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The Spirit
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The Spirit

Die Welt braucht jemanden wie ihn...

USA 2008


Frank Miller


Gabriel Macht, Samuel L. Jackson, Sarah Paulson, mehr »


Krimi, Thriller

2,4
610 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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The Spirit (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 98 Minuten
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Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Interviews, Storyboards, Trailer
Erschienen am:18.06.2009
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FSK 16
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Türkisch, Arabisch, Portugiesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation, Interviews, Storyboards, BD-Live, Trailer
Erschienen am:18.06.2009
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Handlung von The Spirit

Dies ist die Geschichte eines jungen Cops, der auf mysteriöse Weise als 'Spirit' (Gabriel Macht) von den Toten aufersteht, um aus der Schattenwelt heraus das Verbrechen von Central City zu bekämpfen. Sein Erzfeind 'Octopus' (Samuel L. Jackson) ist auf einer ganz anderen Mission: Er plant, Spirits geliebte Stadt auszulöschen, während er nach seiner eigenen Version von Unsterblichkeit strebt. Spirit verfolgt den kaltherzigen Killer quer durch Central Citys heruntergekommene Lagerhäuser, feuchte Katakomben bis in das windgepeitschte Hafenviertel. Dabei begegnet er einem Schwarm exotischer Schönheiten, die den maskierten Kreuzritter entweder verführen, lieben oder töten wollen. Auf Schritt und Tritt verfolgen ihn Ellen Dolan (Sarah Paulson), das Mädchen von nebenan mit messerscharfem Verstand, Silken Floss (Scarlett Johansson), die punkige Sekretärin und ein kaltes Biest, 'Plaster of Paris' (Paz Vega), eine mörderische französische Nachtclubtänzerin, 'Lorelei' (Jaime King), eine mysteriöse Sirene, und 'Morgenstern' (Stana Katic), eine junge sexy Polizistin. Und dann ist da natürlich noch Sand Saref (Eva Mendes), die Juwelendiebin mit den gefährlichen Kurven. Sie, die Liebe seines Lebens, hat sich jedoch dem Bösen verschrieben. Wird Spirit sie retten können oder wird sie ihn am Ende töten?

Film Details


Will Eisner's The Spirit - My city screams. She is my lover. And I am her spirit.


USA 2008



Krimi, Thriller


Will Eisner, Comicverfilmungen, Frank Miller, DC-Comics, Neo-noir



05.02.2009


Darsteller von The Spirit

Trailer zu The Spirit

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am
Die Story: Nach seiner Ermordung kehrt der junge Cop Denny Cold (Gabriel Macht) auf mysteriöse Weise ins Reich der Lebenden zurück. Fortan setzt er sich unter dem Namen „The Spirit“ als geheimnisvoller Rächer für Recht und Ordnung in Central City ein. Eines Nachts erreicht den düsteren Helden ein Anruf: Vor den Toren der Stadt soll ein zwielichtiger Deal über die Bühne gehen. Spirit horcht auf, denn sein Erzfeind Octopus (Samuel L. Jackson) soll in die Angelegenheit verwickelt sein. Am angegebenen Ort trifft Spirit tatsächlich auf Octopus und dessen schöne, aber deshalb nicht minder gefährliche Gehilfin Silken Floss (Scarlett Johansson). Es kommt zum Kampf, doch den Ganoven gelingt die Flucht. Am Tatort, in den Händen eines sterbenden Polizisten, findet Spirit einen Hinweis auf eine weitere Mitspielerin: seine Jugendliebe Sand Serif (Eva Mendes). Ist die weltbekannte Juwelendiebin tatsächlich wieder in der Stadt, wo sie nach dem Tod ihres Vaters doch geschworen hatte, nie wieder in das Drecksloch Central City zurückzukehren...

"The Spirit" beruht auf einer Comic-Reihe von Will Eisner, einem Pionier der amerikanischen Comic-Kunst. Frank Miller nimmt sich bei der Umsetzung der Vorlage seines Mentors und Freundes Eisner eine Menge Freiheiten heraus. Er drückt dem Film nicht nur seinen eigenen visuellen Stil auf, sondern ändert auch den Hintergrund des Helden leicht ab. Außerdem integriert er moderne Elemente wie Handys, Hightech-Waffen und Klontechnik.

Regisseur Miller legt seinen Fokus voll und ganz auf dem Look des Films, schwächelt aber im Erzählerischen... Zwar gibt es im Verlauf des Werks immer wieder starke Momente, so etwa den äußerst kruden Auftritt von Octopus in Nazikluft. Doch insgesamt ist die Story, die Miller sich ausgedacht hat, alles andere als clever und lässt den Charme der Vorlage in jeglicher Hinsicht vermissen.

Der eher unbekannte Gabriel Macht macht seine Sache rein physisch nicht schlecht, gibt seiner Figur eine eigene Art sich zu bewegen und ähnelt sogar ein wenig der Comicfigur. Richt ans Herz wächst er dennoch nicht... Samuel L. Jackson reißt seine Rolle als verrückter Octoüus routiniert runter. Dabei hat er einige gute Szenen, aber auch welche, in denen er zu sehr überdreht. Scarlett Johansson geht als Silken Floss leider etwas unter. Die beste Figur macht da noch Eva Mendes, was allerdings weniger an ihrem Schauspiel, als an ihrer Ausstrahlung liegt. Sie ist die einzigste, die sich gegen den Comicfilter durchsetzt und etwas echtes Feuer in den Film einbringt!

Fazit: Insgesamt bietet Frank Millers "The Spirit" einfach zu wenig. Die paar guten Einstellungen und gelegentlich ein passabler Witz reichen hinten und vorne nicht. Fans von "300" und "SinCity" werden enttäuscht sein. 3 Sterne.

am
Für alle die Comics nur aus dem Kino kennen: Finger weg!

Für alle die Spirit schon gelesen haben, als es noch keine Comic-Verfilmungen gab, ist dieser Streifen einen Versuch wert. Es ist deutlich zu spüren, das hier der "spirit" der Comic-Serie eingefangen werden sollte und der ist nun mal nicht mit den "neueren" Superhelden vergleichbar.

Wikipedia sagt: The Spirit ist ein nicht unfehlbarer Held, der seine Abenteuer mit Hut und Straßenanzug ohne besondere Fähigkeiten bestreitet. Er kämpft mit Humor und Ironie gegen seine Feinde (und führt laufend Selbstgespräche).

Die Serie erschien zwischen 1940 und 1952 insofern sind die Aktionszenen eher skurril als adrenalintreibend. Also nix mit Spinnenfähigkeiten, Stahlskelett und Fledermaustechnologie,hier wird noch mit Strassenschuhen, Trenchcoat und Hut (wichtig!) gekämpft. Spirit ist wohl der "normalste" Superheld von allen, wenn man davon absieht das die Frauen reihenweise auf ihn fliegen.

Seine Vision und große Liebe, "die Stadt", ist aus heutiger Sicht bereits eine vergangene Utopie. Wir sehen hier sozusagen die Idee von Ur-Sin-City, auch wenn der Film erst später entstand. Die Comics von Will Eisner waren aber immer von diesem Thema durchdrungen.

Wer das also im Hinterkopf hat, kann dem Film durchaus Qualitäten und Vergnügen abgewinnen: Samuel L. Jackson als tragischer Gen-Technik Bösewicht, der doch nur Idioten herstellen kann. Scarlett Johannson als Betriebswirtschaftlerin from Hell. Eva Mendes für to be herself. Liebevolle Ausstattungs-Details (T-Shirt Aufdrucke der Homunculi!) lassen auch bei mehrfachem Sehen noch Entdeckungen zu, was insofern hilft, als das die etwas wirre Story sich dann auch noch klärt.

Für alle, die da nicht mitkommen, bitte den nächsten Blockbuster von Spidey, Kent und Wolverine abwarten.

am
Den einen Punkt gibt es nur für die Optik des Films!
Was für eine krude Story!
Der Hauptdarsteller ("Held") stapft völlig blass und uncharismatisch durch den Film und weiss genau so wenig worum es eigentlich geht, wie der Zuschauer. Der Rest der Darsteller agiert wie auf einem Kindergeburtstag...und ist genauso angezogen. Ich habe nichts dagegen, wenn in einem Film viel geredet wird, aber dann sollte es auch in irgendeiner Form Sinn machen. Und ja, die Frauen sind sexy, aber um das festzustellen reichen mir die Standfotos aus dem Film. (Der Nazi-Sketch geht übrigens gar nicht!!!)
Ein ärgerlicher Film, von dem ich mir nach "Sin City" deutlich mehr erhofft hatte.

am
Ich fand den Film ein bischen komisch.
Die Optik ist schon beeindruckeend, aber ansonsten ist der Film sehr komisch. Teilweise ist er urkomisch, teilweise bescheurt, stellenweise bietet er großartige Action. Man könnte meinen Frank Miller wisse nicht wie er die Comics interpretieren wolle.
Die Frauen werden sehr lasziv beeindruckeend dargestellt, und sorgen für einen ganz besonderen Reiz. Ansonsten sind die Charaktere alle sehr charasmatisch, vor allem Octopuss. Die Story wirkt etwas unausgegoren, und hat auch eine lahme Passage, passt größtenteils abeer zu der Superhelden-Superbösewicht-Geschichte.
Und das ist auch ein Problem von „The Spirit“. Spirit wirkt zu sehr wie ein Batman-Verschnitt, der sich mit einem seiner austauschbarren Superschurken auseinandersetzt. Das größte Ärgerniss war für mich eine Szene in der Octopuss als Nazi auftritt, und dabei die deutsche Nationalhymnee erklingt, also die aktuelle!

am
Mein Gott was für ein Comik-Mist. NUR für Comikfans, sonst nicht zu empfehlen. Ein billiger Abklatsch von "Sin City", was ja auch schon grenzwertig war. Der Film kann sich nicht entscheiden obs nun komisch oder peinlich wird. Kann man sich absolut sparen, trotz der teilweisen guten Schauspieler.

am
Man sieht, das ein großes Budget und ein erster Kassenhit noch lange nicht ausreichen einen weiteren guten Film zu machen.
The Spirit bietet eine relativ sinnfreie Story, einen schlechten Hauptdarsteller und total überdreht gezeichnete Charaktere. Mir ist klar das es sich hier um eine Comicverfilmung handelt, aber dennoch ist vieles zu überdreht und zu albern, als das man es ertragen könnte. Die Aneinanderreihung von Szenen, die keinen roten Leitfaden scheinbar haben ist ätzend.
Die 2 Sterne gibts für die ansprechende Optik und die verdammt heiß aussehenden Frauen in dem Film. Alles andere ist langweilig

am
"Sin city" ist ein glanzvoller und über alle Fragen ehabener Film mit einer bzw. mehreren tragenden Erzählsträngen. Warum beurteile ich jetz gerade "Sin city" und nicht "The spirit".
Weil beide Filme die selbe Kinderstube spricht denselben Ansatz und Hintergrund haben. Doch wo "Sin city" abhebt und hoch steigt, fällt "The spirit" nur. Von Abheben kann da nicht Mal ansatzweise die Rede sein.
Es gibt Filme die sind nichts für die breite Massen und sie werden trotzdem "Kult", wie "Sin city". Es gibt aber auch Filme, die Kult werden wollen, aber nur ein Abklatsch und weniger darstellen. Schade, den das Darstellerteam hätte eine ähnlich beeindruckende Kerbe in die Filmhistorie schlagen können.

am
Dieser Film ist zwar vom selben Autor wie SinCity und ist auch in einer ähnlichen Art gemacht, kann ihm aber nicht das Wasser reichen. Der Film hat eine ganz nette Handlung, allerdings leider nur eine, was hier ein recht großes manko bedeutet. Der SChluss ist auch vergelcihsweise leicht vorauszusehen, aber es gibt schlimmeres. Für einen netten Abend immmer gut und nur weil er sich mit dem großen Bruder vergleichen lassen muss, ist er nicht so schlecht, wie ihn manche hier verreissen.

am
Wenn eine Null vorhanden wäre, bekäme dieser Schwachsinn eine Null. Ich steh auf Comicverfilmungen und nicht alle sind gut. Spirit ist jedoch das schlechteste was ich in meinem langen Leben gesehen habe. Absoluter Müll. Die Macher solchen Schrottes sollte man einsperren.

am
Der Film ist eine Entäuschung auf ganzer Linie, es soll Leute geben, die solche Filme mögen- ich nicht! Totaler Müll, Story bescheuert... Muss man sich gut durchlesen bevor man bestellt! ;)

am
Was für ein Riesen-Schwachsinn!!!

Der Film mag ja auf die gleiche Art wie SIN CITY gedreht worden sein und hat auch ne ähnlich hohe Anzahl an bekannten Schauspielern. Also eigentlich ja echt cool gemacht. Aber leider hat dieser Film weder Handlung, noch Sinn, noch Spannung, noch sonstwas.

Finger weg. Ich hätte auf die Rezessionen hören sollen.

am
Comiclegende Frank Miller schnupperte schon früher Filmluft. So hat Miller das Script zu "Robocop 3" verfasst, was aber natürlich verblasst im Angesicht zu Millers Co-Regie von "Sin City", der Verfilmung seines eigenen Comics. Nun führte Miller erstmals alleine Regie und dafür suchte er sich "The Spirit" aus, ein amerikanisches Kultcomic von Will Eisner, mit dem Miller bis zu Eisners Tod sehr eng befreundet war. Anhänger des Originalcomics erhalten mit der Verfilmung aber keine 1:1 Umsetzung, denn Miller passt den Look des eigentlich eher bunten Comics an seine eigene Farbdramaturgie an und diese erinnert, wen wundert’s, an "Sin City". Optisch, ob man den Farben des echten Spirit hinterher trauert oder nicht, ist der Film also eine Wucht, aber während „Sin City“ durch seine Optik und seine Stars einen fetten Bonus ziehen konnte, verliert sich „The Spirit“ in seinem selbst erschaffenden Dickicht aus Stilistischen Übertreibungen, denn Frank Miller schert sich nicht darum den Stil in eine norm zu pressen, er lässt ihm freien Raum und so verkommen gerade die Figuren zu banalen und peinlichen Possen in menschlicher Gestalt. Nur Samuel L. Jackson kann davon profitieren, denn sein Overacting macht zumindest noch Laune, was wohl auch an seinen Kostümen liegt (u.a. eine SS Uniform). Fans der bloßen visuellen Faszination werden mit „The Spirit“ gewiss gut versorgt, wer aber neben der Optik noch andere faszinierende Inhalte sucht, wird hier nicht fündig.

am
Wirklich schön gemachter Film mit leckeren Schönheiten wie Eva Mendes und Scarlett Johannson. Das war aber auch schon alles positive am Film. Dünne Story und langweilige Charaktere.

am
The Spirit ist ganz klar nur was für echte Fans des Comics alle anderen werden wohl kein Spaß an dem Film haben. Frank Miller haut also nach Cin City wieder eine Comicverfilmung raus anders wie Cin City wo man selbst ohne Vorkenntnisse noch spaß haben konnte ist dies nun in The Spirit kaum noch möglich. Ich bin persönlich für alle arten von Filmen offen und mache einen Film selbst wenn er mir nicht gefällt nicht aus. Was bei The Spirit eine gute Entscheidung war, denn gegen Ende kann der Film noch einmal punkten aber nicht so das man sagen kann: "Haltet einfach die erste Hälfte aus". Daher bleibt es dabei, dieser Film ist nur was für Fans des Comics oder des Genre.
Alle anderen können getrost an diesem Film vorbeigehen.
Die Blu-ray allerdings macht einen absolut guten Eindruck da schmerzt es sehr das der Film nichts geworden ist. Bild und Ton sowie Ausstattung erhalten von mir aber Höchstnoten!

Meine Kritik findet man auch auf anderen Seiten!

am
Vorab, ich kenne den Comic, das diesem Film zu Grunde liegt nicht.
Und nachdem ich diesen Streifen(zu Hälfte) gesehen habe, weiß ich auch warum.
Ich habe nach 1 Stunde den Film ausgemacht, hatte keine Lust mehr auf diese Lahme Story, man erfährt kein wie oder was. Die Story plätschert so vor sich hin, mit meiner Meinung nach, wenig Sinn. Die Schauspielerische Leistung ist auch naja und Spannung wollte auch nicht aufkommen.
Fazit für mich:
Lieber Finger weg, nur was für Fans und Kenner des Comics.

am
Ich bin großer Fan von Comic-Adaptionen, muss aber leider zugeben, dass mich dieser Film nicht fesseln konnte. Die Story war einfach etwas zu platt. Im gleichen Stil sind die Filme Sin City oder auch Watchmen. Beide sind jedoch um längen besser.

am
ich war leider sehr enttäuscht von dem film. nachdem sin city so genial war, hatte ich gehofft, miller würde hier etwas liefern, das (wie schon sin city) dem gezeichneten original gerecht wird.
aber womöglich hatte bei sin city rober rodriguez maßgeblich seine finger im spiel.
manchmal kam es so rüber, als hätte miller für diesen film einfach den greenscreen und die technik von sin city weiter genutzt.

und während man bei sin city parallel zum film die original-comics lesen könnte, nur ein kurzer teil aus "the hard goodbye" (mit marv) fehlte und selbst der text nur an 2 stellen leicht verändert wurde, scheint man es hier eigentlich nur noch mit den charakteren des originals zu tun zu haben...

eigentlich schade, dass miller bei seinem eigenen material wert auf das original legt, aber gerade bei dem werk eines anderen "rumdoktert".

ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich während des films einige male weggenickt bin. eigentlich war ich vorher gar nicht müde... ;-)

am
Sin City light
Selbst für Comic-Fans unterstes Schublade. Kann man sich getrost schenken. Samuel L. Jackson reißt die schlechte Adaption nicht raus und der maskierte Held erinnert an die alten Batman-Filme á la "Batman hält die Welt in Atem",aus den Siebzigern, nur schlechter.

am
Studie über die möglichen Peinlichkeiten, die ein Film bieten kann, mit kläglich misslungenen Versuchen, die Filmkunst von Sin City zu erreichen. Zwei Sterne gibts für den hinreißenden Hintern von Eva Mendes. Der Rest ist Tierquälerei.

am
Der schlechteste Film, den ich mir je ausgeliehen hatte.
Schade ums Geld. Die Handlung ist kaum zu verstehen.
Ich kann nicht verstehen, dass andere den Film gut bewerteten.

am
Es ist wirklich unglaublich... Von der Darstellung so gelungen(tolle kopie von Sin City) und dann bringt ein die geschichte echt zum einschlafen... Das ist seit jahren der erste film den ich vorzeitig ausgemacht habe... :(

am
Ich sage nur, dieser Film ist absoluter Mist!!!!! Dieser Streifen hat keinen Stern verdient und ich frage mich wie sich ein Samuel Jackson dafür hergeben kann?
Ich denke die Gage muss sehr hoch gewesen sein. Ich rate davon ab!!!!!!!!!!!!!!!

am
Bin nicht ganz sicher, was ich von dem Film halten soll: Ist das jetzt eine ernstgemeinte Adaption des Originalcomics? Oder ist das eine Persiflage? Der Film scheint sich permanent selbst nicht ernst zu nehmen. Ich versteh' auf jeden Fall den Witz an der Sache nicht - bin wahrscheinlich zu blöd für diese hochtrabende Kunst. An wenigen Stellen lustig, an den meisten Stellen lächerlich, plätschert die völlig verworrene Handlung vor sich hin, bei der ich nicht richtig kapiert habe, worum es eigentlich geht - ach ja, ein Bösewicht will die Weltherrschaft an sich reißen, indem er unendlich leben und nebenbei noch ein Gott werden will. Selbstverständlich wird die Menschheit von unserem Helden gerettet, der erst als Zombie so richtig gut bei den Frauen ankommt und bisher noch nie die Welt außerhalb seiner kleinen Stadt gesehen hat.

am
Es ist vielleicht eine gut Idee Filme ein Schwarzweiß zu drehen und Comics zu verfilmen aber Spirit ist nicht mit SIN CITY zu vergleichen nur ein Abklatsch in Story und Ausführung muß man nicht sehen außer wenn man Eva Mendes Fan ist vielleicht.....

am
Stupide! - Es gibt keinen roten Faden, keinen Hauch einer Story. Am ehesten muss man sich "The Spirit" wie einen japanischen Live-Action-Anime vorstellen. Wer die nicht kennt, der hat in seiner Kindheit bestimmt schon gesehen, wie Bugs Bunny hinter seinem Rücken einen überdimensionalen Hammer hervor holt...Genau von solchen Comicszenen wimmelt es in diesem ansonsten dialogträchtigen und stinklangweiligem Film. Die 2 Pluspunkte sind schnell erklärt: Der visuelle Stil des Vorlagenzeichners Will Eisner wurde (annähernd in schwarzweiß) passabel übertragen. Drei namhafte Darsteller nehmen an diesem Unsinn teil. - Das war´s. Alles andere ist abgrundtief überzogen, albern bis völlig unkorrekt, wie etwa die Nazisymbolik bei Erklingen der deutschen Nationalhymne. All das hat nichts mehr mit der Comicvorlage zu tun. Inkonsequent ist auch die Ansiedlung der Geschichte in den 40er Jahren, bei Benutzung modernster Handy-Technik. Von "The Spirit" bleibt nicht eine Sequenz in Erinnerung, einfach, weil alles nur blabla ist und keinen Höhepunkt bietet. Schnell vergessen oder noch besser: Gar nicht erst ansehen.

am
Eigentlich ist ein * noch zu viel, habe den Film nach 10 min gestoppt. Langweilig und kein Vergleich zum grossen Vorbild Sin City. Finger weg, taugt nichts.

am
Schrott, Müll, Zelloloidabfall, ich weis nicht wie man das Teil beschreiben soll. Wie können sich gestandene Schauspieler wie Jackson und Mendes für solchen Krempel hergeben.
Keine schlüssige Handlung, kläglicher Versuch "einen auf Sin City" zu machen, ohne auch nur in den weiteren Dunstkreis des Films zu geraten.
Zwei Sterne nur wegen der Schauspieler.

am
Der Film muß schlecht gewesen sein.
Richtiger Schnulli Film. Ich würde diesen nicht weiter empfehlen. Schade um Schauspieler Samuel l. Jackson.

am
Ein etwas spezieller Film. Das muss man schon zugeben. Aber gerade das macht Ihn doch auch aus. Von der Realität ist der Film zwar soweit weg wie der Himmel von der Hölle aber das macht nichts wenn man neutral an den Film herangeht. Und wer sich dann noch die Mühe macht, zwischen den Zeilen zu lesen, wird wichtige Dinge fürs Leben darin wieder finden. ^^ Gibt bestimmt bessere Filme aber weniger als 3* finde ich ehr unfair. Hat etwas ähnlichkeit mit SinCity.

am
Was für ein langweiliger Film. Habe nach 28 Minuten ausgeschaltet. Meine Empfehlung: Die Zeit lieber anders verbringen als mit diesem völlig überflüssigen Film.

am
vorweg, kinozimbo kann ich nicht zustimmen. Wer sich auf diesen Film einlässt, wird wohl davon ausgehen das dieser "virtuelle" Film eine Comicverfilmung ist und auch so ausschaut. Es fehlten nur noch die Sprechblasen - zisch, wusch, bafff, zirrp.
Echt toll umgesetzt und brilliante Bildqualität. Da mit Sony F35 gedreht. Schätze ich mal. Jedenfalls ein HDcam SR Docker an der Kamera. Gabriel Macht hat seine charmante Art im Film bewiesen, Eva Mendes Superbody und Samuel Jackson auch super schauspielerische Leistung, wenn auch für diesen Film es schwieriger war als in einem normalen Spielfilm mit echter Kulisse. Der Film Spirit hat einen logischen Plot, kein offenes Ende und der Film hat sogar Witz.
Tolle Sprüche die man samplen müsste. Drei Sterne, also kein Schrott.

am
Der Film war eine große Enttäuschung. Keine Spannung, kein Humor, langweilige Figuren etc....da können auch die Schauspieler nichts ändern. Optisch ist der Film schon ein Leckerbissen, das geht aber mit der Zeit immer mehr unter. Hier ist man beim Versuch, Sin City zu kopieren, gescheitert.
Eva Mendes ist im Film aber verdammt heiß!

am
Hat mich sehr enttäuscht. Spirit kann Sin City nicht das Wasser reichen. Streckenweise ist es einfach zu langweilig und durchsichtig, man kann jede Szene vorhersagen. Mich hat nichts überrascht...
Spirit ist auch einfach zu harmlos gegenüber Sin City!
Einzig gut sind die Frauen im Film ;)

am
Mußte den Film abrechen, da ich mehrfach eingeschlafen bin! Viel langweiliger gehts kaum! Was für eine Zeitverschwendung!!!

am
Hi all! habe mir von dem film echt mehr erwartet, da mir Sin City prima gefallen hatte & dieser ja in die richtung gehen sollte. aber außer schwarz-weiß mit knallroter krawatte war da nicht viel... auch die NS-Anspielungen haben nicht so rein gepasst... leider verschenke zeit... :-(

am
Von mir werden 2 Sterne für die Coole Darstellung und Animation vergeben, ansonsten wurden meine Erwartungen selten so enttäuscht wie bei diesem Film. Ich dachte wenn Frank Miller sein Auge drauf hat kommt bestimmt wieder so ein Meisterwerk wie 300 raus, der ist aber Meilenweit davon entfernt. Einzig die Ladys schauen top aus, das pimpt den Film um einen Stern auf.

am
The Spirit ist im Grunde Trash pur - das stört aber gar nicht, denn die visuelle Umsetzung ist so gelungen das man wirklich fast alles in den Film hätte packen können, er würde immer noch funktionieren. Zumindest wenn man auf diesen sehr ausgefallenen visuellen Stil (a la 300 oder SinCity) steht. Dann macht The Spirit auch Spaß - mein Tipp aber im englischen Original schauen. Da kommt er wesentlich besser rüber als bei der Übersetzung, wo selbst das The noch eingedeutscht wurde.

am
Wenn ich mir die Kritiken hier anschaue, scheine ich mit meiner Meinung ziemlich alleine dazustehen, aber ich fand' den Film richtig klasse! Ich habe noch keinen anderen Film gesehen, der das Film-Noir-Konzept so konsequent umsetzt. Jede einzelne Szene ist ein Kunstwerk und ein optisches Meisterwerk. Allein schon das Spiel mit Licht und Schatten ist grandios.

Klar, die Story ist nicht gerade anspruchsvoll und sehr leicht vorhersehbar. Und die Charaktere sind völlig stereotypisch und sehr flach. Aber bei einer Comic-Verfilmung erwarte ich genau das! Da gibt es nuneinmal den Helden und den Antihelden. Und ihre Aufgabe ist es, sich gegenseitig zu bekämpfen, und am Schluss gewinnt der Held. So und nicht anders funktionieren Comics! Wem das zu flach ist, der sollte sich keine Comic-Verfilmungen anschauen.

Die (zugegebenermaßen) dürftige Story wird IMHO durch die schwarz-humorigen Einlagen gelungen aufgepeppt, so dass der Film nicht langweilig wird. Und die Darsteller bringen ihre Rollen glaubhaft rüber.

Meiner Meinung nach sowohl eine Comic-Verfilmung als auch ein Film-Noir wie aus dem Lehrbuch!

am
Ich musste den nach ner Stunde aus machen !
Es ging einfach nicht...

Der Stil kam einfach nicht rüber.
Comic gut & schön, aber das ging nicht - ich hab versucht vieles unter ist halt n Comic abzustempeln.

Der Stil ist ja nicht schlecht angedacht, wie der Schlips der Knallbunt als gezeichnetes Element im Realfilm eingebunden ist.
Aber warum dann nicht konsequent ?
In der einen Szene so, in der anderen sieht der ganz normal aus.

Der anflug von extrem-Humor passte mir auch nicht in den Film.

am
Visuell großartig jedoch sind weder Figuren noch Handlung ansprechend inszeniert. Man langweilt sich schnell, da können auch die eigentlich sehr, sehr guten Schauspieler nicht helfen.
Frank Miller sollte weiter bei den Comics bleiben und die Verfilmungen seiner Visionen Rodriguez(Sin City) überlassen.

am
Der Trailer hat mich nichts Gutes erwarten lassen. Schließlich hat das Comic von Eisner doch einen gewissen Anspruch. Und ein Comic von Eisner von Frank Miller verfilmen zu lassen ist schon abenteuerlich. Paßt irgendwie nicht zusammen. So ist es auch weniger ein Film über den Spirit von Eisner sondern ein Produkt oder Interpretation von Frank Miller.
Trotzdem unterhält der Film stellenweise, das Urteil fällt deshalb nicht so drastisch aus. Einfach phantastisch Eva Mendes. Na ja den guten Geschmack für Frauendarstellungen haben Miller und Eisner auf jedenfall gemeinsam zu haben. Andererseits hätte der Spirit wohl Besseres verdient.

am
Ok, gemessen an den anderen Werken von Frank Miller (insbesondere Sin City) stinkt The Spirit ganz schön ab. Sieht man davon ab, handelt es sich um eine inhaltsflache Comicverfilmung, die aber optisch sensationell gut umgesetzt wurde. Dazu kommen m.E. sehr gute darstellerische Leistungen, wobei Samuel L. Jackson hier hervorzuheben ist. Letztendlich hat der Film meine Erwartungen erfüllt, wenn auch nicht übertroffen. Fazit: 3 Sterne mit Tendenz zu 4 Sternen...

am
Da Handlungen bei Comicverfilmungen immer darunter leiden müssen, dass die Fantasien des Autors nur schwer bis garnicht umgesetzt werden können, finde ich, dass es sich um eine solide Verfilmung handelt, die man sich einmal anschauen kann, das war es dann aber auch schon. Kritisch muß man anmerken, dass der Film nur deswegen sehenswert ist, weil er nur von der schauspielerischen Leistung eines Samuel L. Jackson lebt, wogegen alle anderen (auch meine Favoritin Scarlett Johansson)sehr blaß bleiben. Der Film kann mit Batman nicht konkurrieren.

am
was ist den das für ein Schrott. Ab in die Müllstonne! Schade ich hätte eigentlich mehr erwartet, gerade weil Samuel L. Jackson mitspielt. Sorry

am
Gemacht wie Sin City bloss nicht annähernd so kultig. Super Darsteller (ich liebe Eva Mendes) aber irgendwie hat der Film bei mir nicht gezündet, schade!! :-(

am
Was bei saucoolen Typen in einer miesen Stadt und bei harten Kriegern funktionierte, warum nicht auch bei einem Superheld? Weil es einfach peinlich ist! Der Frank Miller Comicstil ist gewöhnungsbedürftig auch in SIN CITY und 300 und hier ist es jetzt einfach nur noch albern, obwohl die ersten 2-3 Minuten noch naja, fast vielversprechend sind. Spätestens aber wenn "Der Spirit" (so die miese deutsche Synchro) auf seinen Erzfeind Octopus (am Tiefpunkt von schuspielerischen Können= Sam L. Jackson) trifft und es in einer albernen Keilerei zwischen Ihnen endet, will man nicht mehr. Dabei erinnert der Film von Minute zu Minute mehr an die alte BATMAN-Serie aus den 60ern. Hier fehlen wirklich noch die "Zacks" und "Bums" bei den Schlägereien.
Dieser Film ist der beste Beweis dafür, dass man nicht jedes Comic verfilmen muss! Quasi ein Uwe Boll der Comicverfilmungen.

am
ist kein guter Film das geld für den Film hätte man sich auch sparen können.
Ich habe schon bessere Comic verfilmung gesehen war sehr schlecht.

am
Einige nette Szenen. Bilder recht gut. Sound OK. Leider in der Tat nicht so gut wie Sin City. Einmal ansehen OK, öfter nicht.

am
Laienhaft und,teilweise,lächerlich.Langweilig und unfreiwillig komisch.Da hatte ich schon mehr erwartet bei der Besetzung.

am
Ehrlich, so einen Mist habe ich lange nicht gesehen. Am besten gar keine Bewertung. Viele Grüße gerald 1939@aolo.com

am
Oh man wie öde. Da hilft es auch nicht optisch SIN CITY zu kopieren wenn die Story so lahm ist. Das einzig schöne ist Eva.
Kann man sich echt sparen. :(

am
leider absolut nicht mein geschmack, bin dabei eingeschlafen... hab den film zwar noch hier aber werd ihn denke mal nicht fertig schauen...
The Spirit: 2,4 von 5 Sternen bei 610 Bewertungen und 52 Nutzerkritiken
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The Spirit; 16; 18.06.2009; 2,4; 610; 0 Minuten; Gabriel Macht, Samuel L. Jackson, Sarah Paulson, Scarlett Johansson, Paz Vega, Jaime King; Krimi, Thriller;