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3,2
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Erschienen am:22.11.2005
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:05.04.2012
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Handlung von Four Rooms

Am Silvesterabend tritt Page Ted (Tim Roth) seinen Dienst in einem einst noblen, inzwischen aber heruntergekommenen Hotel an. Ein harter Job, wie sich herausstellt, denn Ted muss sich mit den bizarrsten Problemen herumschlagen. Ein paar attraktive Damen benötigen für ein Hexenritual den Saft, den nur ein Mann liefern kann. Ein Ehepaar in Zimmer 404 spielt 'Mord aus Leidenschaft', wobei Ted in die Schusslinie gerät. Die Kinder eines knallharten Machos entpuppen sich als kleine Terroristen, und zwei stark alkoholisierte Freunde spielen eine makabere Hitchcock-Wette nach, bei der Körperteile fallen...

Vier Hotelzimmer, vier Regisseure - für 'Four Rooms - Silvester in fremden Betten' haben sich die Kultstars der Independent-Szene Quentin Tarantino, Robert Rodriguez, Allison Anders und Alexandre Rockwell zusammengetan und einen abgedrehten Episodenfilm voller Skurrilitäten und schwarzem Humor geschaffen.

Film Details


Four Rooms


USA 1995


, , ,


Komödie


Hotel, Episodenfilme, Silvester



29.02.1996


Darsteller von Four Rooms

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Bilder von Four Rooms © Miramax

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am
Ein sehr genialer Film bestehend aus 4 Kurzgeschichten, die durch den Hotelpagen einen Handlungsstrang haben, nicht so gut gefällt mir das letzte Stück. Es ist etwas lang gezogen, auch wenn das Finale wieder sehr gelungen ist.

am
Tim Roth in Top-Form: Alleine seine Mimik und sein Gang regen schon zum schmunzeln an.
Vier Geschichten mit Zwischenparts; die Stories steigern sich stetig. Vor allem Rodrigez und Tarantinos (3&4) Geschichten sind aber der Hammer, wobei die ersten beiden auch nicht schlecht sind. Selten so gelacht und das Finale hat mich regelrecht umgehauen. Toll, muß man gesehen haben und zum immerwiederschauen !

am
Wer auf etwas schräge Filme steht ist genau richtig.
Der Film ist sehr lustig und grad die Szene mit dem Feuerzeug am Ende im letzten Raum ist zum totlachen.:)
Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber auf jeden Fall sehenswert!
Ein Film etwas abseits von den ganzen Standard-Action-Comedy-Hollywood Filmen.

am
ein echter Kultfilm!!! leider leider fehlt die englische Tonspur... :-(

am
Für mich ein sehr lohnenswerter Film!
Der Anfang verwirrt etwas und man merkt das der Film schon etwas älter ist. Aber nach dem ersten Drittel habe ich den Film in vollen Zügen genossen.
Wer Quentin Tarantino (!) Filme liebt, dem wird der Streifen auf jeden Fall gefallen.

am
Top Besetzung und wahrhaftig durchgeknallt
Der Name des Films ist Programm, denn er ist in vier Kapitel unterteilt, welche größtenteils nur in jeweils einem Raum stattfinden. Jeder der Teile (im Prinzip Kurzgeschichten) ist von einem anderen Regisseur (Quentin Tarantino, Robert Rodriguez, Allison Anders und Alexandre Rockwell) inszeniert worden, die jedoch immer wieder zueinander finden.

Dreh- und Angelpunkt ist der Page Ted (Tim Roth), welcher in der Silvesternacht seinen ersten Tag im neuen Hotel hat. Vor langer Zeit gingen hier die Filmgrößen Hollywoods ein und aus, jetzt lassen sich hier nur noch selten Stars blicken und das Hotel wird eher von skurilen Besuchern heimgesucht, doch dazu später mehr.

Raum eins: Die Hexen
Eine rund Hexen (hierunter auch Madonna) treffen sich in der Honeymoon Suite um die vor Jahren hier zu Stein erstarrte Oberhexe wieder zum Leben zu erwecken. Jede der Hexen bringt eine Zutat mit - bis auf eine die nicht das Sperma ihres geliebten mitbringt, da sie es versehentlich geschluckt hat. Hier kommt die Verbindung zum völlig verschüchterten Pagen Ted, der natürlich jetzt als Notlösung ran muß ...

Raum zwei: Die Gören
Der Latino (Antonio Banderas) und seine Frau wollen in der Silvesternacht auf einen Ball und beauftragen Ted hier und da ein Auge auf die Kinder zu werfen. Ted ist davon natürlich überhaupt nicht begeistert, läßt sich aber durch ein paar hundert Dollar leich überreden. Kurz nachdem dei Eltern verschwunden sind beginnt das Fiasko und die Kinder drehen total durch. Zum Schluß der Episode stehen die Eltern in der Tür, das Zimmer brennt - in der Matratze des Ehebetts befindet sich die verweste Leiche einer Nutte und inmitten dieses Szenarios steht der Page mit einer Spritze im Bein ...

Raum drei: Das Ehepaar
Ted wird auf ein Zimmer gerufen, um bei einer Party Eis nachzuliefern. Da die schon stockberunkenen Anrufer sich in der Zimmernummer irren, gerät er in den Streit eines Ehepaars und der aufgebrachte Mann verdächtigt Ted seine Frau (Jennifer Beals) zu betrügen und bedroht ihn mit einem Revolver. Den Rest kann man nicht erzählen - Es ist einfach zu skuril und endet damit, das Jennifer Beals ihren psychopatischen Ehemann mit knapp 50 verschiedenen Ausdrücken für »Penis\« auf die Knie zwingt

Raum vier: Der Regisseur
Der mittlerweile verzweifelte Ted wird von der Presidentensuit aus gerufen um einige Dinge zu besorgen. Er erscheint im Raum und trifft auf den noch nicht so bekannten Regisseur (von Tarantino selbst gespielt), der mit seinen Freunden (u.a. Bruce Willis) Sivester im Campagnerrausch feiert. Hieraus ensteht eine Wette, in der eienr seiner Schaupieler seinen kleinen Finger gegen »Tarantinos\« Auto einsetzt. Nach einigen Dollar Überredungskunst überreden sie Ted den Scharfrichter zu spielen und das Hackebeil zu schwingen.

Die einzelnen Kurzfilme werden durch Tim Roth geschickt zu einem Film verbunden und finden immer wieder Parallelen. Für einen Tarantino Liebhaber ist der Film ein absolutes muß, alle anderen werden sich alerding auch amüsieren - man muß nur für einen etwas anderen Film aufgeschlossen sein.

Es ist definitiv ein Kultfilm

am
"Four Rooms" ist vielleicht kein perfekter Fan, aber ein großes Spaß für echte Filmfans. Gerade die beiden Episoden von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino werden Filmfreunden ein lächeln ins Gesicht zaubern und gerade die Tarantino-Episode ist nah dran an der Perfektion. So muss ein Kurzfilm (und was anderes ist das Filmsegment im Endeffekt nicht) aussehen. Kann man etwas mit Episodenfilmen anfangen und nicht schrägen Geschichten nicht abgeneigt, sollte man auf jeden Fall mal einen Blick auf "Four Rooms" werfen. [Sneakfilm.de]

am
Der Film ist unheimlich witzig. Er besteht aus vier Kurzfilmen die durch den Pagen, der alleine den Dienst an Silvester in einem Hotel schieben muß und dabei in 4 aberwitzige Abenteuer verstrickt wird und sich dem Wahnsinn mehr und mehr nähert. Großartig gespielt von Tim Roth...
Das Quentin Tarantino seine Finger mit im Spiel hat sieht man an den teils skurrilen Charakteren und den 4 witzigen Stories.
Toll gespielt und nett anzusehen.

am
Absolut geiler Streifen, vom Feinsten!!!
Ich persönlich kenne keinen Film, bei dem ich mich mehr kapputgelacht habe als bei diesem. (Zusammen anschauen lohnt sich!)
Die Idee, so simpel, so schräg, so genial, einfach fantastisch, EINZIGARTIG!
Möglicherweise Geschmackssache, wie so vieles, aber das ist definitiv meine Vorstellung von bestem Humor!

am
Four Rooms ist das was ich einen Kultfilm nennen würde, den muss man gesehen haben,
der ahnungslose Hotelboy der an seinem ersten Tag den abgedrehtesten seines Lebens erlebt. Für Leute die in der Hotellerie arbeiten ein dringend zu empfehlendes Muss!!
Für Leute die das nicht tun: Die Story ist natürlich übertrieben aber jede(r) Hotelfachmann(frau) hat ähnliches schon erlebt! Schaut rein bevor ihr eure Kinder so nen Beruf erlernen lasst. :-)

am
Nicht jedem sein Humor
Was den Film zu etwas richtig besonderen macht ist die Tatsache, dass jedes Zimmer von einem anderen Regisseur selbst erstelt wurde. In mitten eines großen tohuwabohus gibt sich der Hauptprotagonist viel Mühe um nicht die Nerven zu verlieren. Ist man jedoch ein Mensch der gerne über seltsame und nicht offensichtliche Dinge lacht, dann ist man hier genau richtig, denn hier gibt es von allem etwas...

am
Die 5 Punkte gibt es auf die zweite Hälfte, die ersten Geschichten sind etwas zäh, aber die Stories um Antonio Banderas und Mr. Tarantino waren doch wunderbar!
Tim Roth ist absolute Spitze!
Sehr empfehlenswert, und ganz besonders für Tarantino-Fans.

am
Super Film mit seinem ganz eigenen Charm der eigentlich vier kleine Geschichten in vier Hotelzimmer erzählt. Sollte man gesehen haben.

am
Super Film, besonders der Teil mit den Kindern und der Nutte. :-)

am
Weder Lustig noch cool.

Auch wenn der Film nicht wirklich langweilig ist, cool oder lustig ist er nicht. Bei den vielen Stars hätte ein besserer Film herauskommen müssen.

am
Wie soll man einen Episodenfilm bewerten, bei dem man 2 Episoden gut und 2 mäßig fand? Habe mich für die goldene Mitte entschieden. Four Rooms ist ein ganz witziges Filmexperiment 4 befreundeter Regisseure. Jeder trug einen von vier Subfilmen bei, die dann durch die Erlebnisse eines Hotelpagen (dargestellt durch einen mir etwas zu affektierten Tim Roth) lose miteinander verwoben werden. Die ersten beiden Episoden sind eher mau geraten und es wird schon seinen Grund haben, warum man von den beiden Regisseuren seitdem nicht mehr viel gehört hat. Die beiden letzten Episoden (inszeniert von Rodriquez und Tarantino) haben dagegen echt Pfiff und vor allem Rodriguez' Story wird zum Ende hin echt genial/komisch.
Alles in allem: Nettes weiters Puzzleteil für "Rodriguez/Tarantino-Sammler" mehr aber auch nicht.

am
Vier kurzweilige Geschichten von vier Regisseuren (Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino) die ihren äußeren Rahmen dadurch erhalten, dass sie in der Silvesternacht in jeweils einem Raum eines heruntergekommenen Hotels stattfinden. Bindeglied der Geschichten ist der Page Ted (Tim Roth), der seine erste Nachtschicht macht und von Geschichte zu Geschichte stolpert. Zunächst gerät er in der Honeymoon Suite in einen Hexenzirkel, dem auch Madonna angehört. Die Hexen wollen ihre Göttin Diana (Amanda DeCadenet) wiederbeleben und müssen ihm dafür sein Sperma rauben ("The Missing Ingredient", Regie: Allison Anders). In Zimmer 404 gerät er in eine bizarre Psychosex-Nummer eines Pärchens ("The Wrong Man", Regie: Alexandre Rockwell). In Zimmer 309 entscheidet derweil ein Mafioso (Antonio Banderas), die Nacht doch ohne seine Kinder zu verbringen. Er beauftragt Ted, regelmässig nach ihnen zu sehen, was allerdings weder Alkoholmissbrauch noch Brände und Leichenfunde verhindern kann ("The Misbehavers", Regie: Robert Rodriguez). Im Penthouse vergnügt sich derweil Hollywood-Star Chester Rush (Quentin Tarantino) mit seinen Freunden (unter Anderem mit Bruce Willis). Er startet eine Wette, dass Norman (Paul Calderon) sein Zippo nicht zehnmal hintereinander anbekommt. Schafft er es nicht, soll Ted ihm den kleinen Finger abhacken. Der Finger fällt, der Film endet ("The Man from Hollywood", Regie: Quentin Tarantino). Ein unterhaltsames, wenn auch nicht geniales Experiment. Die Qualität der vier Episoden variiert dabei stark, Höhepunkt ist Rodriguez` Feuerwerk zu Beginn der zweiten Hälfte.

am
Fand ich mal ganz nett anzusehen und lustig, das es zufälligerweise jetzt zur Sylvesterzeit auch noch gepasst hatte. Film mit vier verschieden Szenen immer wieder für sich witzig mit dem Charme von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez

am
Dies ist ein wunderbarer Film, bei dem man 4 verschiedene Arten von Regisseuren kennenlernt. Vier völlig verschiedene Stories, die alle sehr lsutig dargestellt sind. Muss man sich ansehen.

am
Zu 3/4 gelungen
»Four Rooms« krankt wie so viele andere Episodenfilme auch, an der wechselhaften Qualität der einzelnen Episoden. Allerdings steigert sich die Qualität der einzelnen Teile immer weiter - bis der vierte und letzte einem schließlich den ganzen Spaß verdirbt.
In der ersten Episode (Regie: Allison Anders)wird der Page Ted, die Hauptfigur des gesamten Films, ein Teil einer magischen Zeremonie. Sehr unterhaltsam, aber nicht wirklich etwas besonderes. Die vielen kleinen, originellen Einfälle, ziehen das Ganze trotzdem aus dem Mittelmaß heraus-
Schon die zweite Episode (Regie: Alexandre Rockwell) zerrt deutlich mehr an Teds Nervenkostüm. Mit vorgehaltener Waffe wirft ihm ein eifersüchtiger Ehemann vor, der Liebhaber seiner Frau zu sein. Hier ist schon eine deutliche Qualitätssteigerung zu vermerken. Es gibt Momente, in denen man den Film anhalten muss, weil man vor lauter Lachen sonst nichts mehr mitbekommt!
Getoppt wird das ganze nur durch die dritte Episode (Regie: Robert Rodriguez), in der Ted auf zwei Kinder aufpassen muss. Wer geglaubt hat, dass dem »Satansbraten«-Subgenre nach den »Kevin«-Filmen nichts mehr hinzuzufügen ist, wird hiernach garantiert seine Meinung ändern.
Dann kommt aber der Tiefpunkt des gesamten Films. Quentin Tarantinos Episode, in der Ted als Schiedsrichter bei einer makabren Wette fungieren soll, ist nichts weiter als ein endloser, unglaublich nervtötender, sich ständig im Kreis drehender Dialog, voll heisser Luft, aber das ist man von ihm ja gewohnt.
«Four Rooms« ist auf jeden Fall ein sehenswerter Film, mit einigen Höhen und einer ganz drastischen Tiefe. Wer den DVD-Player am Ende der dritten Episode einfach ausschaltet, bekommt aber die volle Ladung Unterhaltung serviert.

am
Ein Meisterwerk von vier Meistern!
Die Entstehungs- und Produktionsweise machen diesen Film zu etwas wirklich besonderem. Die vier befreundeten Regisseure Tarantino, Rodriguez, Rockwell und Anders taten sich zusammen, um je einen Kurzfilm zu einem Kinofilm zu verbinden. Jeder Regisseur entwickelte hier seinen eigenen kurzen Handlungsstrang, wobei keiner der beteiligten Regisseure zunächst wusste, was die anderen für Geschichten geschrieben hatten. Gemeinsame Basis, die dem Film dann ihren roten Faden gibt, ist ein Hotel in der Sylvesternacht, in welchem sich alle 4 Kurzfilme abspielen sowie der Hauptprotagonist in Person eines Nacht-Pagen (Tim Roth), der seinen ersten Arbeitstag hat. Tim Roth, der den Pagen wunderbar schrullig verkörpert, eilt von einem Zimmer zum anderen bzw. von einer Kurzgeschichte in die nächste. Hier erlebt er jeweils eine außergewöhnliche Situation nach der anderen. Diese bringen ihm sowohl Verzweiflung, wie jeweils auch einen gewissen Vorteil. Alle vier Zimmer (also Kurzgeschichten) sind von dem Stil des jeweiligen Regisseurs geprägt und durch namhafte Darsteller (Antonio Banderas, Madonna, Bruce Willis) besetzt. Wer also einen oder mehrere der beteiligten Regisseure mag, sollte diesen Film nicht verpassen.

am
Verrückt!
Anders kann man diesen Film nicht bezeichnen. Vier Zimmer vier verrückte Geschichten, absolut verschrobene Figuren, geniale schauspielerische Leistungen.

Der Film hat keinen Handlungsstrang, noch weniger irgendeine Message und am allerwenigstens will er anspruchsvolles Kino präsentieren.

Diesen Film genießt man einfach nur, ohne viele Fragen und einen Sinn in diesen Film zu suchen.

am
Vier Regisseure und ein Film
Jeder der vier Regisseure hat sich vor dem Film hingesetzt und eine total absurde Geschichte geschrieben, die dann zusammen FOUR ROOMS ausmachen. Spannend ist wie jeder Regisseur für sich die Sachen gesehen und interpretiert hat und dennoch ein fast einheitlicher Film herausgekommen ist. Genial. Tim Roth als der Page ist urkomisch und verbindet jedes »Zimmer« durch seine Anwesenheit.

am
Ein Film der Polarisiert
Meiner Meinung nach ist »Four Rooms« ein gelungener Film mit guten Dialogen und unterhaltsamen Stories.
Höhepunkt des Films ist der Schluss, der typisch für Tarantino ist.
Tim Roth überzeugt als Hauptdarsteller mit einer klasse Gestik.
Erwähnenswert ist ebenfalls das Titellied, dass perfekt zum Film passt.

Dennoch muss ich sagen, dass der Film nicht jeden Humor anspricht.

Alles in allem muss jeder selbst herausfinden, ob er auf solch einen Humor steht, oder nicht. Somit stufe ich den Film als sehenswert ein.

am
Ich muß gestehen, am Anfang etwas langweilig, aber als Tarantino-Rogriguez-Anhänger mußte ich weitergucken, weil man mit einer Überraschung rechnet, die man auch im letzten Drittel bekommt!!!!!!!!

am
Was soll uns dieser Film sagen? Ich denke nichts... 4 sinnlose, langweilige, hirnverbrannte Episoden um einen, mit seiner Hysterie nervenden, Hotelpagen. Diesen Murks können auch Weltstars wie Madonna oder Bruce Willis nicht mehr retten.

Schade um das Geld für die Produktion!

am
Die Geschichte zu "Four Rooms" ist simpel: Vier Episoden, vier Hotelzimmer, vier verschiedene Regisseure. Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino, drehten völlig unabhängig voneinander ihre eigenen Geschichten, um diese in einem kompletten Stück Film miteinander zu verknüpfen. Tim Roth ist der rote Faden, der die einzelnen Geschichten miteinander verbindet und dient als Bindeglied zwischen den einzelnen Hotelzimmern. So kommt er immer wieder in die verschiedensten Situationen.

Die ersten beiden Episoden sind eher schwach. Das ganze Geschehen plätschert irgendwie ohne wirklichen Höhepunkt dahin. Die anderen beiden Episoden können sich dafür sehen lassen. Fest steht, dass "Four Rooms" vor allem durch stellenweise hervorragende Situationskomik besticht.

"Four Rooms" ist ein Episodenfilm, der wahrscheinlich nur Fans gefallen wird.

Das Prädikat "ungewöhnlich" ist wohl am treffendsten für diesen Film.

am
Jetzt nicht gerade der beste Film mit/von Tarantino.

Aber auf jeden Fall für Fans dieser Art der Unterhaltung sehenswert. Ich fand die einzelnen Episoden sehr unterschiedlich. Vor allem die "Hexennummer" und das "Kinderhüten" waren der Hit. Aber der absolute Knaller war natürlich die Party im Penthouse. Extrem trockener Humor.

Page Ted ist der Hammer :-)

am
Sehr speziell
Also wer sich auf diesen Film einläßt sollte wissen dass es sich eigentlich um 4 Kurzfilme handelt bei der jeder Teil von einem anderen Regisseur geschrieben wurde. Und jeder ist auf seine Art ganz speziell. Auf keinen Fall nach den ersten beiden ausschalten ;)

am
Nicht unbedingt vom Feinsten, dennoch herrlich durchgeknallt. Ich hab mich köstlich amüsiert, wenn auch teilweise eher über die grandios katastrophal gekünstelte Darbietung der Schauspieler.
Für Regentage eine sehr gute Unterhaltungsalternative.

am
Dies ist meine "erste" Bewertung überhaupt, aber dieser Film hat mich nahezu genötigt hierzu meinen Komentar abzugeben......Ich bin zwar Quentin Fan, aber dieser Film war wirklich unterste Schublade ! Kann mich nicht erinnern mich jemals so dermaßen vergriffen zu haben. Viel Spass beim schauen :-((

am
Wenn Tarantino seine Finger im Filmwerk hat, dann kann man den Streifen nur empfehlen. Die vier Situationen sind zum Teil skuril, absurd, brüllendkomisch und makaber. Fans werden den Film schon kennen, aber auch Genre-Neulinge sollten sich begeistern lassen. Auch von der überraschend glanzvollen Starbesetzung.

am
Enttäuschung
Trotz der beiden Episoden von Rodriguez und Tarantino war ich einfach nur enttäuscht. Die beiden ersten Episoden sind einfach nur schlecht. Weder Schauspieler noch Story konnten mich hier überzeugen. Episode 3 und 4 sind in gewohnter Rodriguez-u.-Tarantino-Manier, jedoch keine herausragenden Highlights ihres Schaffens. Kurz und knapp: den Film kann man sich getrost sparen.

am
Four Rooms
Der Film hat für jeden Geschmack etwas dabei ... leider betrifft das dann eine bis zwei von den vier Episoden. Das sind dann 30-40 min.. Der Rest des Filmes kann man getrost überlaufen.

am
> Bitte mehr davon
wer Terantino mag, wird diesen Film lieben! Schon cool, dass so viele Holywood Größen bei sowas mitmachen. Anschauen und feiern.

am
Auch als großer Fan der Tarantino-Filme konnte ich bei diesem Film einfach keinen Zugang finden. Die vier verschiedenen Situationen sind für sich betrachtet durchaus amüsant, aber im Gegensatz zu z.B. Pulp-Fiction fehlt einfach der zum Schluss notwendige und auflösende Handlungsstrang (Aha-Effekt).

am
Vorsicht
Dieser Film ist nur etwas für Fans der Regisseure und Ihrer art Filme zu machen alle anderen Finger weg. Sonst zugreifen Besonders wer Tim Roth mag.

am
Nur für Fans
Nachdem der 1. Room schon so langweilig war und der 2. Room sich auch nicht besser anlief, haben wir auf den 3. und 4. Room verzichtet und den Film nicht weiter geschaut.

am
Es ist kein Film aller Hollywood, obwohl hier Super-Stars mitspielen.
Man sollte schon für etwas anderes offen sein, sonst schaltet man frün aus. Aber es lohnt sich bis zum Ende.

am
müll
was für ein schwachsinniger müll. dabei bin ich normal sogar tarantino-fan.

am
Enttäuschend
»Langweilig!« (Zitat Homer Simpson). Eine einzige Episode (Kinderbetreuung) ist sehenswert, der Rest öde und unorginell. Am Ende kommt noch eine sinnlose Gewalteinlage.

am
Ich muss der Empfehlung vehement widersprechen: Schlechtes Bild, schlechte Story, schlechte Synchro (keine Originalspur), schlechter Film!

am
Kultfilm hin oder her: Zu krass und zu skurril! Leider nicht mein Humor. Ein Stern für den Mut so einen Film überhaupt zu drehen.

am
Die Kurzgeschichten sind ekelhaft bis abstoßend. Aber alle sind gleich geschmacklos. Eine sinnvolle Story kommt da trotz dem Startrubel nicht bei raus.
Bis auf ein paar Gags und ein wenig Anspruch eine echter Flop!

am
Four Rooms
Ich muß mich den anderen Meinungen leider anschließen: absoluter Schwachsinn!!
Schade um die Zeit und das Geld, dass man dafür investiert!
Four Rooms: 3,2 von 5 Sternen bei 557 Bewertungen und 45 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Four Rooms aus dem Jahr 1995 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Tim Roth von Quentin Tarantino. Film-Material © Miramax.
Four Rooms; 16; 22.11.2005; 3,2; 557; 0 Minuten; Tim Roth, Quentin Tarantino, Danny Verduzco, Quinn Thomas Hellerman, Lawrence Bender, Marc Lawrence; Komödie;