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Hereafter

Das Leben danach

USA 2010


Clint Eastwood


Matt Damon, Cécile de France, George McLaren, mehr »


Drama

3,2
767 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Portugiesisch
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Erschienen am:03.06.2011
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Dänisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Ungarisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Dokumentation, Hintergrundinformationen
Erschienen am:03.06.2011
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Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:03.06.2011
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Handlung von Hereafter

George (Matt Damon) ist ein amerikanischer Arbeiter, der seit seiner Kindheit eine besondere Verbindung zum Jenseits besitzt. Die französische Journalistin Marie (Cécile de France) wird durch ein Nahtoderlebnis traumatisiert. Und als der Londoner Schuljunge Marcus (Frankie und George McLaren) den Menschen verliert, der ihm am nächsten steht, lässt ihn das Unerklärliche fast verzweifeln. Alle drei sind auf der Suche nach der Wahrheit, und als sich ihre Wege kreuzen, machen sie Kraft ihres Glaubens an ein Leben nach dem Tod fundamentale Erfahrungen...

'Hereafter - Das Leben danach', Oscar-Preisträger Clint Eastwood ('Million Dollar Baby', 'Unforgiven') inszenierte diese bewegende Geschichte mit Oscar-Preisträger Matt Damon ('Good Will Hunting', 'Invictus') in der Hauptrolle nach dem Drehbuch des zweifach Oscar-nominierten Peter Morgan ('Frost/Nixon', 'The Queen'). In weiteren Rollen zu sehen sind Jay Mohr, Bryce Dallas Howard, Marthe Keller und Derek Jacobi.

Film Details


Hereafter - Touched by death. Changed by life.


USA 2010



Drama


Internet, Esoterik, Katastrophen, Tod



27.01.2011


143 Tausend


Darsteller von Hereafter

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am
Ein Traum von einem Film. Ein wundervolles ruhiges kontemplatives Meisterwerk, dass die grossen Themen den Lebens wie Tod, Vergebung und Erlösung auf eine ganz einfache entspannte aber tiefgehende und komplexe Art und Weise behandelt, dass es einem das Herz öffnet. Das schafft nur Eastwood, der einen meisterhaften Zustand der Weisheit und Würde erlangt hat und zu den grössten Geschichtenerzählern unserer Zeit gehört. Ein Filmjuwel, dass man so schnell nicht vergisst. Wer sich oberflächlich gruseln will oder schockiert werden möchte, sollte sich bitte einen anderen Film anschauen. Wer auf tiefergehende Gefühle Wert legt die man so schnell nicht vergisst, ist hier jedoch genau richtig.

am
In dem Film geht es, wie der Titel schon sagt, um das Leben danach. Wie sich das Leben verändert nach einem Nah - Toderlebnis oder nachdem man einen geliebten Menschen verloren hat. Beeindruckend erzählt, zum einen von einem kleinen Jungen der seinen Zwillingsbruder verliert und bei einer Journalistin die eine Nah - Toderfahrung erlebt hat. Und da ist noch Matt Damon, als Medium, der diesen Job nicht mehr ausführen möchte, aber bei dem die Stricke zusammenlaufen.
Bestimmt kein einfaches Thema, aber interessant. Der Film ist teilweise auf französisch und wird durch Untertitel übersetzt.

am
So geteilt, wie die Meinungen hier, so geteilt empfand ich selbst den Film.

Anfänglich versuchte ich den Ton auf Deutsch umzustellen, da ich vermutete, die falsche Audiospur gewählt zu haben. Dann erst merkte ich, dass die fremde Sprache mit Absicht eingesetzt worden war - ein Stilmittel, welches mir üblicherweise sehr gefällt, in diesem Film mir jedoch durchaus entbehrlich scheint. Überdies sprechen zwar die Franzosen französisch, aber die Thai sind synchronisiert, also wenn schon, denn schon!

In der Folge mühte ich mich lange Zeit vergeblich, die Verbindungselemente der langatmigen Handlungsstränge zu erahnen. Erst langsam, sehr langsam baute sich ein wenig Spannung auf und die Geschichte begann klischeehafte, vorhersehbare Züge anzunehmen.

Die technisch brillant gemachte Tsunami-Szene ist sicher sehenswert - als ich sie sah, befürchtete ich (ungewollt) in einem Katastrophenfilm gelandet zu sein. Wozu dieser enorme technische Aufwand nötig war? In einem Film der sich mit Nahtod befassen möchte? Ich weiss es nicht. Mehr Substanz zum Thema hätte ich vorgezogen.

Dennoch habe ich den Film bis zu Ende gesehen, und hatte am Ende nicht das Gefühl, meine Zeit verschwendet zu haben. Dafür immerhin zwei Punkte.

am
Ein philosophisch angehauchter Film mit viel Tiefgang.Ein gelungener Film,der am Anfang etwas schleppend daher kommt,dann aber eine gelungene Geschichte erzählt.Es geht um Menschen die alle drei auf ihre eigene Art und Weise dem Tod begegnen.Zunächst die Journalistin,die eine Nahtoderfahrung macht und keinen findet dem sie ihre Erlebnisse mitteilen kann.Dann der Mann der im Kontakt mit dem Jenseits steht und dieses als Fluch erlebt und letztlich der Junge der nach dem Tod seines Bruders mit lauter Fragen aber ohne Antworten zurückbleibt.Am Ende treffen sich ihre Lebenslinien und alle helfen sich gegenseitig und finden ihr ganz persönliches Glück.Ein schönes Fantasymärchen oder doch nicht,das sollte jeder selbst bewerten.Ich bin nicht begeistert aber sehr angetan von diesem Film.Ich hatte matt Damon immer für einen haudrauf Schauspieler gehalten,doch hier zeigt er wieder,dass er durchaus auch ein Charakterdarsteller ist.

am
Ein sehr leiser und stiller Film zu diesem nachdenklichen Thema. Erzählt wird die Geschichte dreier Personen, die alle Todeserfahrungen haben: Ein Medium, das mit Toten sprechen kann (Matt Damon), eine Frau, die einen Tsunami nur knapp überlebte und ein Junge, der seinen Zwillingsbruder bei einem Autounfall verlor. Am Ende laufen nach diversen Verstrickungen die Fäden alle beim Medium zusammen. Interessante Geschichte vollständig ohne Special-Effects und Action-Getöse. Wer nur durch Rumgeballere wachbleiben kann, wird daher bei diesem Streifen unweigerlich zu Tode gelangweilt. Alle anderen erwartet ein guter Film, der allerdings nicht besonders aus der Masse heraussticht, obwohl Clint Eastwood und Steven Spielberg am Film beteiligt waren. Etwas nervig war die Geschichte der Französin, die nicht synchronisiert, sondern mit Untertiteln versehen wurde. Dies bringt leider überhaupt keinen zusätzlichen Nutzen und sorgt auch für kein vorteilhaftes Feeling. Ihre Story hätte auch eine Engländerin oder Deutsche erleben können. Positiv ist, dass auf reale Ereignisse Bezug genommen wurde. Das macht den Film authentisch.

am
Wir haben nach 45 Minuten gähnender Langeweile aufgegeben. Das war eine sehr uninspirierte Sache mit drei Fäden, die größtenteils im Leerlauf ohne Handlungsfortschritt liefen, und bei denen abzusehen war, dass sie erst im letzten Drittel zusammengeführt werden. Die französische Handlungsebene ist anstrengend und völlig unnötig, dass sie in Französisch geführt wird, während das Englische synchronisiert ist. Auch die Darsteller wirken lustlos, agieren fast wie in Trance. Matt Damons Motivationen, speziell mit dem ausufernden Kochkurs, werden nicht geklärt. Eine Aneinanderreihung von sinnentleerten Szenen und Dialogen, wo sich nach 45 Minuten gerade mal 3 Minuten Storyline und Handlungsfortschritt ergaben.

am
Als großer Eastwood-Fan war für mich natürlich auch seine neueste Regiearbeit Pflicht. Der Film ließ mich aber recht unschlüssig zurück: Nach einem fulminanten Beginn beschäftigt sich die Produktion sehr ruhig - man könnte auch sagen mit einigen Längen - mit drei Personen, die irgendwie mit dem Tod zu tun haben und am Schluss natürlich ganz zufällig alle irgendwie zusammen kommen und ab dann unbeschwerter durchs Leben gehen. Viele Zufälle, viel Reflektion, wenig Aussage, überschaubarer Spannungsbogen. Wer wie ich ein Fan von Eastwood oder der Darsteller ist, kann einen Blick riskieren. Der Rest verpasst aber auch nix.

am
Ein sehr schöner, poetischer Film in ruhigen Bildern, der drei Geschichten gekonnt miteinander verbindet. Clint Eastwood hat hier wieder mal sein Talent als Regisseur bewiesen und mit tollen Akteuren besetzt.

am
Mystery-Thriller der leichten und nachdenklichen Art (ausser dem Anfang, naja man muss ja den Zuschauer erstmal mit einer Katastrophe fesseln). Die Geschichte wird zu Beginn in drei Handlungssträngen erzählt die sich am Ende überschneiden. Keine Sorge die Schnitte sind gut und führen zu keiner Verwirrung während des Films. Matt Damon brilliert hier als "Medium", ein ruhiger Charakter im Gegensatz zu seinen bisherigen Rollen. Für Mystery-Fans die mal ausser Horror, Splater und Gewalt was anderes sehen wollen.

am
Die Eingangsszene mit dem Tsunami ist schon beeindruckend! Das war es aber dann auch mit Action, der der Film wird recht einfühlsam und ruhig dargestellt. Verschiedene Menschen mit Nah-Tod-Erfahrung - kein Thema, das viele interessiert, hier aber sehenswert. Auch wenn man weiß, dass die einzelnen Charaktere irgendwann irgendwie zusammen kommen, bleibt es doch bis zum Schluss interessant.

am
Eins vorweg: Der Film ist einfach Klasse! Es ist doch nicht wichtig, ob man an so etwas glaubt(Leben nach dem Tod), sondern wie es in Szene gesetzt wird.
Schon der Anfang begeistert. Ich möchte nichts verraten, aber die Szenen sind beeindruckend. Und was noch beeindruckender ist, ist die französische Schauspielerin Cécile de France. Schöne Frau und perfekt gespielt.
Ich bin eigentlich sparsam mit Lob, aber dieser Film hat mich beeindruckt. Wer diesen Film langweilig findet, sollte sein Glück in der erotischen Abteilung suchen.
Da ist dem Eastwood was ganz großes gelungen.
Meistens übertreiben die Amerikaner am Ende des Filmes, mit überzogenen Gefühlsausbrüchen. Bei diesem Film hätte ich mir das aber gewünscht. Auch wenn alles klar erscheint, hätte man die Schlußszene ruhig verlängern können.

Fazit: Toller Film mit tollen Schauspielern. Für Filmgenießer ein Muss.
Der Film hat sicherlich ein trauriges Thema. Vielleicht aber, gibt es ja ein Happy End?

am
Regie Clint Eastwood, u. a. produziert von Steven Spielberg.

In der Tradition von "Magnolia", "A Single Man" oder auch "Zeiten des Aufruhrs" ist auch "Hereafter" produziert.

Sehr ruhiger, langsamer und nachdenklicher Film.

Kein Mainstream, kaum Action, kein Popcornkino und sicherlich nicht jedermanns Geschmack.

Wer Fime wie die oben Genannten ab und an ganz gerne sieht, sollte auch mit "Hereafter" richtig liegen!

3,5 Sterne

am
Der Film hat Besonderheiten und erzeugt gleichzeitig Stirnrunzeln bei uns.
Mit filmischen Mitteln den Übergang vom Leben zum Tod nachzuzeichnen, ist eine Herausforderung. Wir fanden es ganz brauchbar. DAs der Protagonist ein MEdium für aLebende ist um mit ihren verstorbenen Angehörigen in Kontakt zu treten - naja. Matt Deamon wiederum spielt in diesem Film so gut, dass man ihm alles abnehmen möchte. Für Jugenliche ist das Thema eher nicht geeignet, meinen wir. Für ERwachsene, die mit Nahtod o.ä. vielleicht selber schon Berührung hatten, eine Anregung. Wie gesagt, wir sind irritiert, aber der Film hat was. 3 Sterne heißt für uns nicht: gewöhnlich, sondern das wir uns nciht entscheiden können. Ansehen kann lohnen.

am
am Anfang etwas langweilig, wird aber dann sehr gut und man kann sich reinversetzen. Eine Episode ist französisch (da in Frankreich) mit Untertiteln, das ist etwas nervig.

am
Sicherlich kein Meisterwerk wie Million Dollar Baby oder Gran Torino, aber immer noch weit über dem Alltags-Durchschnitt den man sonst so geboten bekommt...

am
"Hereafter - Das Leben danach" ist ein recht langatmiger und ausdrucksloser Film. Der Streifen erzählt das Schicksal von drei Menschen, welche mit dem Tod in Berührung gekommen sind. Dabei werden die drei Geschichten zunächst unabhängig voneinander erzählt und später dann zusammengeführt. Der Beginn ist dann auch wirklich toll und packend. Leider verläuft das Ganze aber weiterhin ziemlich langweilig und ohne Höhepunkte. Die Story tritt zu oft auf der Stelle und fade Dialoge sowie belanglose Szenen sind immer wieder vorhanden. Die Zusammenführung der Plots am Ende ist ebenfalls nicht überzeugend. Die Charaktere bleiben insgesamt gesehen etwas zu farblos. Von den Darstellern gefällt Cècile de France am besten.

"Hereafter - Das Leben danach" hat zu Beginn einen wirlich starken Moment. Was aber dann folgt ist für einen guten und überzeugenden Film keineswegs ausreichend und die gewohnt ruhige Erzählweise von Clint Eastwood sorgt in diesem Fall leider nur für Langeweile.

3,5 von 10

am
Wieder einmal beweist Clint Eastwood seine Genialität in der Regie.
Dieser Film bringt einem zum Nachdenken bzw. er verleitet einem ungewollt dazu Stellung ,über sich und das Leben, zu nehmen!
Die Geschichte dreier Menschen die das Leben auf Ihrer Art und weise erleben und Konfrontieren ist uns nicht fremd.Jedoch schauen wir nicht richtig hin oder gar Ignorieren es.
Für Kritiker gibt es kein Gegenargument-Denn Schauspielerische Leistung und Kameraführung sind ineinander Perfekt gemeistert.Geschweige denn von den Effekts des Tzunamis in Thailand.
Es ist (scheint)real - und ein Happy End verfeinert eben den Wunsch eines jeden Zuschauers in diesem Film.Für die Menschen die gern Französisch hören ist es ein Muss!.

am
Zu Anfang ein bischen anstrengend und traurig .
Dann wird es immer interessanter und aufregender - spannend .

am
Die Tsunami-Anfangszene ist zwar sehenswert und effekt-technisch top, aber der Film insgesamt sehr langatmig. Die Thematik an sich ist zwar interessant, doch die drei Geschichten wirken eher alltäglich. Die Spannung verebt nach 30 Minuten und das Ende ist vorhersehbar.

am
Matt Damon auf den Spuren von Whoopi Goldberg

3 Erzählungsstränge von denen mich 2 gepackt haben. Clint Eastwood hat einen angenehm langsamen Erzählfluss der den Characteren sehr viel Tiefe gibt. Er schafft es bei den spirituellen Themen nicht in Kitsch abzudriften. Matt Damon legt mit der ernsthaften Version von Oda Mae Brown aus Ghost - Nachricht von Sam.eine große Leistung ab. Das Franzözisch hätte ich jedoch mitsynchronisiert und nicht mit Untertext unterlegt.

am
Wir haben nach 30 min abgebrochen, da das ständige Untertitel lesen ziemlich anstrengend war und man sich auch bis dahin kein Bild von der Handlung machen konnte. Ich fand es leider schade um die verlorene Zeit, da sich die Ankündigung besser las als der Film tatsächlich war.

am
Ich fand diesen Film einfach nur langweilig, ohne eine richtige Handlung, habe immer darauf gewartet, dass sich eine Handlung aufbaut, aber der Film kam nicht in Gang...
enttäsuchend!

am
Bin nicht gerade unbedingt ein Fan von Filmemacher Clint Eastwood, wobei ich schon seine Regie-Leistungen respektiere, aber von ERBRAMUNGSLOS über MILLION DOLLAR BABY bis hin zu GRAN TORINO, haben mich seine Arbeiten nicht vollends überzeugt. HEREAFTER – DAS LEBEN DANACH allerdings ist rundum gelungen, denn der Film erzählt eindringlich eine Geschichte, die man so noch nicht im Kino gesehen und die mich als Zuschauer mitgenommen hat. 4,10 Handauflegen-Sterne auf der Suche nach.........

am
Das Thema - interessant, aber der Film - sehr langatmig ! Bis es eventuell mal ein bisschen spannend werden könnte, ist der Film dann schon fast zu Ende. Der Film ist sehr ermüdend.

am
Der Film ist zwar spannend, aber verwirrend und dem Ende fehlt jede Aufklärung, ist eher noch verwirrender. Eigendlich finde ich, dass das Ende fehlt. Im Film wird viel französisch gesprochen, das ist nervig.

am
Empfehlenswert.
Ein ruhiger Film, der besonnen versucht, sich dem Thema Tod und dessen Reflektionen in das Leben der Betroffenen zu nähern. Gerade Matt Damon überzeugt mal wieder in einer ruhigeren Rolle.
Man kann kritisieren, dass das Ende etwas konstruiert wirkt, aber ich glaube die Botschaft des Filmes sollte am Ende eine Positive sein, finde ich OK.
Nicht unbedingt ein Film für den Popcorn-Videoabend.

am
Na toll. Clint Eastwood kann also auch floppen. Hatte schon die Befürchtung, dass alles was er anfasst, ein Erfolg wird. Den Film, mit mehr als 30 Minuten in französich zu drehen, ist eine Frechheit. Die Handlung des Films dürfte nur eine Minderheit ansprechen, der große Rest der Eastwood-Fans, zu der ich mich zähle, wird maßlos enttäuscht sein.

am
Gefühlvoller Film, bei dem der Betrachter mehrere Schicksale vorgestellt bekommt. Schöne Liebesgeschichte mit Hintergrund und wenigen aber sehr guten Action-Effekten.

am
Ein Medium, eine Frau mit Nahtoderfahrung und ein Junge der seinen Bruder verloren hat kommen zusammen. Auch wenn ich mich selbst absolut nicht in der Eso-Ecke ansiedle hat mir der Film sehr gefallen. Ohne grossen Kitsch wird hier eine schöne Geschichte rund um Nahtoderfahrung und ein Medium gezeigt. Der Film geht das Thema ruhig an und ich fands keine Sekunde langatmig.
Wer Action, Mord und Totschlag erwartet wird aber enttäuscht.

am
Film, der nicht wirklich in Fahrt kommt. Eine Frau hat ein übersinnliches Erlebnis (nur angedeutet gezeigt, gähn,) und ist verstört. Ein medial begabter Mann ist ebnfalls verstört. Irgendwann treffen sich nach einigem hin und her. Genau, das war's dann auch schon.

am
Nicht ganz so gut wie Million-Dollar-Baby oder Gran Torino, aber eben doch ein sehr schöner Film. Eigentlich sollte er länger gehen. Die Handlung ist eher kurz gefasst. Man erwartet schon das mehr passiert. Aber dafür gibt es ja andere Filme. Der Film wird dem Thema voll gerecht.

am
Sehr langweilig und wenig logisch aufgebaut.
Schade diese Dvd war für mich verlorene Zeit.
Schauspieler nicht schlecht nur der Film bräuchte mehr Spannung und logischere Handlungen.

am
Ein toller Film, richtig gut gemacht. Nicht schwülstig, nicht unglaubwürdig; einfach gute Leistung - in jeder Hinsicht.

am
Ich hasse Untertitel!!! Und ich hasse Untertitel noch mehr, wenn sie an der falschen Stelle eingeblendet werden, und zwar außerhalb des Filmbilds. Dann sind sie nämlich auf dem schwarzen Rand meiner Leinwand nicht lesbar.
Alle Sprachen dieser Welt sind in diesem Film deutsch synchronisiert, nur Französisch nicht. Bei den in Frankreich spielenden Teilen bin ich auf die (nicht abschaltbaren) Untertitel angewiesen. Eine Zumutung, die mindestens zwei Punkte kostet. Ein Grund zwischendurch immer mal wieder wach zu werden oder aufzugeben und völlig einzuschlummern.

Die restlichen Punkte verliert der Film durch die langantmigen ersten 2/3. Danach wird es zwar besser, aber dann ist der Zuschauer bereits geschädigt.

am
Toller Film, wurde zwar teilweise in der Presse zerrissen, ich fand aber die Geschichte sehr gut. Kann den Film wirklich empfehlen.

am
wers mag.ich find den film lanweilig und würde ihn nicht weiterempfehlen.2 sterne zieht sich auch noch ewig hin,schon der anfang is zum gähnen.

am
Sehr gut gemacht. Die Geschichten sind hart, aber glaubwürdig. Matt Damon spielt sehr überzeugend. Sehr empfehlenswert!

am
Ich weiss nicht so recht, was ich dazu sagen soll. Das war irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch. Der Beginn war recht spektakulär, aber danach flaute er vollkommen ab. Man wartete die ganze Zeit, wann er denn die Kurve bekommen würde. Bekam er aber irgendwie überhaupt nicht. Am Ende fragte man sich, worum es eigentlich ging und was der Sinn war. Schade, das Thema hätte sicherlich mehr hergegeben.

am
!!!Achtung Spoiler!!!

Leider enttäuscht...meiner Meinung nach kommt der Film bei weiten nicht an Gran Torino und Million Dollar Baby heran...keine Wendungen kaum Überraschendes was meiner Meinung nach Clint Eastwood bisher als Regieseur ausgemacht hat. Die ersten 15 Minuten wissen noch zu überzeugen und ich habe mich auf einen Interessanten Film gefreut. Danach kamen leidet knappe 1 1/2 Stunden Langeweile.

2 Sterne gibt es nur wegen den eigentlich guten Schauspielern und dass ein Eastwood keine 1 Sterne Bewertung verdient hat.

Spoiler:

Das die 3 Handlungsstränge irgendwann zusammen führen ist leider abzusehen und dass Matt Damon als Medium am Ende des Film auf die Frau trifft die eine Nahtod-Erfahrung hatte und auch noch mit ihr wahrscheinlich seine Liebe und Seelenverwandte findet wurde dann doch am Ende kitschig.

am
Also ich habe mir von dem Film mehr versprochen. Vor allem wenn man vorher die Kritiken liest. Es hat mich erstmal genervt ständig die Übersetzung lesen zu müssen. Ich fand den so langweilig das ich sogar bei eingeschlafen bin. Mir hat auf jeden Fall Spannung und der Kick gefehlt, da es sich doch um ein sehr spannendes und ausbaufähiges Thema handelt.
Kurz gepackt hat mich eigentlich nur das Reading mit dem Kleinen . Alles andere ist einfach nur öde und langweilig.

am
geschmackssache - nicht mein Film
hab den Film noch nicht einmal zu Ende angeschaut
Schade Kritiken sahen vielversprechend aus

am
hatte mir mehr versprochen,vom Meister des Dramatischen Films.
2 gute Szenen sind mir im Kopf geblieben,einmal die Szene mit dem Reading der Frau und dann noch das Reading mit dem Jungen,ansonsten war mir der Film zu flach inszeniert
Schauspieler waren bis auf Matt Damon mir zumindest nicht bekannt,vielleicht lag es auch daran

am
Der Film ist sicher keine seichte Unterhaltung fuer eienen unbeschwerten DVD Abend!

In der ersten Haelfte allerdings
fesselt er den Zuschauer mit steilen Spannungsboegen und eindrucksvollen Bildern...leider wurde dieses in der zweiten Haelfte nicht fortgesetzt..da wabert und versandet die ganze Geschichte...am Ende hinterlaesst der gequaelt konstruierte Abschluss ein eher enteuschendes Gefuehl. Schade...da haette man mehr draus machen koennen

am
Sehr schöner Film, einer der es schafft ohne ständige Actionscenen und rumgeballer interessant und spannend zu sein. C.E ist der beste!

am
Ich habe nach einer halben Stunde den Film für mich beendet.Es kommt rein gar nicht`s rüber.Keine Handlung,man wartet auf etwas,ja auf was?Also keine Unterhaltung für einen DVD Abend.

am
Hab Nahtoderfahrung und kann nur sagen, dass ich es so nicht erlebt habe. Aber trotzdem kein schlechter Film.

am
War enttäuscht über diesem Film! Es hat sich nie eine richtige Spannung
aufgebaut und zog sich unnötigerweise in die länge. Ein guter film zum einschlafen!!!Bitte nicht anschauen.

am
Bis auf ein wenig Action sehr Ruhig und Einfühlsam erzählt. Trauriges und schweres Thema, welches keiner besser als Clint Eastwood hätte machen können. Für Drama-Fans ein absolut Top und nicht die Taschentücher vergessen.

am
Clint Eastwood scheint sich so langsam aber sicher mit dem "Leben nach dem Tod" auseinanderzusetzen, denn was er mit "Hereafter" produziert hat ist ein langwieriges, langsames, spirituelles aber auch tiefgründiges Spektakel das sich ziemlich viel Zeit mit der Erzählweise lässt. Im Grunde werden dem Zuschauer drei Lebensgeschichten näher gebracht! Jeder hat seine eigenen Erfahrungen mit dem Tod vorzuweisen und geht dementsprechend anders damit um, trotzdem soll sich das Schicksal der drei Protagonisten am Ende kreuzen wenn alles gut läuft, ob das gelingt verrate ich nicht, weil es könnte gut möglich sein das man bis dahin schon eingeschlafen ist. Das neue Werk von Eastwood ist einfach unheimlich zäh, verstrickt sich in langen Dialogen, der Anfang ist durchaus stark, so gelingt es Eastwood einen intensiven Tsunami hervorzurufen und ihn optisch bildgewaltig in Szene zu setzen. Alles was danach kommt ist eher langweilig und auch nicht für jeden interessant! Man sollte sich unbedingt mit dem Thema "Leben nach dem Tod", "Medium" bzw. "Mediumismus" und "Trauer" auseinandersetzen um dieses Werk auszuhalten. Schauspielerisch ein gut besetzter Film, vor allem Matt Damon beweist mal wieder das er ein erstklassiger Schauspieler ist, der sich in jeder Rolle großartig präsentiert. Aber auch die restliche Cast-Zusammenstellung kann sich sehen lassen!


Allen voran natürlich Cécile de France, und Frankie McLaren die den Film zusätzlich bereichern. Die musikalische Untermalung ist dafür wirklich gelungen, Eastwood bestückte den Film mit seinen eigenen Piano-Kompositionen, was für die nötige intensität sorgt, was den Sound betrifft. So atmosphärisch "Hereafter" auch sein mag, aus meiner Sicht ist er leider ein Reinfall! Ein Film der nicht funktioniert weil er einfach nur vor sich her plätschert, langweilig, unspektakulär, die Zusammenhänge sind eher mit einem schmunzeln zu betrachten. Optisch gelungen, aber der Inhalt verfängt sich zu sehr in langen Handlungssträngen! Er ist zu ruhig, die langsame Erzählweise ist unnötig und sorgt auch nicht für mehr Unterhaltungswert, da ab einen gewissen Zeitpunkt die Spannung vollkommen auf der Strecke bleibt. Sowas wie intensive Spezialeffekte oder Action bekommt man nur am Anfang geboten, alles andere ist in der Tat die reinste Schlaftablette. Die Geschichte ist zwar berührend und auch teilweise recht traurig bzw. melancholisch, man kann sich gut in die Protagonisten hineinfühlen wenn man schon selbst mit Trauer zu tun hatte. Doch die spirituelle Angehauchtheit wird nicht für jeden interessant sein.


Glaubt man nicht an ein Leben nach dem Tod, beschäftigt man sich nicht mit sowas wie "Mediumismus" kann man sich direkt einen Kinobesuch ersparen! Die jeweiligen Schicksale werden zwar intensiv dem Zuschauer näher gebracht, so richtig konsequent wirkt das Konzept aber trotzdem nicht, was wohl am schwachen Drehbuch liegt. Die Thematik ist ja gar nicht mal uninteressant, wurde nur total öde verpackt! Wobei das spirituelle ja auch nicht unbedingt was neues ist und deswegen auch nicht neue Türen öffnet. Das gezeigte wirkte leicht senil, ich hoffe Eastwood fängt jetzt nicht an zu schwächeln und er setzt in Zukunft noch einen Blockbuster auf die Leinwand. Mit "Hereafter" ist es ihm leider nicht gelungen, und würde mich nicht wundern wenn er als Flop endet! Die wirklich bewegenden Szenen bleiben aus, man bekommt zu wenig Matt Damon geboten, von dem man sich gewünscht hätte das er dauerhaft im Mittelpunkt steht was leider nicht der Fall ist. Im großen und ganzen eine Enttäuschung, man fühlt sich Phasenweise wie in einer Dokumentation über den Tod und was danach kommen könnte. Aber irgendwie gefiel mir die schöne Inszenierung, aber das änderte auch nichts daran, das mir das gezeigte zu langgezogen wirkte. Das Ende ist auch eher uninspiriert und machte auf mich einen einfach hingeklatschten Eindruck. Da hat es sich Eastwood wirklich sehr einfach gemacht! Ich finde dieser Film ist nicht Massentauglich, da gerade die Thematik die der Film behandelt nicht für jeden was ist und eher die Minderheit wirklich anspricht.


Fazit : Ich rate von einen Kinobesuch ab! Der Film ist wirklich sehr langatmig, und zieht sich langweilig in die Länge. Der Anfang lässt einiges erhoffen, was man jedoch geboten bekommt sind unnötig lange Dialoge, und ein für nicht jeden interessantes Thema über spiritualität und den Tod. Schauspieler sind gut, optisch gelungenes Machwerk, sonst aber eher langweilig und unspektakulär. Nach dem tollen Trailer erhoffte ich mir mehr und wurde enttäuscht. Wartet lieber ab bis der Film auf DVD erhältlich ist, mehr ist er wirklich nicht wert! Wirklich schade Potential hätte er gehabt, einer von Eastwoods Fehlproduktionen. Er ist zwar nicht komplett schlecht, aber die sehr langsame Erzählweise macht ihn öde.
Hereafter: 3,2 von 5 Sternen bei 767 Bewertungen und 49 Nutzerkritiken
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Hereafter; 12; 03.06.2011; 3,2; 767; 0 Minuten; Matt Damon, Cécile de France, George McLaren, Jay Mohr, Bryce Dallas Howard, Marthe Keller; Drama;