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Uhrwerk Orange
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3,4
835 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Uhrwerk Orange (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 131 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:Breitbild 1:66
Sprachen:Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Spanisch *
Untertitel:Englisch, Französisch, Spanisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Italienisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Tuerkisch
Extras:Trailer
Erschienen am:23.08.2001
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Uhrwerk Orange (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 137 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,66:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Chinesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Trailer
Erschienen am:07.12.2007
Uhrwerk Orange
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Uhrwerk Orange in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 131 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.08.2001
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Handlung von Uhrwerk Orange

Randale, Krawall machen, klauen, grölen, steppen und vergewaltigen. Alex (Malcolm McDowell), rabiater Anführer der Teddy-Boys und Melonenträger, hat so seine eigene Auffassung davon, was Spaß macht - und zwar ohne Rücksicht auf Verluste anderer. Alex' Odyssee vom amoralischen Punk zum per Gehirnwäsche angepassten Musterbürger bildet den Spannungsbogen in Stanley Kubricks verstörender Zukunftsvision nach dem Roman von Anthony Burgess. Unvergessliche Bilder, schockierende musikalische Kontraste, die faszinierende Kunstsprache, in der sich Alex und seine Kumpanen verständigen - all das verquickt Kubrick zu einer erschütternden Morität. Die New Yorker Filmkritiker zeichneten Film und Regisseur als 'Beste des Jahres' aus, außerdem wurde 'A Clockwork Orange' für vier 'Oscars' nominiert, darunter auch als bester Film. Selbst 30 Jahre später hat der Film nichts von seiner künstlerischen Ausstrahlung verloren. Er überrumpelt, schockiert und zieht uns magisch in seinen Bann.

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am
Es ist nicht gerade einfach, nicht komplett von diesem Geniestreich eingenommen zu werden. Kubrick selbst bezeichnet ihn als einen "satirischen, pikanten, sardonischen, ironischen, politischen, gefährlichen, komischen, erschreckenden, brutalen, metaphorischen und musikalischen Film". Das stimmt alles und deswegen ist der Film auch so gut. Kubricks Version pendelt immer wieder zwischen einer modernen Welt der inneren Scheusligkeiten und einer rebellischen Kultur, getrieben von der modernen Welt, die von nichts und niemanden aufgehalten werden kann, bis es zu spät ist. Kubrick hat außerdem mit "Uhrwerk Orange" wohl die zeitloseste Gesellschafts- Satire erschaffen. Den letzten Teil seines Films spiegelt nicht nur die Gesellschaft der Zukunft sondern auch die der Gegenwart und der Vergangenheit. Meisterhaft.

am
Ein perfekter Spiegel unserer Gesellschaft. Erstaunlicherweise ist der Film schon ein paar Jahrzehnte alt, aber immer noch aktuell.

Jugendliche, denen es eigentlich gut geht, vertreiben ihre Langeweile mit Gewalt, lassen ihre Macht an schwächere aus und später gegen sich selbst. So ist Gewalt, sie gerät außer Kontrolle und zerstört.
Im Knast lernt er dann Drill und Kriecherei. Anpassung um des Vorteils willen.
Nach der Behandlung als Versuchskaninchen hat er keine neue Natur, aber er kann sie nicht mehr ausüben und die Gesellschaft rächt sich an ihm, da er wehrlos geworden ist, wehrlos wie seine früheren Opfer.
Zum Schluß wird der Tunichtgut noch Nutznießer, da er ein öffentliches Politikum geworden ist. Ein Politiker machte einen Fehler und um die eigenen Macht nicht zu gefährden muß er den Tunichtgut bei Laune halten.

So läuft es auch heute noch.

am
Dieser Film ist ein typischer Kubrick: Genial, epochemachend, einzigartig. Und, man könnte ihn sogar gut und unterhaltsam nennen, wenn man auf Schräges steht. Und schräg, das ist die ganze Geschichte, ebenso wie Anthony Burgess' Vorlage. Allein die Einrichtung der "Milchbar" treibt einem die 70er-Jahre-Innenausstattertränen ins Gesicht: Abgedreht.

am
Ein absoluter Klassiker. Kubrick war schon vor 35 Jahren ein Visionär. Willkommen in der heutigen Zeit!

am
Ein genialer Film von Stanley Kubrick, eine bizarre Symbiose aus Gewalt und Sex. Alexander ist Anführer einer Jugendgang, die sich allabendlich in der Milchbar Korova den Drogenmix Moloko-plus reindreht und anschliessend Schlägereien und Überfälle begeht. Eines Tages kommt es zu Streitereien und die Bande liefert Alex der Polizei aus; er kommt ins Gefängnis, wo er durch Bibel-Phantasien ("ich las' die dicke Schwarte") und Musik "vom guten alten Ludwig van" (Beethoven) überlebt. Aus dem Gefängnis kommt er frei, weil er sich bereit erklärt, die "Ludovico-Technik" als Resozialisierungstherapie über sich ergehen zu lassen, die sich jedoch im Alltag als äußerst unpraktisch erweist. Ein interessant gemachter Film, in dem man immer wieder Dinge erkennt, die in späteren Filmen kopiert oder referenziert wurden. Und zuguterletzt mit jeder Menge Charme der 70er...

am
mit einer der besten filme von stanley kubrick
die gewalt und der zynismus mit der sie dagestellt wird zeigen doch nur wie aktuell der film ist
die reale gewalt nimmt immer mehr zu und der zynismus mit der der stärkere den vermeindlich schwächeren versucht zu zerstören
ein immer noch sehr aktueller film

am
Anspruchsvolles Meisterwerk von Stanley Kubrick!
Das ist die perfekte filmische Umsetzung des Romans, die Story ist mit allen Facetten komplett, die Darsteller sind genial besetzt, visuell einzigartiger Stil und man nimmt etwas von diesem Film mit...
Das hat man nicht oft.

am
stanley kubrick
heiheihei!!^^
einfach ein klassiker.... wie alle stanley kubrick filme!!!! aber er ist empfehlenswert.... dieser film sollte damals ein sience fiction film sein, und auch heute kommt diese thematik sehr gut rüber..einfach ein klassiker

am
der kontrollierte Mensch
Kubrick machte aus Anthony Burgess' berühmten Roman ein brutales und satirisches Moralstück, in dessen Mittelpunkt Alex (Malcolm McDowell) steht, der kämpft, raubt, schändet und mordet wie ein gewissenloses Raubtier.
Man verhaftet Alex und sperrt ihn ein. Er wird einem grausamen Verfahren unterzogen, das ihn wieder »gesellschaftsfähig« machen soll; funktionierend wie ein »Uhrwerk Orange«, äußerlich gesund und intakt, im Inneren jedoch verkrüppelt und begrenzt auf Reflexe, die er selbst nicht mehr kontrollieren kann.
Was aber kann die Gesellschaft noch für Alex tun - oder ihm antun - nachdem seine »Kur« ihn verteidigungsunfähig der Rache seiner Opfer überläßt?
Wieder in Freiheit fällt der jetzt wehrlose Alex einem seiner früheren Opfer in die Hände. Nachdem er noch zum Spielball rivalisierender, politischer Fronten wird und einem Selbstmordversuch wird Alex' »Heilung« wieder rückgängig gemacht...
Fazit: Damals so brisant wie heute!

am
absoluter KULT
...anschauen, nerven festhalten und nebenher die super filmmusik genießen

am
Ein Meisterwerk
Nie wieder werden sich Kunst und Film in einem Film so vereinigen.
Kubricks bester Film!!! Noch vor Full Metal Jacket und Shining.
Die Bilder sind überwältigend und die Beethovenmusik schein nur oberflächlich nicht auf die Gewaltszenen zu passen.

Nichts für Zartbeseitete! Aber auch nichts für van Damme Fans.

am
Das Uhrwerk dreht sich weiter!
Ein echter Kult-Klassiker sicherlich, wenngleich auch etwas sehr in die Länge gezogen. Die unmittelbare subtile Gewalt, die von dem Film ausgeht, muss man erstmal verdauen.

am
Ich tue mich ehrlich gesagt sehr schwer ein eindeutiges Urteil über den Film zu fällen, zu ungewöhnlich und unkategorisierbar ist der Streifen. Ich würde Clockwork Orange sogar auch eher als avantgardistisches, psychedelisches 70er Jahre Kunstwerk und weniger als Spielfilm im eigentlichen Sinn beschreiben. Stilchamäleon Stanley Kubrick hat sich in diesem Low Budget Film ohne Rücksicht auf Konventionen und Regeln des Filmemachens mal so wirklich nach Herzenslust ausgetobt. Herausgekommen ist ein sonderbarer, verstörender aber nicht uninteressanter Bilderreigen, der bis heute polarisiert.
Also ansehen oder nicht? Ich denke nur wer bizarre Filmexperimente mag und sich auf die 70er Machart einlassen kann, wird seine Freude an Clockwork Orange haben. Bei allen anderen wird wohl eher das Gegenteil der Fall sein.

am
Ich denke zu dem wahrscheinlich befremdlichsten, aber auch bis heute immer noch aktueller den je Meisterwerk Kubricks, muss ich nicht mehr viel sagen.
Ein Film der durch seine verstörenden Bilder, seiner Musik und vor allem durch die brillante Darstellung Malcolm MacDowells zurecht in die Filmgeschichte einging.

Definitiv ein Film den man gesehen haben muss, egal wie man ihn am Ende findet.

am
Bester Film aller Zeiten.

Der Film hat eine ganz eigene Ästhetik und kombiniert Ästhetik und Gewalt in verstörender Weise.

Ein Film über den man in 100 Jahren noch sprechen wird.
Ein guter Einstieg in das Werk von Kubrick.

am
Ein Meisterwerk - ein KUBRICK!
Eigentlich sollte man ihn nicht nur leihen sondern KAUFEN denn der Film gehört in jede Sammlung.
Aber Vorsicht: Der Film hinterlässt Spuren im eigenen Kopf.
So kann ich z.B. manche Stücke von Mozart oder Beethoven nicht mehr anhören ohne dass die entsprechenden Szenen, in denen sie verwendet wurden, in meinem Kopfkino auftauchen - siehe Vergewaltigungsszene im Casino

am
Ein Meisterwerk- auch bald 40 Jahre danach noch immer aktuell. Die Beschreibung von Jugendgewalt und Verrohung der Gesellschaft, Verrohung der Sprache sowie die Hilflosigkeit der Eltern. Statt der Ludovico-Technik nutzen wir heutzutage aber Psychopharmaka wie Ritalin, um Kinder und Jugendliche anzupassen.

am
Kubriks bester Film.
Schockierend, abstoßend und doch auf eine perverse Art fesselnt.

am
Klassiker
Hart aber Kult.Ein Meisterwerk

am
Der absolut beste und schockierenste Kubrick Film.

am
Super Film obwohl er schon tierisch alt ist, der Film wir d sogar teilweise im Schulunterricht zur Analyse eingesetzt !

am
Klassiker und absolutes Meisterwerk von Stanley Kubrick! Ein Muss für Fans anspruchsvoller und außergewöhnlicher Unterhaltung.

am
Leider wurden wichtige Teile aus dem Original-Film herausgeschnitten und nicht in die DVD aufgenommen. Schade.

am
Ein schwer zu verstehender Film mit teilweise heftigen Gewaltszenen.Ein Klassiker der auch noch nach Jahrzehnten nichts an seinem reiz verloren hat hält er uns den Gesellschaftsspiegel vor die Nase. Einfach nur zu empfehlen.

am
dieser Film gehörtzu den großen Kubrickfilmen (Neben Odyssee mein Lieblingskubrik). Leider bleibt der Film in erschreckender Art und Weise aktuell. Durch dee zynisch-satirische Erzählweise und das Vermeiden jeweder unangemessener Sentimentalität, wird das uralte Phänomen "Gewalt" in beklemmender Weise artikuliert. Dazu sehr gute Darsteller.

am
Brutale Gesellschaftssatire

Ein Film der anwiedert und gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Gut gespielt und toll inszeniert.

am
dieser film gehört zu den kultfilmen!vorallem die kommunikation ist zum lachen- die handlung allerdings nicht-die entbehrt einer deutlichen dramatik nicht!der hauptdarsteller ist so gut und als zuschauer beachte man trotz der dramatik die austattung bzw. deko- herrlich!

am
Stanlay Kubrik hat seine Eigenheiten, einen Film zu drehen und das mag man oder man mag es nicht. Bei der ersten Hälfte des Film hätte ich am liebsten wieder abgeschaltet. Die zweite Hälfte wurde dann besser. Zeitgemäß ist das Thema auf jeden Fall, aber es gibt bessere Filme. Für Kubrik-Fans ein Muss ... aber es schadet auch nicht, den Film nicht gesehen zu haben.

am
5 min geguckt. Absolut nicht mein Fall. Sehr gewöhnungsbedürftig und nicht mehr zeitgemäß.

Habe immer gehört, dass dieser Film "Kult" ist. 1970 mit 5 Trips und 3 Gramm Heroin bestimmt.

Gruß

am
Nix für schwache Nerven
Mein Mann kennt ihn aus alten Tagen.
Für mich allerdings nichts..
Ich mag ihn nicht, schrecklicher Film

am
Abstoßend und schockierend und dann 5 Punkte?
Ich traue mich zu schreiben, dass der Film abstoßend schockierender Mist ist, solcher Art, der nach einiger Ziet "Kult" genannt wird.

am
Ich konnte mit diesem Film nichts anfangen. Er ist total überdreht und skurill, was mich eigentlich normalerweise nciht stört, aber hier war das einfach zu extrem. Dazu am Anfang die gewalttätigen Szenen die grausam und eklig fand. Nicht mal Krimis heutiger Zeit wird so ewas gezeigt. Und danach wurde es irgendwie langweilig.Den Plot mit der Therapie fand ich einfach zu absurd als das mich seine Geschichte begeistern konnte.
Also für mich der schlechteste Kubrick-Film. 2001 hat ja auch seine langweiligen Phasen aber großartige Musik und einen epischen Charakter um das zu überbrücken.
Interessant ist lediglich die Phase als Alex versucht in sein normales Leben zurückzukehren, was ihm nicht so wirklich gelingen mag. Das war mitreisend und erfreiend, aber ansonsten fand ich den Film einfach nur skandalös, eklig, absurd und langweilig.

am
Also ich habe nach ca.20min ausgemacht, gucke immer im original und hier hat der Autor auf dessen Buch dieser Film passiert, einen eigenen Slang geschaffen, der sehr schwer zu verstehen ist. Insgesamt, fand ich den film nicht mehr zeitgemäss in seiner ganzen Art.
Da er zum Kulturgut zählt, habe ich aber dann die specials angeschaut und die wiederrum, ordnen den Film Richtig ein und erzählen seine Geschichte.Sehr aufschlussreich.

am
5 min geguckt. Absolut nicht mein Fall. Sehr gewöhnungsbedürftig und nicht mehr zeitgemäß.

Habe immer gehört, dass dieser Film "Kult" ist. 1970 mit 5 Trips und 3 Gramm Heroin bestimmt.

Gruß

am
Das ist ein sehr durchgeknallter Film, viel zuviel Agressivität, viel zuviel sinnlose Gewaltszenen. Natürlich steht in der Beschreibung dies alles schon drin, aber man hört sehr viel über diesen Film. Entweder verstehe ich diesen Film nicht oder die anderen haben keinen guten Geschmack.

am
Sehr schwer zu verstehen - viel zu viel Gewaltsenzen
Nicht mein Geschmack - nicht zu empfehlen
Nicht anschaubar - eigentlich ein Film der nicht notwendig ist.
Uhrwerk Orange: 3,4 von 5 Sternen bei 835 Bewertungen und 36 Nutzerkritiken
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Uhrwerk Orange; 16; 23.08.2001; 3,4; 835; 0 Minuten; Malcolm McDowell, Shirley Jaffe, Virginia Wetherell, Craig Hunter, Neil Wilson, Katya Wyeth; Drama;