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Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche
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Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche

Die Regeln sind einfach. Wenn du sie befolgst, überlebst du... vielleicht.

USA 2009


David Pastor, Alex Pastor


Chris Pine, Lou Taylor Pucci, Piper Perabo, mehr »


Thriller, Horror

3,1
474 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 82 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, B-Roll, Interviews, Trailer
Erschienen am:19.02.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 85 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, B-Roll, Interviews, Trailer
Erschienen am:19.02.2010
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Handlung von Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche

Ein tödliches Virus hat sich der Menschheit bemächtigt und Massensterben zum Alltag werden lassen. Die Welt ist im Untergang begriffen. Mithilfe einer Handvoll selbst auferlegter Regeln hoffen sich die Brüder Brian (Chris Pine) und Danny (Lou Taylor Pucci) mit ihren Freundinnen Bobby (Piper Perabo) und Kate (Emily Vancamp) an die Küste vorzukämpfen, um dort den Wahnsinn 'auszusitzen'. Also gilt: Halte stets einen Sicherheitsabstand zu den Infizierten! Trage bei Kontakt Mundschutz und Handschuhe! Reinige jeden Gegenstand vor Gebrauch peinlich genau! Und vor allem: Habe niemals Mitleid mit den 'Trägern'! Sie sind ohnehin so gut wie tot. Auf staubigen Highways treffen sie auf an Strommasten baumelnde Lynchopfer und schrecklich entstellte Infizierte. Eine schier endlose Geisterfahrt durch verlassene Gegenden und Städte beginnt...

Feinstes, nervenaufreibendes Genre-Kino mit geradezu beängstigendem Bezug zum aktuellen Weltgeschehen: Die Brüder Álex Pastor und David Pastor schufen mit Ihrem Debütfilm 'Carriers' ein packendes und bedrohliches Endzeitszenario. Das postapokalyptische Road-Movie ordnet sich dabei perfekt zwischen psychologischem Arthouse und aufwändig produziertem Mainstreamthrill ein. Die atemlose Flucht vor dem tödlichen Virus führt Chris Pine (Captain Kirk der neuen 'Star Trek' Spielfilmgeneration) und Piper Perabo ('Das Lazarus Projekt') geradewegs an die Küste, wo sie dem unerbittlich drohenden Untergang zu entkommen versuchen.

Film Details


Carriers - The rules are simple. You break them, you die...


USA 2009


,


Thriller, Horror


Roadmovie, Endzeit, Epidemie, Katastrophen



01.10.2009


30 Tausend



Darsteller von Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche

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am
Nun, ,wenn ich diesen Streifen für teures Geld im Kino gesehen hätte,wäre ich vermutlich auch enttäuscht gewesen.Zumindest ging es mir in dem Endzeitepos mit Will Smith so.
Diesen Film finde ich beiweitem nicht sooo schlecht, sondern eher sehr unterhaltsam und an einigen Stellen auch sehr spannend. Für einen DVD-Abend im heimischen "Kino" jedenfalls empfehlenswert.
Woher die Seuche kommt, ist doch echt egal. Sie ist da, sie ist tödlich und Überlebende versuchen irgendwie durchzukommen; das reicht völlig aus für eine 90minütige,reuelose Unterhaltung, auch wenn es einem Roadmovie ähnelt.

am
Ich teile auch die Meinung, dass es sich hier eher um einen Endzeitthriller handelt und nicht um einen Horrorfilm. Hier geht es nicht darum Horrorszenen darzustellen, sondern eher darum wie könnte sich der Mensch in solch einem Szenario verhalten. Bleibt die Menschlichkeit oder wird der Mensch zum Tier, wo nur noch der Überlebenskampf regiert.
Ich muss einigen Kritiken zustimmen, dass die Charaktere in einem Moment mit höchster Vorsicht das Virus versuchen fernzuhalten und im nächsten Moment verhalten sich diese wie kleine Kinder, die die Gefahr und die Ernsthaftigkeit Ihrer Lage nicht erkennen. Hier hätte man vielleicht etwas konsequenter mit der Charakterdarstellung sein müssen.
Trotzdem fand ich den Film sehr spannend und keineswegs langweilig. Für mich hätte er auch noch länger dauern können.

am
Ein völlig anderer "Zombie-Film". Hier geht es nicht um Action, Blut und menschenfressende Untote, sondern um die Abgründe des menschlichen Handelns im Überlebenskampf.

Im Vordergrund stehen Fragen wie:
Was ist der Mensch bereit, für sein eigens Überleben zu tun?
Welche Opfer bringt er dafür?
Werden aus normalen Menschen herzlose Killer, wenns ums eigene Überleben geht?
Gibt es noch Moral, Hilfsbereitschaft, Vertrauen und Ethik oder steht über allem der Egoismus des eigenen Überlebenswillens?

Meines Erachtens einige hammerharte Szenen. Aber nicht im Sinne von Splatter, Horror oder Action, sondern eher tiefgründiges Grauen, das sehr "herzlos" und beängstigend realistisch rüberkommt.

Es wird nicht erklärt, woher die Seuche kam. Aber das ist für den Verlauf auch nicht weiter wichtig. Der Film wirkt auch so.

am
Also ich habe dem Film 4 Sterne gegeben auch wenn der film nicht dass war was ich erwartet habe ist er meiner Meinung nach absolut empfehlenswert.
Es ist nämlich kein typischer Horrorfilm und ich glaube dass macht denn film so gut.

am
Tja, über Geschmack kann man bekanntlich herrlich streiten. Aber ich muss den beiden vorherigen Kritiken widersprechen. Carriers ist ein guter Streifen. Warum? Weil er eben kein x-beliebiger Noch-ein-Zombie-Film mit vorhersehbaren Effekten und Pointen ist. Tendenziell würde ich diesen Film eher bei Science-Fiction einordnen. Das Grundthema: Wie verändert eine globale Katastrophe (hier der Ausbruch einer absolut tödlichen Seuche) das menschliche Denken und Handeln? Recht realistisch finde ich die Umsetzung, dass diese Seuche eben nicht alle Menschen adhoc dahinrafft. Isoliert können Einzelpersonen oder Gruppen überleben. Doch dieser Plot lässt keinen Optimismus aufkeimen. Ethos und Moral gehen beständig den Bach runter und nur wer bereit ist, aboslut egoistisch und knallhart auch seine engsten Freunde oder Verwandten zurückzulassen oder nötigenfalls zu töten, kann überleben - welch eine düstere Perpektive. Für mich ist der Film sozusagen eine Studie des Überlebens in Extremsituationen.

am
"Carriers" ist ein Endzeit-Drama, welches nur mittelprächtig unterhalten kann. Die Story ist fast episodenartig angelegt und man hangelt sich hier von Szene zu Szene. Dabei schlägt der Film eine eher gemächliche Gangart ein und nimmt nur selten etwas Tempo auf. Das wäre auch nicht weiter schlimm, aber die Erzählung verläuft hier einfach zu banal und etwas unaufgeregt. Auch ohne weitere Hintergrundinfo zum Virus ist die Ausgangssituation auf jeden Fall als interessant zu bezeichnen und die Endzeitstimmung auch durchaus ansprechend. Man schafft es aber nicht, die Emotionen richtig auf den Zuschauer zu übertragen und so etwas wie ein Mitfiebern zu erwecken. Das Gegeneinander der Überlebenden und die Dramatik hätten hier deutlich mehr ausgearbeitet werden können. Spannung kommt somit nur ganz vereinzelt und lediglich ansatzweise auf. Überraschende Momente sind hier ebenfalls Fehlanzeige. Ein wenig mehr Action hätte hier und da dann doch gut getan, da man es mit anderen Mitteln einfach nicht schafft den Zuschauer richtig zu fesseln.

"Carriers" ist nicht wirklich schlecht, aber auch nicht sonderlich gut. Der Film ist recht überschaubar ausgefallen und bleibt eindeutig hinter seinen Möglichkeiten zurück.

5 von 10

am
„Carriers“ ist im Gegensatz zu ähnlichen Filmen nicht darauf fokussiert blanken Terror aus der Ausweglosigkeit seiner Protagonisten zu machen, sondern zeigt distanziert, aber niemals kühl wie sich eine Gruppe von Überlebenden versucht zur Küste durchzuschlagen.
Im Prinzip ist „Carriers“ ein Zombiefilm ohne Zombies und die auftauchenden Hindernisse sowie Wendungen die auf die Überlebenden während ihrer Reise warten dürften jedem Kenner des Genres bekannt vorkommen, so dass die Spannung leider niemals einen wirklichen Höhepunkt erreicht. Dennoch ist „Carriers“ durchaus ansehnlich, eben weil auf Untote, Gewaltexzesse und Terror verzichtet. Wären die Figuren etwas sorgfältiger skizziert und würden sich nicht so oft in bekannten, charakterlichen Genre-Mustern verheddern, „Carriers“ hätte das Zeug zum König der cineastischen Postapokalypse. So ist das Werk der Regiebrüder Álex und David Pastor ein durchaus netter Beitrag zum Thema Endzeit und Epidemie.

am
Man sollte diesen Film nicht missverstehen. Er war meines Erachtens nicht als actiongeladener Horrorstreifen gedacht, sondern als Darstellung eines durchaus möglichen (wenn nicht gar wahrscheinlichen) Szenarios einer weltweiten, tödlichen Seuche. Die Szene des Vaters, der keine Wahl hat, als sein infiziertes Kind zur Toilette zu tragen, während ihm andere sein Auto klauen, traf mich mehr als z.B. wild um sich beißende Zombies. Wie verhalten wir uns, wenn sich in unserem engsten Kreis ein Infizierter befindet, der uns alle anstecken und damit umbringen kann? Helfen wir ihm oder prügeln wir in weg, um uns zu schützen? Deprimierend und durchaus realitätsnah, was da gezeigt wurde. Und ... für die Blut-Fans: es gab schon reichlich Unappetitliches! Vielleicht schaffen wir es ja in absehbarer Zeit, unsere eigenen Hauptdarsteller in einer Wirklichkeit gewordenen weltweiten Seuche zu werden. Mal schaun, wie wir uns dann verhalten ?!

am
Einer der besten Endzeitfilme den ich bisher gesehen habe. Stehen in den anderen Filmen die Zombies, die Verwüstung oder die Seuche oder was auch immer im Vordergrund so ist das in diesem Film der Mensch. Wie viel Wert ist Freundschaft, Vertrauen und Hilfsbereitschaft auf einer sterbenden Welt. Teilweise sind nicht die "Zombies" (mehr dahinvegetierende Halbtote, spielen im Film gar keine grosse Rolle) die Monster sondern der Mensch. Sehr gut inszeniert mit den passenden Darstellern. Klasse fand ich auch den Song von Nina Nastasia - Ugly face, hört man am Anfang und im Abspann, zu diesem Film passt kein besserer als dieser. Gut im Kino kam er vielleicht schlecht an aber daheim ist nur zu empfehlen.

am
Ich glaube der Film befindet sich im falschen Genre, denn in erster Linie ist er ein Drama, dass in einem Horrorszenario spielt. Es geht hier um 2 Brüder und deren Freundinnen, die sich durch ein verseuchtes Amerika bis hin zur Küste kämpfen wollen, wo sich ein Ort befindet, in dem sie die Seuche aussitzen möchten. Klingt einfach ist es aber nicht, denn überall lauern Gefahren durch die Infizierten, aber auch durch Nachlässigkeit oder Mitleid.
Die Story ist sehr spannend erzählt und die Charaktere gut gezeichnet mit viel Tiefgang. Auch die Wahl der Darsteller passt gut, denn die spielen sehr überzeugend. Das Ende ist düster aber auch sehr interessant.
Wer einen reinen Horrorfilm erwartet, der wird auf den ersten Blick enttäuscht sein, sich aber hinterher doch freuen genau diesen Film gesehen zu haben. Unter dem Aspekt des Horror-Dramas absolut zu empfehlen.

am
Nicht Zombie, nicht Horror und trotzdem gut mit interessanten Unterhaltungsfaktor. Ein Roadmovie vier nichtinfizierter junger Leute durch menschenleere Landschaften zum Urlaubsort ihrer Kindheit. Von einigen Detailschwächen abgesehen ein spannender und zugleich trauriger Streifen. 3-4 Sterne von mir!

am
Gar nicht mal so übel. Irgendwie hat der Film was. Voralem wenn man überlegt wie man selbst in so einer Situation reagieren würde. Hat ein bisschen was voN Endzeitthriller.

am
An sich hat der Film eine gute Handlung. Dementsprechend vielleicht gut umgesetzt aber mir fällt an dem Film nichts auf , was ich mit dem Genre " Horrorfilm" in Verbindung setzen kann.
Es fehlt das Gewisse etwas , keine Action und viel zuviel Dramatologie um die Menschheit.
Es müssen ja keine Blutraffenden Zombies sein wie bei Resident Evil aber etwas mehr Produktivität hätte der Story nicht geschadet.
Im großen und ganzen nicht mein Ding.

am
Der Film ist durchaus spannend und unterhaltsam und kommt ganz ohne blutrünstige Zombieinfizierte aus, was man diesem Film sogar zugute halten muss.
Endlich mal keine sabbernden, aggressiven Beulenkörper, die anderen Menschen ans Leder wollen.
Trotzdem wird der Schrecken einer solchen Katastrophe, die Hoffnungs- und Aussichtslosigkeit vermittelt.

am
Also ich war im ganzen echt überrascht. Ohne große Kämpfe mit den Infizierten und vielen Toten ist der Film doch packend. Man kann sich teilweise in die Situation reinversetzen. Kann ich nur empfehlen.

am
Eine wirklich bedrohliche
Stimmung möchte nicht aufkommen!

Um Carriers wurde sehr viel Propaganda gemacht, ich habe mir von diesem Film definitiv mehr erwartet. Er kommt nämlich ziemlich unspektakulär daher, die besten Szenen werden schon im Trailer offenbart, ansonsten ist der restliche Ablauf eher langwierig und öde! Die Thematik an sich bringt auch nichts neues mit sich, Endzeitszenarien wie man sie kennt. Tödlicher Virus hat die komplette Welt im Griff, und infiziert nach und nach die "noch" uninfizierten Protagonisten die sich einbilden sie wären mit ihren eigenen Regeln und Einhaltungen gegen den Virus Imun. Was ich schon unlogisch fand war das der Virus quasi die ganze Welt infizierte, niemand mehr auf den Straßen, der Highway ist leer. Nur ein paar überlebende und keine grossen nennenswerten Momente in dem wüstlichen Highway Ambiente! Die paar infizierten die man sieht, machten auf mich keinen beängstigenden Eindruck, und auch sonst war mir das ganze zu unspannend. Die Schauspieler sind von der Stange und können den Film nicht aufwerten. Vor allem hat man sie mit skurrilen Persönlichkeiten ausgestattet, die auch hauptsächlich unsymphatisch wirkten. So wirklich Virus Atmosphäre kriegt man nicht geboten, das Ende an sich war mir dann auch eher unlogisch! Generell unverständlich wie man glauben kann das man mit Mundschutz und antibakteriellen Mitteln einen tödlichen Virus dauerhaft abwehren könnte ist schon ziemlich naiv. Und das am Ende zwei Protagonisten überleben obwohl sie ständig mit infizierte in Kontakt waren, ist meiner Meinung nach unpassend. Und die bedrohliche Situation wird mit unfesselnden Road-Movie Momenten ausgestattet. Chris Pine wird hier zum kotzbrocken gemacht! Infizierte werden zurückgelassen und ausgegrenzt. Menschen sterben qualvoll an den Virus, die Flucht vor dem Virus ist aber kein Highlight und kommt nicht auf den Punkt. So stellt die gesamte Handlung nicht viel mehr als ein Road Trip von vier Menschen durch ein fast unbevölkertes infiziertes USA dar, deren Schicksal dem Zuschauer aber nie wirklich wichtig ist. Gerade weil Schauspielerisch nicht viel bei herum kommt. Auch wird man als Zuschauer nicht aufgeklärt woher der Virus kam, somit wird nicht darauf eingegangen um was für einen Virus es sich handelt. Ausser das er tödlich ist, die Menschen optisch entstellt und qualvoll sterben lässt wird nicht weiter auf ihn eingegangen! Das Seuchenszenario an sich ist jedoch aktuell, und nicht verwerflich im Zeitalter der Schweinegrippe genau passend. Episodenfilm mit Road-Movie und leichten Psycho-Horror Elementen, das aber hauptsächlich öde wirkt und den Zuschauer nicht wirklich mitreissen kann. Da habe ich durchaus mehr erwartet, vor allem habe ich mir ein bisschen mehr Thrill und action gewünscht was leider auf der Strecke bleibt. Als ich aus dem Kino kam war ich ziemlich enttäuscht!

Fazit : Dieser eher unglückliche Versuch eines Endzeit-Road Movies kann weder durch die gelangweilt wirkenden Schauspieler die sich hauptsächlich schwach verkaufen, noch durch eine besondere spektakuläre Story überzeugen. Die Tatsache, dass der Film sich nicht an seine eigens auferlegten Regeln hält setzt dem ganzen definitiv eine Krone auf. Wer trotz allem die "besten" Szenen des Films sehen will kann sich einfach mal den Trailer anschauen, denn besser wird es nicht! Somit rate ich von einem Kinobesuch ab, das Geld kann man sich sparen. Wer interessiert an diesen Film ist, sollte sich lieber mal die DVD ausleihen und mal drüber schauen wenn sie da ist. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen dabei habe ich mich so auf diesen Film gefreut da der Trailer vielversprechend war, ich sage einfach nur gähn. Der Film kann dauerhaft nicht unterhalten, dazu gibt er zu wenig her in allen Bereichen!

am
Was habe ich erwartet, ein Art "28 Tag später" oder eine Art "Dawn of the Dead".
Ich habe mir die Inhaltsangabe nicht wirklichdurchgelesen und wollte mich überraschen lassen.

Ich wusste nicht ob es nur um einen Virus oder auch dadurch resultierende Zombie geht.

Es ging um einen tötlichen Virus, der Film ist es interessant gemacht und zeigt wie sich Mensch verhalten (könnten) und das sich Menschen die Regeln machen in Extremsituationen selber über diese Regeln hinweg setzen, sei es Egoismus oder Liebe. Ich denke man würde selber nicht anders handeln.

Ein grandioser Film dem man wenn man das Gerne mag gesehen haben sollte.

am
An sich ist dieser Film nicht schlecht allerdings hapert es gewaltig an der Logik. Ein anscheinend hochansteckender Virus der sich über die Luft verbreitet und im nächsten Moment hockt man gemütlich zusammen mit einem Infizierten am Lagerfeuer ohne Schutz oder dergleichen. Ohne diese für mich gewaltigen Fehler wäre der Film wirklich gut, da es wie schon die Kritiker vor mir geschrieben haben ein Film ohne große Gewalt ist sondern das Augenmerk mehr auf die Überlebenden selbst gerichtet ist und ihre Beziehungen zueinander. Aber wegen der genannten Logikfehler von mir nur 2 Sterne. Mehr kann ich beim besten Willen nicht geben.

am
Carriers ist eher als Endzeit-Road-Movie anzusehen, als als ein reiner Horrorfilm.
Er beinhaltet mehr die Hoffnungslosigkeit und die Machtlosigkeit mit der eine Gruppe von Menschen zu kämpfen hat, die in einer Welt leben in der die Menschheit von einer Virusepidemie befallen wurde.
Die Gruppe versucht irgendwie zu überleben, und gelangt oft an die Grenzen der Menschlichkeit.

An sich hat der Film mir ganz gut gefallen, aber wie so oft ziehen einige "dumme" Szenen das Filmerlebniss runter.
Mir haben vergleichbare Filme wie The Road oder Hell besser gefallen, weil das Gesamtpaket dort gestimmt hat.

So gibt es nur 3 Sterne und eine Empfehlung lieber die beiden oben genannten Filme zu schauen. Hat man das bereits und haben sie gefallen, ist Carrieres jedoch kein Reinfall und immernoch sehenswert.

am
Dröger Endzeitfilm.

Die Story wäre gar nicht so schlecht, wenn das üble Drehbuch nicht wäre.

Nicht wirklich sehenswert!

PS: Mit "The Road" ist man besser bedient.

am
Mundschutz überflüssig ;o)
Zum Inhalt:
Ein tödliches Virus hat sich der Menschheit bemächtigt und Massensterben zum Alltag werden lassen. Die Welt ist im Untergang begriffen. Mithilfe einer Handvoll selbst auferlegter Regeln hoffen sich die Brüder Brian (Chris Pine) und Danny (Lou Taylor Pucci) mit ihren Freundinnen Bobby (Piper Perabo) und Kate (Emily VanCamp) zum Golf von Mexiko vorzukämpfen, um dort die Epidemie "auszusitzen". Also gilt: Halte stets einen Sicherheitsabstand zu den Infizierten. Trage bei Kontakt Mundschutz und Handschuhe. Reinige jeden Gegenstand vor Gebrauch und vor allem: Habe niemals Mitleid mit den "Trägern".
Zum Film:
Nicht eben eine neue Grundidee, aber man lässt sich hier ja gerne von einer neuen Variante überraschen! Diese hier ist gar nicht mal so schlecht, sehr anschaulich gefilmt in passender öder Landschaft, die Darsteller spielen recht überzeugend.
Jedoch bleibt der Film ein wenig eindimensional: es werden immer wieder neue Figuren eingeführt, die recht oberflächlich wirken. Hieraus entstandene mögliche Schock-Momente werden kaum genutzt, dementsprechend wenig spielt sich auch im Kopf des Zuschauers ab! (Bsp. Golfhotel oder Krankenhaus) Zudem wirken die "Geschädigten" nur mittelmäßig überzeugend. Im Vergleich etwa mit "28 Days later" ist dieses Werk eigentlich nur unteres Mittelmaß.
Auch wird der Bruder-Aspekt zu stark focussiert (vgl. Ende/Anfang sowie einige Szenen), wahrscheinlich um dem Film wenigstens irgendeinen tiefergehenden Sinn zu verleihen. Klappt in dieser Form leider nicht!
Fazit:
Kann man durchaus laufen lassen, hat so seine Momente. Drehbuch bleibt insgesamt leider oberflächlich!

am
Ein grundsätzlich guter Film. Das es bei der Geschichte und Handlung einige schwächen gibt kann man verschmerzen.
Einfach gute Unterhaltung, auch wenn das Ende eigentlich etwas enttäuschend ist.

am
Es dauert sehr lange bis der Film mal richtig anfängt
Dennoch fand ich ihn recht gut
Die Story hat mir persönlich gut gefallen und die Schauspieler auch
Der einzige Kritikpunkt ist halt, dass es dauert bis mal etwas passiert
Trotzdem kann man ihn sich anschauen!

am
Durchschnittliches Endzeitroadmovie. Der Fokus liegt eindeutig mehr auf DRAMA denn auf Horror. Das sollte allen bewusst sein, die hier einen Ekeltrip a la 28 Days or Weeks or whatsoever Later erwarten.

am
Gut umgesetzt, man ist gleich im Geschehen ohne viel Vorgeschichte. Solide Story, gute Schauspieler, aber auch nichts wirklich neues oder besonderes. Wer solche Filme und das Genre mag wird nicht enttäuscht, denn er ist einer der besseren Vertreter seiner Art. Aber so richtig "Feuer" kommt halt nicht auf und am Ende wird es zu tränendrüsenlastig ... mehr ein Drama als ein Horrorfilm. Watch at your own risk ;)

am
Ein spannendes Endzeitdrama mit einem Thema, das sicher genauso oft verfilmt wurde, wie ein Alien-SciFi. Allerdings hat man sich hier ein wenig mehr Mühe gegeben, den Figuren im Film Charakter zu verleihen. Und genau deshalb gebe ich dem Film 4 Sterne. Die Story bringt nichts neues zu Tage - nichts, was man nicht schon etliche Male in anderen Filmen gesehen hätte. Und das Ende lässt auch einem eventuellen Nachfolger auch alle Türen und Tore offen. Der Film will gar kein Zombie-Splatter-Roadmovie sein. Stattdessen wird eine im Großen und Ganzen glaubwürdige Geschichte fesselnd erzählt - ohne zu übertreiben und ohne zu langweilen. Insgesamt ein recht gelungener Film.

am
Grundsätzlich ein "guter" Film. Spannende Story, straffe Erzählweise, hart, hintersinnig und konsequent.
Es ist auch tatsächlich eher ein Endzeitfilm als ein Horrorfilm (ganz zu schweigen von Splatter), aber er überzeugt mich nicht. "The Cazies" fand ich da deutlich unangenehmer.
Was mir zu einer guten Wertung fehlt ist Story und Hintergrund. Angesichts der offenen Fragen sind ca. 82 Minuten Laufzeit (ohne Abspann!) ein Witz.

am
Schade, dieser Film hätte richtig gut sein können, wenn ...

... ja, wenn das Drehbuch den Darstellern ein wenigstens halbwegs nachvollziehbares Verhalten in die Rollen geschrieben hätte. So ist es mehr als nur ärgerlich, dass die von ihnen verkörperten Charaktere praktisch von Szene zu Szene mal übervorsichtig mit der doch allgegenwärtigen Bedrohung umgehen - und mal völlig unbefangen agieren. Das ist umso ärgerlicher, da es den wesentlichen Teil des Plots betrifft! Als Zuschauer fragt man sich ständig: "Ist der Virus jetzt hoch-ansteckend, oder nicht? Befinden sich die Figuren jetzt im Überlebenskampf oder auf dem Weg zur nächsten Party?!"

Ich bin ja ein durchaus toleranter Zuschauer und kann über Logoikschwächen hinwegsehen - aber in diesem Fall wird einem das unmöglich gemacht! Wirklich schade!

am
Endzeitthriller ja - aber absolut kein Horrorstreifen! Nach einem Virus sind so ziemlich alle Menschen tod oder werden es bald sein. Ein paar Überlebende schlagen sich so mit dem Auto durch. Und irgendwann sollte dann auch mal ein wenig Action kommen im Film, aber weit gefehlt. Die Handlung plätschert so dahin, ohne dass nun wirklich Aufregendes oder Spannendes passiert. Es muss ja nicht immer Blut spritzen, aber ein bisschen Action und Spannung wäre ja wohl wünschenswert. Ein eher langweiliges Thrillerfilmchen!

am
und mal wiiieder ein Film mit einem tödlichen Virus... Ich hatte jetzt keine großen Erwartungen, weil dieses Thema ja schon zum x-ten mal verfilmt wurde, aber dennoch eine kleine Hoffnung das dieser Film etwas besonderes hat. Leider hat er mich letzten endes doch enttäuscht. Der Film fing ganz gut an, konnte sich dann aber nicht mehr steigern. Vier junge Leute fahren durchs verseuchte Amerika...toll ganz spannend. Muss man nicht unbedingt anschauen.

am
Was für ein langweliger Film! Man wartet die ganze Zeit darauf, das etwas passiert. Dann ist er zu Ende und man sagt nur: Geschafft!
Ich empfand ihn überwiegend als zähes Roadmovie, mit nur ganz wenigen Horror- oder Thriller-Anteilen.
Der 2. Stern ist für ein paar passende Szenen, in denen der Überlebenskampf bzw. -wille gut dargestellt wird.
Übrigens: Selbst die Trailer bei den Extras sind so schlecht, die sollte man sich ersparen!

am
Es fehlt das gewisse Etwas... Zudem ist der Film ist ohne Spannung - ohne Aktion und es hapert gewaltig an Logik. Auch die Schauspieler waren nicht überzeugend genug, es fehlte am Talent. Mehr als 2 Sterne kann man beim besten Willen nicht geben.

am
Selten habe ich bei einem Film so sehr darauf gewartet dass er endlich "richtig" anfängt. Tut er aber nicht! Konzeptlos, ohne jeglichen Spannungsbogen, hohle Charaktere, schwache Dialoge. Viel viel besser: der französische Horrorstreifen "Mutants".

am
Zwar nicht ganz übel - aber - gab`s alles schon mal und besser. Auch zu viele unlogische Handlungsweisen. Kann man ansehen, muß man aber nicht.

am
Der Film ist meiner Meinung nach nur langweiliger 08/15 Schrott. Der Plot ist vom Thema her höchst interessant, was hier dabei heraus gekommen ist aber weit weniger. Weder Handlung noch einzelne Szenen haben mich gefesselt, weil alles völlig vorhersehbar ist. Die Darsteller gehören auch nicht zum Besten was Hollywood so zu bieten hat. Selten habe ich mich so gelangweilt.

am
ich halte immer wenig von kritiken und mach mir lieber selbst ein bild ... hier hätte ich auf die mehrheit hören sollen ... es fehlt an allen ... habe auch schon genug filme gesehen wo diese thematik aufgegriffen wurde und die waren meist besser ....

am
Ich fand den Film wirklich gut :)

Hatte seine witzigen Seiten auf der anderen Seite auch seine krassen Seiten :)

Aber ein super gelungener Film :)

Nur zu empfehlen!!!

4 Sterne von 5!!!

am
Ich war ehrlich geasagt mehr als enttäuscht.
Dem Film fehlt es einfach an Spannung und pepp.
Es plätschert alles irgendwie vor sich hin.
Einzig ein paar dramatisch , traurige Szenen wissen zu überzeugen.
Einmal ansehen wenn er im TV läuft reicht aber vollkommen aus.

am
wir sind sehr entäuscht von dem Film! wir haben mehr erwartet, kein Aktion, keine dramatik, lasche storie, im grossen ganzen B Movie,
schlechte Regie und Schauspieler...

am
Ich würde glatt behaupten, der Film ist etwas lasch! Es will die Spannung nicht wirklich aufkommen und die Story is nicht so der Brüller.

am
Bah, war das LANGWEILIG!!!!
Es gibt ja gute und schlechte Filme, aber bei "Carriers" hat man mit immensem Aufwand einen ganz schlechten Film gedreht.

am
Belangloses Teenie-Roadmovie. Die Protagonisten stolpern derart dümmlich durch den öden Zehn-kleine-Negerlein-Plot, dass man als Zuschauer nicht eine Sekunde Angst um sie hat ... fast forward >> hoffentlich sterben sie alle und das möglichst schnell.
Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche: 3,1 von 5 Sternen bei 474 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Chris Pine von David Pastor. Film-Material © Splendid Film.
Carriers - Flucht vor der tödlichen Seuche; 16; 19.02.2010; 3,1; 474; 0 Minuten; Chris Pine, Lou Taylor Pucci, Piper Perabo, Ron McClary, Mark Moses, Mary Peterson; Thriller, Horror;