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Zero Dark Thirty
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Die Jagd nach dem meistgesuchten Mann der Geschichte.

USA 2012


Kathryn Bigelow


Jessica Chastain, M.D. Selig, Hadeel Shqair, mehr »


Thriller, Kriegsfilm

3,3
552 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Erschienen am:06.06.2013
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:06.06.2013
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Handlung von Zero Dark Thirty

Die Jagd nach Osama bin Laden hielt die Welt mehr als ein Jahrzehnt lang in Atem. Am Ende spürte ein kleines Team von CIA und Navy SEALs den meistgesuchten Terroristen auf. Jeder Aspekt dieser Untersuchung war geheim. Einige Details sind inzwischen veröffentlicht, die entscheidenden Aspekte der Operation werden jedoch erstmals in diesem Film der beiden Oscar-Preisträger Kathryn Bigelow und Mark Boal enthüllt. 'Zero Dark Thirty' (der Titel steht für die militärische Zeitangabe von 0.30 Uhr, jenem Moment, als der Angriff der Navy SEALs begann) ist repräsentativ für eine neue Art von Filmkunst, in der investigatives Drama mit Actionelementen kombiniert wird. Dabei steht die Geschichte von Maya (Jessica Chastain), die die Ermittlung leitet, im Mittelpunkt. Inszeniert wurde der spannende Film von Erfolgsregisseurin Kathryn Bigelow (u.a. 'Point Break - Gefährliche Brandung' 1991 und 'The Hurt Locker - Tödliches Kommando' 2008), die als erste Frau überhaupt den 'Oscar' für die beste Regie gewann. 'Zero Dark Thirty' überzeugt ebenfalls die Filmkritiker und wurde mit diversen Preisen ausgezeichnet. Das Drehbuch des Journalisten und Oscar-Gewinners Mark Boal (siehe 'The Hurt Locker - Tödliches Kommando') basiert auf intensiven Recherchen und Interviews mit den Beteiligten der Operation.

Film Details


Zero Dark Thirty - The greatest manhunt in history.


USA 2012



Thriller, Kriegsfilm


Terrorismus, Militär, Geheimdienste, Politthriller, CIA, Jagd, Pakistan



31.01.2013


194 Tausend


Darsteller von Zero Dark Thirty

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am
Wohin dieser Film führt, ist jedem Zuschauer bekannt. Osama bin Laden wird von einer amerikanischen Spezialeinheit auf seinem Anwesen in Pakistan erschossen. Worum es in "Zero Dark Thirty" aber eigentlich geht ist etwas anderes. Im Mittelpunkt stehen die zehn Jahre langwieriger Ermittlungsarbeit, die letztendlich zur Tötung des Terroristenführers geführt haben.

Man sagt gerne "Nichts ist so spannend wie das Leben selbst." und tatsächlich trifft das auch in diesem Fall zu. Der Fakt, dass es sich nicht um eine fiktive Storyline handelt, sondern die ganze Thematik und auch viele enthaltene Elemente der Realität entstammen, verleiht dem Film eine ganz eigene Wirkung. Natürlich bleibt der Film für den Betrachter ein Film, denn es handelt sich nicht um eine Dokumentation. Gerade deshalb ertappt man sich aber immer wieder bei dem Gedanken, dass das Gesehene tatsächlich passiert ist. Mitunter führt dies auch zum einem Zwiespalt zwischen Unterhaltung und Betroffenheit, vor allem dann wenn in recht drastischen Bildern von Folter und Verhören erzählt wird. Und natürlich darf man sich die Frage stellen ob eine Thematik wie diese, mit der viele tragische Schicksale verknüpft sind zu einem Hollywood-Spektakel verarbeitet werden muss. Ob man auf diesem Weg das Bewusstsein von Menschen, die Politik normalerweise nicht erreicht, für die Geschehnisse in der Welt schärfen und Aufklärungsarbeit leisten kann, oder ob es lediglich um die Inszenierung einer Heldengeschichte und das Glorifizieren der eigenen Macht geht. Glücklicherweise ist "Zero Dark Thirty" keiner dieser vor Patriotismus triefender Action-Streifen und vermutlich wäre eine solche Umsetzung auch gar nicht möglich gewesen. Denn dass der Weg, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 begann kein makelloser Siegeszug war ist hinlänglich bekannt.

Viel mehr stehen die einzelnen Personen, die an der Operation beteiligt waren, deren Gefühlslage, Ängste, Zweifel und Hoffnungen im Mittelpunkt. Über Jahre hinweg versuchen sie bruchstückhafte Informationen von Gefangenen, die unter anderem als Kuriere für das Terrornetzwerk gearbeitet haben, zu einem großen Ganzen zusammenzusetzen und so Aufschluss darüber zu erhalten wo sich bin Laden und seine Vertrauten aufhalten und was ihre nächsten Schritte sind. Um entsprechende Aussagen zu bekommen wird in den Verhören, die eines der zentralen Elemente des Films darstellen, auch auf Methoden zurückgegriffen, von denen man zwar vielleicht gehört hat, die aber auf der Leinwand nochmal eine ganz andere Art von Brutalität entwickeln. Ebenso geht es aber auch um die Analyse und Verknüpfung von Videoschnipseln, Dokumenten mit verschiedenen Theorien über den Verbleib diverser gesuchter Männer und deren Beziehungen zu Osama bin Laden. Bindeglied zwischen den Handlungssträngen ist dabei die CIA-Analystin Maya, die, gespielt von Jessica Chastain, die Ermittlungen aus dem Hintergrund überwacht und lenkt. Chastain erhielt für diese Rolle einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin in einem Drama.

Den Abschluss des Films bildet dann der finale Zugriff auf den Gebäudekomplex in dem bin Laden vermutet und auch gefunden wird. Dieser ist, so scheint es zumindest, minutiös dem echten Einsatz nachempfunden und stellt den Ablauf der Operation, sofern man das beurteilen kann, sehr realistisch dar - kein hitziges Feuergefecht mit Rambo-Attitüde, sondern vielmehr eine hoch professionelle und taktisch geprägte Aktion.

Was nun von der Handlung genau dokumentiert und was frei interpretiert ist vermag ich nicht zu sagen. Das Gesamtkonstrukt aber vermittelt einem nicht eine weitere Heldensaga, sondern gewährt, ohne zu glorifizieren, einen Einblick in den Alltag von Geheimdiensten und Soldaten, die fernab der Heimat für ihr Land im Einsatz sind. Dieser Aspekt der Realitätsnähe ist es auch, der die Attraktivität des Filmes ausmacht. Die Brisanz des Inhaltes tut ihr Übriges zu einem Kinoabend, der neben reichlich Gesprächsstoff trotzdem auch für Unterhaltung sorgt.

am
Eindringlich da nicht aufdringlich! Kein Hurra-Patriotismus sondern eine distanziert beobachtete Studie. Und äußerst verstörend im Zeigen der auf der Strecke bleibenden Menschlichkeit. Hier gibt es keine Guten oder Bösen. Jeder ist Beides.

am
Am Anfang wird viel gefoltert. Das will ich nicht sehen, es gehört aber trotzdem zum Film. Kein klassischer Action Film, ZDT zeigt aber wie schwierig die Suche war. und wie sich CIA und die Regierung das Leben schwer machen. Stark, ist das Ende mit dem Einsatz, quasi in Echtzeit. Sehenswert.

am
Spannender und packender Film über die Ergreifung und Tötung von Osama bin Laden.

Die erste Hälfte des Film ist psychisch extrem hart, da hier die Folterungen wie z.B. Waterboarding durch die CIA gezeigt werden.

am
Ich empfinde den Film schon deswegen als gelungen, weil er die detaillierte Kleinarbeit und auch Enttäuschungen bei der Suche nach Bin Laden zeigt. Hier wird nicht verholen, dass das Aufspüren von Bin Laden nicht einfach und der Weg auch mit Misserfolgen gepflastert war. Ebenfalls zeigt es die ganze Brutalität auf beiden Seiten. Für Heroismus ist wahrlich kein Platz.

am
sehr sehr lang, aber unheimlich spannend und packend, wer ist hier wirklich gut und wer ist böse? eine wirkliche Antwort habe ich bis heute nicht

am
kann mich nicht ganz den positiven Kritiken anschließen. Einiges ist gut gelungen, aber der Schluss ist mir zu einfach abgehackt. Von den Hauptdarsteller hätte ich mir auch etwas mehr erwünscht. Man kann den Film anschauen, aber der richtige Knaller ist er nicht.

am
Nachdem ich mit geärgert hatte, dass ich den Film in den Kinos verpasst hatte, muss ich im nachhinein schreiben, dass es zum Glück so gewesen ist.
Der Film ist gut, keine Frage, das Thema brisant und höchst sensibel, aber ich finde den Film etwas langatmig. Die Suche nach Osama wird sehr haarklein beschrieben und die Verhöre und Observationen gezeigt. ich weiß zwar nicht, warum sich das große Amerika so sehr gegen diesen Film gesträubt und gewehrt hat, aber so schlimm ist der Film nun wirklich nicht. Die Verhörmethoden sind brutal, ohne Frage, aber es gab schon etliche Filme vorher, die diese Art noch deutlicher gezeigt haben. Und nur zu rebellieren, dass in Amerika so eine Art von Verhörmethoden bisher Unbekannt waren, finde ich mehr als lächerlich und zeigt mal wieder den Kleingeist der Amerikaner und die daraus resultierende Angst!

trotzdem strategisch und taktisch ein Film auf dem höchsten Niveau. Wer die großen Actionszenen in dem Film erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Es gibt einige, aber das ist nicht der Sinn dieses Films. Ganz klar ist die Jagd im vordergrund und das nicht auf der actionlastigen Seite, sondern im Hintergrund. Die abschließende Stürmung des Wohnhauses wo osama vermutet wird, ist dann das I-Tüpfelchen. Fragwürdig finde ich dabei die Erschießung der Frauen und teilweise das Verletzen der Kinder. Im Eifer des Gefechts sicherlich manchmal unumgänglich, aber naja.
Im Film wird auch ganz klar nicht die LEiche von Osama im Vollbild gezeigt. Genauso wie ind er Realität, lässt man den zuschauer in der Vermutung. Ein kurzer Umschnitt auf die Leiche, aber das reicht nicht aus. Die Soldaten sind sich unsicher, nur die Agentin bestätigt dann die Identität des Toten, aber das wissen wir nur zu gut, muss nicht der Wahrheit entstprechen. Das finde ich in diesem Film sehr clever dargestellt, dass es eigentlich nie bewisen wurde, dass Osama wirklich der getötete war...
Lohnt sich auf jeden Fall, aber für reine Actionfans zu langweilig.

am
Die hohe Erwartungen wurden bei mir nicht erfüllt. Zu Dunkel, zu langatmig, schlechte und unsimpatische Schauspieler, außer Gondelfino. Frau Bigeolow hat hier vollkommen versagt.

am
Ich habe die DVD nach 10 Minuten ausgeworfen. Ich konnte den Folterszenen nicht länger beiwohnen. Es erscheint mir, als ob im Mäntelchen der Dokumentation Rachegelüsten Befriedigung verschafft werden soll, ja, sogar ein Plädoyer für die Folter serviert wird.

am
brillianter Film,man sieht das Amerika den Terroristen in nichts nach steht,der einzige Minuspunkt war die Schlusssequenz als Bin Laden getötet wurde.
entweder war Bin Laden schon da todkrank oder er war es nicht,denn sovile Lärm wie die Spezialeinheit gemacht hat,würde einen der gefährlichsten Terroristen dazu bewegen zu fliehen,also gehe ich davon aus das Osama Bin Laden noch lebt in irgendeiner Höhle
Ansonsten sehr authentisch und aufwühlend

am
Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr lang ... gut gemachter Film, aber muss man nicht wirklich gesehen haben. Die letzten 20 Minuten gehts zur Sache, ansonsten Verhöre, falsche Fährten und Rück(an)schläge. Wie gesagt, alles gut gemacht, aber nur für Leute die es "wirklich" wissen wollen.

am
Die Geschichte schreibt immer der Sieger...

Ob es denn wirklich so war wie in diesem Film beschrieben, sei dahingestellt. - Oder wussten die Amis nicht schon viel länger dass sich Bin Laden dort aufhält und wollten nur ihre Politik der "Terrorbekämpfung" weiterführen, indem sie die Bedrohung durch Osama aufrechterhalten haben... und war es überhaupt bin Laden den es dort erwischt hat... oder war dieser vielleicht schon längst tod und dies war nur eine gute Gelegenheit die Geschicht abzuschließen... ?!

- Von diesen Fragen einmal abgesehen, ist der Film wirklich gut gemacht und konnte die Spannung bis zum Schluss halten, auch wenn diese bedenkliche Doppelmoral bei den Folterszenen zu Anfang stark an die Serie 24 erinnert haben....

Für all jene die auf Filme wie "Argo" oder "Syriana" oder "The Hurt Locker" stehen, sollten auch hier richtig sein.

3,8 Sterne

PS: Etwas schwach finde ich allerdings die BluRay-Umsetzung. Keine wirklich interessanten Extras zum Hintergrund der Geschichte und ganz schwach, man hat hier ein 16:9 Format gewählt, anstatt das 21:9 Kinoformat beizubehalten! Ansonsten ist die Bildqualität ok, mehr aber nicht!

am
Die Amerikaner werden tatsächlich annähernd so gezeigt wie sie sind:
brutal, kriegslüsternd und menschenverachtend.
Und dies zeigt der Film sehr glaubwürdig und realistisch.
Immer wieder verstoßen die Protagonisten gegen internationale Rechte und es ist ihnen egal, ob dabei Unschuldige, ja sogar Kinder, drauf gehen. Es wird deutlich, warum sie das tun: weil sie die Macht dazu haben und kein Land der Welt sich traut, dagegen vorzugehen. Nein im Gegenteil: ihnen wird auch noch lebenslange Immunität für all ihre Greueltaten gegen die Menschlichkeit gewährt.

Es ist schon verwunderlich, dass dieser Film veröffentlicht werden darf. Aber eines zeigt er dennoch nicht: Die Perversität, dass sich der amerikanische Präsident und Friedensnobelpreisträger die Ermordung vieler Menschen persönlich per live-Übertragung anschaut. Das wäre wohl zu viel des Bösen.

am
Kein Film für Action-Fans, auch wenn das Finale sicherlich spannend ist.
Der Film zeigt die mühsame Suche nach Terroristen ohne erhobenen Zeigefinger.
Hier werden auch die Opfer zu Tätern und umgekehrt.
Angenehm zurückhaltend gedreht, vermittelt er einen Realismus, den ich bisher so nicht gesehen habe. Kein Hochglanzfilm, dafür mit Hintergrund. Empfehlenswert!

am
Zu Beginn ein wenig zäh, aber nach hinten heraus dann doch noch recht spannend geworden. ZERO DARK THIRTY hat als Doku-Spielfilm, seine starken Momente, immer dann wann man als individueller Zuseher das Geschehen auf der Leinwand mit der eigenen realen Vergangenheit verknüpfen kann. Die Schwäche liegt in solcher Art Film ganz grundsätzlich, weil Vieles als real vorgegaugelt wird, was eben manchmal so gerade nicht passiert ist. Die Regie von ZERO DARK THIRTY zeigt sich unspektakulär, dafür dürfen die Schauspieler glänzen. 3,40 Jackpot-Sterne in Pakistan.

am
Ein spannender Film! Wie andere auch sagten, vergleichbar zu Argo. Wer glaubt, daß er hier "Unterhaltung" findet, hat nicht verstanden, um was es bei dem Film geht, und soll woanders schauen. Das hier ist anspruchsvoll, spannend, weil es nahe an der Wirklichkeit sein soll. Es lohnt sich, die Hintergründe zu dem Film in der Wikipedia nachzulesen. Auch, wenn man weiß, wie es endet.
Es ist bedrückend, daß hier kaum ein Kommentator sich über die offensichtliche Folterszenen im ersten Filmteil erregt, obwohl das die Realität der USA ist, besonders seit George W. Bush. Vielleicht unterliegen die meisten dem Mißverständnis, es handele sich um einen Thriller. Wie auch immer, die Folterfrage hat nach den Kinovorführungen viele aufgeregt. Manche meinen, der Film würde abschrecken, gerade weil er Folter zeigt. Für meinen Geschmack zeigt es die Folter etwas zu sehr als valides Werkzeug, indem sie laut Film tatsächlich zuverlässige und korrekte Informationen liefert.
Wie absolut ironisch ist es, daß ich den Film just an dem Wochenende sah, als Obama in der Realität zugab, daß man mit der Folter die falschen Mittel eingesetzt habe! Was für eine Koinzidenz!
Ja, bestimmt wurde die Geschichte so gezeigt, wie es die USA bzw. CIA es haben wollen, aber ich habe andererseits nicht viele Abweichungen zu den Informationen gefunden, die ich bisher sonst in der Presse gelesen habe. Es scheint eine recht realitätsnahe Darstellung zu sein. Wenn es eine andere Wahrheit gibt, wird es wohl schwer sein, diese zu erfahren.
An der Stelle, an der die (zweifellos toughe) Hauptdarstellerin über die Video-Übertragung sieht, daß die Soldaten gerade Osama Bin Laden erschossen haben, finde ich interessant, daß sie sich in ihrer Anspannung die Hand gerade so vor den Mund hält, wie es Hillary Clinton auf dem berühmten realen Foto in der Führungsrunde um Obama zum gleichen Zeitpunkt machte. Ich glaube nicht, daß das ein Zufall ist, zumal Clinton danach viel Kritik einstecken mußte, weil sie sich weich und vielleicht der Sache nicht gewachsen zeigte. Vielleicht soll der Film auch dieses Foto erklären.
Ja, der Film endet abrupt, aber die eigentliche Geschichte, daß hartnäckige Frauen eine wichtige Rolle bei der Suche nach Bin Laden gespielt haben, ist da ohnehin schon erzählt. Wer da noch irgendeine seichte Nachgeschichte nach dem Ende, das ja alle kennen, wie z.B. auch bei "Titanic" wünscht, soll sich eben anderswo umsehen. Es ist halt ein Doku-Drama. Und ein recht spannendes!

am
Natürlich dacht ich auch erst - Hollywood killing Ossama, das kann ja nur Propaganda werden.. Nö bin ich daneben gelegen, hmm, das war offenbar denen in California auch klar das da was besonderes passieren musste.

So wurde der Film wirklich special, keine Superstars, Plattitüden unerwünscht.. Politische Einwände, Ethik, Menschenrechte, all das trifft der Film ins Mark, vermittelt aber gar nicht wirklich zu irgendeiner Seite - Folterer und Gefolterte tanzen ein grausames Ballett mit zweifelhaften Intentionen und Ergebnis.

Die Dame Maya nervt dann bald und man wünscht sich von ihr NIE verfolgt zu werden....
Der Film ist irre spannend gemacht, in diesem Sinne empfehlenswert.

am
Natürlich habe ich in Kauf genommen, dass es ein US-Propagandafilm ist. Ich hätte allerdings nicht erwartet, dass Propaganda so schlecht verkauft wird. Drehbuch und Ausführung entsprechen den meist miserablen deutschen TV-Produktionen.

Als Amateurfilmer bin ich manchmal nicht in der Lage, meinen Camcorder auf ein geeignetes Stativ zu stellen. So wackelig sieht "Zero Dark Thirty" durchgehend aus. Was bei mir Unvermögen ist, soll bei Bigelow wohl Stilelement sein. Selbst Stadtansichten wackeln wie aus der Hand-Kamera. Vielleich soll so beim Zuschauer eine gewisse Grundnervosität aufgebaut werden, die zumindest mich immer mal wieder zum Ausschalter schielen lässt. Oder ist es auch hier nur Unvermögen?

am
dieser Film zeigt eindrucksvoll das Auf und Ab der Ermittlungen zur Ergreifung von Osama Bin Laden vom 11.Sept. 2001 bis zur Ergreifung 2011.
Wer sich dafür interressiert, wird nicht enttäuscht und der Film, welcher eigentlich über 2 Stunden geht vergeht wie im Flug.

am
Zweieinhalb Stunden Spannung, zweieinhalb Stunden Unterhaltung. Ob es ein Kunstgriff ist, anhand der jungen CIA-Agentin die Geschichte mit einem roten Faden zu versehen oder ob alles wirklich so statt gefunden hat, ist dabei (fast) egal. Chronologisch und temporeich baut sich alles auf. Am Ende wird der weltweit meistgesuchte Terrorist gefunden und sofort getötet. Soweit, so gut. Oder hätte es dem Film vielleicht auch gut zu Gesicht gestanden, mal folgende Frage zu stellen: Sollte ein demokratischer Staat wie die USA seinen "Fang" nicht vielleicht lieber vor Gericht stellen, statt ihn wie einen Hund zu erschießen? Die Antwort ergibt sich - glaube ich - von selbst. Aber es handelt sich ja hier immerhin um einen Hollywood-Film ...

am
Wer diesen Film finanziert hat, dürfet eigentlich jedem klar sein. Wer diesem Propagandafilm irgendetwas abgewinnt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.

am
"Zero Dark Thirty" ist ein eindringlicher,realistischer Geheimdienstthriller der zeigt wie die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt,nur um an sein Ziel zu gelangen.Wie der Film endet weiß wohl jeder(Bin Laden wird erledigt),aber bis dahin ist er spannend und atmosphärisch und die relativ lange Filmdauer fällt nur selten auf.
Der Film kommt diesmal auch ohne den typischen Fahne wehenden Patriotismus aus,hat eine gute Besetzung und wirkt sehr intensiv.
Da"Zero Dark Thirty" auch viel früher im Geschehen ansetzt(2001)und somit besser in die Story einführt als"Code Name:Geronimo",empfehle ich diesen hier!!!

am
Die Bigelow hat früher schon ein paar gute (Strange Days, Blue Steel) bis sehr gute Filme (Near Dark, und vor allem: Point Break) gemacht.

Aber bevor ich mir so eine patriotische amerikanische Selbstbeweihräucherung ansehe, gehe ich lieber ins Freibad (sowieso!), in die Kneipe oder auch mal gerne früher ins Bett ha ha ha!

Wäre ich Kinobetreiber, wäre der Film garantiert nicht bei mir gelaufen...
Zero Dark Thirty: 3,3 von 5 Sternen bei 552 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Zero Dark Thirty aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Jessica Chastain von Kathryn Bigelow. Film-Material © Universal Pictures.
Zero Dark Thirty; 16; 06.06.2013; 3,3; 552; 0 Minuten; Jessica Chastain, M.D. Selig, Hadeel Shqair, Nour Alkawaja, Paul Tharp, Noureddine Haijjoujou; Thriller, Kriegsfilm;