Der Tod in Venedig

Die berühmte Geschichte eines von Jugendwahn besessenen Mannes.

Auf der Suche nach seiner Jugend kommt der Komponist Gustav von Aschenbach (Dirk Bogarde) nach Venedig. Von Aschenbach ist deprimiert, die Faszination dieser Stadt ... mehr »
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Italien, Frankreich 1971 | FSK 12
52 Bewertungen | 5 Kritiken
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DVD

Der Tod in Venedig
Der Tod in Venedig (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 125 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 1.0, Englisch Dolby Digital 1.0, Spanisch Dolby Digital 1.0
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Finnisch, Isländisch, Schwedisch, Kroatisch, Slowenisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Polnisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:11.02.2005

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Der Tod in Venedig
Der Tod in Venedig (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 125 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 1.0, Englisch Dolby Digital 1.0, Spanisch Dolby Digital 1.0
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Finnisch, Isländisch, Schwedisch, Kroatisch, Slowenisch, Tschechisch, Griechisch, Ungarisch, Polnisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:11.02.2005
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HandlungDer Tod in Venedig

Auf der Suche nach seiner Jugend kommt der Komponist Gustav von Aschenbach (Dirk Bogarde) nach Venedig. Von Aschenbach ist deprimiert, die Faszination dieser Stadt bleibt ihm verschlossen. Und die Erinnerungen an seine Jugend bringen keine Befreiung, sondern lassen seine Verzweiflung noch größer werden. Plötzlich kommt es zu einer Begegnung, die sein Leben verändert, eine Begegnung, die den sehnlichen Wunsch in ihm hervorruft, wieder jung zu sein. Er trifft Tradizio (Björn Andrésen), einen blonden Jüngling. Doch als sein Leben anfängt, beginnt in Venedig das Sterben.

FilmdetailsDer Tod in Venedig

Morte a Venezia / Mort à Venise / Death in Venice
04.06.1971

TrailerDer Tod in Venedig

Blog-ArtikelDer Tod in Venedig

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FilmkritikenDer Tod in Venedig

am
ein wahres Drama
»Der Tod in Venedig«.. treffender kann ein Titel wohl nicht sein. Dieser Film berührt das Innerste selbst.
Die Geschichte des Gustav von Aschenbach, ein Komponist im Abwärtstrend seines Lebens, der sich in die vollkommene, faszinierende und perfekte Schönheit eines Knaben verliebt.
Dramatisch wird die Zwiesprache mit der resoluten einen, und der vor Liebe und Faszination verrücktspielenden anderen Hälfte seines Geistes dargestellt..
Brilliant ist auch die schauspielerische Leistung, sowohl von Dirk Bogarde, als auch der Rolle des Tadzio, der während des gesamten Filmes nur mit Mimik arbeitet und kein Wort spricht. Der Tod des Musikers am Ende ist dann das Gewitter an Emotion, welches der Zuschauer bei so einem Film auch erwarten kann.
GANZ GROßES KINO!!! Volle Wertung!!

lg DON
am
ein sehr guter, stiller film. keineswegs langweilig. und die musik aus mahlers 5. paßt ausgezeichnet in dieses stellenweise äußerst beängstigende umfeld.
am
Dieser Film bleibt mein Lieblingsvisconti: Die ästhetische Reise in den Tod. Sehr eigenständige und doch sensible Umsetzung der Thomas Mannschen Novelle. Manche Momente lassen sich filmisch besser Umsetzen als in der Novelle, aber auch umgekehrt. Der Fim bildet aber keinesfalls die platte Verdoppelung des Textes. Vorzügliche Venedigbilder, aber ohne Selbstzweck, sondern dem Handlungsverlauf angemessen und eingeflochten. Einiziger entschiedener Einwand: Der Fim nimmt Bezug auf Gustav Mahler. Diese Andeutungen finden sich nicht in der Novelle wieder, und sie entsprechen in überhaupt keiner Art und Weise dem kompositorischen Schaffen und der Person Gustav Mahlers.
am
Der Film kann sowohl technisch als auch inszenatorisch sein Alter nicht verleugnen. Allerdings ist zu bezweifeln, dass der Film vor vierzig Jahren sehenswert war.

Die Inszenierung geht mit ihrem permanent erkennbaren Willen zum Künstlerischen enorm auf die Nerven. In den gut zwei Stunden Laufzeit kommen insgesamt maximal 10 Minuten Dialog vor, der entweder aus belanglosem Austausch mit Randfiguren oder aber aus Gesprächen des Protagonisten mit einem befreundeten Künstler besteht. Diese sind jedoch nichts als aus dem Zusammenhang gerissene Gedankenfetzen aus der Novelle und – in dieser Form – nichtssagendes, effekthascherisches, pseudointellektuelles Gefasel. Der Rest ist Inszenierung von Kostümen und Kulissen, durchsetzt mit Hundeblicken der Hauptfiguren. Die morbide Atmosphäre der großartigen Novelle wird nur ansatzweise und wenig glaubhaft vermittelt.

Luchino Visconti versucht sich auf Augenhöhe mit Thomas Mann zu bringen und überhebt sich dabei zwangsläufig, er macht sich schlicht lächerlich. Man erspare sich diesen Film tunlichst, zumal als Leser Thomas Manns.
am
Der Film ist genauso langweilig wie das Buch. Rückblende und Gegenwart sind fast nicht auseinander zu halten. Die erotische Beziehung zwischen dem Aschenbach und dem Jungen kommt nur sehr schwach rüber. Für Lektüretests nicht zu empfehlen.
Der Film Der Tod in Venedig erhielt 3,5 von 5 Sternen bei 52 Bewertungen und 5 Rezensionen.
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FilmzitateDer Tod in Venedig

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Der Tod in Venedig; 12; 11.02.2005; 3,5; 52; 0 Minuten; Dirk Bogarde, Björn Andrésen, Masha Predit, Luigi Battaglia, Eva Axén, Dominique Darel; Drama;