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Schräger als Fiktion
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Schräger als Fiktion

Harold Crick verdient ein Happy End. Punkt.

USA 2006


Marc Forster


Emma Thompson, Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, mehr »


Komödie, Drama

3,5
982 Stimmen

Freigegeben ab 6 Jahren

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Schräger als Fiktion (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 108 Minuten
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Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Entfallene Szenen
Erschienen am:10.07.2007
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FSK 6
Blu-ray  /  ca. 113 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:10.07.2007
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Handlung von Schräger als Fiktion

Schriftstellerin Kay Eiffel (Emma Thompson) ringt mit sich, wie sie ihren letzten und möglicherweise besten Roman abschließen soll - sie muss sich nur noch ausdenken, wie sie ihre Hauptperson, Harold Crick, am besten umbringen kann, dann wäre ihr Buch fertig. Sie hat jedoch keine Ahnung, dass Harold Crick (Will Ferrell) in der wahren Welt auf unerklärliche Weise tatsächlich am Leben - und sich plötzlich ihrer Worte bewusst ist, die nur er hören kann! Fiktion und Realität prallen aufeinander, als der zunehmend bestürzte Harold begreift, was Kay mit ihm vor hat und sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren beginnt. Denn er muss dringend einen Weg finden, wie er das Ende ihres Romans (und sein eigenes) abwenden kann...

Unter der Regie von Marc Forster ('Monster's Ball', 'Wenn Träume fliegen lernen') glänzt Will Ferrell ('The Producers', 'Ricky Bobby - König der Rennfahrer') als widerwillig ferngesteuerter Mann in einer komödiantischen Paraderolle vom Feinsten. An seiner Seite agieren Maggie Gyllenhaal ('World Trade Center', 'Mona Lisas Lächeln'), Oscar-Preisträger Dustin Hoffman ('Das Parfum', 'Wag the Dog'), Queen Latifah ('Chicago', 'Noch einmal Ferien') und Oscar-Preisträgerin Emma Thompson ('Tatsächlich... Liebe', 'Eine zauberhafte Nanny') in dieser wunderbar absurden und skurrilen Ensemble-Komödie.

Film Details


Stranger Than Fiction - Harold Crick isn't ready to go. Period.


USA 2006



Komödie, Drama


Bücherhelden, Schriftsteller



08.02.2007


113 Tausend



Darsteller von Schräger als Fiktion

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Schräger als Fiktion

Alles muss raus: Ferrell als Alkoholiker vor den Trümmern seiner Existenz

Alles muss raus

Ferrell als Alkoholiker vor den Trümmern seiner ...

Ungewohnt ernsthaft ist Will Ferrell ab November in der Rolle eines Alkoholikers zu sehen, der alles verliert und der sich zum öffentlich gelebten Scheitern entschließt....

Bilder von Schräger als Fiktion © Sony Pictures

Szenenbilder

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Film Kritiken zu Schräger als Fiktion

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am
Will Ferrell mal in einer sehr angenehmen Rolle, nicht überdreht, sondern feinsinnig, humorvoll. Mit allen anderen Schauspielern zusammen eine gelungene runde Sache. Eine gut erzählte Geschichte, mit neuartigen Ideen der filmischen Umsetzung. Wir fanden den Film sehr unterhaltsam und waren wirklich positiv überrascht, da sonst der Humor von Will Ferrell-Filmen doch etwas derb und nervig ist. Ein Film für gehobenere Ansprüche.

am
Ich erwartete etwas in Richtung "gute Unterhaltung", am Ende hatte ich einen meiner neuen Lieblingsfilme gesehen! Ganz phantasievoll - toll, dass es solche Filme gibt. Ein skurriles Märchen, komisch, romantisch - klasse!!!!

am
Für Will Ferrell überdurchschnittlich gut.
Der Film birgt eine gewisse Traurigkeit, Nachdenklichkeit und ist auf der anderen Seite wieder total überdreht und komisch.

Kein typischer Ferrell Humor der mit der Steinzeitkeule versucht flache Witze in die Köpfe der Zuschauer eizuprügeln.

am
Die Story fand ich erfrischend neu und die Umsetzung sehr gut gelungen. Auch Will Ferrell hat mich voll und ganz überzeugt. Einige lustige Momente waren auch dabei. Die Story hat mich zwar gefesselt, hatte aber ingesamt einige Längen. Man fiebert die ganze Zeit mit. Der Soundtrack war ebenfalls sehr gut gelungen.

am
Charmant und unkonventionell
Tolle Darsteller, bis in die Nebenrollen (Dustin Hoffman, Emma Thompson) gut besetzt und gespielt.
Die Geschichte selbst ist eine lustige Idee, eine sehr feinsinnige Komödie mit dem einem mahnenden - versteckten - Zeigefinger (ähnlich wie der Film Secretary, dessen Handschrift er zu tragen scheint). Keine Schenkelklopfer, wie man es von Will Ferrell vielleicht denken würde, sondern eher in der Tradition von »die Reifeprüfung«. Er beweist vielmehr, dass er auch ein Darsteller der leisen Töne sein kann - charmant assistiert von Maggie Gyllenhaal.

am
- - - die Idee ist ja nicht neu und zum x.ten Male neu gestaltet - doch hier scheint es etwas ganz Neues und unserer Zeit (2007) gemäß zu sein.
Nach den ersten 15 Minuten wünscht man sich viell.sogar, es würde noch Stunden dauern bis zum Ende.
Witzig, tiefsinnig, ausgewogen emotional und doch nicht nervig an alten Klische´s zerrend, lohnt sich unbedingt.
Kurz gesagt, er zeigt, wie schmackhaft es sein kann, sein Leben doch mal eine KLEIINE Wende zu geben, auch wenn alle die Katastrophe voraussagen.....die dann aber nicht eintritt - sondern im Gegenteil: das Leben geht noch besser weiter. Schön und bedenkenswert zugleich.

am
Oh, ich fande ihn wunderbar, einfach wunderbar menschlich!
Will Farell ist die Rolle auf den Leib geschneidert und der Film ist wirklich mit Liebe gemacht. Vieleicht nicht so lustig wie andere Farell Filme, aber liebenswert und man denkt lange darüber nach (im guten Sinn).

Die Handlung ist super umgesetzt, über einen eingefahrenen Einzelgänger, der plötzlich eine Erzählerstimme in seinem Kopf hört und entdeckt, das er eine Romanfigur ist!
Er möchte seine weitere Geschichte ändern, vor allem seinen Tod...

Lohnenswert!

am
Absolut toll! Wie der Titel schon sagt - schräg, lustig, humorvoll - ein klasse Film mit toller Besetzung.

am
wer eine kleine typische massenkomödie erwartet wird staunen. für mich ist es eher eine Dramödie, die sich durch klasse Schauspieler und eine tolle Story deutlich von der Massenware abhebt.

am
Klasse für alle, die mal Lust auf schräge, liebenswerte Charactere und eine ungewöhnliche Geschichte haben. Alle Darsteller spielen Ihr Rolle außergeöhnlich gut und hatten wahrscheinlich viel Spaß dabei. Eine Film, der langsam erzählt, aber daraus auch viel Zauber entfaltet.

am
Wunderbare kleine Groteske, in der Ferrell als tragikkomischer Held eine großartige Vorstellung abliefert. Aber auch der Rest der Besetzung kann sich sehen lassen, allen voran Emma Thompson als frustrierte Schriftstellerin.
Wer auf leicht "schräge" Filme wie "Being John Malkovich" steht, sollte sich "Stranger than Fiction" nicht entgehen lassen.

am
Überraschend tiefgründig
Außer einer albernen und kurzweiligen Komödie hatte ich hier nicht viel erwartet. Ich war sehr überrascht über den Tiefgang des Films und dem leise ironischen und gar nicht albernen Humor der dabei mitschwingt. Ein sehr kurzweiliges, wunderschönes und anrührendes Filmvergnügen mit hervorragender Starbesetzung und einer sehr guten und innovativen Story. Sehr viel besser als erwartet! Anschauen!

am
WoW!!!!!
Will Ferell ist wohl doch ein ernstzunehmender Schauspieler der auch tiefgründigere Filme drauf hat. War sehr angenehm überrascht von diesem Film, der mit einer guten Story und sehr guten Schauspielern aufwarten kann. Wirklich empfehlenswert!

am
Nicht gerade ein Blockbuster aber ein gut aufgelegter Will Farell, der den langweilig lebenden Hauptdarsteller überzeugend spielt. Solide Unterhaltung mit kleineren längen aber ein liebenswerter Film, wenn man sich darauf einlässt.

am
Sehr schöne und unterhaltsame und zugleich tiefgründige Komödie mit feinsinnigem und intelligentem Humor. Inhaltlich eigentlich eine romantische Liebesgeschichte zwischen zwei scheinbar sehr unterschiedlichen Personen, verpackt in einer völlig skurrilen Rahmenhandlung. Ausnahmsweise mal eine *Komödie*, die den Zuschauer zum Nachdenken anregt, über das Leben, wie man dieses verbringt, und den Tod. Sonst schaffen das meist nur schwere Dramen.

Dazu noch grandiose Darsteller, super Soundtrack und nette optische Effekte.

am
Eine tolle Drehbuch Idee die ziemlich gut umgesetzt wurde. Marc Fosters Regie ist sehr ansehnlich und die Darstelle sind ganz groß. Emma Thompons als Kaputte Schriftstellerin Dustin Hoffman als Literatur Professor und natürlich Will Ferrell den ich schon als Komiker viel besser als Stiller oder Sandler finde überzeugt genau wie diese es schon gezeigt haben in einer ernsten Rolle. Er Spielt sehr zurückhaltend aber genau deswegen überzeugt sein Harold Crick so. Insgesamt tolle Unterhaltung ohne Längen oder Mängel.

8,5 von 10

am
Anspruchsvolle Filme haben meist einen Haken: Sie behandeln ein niveauvolles Thema, sind aber vor allem eines: Langweilig! "Schräger als Fiktion" macht da keine Ausnahme. Der Film ist intelligent, interessant und voller Philosophie, jedoch packt er den Zuschauer nicht wirklich. Will Ferell zeigt eindrucksvoll, dass er nicht nur herumalbern kann. Wer nur einen Hauch dessen erwartet, liegt völlig daneben. So wie der Filmheld versucht zu ergründen, ob sich sein Leben als Tragödie oder Komödie erweist, so kann sich dieser Film nicht recht entscheiden. Er ist eher ruhig, ohne Höhepunkte und plätschert so dahin, ohne das man ihn als schlecht bezeichnen könnte. Allerdings denke ich immer: Ein Film soll auch unterhalten. Das Ziel wird hier aber nicht erreicht. Man bekommt eine Geschichte mit leisen Untertönen, aber sehr wenig Abwechslung. Es gibt bessere Verfilmungen zu ähnlichen Themen, beispielsweise die "Trueman-Show".

am
Posetiv Überrascht
Tiefgründige und nicht überzogen alberne komödie.

am
Wow...
Bei Will Ferrel's Filmen kann man sich nie sicher sein was man bekommt. Hier kann Will aber sein gesamtes Arsenal an Schauspielkunst auffahren, zum totlachen und tot-traurig. Ansehen!

am
Bombastisches Ende! Muss man gesehen haben.
Super Story, verdammt spannend und mit Will Ferrell und Maggie Gyllenhaal zwei perfekte Hauptdarsteller!
Diesen Film muss man gesehen haben.
Der Film schwankt immer zwischen Drama (Tod) und Komödie (Liebe).
Das Ende überrascht, da alles auf ein anderes hindeutet.

am
Mal was anderes - Tragödie oder Komödie!?
Wirklich mal ein erfrischender Film - ziemlich lange bleibt dem Zuschauer der Ausgang verwehrt. Der Hauptfigur gelingt es, ein Gefühl des »Mitleidens« zu erzeugen. Sehr schöner Film...

am
Mal ein ganz interessanter Ansatz
Dieser Film ist wirklich sehenswert. Super-Drehbuch, Super-Charaktere, Super-Umsetzung. Die Komödien-Elemente sind eher leise, also kein Brüller. Aber die Kombination aus allem (Drama, Komödie, Fantasy) ist wirklich sehr gut gelungen. Also: Anschauen lohnt auf jeden Fall.

am
super Story
mal was ganz anderes. Schräg aber uns hat es super gefallen

am
Schrullig, Schräg und Liebenswert!
Unkonventioneller Film mit Botschaft. 2 mal gucken schadet auch nicht!

am
Um ein Haar hätte ich den Film abgebrochen, da der Anfang schleppend und langatmig ist. Gott sei Dank nicht, denn der Streifen entpuppte sich als kleines Juwel. Ironisch, witzig und traurig und ab Mitte zum Ende hin immer besser. Man lernt Harold und sein Umfeld lieben. Sehr empfehlenswert mit 4 Sterne!

am
Dieser Film wurde mir von einer Freundin empfohen und ich kann ihn nur weiter empfehlen. Der Plot ist witzig und nahe am Titel. Oft hab ich beim Schauen gedacht: "Das ist wirklich schräger als Fiktion". Ich kann es nur jedem empfehlen, der ein Fable für solche Filme hat. Sehr sehenswert!

am
Super Film. Die Story fand ich echt gut. Klar Realität ist anders, aber wer hätte dieses Ende erwartet? (-:

am
in der tat etwas schräg...
aber auf eine gute art und weise. will ferrell spielt gut und ebenso dustin hoffmann. wenn man den film nicht allzu ernst nimmt kann man sich von ihm leichtfüßig unterhalten lassen. queen latifah taucht im film nicht sehr viel auf, was ich überaus begrüßt habe. ansonsten gute story mit guter umsetzung. kann man sich durchaus ansehen.

am
Ich habe eine Vorschau dieses Films auf einer Leih-DVD gesehen. Ich fand, dass das bestimmt eine lustige Komödie ist und habe ihn auf die Verleihliste gesetzt. Letzte Woche kam er dann und wurde sogleich geschaut.

Der Film hat mich innerlich tief bewegt. Es ist keine Komödie, sondern eine Tragikomödie. Will Ferrell spielt den farblosen Harold Crick so gespenstisch authentisch, dass man ihn sofort symphatisch findet - er ist wie ein typischer Antiheld. Die Geschichte, die von der Romanautorin Karen Eiffel (hervorragend und überzeugend: Emma Thompson) geschrieben wird und die dabei Harolds Leben komplett auf den Kopf stellt, spitzt sich zu und läuft einem unausweichlichem Höhepunkt entgegen - was Harold durch den Literaturprofessor Jules Hilbert (Dustin Hoffman - der Mann kann einfach ALLES spielen) mitgeteilt bekommt.

Wie gesagt, ich hatte eine nette Komödie erwartet, und statt dessen einen der besten und für mich wichtigsten Filme der vergangenen Jahre bekommen. Fünf Sterne von mir!

am
Hervorragendes Drehbuch, sehr gute Schauspieler, pfiffige und orginelle Story, gute Dialoge - ich habe den Film sehr genossen

am
Ein besonderer Film, der von gängigen Genres abweicht. Insofern muss man sich auf die Art einlassen, um den perfiden Humor und die hintergründige Story zu geniessen. In diesem Film begeistert besonders die hervorragende schauspielerische Leistung von Dustin Hoffmann.

am
Ein Film der anderen Art, gut gemacht, aufgebaut, Schauspieler sind überzeugend, hatte große Spaß. Gerne nochmals anschauen!

am
einfach nur schräg:)
endlich mal eine ganz neue, andere Idee. Der Titelheld hört die Erzählerstimme... sehr lustig. Auch wenn streckenweise die Story etwas langatmig ist, trotzdem ein witziger und sehenswerter Film.

am
Will Ferrell in einer sehr guten Rolle in einem eigentlich sehr unterhaltsamen Film. Meiner Meinung nach ist die Story einfach zu dürftig, da man sehr schnell dahinterkommt was eigentlich passiert und so schon relativ früh zum Ende "hingeleitet" wird. Dadurch dass man die gesamte Story so schnell durchschaut hat der Film einige Längen, dies liegt aber nicht an den wirklich sehr guten schauspielerischen Leistungen von Will Ferell, Emma Thompson und Dustin Hoffman. Deshalb nur 3 Sterne, ich hätte ein bisschen mehr von der Geschichte erwartet.
Gruß,
Serkan

am
Netter Unterhaltung
Auch wenn der Film teilweise etwas lahm und langweilig wirkt, finde ich ihn sehr sehenswert. Die Hauptperson ist nun einmal Steuerbeamter von Beruf, somit ist die »Langeweile« vorprogrammiert gewesen. Wer eine actiongelade Komödie erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden. Der Humor ist eher trocken und teilweise auch »schwarz«, nämlich in den Momenten wo die Schriftstellerin nach einer geeigneten Todesursache für ihre Romanfigur sucht. Mir hat der Film wirklich gut gefallen. Einfach mal ansehen!

am
Man kann einen Blick riskieren
Was bei »Schräger als Fiktion« zunächst ins Auge sticht, ist die Tatsache, dass Will Ferrell auch in ernsten Rollen überzeugen kann. Zwar ist die Rolle des Harold Crick nicht frei von Humor, im Kern spielt Ferrell aber eine dramatische Figur. »Schräger als Fiktion« ist ein netter, sogar liebenswerter Film, doch leider will der Film nie richtig in Fahrt kommen. Immer dann wenn man sich wünschen würde, dass der Film einen Zahn zulegt, bremst er wieder ab. Zum Glück bietet der Film tolle Darsteller, die dieses Manko wieder wettmachen. »Schräger als Fiktion« ist leider nicht dass, was die Inhaltangabe verspricht, der Film ist ruhiger, trauriger und leider auch sehr langatmig, wer aber am Film wegen der Geschichte und nicht wegen bloßen Spaß interessiert ist, kann aber durchaus einen Blick riskieren.

am
Pendel zwischen Tragödie und Komödie
Die Geschichte ist recht einfach: Ein komplett durchgetakteter Finanzprüfer hört plötzlich die Stimme einer Erzählerin, die über sein Leben berichtet während es gerade passiert. Als sie seinen Tod ankündigt, bricht er aus seinem langweiligen Leben aus und versucht, etwas daraus zu machen. Die Geschichte hat sowohl einige gute komische Elemente, jedoch auch genügend Tiefgang. Leider entscheidet sich der Film nicht für eine der beiden Seiten. So bleibt ein schöner film, der jedoch ausgeprägter in beide Richtungen mehr hätte sein können. Dennoch eine schöne Unterhaltung für Sonntag Abend.

am
Schöne Dramödie mit surrealen Zügen

Zur Story:

Will Ferrell mausert sich endgültig zum echten Schauspieler und darf als neurotischer und wirklich stinklangweiliger Steueragent Harold Crick zeigen, dass er auch die leisen Töne beherrscht. Als Zahlenfetischist putzt er sich nicht nur mit exakt 72 Streichen die Zähne und kann aus dem Kopf sagen was 428 x 71 ist, sondern er ist auch bemerkenswert einsam – Bis er anfängt, eine Stimme zu hören, die sein Leben beschreibt, in dem übrigens seine Armbanduhr eine wichtige Rolle spielt. Die Stimme gehört der gefeierten und schrulligen Autorin Karen Eiffel (Emma Thompson), die an Ihrem neuen Meisterwerk sitzt, in dem Harold zufällig die Hauptrolle hat, ohne das Karen von dessen realer Existenz wüsste. Wirklich beunruhigend nur, dass Karens Bücher allesamt mit dem unausweichlichen und tragischen Tod Ihrer Helden endet. Dergestalt aus dem Alltag gerissen, beginnt Harold nun sich zu öffnen, lernt eine Frau kennen, hört auf beim Zähneputzen zu zählen und legt die Krawatte beiseite – kurz sein Leben zu leben.



Dem deutschstämmigen Regisseur Marc Forster (darf den nächsten Bond machen) ist es zu verdanken, dass aus dem ordentlichen, aber nicht überragenden Drehbuch (Zach Helm), keine zuckersüße Schnulze wurde, sondern ein wirklich schöner Film. Schreiend komische Momente halten sich die Waage mit nachdenklichen Sequenzen. Ein klitzekleines Bisschen unglaubwürdig ist es allerdings, dass ausgerechnet die sehr hübsche, tätowierte Maggie Gyllenhall was an dem Typ findet – aber vielleicht bin ich einfach nur neidisch.

Emma Thompson spielt Ihren Part mindestens genauso neurotisch wie Will Ferrell – es gibt eine großartige Szene im Krankenhaus, wo sie sich Anregungen bezüglich Harolds Ableben erhofft und eine Krankenschwester fragt, wo denn jetzt die Leute sind, die nicht einfach nur schwer verletzt sind, sondern eigentlich schon tot - herrlich. Dustin Hoffmann als völlig abgeklärter Literaturprofessor ist gewohnt gut, und seine Analyse, um welche Art Story es sich denn handeln könnte, gehört mit zu den schönsten Momenten des Films – vielleicht abgesehen von Ferrells Gesangseinlage.



Alles in allem ein schöner Film, bei dem eigentlich niemand was falsch macht.



Viel Spaß

Euer Nettie

am
Sehr guter, ruhiger, liebenswerter Film mit hervorragenden Schauspielern. Still und Absurd, aber immer spannend. Kann ich nur empfehlen, verhalten witzig, was zum Nachdenken.

am
Sehenswert wegen Emma Thompsons überragenden „durchgeknallten“ Spiel. Die Liebesgeschichte zwischen Ferrell und Gyllenhaal wirkt unglaubwürdig. Verrückter als Will Ferrell erscheinen der Literaturprofessor Hoffman, der Harold für einen überragenden Roman sterben lassen will und die Schriftstellerin Thompson, die als Inspiration im Krankenhaus die hoffnungslosen Fälle sehen will.

am
Film kaufen und glücklich sein, so lautet das Fazit zu "Schräger als Fiktion". Mehr brauch man glaube ich nicht zu sagen. [Sneakfilm.de]

am
Nicht ganz so schräg

Gute Schauspieler in einer netten Story, der aber doch der richtige Pepp fehlt.

am
Mal anders gedacht
Als Mensch, der sehr viel liest, fand ich die Grundidee des Films faszinierend. Potentiell tragisch, aber das stellte sich ja auch heraus. Komödie ist es keine, obwohl es durchaus auch lustige Momente gibt. Schauspielerisch waren die Leistungen durchweg super. Emma Thompson, eine meiner Favoritinnen, war wieder hervorragend. Auch Dustin Hoffman - brillant. Das Ende war dann wieder etwas typisch Hollywood, aber was soll's. Damit kann ich leben. Wie Dustin Hoffmans auch sagte: »Mit einem anderen Ende wäre es große Literatur gewesen.« So war es ein interessantes Gedankenspiel. Für Leute, die nicht zuviel Tiefgang wollen, aber dennoch nach dem Ansehen eines Films noch etwas nachdenken wollen durchaus empfehlenswert.

am
Tragödie mit schwarzen Humor
Anfangs etwas langatmig, danach findet man vielleicht etwas Gefallen an der etwas anderen Story.

am
Wer bei Fiktion an Science Fiction denkt, wird enttäuscht sein.
Total biederer und auch langweiliger Alltag, wenn nicht eine bemerkenswerte Verknüpfung zwischen einem Roman und der Realität bestehen würde. Von dieser einen Idee muss der Film vom Anfang bis zum Ende leben und gegen den langweiligen Alltag kämpfen. Kein Wunder, dass er sich zuweilen in die Länge zieht. Zumindest für mich wäre das Ende durchaus vorhersehbar. Unerwartet war es lediglich, weil ich wegen der vielen Beschreibungen ein wirklich spektakuläres Ende erwartet habe.

Bild und Ton der BluRay sind einwandfrei und entsprechen den erwartungen an dieses Format.

am
Nicht ganz das, was man erwartet

Der Film fängt wirklich mit einem sehr guten Eindruck an. Aber im Laufe wirkt er langweilig. Kein Höhepunkt entsteht und daher zieht er sich auch wie Kaugummi in die Länge. Der Humor hätte obendrein auch noch besser sein können.

Wenn mal nichts gutes im Fernsehen kommt, kann man sich diesen Film auf jedenfall reinziehen.

am
ganz ok
Schöner Film, mal was ganz andres!

am
Aus diesem Film hätte man mehr machen können, besonderes als die Autorin, ihre Figur in der Realiät trifft, dort hätte man noch witzigere Szene einfügen können, ein Film zum Entspannen. Thompson spielt die Schriftstellerin ganz gut.

am
Ich fande diesen Film etwas langweilig. Es ist seltsam, man ist gelangweilt, aber schaut dennoch weiter, weil man noch eine großartige Pointe erwartet...die kommt aber nicht :-(!

am
ok für einen netten Abend am Fernseher. Die nebendarsteller sind aber besser als der hauptdarsteller.

am
Naja
Dachte zuerst er könnte gut sein,aber habe mich getäuscht.Muß man nicht sehen.

am
An für sich eine nette Idee für einen Film, aber mir war er eindeutig zu langweilig. Irgendwie kommt die ganze Story nicht voran, deswegen gibt es auch keinen Lacher nach dem anderen. Toll waren, Dustin Hoffmann und Maggie Gyllenhaal.

am
Ein Film, den die Welt nicht braucht. Ich habe nicht länger als 45 min. ausgehalten, es hat mich zu sehr aufgeregt, wie man so Filme drehen kann.

am
So ein schlechter Film, ich kann gar nicht schreiben, wie enttäuscht ich war. Die Schauspieler waren mehr wie schlecht......die Story ohne Worte.....alles war an den Haaren herbeigezogen!!! Finger weg!!
Schräger als Fiktion: 3,5 von 5 Sternen bei 982 Bewertungen und 54 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Schräger als Fiktion aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Emma Thompson von Marc Forster. Film-Material © Sony Pictures.
Schräger als Fiktion; 6; 10.07.2007; 3,5; 982; 0 Minuten; Emma Thompson, Will Ferrell, Maggie Gyllenhaal, Dustin Hoffman, Queen Latifah, David Wiegers; Komödie, Drama;