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Regression
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Das Böse findet immer sein Opfer.

Spanien, Kanada 2015 | FSK 16


Alejandro Amenábar


Ethan Hawke, Emma Watson, David Dencik, mehr »


Thriller

2,9
214 Stimmen

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Handlung von Regression

Eine Kleinstadt in Minnesota im Jahr 1990: Detective Bruce Kenner (Ethan Hawke) ermittelt im Fall der jungen Angela Gray (Emma Watson), die ihren Vater John (David Dencik) des sexuellen Missbrauchs bezichtigt. Als sich dieser unerwartet und ohne sich überhaupt an die Tat erinnern zu können, schuldig bekennt, wird der renommierte Psychologe Kenneth Raines (David Thewlis) hinzugezogen, um Johns verdrängte Erinnerungen mit Hilfe einer Regressionstherapie wieder hervorzuholen. Dabei tritt allmählich ein Geheimnis von ungeahntem Ausmaß zutage. Angela scheint nicht nur das Opfer ihres eigenen Vaters, sondern auch einer satanischen Sekte geworden zu sein. Kenners Ermittlungen in diese Richtung bringen den Polizisten bald um den Verstand. Er wird von Wahnvorstellungen und Alpträumen heimgesucht. Wer treibt hier sein böses Spiel?

Mit dem Suspense-Thriller 'Regression' kehrt der spanische Regie-Star Alejandro Amenábar auf vertrautes Terrain zurück. Der Ausnahmeregisseur knüpft hier an sein Talent für subtilen Horror an, das bereits 'The Others' (2001) zu einem großen Kinoerfolg werden ließen. Auch diesmal inszeniert der gebürtige Chilene und Meister des atmosphärischen Spannungsaufbaus eine raffiniert erzählte, Grauen erregende und vor Spannung fesselnde Geschichte mit sicherem Potential, dem Publikum den kalten Angstschweiß auf die Stirn zu treiben. Sein 'Regression' (2015) zeigt Oscar-Nominee Ethan Hawke (u.a. aus 'Boyhood' oder 'Training Day') und Publikumsliebling Emma Watson (aus der 'Harry Potter' Reihe und Disneys 'Beauty and the Beast') in den Hauptrollen. Neben David Thewlis ('Die Entdeckung der Unendlichkeit') sind David Dencik ('Dame, König, Ass, Spion'), Dale Dickey ('Winter's Bone'), Lothaire Bluteau ('Die Tudors') und Devon Bostick ('Gregs Tagebuch') in weiteren Rollen zu sehen. 'Regression' basiert auf einem Originaldrehbuch Amenàbars und ist von wahren Ereignissen inspiriert, der Film wurde von Fernando Bovaira, der bereits Amenábars Box-Office-Hit 'The Others' auf die Kinoleinwände brachte, produziert. Die Kamera führte Daniel Aranyó ('7 Tage in Havanna') und für die eindringliche musikalische Untermalung seiner stimmungsvoll-düsteren Bilder zeichnet Komponist Roque Baños (siehe auch 'Goya', 'Sexy Beast' und 'Der Maschinist' hier im Verleihprogramm) verantwortlich.

Film Details


Regresión / Regression - Fear always finds its victim.


Spanien, Kanada 2015



Thriller


Mystery, Sekten, Missbrauch, Justiz, Satanismus



01.10.2015


48 Tausend



Darsteller von Regression

Trailer zu Regression

Movie-Blog zu Regression

Regression: Düster-beklemmend: Watson in Regression

Regression

Düster-beklemmend: Watson in Regression

Oscar-Nominee Ethan Hawke und Publikumsliebling Emma Watson im neuen Psychothriller vom spanischen Meisterregisseur Alejandro Amenábar...

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am
Handwerklich solide gemachter Thriller. Die schauspielerischen Leistungen sind okay, aber nicht herausragend. Und die Story? Nun ja... Alles fängt gemächlich an, die Spannung vermag sich aber leider kaum zu steigern. Die Horror-Szenen waren irgendwie nicht mehr ganz zeitgemäß in Szene gesetzt und wirkten billig und fast amateurhaft. Ein wenig mehr überraschende Wendungen hätte ich insgesamt schon von der Geschichte erwartet. Das Ende ist - und das ist die eigentliche Überraschung - ziemlich ernüchternd und simpel.

Fazit: Eine nette Unterhaltung, kann man sich ruhig einmal ansehen. Wird aber sicher kein großer Renner werden.

am
Ich bin bei dem Film etwas zwiegespalten. Einerseits war die Story nicht schlecht und eigentlich auch ganz spannend, aber andererseits fand ich die Schauspielleistung, besonders des Polizisten teilweise nervig.

Die Story beginnt recht langsam und wird allmählich spannender, wobei auch nie wirklich extreme Spannung aufgebaut wird. Von Anfang an ist der Hauptdarsteller (Polizist) nur nervig und hört sich überall und ständig nur seine Kassetten an. Das Thema Schwarze Magie kommt dann langsam auf, wird aber auch nur oberflächlich behandelt, sodass das Ganze eher in die Richtung Krimi lief.

Das Ende weist schon ein paar Überraschungen auf, wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich schon relativ früh wusste, wer oder was dahintersteckt....mit etwas Verständnis kommt man relativ früh drauf, sodass der Oha-Effekt für mich nicht sooo groß war.

Wieso dieser Film FSK 16 bekommt? Mh...wahrscheinlich, weil man 1-2 Mal Blut sieht, sonst wüsste ich keine Begründung.

Fazit: kann man sich anschauen, aber haut einem definitiv nicht vom Hocker!

am
Die Inhaltsbeschreibung hört sich spannender und gruseliger an, als der Film wirklich ist. Eigentlich fängt der Film mit einem Verdächtigen an, der von nichts weiß (aber die Tat halt mal zugibt, weil schon was dran sein wird, wenn seine Tochter das sagt), einem Opfer, das man so ab Mitte des Filmes sieht und nichts sagen will und überhaupt weiß man nichts Genaues. Da bringt auch das Ende keine große Wendung oder Überraschung.

Das eigentliche Thema von Regressions-Therapie und Massen-Hysterie ist arg im Hintergrund gehalten und scheint die meiste Zeit des Filmes eher ein banales Nebenprodukt zu sein.

Achtung Spoiler, aber wieso sämtliche Akteure unabhängig voneinander in ihren Regressions-Sitzungen und Träumen genau dasselbe sehen, obwohl ihnen nichts zum Thema "Schwarze Messen" suggeriert wurde und wieso der Polizist auf einmal davon ausgeht, dass nichts von alldem, was jeder erzählt hat, wahr wäre, führt außerdem zur weiteren Abwertung.

Zum Thema "Angst vor Satanskulten in den USA in den 90ern" schaue man sich lieber "Devil's Knot" an.

am
Also ich fand den Film garnicht mal so gut. Das Beste war der Trailer. Aber das wars dann auch schon :D

Die Story fängt ziemlich, naja, ich nenns mal langweilig an und irgendwie wirds im Laufe des Films auch nicht besser.

Ich hab mir definitiv mehr erhofft aber aufgrund der Enttäuschung kann ich nur gut gemeinte 2 Sterne geben.

Ist auch nicht wirklich ein "Thriller" - zumindest verstehe ich unter "Thriller" was anderes ^^

Grüßee

am
Also ich kann zu diesem Streifen nur sagen:ZEITVERSCHWENDUNG!!! Spannung baut dieser Film so gut wie gar nicht auf, die Story öde und fad, auch die Leistungen der Schauspieler sind nicht nennenswert. Alles in allem ein Film zum vergessen. FSK 16 vermag ich auch nicht nachzuvollziehen.

am
Grundsätzlich keine schlechte Idee, aber das finale Ergebnis ist dann weitgehend enttäuschend. REGRESSION kann vor allem kaum Spannung aufbauen und beginnt schnell sein Publikum zu langweilen. Schauspieler und Regie zeigen sich ganz ordentlich, aber das Drehbuch hätte halt deutlich besser ausfallen müssen. 2,60 satanistische Sterne in Minnesota.

am
Ich habe mich vorher nicht groß über den Film informiert. Dass er auf einer wahren Geschichte beruht, fand ich gut.
Insgesamt war er meiner Meinung nach aber recht langweilig. Spannung kam selten auf. Das einzig überraschende war das Ende bzw. die Erklärung, und das erklärt auch wiederum die Spannungslosigkeit.
Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Daher nur 2,8 Sterne.

am
Insgesamt ziemlich lahmer Streifen, welcher auch selten Spannung aufbauen kann. Die Akteure spulen ihren Stoff ab, ohne das einer groß in Erscheinung tritt. Trotz der wahren Geschichte ein nicht unbedingt sehenswerter Film. Von mir 2 Sterne!

am
Der Film ist eindeutig zu gut bewertet! Er ist zwar spannend, aber insgesamt eine echte Frechheit. Man kann sicher viel zu dem Film sagen. Aber nur ein Wort trifft es: Schrott!!!

am
Ich musste den Film in zwei Etappen sehen, derweil nach ca. 60 Minuten für den Mitgucker Schluss war (zu gruselig!)...

Den Rest habe ich dann am nächsten Tag gesehen, aber an meinem Gesamteindruck hat sich nichts geändert. Für einen Horrorfilm war das Ganze bis auf wenige Ausnahmen schwach. Für einen Krimi gab es nur einen nervigen Ermittler, der sich selber fertig gemacht hat.

Ich könnte nun sagen: noch einmal Leihen würde ich den Film nicht...

am
Durchaus interessantes Setup und gut gespielt, aber weniger Grusel (entspricht nicht der Vorstellung welche durch den Trailer geweckt wurde), sondern mehr düsterer Mystery Krimi in einer Kleinstadt, irgendwo in der Pampa der USA.

Kein Überknaller, trotzdem besser wie erwartet, wenn auch anders als gedacht, aber das ist doch ganz erfrischend!

Die negativen Kritiken sind im Grunde darauf zurückzuführen, dass die Erwartungshaltung der Zuseher nicht erfüllt wurde.

6,5 von 10 Sternen

am
Eine gute Idee, von der Umsetzung teils noch optimierbar. Positiv: Der Film ist logisch und stimmig aufgebaut; Bilder und Musik produzieren eine passende Stimmung und die Schauspieler sind zumindest nicht schlecht. Die Hinweise zur Auflösung sind für meinen Geschmack schon etwas zu deutlich, aber man kann es anschließend ja als Herausforderung sehen, weitere Hinweise zu finden. Wer mit den Vorgängen von Salem vertraut ist und ein wenig von Psychologie versteht, findet ab etwa der Hälfte des Filmes keine Überraschungen mehr. Gefällig dabei, wie diese Vorgänge Salems in die heutige Zeit verlegt wurden und sehr beruhigend zu wissen, dass es den Rechtsstaat mit seinen Beschränkungen gibt. Es ist plausibel, dass sich die Menschen, ihre Beweggründe und ihr Glaube an die Rationalität sich in den letzten paar Hundert - sicher auch Tausend - Jahren nicht wesentlich verändert haben. Das Spannungsfeld aus Wissen und Glaube, Bereitschaft und Fähigkeit rational und selbstkritisch zu denken sind sicher nicht wesentlich weiter entwickelt. 3,5 Punkte

am
Nicht von den Kritiken abhalten lassen. Einfach mal selber reinschauen. Ist sicher nicht der Hammer Streifen, der noch lange im Gedächtnis bleibt, aber trotzdem sehenswert.

am
Der Film ist eindeutig zu schlecht bewertet! Er ist durchgehend spannend. Alle Schauspieler spielen gut , ebenso der Kommissar! Der Film ist ganz klar kein Krimiaktionstreifen , mit Mord und Totschlag! ABER GUT! Auch kein Gruselfilm! Wer verzwicke Krimis mag, die ruhig und unspektakulär sind aber spannend mit guter Handlung! Kann den Film beruhigt ausleihen!

am
Guter Thriller

Tolle Darsteller in einer guten Story, die jedoch sicherlich nicht zum Besten gehört was das Genre zu bieten hat.
Regression: 2,9 von 5 Sternen bei 214 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Regression aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Ethan Hawke von Alejandro Amenábar. Film-Material © TOBIS Film.
Regression; 16; 11.02.2016; 2,9; 214; 0 Minuten; Ethan Hawke, Emma Watson, David Dencik, David Thewlis, Dale Dickey, Lothaire Bluteau; Thriller;