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Life of Pi
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Life of Pi

Schiffbruch mit Tiger - Erlebe das Unglaubliche.

USA 2012


Ang Lee


Suraj Sharma, Gérard Depardieu, Irrfan Khan, mehr »


Abenteuer

3,7
752 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Life of Pi (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 122 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:10.05.2013
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FSK 12
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:10.05.2013
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Handlung von Life of Pi

Pi Patel (Suraj Sharma) ist der Sohn eines indischen Zoodirektors. Eine Katastrophe führt dazu, dass er mitten auf dem Ozean, abgeschnitten von der Außenwelt, in einem Rettungsboot dahintreibt. Dieses teilt er sich mit dem einzigen anderen Überlebenden: einem furchteinflößenden bengalischen Tiger namens Richard Parker, zu dem er eine wundersame und unerwartete Verbindung aufbaut. Pi nutzt seinen ganzen Einfallsreichtum, um den Tiger zu trainieren, seinen Mut, um den Elementen zu trotzen, und schlussendlich seinen Glauben, um die Kraft aufzubringen, sie beide zu retten. Die schicksalhafte Reise des Teenagers wird dabei zunehmend ein episches Abenteuer voller gefährlicher Entdeckungen und Erlebnisse...

Der vielfach ausgezeichnete Regisseur und Oscar-Preisträger Ang Lee (u.a. bei den 'Academy Awards' ausgezeichnet als bester Regisseur für 'Brokeback Mountain' 2005 und nominiert für 'Tiger & Dragon' 2000) bringt mit seinem neuen Film 'Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger' eine opulent inszenierte und zugleich tief bewegende Abenteuergeschichte auf die große Leinwand. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Yann Martel, mit Suraj Sharma in der Hauptrolle des Pi, Gérard Depardieu, Tobey Maguire, Irrfan Khan, Tabu und Adil Hussein.

Film Details


Life of Pi


USA 2012



Abenteuer


Literaturverfilmungen, Katastrophen, Tiger, Schiffe, Oscar-prämiert, Golden-Globe-prämiert



26.12.2012


2.2 Millionen


Darsteller von Life of Pi

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Bilder von Life of Pi © 20th Century Fox

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Life of Pi

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am
Sehr schöner Film mit einem gelungenen Twist. Den Film darf man sich gönnen. Zeit nehmen, nicht zu viel erwarten und einen ruhigen, entspannten Film geniessen. Ich wusste nichts über Life of Pi abgesehen vom Filmplakat (Junge und Tiger im Boot). Der Film beginnt in Indien und zeigt Pi's Jugend. Pi lebt in einer Mittelklass Familie in Indien. Die Familie zieht dann um und dann passiert etwas, was Pi's Leben für immer verändert. Ein Genuss!

am
Willkommen in der Welt der Farbenpracht.
Ein Experiment aus Traumwelt und Familiensaga der Indischen Kultur.
Man sollte die ersten 10 min.aushalten..um danach in das Kapitel der Erzählung einzutauchen.
Wunderschöne Landschaften zieren den Film.
Einzigartige Kameraaufnahmen(bestückt mit Special Effects) ,lassen jeden freien Raum zur Fantasie.Vor allem wenn man es in HD oder Bluray anschaut.
Viel Arbeit für den Regisseur und seine Kumpanen..die sich wirklich Mühe gegeben Haben.
Eigenartige Erzählung des Dramas von PI .Bei dem ein jeder sich selber zum Schluss seine Version der Geschichte bevorzugen kann.
Ein gelungener Film ,und man sollte sich Überraschen lassen.!

am
Dieser Film nimmt einen im Verlauf der Geschichte immer mehr gefangen. Besonders die Bilder sind sehr beeindruckend und ziehen einen total im Bann. Das Ende der Geschichte ist recht überraschend und lässt einen doch nachdenklich zurück.
Für mich einer der Topfilme überhaupt! Absolut empfehlenswert!

am
Habe die 3d Version geschenkt bekommen,und ihn mir innerhalb einer Woche zum 2.Mal angesehen. Überwältigend, farbenprächtig und ein Fest für die Sinne. Eine wunderschöne Geschichte ohne Gewalt und hochgeklatschte Aktion. Der Tiger natürlich am Computer erschaffen, nahezu perfekt. Natufreaks und Filmfans mit Phantasie sollten sich mitnehmen lassen auf diese beeindruckende Reise. 5 Sterne , weil einfach grandios !!

am
Super schöner und toller Film über einen Menschen in Not und seine Ängste, Verzweiflung, seinen Respekt vor wilden Raubtieren und seiner Hoffnung auf Freundschaft mit einem Bengalischen Tiger!

Extrem beeindruckender Film mit nur einem (menschlichen) Hauptdarsteller.

DIESER FILM LOHNT SICH AUF JEDEN FALL!!!

am
Sehr schöner Film, der zudem nicht die ganze Zeit Tiger & Pi auf dem Boot zeigt, wie ich anfangs dachte. Dazu kommt es erst nach gut 45 Min. - bis dahin: durchhalten!
Der Film mit seinen farbenprächtigen Bildern hat uns sehr gut gefallen. Gut auch der "Zweikampf" (oder das "Arrangement") zwischen Mensch und Tiger im kleinen Rettungsboot mitten im Ozean.

am
bisher unverfilmbar. jetzt ein wahrer hochgenuss. dichte atmosphäre und prächtigste bilder. der hauptschauplatz, ein kleines boot, stiehlt meines erachtens die show vieler blockbuster-kulissen. die schauspieler allesamt überzeugend und die story...einfach toll.

wenige worte reichen: unbedingt anschauen!!!

am
Wunderschöner Film. Alles ruhig. Etwas zum genießen... kann man sich gut angucken, wenn man keine Lust auf Liebesschnulze, Horror oder Action hat!

am
Merkt denn niemand, dass es sich hier um ein religionskritisches Werk handelt? Meist wird unterstellt, dass man hier den Glauben an eine höhere Macht entwickeln kann und wie schön das wäre. Das Gegenteil ist der Fall und das ist auch schön!

Die Parallele zu Hiob ist deutlich und dadurch wird das Theodizee-Problem nicht besser gelöst. Warum soll man Gott danken, wenn einer überlebt hat und viele andere grausam NICHT gerettet wurden. Das kann man sich ja nur noch schön reden und das zeigt der Film ja auch. Am Ende sollte es klar sein, welche Geschichte im Sinne des Vaters (des Protagonisten) ist, der erfrischend rational präsent ist, die WAHRE Geschichte ist. Man muss sich entscheiden, ob die Welt sinnlos desinteressiert mitleidlos ist oder ob wir eine schöne Fabel unterstellen, die wir genießen können, sofern wir zu den Gewinnern gehören.

Zu Beginn des Films wird vorgeführt, wie das Kind die verschiedenen Religionen ausprobiert, was an sich schon religionskritisch ist. Der Vater nimmt ihm alle Illusionen und es, das Kind, ist einer Sinngebung bedürftig. Dies ist die Basis für die folgende "Hiob"-Parabel. Lösung siehe oben.
Ständig wird vorgeführt, dass die Lebewesen sich das Leben wesentlich schwerer machen als gewünscht. Beim Vegetarismus fängt es an und es wäre so schön, wenn wir uns nie schaden müssten und keine fetten "Depardieu"-Schweine (Figur im Film) sein müssten. Die Hauptfigur führt uns in der "schönen" Geschichte ja vor, dass es gelingen kann, mit allen auch bösen Kreaturen schuldlos durchzukommen und niemanden töten zu müssen. Die "wahre" Geschichte gesteht dann, dass der Koch das Böse in ihm geweckt hätte. Eine unschöne Einsicht, aber wahr.

am
Meine Angst, dass hier eines meiner Lieblingsbücher zur leicht verdaulichen Mainstream-Kino-Matsche verkocht wird, hat sich nicht bestätigt. Aus diesem Grund habe ich mich schon nicht ins Kino getraut.
Ang Lee hat hier zwischen Buch und Film super die Kurve und gekriegt und mit guter Besetzung und realistischen Animationen einen tollen Streifen geschaffen.
Positiv ist mir noch aufgefallen, dass Gérard Depardieu sein Gesicht nicht mehr als absolut nötig in die Kamera hält.

am
Life of Pi ist eine wunderschöne philosophische Geschichte - wenn man sich darauf einläßt!

- Wenn man sich nicht darauf einläßt, dann ist es eine schmalzige, unglaubwürdige Story, in wunderschönem 3D.

Wer Filme wie "Der Sternwanderer", "Chocolat" oder "Wenn Träume fliegen lernen" mochte, wird Life of Pi ebenfalls mögen!

Sehenswerte 7,5 von 10 Punkten!

PS: Wenn möglich in 3D gucken! Gibts leider nur in der Kaufversion, nicht im Verleih!

am
Story:

Nach einer verhängnisvollen Schiffskatastrophe treibt Pi Patel, Sohn eines indischen Zoodirektors, in einem Rettungsboot mitten auf dem Ozean – zusammen mit dem einzigen anderen Überlebenden, einem furchteinflößenden Bengalischen Tiger. Zwischen den beiden entsteht eine wundersame Beziehung und Pi muss seinen ganzen Einfallsreichtum und Mut aufbringen, um den Tiger zu trainieren und sie beide zu retten.

Der mit 4 Oscars ausgezeichnete Film von Meisterregisseur Ang Lee ist nicht nur ein episches Abenteuer voller gefährlicher Entdeckungen und Erlebnisse, sondern auch ein visuelles Meisterwerk mit faszinierenden Spezialeffekten.


Kritik:

Vor dem sehen des Films war ich schon voreingenommen und hatte den Film abgestempelt gehabt, weil ich davon augegangen bin, dass ein Film, der nur auf einem kleinen Boot spielt und dann noch mit einem Tiger, nicht wirklich viel Inhalt und Anspruch besitzen kann! Aber falsch gedacht und ich bin zum Glück eines besseren belehrt worden....
Man muss wirklich sagen, dass die Bilder fantastisch sind. Dazu die Effekte und die Dramatik auf dem kleinen Boot. Der Kampf mit den Gezeiten, Hunger und Durst und natürlich mit dem Tiger. Es kommt nie langeweile auf. Und der Anspruch den dieser Film hat und welche nachricht dieser zum Ende übermittelt ist wirklich atemberaubend. Also sollte jeder, wenn er den Film nicht verstanden hat, nochmal die letzten 10 Minuten anschauen, dann versteht man vielleicht den Film!!
+ Tricks und Effekte
+ Story und Handlung
+ starke spielerische Leistung des Protogonisten auf dem Boot
+ tolle Wetterbilder und Natureffekte
+ ein ergreifendes und nicht für möglich gehaltenes Ende
+ rundherum ein Top Film

Viel Spaß

am
Der Aufbau ist klasse! Die Geschichte nimmt immer mehr Fahrt auf, und das Ende ist toll. Empfehlenswert.

am
Am Anfang war der Film etwas langatmig, aber dann wurde er zusehens spannender und unterhaltsam, mir hat dieser Film sehr gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.

am
Ich habe den Film schon 2x gesehen. Er ist einfach toll gemacht. Schöne Aufnahmen und die Szenen mit dem Tiger auf dem Boot sehr gut und spannend dargestellt.

am
Die Story von "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" ist großartig. Es gibt die eine oder andere Szene, die ich so nicht vorhersehen konnte und sowas finde ich richtig gut. Des Weiteren sind die Tiere sehr süß. Wenn man den Tiger sieht, wenn er so hilflos ist, das sieht süß aus, aber macht einen auch traurig. Des Weiteren sind die Erdmännchen auch sehr süß, die Szene, wo sie schlafen, finde ich lustig, aber auch schön gemacht. Des Weiteren ist die Landschaft sehr gut animiert worden. Der Film erinnert ein an frühere Filme, aber ich finde ihn sehr gut. Was ich auch gut finde, dass man einen kleinen Szenenwechsel zwischen Geschichte und der "realen Person" gemacht hat. Man übertreibt dies nicht und ist an den passenden Stellen eingesetzt worden. Des Weiteren finde ich die Schauspieler sehr gut. Es ist glaubhaft und sie spielen die Rollen sehr gut. Des Weiteren ist die Musik sehr gut ausgewählt worden und sie passt sehr gut zum Film.

Ich kann Ihnen den Film empfehlen. Er ist sehr gut geworden und er ist sehr gut erzählt worden.

am
Anfänglich etwas zäh in Gange kommend, fragt man sich als Zuschauer zurecht, ob es nötig ist ständig zwischen älterem Erzähler und Kindheitsereignissen filmisch zu pendeln. Wenn dann der Schiffbruch passiert ist, wird man allerdings weitgehend entschädigt. Überwältigende Aufnahmen und Ereignisse, die sich insbesondere für die große Leinwand im Kino eignen. Zwar sind Zweifel am gezeigten Geschehen von LIFE OF PI - SCHIFFBRUCH MIT TIGER niemals vollständig aus dem Kopf zu bekommen, aber dank der überragenden finalen Auflösung, darf man dann als Publikum vieles verzeihen und noch mehr verstehen. 3,80 Rettungsboot-Sterne auf dem Pazifik.

am
Optik+Sound spitze und der Rest solala. Nach dem Trailer ging ich mit großen Erwartungen an den Streifen, aber die wurden nicht erfüllt. Der ganze Film wirkt märchenhaft und die Tage im Boot mit Tiger sind teilweise sehr in die Länge gezogen+langweilig. Die ganze Mimik und Darstellung des Tigers ist perfekt gelungen, hingegen der Hauptdarsteller ziemlich glanzlos wirkt. Ein Movie wo sich die Geister scheiden-->von mir knapp 3 Sterne.

am
Ein Feuerwerk schöner Bilder! Eine ruhig, aber nie langweilig erzählte, fesselnde Geschichte. Nur leider hat mich die Synchronstimme von Ilja Richter völlig irritiert, der seinen Job zwar gut macht, aber eben Ilja Richter ist, den man sofort "raushört".

am
"Life of Pi" ist die Verfilmung anspruchsvoller Literatur. Daher sollte man jetzt keinen abenteuerlichen Schiffbruch-Film erwarten, der auf actionreicher Realität beruht. Obwohl, er tut es ja irgendwie...aber ist eben auch viel mehr. Es gibt zwei Weisen, den Film zu sehen: Oberflächlich, oder zwischen den Zeilen. Am Ende wird auch klar, warum. Das ganze Werk ist eine einzige Metapher auf das Leben und die Menschen. Eine wichtige Rolle spielen die Religionen und Toleranz. So etwas hochtrabendes ist natürlich nicht jedermanns Sache. Regisseur Ang Lee hat ein visuell berauschendes Werk geschaffen, das eine ungeheure Bildsprache benutzt. Die sureale Geschichte ist packend inszeniert und teilt das Los vieler Robinsonaden: Ein fast Einpersonenstück auf isoliertem Gebiet bietet nicht viel Abwechslung und kann ermüdend wirken. Jedoch staunt man hier über die Vielfalt, welche unterstützt wird durch fantastische Effekte und großartige Bilder.

Fazit: Ein typischer Einmal-Film. Grandios und schön, aber ein zweites Mal ist unnötig. Eine intellektuelle Arthouse Verfilmung mit sehr viel Anspruch und einer fesselnden Geschichte, die aber nichts für Normalseher ist. Hier steckt mehr drin. Die Geschichte ist aber minimal zu lang und verliert im letzten Drittel an Magnetwirkung. Daher fehlt ein Stern zum Meisterwerk.

am
Die bezaubernden Bilder haben eine eindrucksvolle Poetik an sich. Visuell ist dieser Film in jedem Fall ein absoluter Hochgenuss!

am
Dieser Film ist mal was anders, er beinhaltet sehr schöne Naturaufnahmen. Allerdings wirft das Ende das Filmes so einige Fragezeichen auf. Die Schauspielerische Leistung von Pi ist gut.

am
Ich weiß nicht, oder kann mir nicht vorstellen, wie man solche Filmszenen fertig bringt, denn mehr nur, dass hier brilliante, großartig, beeindruckend, wundervoll schöne Bilder entstanden sind, und dieser Film -das ist meine Meinung- die höchst Note von fünf Sternen verdient hat. Zu anfangs war ich noch skeptisch, nach dem ersten Viertel langsam neugierig, nach der Hälfte des Filmes hellhörig, und dann einfach nur noch begeisternt beeindruckt! Für alle die was mit dem Wort Natur anfangen können, und auch so, ein muss Film, sehr empfehlenswert, dennoch nichts für Actionjunkies!!

am
Ein sehr anrührender Film, der zwar melancholisch, aber weitgehend schmalzfrei verläuft und auch mit seinem unerwarteten Nicht-Happy-End überzeugt. Man sollte sich fallen lassen, nichts zum Nebenherschauen.

am
Atemberaubende, farbenprächtige Bilder wissen zu beeindrucken; hin- und wieder gibt es heitere Momente. Dennoch konnte der Film mich nicht wirklich überzeugen. Es ist eine Geschichte, in der es im wesentlichen um Religion und die Suche nach Gott geht, aber gerade dieses Thema wird letztlich oberflächlich behandelt. Religion wird zu einer "schönen Geschichte", in der katholische Hindus und nicht ganz vegetarische Buddhisten selbstverständlich irgendwie ihr Leben meistern.

Wenn man einmal die Juristische Unterscheidung zwischen "Weltanschauung" und "Religion" anlegt,(Religion ist transzendent = überweltlich, Weltanschauung immanent = innerweltlich), so wird man feststellen, dass der Film "Life of Pi" aus allen Religionen nur noch Weltanschauungen macht und gerade eben dadurch keiner Religion mehr gerecht wird. Heraus kommt - wie so oft - nur egozentrischer Eklektizismus: Jeder mache aus dem, was er gesehen hat, was er will. Schade!

am
Sehr schöner Film mit grandiosen Bildern!
Da mir die Hauptperson aber zum Ende hin irgendwie religiös sehr verworren "rüberkam" und auf See auch häufig Dinge tat, die ich irgendwie "absolut dämlich" fand, kann ich "nur" 4 Sterne vergeben.
Denn nervt das Handeln des Protagonisten mit der Zeit zu sehr, kann dies auch durch sehr tolle Bilder nicht mehr komplett ausgeglichen werden.

am
Eine unglaubliche Geschichte: Tiger und junger Mann zusammen auf einem Boot, den Naturgewalten ausgesetzt.
Leider sind die Animationen doch erkennbar, und das positive Ende ist absehbar. Trotzdem, wer viel Wasser und Orientalik mag, dem wird der Film gefallen.

am
Eine wunderschöne tragische, menschliche Geschichte. Diesen Film würde ich sehr gern nochmal auf der großen Leinwand sehen!!

am
„Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“ ist ein filmisches Gemälde. Doch tolle Bilder alleine reichen nicht für einen guten Film. Die philosophische Geschichte kann nur bedingt überzeugen und wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet und so ist „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“ ein mit Preisen überhäufter Mittelmaßfilm! [Sneakfilm.de]

am
Der Filmbeginn ist langweilig, ab Schiffahrt dann spannender. Allerdings zu wenig Abwechselungen in den Handlungen, immer wieder die gleiche Thematik zu langgezogen.

am
Interessante Schiffbruch-Survival-Story mit tollen Bildern und fantasievollen Ideen. Leider gleitet das Ganze manchmal schon arg ins Fantastisch-Religiöse ab, auch wenn man die penetrante Suche nach dem Göttlichen wohl primär dem Roman und nicht der Verfilmung vorwerfen muss. Aber da spricht der Agnostiker in mir. Wer die Natur liebt, gut erzählte Geschichten mag und sich nicht vor religiösen Motiven scheut, ist hier sicherlich gut bedient. Etwas Off-Topic, aber passend: Wer einen realistischen Schiffbruch-Bericht lesen möchte, dem sei das Buch 'Adrift' von Steven Callahan ans Herz gelegt. Der wiederum als Berater für 'Life of Pi' fungierte.

am
Mal was anderes.
Aber irgendwie hat mich der Film nicht ganz in den Bann gezogen wie ich erhofft hatte.

Wer auf Filme abseits des mainstreams steht (da gehöre ich eigentlich auch zu) kommt an "Life of Pi" nicht vorbei. Dennoch was ganz spezielles, das wohl nicht jedem gefallen wird.

am
Am Schluss wird klar, warum es den Film über eine Menge Ungereimtheiten gibt, die mich gestört haben. Im 2D wird deutlich, dass das 3D hier überflüssig ist. Die Bilder sind sehr schön, erinnern leicht an Avatar, aber die "Botschaft" ist doch ein wenig arg dick aufgetragen. Nette, aber mir zu seichte Unterhaltung.

am
Im Mittelpunkt des Films steht ein psychologischer Zweikampf zwischen Mensch und Raubkatze inmitten eines Ozeans, der sich immer wieder in einem grandiosen Farbenrausch präsentiert. Dass man bei einem solchen Thema auch mal "fünf gerade sein lässt", nicht alles logisch hinterfragen darf, ist OK. Unverständlich ist allerdings, warum die Filmhandlung zwischendurch ins Absurde umkippt, man könnte auch sagen: ins Blödsinnige. Überhaupt ist der Film viel zu lang, und das nicht nur hinsichtlich der Spieldauer. Der Anfang ist zäh, er wird durch religiöses Brimborium extrem in die Länge gezogen. Und nach einem Finale, das das Verhältnis zwischen Pi und Tiger am Ende der mörderischen Bootstour geschickt und subtil auf den Punkt bringt, wird ein zweiter, spannungstötender, langweiliger Schluss aufgesetzt. "Life of Pi" ist ein besonderer Film - weniger wäre allerdings mehr gewesen, und auf religiösen Schwachsinn verzichten wir grundsätzlich gern.

am
"Life of Pi" ist ein märchenhafter und religiös angehauchter Film, welcher zwar visuell punktet, inhaltlich aber nicht allzu viel drin hat. Die mit Symbolen und Metaphern gespickte Geschichte wird zunehmend immer langweiliger und man konzentriert sich hier nur noch auf den audiovisuellen Bereich. So gibt es zwar einige optische Schmankerl, man übertreibt hier aber auch ein wenig mit der Tricktechnik und der Film selbst wirkt teilweise einfach nur noch kitschig und ziemlich künstlich. Bewegend ist das Ganze nicht wirklich und der immer seichter werden Story, welche stets unangenehm durch die Rahmengeschichte unterbrochen wird, fehlt es einfach an Pfeffer. Die Auflösung des Films kann auch nicht überzeugen und insgesamt bekommt man nur sehr wenige unterhaltsame Momente geboten. Die zwei Stunden durchzuhalten ist hier nicht leicht, da das Ganze trotz einem Sturm aus Special-Effects einfach nur so dahin plätschert.

"Life of Pi" zeigt, dass Optik und Computertricks nicht alles ist. Hier wird man alles andere als gut unterhalten oder gar vom Gezeigten gepackt und zum Nachdenken regt das Ganze auch nicht an.

3 von 10

am
Ein sehr schöner Film, allerdings auf dem TV Bildschirm nicht so beeindruckend wie auf der Kinoleinwand meiner Meinung nach.

am
Dieser Film konnte mich leider nicht überzeugen. Zu viel künstliche Bilder (computeranimiert), zu viel Religion. Und dazu hatte ich permanent den Eindruck, dass die Filmemacher eigentlich nur Wert auf eine 3D Produktion gelegt haben. Zum Schluss etwas gefühlsduselig, was aber erträglich war. Ich hatte hier mehr "Echtheit" erwartet.

am
Wenn man bedenkt, dass ich den Film fast ein halbes Jahr auf meiner Wunschliste hatte bis ich ihn gestern endlich bekommen habe, muss ich mich schon fragen, wer sich den Film dauerd ausgeliehen hat? Bis auf ein paar schöne Aufnahmen von Tieren am Anfang hat dieser Schinken nicht wirklich viel zu bieten. Kann man sich einmal gut ansehen um mitreden zu können, mehr aber auch nicht!

am
Schönes Film mit viel aufregende Szenen, nur schade das es nicht in 3D gibt. Kann ich mir vorstellen wie noch aufregender sein kann.

am
Selten solch einen romantisierenden Unsinn gesehen. Die Geschichte ist völlig unrealistisch und oftmals unlogisch und ständig diese Hinweise auf Gott. Als sollte suggeriert werden,dass nur wenn man religiös ist, man das Leben in all seinen Facetten schätzen, sich über vermeintlich kleine alltägiche Dinge freuen und spirituell sein kann. Was sebstverständlich Humbug ist. Was mit den Menschen, allen voran Pis Vater geschieht, der sich der Vernunft verschrieben hat, soll wohl als Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen sein. Das ganze könnte auch ne Geschichte direkt aus der Bibel sein.

Und natürlich ist auch nichts Zufall, Gott hat alles in der Hand und rettet den gläubigen Pi auf seinen unergründlichen Wegen. Die Toten können freilich nicht mehr sagen was sie von diesen Wegen halten.

Zugegeben, man bekommt schon schöne Naturbilder geboten. Bei dem Tenor des Films soll aber wohl aber eher der Kreationist in ihnen geweckt werden als der Bewunderer der Evolution.Für alle, die ohnehin schon der Ansicht sind, die Welt wäre perfekt und Gott sorgt für jeden ist der Film ein Fest. Leute, die die Welt realistischer einzuschätzen vermögen, werden mit dieser Schmonzette weniger Freude haben.

Die Schlussbotschaft des Films ist fast schon erschreckend naiv: Glaube an Gott denn es ist schlicht schöner als nicht zu glauben. Dass aus dem Glauben aber auch viel Leid für andere Menschen erwachsen kann, wird natürlich nicht thematisiert. Kunststück, wenn ich nur mit nem Tiger auf nem Boot hocke.

am
Irgendwie war ich froh, nicht eingeschlafen zu sein - absolut glanzlos. Muss man nicht gesehen haben.

am
Was für ein driss!!!
Wer sich 1,5 std bootfahren reinziehen will und zwischen durch nem heulenden Inder(;-)) zugucken will der seinem eingebildetem Tiger nachtrauert is hier genau richtig!!!
Sorry der Film ist Zeitverschwendung schaut euch lieben einen Film mit J. Statham an!!!
Leider ist das kleinste 1 Stern die sollten ne minus bewertung einführen dann wären es minus 5 Sterne...
LG
Life of Pi: 3,7 von 5 Sternen bei 752 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
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Life of Pi; 12; 10.05.2013; 3,7; 752; 0 Minuten; Suraj Sharma, Gérard Depardieu, Irrfan Khan, Tabu, Iswar Srikumar, G. Vasantakumary; Abenteuer;