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Director's Cut
FSK 18
DVD  /  ca. 93 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:12.01.2006
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Erschienen am:06.08.2009
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Handlung von Land of the Dead

Eine Armee der Untoten beherrscht die Welt und die letzten Überlebenden haben sich hinter den Mauern einer zerstörten Stadt verschanzt. Doch auch in der letzten Bastion der Menschheit herrscht Unruhe: Revolution liegt in der Luft, Straßenkämpfe sind an der Tagesordnung, und mit jeder Nacht, die verstreicht, entwickeln sich die Zombies vor den Toren der Stadt zu immer mächtigeren Kreaturen...

Nach zwei Jahrzehnten kehrt Horror-Legende George A. Romero zurück zu dem von ihm geschaffenen Genre und schlägt mit 'Land of the Dead' ein neues Kapitel des Schreckens auf, mit Simon Baker, John Leguizamo, Dennis Hopper und Asia Argento in den Hauptrollen.

Film Details


Land of the Dead - Rise of the Zombies. The dead shall inherit the earth.


USA, Frankreich, Kanada 2005



Horror, 18+ Spielfilm


Zombies, Epidemie



01.09.2005


239 Tausend




George A. Romeros Zombie-Saga

Night of the Living Dead
Dawn of the Dead - Zombie
Zombie 2 - Das letzte Kapitel
Land of the Dead
Diary of the Dead
Survival of the Dead

Darsteller von Land of the Dead

Trailer zu Land of the Dead

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Land of the Dead

Nachruf: George A. Romero: In Gedenken: Horrormeister George A. Romero

Nachruf: George A. Romero

In Gedenken: Horrormeister George A. Romero

Kultregisseur George A. Romero ist am Sonntag, den 16. Juli 2017, im Alter von 77 Jahren gestorben. Unser Nachruf zum Vater der Zombiefilme...

Bilder von Land of the Dead © Universal Pictures

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Film Kritiken zu Land of the Dead

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am
George A. Romero - der Name zergeht Horrorfans auf der Zunge. Der Altmeister übernimmt hier nach 20 Jahren noch einmal das Kommando über die Untoten. Das verspricht sozialkritische Gore-Orgien auf höchstem Niveau.

"Land Of The Dead" führt die Horror-Mythologie in ein neues Zeitalter. Die Idee, dass sich ein paar Überlebende verbarrikadieren ist nicht neu, gehört aber einfach mit zur Grundausstattung eines Zombiefilms. Für schwache Mägen ist der Film sicher nicht geeignet. In altbewährter Manier kostet Romero auch hier das Abschlachten und Auffressen bis an die Grenzen des guten Geschmacks aus.

Das die Zombies hier anfangen zu denken, zu fühlen, zu kommunizieren und aus ihren Erfahrungen zu lernen (was für jeden Genre-Fan früher undenkbar gewesen wäre), ließ eine gewisse Kritik aufkommen. Ich finde aber, Romero setzt dies gekonnt um und hebt den Zombie-Horror somit auf eine ganz neue Stufe.

"Land Of The Dead" ist blutig, kritisch und unterhaltsam - ein echter Romero eben.

Die Vorgänger sind "Night of the Living Dead (1968)", "Dawn of the Dead (1978)" und "Day of the Dead (1985)".

am
Romeros vierter Teil seiner Zombies- Saga hat ihre Höhen und Tiefen. Sehr gut geraten sind die Splatter- Effekte von Greg Nicotero, was dies angeht sind Romeros Zombies ungeschlagen, dazu kann Romero gute Darsteller für sein Massaker um sich herum scharen, sei es nun John Leguziamo, der die Rolle des Selbstverliebten Rebellen zwar in fast jedem Film herunterkurbelt, dies dafür aber auch bis zur Perfektion beherrscht, oder Simon Baker, der rein äußerlich ein wenig den britischen Star-Koch Jaime Oliver erinnert und momentan als „The Mentalist“ im TV für gute Quoten sorgt. Die Schwächen von Romeros Film sind ganz klar die Zombies selbst. Es hat fast den Anschein als würde Romero in den Krieg ziehen gegen die Untoten bzw. Infizierten aus "28 Days Later" oder aber dem Remake seines eigenen Klassiker "Dawn of the Dead" aus dem Jahre 2004. Seine Zombies wirken eher "Old School", da sie immer noch schlürfend durch die Gegend wandern, während die jüngere Konkurrenz ihre Menschenfresser schon herum rennen lässt. Zwar entwickelt Romeros mit dem "Big Daddy" einen lernwilligen Chef- Zombie für seine Untoten Kollegen, dies wirkt aber leider etwas deplaziert und eher unfreiwillig komisch. Die langsame Entwicklung von Romeros Untoten wirkt also sehr trotzig, es sieht aus wie eine Blockade gegen die Modernisierung des Genre die Romero versucht mit der üblichen Gesellschaftskritik seiner Filme zu kaschieren, doch auch hier verfehlt Romero sein Ziel. Seine Kritik an den Oberen 10.000 und die, die gerne dazu gehören wollen und dies um jeden Preis ist einfach zu schablonenhaft. Man ist einfach besseres gewöhnt. "Land of the Dead" markiert einen neuen Weg des Zombie-Genre, ob der Film aber genau so viele Fans haben wird wie Romeros erste drei Zombie-Filme ist fraglich, vielleicht hätte Romeros es gut getan sich für einen Weg zu entscheiden: Entweder Horror der alten Sorte oder aber Zombie der Modern, dieser Mix ist leider etwas zu halbgar geraten, aber in Endeffekt zählt nur dass eine: It´s scary!

am
meinem vorredner sei gesagt daß der film zu einem der zyklen romeos gehört. das ist quasi so als wenn man "die rückkehr der jedi-ritter" guckt und sich wundert warum die jedi laserschwerter nutzen.
altbekannte qualität vom meister, kennern muss man da sicher nicht mehr sagen. unbedarften filmfans sei ans herz gelegt, daß man hier durchaus heftige szenen zu sehen bekommt. alle anderen werden ihren spass haben, dafür steht der name romero. die story ist irgendwie immer gleich, sicher. aber die art zu filmen, darauf kommts doch in diesem genre an. und da gibt es nichts besseres. genrefans greifen blind zu und amüsieren sich über sprüche, blut und action!

am
"Land of the Dead" gehört sicher in die Spitzengruppe moderner Zombiefilme. Dabei ist die Story aber relativ konservativ und könnte genausogut aus den 80ern stammen, in denen Endzeitfilme wie Mad Max Hochkonjunktur hatten. Die Besetzung ist gehoben, obwohl ausgerechnet der Hauptdarsteller etwas blaß bleibt. Das muß man aber auch teils Regie und Drehbuch (sprich Romero) anlasten, denn außer zwei, drei Informationsfetzen erfährt der Zuschauer nichts über Riley oder die anderen Protagonisten. Das ist schade, denn so wird der Eindruck eines 80er-B-Movies weiter bestätigt. Die Spezialeffekte sind solide - zwar entsteht nicht unbedingt der Eindruck einer Hightech-Produktion, aber die Gore-Effekte gleiten auch nur selten auf den Trashlevel der Orginalproduktionen aus den 70ern ab. Das Gewaltniveau ist schon relativ hoch, zumal genretypisch Kopfverletzungen dominieren. Es wird aber selten mal wirklich widerlich - und dann nur für wenige Augenblicke. Minutenlangen Gedärmkauorgien wie in "Dawn of the Dead" fehlen glücklicherweise.
Ärgerlich: die DVD hat selten dämliche Zwangsuntertitel. Das Highlight ist zweifellos die Übersetzung von "Dead Reckoning". Zunächst mal sei dahingestellt, ob man den Namen eines Fahrzeugs unbedingt übersetzen muß. Nun ist "Dead Reckoning" ein Fachausdruck, der im Kern die Positionsbestimmung aus Geschwindigkeit und Richtung (Koppelnavigation) bezeichnet, darüber hinaus aber sicher auch ein Wortspiel ist ("Day of Reckoning" ist der Tag der Abrechnung, "Dead Reckoning" könnte man z.B. auch als Abrechnung mit den Toten bezeichnen). Der Untertitel lautet allerdings "Gegisstes Besteck" (in neuer Falschschreibung). Das ist tatsächlich prinzipiell korrekt - "Besteck" ist ein nautische Ausdruck für Positionbestimmung und "gissen" ist ein landschaftlicher/nautischer Ausdruck für "abschätzen". Ich bezweifle aber, daß das der typische "Land of the Dead"-Konsument weiß, geschweige denn der Übersetzer, falls er nicht zufällig ein zweites Standbein als Seebär hat. Mich beschleicht der Verdacht, daß hier unverstanden aus dem Wörterbuch abgeschrieben wurde. Bei 99% der Zuschauer dürfte "gegißtes Besteck" jedenfalls mehr Verwirrung hervorrufen als das das Fehlen einer Untertitelung getan hätte.

am
der film ist die logische fortsetzun der zombiefilme von romero

gesellschaftskritik als zombiefilm

aber er hat die amerikanische gesellschaft gut getroffen
wenige haben fast alle und viele haben so gut wie nichts
und das haben die normalen menschen in der stadt mit den zombies gemeinsam

eine menschenverachtende verwaltung sorgt dafür das die einen im luxus und die andern in slums leben

die effekte sind blutig aber nei aufgesetzt
sie bringen die geschichte voran
allen voran die erinnerungen der zombies die sie dazu bringt gemeinsam zu handeln
ein kollektiv ensteht

der film st absolut empfehlenswert weil er das genre dess splattermovies mit der kritik an gesellschaftlichen missständen verknüpft

am
Romero halt
Ist ein typischer Romero Film. Absolut in einer Reihe zu sehen mit den Vorgägerfilmen. Und natürlich wie immer mit einer politischen Botschaft -wie die früheren auch. Diesmal lautet sie nach der Konsumkritik von Dawn »Du kannst versuchen die verarmten Massen draußen zu halten, aber irgendwann erheben sie sich und dann sieht's zappenduster aus«. Und Dennis Hopper als NeoCon entspringt 1:1 aus dem damaligen Bush junior Kabinett. Two Thumps Up!

am
Ausgezeichnet
Endlich mal wieder ein guter »Romero«, mit ausgezeichneten Splatterszenen, so wie es sich für einen Zombie-Film a la Romero gehört. Nur die Handlung ist ein bisschen mager. Aber bei Filmen dieses Genres ist das nicht ganz so wichtig. Hoffentlich macht Romero noch lange so weiter. Sehr empfehlenswert (aber nur für Freunde dieses Genres).

am
Hier kommen auch Anti-Horror-Fans auf ihre Kosten.
Die Story ist flach, die Dialoge unterirdisch aber die Action und der Look sind einen Blick wert. Dazu hat man Simon THE MENTALIST Baker der seine sache ziemlich gut macht, wenn auch mit unpassender Synchronstimme.
Alles in allem, ein netter Action-Splatterer der sich (zum Glück) nicht zu ernst nimmt.

am
Sehr gut gemachter Zombie-Film. Gute Story, gute Schauspieler und heftige Szenen. Spannung vom Anfang bis zum Ende.

am
Ganz ansehnliches Filmchen. Nette Zombies, Story is auch OK. 90 Minuten Unterhaltung wunderschön zum Abschalten...

am
wer dieses Genre mag kann beherzt zugreifen,die Story ist ganz OK und die Umsetzung der Effekte stimmt auch.alles in allen ein guter splatter Action wer die Originaltitel früher gesehen hat wird sich schnell langweilen

am
Land of the dead
Wer die Filme von Georg A. Romero kennt, wir auf seine Kosten kommen. Anschauen lohnt, auch wenns immer nur ums fressen geht - nein, dieses mal sind die Zombies schlauer und lernfähiger, aber zum Glück nur langsam unterwegs.

am
Nicht besser als Teil 1bzw2 aber dennoch sehenswert!
Ein wunderbarer Genrefilm, der absolut gute Unterhaltung liefert, wenn man etwas mit Blut und Gekröse anfangen kann, wenn man auch mal lachen kann, wenn sich ein Soldat selbst in die Luft sprengt, und wenn einem beim Anblick von triefenden Gedärmen nicht übel wird.
Da die Unterhaltung im Mittelpunkt steht, ist das endgültige Produkt auch ein Erfolg, doch der Film hätte meine hohen Ansprüche mehr erfüllt, wenn die Komponente Spannung auch bedient worden wäre. So ist der Film zwar in seiner Art sehr gut, aber nicht herausragend.
INFO: Der »Directors Cut« unterscheidet sich zur Kinofassung lediglich »nur« um 227 Sekunden. Zwar nicht viel aber dennoch »blutiger« als die Kinofassung.

am
Film an-Hirn aus!
Endlich der vierte Zombiefilm von George A. Romero. Ich habe Dead Triologie alle gesehen. Alle drei haben
mit ihrer spannenden Story und bedruckenden Atmosphäre mich in den Sessel versinken lassen. Aber die neue Zombie Generation mit ihrer Geschwindigkeit und Wendigkeit macht die Sache auch spannender und bedrohlicher. Deshalb finde ich 28 Days after und DOTD Remake gut gelungen.

Der Regisseur ist seiner Linie treu geblieben. Er hat sozialkritische Punkte in die Story eingebaut. Während des Kampfes gegen Zombie bekriegen sich die Überlebende unter einander. Die Botschaft, daß Menschen nicht weniger schlimm als Zombies sind, hat der Regisseur uns schon in den anderen Teilen gezeigt und erzählt. Hier in LOTD ist dieser wichtige Bestandteil wieder das Thema. Treu geblieben ist auch die langsame Bewegung der Zombies. Allerdings scheinen sie jetzt in der Lage zu sein, intelligenter zu werden. (Wer Day of the Dead kennt, weßt, daß Zombies aus ihrer früheren Tätigkeit ein paar simple Bewegung machen „lernen« könnten.) Nicht gerade vorteilhaft für lebende Toten, denn sie können sogar wieder Fühlen ....

Trotz der neuen Lernfähigkeit und Gefühlsentwicklung sind die Zombies weder bedrohlicher noch gefährlicher geworden. Wenn ein Zombie schreit, weil ein anderer Zombie „kaputt« gemacht wurde ... dann frage ich, wie so heißen sie „Zombie«. Während der ganzen Vorführung merkte ich, daß ich immer unzufriedener wurde. Denn der 4te Film sollte doch ein guter Abschluss sein und uns außer all der sozialkritischen Punkten auch bedrohliche und bedrückende Filmmomente bescheren. Leider sucht man in den 93 Minuten vergeblich solche Atmosphäre !

Für mich ist LOTD ein gewöhnlicher Action-Horror Streifen. Es fehlen leider die Spannung und gruselige (bedruckende) Stimmung wie in seinen Vorgängern. Wer gerne einen durchschnittlichen Action-Horror ohne Spannung und mit ein, zwei Schockmomente sehen will, kann später die DVD ausleihen.

am
Sehr harter Zombiestreifen,inhaltlich kommt er zwar nicht an dawn of the Dead heran,aber die szenen sind allererste Klasse,guter Film

am
ziemlich guter film der zombiegattung
ist ja auch vom meister romero selbst gemacht:-)
die idee und umsetzung, wie die menschen jahre nach der zombie-invasion leben und das die zombies inzwischen selbst denken ist gut gelungen und ne gute fortsetzung der zombie geschichten
also für zombiefans sehenswert

am
Ich habe "Zombie" seinerzeit im Kino gesehen und vor kurzem dessen Remake "Dawn of the Dead" auf DVD. Der von Romero höchst selbst gedrehte dritte Teil weiß demgegenüber nicht so ganz zu überzeugen. Spannend ist er schon und Genre-Fans sollten sich den Streifen nicht entgehen lassen, aber letztendlich mangelt es hier an zündenenden Ideen. Dass die Zombies hier eine gewisse Intelligenz entwickeln reicht einfach nicht als Aufhänger. Auch die Masken sind in "Dawn of the Dead" deutlich besser.

am
für Zombie-Fans ein Muss......
.... aber an das Original »Dawn of the Dead« kommt er leider nicht heran.

Der Film ist von den Effekten her gut gemacht, auch die Story ist ok., Tiefgang kann man jedoch nicht erwarten.

am
Naja,
an Dawn of the Dead kommts niemals ran. Es baut sich kein Feeling für den Film auf. Er läuft solide dahin und endet ohne großen Knall.
Alles offen für den 3. Teil und den werden wir uns bestimmt auch alle anschauen, oder? Hoffentlich wird das Niveau gehalten und fällt nicht weiter ab.
Dennis Hopper ist völlig verschenkt in seiner Rolle.

am
Gut
Gut gemacht,hätte trotzdem gerade von Romero mehr erwartet,kommt an Dawn of the Dead nicht ran,das war das bessere Remake.Trotzdem sehenswert.

am
GUT !
Ich war wirklich überrascht, ein wirklich guter Film, blutig und schockierend und gut gespielt, sehenswert für alle Fans.

am
Geiler Zombie-Splatter
Wahnsinn, was für ein genialer blutrünstiger Zombie-Film. Ein absolutes Mus für Splatterfans ;)

am
Romeros bester
Romero knüpft gekonnt an seine »Nacht der lebenden Toten«-Trilogie an. Neben dem Remake von »Dawn of the Dead« der wohl beste Zombie-Film. Knallharte Splatter-Szenen lassen das Herz jedes Genre-Fans höher schlagen.

am
Kult!
Wer Zombiefilme liebt muss ihn gesehen haben!
Atmosphärisch dicht mit ein paar ganz netten Ideen und auch dem einen oder anderen Lacher auf »rotem Niveau«

am
solide Unterhaltung nach bewährtem Muster
»Land Of The Dead« vom Altmeister George Romero bietet solide Zombie-Unterhaltung auf dem gewohnt hohen Niveau. Interessant ist der Gedanke, dass die Zombies lernfähig sind und am Ende gar mit Schusswaffen umgehen können. Die Effekte sind teilweise recht heftig, ich musste das eine oder andere Mal schon schlucken. Ingesamt ist »Land Of The Dead« ein Film, der den zombie-erfahrenen Zuschauer zwar nicht mehr überrascht aber solide unterhält!

am
naja
hatte von romero etwas mehr erwartet. Ok die »stinker« können jetzt denken - aber soll das wirklich alles sein? die handlung nach dem 10 kleine negerlein prinzip ist durchschaubar und absehbar. zombies stürmen die letzte (?) bastion der menschen (sind wir bei mad max?) einige überleben - es muss ja ein sequel geben. ansonsten splatter - blut und wenig neues.

am
Land of the dead
Ich fand es ganz interessant, das in dem Film die Zombies nicht nur als Monster dargestellt waren sondern auch tragisch dargestellt wurden. Nicht nur Ekel sondern auch Komik war dabei. Ganz ok für einen Zombiefilm.

am
Kann man empfehlen
Der Film ist nicht schlecht, aber bei weitem nicht so gut wie z.b. Dawn of the Dead. Für Zombie Fans ein Muss, für die weiteren lieber erst mal Dawn of the Dead ausleihen.

am
Langweilig
Schlecht ist hier kein Ausdruck,bei diesen Film versteht man nicht mal den sinn des Films.Wie sind die Zombies zu Zombies geworden?
Hier hat man einfach die Vorgeschichte vergessen.

am
absolut langweiliger zombiefilm. kommt keines falls an dawn of the dead ran... nur lohnend für absolute genre-fans. ansonsten: finger weg!

am
Schwachsinn, ein reines Massenschlachten. Es kommt keine Spannung auf, weil man ja sowieso weiß was passiert. Dann lieber einen Phsychothriller ohne Blut.
Land of the Dead: 3,3 von 5 Sternen bei 580 Bewertungen und 31 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Land of the Dead aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Simon Baker von George A. Romero. Film-Material © Universal Pictures.
Land of the Dead; 18; 12.01.2006; 3,3; 580; 0 Minuten; Simon Baker, John Leguizamo, Dennis Hopper, Asia Argento, Sandy Kellerman, Donna Croce; Horror, 18+ Spielfilm;