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The Counselor

Jede Entscheidung hat ihren Preis - Du willst alles. Du riskierst alles. Du verlierst alles.

Großbritannien, USA 2013 | FSK 16


Ridley Scott


Michael Fassbender, Cameron Diaz, Penélope Cruz, mehr »


Thriller

2,6
462 Stimmen

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Handlung von The Counselor

Der visionäre Filmemacher Ridley Scott hat mit 'The Counselor' und einem hochkarätigen Ensemble-Cast einen düsteren, höchst intensiven Thriller mit Sogwirkung in Szene gesetzt. Michael Fassbender spielt den 'Counselor', einen Rechtsanwalt, der sich - verblendet von der Gier nach Macht und Geld - durch ein illegales Drogengeschäft mit fatalen Folgen in eine lebensbedrohliche Abwärtsspirale katapultiert. Das Zusammenspiel von Intrige und folgenschwerer Entscheidung zieht ihn an einen nie erahnten Abgrund...

'The Counselor' ist ein Gemeinschaftsprojekt des Regisseurs Ridley Scott und Pulitzer-Preisträgers Cormac McCarthy ('No Country for Old Men'), der mit 'The Counselor' sein Drehbuchdebüt gab. Angeführt von Hauptdarsteller Michael Fassbender ('Shame') brilliert das Ensemble der derzeit herausragendsten Hollywoodstars mit Cameron Diaz ('Bad Teacher'), Penélope Cruz ('Volver'), Brad Pitt ('Inglourious Basterds') und Javier Bardem ('Biutiful') in einem gnadenlosen Spiel um Luxus, Leidenschaft und Gier im Dunstkreis eines brutalen Drogenkriegs an der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Scott inszeniert ein packendes, alptraumhaftes Szenario, das den Zuschauer bis zur letzten Minute in Atem.

Film Details


The Counselor - Sin is a choice.


Großbritannien, USA 2013



Thriller


Cormac McCarthy, Korruption, Drogen, Justiz



28.11.2013


300 Tausend


Darsteller von The Counselor

Trailer zu The Counselor

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Szenenbilder

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am
Bei der tollen Besetzung hätte ich eigentlich mehr erwartet. Daß man sich nicht mit Drogenbossen anlegen sollte, müßte schon vorher jedem bekannt sein und kann nicht die Message des Films sein. In den ersten 60 Minuten passiert kaum etwas - die Story ist viel zu lang gezogen und recht langatmig. In der zweiten Filmhälfte gibt etwas mehr Action und auch einige brutale Szenen, was den Film aber leider auch nicht mehr retten kann, da insgesamt viel zu wenig Spannung aufgebaut wird. Bei den vielen Szenenwechseln verliert man leicht auch etwas den Überblick und weiß am Ende gar nicht mehr, worum es eigentlich geht. Insgesamt schwerer Stoff und nur mäßiger Unterhaltungswert. Wegen der TOP-Besetzung aber noch 2 Sterne. Sorry Ridley, aber andere Filme von Dir haben mich mehr gefesselt...

am
"The Counselor" ist ein langweiliger und zerfahrender Thriller. Die Handlung ist eigentlich recht simpel gehalten, wird aber lückenhaft und zerstückelt erzählt. Dabei ist zwar die Konzentration des Zuschauers etwas gefragt, es will aber absolut keine Spannung aufkommen und irgendwann verliert man dann auch das Interesse an dem Gezeigten und den aufgeblasenen Dialogen. Die Starbesetzung agiert ziemlich blass und kann wie der Film selbst alles andere als überzeugen.

"The Counselor" ist ein planloser Thriller bei dem meist gepflegte Langeweile herrscht.

3 von 10

am
Ein sehr interessanter Film mit vielen tollen Momenten, leider aber auch ein paar unrunden Elementen. Auf der Haben-Seite haben wir ein tolles Drehbuch mit teils philosphischen Dialogen. Hier merkt man, dass Bestseller-Autor Cormac McCarthy die Feder geschwungen hat. Toll natürlich auch die Darsteller-Riege, gerade Javier Bardem als durchgeknallter Lebemann hat mir wahnsinnig gut gefallen. Nicht so prickelnd fand ich hingegen Michael Fasssbender, der den Großteil des Films damit verbringt, dämlich zu grinsen und erst am Schluss zeigt, dass er auch etwas anderes kann. Trotzdem hätte ich mir hier einen anderen Hauptdarsteller gewünscht. Was mich auch etwas ratlos hinterließ, waren die vielen Dialoge über Sex. Hier war mir der Sinn nicht so ganz klar - vielleicht Sex als Symbol des Lebens im Hier und Jetzt, während auf mittelfristige Sicht sonst nur der Tod wartet. Wie eingangs gesagt, sehr interessant, sehr düster, aber, um beim Film zu bleiben, eben auch unperfekt wie die meisten Diamanten.

am
Hochkarätige bekannte Schauspieler, ein bekannter Regisseur - sollte ja eigentlich ein guter Film werden. Aber leider ist das hier mal wieder nicht der Fall. Der Abspann läuft über den Bildschirm und ich weiß trotzdem nicht, worum es in dem Film überhaupt ging. Daß man sich nicht auf Geschäfte einlassen sollte, in die die mexikanische Mafia verwickelt ist? Es ist völlig unklar, was die Hauptfigur überhaupt konkret getan hat oder gar die anderen.
Der Film ist äußerst langweilig und dialog-lastig, dabei sind die meisten Dialoge ziemlicher Schwachsinn, für den sich Ridley Scott echt schämen sollte.
Die meiste Zeit sieht man einen Haufen reicher Unsympathen am Pool abhängen, Parties feiern und dummes Zeug labern. Action gibt es kaum bis auf ein paar kurze Schießereien.
Mit diesem Film hat sich keiner der Darsteller einen Gefallen getan. Und Cameron Diaz Auftritt ist einfach nur peinlich, überhaupt, die sieht jetzt ja schlimm aus, zu viele Schönheits-OPs und eine Überdosis Botox tragen dazu bei, daß sie im Film keine zwei Gesichtsausdrücke zeigt.
Ich kann vom Ansehen nur abraten, das hier sind knapp zwei Stunden gepflegte Langeweile.

am
Wer einen kurzweiligen spannenden Film sehen möchte nachdem man gut gelaunt ist sollte sich diesen Film NICHT ansehen.
Mein Freund sagte nach dem Kinobesuch er fühle sich als wenn man ein zwar spannendes Fußballspiel gesehen hat der eigenen Verein aber verloren hat.

Also im einzelnen: schauspielerisch ist der Film hervoragend besetzt und selbst kleineste neberollen spielen Oskarverdächtig.
Die Story ist teilweise etwas langatmig, wer kurzweilige action sucht ist hier falsch. Es mangelnd aber nicht an Gewalt eigentlich schon brutalität.

Ein glückliches Gefühl darf man aber nicht im Anschluß erwarten.

4 von 5 Sternen bekommt der Film von mir wegen der längen, sonst hätte es 5 gegeben.

am
Was für ein affektierter Schwachsinn!!
Da werden neben einem weichsgespülten blassen Hauptdarsteller, zufällig ist es der Counselor, einige Top Schauspieler als Lockvögel für die Kinokasse "missbraucht". Der Film verliert sich in sinnlos aneinandergereihten "möchtegernkomplexen" Szenen und pseudophilosophischen Dialogen. Spannung, Mitgefühl oder Begeisterung für etwas Kreativ Neues kommt nie auf. Hier wurde aufgrund handwerklicher Fehler und einer zerfahrenen Erzählweise richtig Potenzial verschenkt!! SCHADE!! Die wenigen Perlen des Films, z.B. Cameron Diaz als Saugfisch:) dienen einzig als Wachhalter für eine zweistündige Langeweile!

am
Die Geschichte als solche, nämlich dass ein offenbar recht zivilisierter Anwalt in das Drogengeschäft einsteigt und dann mit den Regeln dieser Welt leben muss, ist durchaus nicht uninteressant. Auch die Inszenierung in Form unvermittelt aneinander gereiht erscheinender Sequenzen, die aber doch weitgehend schlüssig zusammengefügt sind, hat ihren Reiz.

Aber der Film leidet stark unter seinen entnervenden Schwächen: Vor allem sind die Dialoge holprig, aufgesetzt und über weite Strecken von einer unerträglichen effekthascherischen Wichtigtuerei. Es wurde wieder einmal versucht, einen besonders klugen Film zu machen. Mit dieser Ambition haben sich Autoren und Regisseur aber (ebenfalls wieder einmal) überhoben. Dass die Klugheit bloß oberflächlich vorgetäuscht ist, zeigt sich sehr schnell. Das hochtrabende, in gewollt gesetztem Ton vorgetragene (wohl philosophisch anmuten sollende) Gerede ist über weite Passagen schlicht ohne Sinn, sogar es "konstruiert" zu nennen, wäre zu viel gesagt.

Zu beeindrucken versucht der Film auch mit originell gemeinten (weniger gezeigten als erzählten) Gewaltpassagen, die zwar zum kleineren Teil tatsächlich einfallsreich, aber überwiegend doch nur aufdringliche Effekthascherei sind.

Zudem bleiben inhaltliche Fragen offen. Vor allem gegen Ende werden Entwicklungen schlicht behauptet, anstatt sie plausibel zu machen.

Die großartigen Schauspieler tragen zwar den Film, können diese Schwächen aber nicht wettmachen. Man hat jeden einzelnen von ihnen schon besser aufgelegt gesehen, was wohl ebenfalls der Regie anzulasten ist.

Von Ridley Scott sollte - zumal nach seinem vorhergehenden unerträglich dümmlichen Machwerk "Prometheus" - demnächst Besseres kommen, wenn er sich nicht Fragen nach dem Verbleib seiner Fähigkeiten stellen lassen will.

am
Ich war ein bisschen enttäuscht von diesem Film. Da ich generell nicht auf Kritiken höre und das Cast ziemlich interessant schien, habe ich mir diesen ziemlich verwirrenden Film ausgeliehen. Mir fehlte insgesamt der rote Faden, schwer verständliche Dialoge, sehr langatmige und eher langweilig. Man weiß am Ende gar nicht mehr so genau, worum es eigentlich ging und wieso wird die Hauptperson nur mit Counseler angesprochen? 2 Sterne aufgrund des Cast!

am
Dieser Film ist extrem langweilig und ich habe beim besten Willen nicht verstanden
worum es überhaupt geht. Bei den Darstellern ist es die Enttäuschung schlechthin.
Zeitverschwendung vom allerfeinsten....

am
Bei den namhaften Schauspielern dachten wir, mit dem Film kann man nix falsch machen. Leider wurden wir eines Besseren belehrt. Wir haben den Film zu viert angeschaut und nachdem er vorbei war, wusste keiner, worum es in dem Film überhaupt ging. Für uns war der Film reine Zeitverschwendung. Mehr als Langeweile kam leider nicht auf.

am
Man merkt dem Werk deutlich die Handschrift von Cormac McCarthy an. Der Schriftsteller versorgt THE COUNSELOR mit einer interessanten und extrem konsequenten Geschichte, entwarf hierfür sehr spezielle Figuren und vor allem extrem beeindruckende Dialoge. Man spürt als Zuschauer, dass der Spielfilm als Roman in vielerlei Hinsicht überaus fesselnd wäre. Als Leinwandprodukt allerdings hat THE COUNSELOR besonders im Mittelteil einen Durchhänger und insgesamt auch hin und wieder Erklärungsdefizite. Hier wäre der Regisseur gefragt gewesen und es saß ja auch mit Ridley Scott eine Ikone auf dem Regie-Stuhl, dem ALIEN und BLADE RUNNER zu verdanken sind. Man mag daher nichts Schlechtes über ihn sagen, aber hier hat er ein wenig geschludert und das Publikum nicht immer mitgenommen. Auch sind die schön entworfenen Figuren, trotz Weltklasse-Darsteller fast durchweg blass geblieben, allein Brad Pitt kann wieder einmal überzeugen. Nichtsdestrotrotz entwickelt sich THE COUNSELOR, gerade zu seinem Finale hin zu einem überdurchschnittlichen Thriller, dessen herausragende Stärke die Tatsache ist, dass man als Zuschauer auch nach dem Abspann noch lange zum Nachdenken veranlaßt wird. 3,80 Kartell-Sterne nicht nur in Mexiko.

am
Dies ist wieder so ein Streifen für Leute welche Filme wie "Killing me Softly", "Drive" oder "Auge um Auge" mochten.

Ich will hier gerne "tkzdon" von weiter Oben zitieren " Mein Freund sagte nach dem Kinobesuch er fühle sich als wenn man ein zwar spannendes Fußballspiel gesehen hat der eigenen Verein aber verloren hat."

Und noch ein Zitat von von "JohnnyvsSherlock", einen Rezensenten aus moviepilot " Ja, Ridley Scott macht es einem wirklich nicht leicht. Das ist einer dieser typischen Filme, auf die man sich voll und ganz einlassen muss. Schon die völlig normfreie Erzählweise, die den Zuschauer nicht bei der Hand nimmt, sondern schlicht über den Boden schleift, ist recht anstrengend."

- Besser kann man es kaum ausdrücken, das ist kein Streifen mit fullminanter Action, sondern zeigt viel mehr auf, dass jede Handlung Konsequenzen hat, gerade wenn man meint "dass geht schon irgendwie". Und wenn man sich mit dem Teufel ins Bett legt, braucht man sich nicht zu wundern wenn einem dieser ordentlich in den Arsch fickt. - Wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis...

3,6 Sterne - Das Ende hätte man besser machen können (Schlusszene), dies verhindert eine höhere Wertung!

am
Großes Budget + Regielegende + A-Liga Hollywoods = Filmhighlight? Nein, Filmkunst gelingt nicht nach Kochrezept, das beweist " The Counselor" par Excellence. Natürlich kann bei diesen Zutaten fast kein gänzlich unbrauchbares Produkt entstehen und es sind auch viele Szenen und Charaktäre durchwegs gelungen, aber der Film "funktioniert" einfach in seiner Gesamtheit nicht. Da ist zum Einen die titelstiftende Hauptfigur, deren Bedeutung für die Handlung fast nebensächlich erscheint und deren Verwickung ins Drogengeschäft auch nie ganz klar ersichtlich ist, da ist zum Anderen eine unausgewogene Komposition aus stylischen HipHop-videoclipartigen langatmigen Dialogsequenzen und ultrabrutalen Kurzszenen. Nein, "The Counselor" ist einfach nicht wirklich gut geworden, für einen stylisch/brutalen Heimkinoabend taugt er aber allemal. ds

am
Unnötig in die Länge gezogen, als etwas Spannung auf kamen sollte, wurde sie gleich wieder gekillt. Es wurde nur als erzählt, gelabert, beschuldigt, ohne aber die "andere" Seite jemals gesehen zu haben. 
Einzig Cameron Diaz überzeugte in ihrer Rolle.

am
Tolle Besetzung, aber leider ziemlich langweilig und langatmig !
Es kommt einfach keine Spannung auf und die Dialoge ( dummes Rumgelabere ) erscheinen auch etwas sinnlos.
Fazit: Muss man nicht gesehen haben !

am
Auch Weltstars können eine lahme Story nicht retten.Die Handlung ist zusammen geschustert und die Personen bleiben blass! Schade um die verlorene Zeit!!

am
Das ist einer der furchbarste und langweiligste Film, den ich je gesehen habe. Reine Zeitverschwendung.

am
Ok...wir haben uns die Namen der Darsteller durchgelesen und waren der Meinung das der Film auf jedenfall sehenswert ist.Oder sein muss.Die Story an sich wurde natürlich schon 100 mal in etwas anderen Versionen gedreht und das die Mafia und Drogenbosse böse sind das weiß jedes Kind....der Film ist sehr langatmig und Spannung bzw Action kommt erst später hinzu.Man kan ihn sich anschauen als leichte Kost die man anschließend schnell wieder vergisst

am
Schlechtes Drehbuch mit guten Schauspielern, kann klappen, muss es aber nicht.
Den Counselor kann man getrost nicht gesehen haben ohne das man cineastisch etwas verpasst hat.

am
Ridley Scott muss sich echt anstrengen, um noch einen schlechteren Film zu drehen. Leider alles sehr langatmig und man lässt sich nur allzu gern von den gut klingenden Namen des Casts blenden. Viel besser hat mir in dem Genre "Savages" gefallen. Irgendwie spannender und durchdachter.

Es gibt zwar hin und wieder in "The Couselor" schöne Bilder und Versuche einen Spannungsbogen aufzubauen a la Blade Runner, aber die Gesamtkonzeption lässt zu wünschen übrig. Hier wird versucht etwas zu erzwingen. Man fragt sich die ganze Zeit: "Was sollen die ganzen superbrutalen Szenen?"

Leider nur ein schwacher Film.

am
Hallo zusammen,
ich kann mich den vielen Schreibern nur anschließen. Einen so schlechten Film, bei solch guter Besetzung habe ich lange nicht gesehen! Ich habe mir den Film ausgeliehen da der Trailer doch recht ansprechend war, das war es dann aber auch schon...
Zum Film selbst, ich habe die Story und da vor allem die Zusammenhänge überhaupt nicht verstanden und ich würde mal behaupten ich bin nicht gerade auf den Kopf gefallen. Das einzige was klar ist, dass es sich einige mit der Drogenmaffia verscherzt haben. Der lange Anfang war total langweilig und richtig spannend wurde es dann auch nicht. Einziger kleiner Lichtblick ist Cameron Diaz, deren Rolle sich mir auch nicht 100% erschlossen hat.

Wie gesagt, dieser Film ist nicht zu empfehlen!
Gruß
Torsten

am
Der Film ist keine leichte Kost und durch die vielen wechselnden Szenen auch schwer zu beurteilen. Erst zum Schluss kann man erraten um was es eigentlich bei den Geschäften der drei Hauptakteure geht. Geldgier bzw. Geldnot sind der Ausschlag einen Drogentransport der Mafia abzufangen und selber den großen Gewinn abzusahnen. Natürlich geht das mächtig schief und wird jedem auf seine Art zum Verhängnis. Der Film zeigt mit Gewalt, wie das Kartell gnadenlos auf den Diebstahl reagiert. Mit knapp 4 Sternen bestimmt nicht jedermanns Sache, für mich aber ein beeindruckender Streifen!

am
Das Letzte. Furchtbarer Film ohne Handlung. Man fragt sich, warum haben diese guten Schauspieler sich für so einen Film hingegeben. Es wäre besser man erspart sich diesen grauenhafte Filmerlebnis.

am
Ein toller Film aber er macht schon nachdenklich.
Die Grundidee ist zwar nicht so neu aber die Umsetzung ist schon Klasse.Es gibt aber trotzdem was zu bemängeln. An sich ist die Erzählweise recht interessant aber wenn man nicht aufpasst wirds verwirrend.
Außerdem stört mich das nicht alles erklärt wird.Selbst am Ende bleiben da schon noch Fragen offen.
Aber es bleiben die tollen Schauspieler,die tolle Optik,ein schöner Score und ausgefeilte Dialoge.
Es ist zum Teil sehr philosophisch.

am
Story: siehe oben

Bild: glasklar; Sound: angemessen räumlich

Eine äußerst derbe Kritik am perversen, menschenverachtenden, morallosen und endgültigen Ehrenkodex der Drogenkartelle, ebenso eine laut ausgesprochene Warnung an alle, nicht in die Versuchung zu kommen mit dem Teufel tanzen zu wollen. Eine solch harsche, realistische und stellenweise ultrabrutale Darstellung trifft den Zuschauer genau da wo es beabsichtigt ist, erst zwischen die Augen und dann mitten in die Magengrube. Wie sich das Paradies innerhalb von Stunden in die reinste Hölle verwandeln kann, wie alles menschliche gnadenlos pervertiert wird, wie man aufgrund einer falschen Entscheidung aus schlichter Gier seine Existenz und die seiner Mitmenschen ohne große Mithilfe komplett zerstören kann, dass wird vom Schauspielerensemble mit Können und Wucht auf die Leinwand gebracht. Insbesondere die schauspielerische Leistung von Michael Fassbender hat mich schlichtweg umgehauen, der Rest spielt sich ebenso die Seele aus dem Leib. Regie, Kameraführung, Schnitt und Score sind höchst professionell, die Story knochenhart realistisch. Definitiv kein Unterhaltungsfilm, er ist als solcher auch nicht gedacht, eher eine plakative eindringliche Warnung, dass man sich wesentlich mehr als nur die Finger verbrennt, wenn man sich, um schnelles Geld zu machen, mit dem Teufel einlässt. Nach dem Film ist erst einmal Pause angesagt, vergleichbar mit dem Erlebnis "SIEBEN" (`95).
Ganz große Filmkunst mit phantastischen Darstellern die aufmerksam machen wollen, das haben diese bei mir zu 110% erreicht. 4,59 Sterne

PS: Die Altersfreigabe ab 16 ist ein schlechter Scherz, 18 wäre angebrachter.

am
Nur weil es noch schlechtere Filme gibt, erhält er 2 Sterne. Abgesehen von der völlig verschwurbelten und unverständlichen Handlung führen Logikbugs noch mehr in die Verwirrung. Der Film ist weder Thriller, noch Action, noch Liebesfilm, noch Dialogdrama, bemüht sich aber alles zu sein. Doch zum großen Teil haben wir nur extrem in die Länge gezogene handlungsarme Szenen und ewig herumschwafelnde Schein-Philosophen. Die hochkarätige Besetzung lockt in die Irre, und man merkt deutlich, dass auch die Darsteller keine Ahnung hatten, was sie eigentlich darstellen sollen und entsprechend lustlos agieren. Fassbender kann zwar zehnmal besser heulen als Portman, aber aufgrund der filmischen Distanz ist es einem restlos schnurz, wie alles andere auch. Ein blöder, langweiliger, doofer Film mit einem Regisseur, der vor lauter Visionen nur noch Halluzinationen bieten kann und einem Drehbuchautor, der mal besser bei seinen Büchern geblieben wäre.

am
Einfach nur langweilig und es kommt absolut keine Spannung auf. Leider erwartet man wegen der tollen Besetzung mehr. Am Ende hat man viele Fragezeichen im Gesicht und weiß eigentlich überhaupt nicht um was es ging. Man kann diese 2 Stunden besser nutzen, da es sich nicht lohnt den Film anzusehen.

am
Ich verstand den Sinn nicht. Wo war der Faden im Film ?

Darüber hinaus in meinen Augen viel zu viel sexueller Schwachsinn.

Für mich war der Film eine pure Entäuschung.

am
Typische düstere Cormac McCarthy Geschichte, mit hervorragende Schauspielern, einige unvergessliche Szenen, und eine gute Portion Philosophie (nach dem Motto "ein Fehler, und Du bist verloren..."). Kein Film für Kleinkinder.

am
Ich habe nach dem Film erst mal durchatmen müssen.Die Kälte und Garausamkeit welche in erster Linie beschrieben ,aber auch gezeigt wird ist derart beispiellos in Szene gesetzt,das die Bezeichnung Bestie Mensch vollends zutrifft.Ridley Scott ist mit The Counselor ein Film gelungen wie es Ihn in dieser Form noch nicht gibt.Schauspielerisch hat der Film so wohl in der Besetzung als auch in der Leistung einiges zu bieten.das Staraufgebot ist enorm.Aber nicht wie in anderen Filmen sind Dias,Pitt ect.von Anfang bis Ende dabei.
Für mich eine neue Stufe der Abscheu vor Drogenkartellen.

am
"Nix verstanden"?

Vielen scheint es so gegangen zu sein? Das mag ja nicht unbedingt schlecht sein, denn Fragen zu hinterlassen mag zwar nicht so angenehm sein (wir sind wohl alle etwas verwöhnt vom Holliwoodeinerlei mit Happyend?), aber davon abgesehen bleiben eigentlich keine Fragen offen. Vieleicht weil es nicht so kompliziert ist? - Der Versuchung erlegen, und prompt bestraft. So einfach ist das.

Das Kartel ist wie das Schicksal, es lässt nicht mit sich diskutieren, es gibt kein Zurück oder abwägen/abwenden. Und was Cameron Diaz angeht - nicht umsonst hat sie im Film Tatoos wie ein Gepard - welcher ja auch auf der Jagd zu sehen ist. Genauso gefühlslos, nur von Gier und Trieben gesteuert (was schon in kleinsten Szenen deutlich wird), stellt sie sich dar.

Sehenswert? Ja. Muss man es gesehen haben? Nein!

Leicht aufgerundete 4 Sterne...


PS: "xyz Zeichen von höchstens 1500 Schon ganz schön viel für eine Kritik!" solche Kommentare vom System lassen einen die Lust am Kritikschreiben verlieren.

am
Na ja, was will der Film uns sagen? Es misslingt der Versuch, mit unsäglichen Dialogen dem Zuseher mitteilen zu wollen, daß wenn er was Böses tut dafür bestraft wird und er doch besser lieb bleibt und nicht nach dem großen Geld schielt, weil- die Bösen sind stärker. Also: Schuster bleib bei deinem Leisten und Herr Regiesör: Versuch keinen Dialoggewaltigen Film, sondern was G´scheits zu machen.

am
Zwar bietet der Film gute Action, eine einfallsreiche Drogengeschichte und gute Hauptdarsteller aber er hat einen großen Fehler.
Er ist einfach zu langatmig, mindestens eine halbe Stunde zu lange.

Daher hat er mich überhaupt nicht gefesselt und ich schaute ihn über vier Tage verteilt an.

am
Der Film kommt eher als B-Movie rüber. Spannung kommt im gesamten Filmverlauf überhaupt nicht auf. Wer auf langweilige Dramen und Gewalt steht, kann sich den Film anschauen.

am
Schrott, Mr. Scott!
Ein Film mit abstrusem Handlungsstrang, entstanden durch den qualvollen Versuch des Regisseurs, den primitiven, einfältigen Plot durch kühne Schnitte, abrupte Szenenwechsel und einer monströsen Aneinanderreihung von schwachsinnigen, inhaltsleeren Dialogen ("die Wahrheit hat keine Temperatur") aufzupimpen.
Auch die Horde berühmter und hochbegabter Schauspieler, die agieren wie Blinde im Spiegelkabinett, können den Streifen nicht retten.

am
Langweiliger Film ohne Handlung, Spannung und Sinn.

Wie sich die ganzen Stars für so etwas bereit erklären konnten, ist mir schleierhaft.

am
Ich dachte mir bei so einer starbesetzung kann der film unmöglich schlecht sein... das war ein Irrtum ! Das ist einer der miesesten Filme die ich gesehen habe, die handlung total undurchsichtig und unverständlich, leider muss man mindestens einen stern geben, als bewertung, hätte aber am liebsten mit keinen bewertet...

am
Hab den Film absolut nicht verstanden um was es ging. Hab auf das Ende gewarten und es immer noch nicht verstanden. Vielleicht kann mir einer den Film erklären??
The Counselor: 2,6 von 5 Sternen bei 462 Bewertungen und 38 Nutzerkritiken

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The Counselor; 16; 02.04.2014; 2,6; 462; 0 Minuten; Michael Fassbender, Cameron Diaz, Penélope Cruz, Brad Pitt, Javier Bardem, Eva Dagoo; Thriller;