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Erschienen am:12.01.2015
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Handlung von Lucy

Durchschnittlich nutzt jeder Mensch nur 10 Prozent seiner geistigen Fähigkeiten. Was passiert, wenn wir 100 Prozent erreichen? Während eines Party-Urlaubs in Taipeh gerät US-Studentin Lucy (Scarlett Johansson) in die Fänge des mysteriösen Mr. Chang. Für ihn soll sie eine neuartige Droge nach Europa schmuggeln, die ihr gewaltsam in den Bauch impantiert wird. Als sie sich wehrt, gelangt die gefährliche Substanz in ihren Blutkreislauf und Lucy entwickelt übermenschliche Fähigkeiten. Mit Hilfe des renommierten Hirnforschers Professor Samuel Norman (Morgan Freeman) versucht sie herauszufinden, was mit ihr passiert. Unerbittlich von der Drogenmafia gejagt, mutiert Lucy zu einer Kämpferin jenseits menschlicher Vorstellungskraft...

Regisseur und Produzent Luc Besson hat nach Actionthrillern wie 'Léon - Der Profi' (1994), 'The Transporter' (2002), '96 Hours' (2008) oder 'Colombiana' (2011) mit seinem neuen Film 'Lucy' (2014) einen beeindruckenden Science-Fiction-Thriller geschaffen: grandios, bildgewaltig und spektakulär.

Film Details


Lucy - The average person uses 10% of their brain capacity. Imagine what she could do with 100%.


Frankreich, USA 2014



Thriller, Science-Fiction


Verwandlung, Flucht, Drogen, Dolby Atmos



14.08.2014


1.6 Millionen


Darsteller von Lucy

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Bilder von Lucy © Universal Pictures

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am
Der Film fängt ja noch ganz vielversprechend mit einer coolen Scarlett Johansson an, bis auf die Zwischenschnitte aus dem Tierreich. Leider verblödet der Streifen aber zusehens mit der steigenden Hirnaktivität von Lucy. Da hätte man sich mehr als 10% bei den Filmemachern gewünscht.

am
Bei diesem Film wurde meiner Ansicht nach leider zu viel Potential verschenkt.

Die erste Hälfte ist total gut. Actionreich, spannend und gut.

Dann flacht alles ab. Die zweite Hälfte und vor allem der Schluss ist total Blödsinn.

Schade irgendwie.

am
Der Film hätte etwas ganz Großes, eine Mischung aus "Matrix" und "2001" werden können, ist er vielleicht auch, nur leider hat das Drehbuch und vor allem der Schnitt in Teilen verkackt!

z.B. der Überang von hilfloser "Tussi" zu "Supergirl", zu kurz, dafür hätte man sich zumindest 10 Filmminuten nehmen müssen! Oder die Szene im Flugzeug, als sie sich im WC verschanzt und dann der Schnitt zur nächsten Szene, dass hätte man besser lösen müssen! -Als Zuschauer muss man bei einigen Stellen nicht nur mitdenken, was per se ja nicht verkehrt sein muss, sondern sich quasi die fehlenden Handlungsstränge selbst ausdenken. Das überfordert den geneigten Zuschauer nicht, macht den Film aber irgendwie unrund! -Entweder hat das dämliche Filmstudio auf Kürzungen bestanden oder aber das Drehbuch krankt wirklich an solchen Schnitzern?!

Tatsächlich ist der Film an manchen Stellen zu kurz und/oder die Handlung zu schwach. -An anderer Stelle strotzt er dann aber geradezu an Inovation oder genialer Machart (die ersten 20 Minuten mit den Paralelen zum Tierreich!) (Rückblenden in die Vergangenheit der Erde bzw. der Evolution)!

Im Grunde scheitert der Film im Verlauf an seinem eigenem Anspruch! - Es fehlt eine Langversion mit vielleicht 30 Minuten mehr Spielzeit, welcher Lücken schließt und "Lucy" mehr Zeit für ihre Entwicklung läßt, dann wäre der Streifen in sich stimmig!

Sieht man über die Schwächen hinweg, bekommt der Genrefan trotzdem empfehlenswerte Kost serviert!

am
Von der Idee gefällt mir persönlich der Film sehr gut. Die Darstellung ist sehr abstrus und die Handlung hätte noch mehr erzählen müssen und nicht in der kurzen Zeit. Gute Idee, aber eine schlechte Umsetzung.

Man kann sich den Film anschauen und er bringt eine Botschaft rüber, aber für länger ist der Film nicht gedacht.

am
Eines sollte man nicht, den Film in irgendeiner Weise ernst nehmen. Es ist wahrlich Sci-Fi in seiner reinsten Form. Lässt man sich darauf ein macht der Film riesig grossen Spass. Die Handlung ist dynamisch und spannend. Für zarte Gemüter fängt der Film wahrscheinlich etwas brutal an aber lasst euch davon nicht abschrecken. Die Spezialeffekte sind grandios aber noch grandioser in diesem Film ist Scarlett Johansson als Lucy; sie spielt ihre Rolle erstklassig!

am
Der Mythos, der Mensch nutze lediglich 10% seiner Gehirnkapazität und der Rest liegt brach, geistert offensichtlich immer noch durch die Köpfe. Obwohl wissenschaftlich gesehen völliger Humbug, bildet diese Mähr eine klasse Ausgangssituation für einen actionreichen, effektvollen SciFi-Thriller erster Güte. Ich behaupte, dass man zum anschauen und verstehen des Films zwar weniger als 10% seines Verstandes einsetzen muss, aber wenn man nicht über diverse Logiklöcher nachdenkt, wird man bei dem Streifen gut unterhalten. Die technische Umsetzung ist hervorragend, die Schauspieler sind allesamt überzeugend. Die Bluray bietet zudem ein lupenreines, farbenfrohes Bild und der Ton ist sehr ausgewogen und plastisch. Der Anfang und der Schluß erinnern mich aber etwas zu stark an Odysee im Weltraum. Da hätte ich mir was originelleres erwartet.

am
Bin noch geplättet von dem Kinoerlebnis!

Philosophische Fragen gewürzt mit Wissenschaft gekleidet in ein hypermodernes Actiongewand.

Schneidet in den Kritiken bis jetzt nicht wirklich gut ab, aber das sagt mal wieder nix.Der Schluß mag vielleicht etwas abrupt und nicht jedermanns Sache sein, aber passt wie Arsch auf Eimer.

Für Leute wie mich gemacht! Ich hab mir sehr gerne darauf eingelassen und richtig brainfucken lassen ;-)

am
100%

ich widerspreche. Das ist das Beste was Luc Besson seit dem fünftem Element abgelifert hat. Und das mit der unglaublichen brillianten naiven Darstellung der genialen im Paralleluniversum. Scarlett "sexy" Johansson und Morgan "the brain" Freemann. Und natürlich hat der Film viel Potential verschenkt. Aber das was er abruft ist großes Kino. Dafür hätte man die Handlung auf mehrere Filme strecken müssen. Da dies für das Kinopublikum nicht gewünscht war, also gehen wir mit dem Tempo hoch.

OK. Was bedeutet Potential... Nun was dei Nutzung unseres Gehirns anbelangt gibt es da unterschiedlcihe Ansätze. Dieser Film behandelt einen.

Keiner kann in etwa abschätzen ob unser Körper der gestigen Nutzung folgt oder einfach abschaltet. Hier wird das andere Extrenum dargestellt.

Tolle Story, tolle Schauspieler... tolle Effekte alles in allem 4 bis 5 Sterne. Aber eher 4...

am
Lucy hat neben den Film "Ohne Limit" eine ähnliche Handlung und ich finde den Film ganz gut gelungen. Ich finde zwar das ganze mit dem extremen Superkräften etwas übertrieben, aber naja ok. Gehört halt dazu. Ansonsten kann ich den Film nur empfehlen.

am
Von der ersten Minute an ein packender spannender und auch interessanter Film. Oder wer weiß, dass wir nur 10 % unseres Gehirns tatsächlich nur nutzen? Was passiert, wenn wir mehr nutzen könnten? Das ist die Story des Films, die natürlich rein hypothetisch und nicht begründet ist und daher von niemandem als realistisch angesehen werden sollte. Ist aber interessant und wird interessant umgesetzt.

Allerdings ist der Schluss totaler Quatsch und beendet abrupt den Wow-Effekt. Was soll das? Wie muss man das verstehen? Keine Ahnung. Ich habe es nicht. Schade.

Fazit: Wenn man den Schluss einfach ausschaltet, ein super Film. :-)

am
Luc Besson kann's nicht lassen: Immer wieder ziehen ihn Actionstoffe an. Wie schon bei "Leon, der Profi" oder "Das fünfte Element" geht's ordentlich zur Sache. Scarlett Johansson kann hier mal zeigen, was actionmäßig so in ihr steckt. Schauspielerische Höchstleistungen muss sie dabei nicht vollbringen. Viel interessanter ist der inhaltliche Ansatz: Basierend auf der weit verbreiteten Annahme, dass der Mensch nur zwischen zehn und fünfzehn Prozent seiner Gehirnleistung nutzt, entwirft Besson das Szenario eines Hundert-prozentigen Gehirns. Dieses befindet sich in Johanssons Kopf. Und das geht dann ab wie die "Lucy" ...

am
Luc Besson, Meister des französischen Action-Kinos, hat mal wieder zugeschlagen. Mit Lucy hat er eine handwerklich einwandfreien, hervorragend besetzten Action-Streifen mit Anleihen aus dem SciFi-Genre. Wer Filme wie "Leon der Profi" oder "Das fünfte Element" mag, wird hier sicher nicht enttäuscht.
Über Theorien der Nutzung des menschlichen Hirns mögen sich die Wissenschaftler streiten. Als Plot für spannende Unterhaltung reicht es hier allemal. Und nicht vergessen: Das ist nur ein Film!

am
Grandios. Spannung pur!
Die schauspielerische Leistung von der dummen "Tussi" zum Überflieger grandios!

am
Für mich einer der besten SiFi Filme der letzten Jahre. Am Anfang die eigene Gefühlslage mit Situationen im Tierreich zu vergleichen, eine tolle Idee. Der Film fand ich sehr spannend und das Thema wie das Aussehen würde wenn man das eigene Gehirns vollständig ausschöpft, unglaublich spannend. Die Handlung zwischen Haben und Sein gut in die Drogenszene transferiert. Tolle Effekte mit einer sehr gute Schauspielerin. Der Film hätte etwas länger sein dürfen um bestimmte Wandlungen herauszuarbeiten. Dennoch sehe ich diesen Makel nicht als entscheidend an.

am
ich kann mich den urteilen der anderen bewerter nicht anschliessen .
luc besson ist ein fantastischer regisseur , scarlett johansson eine fantastische schauspielerin
und " LUCY " ein fantastischer film .
er ist actionreich und regt zum nachdenken an . einer der besten science fiction filme der letzten
jahre .
wer da anders denkt , hat den film , den schluss und die ganze geschichte nicht verstanden .
das sind leute , die mehr auf filme wie " RIDDICK " stehen .
diese vollpfosten verstehen einfach nicht den sinn von solch einem film und sollten besser keine
dämlichen kommentare , wie : zum schluss bleibt nur ein USBStick und dämlich glotzende
professoren . sein lassen .

am
Lucy, eine verhalten intelligente Blondine, wird von ihrem unsympathischen Freund genötigt, einem Asiaten einen Koffer ins Hotel zu bringen.

Es stellt sich heraus, dass dieser Asiate völlig irre ist und eine neuartige Droge produziert.

Lucy wird gezwungen, einen Beutel dieser Droge in ihrem Bauch zwischen ihren Eingeweiden (sehr glaubwürdig) nach Taiwan zu schmuggeln. Bei einem Vergewaltigungsversuch durch einen dieser Kriminellen platzt dieser Beutel und Lucy mutiert zu einem Supermenschen, der nach und nach 100% seiner Gehirnzellen und Neuronen nutzen kann. Und das geht rasend schnell.

Die "dumme" Lucy wird zur hochintelligenten Superkillerin ohne Gewissen, vollkommen schmerzlos im wahrsten Sinne des Wortes, kann alles mit purer Gedankenkraft kontrollieren und muss sich bis zum Schluss für keine ihrer Schandtaten rechtfertigen.

Ein Professor in Frankreich beschäftigt sich gleichzeit zufällig mit der Auslastung des menschlichen Gehirns und den Potentialen, die sich da verbergen. Den sucht Lucy auf, weil sie ihm ihre Erkenntnisse vermitteln will. Und genau ab hier scheint es, als hätte der Regisseur keine Lust mehr gehabt:

Die Geschichte der Menscheit wird in Schnappschüssen von vorn nach hinten und umgekehrt aufgerollt, zig Menschen sind gleichzeitig dabei sich zu erschießen, eine Monstrosität an Computer entsteht und der Professor steht die ganze Zeit über mit offenem Mund da und staunt.

Und am Schluss bleibt nur noch ein USB Stick.

am
Scarlett Johansson in nem knackigen Actionstreifen.
Natürlich ist die Story nicht durch uns nachzuvollziehen, dafür nutzen wir zu wenig von unserem Gehirnpotential :-)

am
Luc Besson führt mal wieder selbst Regie und wieder ist eine Heldin im Mittelpunkt. Die Story ist interessant und wird auch recht spannend und ansehnlich erzählt, aber man muss sich durch einen recht zähen Anfang kämpfen. Also an seine besten Arbeiten kommt er nicht heran, besser als so mancher SF/Helden-Quark aus den Häusern Marvel und DC ist er aber doch.

am
Gelungener Streifen mit einer überzeugenden Scarlett Johansson. Ob nun real oder surreal, welcher Film spielt schon die wahre Welt oder alles basierend auf physikalischen Gesetzen wieder, wäre total langweilig. Für mich perfekte Unterhaltung zum Abschalten ohne Abrufen der vollen Gehirnleistung. Von mir 4 Sterne und der Rest ist Geschmackssache!

am
Leider total verschenktes Potenzial für einen Hit!

Johansson im ersten Drittel sehr gut. Luc Besson´s cuts mit den Jagdsequenzen in der Natur stilistisch passend und sehr gut eingebettet. Ab 40 % ist Johansson blaß wie ihre Hautfarbe, was auch der Story geschuldet ist. Ich fand es zuviel des guten und konnte überhaupt nicht mehr mit ihr mitfiebern. Auch, dass sie jeder Situation gewachsen bzw. in allen Belangen unterfordert ist sorgt für eine "tja...is ja egal"-Stimmung. Die Actionszenen sind gut, sind aber aufgrund ihrer Übermacht witzlos, nutzlos, weit entfernt von einer Dramatik...ihre Übermacht ist fast schon belanglos.

Die Erkenntnisse aus der Übermacht sind leider nichts Neues, für die Erklärung der Existenz der Menschheit zu seicht und der Abschluss SPOILER "sternleuchtender USB-Stick" sogar lächerlich bis trashig. Der Abschluss des Films hat viel CGI...ohne Sinn und Zweck und ohne Botschaft. Der Brei aus Materie bis hin zu den Zellen ist nichtssagend.

Hohes Potential hätte der Film gehabt, eine Botschaft auf einer metaphysischen Ebene sucht man vergebens. Leider nicht erfüllt.

am
Die erste Hälfte vom Film kann man sich wirklich ansehen. Danach wird er leider immer schlechter. Besonders der Schluss hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen. Gut das ich das Geld für die Kinokarte gespart habe. Für zwei Sterne reicht es gerade mal so.

am
Positiv : Eine wunderbar aufspielende Scarlett Johnson. Nette und eindrucksvolle Kulisse, packende Atmosphäre, Gutes Tempo, keine unnötigen Dialoge. Philosophische Spitzen gepaart mit Wissenschaftlichen Aspekten, gut aufeinander abgestimmte Bilder und Szenarien, interessante Kameraarbeit, Sound ist gut aufgebaut und abgestimmt. Generell wenig spektakulär, dafür spannend und leicht actionreich, auch wenn nicht immer professionell. Aber im grunde genommen, ein solider Film für zwischendurch. Bildgewaltig und verblüffend effektreich. Mit dem Drang zur Formung der menschlichen Möglichkeiten und weiterentwicklung der menschlichen Gehirnkapazität und deren Potential und Kraft. Nicht immer realistisch.

Aber Science-Fiction mässig top aufgebaut.

Negativ : Wirkt zu konstruiert, wenig Abwechslung, schlüssige Dialoge, teilweise laienhafte Leistung der Darsteller, abgesehen von Morgan Freeman und Scarlett Johnson bleiben alle anderen sehr schwach. Hypothetisch, keine neuen Antworten auf Evolution und die menschliche Gehirnkapazität und das übermenschliche Potential und handeln, Einstein lässt grüßen. Alles wird reenszeniert, bildlich sehr konstruriert und aneinandergereiht, sehr vorhersehbar, kein spektkulärer wandel, aber passend fiktiv mit historischen Hintergrund abgerundet, die Message kommt nicht richtig an. In manchen Momenten wirken die Darsteller von Gestik, Mimik und Motorik recht gestellt. Aber im ganzen gesehen, nichts weltbewegendes. Luc Beeson kann es besser!

am
Tolle Idee und man kommt ins Grübeln. Leider ist die Umsetzung nicht ideal, an manchen Stellen langatmig und sehr Schiff-mäßig. Aber alles in allem ein guter Film mit guten Anregungen! sehenswert!

am
Hatte mir nach dem Trailer und dem sehr guten Anfang etwas mehr versprochen!
Scarlett Johannson war sensationell aber auch sie konnte den Film nicht auf hohem Niveau halten!
Alles in allem noch okay aber hat mich halt nicht vom Hocker gerissen !

am
Ein Film, der sich gedanklich etwas an "Ohne Limit" anlehnt, bei weitem aber nicht so logisch und gut umgesetzt wurde.
Für meinen Geschmack war das Ende zu abrupt und da hätte weit mehr heraus geholt werden.
Man hätte den Film gut eine halbe Stunde länger machen könne und damit die Geschichte besser erzählen und erklären.
Manchmal hat man den eindruck, das hier ganz schöne Gedankensprünge sind und auch vom Zuschauer gefordert werden.

Die Darsteller sind gut gewählt und passen zu den Rollen. Sound ebenfalls gut.

Alles in allem ein Film für mittelmäßige Unterhaltung.

am
Die Idee zum Film war passabel, die gesamte Umsetzung aber zu abstrus - warum Taiwan/Südkorea erschloss sich nicht - oder sollten mal wieder Klischees bedient werden?

am
Im Vorfeld wurde viel Wind um nichts gemacht, der Film hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen.
Für einen DVD Abend ausreichend.

am
Dieser Film ist das absolute Muss für den Fantasyfreak !!! Luc Besson ist ein Meisterwerk gelungen. Die Spannung ist von Anfang zu 100 % da. Die Spezialeffekte sind mit das Beste, was ich jemals gesehen habe. Soundtrack TOP !!! Der Film gibt zu denken und macht Lust auf mehr. Einfach ein geiler Film !!!!!!!!!!!!!!!!!

am
Super Film. Ich frage mich ob Luc Besson je eine schlechte gemacht hat. Momentan fällt mir keine ein. Wie in die andere Kritiken zu lesen ist soll man nicht zu viel Logik in die Handlung erwarten, aber dafür hervorragende Schauspieler, rasante Aktion, brilliante Bilder, und einige philosophische Fragen zum Nachdenken. Unterhaltung pur!

am
Interessanter "Was-wäre-wenn-es-möglich-wäre"-Film. Scarlett Johannson und Morgan Freeman spielen hier super ihre Rollen.
Die junge Studentin Lucy nimmt eine syntetische Droge und erhält dadurch übernatürliche Kräfte. Doch die Mafia ist hinter ihr und dieser Droge her.

am
Luc Besson kann es noch: Seit dem begeisterungswürdigen DER LETZTE KAMPF bis hin nun zu LUCY hat der französische Regisseur und Produzent dazwischen allerdings immer schon recht gute Arbeit abgeliefert, insbesondere oder auch gerade im Bereich der Science Fiction. Gleichwohl überrascht LUCY ob seiner Konsequenz und manch neuer Idee. Also sehen wir Zuseher nicht nur ein Action-Film mit viel Spannung, nein auch die philosophische und wissenschaftliche Fiction kann voll und ganz überzeugen. 4,20 empfehlenswerte Sterne im Bereich ungenutzter menschlicher Hirnfunktionen.

am
Absoluter schlechter Film, ist für den Papierkorb !! Finger weg ! Mal wieder ein weiteres Ergebnis der Niveaulosen US - Massenproduktionen mit dem wir überschwemmt werden !

am
Der Film ist so abgedreht, der ist schon wieder lustig. Wenn man die Handlung nicht ernst nimmt ist der Film hervorragende Unterhaltung

am
Fand Lucy gar nicht schlecht aber im Kino hätte ich mir diesen Film nicht angeschaut. Scarlett Johannson finde ich als Schauspielerin toll, hat auch überzeugt und es war mal was anderes.
Man konnte sich auf den Film einlassen, einfach anschauen und sich selber ein Bild machen.

am
Oh je, da muss sich Monsieur Besson echt anstrengen, um noch einen schlechteren Film zu drehen. Der Trailer war ja vielversprechend und der Anfang noch gut, aber irgendwann wird es komplett wirr und das ständige Gemetzel ist nur noch doof. Und erst das Ende... Erinnerte mich an "Vanila Sky" oder die beiden letzten (schwachen) Teile von "Matrix". Leider nicht zu empfehlen.

am
Was für eine geballte Inkompetenz da auf Film gebannt wurde (bzw. digital aufgezeichnet). Lasst bloß die Finger weg.

Cinematographisch gibt es nichts auszusetzen, aber das Drehbuch ist der letzte Dreck. Eine unlogische und inkosistente Handlung, wenn ich jemals eine geshen habe. Das schlimmste ist aber, dass die Macher dem Publikum selbst keine Intelligenz zugestehen. Jedes Detail muss expliziert ausgesprochen werden, teilweise mit Archivbildaufnahmen hinterlegt, damit auch ein gehirnamputierter versteht, dass ja tatsächlich alle Tiere sich fortpflanzen (dazu werden Naturaufnahmen von Tieren beim Akt gezeigt). Wie gesagt, beleidigend.

Ich könnte noch fortfahren (oh glaubt mir, ich könnte seitenweise über diesen Haufen, den jemand aus seiner Hose gezogen hat, ausführen), aber ich will nicht mehr Energie aufwenden, als es der Schreiber offensichtlich getan hat.

am
Also. ich fand den Film sehr gut und spannend.
Es ist im SiFi-Bereich vieles unlogisch. Wer damit nicht klar kommt sollte sollte ihn vermeiden.
Technisch ist der Film hervorragend.

am
Scarlett Johannson top - Action top - aber die Story ist einfach grottenschlecht. Und das von Luc Besson. Hatte Scarlett Johansson seine 10 %?

am
Nach interessantem Start ein totaler Abfall. Besonders diese eingeschobenen Gedankenbilder (oder was auch immer) störten den Filmgenuss.
Je mehr die Hirnaktivität der (nicht wirklich guten) Scarlett Johansson steigt, je mehr fällt der Film ab.
Einmal gesehen, einmal zu viel! Maximal 1,5 Sterne

am
Gestern im Kino und ärgere mich heute noch.
Trailer vielversprechend, Besetzungliste gut, Anfang (so erste Viertelstunde) sehr vielversprechend.
Doch die Möglichkeiten der Story und das Potential der Darsteller nutzt Besson nicht aus, sondern verliert und verwirrt sich immer mehr in pseudophilosophischem Gefasel und wirren Sci-Fi-/Zeitreise-Einschüben und Computereffekt-Gefrickel, welches zudem die Actionszenen (sind nicht so viele wie man vermuten würde) zunehmend künstlicher und lächerlicher wirken lässt.
Enttäuschend und ärgerlich, der Vergleich mit den schlechten Matrix 2 & 3 - Teilen passt.
Wie man aus der Idee einer bewußtseinserweiternden Designerdroge einen guten Film macht, kann man sich übrigens bei "OHNE LIMIT" anschauend.

am
Irres Gemetzel um Superdroge, sehenswert: die ersten 3 Min. Wow , brainfuck für leute ohne brain :-( ist leider so..einer der schlechtesten Streifen die ich je gesehen habe. Beweist wieder mal ,dass man sich nicht von großen Namen der Darsteller beeinflussen lassen sollte , denn auch "Die" sind manchmal "brainless".

am
Die Kinobetreiber beklagen seit längerem schwache Umsatzzahlen und sinkende Besucherzahlen. Wenn nur noch so ein Schrott wie "Lucy" in den Kinos zu sehen ist, wundert mich das nicht. Anfangs noch gut gemacht, wird die Story immer wirrer und unglaubwürdiger. Hätte ich hierfür mein Geld im Kino gelassen, würde ich mir noch heute in den...beißen! Bis auf wenige gute Action im Film totale Langeweile!
Einmal gesehen und auch gleich wieder vergessen.
Lucy: 3,5 von 5 Sternen bei 712 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Lucy aus dem Jahr 2014 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Scarlett Johansson von Luc Besson. Film-Material © Universal Pictures.
Lucy; 12; 12.01.2015; 3,5; 712; 0 Minuten; Scarlett Johansson, Morgan Freeman, Huan Jhih-Cyuan, Frank Ma, Tseng Sheng-En, Liu Hsieh-Min; Thriller, Science-Fiction;