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Erschienen am:10.06.2010
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Erschienen am:24.06.2010
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Handlung von Tannöd

Abgelegen im blauschwarzen Tannenwald liegt er, der Mordhof. Hier wurde die gesamte Familie Danner brutal mit der Spitzhacke erschlagen, auch die Kinder und die neue Magd. Niemand im Dorf hat von der grausamen Tat etwas mitbekommen. Wundern tut es aber keinen, war doch der alte Danner (Vitus Zeplichal) ein alter Tyrann und Geizhals, der es sich mit jedem in der Umgebung verscherzt hatte. Seine frömmelnde Frau (Lisa Kreuzer) sprach mit niemandem, und die Kinder seiner Tochter Barbara (Brigitte Hobmeier) sollen auch von ihm gewesen sein. Als zwei Jahre später die junge Kathrin (Julia Jentsch) im Dorf auftaucht, ist der Täter noch immer nicht gefunden. Bald erkennt sie hinter dem dichten Netz aus Lügen und Schweigen eine tiefe Schuld im Dorf und ahnt, dass der Fall mehr mit ihr zu tun hat, als ihr lieb sein kann.

Film Details


Tannöd / The Murder Farm


Deutschland 2009



Deutscher Film, Krimi


Kleinstadt, Literaturverfilmungen, Bauernhof/Farm, Wahre Begebenheit, 20er Jahre, Mord, Bayern, Heimatfilme



19.11.2009


Darsteller von Tannöd

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am
Literaturverfilmungen sind oft sehr langatmig und durch schwierigen Inhalt sehr zäh anzuschauen !
Dieser Film ist das genaue Gegenteil ! Er ist spannend und mit hochkarätigen, deutschen Schauspielern besetzt.
Wer ist die junge Frau, die nach Jahren Nachforschungen an dem ungeklärten Mord einer ganzen Familie anstellt und was haben die düsteren Dorfbewohner zu verbergen ? Ein Film, der unter die Haut geht und 5 Sterne vollends verdient !

am
Gute Darstellung des bäuerlich-dörflichen Mileus. Einige gute schauspielerische Leistungen. Ziemlich düstere Atmosphäre. Ich glaube alles in allem eine gute Umsetzung des Bestsellers. Im großen und ganzen ein sehenswerter Film über einen Einödhof in bäuerlicher Umgebung.

am
sehr gut gemachter Film, wo auch das bigottische Zusammmenspiel der Dorfbewohner und der Kirche teils zynisch dargestellt wird, vor allem im Bezug auf die Inzucht ehedem ... 5 Sterne ...

am
Wieder einmal bin ich auf die positiven Bewertungen rein gefallen. Ich habe doch echt angenommen, dass dieser langweilige und fade Film doch tatsächlich spannend sei.
Ich habe bei diesem Film weiß Gott keine Action oder so erwartet, aber Spannung bzw. zumindest das gewisses Etwas.
Der Film ist langweilig. Erst kommt er irgendwie nicht aus'e Puschen und später dann denkt man, dass er im Prinzip eigentlich zu sein müßte, aber er geht dann nochmal ne Viertel Stunde.
Aber vielleicht war es auch einfach zu viel für den Film. Was soll man auch erzählen, wenn der Film schnell erzählt ist.
Naja...

Fazit: Es ist sicher kein ausreichender Film für einen guten Filmabend. In meinen Augen also alles andere als sehenswert. Da schaue ich lieber Dokus.
Aber wie man an den Bewertungen sieht gehen ja die Meinungen stark auseinander.

am
Ich kann die Begeisterung der anderen Reszententen nicht nachvollziehen. Dieser Film ist zwar sehr düster und atmosphärisch aufgebaut, aber die Handlung erscheint verwirrend, die Dialoge sind oft recht unverständlich aufgrund des starken bayrischen Akzentes.
Ich empfinde den Film als sehr langatmig und überhaupt nicht spannend. Er hat uns alle - 4 Personen - derart gelangweilt, dass wir ihn nicht bis zum Ende angesehen haben.
Ich habe zuvor das Buch gelsen, auch dieses hat mich nicht besonders berührt und gefesselt, aber der Film hat den Roman m.E. schlecht umgesetzt.

am
Ein bisschen unspektakulär, von der Stimmung her aber ganz gut gemachter "Heimatfilm" über die Ermordung einer Bauersfamilie in den 1920er Jahren.

Schwer zu vergleichen, ordnet sich aber wohl bei Filmen wie "Das weiße Band" oder "Schlafes Bruder" ein.

Wer die Machart der genannten Filme mochte, kann man sich auch "Tannöd" ansehen, ansonsten dürfte es verdammt schnell langweilig werden!

Garantiert kein Mainstream!

am
Atmosphärisch gut wiedergegebenes Leben in einer Gesellschaft des wegsehen, nicht -einmischen!
Von Beginn an merkt der Zuschauer das in der Familie etwas nicht stimmt - besonders zu sehen beim Bad der Kinder.
Man muß sich dem Thema hingeben dann versteht man; dann wird man mitgenommen.
Ein beklemmender Film.
--- ohne, wie in vielen Hollywood Verfilmungen - Happyend ---.

am
Sechs Menschen wurden ermordet, bis heute ist der Mörder nicht gefunden. Wenige deutsche Kriminalfälle haben die Gemüter so nachhaltig bewegt wie der mysteriöse Mord an einer Familie auf einem niederbayerischen Einödhof. Es ereignete sich in der Nacht vom 31. März auf den 1. April 1922 in Hinterkaifeck, da wurde die Familie Gruber mitsamt Kind und der eben erst eingestellten Magd brutal erschlagen. Der Hof, auf dem sich die Greueltat abspielte, wurde ein Jahr später von Angehörigen der Opfer abgerissen. Die Gerüchte und Nachforschungen reißen dagegen bis heute nicht ab. Zwei Literaturveröffentlichungen, ein Sachbuch und ein Roman, sowie zwei Spielfilme sind erschienen, mit denen Sie womöglich auch tief in den 'Hinterkaifeck' Mythos hineingezogen werden könnten.

HINTER KAIFECK, so nennt Regisseurin Esther Gronenborn (geboren 1966 in Oldenburg) im Jahre 2009 ihre Spielfilm-Interpretation des Mordfalls. Die DVD und Blu-ray im Verleih, hält im Bonusmaterial ein 10-minütiges Interview mit Peter Leuschner bereit. Er ist Journalist und Buchautor und berichtet, er habe sich 1977 als erster Forscher mit den bis dahin geheim gehaltenen Akten der bayerischen Staatsanwaltschaft befassen dürfen. An einer kleinen Gedenkstätte am Wegesrand, neben dem Acker, auf dem der Hof einst gestanden haben soll, berichtet er von Aktenergebnissen, die er nach Monaten und Jahren zusammengetragen hätte. Und er stellt Fragen: Die Leichen seien erst vier Tage nach der Mordnacht gefunden worden, warum? Bundesweit kamen unzählige Hinweise auf der Bevölkerung, das direkte Umfeld der Opfer wurde jedoch nie gründlich befragt, warum?

Dass der Mörder nie gefunden wurde, bietet noch heute Anlass zu düsteren Spekulationen, die von Autorin Andrea Maria Schenkel in ihrem Debüt "Tannöd" verarbeitet wurden. Ihr Roman wurde ein Bestseller, gewann den Deutschen Krimipreis 2007. Regisseurin Bettina Oberli, die mit DIE HERBSTZEITLOSEN 2006 in ihrer Sparte ebenfalls einen großen Erfolg feierte, widmet sich auf filmischem Weg den bigotten gesellschaftlichen Strukturen und beweist mit TANNÖD (Deutschland/Schweiz 2009) einmal mehr ihr Talent für atmosphärisch dichtes Erzählen. Wirklich sehenswert wird Oberlis Inszenierung dank ihrer wunderbaren Darstellerinnen Julia Jentsch (als Kathrin), Brigitte Hobmeier (als Barbara) und Monica Bleibtreu (Traudl Krieger). Leider konnte Monica Bleibtreu, die am 14. Mai 2009 in Hamburg verstarb, ihre letzten Kinoauftritte in TANNÖD (Kinostart am 19. November 2009) und in Fatih Akins SOUL KITCHEN (Start am 25. Dezember 2009) nicht mehr miterleben. Sie können die Ausnahmedarstellerin nun in TANNÖD - wahlweise auf DVD oder Blu-ray - im Verleih erleben.

am
Dieser Film ist so spannend umgesetzt, gerade wenn man bedenkt das der Fall bis heute leider nicht gelöst ist. Alle Schauspieler spielen durchwegs fantastisch und Monica Bleibtreu bleibt in ihrer letzten Rolle unvergessen. Empfehlenswert.

am
Ein unglaublich düsterer und atmosphärisch dichter Thriller, der bis zum Schluss die Spannung hält.

Julia Jentsch und Monica Bleibtreu sind hier genau richtig besetzt und spielen einfach fabelhaft!

Ganz im Gegensatz zu "Hinter Kaifeck", der dasselbe Thema aufgreift, stimmen hier sämtliche Details.

Klasse Ensemble, gute Kamera, guter Schnitt, tolles Drehbuch.
Ein wunderbares Beispiel, wie gut deutsche Filme sein können.

am
"TANNÖD ist total öd", könnte man kurz, aber ausreichend klar formulieren. Weder die Story ist der Reißer, noch deren optische Umsetzung. Möglicherweise hätte man aus dem historischen Stoff gar einen echt spannenden Kriminalfilm, unter Umständen auch inklusive dramatischen Komponenten, drehen können, aber die Macher von TANNÖD hatten absolut keine Inspiration in einer dieser Richtungen. Sie wollten offensichtlich lediglich ein armseliges Bild jener Zeit und dieses Ortes in Szene setzen: Dieses ist ihnen allerdings gelungen. 1,70 Schlamm-Sterne ohne Schlacht, aber mit Abschlachtung.

am
Schade, das Thema hätte einen wirklich guten Film hergeben können. Die Ausstattung und Kamera ist auch exzellent und authentisch aber irgendwie kommt keine richtige Spannung auf und der Film plätschert vor sich hin. Habe den Film nicht zu Ende gesehen, war mir einfach zu (tann)öde...

am
Als Fan von deutschen Filmen fiel uns dieser hier besonders auf und wir wurden in keinster Weise enttäuscht. Erstklassige Besetzung und einzigartige Umsetzung unterhalten nicht nur sondern hinterlassen einen sehr bleibenden Eindruck der damaligen Zeit die wir uns heute leider kaum noch vorstellen können. Ganz große Klasse!

am
Ich war sehr überrascht hatte mir nicht viel von diesen Film versprochen bin aber wirklich begeistert für nen guten Filmabend sehr zu empfehlen

am
Der film war langweilig, langatmig. habe die pointe nicht verstanden, wer der mörder war und warum.die personen waren unglaubwürdig.

am
Wer einen spannenden, unterhaltsamen Krimi sucht, ist hier an der falschen Stelle - "Tannöd" wirkt mehr wie ein verfilmtes Theaterstück. Dazu wirre Kamera, dauernde verwirrende Perspektivensprünge, Zeitsprünge hin und her...man weiß oft nicht so richtig, wo man sich befindet.

Kathrin kommt eigentlich nur zur Beisetzung ihrer Mutter in das Dorf, aber ein jeder schüttet ihr sogleich sein Herz aus, wie er den damaligen Mordtag erlebt hat. Das ist seltsam. Anfangs denkt man noch, dass sich so immerhin bis zum Ende ein Puzzle zusammensetzt, aber als der Abspann lief, fragte ich mich, ob die Lösung nun ausblieb oder ich in den letzten Minuten irgend etwas Wichtiges übersehen hatte (bei den dunklen Bildern nicht unwahrscheinlich).

am
Naja. Hat sich intressanter angehört, als es dann letztendlich ist. Spannend gemachter Film. Sehr düster. Die Schauspieler sind gut und können die Athmosphäre eines kleinen Dorfes sehr gut wiederspiegeln. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht unbedingt.

am
Der Film hat mir nicht gefallen und ich kann auch nicht verstehen, warum solche Filme überhaupt gedreht werden.

Ich will nicht sagen „typisch deutsch“ aber die selbstzerstörerische Tendenz, die solchen Filmen innewohnt ist unverkennbar unsere Mentalität. Ein Film von Intellektuellen für Intellektuelle.

Der Tenor solcher Filme ist immer gleich. Auf dem bayrischen Land leben verbitterte humorlose Menschen, die sich gegenseitig das Leben schwer machen. Es ist Winter. So soll man wohl mitbekommen, wie hart und unerbittlich das Leben in Bayern war.

Warum spielt diese Art von Filmen nie in Ostfriesland. Es ist immer Bayern. Als ob es Traurigkeit und Lebenshärte nicht auch am Meer geben könnte.

Ich habe mal bei Wiki nachgesehen: Monika Bleibtreu wurde in Wien geboren und lebte und starb in Hamburg. In dem Film musste Sie aber mit barischen Akzent sprechen. Wenn jetzt ein Bayer diesen Film ansieht (und anhört) erkennt er sicher sofort, dass der Dialekt aufgesetzt ist. Also ist der Film nur etwas für Leute, die nativ nicht bayrisch sprechen. Und da haben wir es wieder. Ein Film für die Intellektuellen ausserhalb von Bayern.

Der Film ist so schlecht und deutsch, dass er sicher einen Filmpreis bekommt.

Ich habe nach einer halben Stunde abgeschaltet, bevor ich in einen schwermütigen Zustand verfalle.

am
Wer Spannung sucht sollte einen weiten Bogen um den Film machen.
An diesem Film stimmt aber auch rein gar nichts. Die Erzählweise ist viel zu wirr , die Geschichte einfach öde und auch das Ende des Films alles andere als befriedigend!
Hinzu kommt der teilweise sehr störende Dialekt.
Reine Zeitverschwendung!

am
Ist das Buch schon eher seichte Krimikost, so kommt der Film noch einen Deut flacher daher.
Sehr frei nach der Vorlage spielt der Streifen in zwei Zeitebenen, was keineswegs zur Aufwertung beiträgt. Unaufgeregt und fad wie eine bayerische Brotsuppe schleppt sich die Handlung dahin.
Peinlich trivial die Leichenschmausszene, die selbst das dramaturgische Niveau von Kabelprogrammkrimis unterbietet und die vielen unterschiedlichen, in einem Dorf dieser Größe völlig unrealen bayerischen/österreichischen Dialekte.
Dem Zuseher, der in freudiger Spannung Suspense und Gänsehaut erwartet, sei geraten, den Film ausgeschlafen und nicht zu vorgerückter Stunde zu konsumieren. Es besteht akute Wegnickgefahr.
Die Schauspieler bemühten sich redlich, doch wenn das Drehbuch leiert und die Dialoge hängen kann auch die (unvergessene) Monica Bleibtreu nichts mehr retten.

am
Dieser Film ist eine Farce, eine absolute Groteske im Hinblick auf die tatsächlich stattgefundene Tragödie die sich damals ereignet hat.
Sämtliche Darstellungen die sich im Film zeigen, als Beispiel die Szene der Beerdigung die zum gegenseitigen denunzieren benutzt wurde ist mehr als haarsträubend. Niemals hätte sich sowas wirklich zugetragen, wohlwissend das
dieser "Film" keine Dokumentation oder eine auf basierenden Gegebenheiten
wiedergebenene Geschichte ist sondern NUR eine Ahnlehnung dazu ist.
Wer keine Ahnung hat, viel Spass mit diesem "Machwerk" der meiner Meinung nach nur dazu produziert wurde um aus einem der spektakulärsten Verbrechen der Geschichte dieser Region und aus dem Hype der darüber entstanden ist auch
noch etwas Geld zu machen.
Ich als entfernter Verwandter und Einwohner dieser Region muss leider sagen,
wenngleich ich auch wusste, da ich selbstverständlich alle Bücher gelesen habe und mit genügend Zeitzeugen gesprochen habe, was da auf mich zukommt,
bleibt mir nur, wenn Sie nicht mit dem üblichen Müll zufrieden sind der sonst so auf die Bildschirme flattert, dann müssen Sie diesen Schrott auch sehen.
Fazit: Liebe Anna Maria Schenkel schreibens doch was spektakuläres über irgendwas von dem sie auch keine Ahnung haben und verfilmen das dann wissen wir wenigstens was wir von Ihnen zu erwarten haben.
Also für all diejenigen die diesen "Film" auch noch gut bewerten gilt
unter den Blinden ist der einäugige König.
Ich würd mir das nie wieder antun und verbleibe mit der Hoffnung das irgendwann eventuell doch noch eine tolle Verfilmumg kommt die die tatsächlichen Gegebenheiten damls wiederspiegelt und dann werde ich auch endlich das sehen
was ich schon lange erwarte nämlich einen spannenden Film zu diesem Thema der sich realitätsnah bewegt.
Für mich null Punkte!!!

am
Kann mich den Meinungen der Anderen nicht anschließen.
Der Film war langweilig und sehr in die Länge gezogen.
Wir kamen uns vor als ob wir um 20.15Uhr im Bayer-Fernsehen einen langweiligen Standart Krimi schauten. Handlung und Machart typisch 70er/80er Jahre.
Wer auf Mundart Dorfgeschichten steht kann reinschauen.
Alle anderen Finger WEG!

am
Eine gute, und wenn man mal von den letzten 15 Minuten absieht, auch eine spannende Umsetzung des Buches. Schauspielerisch ist der Film sehr gut besetzt. Vor allem Monica Bleibtreu brilliert. Der Film erinnert sehr an "Hinterkaifeck", wobei die Spannung hier vor allem durch die schrittweise Aufarbeitung der Geschehnisse aus Sicht der Haupdarstellerin und den immer wiederkehrenden Rückblenden aus Sicht der möglichen Täter bzw. Zeugen. Leider wird der Film/Fall ca. 15 Minuten vor Schluss aufgelöst und plätschert ab da leise vor sich hin. Aus diesem Grund gibt es auch einen Punkt abzug.

am
Die Stimmung in diesem Film wird überzeugend dargestellt. Sehr bedrückend. Auch schauspielerisch gesehen ein ausgezeichneter Film.
Die Handlung war allerdings etwas verworren, sodass ich am Ende gar nicht mehr wusste, wer nun mit wem Kinder gezeugt hatte. Somit blieb für mich der Schluss eben nicht ganz schlüssig. Vielleicht sollte ich das Buch doch lesen?

am
Der Film konnte mich nicht wirklich begeistern. Ich kann mich da voll der Kritik von PaSa anschließen. Der Film bleibt sicher nicht im Gedächtnis haften. Für Tatort-Fans ist der Film wahrscheinlich zu heftig, aber wirklich gute Spannung wird kaum aufgebaut. Insgesamt für mich eher eine Enttäuschung.

am
Schlechte Kameraführung (wackeln).
Zu viele Schnitte.
Meistens zu dunkel.
Oft unverständliche Sprache.

am
Langatmig, wirr und schwer verständlich. Auch mit eingeblendeten Untertitel wurde es nicht besser. Was man aus diesem Film mitnehmen konnte, war die relativ realistische Darstellung einer geschlossenen Dorfgemeinschaft im alten Bayern. In solchen Verhältnissen möchte man nicht gelebt haben. Für Leute, die denken, dass früher alles besser war, vielleicht eine gute Lehrstunde

am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry ****
Realität ****
Schauspieler ****
Emotion ***

Sehr realistisch und glaubwürdig dargestellt. Spannend und fesselnd bis zur letzten Filmsekunde.

am
fand das buch super, aber beim film wurde alles total unübersichtlich dargestellt, es wurde von der vergangenheit in die gegenwart gesprungen und wenn man die geschichte nicht kennt wird man sicherlich nicht mitkommen worum es geht...
hätte man besser und viel spannender machen können

am
Der Film läßt viel zu viele Fragen offen. Der Schluss läßt die Zuschauer im Regen (hier im Schnee) stehen. Nichts ist (auf)geklärt, nichts ist wirklich verständlich.Die Schauspieler sind wirklich gut, verhelfen dem Inhalt des Films aber nicht zu mehr Glanz.

am
Als ich davon gehört habe, dass der Bestseller-Roman "Tannöd" verfilmt wird, dachte ich mir: "Das kann nur schiefgehen!". Trotzdem habe ich mir den Film ausgeliehen. Leider haben sich meine Befürchtungen bestätigt. Der Versuch, die ungewöhnliche Struktur des Romans (ausschließlich eine Abfolge von subjektiven Zeugenaussagen) filmisch durch Sprünge zwischen diversen Zeitebenen umzusetzen, ist absolut misslungen. Die Schauspieler konnten einem nur leid tun, die Grundidee des Films war einfach daneben. Der Film war langweilig hoch 3 und ist bei mir persönlich gerade noch an der Schlechtest-Bewertung vorbeigeschrammt.

am
Ich habe noch nie einen schlechteren Film erahnen können. In der Hauptsache war es nur dunkel so dass man von sehen nicht sprechen kann.

am
So wie der Titel verspricht:Öde.
Gutes schauspielerisches Potential verschenkt und stinklangweilig inszeniert.Als Millieustudie im Nachtprogramm der ARD könnte man es durchgehen lassen,aber nicht als Krimi im Kino oder auf DVD.Ich verstehe nicht warum man solch einen Schrott so hochjubelt.Wer vorgibt diesen Film gut zu finden sieht sich selber wohl als tiefgängigen cineasten.Ich sehe mich vor allem als einen Menschen der seit seinem 8.Lebensjahr regelmäßig Filme geschaut hat.Als Video aufkam,manchmal 10 Filme die Woche,in den achtzigern und neunzigern.Zusätzlich noch Kinogänge.Also habe ich schon sehr,sehr viele Filme gesehen,aber selten solchen Schrott.
Tannöd: 2,9 von 5 Sternen bei 339 Bewertungen und 33 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Tannöd aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Vitus Zeplichal von Bettina Oberli. Film-Material © Constantin Film.
Tannöd; 12; 10.06.2010; 2,9; 339; 0 Minuten; Vitus Zeplichal, Lisa Kreuzer, Brigitte Hobmeier, Julia Jentsch, Andreas Buntscheck, Wolfgang Pregler; Deutscher Film, Krimi;