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Allein gegen 500... Wo ist das Problem?

Frankreich, USA 2012


Stephen St. Leger, James Mather


Maggie Grace, Guy Pearce, Peter Stormare, mehr »


Science-Fiction, Action

3,2
801 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Lockout (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 91 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Outtakes, Entfallene Szenen, Alternatives Ende, Trailer
Erschienen am:05.09.2012
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Lockout (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Outtakes, Entfallene Szenen, Alternatives Ende, Trailer
Erschienen am:05.09.2012
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FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.09.2012
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Lockout in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.09.2012
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Handlung von Lockout

50 Meilen von der Erde entfernt befindet sich das ausbruchssicherste Gefängnis der Zukunft: 'MS One'. Hier fristen die 500 gefährlichsten Verbrecher der Welt ihr Dasein im künstlichen Tiefschlaf. Als US-Präsidententochter Emilie Warnock (Maggie Grace) auf geheimer humanitärer Mission in das High-Tech-Gebäude reist, gerät sie in Lebensgefahr. Während eines gezielten Komplottes werden die Insassen aus ihren Gefängnis-Kapseln befreit und bringen die 'MS One' unter ihre Kontrolle. Undercover-Agent Snow (Guy Pearce), der einst zu Unrecht für einen Mord verurteilt wurde, bekommt auf der Erde ein Ultimatum gestellt: Stoppt er die feindliche Übernahme, bietet ihm die US-Regierung seine Freilassung an. In einer gnadenlosen One-Man-Show stellt sich Snow den unberechenbaren Gegnern - für ihn und Emilie beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...

Guy Pearce (siehe 'The Hurt Locker - Tödliches Kommando' 2008 und 'Memento' 2000), Maggie Grace ('96 Hours' 2008) und Peter Stormare ('Fargo' 1996) sorgen in diesem Sci-Fi-Action-Spektakel unter der Regie von Stephen St. Leger und James Mather für jede Menge Nervenkitzel. Produziert und mitgeschrieben wurde 'Lockout' von Adrenalin-Garant Luc Besson.

Film Details


Lockout - Take no prisoners.


Frankreich, USA 2012


,


Science-Fiction, Action


Gefängnis, Präsidenten, Weltraum, Kopfgeldjäger



10.05.2012


51 Tausend


Darsteller von Lockout

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am
"Lockout" ist ein kurzweiliger und lockerer Sci-Fi-Actioner. Das Ganze ist simpel gestrickt und der Film sorgt trotz visueller Schwächen und teilweise schlechten Effekten für ordentliche Unterhaltung. Die Action ist handfest und es werden hier zahlreiche coole Sprüche aufgefahren, wobei man es in dieser Hinsicht stellenweise auch etwas übertreibt. Die besten Schauspielleistungen bekommt man hier nicht präsentiert, das Gezeigte geht aber durchaus in Ordnung.

"Lockout" ist trotz einiger Schwächen ein flotter und unterhaltsamer Actioner für zwischendurch.

6 von 10

am
Ein Science-fiction-Film gepaart mit Action, einer Prise Komik (dafür zuständig der Hauptdarsteller und Sprücheklopfer Guy Pearce), einer attraktiven weiblichen Hauptdarstellerin (Maggie Grace bekannt aus 96 Hours)und einer passablen Story mit Hintergrund ergibt Lockout. Für einen unterhaltsamen Abend nur zu empfehlen, habe mich gut unterhalten gefühlt.

am
Toller Actionfilm mit einem verdammt guten Hauptdarsteller! Ein verurteilter Sträfling soll die Tochter des Präsidenten aus einem Weltraumgefängnis retten. Der Film erinnert stark an "Die Klapperschlange".

am
Der Film war ganz in Ordnung. Direkt von "Die Klapperschlange" abgekupfert wartet das Action-Spektakel mit witzigen Sprüchen und einem Supermacho (Guy Pearce) auf, wie es kaum einen Zweiten gibt. Bekannte Story ohne geistige Tiefen. Für einen knalligen Fernsehabend ist das Ganze allemal gut.

am
Story...? Unerheblich...! Dass gerade Guy Pearce in die Fußstapfen von Bruce Willis, Sly & Co. steigt, hat mich neugierig gemacht. Und, er hat mit 1* bestandenden! Also, wer auf feinste Popcorn-Ballerei mit flotten Sprüchen steht, zurücklehnen und geniessen!
Ich habe mich köstlich amüsiert...

am
Launiger Weltraum-Klopper von den beiden vorher nur durch Kurzfilme und TV-Episoden in Erscheinung getretenen Drehbuchautoren und Regisseuren Saint & Mather. Altmeister Luc Besson hatte auch seine Finger im Spiel. Der Film ist fast vollständig aus Versatzstücken anderer Genre-Ware zusammengesetzt: Die Grundsituation ist aus "Die Klapperschlange" bzw. "Flucht aus LA" bzw. "Con Air" geklaut, die Cryo-Stasis der Gefangenen aus "Demolition Man" und "Minority Report". Dass der vermeintlich übercoole Held mit Vornamen "Marion" heisst, kennt man schon aus "Die City-Cobra" und das Einer-gegen-Alle-Prinzip aus "Stirb Langsam" und seinen gefühlten 100.000 Wiedergängern.

Spaß macht der Streifen trotzdem. Das Set-Design ist schön düster-bläulich und kalt-metallisch geraten. Die Qualität der Spezialeffekte schwankt stark, insgesamt schaut das aber alles recht ordentlich aus. Guy "Memento" Pearce macht seine Sache gut, der restliche Cast ist auch nicht schlecht. Durch die clevere Fokussierung (fast) der gesamten Handlung auf nur einen exotischen Ort konnten die Macher mit relativ wenig Budget (ca.20 Millionen Dollar)einen Film produzieren, der über weite Strecken nach mehr Geld aussieht. Insgesamt hat mir die Kombination aus brutaler Action, Blödeleien und einen Schuss Romatik sehr gut gefallen, einzig etwas mehr Tiefgang und Dystopie hätte die Chose gut abgerundet. Trotzdem 5 Sterne, so wie sie das Orbital-Hilton, welches im Film kurz erwähnt wird, wahrscheinlich auch einst haben wird.

am
Der Film fängt ganz lustig an mit lockeren Sprüchen, doch ab der Blende auf die Knaststation wird er einfach nur noch albern und dämlich. Völlig absurd, dass der Superheld die Tochter des Präsidenten völlig ohne Grund in die höchste Gefahr reinführt. Zudem ist das Benehmen als Supermacho nur noch überzeichnet. Die Klapperschlange war sicher das Vorbild, aber dieses Machwerk ist nur ein geistloser Abklatsch.

am
Kurzweilig, extrem konstruiert, gelungene Tricktechnik und mit weitgehend banaler Action, aber dafür ziemlich spannend. LOCKOUT zeigt sich als dreiste Mischung aus STIRB LANGSAM und DIE KLAPPERSCHLANGE, aber man muss schon zugeben, dass die Macher die essentiellen Bausteine dieser beiden Klassiker klar erkannt und für ihren eigenen Film sinnvoll verwendet haben. 2,90 Stasis-Sterne im Umfeld von Klischee-Knackies, Klischee-Präsidentinnen-Tochter, Klischee-Politiker und einem mittelmäßigen Snake-Plissken-Verschnitt.

am
Rasanter Action Sci-Fi mit verzweifelt versuchtem Tiefgang. Die Story ist simpel und etwas hektisch in die Spielfilmdauer hineingepresst. Man hat ständig das Gefühl das man sehr viel vor hat, aber einfach keine Zeit hatte. Soll aber nicht bedeuten das der Film nicht unterhaltsam ist. Die Sprüche sind witzig, die Weltraumszenen sehr gut gemacht und an Drive fehlt es nicht. Also eine "nette" Unterhaltung für Action Fans.

Bild (Blue Ray): 1-2
Ton (DTS Master 5.1): 2-3
Darsteller: 1
Story: 3-4
SE: 2-3

am
Warum muß man Actionfilme so veralbern ?
Kommt nicht ansatzweise an die - Klapperschlange - heran.

Absolut langweilig, die Tricks sind manchmal sowas von billig.....

Wir haben nach 20 Minuten abgeschaltet.

Wer diesen Film nicht schaut hat nichts verpasst !!

am
Ich fand den Film ziemlich gut. Besonders die lockere Art des hauptdarstellers haben mir gefallen. Die Story an sich fand ich nicht zu übertrieben gemacht und alle hauptcharaktere waren wirklich mit gut passenden Schauspielern besetzt. Für einen guten Videoabend ist der Film also bestens geeignet!

am
Sieht man einmal vom Anfang ab (Motorradverfolgung), die von der Bildqualität nicht einmal das Niveau eines mittelmäßigen Viedeogames erreichte, war der Film super. Insbesondere die offensichtliche Selbstironie, mit der Guy Pierce hier den Machohelden mimt, hat uns sehr gefallen. Auch der überzogen dargestellte Crazy-Monster-Gangster unter den Ausbrechern war sehr unterhaltsam.

am
Im Großen und Ganzen, ganz nette Science-Fiction-Action. Bis auf die Motorradverfolgung am Anfang. Die erinnert mehr an eine Spielsequenz aus Need For Speed als an eine Actionszene heutigen Standarts. Den Gag mit dem Vornamen Marion kennen wir auch schon aus City Cobra!

am
Ich finde die dummen Sprüche,des Hauptdarstellers, die wahrscheinlich witzig sein sollen,ziemlich nervig.
Habe den Film nach der Hälfte ausgeschaltet.

am
Eine lieblos zusammengeschusterte Geschichte mit Versatzstücken aus ConAir, Die Hard und ein wenig Angriff auf den Todesstern. Die Hauptcharaktere waren unglaubwürdig und die Love Story so vorhersehbar wie das nächste Morgengrauen. Das beste am Film war der Trailer. Zeitverschwendung.

am
An alle die schon 16 sind und den Film sehen dürfen: der Film könnt ganz nett sein für 9-12 jährige die ihn nicht sehen dürfen...

Sextanersprüche kloppender Held räumt im Weltraumknast auf mit sextanersprüche klopfenden Insassen und kriegt die Prinzessin - Schwachfug ohne Ende!
Grauenhaft!!

am
Ich bin ja generell immer offen für gute Gefängnisfilme. Hier haben wir eine etwas abgewandelte Art davon. "Guy Pearce" fliegt ins All um die Präsidententochter aus den Händen grausamer Gefängnisinsassen zu befreien.Wie man als Tochter des Präsidenten so leicht gefangen genommen werden kann? Man schickt einfach 2-3 Amateuerbodyguards mit und hofft darauf, dass die 500 "Demolition Man" mäßig gefrorenen Straftäter nicht aufwachen :) Gut, nicht gerade eine Sensationsstory , aber man kann sich hier halbwegs unterhalten lassen,sofern man von dem Wechselspiel von annehmbaren Animationen und lachhaften visuellen Effeken absehen kann. Da hat sich wohl das Team der Animationsdesigner ab und an zu viel zugetraut.ABER zum Glück lenken die Zweihundertzwanzigtausend, mit viel zu dunkler unpassender Synchronosationsstimme gesetzten 80er´Jahre Bad Boy Sprüche von "Guy Pearce" ein bisschen davon ab. Die noch in "96 Hours" überzeugende "Maggie Grace" hat hier das schauspielern auch nicht gerade neu erfunden. Ich hätte mir ebenso gewünscht ein bisschen mehr über bestimmte Charaktere der Gefangenen zu erfahren, aber dafür blieb wohl kein Platz mehr. Generell fehlt mir eigentlich an jeder Ecke ein bisschen mehr Tiefgang, aber nun gut.Man darf hier auch nicht vergessen, dass es sich um einen Actionfilm handelt , der einfach fürs Popcornkino gedacht scheint. An dem Film haben sicher einige ihren Spaß. Für leidenschaftliche Cineasten ist der Film wohl eher mittelmäßig einzustufen.Somit ist das ganze dann seine 3 Sterne wert.

am
Von Kritikern verrissen. ICH FAND IHN IM KINO SUPER SPANNEND BIS ZUM SCHLUSS.Story ist zwar in etwas Umgewandelter Form vom Klassiker DIE KLAPPERSCHLANGE abgewandelt aber es ist ein Kinoerlebniss bis zum Schluss.

am
Was für ein Krampf. Keine Spannung aber eine Menge gewollt komische dumme Sprüche von einem Hauptdarsteller der krampfhaft versucht cool zu wirken. Ansonsten jede Menge dümmliche Dialoge. Und klar, jeder fliegt mal eben so ins All als ob man gerade mal um die Ecke ins Cafe fährt. Okay es ist ein Science Fiction Film, da kann man noch fast drüber hinweg sehen. Die Spezial Effekte sind wirklich billig. Nein, der Streifen ist absolut nicht zu empfehlen.

am
Ich fand den Film äußerst unterhaltsam.
Solide Action und für einen Film dieses Genres absolut brauchbare Story.
Mehr Tiefgang brauche ich da nicht, ich will mich ja einfach nur belustigen lassen.
Und letzteres gelingt auch super, vor allem Dank dem überzeichneten Macho-Sprücheklopfer Guy Pierce.
Der haut die Einzeiler raus, dass es eine wahre Freude ist. Die meisten sind auch echt gelungen, da hätten sich die Action Ikonen der 80er mal eine Scheibe abschneiden können, die hatten da nicht immer so eine hohe Trefferquote.
Auch für über 12 jährige (bin ich schon etwas länger ;-) ) echt sehenswert.

am
Ja der Film hat meines Erachtens etwas. Meine Kritik beruht hier aber wirklich mehr auf den persönlichen Geschmack. Der Film hat eine nette Handlung und ist nicht nur auf Gewalt aus, sondern hat auch zwischenmenschlichen Charakter. Dies finde ich nicht verkehrt. Der rote Faden ist schnell klar und Lockout hat den typischen Verlauf eines Films aus diesem Genre. Aber im großen und ganzen bereue ich das Ausleihen nicht. Für einen netten Abend allein auf der Couch, ist er definitiv zu empfehlen.

am
Guy Pearce macht eine gute Figur in diesem Sci-Fi-Action-Spektakel. Das allein reicht aber leider nicht aus, für einen guten Film. Die Story ist arg simpel und vorhersehbar, die Effekte sind nicht gerade berauschend und zu viele hektische Schnitte sollen von der Low-Budget-Ausstattung ablenken. Zum Glück wird der Streifen aber nicht langweilig und ist unterm Strich sogar eine passable Unterhaltung.

am
Die Story klingt erstmal ganz gut. Zukunft, Hochsicherheitsgefängnis, nur Schwerverbrecher, die durch einen Zufall das Kommando an sich reißen und zufälligerweise gerade die Tochter des Präsidenten aufgrund Forschungszwecken in dem Gefängnis zu tun hat...
Genau da kommt Guy Pearce ins Spiel. Mit einer neuen deutschen Synchronstimme, die nicht wirklichzu ihm passt. zudem spielt er einen super coolen Ex CIA Agenten, mit Namen Snow, der eigentlich für einen angeblichen Mord ebenfalls in das Gefängnis einfahren soll. Natürlich ist er eigentlich unschuldig :-) Der Deal ist, wenn er die Präsidententochter befreit, bekommt er auch seine Freiheit.
Gesagt getan, einer gegen 100 und das übliche Gemetzel, verbunden mit coolen Sprüchen, Action und ab und an auch wirklich witzigen Momenten. Aber leider ist das irgendiwe nichts neues. Die Einmann Bruce Willis Show, erinnert ebenso an Fortress die Festung mit Christopher Lambert mit einem Hauch von Alien oder dem alten Jean-Claude van Damme Streifen "Mit stählerner Faust".

Leider nichts neues, aber für einen Action Abend ganz okay. Guy Pearce hatte aber schon bedeutend bessere Filme

am
Ich hatte mir leider ein bisschen mehr von diesem Film erwartet.Der Logik fliegen öfter die Sicherungen raus,der Held ist mit seinen Sprüchen oft fehl am Platz und ein bisschen mehr Action hätten sicher gut getan.Aber für einen Abend mit Freunden
reicht es allemal.Actionfans können zugreifen,logik bessesene bitte Finger weg.

am
Der Film ist ganz unterhaltsam, geht in Richtung Con Air im Weltall. Hauptdarsteller Guy Pierce gibt den sprücheklopfenden übercoolen Actionhelden, der die Tochter des Präsidenten rausholen soll(was sich daraus entwickelt, war ja mal wieder klar) und nebenbei noch eine Korruptionsaffäre aufdecken.
Die Action ist ordentlich, die Darstellung auch. Schwächen sehe ich bei den Antagonisten, (bei "Con Air" gab es mit John Malkovich noch einen richtigen Fiesling, das nur als Vergleich), hier hat man zwei Brüder als Anführer der Knastrevolte, der eine schon älter und eher berechnend, der andere ein durchgedrehter Freak. Beide können als Bösewichte aber nicht so ganz überzeugen, wirklich diabolisch wirken sie nicht und etwas Gesabber und willkürliches Rumgeballer machen sowas sicher nicht aus.
Insgesamt ist der Film aber noch eine Empfehlung wert.

am
Gut gemachter Actionfilm mit viel sarkastischem Humor. Die Mischung aus Science Fiction und Action "Schießfilm" hat mir sehr gut gefallen. Spannend bis zum Ende.

am
Der Film hat mich enttäuscht. Das Thema wurde schwach umgesetzt. Die Schauspieler Maggie Grace und Guy Pearce nerven durch schwachsinnige Dialoge. Höchstens ein B-Movie.

am
- Ziemlich überflüssiger Film wegen 08/15- Handlung ohne Besonderheiten
- Ich mag Guy Pearce sehr, aber hier muss er mit ständigen Sprüchen (daher übertrieben) den coolen Macker "heraushängen". Das wirkt auf mich extrem gezwungen und daher nervig.
- Man kann den Film schon angucken, aber darf wirklich nicht viel erwarten. Aus meiner Sicht nicht einmal ansatzweise mit einem Genre-Highlight wie "Die Klapperschlange" vergleichbar.
- Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg als durchschnittlich einzuschätzen.

Fazit: Wenn man nichts besseres zu tun hat, kann man den Film ansehen (man könnte auch problemlos nebenher im Internet surfen ohne den roten Faden zu verlieren)...

am
Die Story geht ja noch aber die Darsteller ,allen voran der Haupdarsteller (
Guy Pearce) sind absolut daneben.Allein seine dummen Sprüche und aktionen sind einfach nur sehr nervig.Deswegen und wegen und dem rest der Darsteller,die ebenso schlecht sind bekommt der Film von mir nur 1Stern.(es gibt leider keinen 0 Punkt)

am
Ich musste den Film nach 30 minuten aufgrund seiner enormen Plattheit und doofen Sprüche und Unlogik ausschalten.
Ein Beispiel? Rambo Typ versucht aus dem riesigen Knast im Weltall zu entkommen und macht sich irgendwann ne Zigarette an und seine Kollegin sagt "was soll das, hier wird nicht geraucht". Hallo? Die rennen um ihr leben und dann sone Sprüche.

am
Die Special Effects sind wirklich klasse gemacht. Leider sind die Schauspieler zum Haare raufen schlecht. Entweder gucken sie blöd aus der Wäsche oder sie lassen dumme Sprüche los, mehr nicht. Aus der Geschichte hätte man einen richtig guten Film machen können. Schade.

am
Netter Mix aus "Klapperschlange" und "Stirb langsam". Allerdings sind die Charaktere doch sehr flach angelegt, hauptsächlich der ständig coole Sprüche klopfende Held. Waqs anfangs teilweise noch recht amüsant rüber kommt, wird während der Handlung dann nervig. Dass da keine tiefgreifende Story abläuft, war mir schon vorher klar, aber dafür fehlt es dann einfach an packender Action und Spannung. Alles verläuft mir zu geradlinig.
Sicherlich hat man auch hier wieder an der Präsentation nicht gespart, aber das sieht man nun mal überall heutzutage.

am
Leider ein wenig zu "formulaic", also typische B-Movie Action, teilweise sehr gut gemacht, aber ohne wirkliche Überraschungen und Action Highlights. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.

am
Gut gemachter Action Film den man sich gerne mal Abends anschauen kann wenn es wieder viel Schrott ! im Fernsehn gibt ;-) Hätte mir nur etwas mehr von den Gefangen an Szenen gewünscht.

am
Ein Action/Scify der diese Bezeichnung sicher verdient. Die Story ist nicht neu - ein Hochsicherheitsgefängnis im All, durch ein Fehlverhalten kommt es zum Ausbruch der Gefangenen, die sich noch der gerade auf Stipvisite befindlichen Präsidententochter bemächtigen. Auf der anderen Seite, der unbequeme Cop, dem man etwas anlasten will, um ihn abzuschieben. Ein Held gegen alles Böse. Schade nur, dass aus meiner Sicht die Synchronstimme von Guy Pearce nicht passt und die Dialoge der Hauptakteure extrem dünn bzw. proletisch sind, schadet dem Film extrem. Für mich leider eine Enttäuschung.

am
Habe schon bessere SciFi-Filme gesehen. Es plätschert so dahin. Man hätte mehr aus dem Thema machen können.

am
Nichts für mich ...
Keine gelungene Action, nichts spannendes .... langweilige Geschichte
Schauspielerische Leistungen lassen sehr zu wünschen übrig.

am
Wenn ein Film schon keinen Hehl daraus macht, dass bis auf die Location alles andere abgekupfert ist, kann man eigentlich nicht viel erwarten. Hier gibts hirnlose-Weltall-Schießerei mit einem zwangahft cool-wirkendem Guy MEMENTO Pearce. Die Effekte und die Action sind Massenware und von Überraschungen oder Charakteren die nicht vom Reißbrett kommen, ist nicht zu sprechen. Stattdessen sollte der Zuschauer gleich zur KLAPPERSCHLANGE greifen!

am
Eigentlich ist die Story ganz gut, aber die machohaften und lustig gemeinten Sprüche des Hauptdarstellers sind sehr überzogen und wirken gekünstelt.
Auch fällt zu beginn des Filmes auf, das viele Szenen mit Computer gemacht wurden.
Mein Fazit: kann man gucken, muss man aber nicht.

am
Ich mag wirklich Sciene-Fiction und Zukunftsstorys bzw. Ideen, aber der Film reißt mich nicht vom Hocker. Immer wieder diese saublöden, dummen Prohletensprüche nerven so richtig. Der Schluss ist auch beschissen. Nicht mehr als ein B-Movie.

am
Extremst stupide Sprüche, die unfreiwillig komisch wirken.
Viel Geballer und Gekloppe, aber nie wirklich spannend.
Ne, eine gute Action / Sci-Fi Symbiose sieht anders aus - nicht zu empfehlen,
habe nur 45 min durchgehalten, dann wurde mir das Dschungel-Camp Niveau des Streifens einfach zu viel.

am
Spannung kann nicht aufkommen, teilweise blöde Dialoge die wenig Sinn machen.
Einmal gesehen reicht aus. Kann den Film nicht weiterempfehlen.
Lockout: 3,2 von 5 Sternen bei 801 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Lockout aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Maggie Grace von Stephen St. Leger. Film-Material © EuropaCorp..
Lockout; 16; 05.09.2012; 3,2; 801; 0 Minuten; Maggie Grace, Guy Pearce, Peter Stormare, Thomas Kelly, Daryl Fidelak, Michael Sopko; Science-Fiction, Action;