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21 Gramm
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21 Gramm

Wieviel wiegt Liebe? Wieviel wiegt Schuld? Wieviel wiegt Rache?

USA 2003 | FSK 12


Alejandro González Iñárritu


Sean Penn, Naomi Watts, Arita Trahan, mehr »


Drama

3,3
838 Stimmen

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DVD

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21 Gramm (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 120 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making of, Biographien
Erschienen am:15.07.2004
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:15.07.2004
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21 Gramm in SD
FSK 12
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 120 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:16.09.2004
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Handlung von 21 Gramm

Der für seinen weltweiten Kinoerfolg 'Amores perros' Oscar-nominierte Regisseur Alejandro González Iñárritu entwirft mit '21 Gramm' ein wildes und mitreißendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzähltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. '21 Gramm' beschäftigt sich mit dem Leben dreier Personen: dem des todkranken Paul (Sean Penn), des Ex-Strafgefangenen Jack (Benicio Del Toro) und der drogensüchtigen Christina (Naomi Watts). Ihre Schicksale verschmelzen durch einen Unfall in eine unwiderrufliche Verbindung aus Liebe, Obsession und Erlösung. Alejandro González Iñárritu zählt zu den interessantesten Filmemachern der jüngeren Generation. Für '21 Gramm', seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarätige Darsteller gewinnen: Neben dem dreifach Oscar-nominierten Sean Penn, der für seine schauspielerische Leistung in '21 Gramm' mit dem Darstellerpreis bei den Filmfestspielen in Venedig ausgezeichnet wurde, spielen Oscar-Preisträger Benicio Del Toro ('Traffic') sowie Naomi Watts, Shooting-Star aus 'Mulholland Drive' und 'The Ring', die Hauptrollen.

Film Details


21 Grams - How much does revenge weigh?


USA 2003



Drama



26.02.2004


217 Tausend


Darsteller von 21 Gramm

Trailer zu 21 Gramm

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am
Keine Oberflächlichkeiten
Alejandro González Inárritu zählt angeblich zu den interessantesten Filmemachern der jüngeren Generation. Bestimmt jedoch hat er mit »21Gramm« einen anspruchsvollen Film geschaffen.

Dieser besticht durch die Verwendung von ganz wenigen Stilmitteln, die aber in ihrer Anwendung maximal ausgereizt werden. So schafft es der exzellente Kameramann, dem der Film eine Menge zu verdanken hat, durch das Spiel mit Nahaufnahmen und freihändiger Kameraführung von Beginn an, den Zuschauer in eine bestimmte Atmosphäre zu saugen. Dieser Film ist generell sehr atmosphärisch.

Wie bereits erwähnt, hat Regisseur Alejandro González Inárritu stets alle Fäden der Erkenntnis in der Hand und spielt so mit und auf dem Zuschauer wie auf einem Spinett. So schafft er es, eine an sich sehr simple Geschichte so zu erzählen, dass man einiges an Orientierungsvermögen aufbringen muss. Das kann als Nachteil des Films gewertet werden. Jedoch halte ich diesen Versuch einer Erzählung für gelungen und bin der Meinung, dass es nur so möglich gewesen ist, den Tiefenbezügen einer doch offensichtlich so einfachen Geschichte gerecht zu werden.

Mithin hat Alejandro González Inárritu bewiesen, dass er tatsächlich zu den interessantesten Filmemachern der jüngeren Generation gehört. Und man wünscht sich, mehr von diesen Jungen-Wilden-Kreativen zusehen. Deshalb empfehle ich diesen Film allen, die zum einen etwas differenzierter, und zum anderen etwas tiefer hineintauchen wollen.

am
Ein erstklassiges Aufgebot an Schauspielern, die es immer wieder schaffen, kaputte oder in sich zerstörte Charakter darzustellen - Sean Penn (der als Schauspieler hier garnicht aufgeführt ist!), Benicio del Toro, Naomi Watts, aber auch Charlotte Gainsbourg. Auch dieser Film handelt nur von Personen, die mit sich hadern und an Ihrem Dasein verzweifeln. Anfangs noch sprunghaft und undurchsichtig, entwickelt der Film mit der Zeit eine eigene Dynamik, der man sich nicht entziehen kann. Am Schluss entlässt er den Zuschauer in ein bitteres Ende, das sehr nachdenklich macht.

am
Der Film ist harte Arbet und daher nicht zur reinen Unterhaltung gedacht. Das sollte man sich wirklich vor Augen führen, bevor man es sich auf der Couch zum netten Videoabend gemütlich macht. Auch die Erzählweise verlangen einem Einges ab. Für meinen Begriff wird man aber für die harte Arbeit mit einer sehr anrührenden Geschichte belohnt und die Schauspielarbeit trägt auch zur Wertigkeit dises Dramas bei, wobei ich beileibe kein Freund von Sean Penn bin. Der unkonventionelle Schnitt verwirrt zwar anfangs etwas, aber ist doch so intelligent gestaltet, dass sich einem im Laufe des Films alles erschließt, ohne dass man das Gefühl hat, man hätte irgendwas verpasst. Das alleine schon verdient vollsten Respekt.
Für alle, die sich auf so ein Abenteuer einlassen wollen, sei "21 Gramm" ans Herz gelegt, wer nach seichter Unterhaltung sucht - Finger weg.

am
Naomi Watts ist einfach super. Muss mal gesagt sein. Auch hier liefert sie wieder eine wunderbare Performance ab. Ebenso Benicio del Toro. Sean Penn ist hier in meinen Augen "nur" gut, macht das aber durch sein Charisma wieder wett. 
Zwei Negativ-Punkte: der Sinn der nicht chronologischen Erzählweise hat sich mir beim ersten Sehen noch nicht erschlossen. Und das pointenlose Ende hatte im Gegensatz zum Rest des Films kaum Wirkung auf mich. Sehr schade. Denn ansonsten ist der Film fantastisch. Die trockenen Farben und die kaum vorhandene musikalische Untermalung passen wunderbar zum resignativen, tristen Grundton der Story. Dadurch wirkt 21 Gramm unglaublich authentisch. Er ist emotional, ohne pathetisch zu sein und regt zum Nachdenken an. Sehr packend und einfach nur gut.

am
Schwere Tragödie

Packend Story, unglaublich intensiv gespielt und mich haben die Zeitsprünge auch nicht gestört.

am
Im Kern geht es um eine Dreiecksgeschichte: Die Witwe, deren Familie bei einem Autounfall ums Leben kommt; den Fahrerflüchtigen, der mehrfach vorbestraft ist und der Todkranke, der das Spenderherz des Getöteten erhält. Alle drei finden irgendwie zusammen, doch bis es soweit ist, muss man sich eine überaus schwierige Erzählweise bieten lassen. Der Film springt zwischen den Beteiligten und in unterschiedliche Situationen zu unterschiedlichen Zeiten - kreuz und quer und vor und zurück. Dadurch erfährt man erst nach über einer halben Stunde, worum es wirklich geht. Anschließend muss man sich die Geschichte aus den gesehenen Situationsfetzen selbst zusammenschustern. Das ist extrem anstrengend und verdirbt einem die Laune. Die Story ist interessant, aber der Erzählstil ermüdet - vor allem bei einem Film der fast 2 Stunden läuft.

am
Durcheinander und konfus ... es kommt nicht wirklich Spannung auf und man verliert eigentlich schnell die Lust diesen Film zu Ende zu schauen, da es absolut schwierig ist den Film zu schauen; es ist anstrengend mit zu kommen, da alles ziemlich verwirrend erscheint.
Aber nichts desto trotz ist dies einer der wenigen Filmen, bei denen zum Schluss hin dieser "AHA-EFFEKT" kommt. Gute drei Sterne

am
Herausragender Film. Sean Penn spielt gewohnt gut und die anderen Darsteller stehen ihm nichts nach.

Die Handlungszeitsprünge sind hier besser nachzuvollziehen als es bei Babel, dem 3. Teil dieser Reihe, der Fall ist.Der Regisseur hat es geschafft Film zu inszenieren, bei denen man feststellt - ja, das kenn ich.

am
Alejandro González Inárritu gehört zweiffellos zu den besten Regisseuren unserer Zeit, auch wenn ich Babel noch besser fand. Der Film ist gut gespielt und herrvorgend inszeniert. Ein wenig bedrückend manchmal.

am
Tod, Liebe, Krankheit, Abhängigkeit und Hass sind die wichtigsten Elemente in diesem unchronologisch erzählten Drama. Dass große Zentrum aber ist das Schicksal und so ist "21 Gramm" eine mal stille, mal fiebrige Hymne auf das Schicksals und der Regisseur und seine fabelhaften Darsteller verstehen es ausgezeichnet dieser Hymne Leben einzuhauchen, auch wenn "21 Gramm" oft dick aufträgt, bleibt der Film doch so lebensnah, weil er sich an seine Figuren regelrecht anklammert. So dass jede Emotionen ohne Verschleißerscheinungen auf den Zuschauer übergehen. Dass ist gewiss kein leichte Bürde und gewiss auch kein leichter Film, aber es ist einer dieser einzigartigen Filme wie man nicht vergisst.

am
Thriller
Das Thema Tod steht im Vordergrund und wird von allen Seiten abgehandelt. Es werden zwei Familienleben parallel gezeigt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber beide erleben sehr schwere Zeiten und sind auf ihre Art tragisch. Eine spannende Inszenierung, interessanter roter Faden und gute Schauspielerleistung.

am
Dieser Film wiegt schwerer auf dem Gemüt als nur 21 Gramm. Das Titel gebende Gewicht ist angeblich der Gewichtsverlust, den man hat, wenn man stirbt. Mit dem Tod muss sich der Professor Paul (Sean Penn) auseinandersetzten als ihm sein Arzt offenbart das sein Herz zu schwach ist um ihn am Leben zu erhalten. Während er auf eine Spenderherz wartet versucht der tief religiöse Jack (Benicio Del Toro) einen Job zu finden um seine Familie zu ernähren. Durch ihre Familie von der Drogensucht losgekommen ist Christina (Naomi Watts), die ihr Leben mit Mann und Töchtern geniest bevor es jäh zerstört wird.

Ein Unfall wirft das Leben aller drei Protagonisten durcheinander und verknüpft es miteinander.

21 Gramm ist ein Episodenfilm aufgebautes Drama das man vom Gefühl her in zwei Abschnitte teilen kann. Im ersten Abschnitt lernt man die Charaktere kennen, und versucht den drei bis dato noch zusammenhanglosen Geschichten zu folgen. Dies ist gar nicht so einfach aufgrund der Tatsache dass die Szenen nicht in chronologischer Reihenfolge sondern in scheinbar wahlloser Abfolge gezeigt werden. So ist z.B. teilweise schwer zu erkennen ob die Ereignisse vor oder nach der Transplantation von Paul stattfinden. Diese Verwirrung macht die Geschehnisse immens spannend.

Der Wechsel zwischen den Abschnitten lässt sie hier nicht an einem bestimmten Punkt festmachen, er findet wohl bei jedem Zuschauer an einem anderen Zeitpunkt statt, nämlich sobald man die Zusammenhänge versteht und sich am fragt wie es zu den Situationen kommt, die man aufgrund des unchronologischen Ablaufs bereits gesehen hat.
Hier liegt auch die kleine Schwäche von 21 Gramm, den auf Ereignisse zu warten und zuschauen wie es zu ihnen kommt, ist nicht gerade des Filmsehers größte Freude. Allerdings gestaltet sich dieser Teil hier größtenteils sehr mitreisend und die Langeweile verschwindet schnell wieder. Nicht gespart wird hier auch mit Emotionen. Auch wenn 21 Gramm dadurch kurzzeitig droht in Kitsch auszuarten sind diese großen Emotionen passend, und rufen bei Zuseher ebenfalls emotionale Reaktionen auf die einen mit den Protagonisten mitfühlen und mittrauern lässt.

Um das Verständnis zu steigern wird gegen Ende das Prinzip des Ablaufs ein wenig verändert, und mehr auf den Zusammenhang zwischen den Szenen gesetzt. Ob diese Inkonsequenz nötig ist damit der Zuschauer am Ende mit der Geschichte klarkommt, seit an dieser Stelle offen gelassen. Ebenso wie das Ende, das hier nicht verraten werden soll.

21 Gramm ist ein Film der klar von seinen Darstellern lebt. Für Sean Penn ist die Rolle des tot Kranken passend zugeschnitten worden, er kann diese Rolle mit seiner typischen Art darstellen und begeistert dabei durch eine Sicherheit und Überzeugung wie man sie von ihm aus Mystic River kennt. Gleichzeitig kommt aber auch die emotionale Komponente nicht zu kurz, sein Verhalten mit der schwierigen Situation wirkt realistisch und glaubhaft.

Naomi Watts hat hier auch einige starke Momente, in denen man das ihr hier auferlegte Übel spürt, fast als würden diese auf einen selbst drücken. Allerdings wechselt ihre Rolle stark ihre Gefühlslage was ob der ungewohnten Ablaufart des Films doch etwas verwirrend wirkt, wenn auch unter Berücksichtigung der Story durchaus nachvollziehbar.

Ähnlich großartig wie Sean Penn mach seine Sache Benicio Del Toro. Dem Mexikaner wurde die Rolle des Familienvaters, der im Knast zu Gott gefunden hat und dies mit einer schockierenden Intensität auslebt, auf den Leib geschrieben. Er zeigt, dass er die Idealbesetzung für diese Rolle ist.

Fazit:
Drei großartig agierende Schauspieler, eine ungewöhnliche Erzählweise einer guten Story, viel Gefühl macht gute Unterhaltung die sehr tief unter die Haut geht. Der Film bewegt und rührt den Zuschauer ohne ihn merklich zu langweilen.

am
Ein kunstvoller Thriller mit komplex verwobenen Handlungssträngen über die Unausweichlichkeit des Schicksals - düster und brilliant zugleich.

am
Ganz ganz großes Kino. Ein richtiges Drama in sensationell guter Besetzung! Vorsicht kein Popcorn-Kino & nichts für schwache Nerven.
Hier ist man voll dabei und muß definitiv leidensfähig sein...

am
Schauspielerisch grandioser Film, alle drei Hauptdarsteller hätten für ihre Rolle den Oskar verdient gehabt. Leider nehme ich Regisseur Inarritu (wie auch in Babel) die emotionalen Wendungen und schicksalshaften Entscheidungen nicht ab. Kann sein, dass ich für so einen Film zu rational bin, aber wie unhinterfragt emotional die Protagonisten ihre Entscheidungen treffen, halte ich einfach für extrem unrealistisch. Kopf aus, Knarre hoch. Hm. Vielleicht doch nicht so weit entfernt von unserer Welt.

am
Große Schauspielkunst!
Keine leichte Abendunterhaltung. Aber ein Drama mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen. Die Handlungsteile sind anfangs etwas schwer zu durchblicken, dennoch platzt recht bald der Knoten. Immer schneller ergeben die Puzzleteile im Kopf das Gesamtbild der Story. Absolut sehenswert für Filmfreunde auch außerhalb der großen kommerziellen KinoWelt.

am
Berührt stark
Tiefgehende Charakterstudie dank aller Schauspieler.
Häufiger Zeit- und Handlungsebenenwechsel insbes.in erster Filmhälfte wirkt irritierend ,erweist sich jedoch fortlaufend als logisch und angebracht.
Bitte durchhalten !!!!

am
21 Gramm
super Film, man muss allerdings von Anfang an voll dabei sein. Allerdings fällt es auch daschon schwer dem Film zu folgen. Ansonsten absolut sehenswert.

am
Weltklasse, aber nicht fuer jedermann
Dieser Film hat zu recht zahlreiche auszeichungen erhlaten. die schauspieler sind einfach sind einfach spitze.
aber man muss eben auch sagen, dass dieser film bestimmt nicht fuer jeden geeingent ist. schon gar nicht fuer leute die sonst eher popcorn-kino gucken.

ich wuerde sagen, dieser film ist eher was fuer menschen, die auch von filmen wie elephant, oder mystic river begeistert sind.

am
Die schauspielerische Leistung ist in "21 Gramm - Wieviel wiegt Liebe? Wieviel wiegt Schuld? Wieviel wiegt Rache?" sehr gelungen. Die Story ist auch sehr gut, aber die Erzählstruktur ist ein bisschen durcheinander geraten, was es sehr schwierig macht, den Film richtig zu folgen, aber man versteht ihn und es ergibt nachher auch alles einen Sinn. Die Musik ist super und passt zum Streifen.

Ich kann Ihnen "21 Gramm - Wieviel wiegt Liebe? Wieviel wiegt Schuld? Wieviel wiegt Rache?" sehr empfehlen, aber wer schwer verstehbare Filme nicht sehen kann, sollte sich den Film nicht ansehen.

am
Stark. Stark. Stark. Zwar nicht grad ein fröhlicher Film. Aber der Film zeigt, wie das Leben spielen kann. Es kann alles den Bach runter gehen, oder man wird gerettet. Mal so, mal so.

am
Iñárritus Meisterwerk. 21 Gramm war nicht mein erster Film des mexikanisches Regisseurs und wird auch nicht der letzte gewesen sein. Ich liebe diesen Film, der wirklich unter die Haut geht. 21 Gramm erzählt von drei Menschen, deren Schicksale sich durch einen tragischen Unfall verbinden. Menschen, die ihr Inneres nach Außen kehren, die in Schuld und Sühne verstrickt sind. Die lieben und leiden. Drei Geschichten aus dem Leben gegriffen, die ergreifen und keinen kalt lassen. Die Erzählung ist bruchstückhaft. Springt nicht nur zwischen den Erzählsträngen der einzelnen Charaktere hin und her, sondern wechselt auch ständig die Zeit des Geschehens. Vor allem die Anfangszenen sind sehr kurz und der Betrachter sollte die Bilder einfach nur auf sich wirken lassen. Erst nach etwa einer halben Stunde setzen sich die vielen Puzzleteilchen zu einem kompletten Bild zusammen. Um den Faden nicht zu verliereh, empfehle ich auf die Szeneneinfärbung zu achten. Außerdem ist das ein Film den man definitiv noch einmal sehen muss! Beim zweitel Mal sehen wird einiges deutlicher.
Die Besetzung des Films ist darüber hinaus meisterhaft gewählt. Alle drei Hauptcharaktere haben sich vollständig mit ihren Rollen identifiziert. Jede ihrer Gefühlsregungen ist nachfühlbar, und ihre Verzweiflung wirkt, als würden sie diese Situationen gerade wirklich durchleben. Jean Penn, der den Paul spielt, sehen wir hier meiner Meinung nach in einer seiner besten Rollen . Naomi Watts, die Christina, und Benicio del Toro, der Jack verkörpert, haben zu Recht die Oscarnominierung verdient.
Iñárritu hat mit 21 Gramm einen großartigen Film geschaffen. Der Film will nicht unterhalten, kein ästhetisches Spiel sein. Zwischen den Bildern findet man den Anspruch tatsächlich etwas zu sagen. 21 Gramm – ein emotionaler, düsterer, aber anspruchsvoller Film über Leben und Tod. Für mich der beste Film der nicht aus Hollywood stammt!

am
der iflm ist so wunderbar deprimierend, das man glaubt, das leben hat das drehbuch geschrieben.
kurze Sequenzen lassen das weitergehen des Films erahnen, verraten aber keine wichtige Details.
Benicio del Toro und Sean Penn sind wunderbar in ihren rollen und vermitteln die Trostlosigkeit ihres Seins perfekt. Kein Film für einen unterhaltsamen Abend.

am
Der Film ist durch das dauernde hin- und herspringen in der Story und zwischen den Charakteren schon ein bisschen schwierig, man kommt aber mit der Zeit rein. Ich fand den Film irgendwie tragisch und er hat bei mir ein bedrücktes Gefühl hinterlassen. Teil weise war er auch ganz schön langweilig.

am
Total verwirent
Geile DVD aber man muss seher seher auf passen von bei diesem streifen den er ist echt klasse wenn mann gut aufpasst

am
Sehenswert
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschwimmen, man ist gefordert, dem Geschehen genau zu folgen und nach jedem kurzen Storyabschnitt den darauffolgenden irgendwie in das Zeitgefüge einzuordnen. Dass der Betrachter trotz der schwierigen Erzählweise gebannt dem Geschehen folgt, ist den glänzenden Darstellern zu verdanken, ohne die man sich nicht auf den Film einlassen und das innovative Konzept nicht aufgehen könnte. Sean Penn setzt nahtlos an seine schauspielerische Leistung in »Mystic River« an und Benicio Del Toro («Traffic«) zeigt eindrucksvoll in seiner oscarnominierten Rolle als fanatischer Gläubiger, wozu er in der Lage ist. Naomi Watts’ («Mulholland Drive«, »The Ring«) Hingabe, mit der sie die Cristina spielt, begeistert und bewegt. Die Gefühlsausbrüche, die Verzweiflung und das aufsteigende Verlangen nach Rache bringt sie mit größtmöglicher Intensität auf die Leinwand. Ihr ebenfalls oscarnominiertes Spiel fördert ihr ungeheures schauspielerisches Potential zutage. Die drei exzellenten Hauptakteure werden durch die ebenfalls sehr gut agierenden Darsteller in den übrigen Rollen perfekt ergänzt.

am
Spannend von der ersten bis zur letzten Minute! Genial gemacht, so dass man trotz der zeitversetzten Fragmente der Handlung folgen kann, wenn es auch anstregend ist; und die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls beeindruckend. Allerdings ist die Story doch ein wenig zu deprimierend, am Schluss bleibt wenig Hoffnung, deshalb gebe ich nicht die volle Punktzahl. Aber auf jeden Fall sehenswert!

am
Wenn man sich erstmal an den eigenartigen Rhytmus gewöhnt hat, ist der Film spannend und hochklassig, teilweise aber einfach schwer nachvollziehbar und unnötig kompliziert. Für mich war Benicio del Toro noch eine Nuance stärker als Sean Penn. Bei haben schwere Charaktere mit jeder Menge Emotion darzustellen und das ist beiden gelungen.

am
Klasse gemacht
Die Art und Weise wie 21 Gramm gemacht ist, läßt die Spannung in der 1. Hälfte nicht abbrechen. Als jedoch alle Zusammenhänge klar sind flacht der Spannungsbogen merklich ab. Vielleicht hätte man alles um 20 Minuten komprimieren sollen. Die Schauspieler sind alle Top, besonders Benicio Del Toro. Die Geschichte ist auf jeden Fall einzigartig und gut erzählt. Sollte man auf jeden Fall gesehen haben.

am
Director Iñárritu doesn't disappoint
First of all, this is a great film: unique, engrossing and visceral. I like how this movie is shown out of sequence, but follows in an emotional chronology of the film, building up to the final moments being the most emotionally significant to the story. Sean Penn is amazing in this role, and in my opinion, should have received more praise for his performance in this movie, which I think was even better and stronger than his performance in Mystic River (although, also a great film), for which he actually received the Oscar. Naomi Watts is especially convincing in this film and Benicio Del Toro shows off even more of his undisputed talent.

am
Sehr empfehlenswert!
Schwere Kost aber fesselnd und hervorragend gespielt! Absolut empfehlenswert für Filmfreunde. Die Actionfraktion dürfte allerdings nicht die richtige Zielgruppe für diesen Film sein.

am
kein 08/15 film
sehr schwerer film, muss man intensiv verfolgen, aber ansonsten sehr gut gemachtes drama

am
Lang nicht mehr so etwas deprimierendes gesehen... Schonungsloser sind Hoffnungslosigkeit und Grausamkeit selten verfilmt worden.

am
Ein Movie, das sich von der Masse abhebt!!
„21 Gramm« ist kein Film für einen netten Videoabend, um es mal gelinde auszudrücken. Aber wer bereit ist, sich auf ein intensives, verstörendes Drama einzulassen, das dem Zuschauer alles abverlangt, der wird mit einem packenden, mitreißenden Film und wirklich unglaublichen Darstellerleistungen belohnt. Regisseur Alejandro Innaritu („Amores Perros«) erzählt seine tiefschwarze Geschichte um Schuld, Tod und Rache nicht chronologisch, sondern in Fragmenten. Jede Szene spielt auf einer anderen zeitebene, und der Zuschauer muss sich das Geschehen im Kopf zusammenpuzzeln, was übrigens mühelos gelingt. Diese verschachtelte Erzählform steuert zielgenau auf ein Finale zu, das wirklich schwer zu schlucken, im Endeffekt aber absolut befriedigend und ehrlich ist.
„21 Gramm« ist schwere Kost, keine Frage, aber Filme wie dieser sind mittlerweile so eine Seltenheit geworden, dass ich ihn uneingeschränkt jedem empfehlen kann, der von einem Film mehr erwartet als oberflächliche Ablenkung oder Unterhaltung.

am
Einmal etwas total anderes
Kein Film für jedermann, es gibt zwei Möglichkeit man findet den Film toll oder man will oder kann ihn nicht verstehen.

am
BBRRRRRR. Nix für Weggucker.
Spannung von Anfang bis Ende. Man sollte jedoch ncht zu müde sein, sonst kann man nicht folgen.

am
Wahnsinn !!!!!
Als Fan von Sean Penn ist dieser Film ein MUß !
Man sollte von der ersten Minute an gut aufpassen um die Handlungs- und Zeitsprünge am Ende zu kapieren. Er ist aber für jeden ab 16 verständlich. Der Film geht ziemlich unter die Haut, ist also kein Film für zwischendurch !
Das hätte er auch nicht verdient !

am
Kompliziert, aber interessant
Es ist keine müde Unterhaltung. Man muss schon von Anfang bis Ende aufpassen, um Spass dran zu haben. Aber es lohnt sich! Die Schauspieler sind einfach gut, die Story fesselnd und ramatisch- Musste hin und wieder derbe Schlucken. Ein Film zum Fühlen und rätseln, es wird garantiert nicht langweilig, wenn man die Handlung wirklich offensichtlich verfolgt.
Interessant ist allein schon die Verbindung des Titels zur Story. MAn rätselt bis zum Ende des Films und bekommt dann auch kurz vor Schluss die Auflösung.Mehr davon,der Film ist für mich genau so oscarverdächtig wie Traffic, der hat nur keinen gekriegt weil dort nicht der allseitsbekannte M. Douglas mitspielt, was dem Film aber keineswegs schadet. Fesselnde Gefühlsunterhaltung mit spannenenden Stellen. Wärmstens zu empfehlen.

am
Kein Hollywood-Kino
Dieser Film ist nichts für Leute, die sich berieseln lassen wollen-kurz kein grosses Hollywood-Kino? Ich meine doch. Geniale Schauspieler (Sean Penn und Naomi Watts) und auf sämtliche Spezialeffekte und Schminke verzichtet.

am
Sean Penn at its best
21 Gramm verliert der Mensch bei seinem Tod an Gewicht - Dieses und anderes erfährt der Zuschauer im gleichnamigen Drama. Nur führt die Handlung nicht schnörkellos und direkt zu dieser Erkenntnis - Nein, ganz im Gegenteil: Der Film läuft in einzelnen Szenen, die anfangs offenbar zusammenhanglos ablaufen, zeitversetzt hin und her springen und nichts miteinander gemein haben. Erst im Laufe der Zeit (und nicht etwa der Handlung) wird dem Zuschauer klar, dass diese Szene zu einer Handlung führen und gehören. Dieses macht den besonderen Charme des Filmes aus. Es ist also die »Erzählweise«, die aus dem Film etwas Besonderes, Einzigartiges und damit auch Sehenswertes macht. Die Story an sich ist eher mäßig und schnell erzählt: Paul erhält ein Spenderherz von Christinas Mann, der bei einem Unfall von Jack überfahren wurde. Jack leidet seither an Schuldgefühlen, Christina greift zu Koks und Alkohol, während Paul sein zweites Leben nicht in den Griff bekommt. Es kommt, wie es kommen muss: Die drei treffen in einem Showdown aufeinander. Das Ende ist eher banal. Anzumerken ist lediglich noch, dass Sean Penn in seiner Rolle einmal mehr glänzt und eine Authentizität vermittelt, die nicht selbstverständlich ist. Urteil: Selbst angucken und entscheiden. Kein 0815 Film.

am
Schwieriger Film
Wenn man diesen Film sieht muß man in der Stimmung dafür sein, weil er einen doch weit runter zieht und man muß aufpassen da er von der Gegenwart und Vergangenheit immer hin und her springt.

am
Ein Drama, wie es das Leben schreibt
Der Film beschäftigt einen noch lange nach dem Ende, denn hier werden 3 Schicksalsfäden miteinander versponnen, wie es sich nur das wahre Leben ausdenken kann.
Die Trauer und Verzweiflung alle Schauspieler kommt mit unglaublicher Wucht rüber, der Film Endet trotzdem mit kleinen Hoffnungen, so sollte es sein.
Geschmacksache ist das hin- und herblenden der Ereignisse, ich brauchte die erste halbe Stunde erst einmal, um mich zu orientieren, das tut dem guten Film aber keinen abbruch.

am
Ein Film der die Ungerechtigkeit des Lebens eindringlich darstellt. Jede Sekunde ist fesselnd und packend bis zum Schluß. Die Besetzung der Schauspieler ist optimal und deren Leistungen sind phänomenal.
Mainstream Fans werden wohl nichts schönes daran finden, für alle anderen ist dieser Film Pflicht!

am
Wirklich kein Film für Jedermann (so einer meiner Vorkritiker).
Diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf!!! Für Freunde von anspruchsvolleren Filmen ein MUSS - Action und Hollywood-Glamour-Film-Fans- sollten diesen Film nicht ansehen - für diese Zuschauer bestimmt uninteressant. Für mich ein Top - Film, der durch Oscarreife SchauspielKUNSTA hervorsticht!
Aber von Sean Penn ist man ja sowieso nie enttäuscht!!!
Nach meiner Meinung einer der besten Schauspieler unserer Zeit!!

am
Für alle Leute die Ahnung von wirklich guten Filmen haben (also nicht nur Hollywood-action-special-effects Filme gucken), ein absolutes Muss! Meiner Meinung nach der Beste Film den es gibt, einfach genial gemacht.

Die Schauspieler (vor allem Sean Penn), spielen ihre Rollen ausnahmslos perfekt!

am
ein Meisterwerk - wer das Medium Film nicht versteht vergibt vielleicht versehentlich ein oder zwei Sterne,
alle anderen merken hoffentlich, dass ihnen hier etwas Besonders geboten wird.

am
Interessanter Film
Nach anfänglicher Verwirrung beim Ansehen des Films fand ich ihn am Schluss doch gut gelungen.
Wer Lust hat auf einen Streifen mit einer »zerschnipselten« Handlung und Unterhaltung sucht, bei der man auch etwas nachdenken muss, dem wird dieser Film durchaus gefallen!

am
Ein toller Film in dem mich alle Schauspieler wirklich überzeugen. Durch die Zeitsprünge ist es anfangs etwas schwer zu Folgen, aber nach einigen Minuten hat man nur noch das Problem die Ereignisse zeitlich einzuordnen. Aber gerade darum ist es so spannend. Ton und Bild sind bestenfalls mittelmäßig. Daher keine ***** Sterne.

am
21 gramm
Schatten verdunkeln die Ehe von Collegeprofessor Paul (Sean Penn) und seiner Frau (Charlotte Gainsbourg): Mary erfährt, dass sie unfruchtbar ist, und Paul braucht ein neues Herz. Christina (Naomi Watts), früher ein Partygirl mit Drogenproblemen, ist zur respektablen Mittelschichtsmutter gereift, während Ex-Knacki Jack (Benicio Del Toro) solch bürgerlichen Aufstieg erst noch anstrebt. Die Zuwendung zur Religion soll ihm dabei helfen. Ein verheerender Verkehrsunfall macht alle miteinander bekannt und bringt so manche Veränderung mit sich.

am
Schwer verdauliches Drama, daß das Schicksal dreier Personen zusammenführt. Der Film handelt vom Tod, erzählt in absolut verwirrenden Mosaikstücken, Zeit- und Handlungssprüngen. Das ganze ist recht anspruchsvoll, deshalb ist der Film wohl auch einer der Lieblinge vieler Kritiker. Das man bei dem Film nicht von Anfang an resigniert liegt an den hervorragenden Schauspielern. Was der Film einen letztendlich sagen will, weiß ich auch nicht. Vielleicht das man sein Leben und Tod nicht selbst bestimmen kann, daß alles in Abhängigkeit steht.
Kein Mainstreamkino, wer sich auf ein düsteren, anspruchsvollen und anstrengenden Film einlassen will, liegt hier richtig.
Ich persönlich mag den Film aufgrund seiner Thematik nicht - was nicht heisst das ich ihn schlecht finde!!

am
verwirrend
Die story ansich ist nicht schlecht, aber ich fand die Zeitsprünge und das es dauernd um verschiedene Personen ging,das hin und her in verschiedene Leben sehr verwirrend. Wie ein Vorredner schon schrieb, muss man mit viel Aufmerksamkeit und »Denkvermögen« den Film ansehen.

am
Enttäuschung Pur
Ich habe den Film nach 20 minuten ausgemacht und mir gedacht TOLL ne Drogen Doku denn in meinen augen war es nichts anderes. Da können die schauspieler noch so gut sein mich hat der Film nicht überzeugt, hatte mir auch was anderes drunter vorgestellt. Meine Empfehlung selbst schauen und Urteilen ob es euer geschmack ist.

am
endlich kein schnick-schnack
Endlich mal wieder ein Film, der keine Special-Effects braucht sondern einfach nur ein hinreißender Film ist. Hauptdarsteller überzeugen...

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Schade!
Alejandro hatte zwar erneut mit dem Stab aus »Amores Perros\« zusammen gearbeitet, aber von der Kraft und der Ehrlichkeit aus seinem Debüt ist hier nichts mehr zu spüren. Die Schuld dafür tragen meiner Meinung nach die Schauspieler, da sie offenbar viel zu bemüht waren ihr Talent zur Schau zu stellen.

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Klasse Film
21 Gramm ist ein echt bewegendes Drama, wobei der Zuschauer jedoch mit Vorblenden aus dem Konzept gebracht wird.

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Kein Film für Jederman. Der ganze Film ist eine episodiale Erzählung. Demnach muss man konzentriert zuschauen, damit man den Überblick über die Handlung nicht verliert. Der Film an sich, und die Umstände das es eine episodiale Erzählung ist, die in der Erzähl - Zeit wie wild geworden rumspringt, ist von der Idee, der eigentlichen Story, nicht unbedingt etwas Neues. Würden Sean Penn und Benicio Del Toro nicht so brilliant spielen, hätte ich diesem Film nur zwei Sterne verliehen

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Arg konstruiert, bemüht bedeutungsschwanger. Die nicht-lineare Erzählweise wirkt interessant, erzeugt aber eine Spannung, die keine inhaltliche Entsprechung in der Story findet. Statt Tiefgang zu erkennen, mußte ich mich am Ende fragen: Das soll's gewesen sein? Was bleibt, ist ein geschmäcklerisches Pseudo-Kunstwerk, das plakativ aber vergeblich um Bedeutung bemüht ist.

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Drama, noch Fragen?
Ein Film zun nachdenken, halt ein Drama. Keine leichte Kost, Sean Penn spielt wie immer gut aber er kann die Handlung nicht vollkommen retten...

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Recht deprimierender und eintöniger Film. Die Handlung langweilt mit der Zeit. Man wartet ewig auf den Höhepunkt, leider vergebens, der Film eiert bis zum Schluss vor sich hin.
Die Zeitsprünge nerven recht schnell. Wer sowas mag - Bitteschön.

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Spoiler!!!

Der Film ist absolut Zeitverschwendung! Die Schauspieler waren gut,aber die Erzählweise war konfus, wirr, unübersichtlich und die Geschichten der einzelnen Figuren war für mich nicht glaubhaft. Ja, der Film zeigt mehrere Lebensabschnitte von 3 Hauptfiguren, doch die Abschnitte wurden nicht strukturiert kombiniert bzw. machen echt keinen Sinn. Klar, die ersten 5.-10. min. ist das ok, aber das ging durch und durch so weiter. Filme wie Momento, 11:11, L.A. Crash sind vergleichbar mit der Erzählweise, sind aber auch genial umgesetzt worden! Der Zuschauer blickt irgendwann durch. Hier ist es nur kauderwelsch. Ich persönlich wurde aggressiv und ungeduldig. Dann die Geschichten der Hauptfiguren. Der Knacki ist unglaubwürdig und auch der Herzkranke. Sie ändern sich nicht, sondern leben und denken ohne Läuterung. Der Knacki bewahrt den Schein und ja, er trifft eine gute Entscheidung, doch trotzdem wirkt die Figur nicht glaubwürdig. Am Schluss (das Ende ist voraussehbar) wirkt der Film langatmig. Man kommt nicht voran.. es wirkt fast wie Stillstand. Und was soll das ganze um Jesus Christus? Film ist nicht sehenswert.

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Der Film sollte sicher ein Kunstwerk werden. Die zerhackten Sequnzen störten nur und es war mir zu schwierig immer wieder die geschichte den einzelnen Figuren zu zuweisen.
Die Story selbst hatte einen besseren Regiseur verdient.

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ich bin nicht der meinung das einer der beiden schauspieler sonderlich brilliert. sehr dünne handlung, schlechte umsetzung der epsioden-erzählform. nicht empfehlenswert.

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Die Geschichte an sich ist nichts Neues und der andauernde Zeitsprung geht einem schon nach kurzer Zeit auf die Nerven....Der Film plätschert nur langsam vor sich hin und langweilet schon nach wenigen Minuten. Vielleicht ist der Film nicht mal für Sean Penn Fans sehenswert.....
Schade.

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Selten langweiliger Film - soll wohl ein Kunstfilm sein
Wir mussten ihn nach 30 Minuten abschalten!
21 Gramm: 3,3 von 5 Sternen bei 838 Bewertungen und 64 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: 21 Gramm aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Sean Penn von Alejandro González Iñárritu. Film-Material © Constantin Film.
21 Gramm; 12; 15.07.2004; 3,3; 838; 0 Minuten; Sean Penn, Naomi Watts, Arita Trahan, Rodney Ingle, Catherine Dent, Kevin Chapman; Drama;