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66/67 - Fairplay war gestern
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66/67 - Fairplay war gestern

Kompromisslos. Radikal. Skrupellos.

Deutschland 2009 | FSK 16


Carsten Ludwig, Jan-Christoph Glaser


Fabian Hinrichs, Maxim Mehmet, Christoph Bach, mehr »


Drama, Deutscher Film

2,2
61 Stimmen

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DVD

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66/67 - Fairplay war gestern (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 112 Minuten
Vertrieb:Farbfilm Verleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:23.08.2010

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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66/67 - Fairplay war gestern (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 115 Minuten
Vertrieb:Farbfilm Verleih
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:23.08.2010
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:23.08.2010

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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:23.08.2010
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66/67 - Fairplay war gestern in HD
FSK 16
Deutsch
Stream  /  ca. 115 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Farbfilm Verleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.08.2010
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66/67 - Fairplay war gestern in SD
FSK 16
Deutsch
Stream  /  ca. 115 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Farbfilm Verleih
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.08.2010
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Handlung von 66/67 - Fairplay war gestern

Für sechs junge Männer, die unterschiedlicher nicht sein können, bildet der Fußballverein Eintracht Braunschweig das Zentrum ihres Lebens und ihrer Freundschaft. 66/67 ist der Name ihres Clubs und das Jahr, in dem Braunschweig Deutscher Meister wurde. Das 66/67-Branding auf der Brust bedeutet für die Hooligans nicht nur das ewige Versprechen immer für einander einzustehen, sondern steht auch für den Spaß an der Gewalt in der dritten Halbzeit. Doch verbirgt sich hinter der nicht enden wollenden Aggressivität nur der tiefe Wunsch nach einer Konstante im Leben, die unantastbar ist: ihre Freundschaft. Aber nach und nach entdecken die Jungs, dass ihre individuellen Schwierigkeiten nicht mehr innerhalb der Gruppe zu lösen sind. Jeder von ihnen hat Probleme, die sich hauptsächlich außerhalb des Stadions befinden. Sie müssen erkennen, dass nicht der Verein, sondern sie selbst vor ihrer größten Herausforderung stehen...

Fußball, Hooligans und Gewalt ohne Ausweg: Anstatt sich um die private oder berufliche Zukunft zu kümmern, flüchten sechs junge Männer vor der Realität des Erwachsenwerdens und suchen Zuflucht in Drogen, Schlägereien und ihrer Leidenschaft für Eintracht Braunschweig. '66/67 - Fairplay war gestern' erzählt eine Geschichte über Freundschaft, Fußball und dem Spaß an der Gewalt. Das Regie-Duo Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser hat bereits mit '1. Mai - Helden der Arbeit' gezeigt, dass es ein Gespür für Filme über Menschen im Ausnahmezustand besitzt. Mit '66/67 - Fairplay war gestern' haben die beiden Wahlberliner wieder einen Film geschaffen, der an Kompromisslosigkeit neue Maßstäbe in der deutschen Kinolandschaft setzt. Fabian Hinrichs ('Sophie Scholl - Die letzten Tage'), Maxim Mehmet ('Der rote Baron'), Fahri Ögün Yardim ('Wo ist Fred?'), Christoph Bach ('Rudi Dutschke'), Christian Ahlers ('Der Baader-Meinhof-Komplex) und Aurel Manthei ('Kommissar Stolberg') verkörpern ihre Rollen als Hooligans mit einer Authentizität, die kaum zu überbieten ist.

Film Details


66/67: Fairplay war gestern / 66/67: Fairplay Is Over / 66/67: One Family Is Enough


Deutschland 2009


,


Drama, Deutscher Film


Fußball, Gewalt, Hooligans



19.11.2009


10 Tausend



Darsteller von 66/67 - Fairplay war gestern

Trailer zu 66/67 - Fairplay war gestern

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am
Ich hab mir diesen Film geliehen, weil ich in Braunschweig wohne. Zum Thema Braunschweig: Viele erfundene Locations/Orte, die es in Braunschweig gar nicht gibt, zB "Klein Instanbul".

Der Sound der BluRay ist wohl von den unbegabstesten Menschen überhaupt aufgenommen. Zumindest wenn man den Film über eine gute Heimkinoanlage schaut. Wenn geredet wird, ist es, als ob Alle flüstern...(also stellt man den Sound lauter).
Kommt Musik oder Ähnliches dröhnt die ganze Wohnnung, so dass man den kompletten Film mit der Fernbedienung daneben sitzen kann, um den Sound zu regulieren. Allein dafür hätte die BluRay -5 Sterne verdient.

Die Story an sich ist gar nicht so schlecht. 6 junge Menschen mit Problemen, die in ihrer Gruppe halt finden und Angst vorm wahren Leben haben.

am
Erzählt wird die Geschichte von jungen Männern in Braunschweig, die zum Teil orientierungs- und perspektivlos sind und dabei Halt in der Gruppe eines kleinen Fanclubs von Eintracht Braunschweig suchen. Die Gemeinschaft der "Jungs" geht über alles und der Frust, der bei Versuchen sich im Leben zurechtzufinden entsteht, entlädt sich schnell in Gewalt, vor allem bei der Leitfigur Florian. Der Film ist trotz des Themas und der Gewaltszenen keinesfalls action bzw. gewaltüberladen, sondern zeigt auch eher die seelischen/emotionalen Konflikte in die sich die Betroffenen in ihrem "Privatleben" außerhalb der Gruppe begeben.

am
„66/67 – Fairplay war gestern“ ist im Grunde ein Drama über ein paar junge Männer, die sich weigern erwachsen zu werden, was teilweise äußerst tragische Folgen hat. Das ist alles gut gespielt und auch optisch, für solch eine Produktion, sehr gelungen, aber das Drama, was auch versucht eine Milieustudie zu sein, bleib ein bloßes Konstrukt. Und egal wie gut die Darsteller auch agieren, ihre Figuren wirken größtenteils seltsam synthetisch und zu gewollt kryptisch.

am
stinklangweiliger Möchtegern-Hooligan-Abklatsch. Laßt euch bloß nicht durch die Story täuschen: wer einen ähnlich guten Film wie "Hooligans" oder "Cass" erwartet wird bitter enttäuscht. Zudem merkt man bei den Schauspielern, daß sie überhaupt nicht verstehen, was sie da spielen. Hände weg!!

am
“66/67 – Fairplay war gestern” hat Potenzial, das von den beiden Regisseuren leider nicht ausgeschöpft wird. Die meiste Zeit kommt der Film leider nicht über das Niveau eines Fernsehspiels heraus und insgesamt wirkt der Film zu voll gepackt mit vielen Ideen, die nur angerissen werden. “66/67 – Fairplay war gestern” ist ein Film, den man sorglos im Fernsehen schauen kann, in seine Filmsammlung muss man sich den Film allerdings nicht zwingend stellen. [Sneakfilm.de]

am
Einen schlechteren Film hab ich noch nicht gesehen...

- Schlechte Schauspieler die wirken als habe man sie auf einer Fußgänger Zone in Berlin Mitte gecastet (vorallem dieser Florian, peinlich!!!)
- Schlechter Ton und Abmischung der Stimmen
- Schlechtes Bild für eine BluRay
- Von der Story gar nicht erst zu reden....

Videobuster, bitte führt mal die 0 Punkte oder -1 Punkt Wertung ein. Der Film hätte dies verdient.

am
wer hier einen coolen hooligan
actioner erwartet fällt auf die nase.
die ersten 5 minuten lassen ja noch hoffen, aber die hoffnung stirbt schnell.
der film schleppt sich sehr mühsam über die lannngen 111 minuten mit einem kurzen kräftigem raststätten stop, das wars auch schon an höhepunkten.
sonst gibt es nur lange problem dialoge und einen sich autendem hool.
einfach nur sehr langweilig.
die macher des films kennen den fußball wohl nur von p-tv sky oder so, man hätte sich nur mal vor und in ein stadion aufhalten müssen bzw. nach einem spiel ums stadion, dann währe vieleicht ein besserer film entstanden.
66/67 - Fairplay war gestern: 2,2 von 5 Sternen bei 61 Bewertungen und 7 Nutzerkritiken
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66/67 - Fairplay war gestern; 16; 23.08.2010; 2,2; 61; 0 Minuten; Fabian Hinrichs, Maxim Mehmet, Christoph Bach, Christian Ahlers, Aurel Manthei, Katinka Härte; Drama, Deutscher Film;