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In meinem Himmel
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In meinem Himmel

Die Geschichte über ein Leben und alles, was danach kam...

Großbritannien, Neuseeland, USA 2009


Peter Jackson


Saoirse Ronan, Mark Wahlberg, Rachel Weisz, mehr »


Drama

3,8
590 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
In meinem Himmel (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 130 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Paramount Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:05.08.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
In meinem Himmel (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 135 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Paramount Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Dänisch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:05.08.2010
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Handlung von In meinem Himmel

'In meinem Himmel' basiert auf dem bemerkenswerten Roman-Besteller von Alice Sebold und erzählt die Geschichte der 14-jährigen Susie (Saoirse Ronan) aus einem Vorort in Pennsylvania. Nach ihrem Tod beobachtet sie aus dem Jenseits, wie ihre Familie mit dem Verlust umzugehen lernt. Susie war von einem Nachbarn vergewaltigt und ermordet worden, ihre Leiche bleibt jedoch für immer verschwunden. Die Polizei kann nur erahnen, was mit ihr geschehen ist, und auch die Eltern müssen schließlich erkennen, dass sie ihre Tochter für immer verloren haben. Doch wie ist es zu erklären, dass Susies kleiner Bruder Buckley meint, seine Schwester gesehen zu haben? Und wieso ist sich ihr Vater so sicher, ihre Anwesenheit zu spüren?

Nach 'Heavenly Creatures' (1994) zeichnet Regisseur und Oscar®-Preisträger Peter Jackson in 'In meinem Himmel' vor dem Hintergrund eines grausamen Verbrechens erneut ein im höchsten Maße eindringliches und zugleich sensibles Familienporträt. In den Hauptrollen brillieren die Oscar®-Nominierte Saoirse Ronan ('Abbitte') als Susie sowie der Oscar®-Nominierte Mark Wahlberg ('The Happening', 'Departed - Unter Feinden') und Oscar®-Preisträgerin Rachel Weisz ('Der ewige Gärtner', 'The Fountain') als deren Eltern. Ergänzt wird der hochkarätige Cast von Oscar®-Preisträgerin Susan Sarandon ('Speed Racer', 'Im Tal von Elah') als Susies Großmutter und Stanley Tucci ('Inside Hollywood') in der Rolle des Nachbarn.

Film Details


The Lovely Bones - The story of a life and everything that came after...


Großbritannien, Neuseeland, USA 2009



Drama


Literaturverfilmung, Entführung, Esoterik, Tod, Nachbarschaft, 70er



18.02.2010


254 Tausend

Darsteller von In meinem Himmel

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am
"In meinem Himmel" wird aus der Sicht eines vierzehn Jahre alten Mädchens erzählt. Es lebt in einem Vorort in Pennsylvania und ist Schritt für Schritt dabei erwachsen zu werden, als sie eines Tages auf dem Weg nach hause von ihrem Nachbarn ermordet wird.
Susie (Saoirse Ronan) kann sich nicht vom Diesseits lösen, weil ihr Mörder noch frei herumläuft (und ihre Leiche nie gefunden wird) und weil sie sich einfach nicht mit dem Verlust ihrer Familie und ihres irdischen Lebens abfinden will. Vorerst bleibt Susie Salmon also in der Zwischenwelt hängen, einer traumhaft anmutenden Welt, die das Mädchen als "ihren Himmel" bezeichnet.
Von dort aus beobachtet sie das Treiben auf Erden, ihre Familie, Freunde und sogar die Suche nach ihrem Mörder.
In Susies Welt gibt es außer ihr selbst noch ein weiteres Mädchen, mit dem sie sich anfreundet. Ihr Name ist Holly, und Holly versucht Susie aus der Zwischenwelt hherauszulösen, damit sie in den "richtigen" Himmel übergehen kann.
Auf Erden läuft das Leben derweil für die Familie nur schwerfällig weiter, die beiden Geschwister leiden darunter, dass die Eltern sich nicht bemühen wieder einen Alltag herzustellen. Sie bleiben häufig verunsichert zurück, während Vater Jack Salmon (Mark Wahlberg) sich in die Suche nach Hinweisen und Zeichen stürzt, die den Mörder überführen sollen. Auch Abigail, die Mutter (Rachel Weisz) zieht sich nur noch zurück und zerbricht am Verlust, indem sie ihn immer mehr verdrängt und nicht in der Lage ist ihn zu verarbeiten.
Insgesamt finde ich Umgang mit dem Verlust eines lieben Menschen, wie im Film sehr glaubwürdig und finde den Film gerade deshalb sehr realistisch. Insgesamt gefällt mir dir Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alice Sebold, sehr gut. Sie ist unterhaltsam, traurig – und vermittelt doch wiederum Mut –, fantasievoll und einfach schön zu schauen. Die Suche nach dem Mörder steht dabei nicht im Mittelpunkt, sodass es sich bei "In meinem Himmel" nicht um einen Thriller handelt, sondern eher um ein Drama, da die Geschichte der Familie, die aus Susies Sicht beschrieben wird, der zentrale Punkt des Films ist.

aus Bochum
am
Ein mitreißender,trauriger und zugleich schöner Film!Ein Film über Mord,Tod,Trauer und Sehnsucht.Was geschieht nach dem Tod eines geliebten Menschen?Der Film erstellt ein Psychogramm aller mitwirkenden Personen.Da ist der gestörte Mörder und die Familie der Getöteten.Der Vater der nicht loslassen kann,die Mutter die nicht trauern kann oder will und auch nicht loslassen kann und die Kinder die ihre Schwester vermissen.Alle sterben ein bißchen mit und müssen lernen wieder zu leben.Auch der Mensch der für sie bestimmt war muß einen neuen Weg bestreiten.Jeder Mensch hinterläßt eine Lücke die erst wieder gefüllt werden muß,auch das ist die Botschaft des Films.Aber nicht nur die Story ist beeindruckend,sondern die Darsteller sind es auch.Sie bringen jede gewünschte Botschaft herüber und man durchlebt auch durch ihr Geschick jede Emotion.Auch die Bilder in der Traumwelt sind wunderschön und scheußlich,auch hier haben die Macher die ideale Besetzung für das getötete Mädchen gefunden.Ein wahnsinnig emotionaler Film,der aber in keiner Minute kitschig erscheint.Alles findet in diesem Film seinen richtigen Platz.Diesen Film kann ich nur jedem empehlen!!!Vielleicht ist es ja kein Zufall das Peter Jackson der Regisseur ist,jeder Film von ihm hat mich faszieniert.Er weiß selbst abgedroschenen Storys seine besondere Note zu geben.

am
Top Film, etwas traurig, aber trotzdem sehr schön. Kann ich nur weiter empfehlen!
Für Aktionliebhaber ist er allerdings nicht so geeignet ;-)
Von mir gibts 5 Sterne!

aus Waldbronn
am
Absolut lohnenswert.
Gute Darsteller und grandiose Story, die sehr unter die Haut geht. Generell en sehr brisantes Thema.
Der Film schafft es das man bei der einen szene den Tränen nah ist und bei der nächsten sich vor Spannung kaum bewegen kann.
Wirklich super. Aber für 5 Sterne hat es nicht ganz gereicht.

aus Markt Rettenbach
am
Es geht gar nicht um den Mord und dessen Aufklärung. Sondern darum, wie die Hinterbliebenen damit umzugehen lernen. Wie sie weiterleben oder sich vergraben, fliehen und die Realität verweigern. Loslassen heißt es, ebenso für das ermordete Mädchen, das von ihrem Himmel aus alles beobachten kann, aber keinerlei Einfluss auf die Geschehnisse hat. Ein ungewöhnlicher, überraschender Film mit opulenten Bildern und wunderbarer Musik. Überzeugende Darsteller, und die Erzählsicht des Mädchens ist durchgehend glaubhaft und nachvollziehbar. Ein besonderer Höhepunkt und großartige Leistung ist die Darstellung ihrer wachsenden Angst in der Grube; so lebendig, dass sie sich auf den Zuschauer überträgt, der sich plötzlich an ihrer Stelle wiederfindet. Hervorragendes Kino!

aus Hallbergmoos
am
toller Film, super Akteure, ungewöhnliche Story...mal ein ganz anderer Aufbau einer Geschichte. Sehr zu Herzen gehendes Drama. Hat mir wiklich sehr gut gefallen.

aus Barmstedt
am
Ein wunderschöner aber auch surrealer Film der berührt. Tolle Optik und tolle Schauspieler machen diesen Film zu einem sehr sehenswerten Stück, welches man jedoch nicht nebenbeisehen kann.

Die Altersfreigabe geht in Ordnung, wobei ich bezweifle, dass Kinder im Alter von 12 diesen Film verstehen werden.

Auf jeden Fall meine vollste Empfehlung!

aus Jena
am
Sehr emotionaler Film, schwer zu beschreiben was es eigentlich ist, da hier viele Genres gemischt werden. Heraus kommt dabei ein seltsam anderer Blick auf ein wirklich schockierendes Thema. Regt zum nachdenken an, sehr zu empfehlen!

aus Eisenberg
am
Vorweg möchte ich sagen, daß Peter Jackson einer meiner liebsten Regisseure ist, ich habe alle seine Filme gesehen und bewundere ihn sehr! Wenn man seine ersten Filme betrachtet und sieht, was er bis heute geschafft hat - einfach klasse! Hätte ich zu Zeiten von Braindead und Bad Taste gesagt, dieser Mann gewinnt einen Oskar für den besten Regisseur, man hätte mich ausgelacht...

Als ich damals gelesen hatte, daß ein weiterer Film "Lovely Bones" in Arbeit ist, habe ich (ohne Informationen über den Inhalt) mit großem Interesse auf diesen Film gewartet. Und als es dann irgendwann, nach Verzögerungen, dazu kam, dass der Trailer für den Film über die Kinoleinwand flimmerte, bekam ich eine enorme
Gänsehaut. Schon nach wenigen Sekunden hatte ich das Gefühl, daß konnte nur der neue Film von Peter Jackson sein. Und so war es auch!

Leider war es mir nicht gegönnt, diesen Film im Kino zu sehen, bei uns lief er nur kurz und zu schlechten Zeiten. Also mußte ich nochmals auf die DVD-Version warten. Und das Warten hatte sich gelohnt! Es ist nicht das Typische, was man von Peter Jackson erwartet, wieder mal ein ganz eigenes spezieller Film, der aber absolut unter die Haut geht und durchgehend eine Gänsehaut erzeugen kann!

Ich bin normal nicht so der Fan von gefühlsmäßigen Filmen oder Schnulzen, aber diesen Film, der nebenbei auch noch Drama und Thriller-Elemente hat, kann ich einfach nur kurz und knapp als WUNDERSCHÖNEN FILM bezeichnen, den man auf jeden Fall (mindestens) einmal gesehen haben sollte! :-)

aus Aschaffenburg
am
Bombastisches Gefühls-Kino! Als ich mir die Handlung vorab durchlas war ich sehr skeptisch, doch dieser Film hat sich 1000 %ig gelohnt!!!

Wunderbare Gefühle von Liebe bis zur Rache/Vergeltung! Zwar ist das Thema des Filmes (Ermordung eines 14-jährigen Mädchens) extrem traurig, trotzdem handelt es sich hier NICHT um eine Tragödie.

Wunderbarer Film, für ALLE empfehlenswert!

aus Neuhausen
am
Der erste Film den ich 2x nacheinander angesehen habe (einmal auf deutsch und einmal auf englisch und die Synchronisation und Überstzung ist erstaunlich gut). Es hat mich lange kein Film mehr so gefangen genommen. Die Bilder und Emotionen sind einfach so ausdrucksstark in diesem Film. Und auch die Besetzung der Schauspieler ist gut gewählt.

aus Albersdorf
am
Ein Film, den man erstmal verarbeiten muß und der aufgrund wahrer, immer wieder passierender, Kindermorde für manche schwer zu ertragen ist. Oberflächlich betrachtet ist dies ein schnulziger Film, auf den man(n) hauptsächlich durch den Regisseur Peter Jackson aufmerksam wurde. Das der je einen solch gefühlvollen Film zaubern würde, hätte er sich zu "Bad Taste" und "Brain Dead" Zeiten wohl selbst nicht vorgestellt. "In meinem Himmel" ist ein wunderschöner, ein trauriger und nachdenklich stimmender Film, der auch Interesse an der Romanvorlage weckt, sollte man sie noch nicht kennen. Denn so ganz eindeutig ist die Intention der Verfilmung nicht. Im Grunde wird eine typische, zuweilen kitschige, Idealvorstellung des Jenseits beschrieben. Damit muss man sich anfreunden können...aber wer weiß schon, was danach kommt und darum gibt dieser Film auch ein kleines bisschen Hoffnung, zeigt aber auch das Leid der anderen Opfer: Die Angehörigen. Voller Botschaften, mit schönen, symbolischen Aufnahmen erzählt uns Jackson hier eine rührende aber niemals langweilig werdende Geschichte. Ein sehenswerter aber auch kein leicht verdaulicher Stoff (FSK 12 ist Ansichtssache). Der Film bewegt, regt zu Diskussionen an und entsetzt den Zuschauer zuweilen. Tränen sind vorprogrammiert.

aus Markt Schwaben
am
Peter Jackson hin oder her, der Film ist wirklich gelungen und kann sich in vielerlei Hinsicht sehen lassen. Die Geschichte des ermorderten Mädchens, das uns seine Geschichte erzählt und uns nach ihrem Tod aus ihrer Zwischenwelt heraus die Suche nach dem Mörder verfolgen lässt, ist eine gute Mischung aus Spannung, Emotion und tollen Bildern. Die Darsteller verrichten einen guten Job, wobei vor allem die Besetzung des Mörders sehr gelungen ist. Die eine oder andere Minute inmitten der schönen Bilder aus der Zwischenwelt hätte sicherlich etwas gekürzt werden können, aber alles in allem eine echte Überraschung.

aus Dresden
am
Ein echt trauriger aber auch gut produziertet Film. Er regt zum nachdenken und mitfühlen an. Ich kann den Film wirklich nur jeden empfehlen.

am
Mark Wahlberg als liebevoller und besorgter Vater?

Er spielt die Rolle sehr herzzerreißend.

Der ganze Film ist durchweg gelungen. Die Stimmung die vermittelt wird ist sehr intensiv und nervenaufreibend.

Ein ernster Hintergrund wird hier zur Handlung genommen und sehr gut in einen Film umgewandelt.

Euer Chefseher

aus Sankt Augustin
am
Also drei Sterne finde ich definitiv zu wenig...wenn man natürlich nicht auf fantasy und specialeffekte steht, sollte man den Film lieber nicht gucken. Es handelt nämlich von einem Mädchen, dass nach ihrer Ermordung in den Himmel kommt. Und da ist es nun mal kunterbunt.

Toller Film mit super Effekten... totales WOW-Feeling! Super Story, die leider auch Realität für viele Familien ist.
Hier ist wirklich alles dabei: Spannung, Thriller, Komödie, Romantik, Drama, Fantasy; Thema immer aktuell. Der Film ist genauso gut wie das Buch, in vielen Szenen sogar besser durch die Specialeffekte.

Top- Schauspieler, vor allem Saoirse Ronan gibt die beste Performenz ihres Lebens ab! Man muss sie einfach durch den Film begleiten, man kriegt die Augen nicht von ihr weg.

Ein Feuerwerk der Gefühle: man lacht, an weint, man denkt nach...
Wiedermal eine Lehre, dass das Leben kurz ist und man es leben sollte.

am
Da hier schon sehr viel geschrieben wurde in aller Kürze: Mir persönlich war der Film insgesamt zu kitschig. Vor allem der mit vielen mäßigen CGI dargestellte "Himmel" wirkte auf mich unfreiwillig komisch. Als gelungen hingegen empfand ich die Thriller- und Dramaelemente, die aber insgesamt zu kurz kommen. Trotz toller schaupielerischer Leistungen blieb bei mir eine gewisse Distanz zum Geschehen. Einfach viel zu viel Eso-Kitsch!

Im Gegensatz dazu hat der Film bei meiner Frau voll funktioniert. Ich habe sie nach noch keinem Film derart aufgelöst gesehen! Für sie war das "zu viel"! So würde ich dem Film auch eher eine FSK 16 verpassen. Ist schon ein hartes Thema ...

Ich gebe dem Film 3 Sterne und im Namen meiner Frau 5. Macht zusammen 4. :)

aus Bottrop
am
Ich schreibe normalerweise niemals Kritiken, wenn mehr als 20 schon da sind, ich könnte maximal alles nur wiederholen.
Bei diesem Film mache eine Ausnahme.
Ich habe den Film geliehen, weil Rachel Weisz da mitspielt, und die find ich gut.

Also habe ich den Film auf meinem Computer angesehen, auf einem 24" Monitor, allerdings nur für 20 Minuten., danach bin ich in mein Heimkino ( 120 " )
gegegangen
Der Film ist zu groß für einen Fernseher oder einen Monitor, das ist sowas von großem Kino, das hätte ich niemals gedacht

aus geilenkichen
am
interessantes thema mit gut umgesetzter darstellung der zwischenwelt, in welcher sich die 14 jährige ermordete Hauptdarstellerin befindet. Man fiebert auf der Jagd nach ihrem Mörder richtig mit.

aus Hildesheim
am
Einer der schönsten und traurigsten Filme die ich bisher gesehen hab, total ergreifend mit wunderschönen Bildern vom Jenseits gespikt, teilweise kaum auszuhalten, man spürt die Angst des Mädchens richtig körperlich vor ihrem Tod, ab 12 dürfte dieser Film meiner Meinung nach absolut NICHT sein, ab 16 wäre das mindeste da wirklich schwer verdaulich. Von mir 5 Sterne !!!

aus eltville
am
einfach toll - sehr emotional und spannend - typischer jackson - film im stil seines frühwerks " havenly creatures " - und vor allem ------ TOPP - SCHAUSPIELER

aus Rastenberg OT Roldisleben
am
Sehr tiefgängiger und berührender esoterischer Film, sehr dramatisch,zieht einen in den Bann und auch emotionell sehr berührend. SOllte man gesehen haben, anspruchsvoller gut geamchter Film mit sehr guten und gut gefürhten Darstellerinnen und Darstellern,

aus Schwäbisch Hall
am
Sehr schöner Film aber irgendwie super traurig, Tolle Darsteller,vor allen Dingen die Darstellerin der Susie,auch sehr intensive surreale Bilder. Der Film berührt einfach totall !

aus Dünsen
am
ein zum teil sehr trauriger film, immer mit gefühl.
zum teil mit hass beim schauen gegen den "täter"

kann man sich mehrmals ansehen, der film bleibt immer unterhaltsam.

aus Nebelschütz
am
Auch von mir gibt´s volle 5 Sterne. Einfühlsam und auf eine rührende Weise erzählt der Film die Geschichte der kleinen Susie die nach ihrem Tod in einer Zwischenwelt lebt, einer bunten Traumwelt. Der Film glänzt durch seine Emotionalität und seine Darsteller die alle ihre Rolle überragend gut spielen. Susie (Saoirse Ronan)das unschuldige kleine Mädchen das noch ihr ganzes Leben vor ihr hatte. Ihr Vater (Mark Wahlberg) der nie aufgab nach ihren Mörder zu suchen. Und letztendlich der Mörder (Stanley Tucci) der den Wahn eines Psychopathen eindrucksvoll im Film darstellt. Die Musik zum Film ist das Sahnehäubchen.

aus Döbeln
am
Ich habe den Film mit großer Erwartung angeschaut. Viel schon gehört und auch die Kritiken gelesen. Dieser Film war für mich sehr beeindruckend, teilweise war ich zornig, traurig (hab selbst 2 Kinder). Das Ende ist für mich eher unbefriedigend, da ich eine andere Lösung erhoffte. Leider gibt es in der realen Welt all diese schlimmen Dinge und manchmal steht man ihnen machtlos gegenüber. Ich finde die Erzählweise des Films sehr gut gelungen. Es gibt Momente da hofft man, es gäbe diese wunderbare Welt von Susi wirklich. Ich fand den Film richtig gut.

aus Neuental
am
Man muss diese Art Filme mögen um ihnen 5 Sterne geben zu können, besonders die surrealen Teile. Für mich ist dieser Film ein Meisterwerk. Er ist unglaublich spannend und trotzdem kann man ihn sich immer wieder ansehen. Die Schauspielerische Leistung der jungen Saoirse Ronan hat mich ganz besonders beeindruckt. Ich kann diesen Film nur empfehlen.

aus Scheidt
am
Ein absolut gelungener Film mit trauriger Geschichte. Am Ende eigentlich kein Happy End, da susies Leiche vom Mörder beseitigt wird und er sich seiner Verhaftung durch Flucht entziehen kann. Stanley Tucci brilliert hier als mörderischer Nachbar. Ein Film, der unter die Haut geht.

aus Ladenburg
am
Zwischen der HERR DER RINGE- und der HOBBIT-Reihe nahm Regisseur Peter Jackson eine Auszeit für einen (naja fast) komplett anderen Streifen. Mit Hilfe von Steven Spielbergs Dreamworks und einer Schar großartiger Darsteller entstand IN MEINEM HIMMEL. Beeindruckend spannend und noch deutlich beeindruckender emotional ergreifend, entstand ein Werk, mit nur ganz ganz kleinen inhaltlichen Mängeln. 3,60 Maisfeld-Sterne in Pennsylvania.

aus Halle (Saale)
am
Der Film ist sehr gut geworden. Die Geschichte ist gut durchdacht. Die Schauspieler sind sehr gut und spielen ihre Figuren überzeugend. Leider sieht man an der einen oder anderen Stelle, dass dies künstlich ist. Das hätte man besser hinbekommen können. Des Weiteren ist bei mir eine offene Frage, die leider nicht direkt beantwortet wurde. Man bekommt einen Hinweis, aber wenn man tiefer nachdenkt, macht der Hinweis keinen Sinn. Warum hat der Mörder sie getötet? Diese Frage blieb leider unbeantwortet. Ansonsten hat mir dies sehr gut gefallen. Das hier recht viel aus dem Off erzählt wurde fand ich passend, denn so hat man das eine oder andere gut verstehen können.

Ich kann Ihnen den Film sehr gut empfehlen. Ich würde den Film eher als Drama- und Fantasyfilm bezeichnen. Der Film ist sehr interessant gemacht.

aus Göttingen
am
Susie Salmon (Saoirse Ronan) ist 14, als sie vom Triebtäter George Harvey (Stanley Tucci) in einen unterirdischen Bunker gelockt und getötet wird. Sie landet ruhelos in einer Zwischenwelt, in der sie die anderen Opfer kennenlernt. Unaufgeregt erzählt sie ihre Geschichte und beobachtet ihre fast zerbrechende Familie. Ihr Vater Jack (Mark Wahlberg) gibt die Suche nach dem Täter nicht auf und treibt damit die Polizei und seine Frau fast in den Wahnsinn. Nachdem sich Harvey Susies Schwester Lindsey (Rose McIver) als nächstes Opfer ausgesucht hat, kippt die Geschichte und alles wandelt sich zum Guten. In berührender Film von Peter Jackson mit großartige Schauspielern, der jedoch zu flach und künstlich endet. Dennoch sehenswert!

aus München
am
Familiendrama meets Jenseits-Fantasy meets Krimi. So in etwa könnte man diese Produktion in Kürze beschreiben. Leider schafft es Jackson nicht so richtig, eines der drei Elemente wirklich intensiv zu vermitteln. Zumindest den optischen Schwerpunkt legt er auf die Darstellung des Jenseits, wo man sich manchmal fast in Herr der Ringe wähnt. Gute Special Effects, die halt nicht so viel mit dem Hauptthema des Films, dem Verlust eines Familienmitglieds, zu tun haben. Die Schauspieler agieren aber fast alle sehr gut, so dass ich dem Streifen insgesamt eine 3+ ausstelle. Fazit: Kann man machen, muss man aber nicht.

aus Windach
am
Starker Tobak, konsequent ausgeführt. Wen müssen wir eigentlich bemitleiden? Das kranke Hirn eines Kinderschänders? Das/die ermodeten Mädchen? Deren Eltern? Jedenfalls ein Film zum Nachdenken, mit einem ganz kleinen Bisschen Rachegefühl.

aus Seesen
am
In Neuseeland gibt es neben Kiwifrüchten, von denen die "grüne Insel" nach Italien und China nur noch der drittgrößte Produzent sein soll, einen weiteren Exportschlager, der über zwanzig Jahre hinweg stetig erfolgreicher wurde: Regisseur Peter Jackson. Wie oft man den Namen des am Halloweentag, dem 31. Oktober 1961 Geborenen inzwischen in Zusammenhang mit seiner Spielfilmtrilogie gelesen hat, die auf J.R.R. Tolkiens DER HERR DER RINGE Romanen basiert, oder in Bezug auf sein Multimillionen-Dollar-Projekt über das Schicksal des Riesenaffen KING KONG? Unzählige Male, dabei gibt es in seiner Filmografie noch ganz andere Schätze. Sogar einen Horrorfilm über ein Mutter-Sohn-Verhältnis und einem fulminanten Rasenmäher-Finale findet sich unter Jacksons Werken, so absurd blutig, dass es in Deutschland beschlagnahmt wurde.

Genug zur Person, genug der extremen Kassenschlager und Splatterfeste. Was sich zur Vorbereitung auf Peter Jacksons neueste Heimkino-Veröffentlichung IN MEINEM HIMMEL (USA/Großbritannien/Neuseeland 2009) lohnt, ist das Frühwerk HEAVENLY CREATURES von 1994, das mit einem kleinen Markenzeichen - historischen Aufnahmen über die Heimat des Autorenfilmers - beginnt und zu zwei schreienden, blutüberströmten Schülerinnen wechselt. "In den Jahren 1953 und 1954 führe Pauline Yvonne Parker ein Tagebuch über ihre Freundschaft mit Juliet Marion Hulme. Dies ist ihre Geschichte. Die Tagebucheintragungen sind in ihren eigenen Worten wiedergegeben." Ein erklärender Einleitungstext, gefolgt von einer in ihrer Tragweite damals noch nicht abzusehenden Besetzungsinfo: "and introducing Kate Winslet as Juliet", Kate Winslet in ihrem ersten Spielfilm.

Ebenso wenig abzusehen für den Zuschauer sind die Ereignisse, in die sich zwei Schülerinnen der 'Christchurch Girls High School' in Canterbury/Neuseeland von 1952 an hineinsteigern. Wir erzählen Ihnen nichts über den Filmverlauf, damit die Wirkung nicht zerstört wird - so wie der herumalbernde Vater der jungen Pauline (genial ausgesucht wie Winslet in ihrer Rolle auch Melanie Lynskey) beim Abspielen einer Schallplatte des vergötterten Tenors Mario Lanza. Pauline: "Hör auf damit! Du bist ein Ignorant." - "Stop it, you're spoiling it!" Apropos Ignorant: Jetzt ist der Punkt gekommen, an dem wir auf Peter Jacksons jüngste DVD und Blu-ray Erscheinung IN MEINEM HIMMEL zu sprechen kommen. Falls Sie sich eher zu denjenigen zählen, die opulente Filmerlebnisse von Riesenaffen und Dinosauriern oder Hobbits und Elfen allemal den Filmbildern stiller, emotionaler Dramen vorziehen, sollten Sie jetzt die Reißleine ziehen und in den Angaben der Mitwirkenden auf den Namen des Regisseurs klicken, um zu einer Liste der bisherigen Erfolge des Filmemachers zu kommen, in der man sich besondere Fantasy, Abenteuer, Horror-Erlebnisse von Peter Jackson aussuchen kann.

Für alle anderen: Die Freundschaft zweier Mädchen, die sich in eine Fantasiewelt zurückziehen, so wie sie in ("two such") HEAVENLY CREATURES (1994) gezeigt wird, ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Ob "der neue Jackson" IN MEINEM HIMMEL (2009), fünfzehn Jahre später, für eine größere Zielgruppe geeignet ist? "FSK ab 12 freigegeben" war das Urteil der 'Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft'. Bei HEAVENLY CREATURES war es eine 16er-Altersgrenze, zu Recht, wie sich Ihr heutiger Schreiber erinnert, der damals im Kino etwa so alt war. Dermaßen intensiv wirkten und wirken Peter Jacksons Filmbilder von 1994, alle Emotionen übergroß, gewalttätige Tagträume, sexuelle Erfahrungen, aufmüpfige Gedanken gegen die Eltern. Tragisch. Ganz schön viel zu Verarbeiten für einen Jugendlichen oder eine Jugendliche. Dank eines vielschichtigen Drehbuchs von Jackson und seiner Langzeit-Koautorin Fran Walsh (Oscar-prämiert für DER HERR DER RINGE - DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS), mit einem Cameo-Auftritt des Regisseurs, einer Abrechnung mit Orson Welles als "widerlichem" ("hideous") Finsterling in Schwarz-Weiß und einem Film-im-Film-Erlebnis der Protagonistinnen Pauline und Juliet in DER DRITTE MANN. Zahlreiche Details, die Peter Jacksons Arbeitsergebnisse immer zu etwas Besonderem machen. Jedes Mal. Jedes Mal?

Jacksons Produktionsfirma 'WingNut Films' bekommt zu den Dreharbeiten ab Oktober 2007 von Spielbergs 'DreamWorks' finanzielle Rückendeckung (respektable 65 Millionen Dollar Budget) und eine garantierte weltweite Verbreitung durch 'Paramount'. Große Studios, dabei fängt IN MEINEM HIMMEL ganz klein an: Eine Schneekugel ist das erste, was Sie zu sehen bekommen. "Ich erinnere mich, dass ich noch ganz klein war. Zu klein, um über die Tischkante sehen zu können. Da war diese Schneekugel und ich erinnere mich an den Pinguin, der im Inneren der Kugel wohnte. Er war ganz allein da drin und ich machte mir Sorgen um ihn.", hören wir die Hauptfigur Susie im Rückblick sagen, während der Vater Jack auf dem Sofa sitzt und herüberschaut. Mark Wahlberg übernahm diese Rolle Tage vor Drehbeginn, nachdem Ryan Gosling (WIE EIN EINZIGER TAG, 2005) wegen "künstlerischer Differenzen" abgesprungen war. Einblendung: "The Lovely Bones", der Originaltitel und der Name des 2002 erschienenen Romanvorlage von Alice Sebold. Zeitsprung: Zwölf Jahre nach der Schneekugel lernen wir auch die Mutter Abigail kennen (durch Rachel Weisz ebenfalls prominent besetzt), mit Erziehungsratgebern und Camus-Literatur im Ehebett.

Ihr Name ist Susan Salmon. Susie wird sie von der Familie genannt. Faszinierend gespielt von Saoirse Ronan, die trotz ihres jungen Alters (*1994) sogar schon mal für einen Nebenrollen-Oscar nominiert war, für ihren Auftritt in ABBITTE (2007). Die Nominierung soll nach der Besetzungsentscheidung für IN MEINEM HIMMEL verkündet worden sein, so dass sich Wunsch der Autorin Alice Sebold, ein unbekanntes Mädchen für die Rolle auszuwählen, nicht erfüllte. "Ich fand es toll, wie ein Foto einen Moment festhalten konnte, bevor er vorüber war." reflektiert die jugendliche Sprecherin ihre aufgenommenen Schnappschüsse (und spricht Peter Jackson damit bestimmt aus der Seele). Die Protagonistin malt sich ihre Welt aus, wie es Juliet und Pauline in Jacksons früherem Drama taten. Wenn sich die Fantasiewelt der Susie doch bitte nicht so tragisch entwickelt! Doch auch dieser Wusch wird nicht erfüllt. Während Grandma Lynn (noch ein Star: Susan Sarandon) erscheint, keimt die Hoffnung des Mädchens auf: "Wir gehörten nicht zu diesen Menschen, diesen glücklosen Menschen, denen grundlos schreckliche Dinge passieren." Bis am 6. Dezember 1973 etwas Grausames geschieht…

Es gibt diverse Herangehensweisen, die unsagbaren Taten hinter vermissten Menschen für Filme aufzuarbeiten, dokumentarisch, als Krimi, als Tragödie. Unerträglicher als bei Horrorvertretern wie CAPTIVITY 2007 oder extremen Darstellungen wie MARTYRS 2008 (nur beispielhaft genannt), wirkt in Peter Jacksons Werk der Kontrast zwischen ruhiger Erzählweise, romantischer 70er Jahre Kulisse und der widerlichen Figur des Täters (der Mut von Stanley Tucci, diese Darstellung zu übernehmen, brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein). Dass Jackson bei seiner filmischen Umsetzung den Tatbestand der Vergewaltigung aus der Buchvorlage noch nicht einmal andeutet, muss ihm nicht als Versäumnis angekreidet werden, diese bewussten Lücken werden in der Vorstellung des Zuschauers mit Grauen gefüllt.

Falls Sie sich noch darüber wundern, warum in einer Kritik zu IN MEINEM HIMMEL ausführlich auf HEAVENLY CREATURES eingegangen wird: es sollte dem ungewöhnlicheren der zwei Filme mehr Platz einräumen. Es gibt sogar Details, die beide Werke verbinden, wie die großen Gesichter, die durch eine Sandburg bzw. ein Puppenhaus schauen, flüchtige Filmauftritte des bärtigen Peter Jackson, vor allem die sich in der Vorstellung verändernden Traumlandschaften von heranwachsenden Teenagern. Bei IN MEINEM HIMMEL kommen - jetzt eine Bewertung - leider Bilder zum Vorschein, die verdrängte Filmerinnerungen an Jodie Foster in CONTACT (1997) wachrufen. Künstlicher Sternenhimmel über einem Sandstrand, in verklärt-mystisches Licht getaucht, das gibt ihnen eine ungefähre Vorstellung. Weniger bewegende Tragik, stattdessen esoterische Bildsprache. Was uns persönlich bei KING KONG zu viel computergenerierte Dinos waren, sind hier die zwar farbenprächtigen, jedoch künstlich-affektierten Landschaftsbilder in Werbeclipästhetik.

Pluspunkt: Susan 'Susie' Salmon und ihre Familienangehörigen sind gut dargestellt und Peter Jacksons Familiendrama ist über weite Strecken bewegend. Auch die Thriller-Elemente funktionieren, obwohl sie stereotyp sind. Aber was will IN MEINEM HIMMEL jetzt sein? Soll die Video Buster Redaktion jetzt unter mehreren Genrebezeichnungen eintragen und sich an der Vielfalt der angesprochenen Emotionen in 130 Filmminuten erfreuen? Die Schaffensphase der BAD TASTE (1987) und MEET THE FEEBLES (1989) Extreme hat Jackson lange hinter sich gelassen, aber bei diesem Werk vermissen wir seine Handschrift, das Besondere. Das wird man hoffentlich bei dem von ihm geschriebenen und produzierten DER KLEINE HOBBIT (Teil 1 ab 2012, Teil 2 ab 2013) wiederentdecken. Am Ende bleibt in diesem Fall ein handwerklich gutgemachtes und optisch ansprechendes Durcheinander, das letztlich doch ein Durcheinander für uns bleibt. Wir freuen uns über Ihre Zeilen in einer eigenen Kritik auf der IN MEINEM HIMMEL Filmseite, vor allem über durchweg positive Meinungen, denn die werden seltener zu finden sein. Von Peter Jackson erhoffen wir uns in Zukunft wieder etwas mehr Individualität, schließlich sagte Kate Winslet schon 1994 als Juliet: "Es sind immer nur die Besten, die sich gegen alle Hindernisse stellen, um glückselig zu werden."

aus Lüneburg
am
Mir kam der Film sehr lang vor. Zwischen durch war er etwas langwierig und etwas schwer zu verstehen. Dennoch fand ich den Film gut. Es ist für mich kein Film zum 100x sehen, aber es könnte sein das ich ihn irgendwann ein 2tes mal sehen würde.Ich kann diesen Film empfehlen, er zeigt wie leichtgläubig ein Kind weg gelockt werden kann, was ich furchtbar fand und das es selbst der nette nachbar von nebenan sein kann...für mich war es ein film zum nachdenken...

aus Höchheim-Irmelshausen
am
Leider nicht so gelungen wie ich mir das gewünscht hätte. Peter Jackson hat seinen Fokus auf die Zwischenwelt gelegt (die auch nichts mit der der Romanvorlage gemein hatte) und über die Bider das eigentlich entscheidende der Geschichte, den Versuch der Hinterbliebenen mit der Situation zurechtzukommen, im Vergleich zum Buch sehr vernachlässigt. Das kann funktionieren, wenn man das Buch nicht kennt. Wer es aber kennt und mag, fragt sich die ganze Zeit nur, warum man aus der guten Vorlage und den tollen Schauspielern nicht mehr gemacht hat.

aus Traben-Trarbach/Wolf
am
Sehr spezieller, aber auch schöner Film. Erzählt wird aus der Sicht des Mädchens, toll. Man fühlt richtig mit und ist traurig und wütend zugleich. Viel Phantasie und viele Ideen machen den Film besonders.

Leider passieren diese Dinge zu oft, sodass der Film sehr an die Realität erinnert.

aus erftstadt
am
Der Name Peter Jackson ist unwiderlegbar mit der grandiosen Verfilmung von J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“-Trilogie verbunden. Seitdem immens Erfolg sowie dem Remake des Filmklassikers „King Kong“ gilt Jackson als Großmeister des Blockbusterkinos. Dabei wissen viele nicht, das Jackson früher ganz andere Filme drehte. Seine überdrehte Horrorkomödie „Braindead“ gilt bis heute als blutigster Film aller Zeiten und ist in ihrer ungekürzten Form in Deutschland verboten. Aber es gibt noch einen Peter Jackson zwischen dem, der seinen Helden mit einem Rasenmäher gegen wild gewordene Zombies lospreschen lässt und dem Jackson der monumentalen Kinos für die Masse filmt. Gemeint ist der Peter Jackson, der 1994 mit „Heavenly Creatures“ ein zärtliches und dennoch berauschendes Drama präsentierte, dass nicht nur Hauptdarstellerin Kate Winslet bekannt machte und sie für die Rolle der Rose in James Camerons Megahit „Titanic“ empfahl, sondern auch Jacksons Qualitäten als ernsthafter Filmemacher unter Beweis stellte. „Heavenly Creature“ ist noch heute in cineastische Perle die deutlich macht dass Jackson nicht nur im audiovisuellen markante Eckpfeiler setzen kann.
„In meinem Himmel“, die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Alice Sebold, schlägt stilistisch in die Kerbe von „Heavenly Creatures“, auch wenn bei „The lovely bones“ (so der Originaltitel) die phantasievollen Bilder weit aus üppiger und gigantischer ausgefallen sind. Obwohl Jacksons letzte Erfolge vor allem durch ihre Größe zum Erlebnis wurden, so ist es die Größe, die „In meinem Himmel“ zu oft einfach platt walzt. So schön, phantasievoll und farbenfroh die Zwischenwelt auch sein mag, in der sich die ermordete Susie aufhält, einige Szenen wirken befremdlich, in der Hinsicht, dass sich einfach nicht stilistisch einpassen wollen. So wirkt diese Zauberwelt über weite Strecken viel zu klobig und verkommt nach und nach von einer magischen Traumwelt zu einer Tollwiese für die Effektemacher, die sich austoben durften. Dazu geht die Verfilmung mit dem verschiedensten Emotionen nicht sonderlich subtil um. Während Szenen der Trauer davon profitieren, verkommen andere wiederum zum wahren Kitschfest. Gerade in der Zwischenwelt beweist Jackson keinen besonders glücklichen Finger was die Emotionen angeht. War die Zwischenwelt das Highlight im Roman, so ist es bei der Verfilmung eher ein oft hübsches aber leider auch oft verzichtbares Beiwerk.
„In meinem Himmel“ versteht es dafür in anderen Bereichen zu punkten. Die Ausstattung ist sehr gelungen, der Soundtrack von Brian Eno passt hervorragend und Peter Jackson Fans können sich außerdem noch über einen netten Cameo des Meisters sowie auf eine nette „Herr der Ringe“ Anspielung freuen.
Das wahre Glanzstück des Films ist aber Stanley Tucci. Tucci, einer der wohl bekanntesten Nebendarsteller von Hollywood, der zuletzt Meryl Streeps Gatte in „Julie & Julia“ darstellte. Er spielt Susies Mörder, den unauffälligen George Harvey, so grandios, dass jede Szene mit ihm unter die Haut geht. Mit einfachen aber effektiven mimischen Nuancen erhält der Zuschauer einen Einblick in die Welt des Mörders. Hier beweist Peter Jackson dass er auch ohne Effekthascherei tolle, filmische Erlebnisse abliefern kann und es sogar versteht mit Suspense umzugehen. An einen Alfred Hitchcock kommt er wohl nicht heran, aber diese Szenen, die im krassen Gegensatz zur bunten und hellen Zwischenwelt stehen, fügen dem Filme die subtile und suggestive Ebene ein, die ihm woanders fehlt.
Die Verfilmung des erfolgreichen Roman, der durchaus härter und düstere ist als der Film, ist als Gesamtwerk betrachtet gewiss eine kleine Enttäuschung. Gerade im bei der Zwischenwelt und den emotionalen Klimax gelingt es dem Film nicht vollends zu überzeugen. Dennoch ist „In meinem Himmel“ kein schlechter Film. Das Herz berührt er durchaus und staunen kann man auch, es ist nur leider meistens immer sehr ersichtbar, dass in der Vorlage wesentlich mehr dringesteckt hätte.

aus Adendorf
am
Ich würde gerne 3+ Sterne vergeben (geht aber nicht).
Lange und intensiv erzählte, originelle Story. Teilweise spannend (wird der Mörder entdeckt?), teilweise ungewöhnlich (Szenen aus der 'Zwischenwelt' - diese sind aber optisch ansprechend!).
Etwas irritierend: die Blu-Ray trägt nur den Originaltitel "The Lovely Bones"!

aus Brüggen
am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ***
Storry ****
Realität ****
Schauspieler ****
Emotion ***

Klar! Eine Storry aus dem wahren Leben, aber leider ein unwahrscheinliches Ende und letztendlich weiss der Zuschauer nicht, was der Film genau vermitteln möchte.

am
Absolut sehenswert - eine tragische Geschichte (haltet die Taschentücher bereit) mit fantastischen Bildern und guten Schauspielern.

Sofern man von diesem Film keine Aktion oder Realismus erwartet kann man eigentlich nur begeistert sein.

"Nur" 4 Sterne deshalb, weil es ein Film ist, den man sich nicht zig mal anschaut.

aus Essen
am
Die Geschichte ist an und für sich wirklich schön umgesetzt,
vor allem die Besetzung des Serienkillers ist gelungen.

Aber der Film hat das gleiche Problem wie Jackson's Regiearbeiten zuvor:
Er hat unendliche Längen die zum Ausschalten einladen.

Während man bei so mancher Szene aus den 3 Herr der Ringe Filmen schon
kurz vor dem Einnicken war, ist es hier noch extremer.

Den Film auf 90 Minuten Länge gebracht und die Handlung wäre flüssig und
interessant geblieben.

Trotzdem aber noch 3 Sternchen!
In meinem Himmel: 3,8 von 5 Sternen bei 590 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: In meinem Himmel aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Saoirse Ronan von Peter Jackson. Film-Material © Paramount Pictures.
In meinem Himmel; 12; 05.08.2010; 3,8; 590; 0 Minuten; Saoirse Ronan, Mark Wahlberg, Rachel Weisz, Susan Sarandon, Stanley Tucci, JaQuinley Kerr; Drama;