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Hinter Kaifeck
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Hinter Kaifeck

Wenn die Vergangheit dein Schicksal ist, gibt es kein Entkommen.

Deutschland 2009 | FSK 16


Esther Gronenborn


Benno Fürmann, Henry Stange, Alexandra Maria Lara, mehr »


Thriller, Krimi, Deutscher Film

2,5
122 Stimmen

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Hinter Kaifeck (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 83 Minuten
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Interviews, Entfallene Szenen, Pressematerial, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:15.09.2009

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FSK 16
Blu-ray  /  ca. 83 Minuten
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1 / DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:15.09.2009
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Erschienen am:15.09.2009

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Handlung von Hinter Kaifeck

Die Recherchen zu einem Bildband verschlagen den Fotografen Marc (Benno Fürmann) und seinen Sohn Tyll (Henry Stange) in die bayerische Provinz. Zunächst wirkt das Dorf Hinterkaifeck wie ein friedfertiges Landidyll, doch nachts wird Marc von grausigen Visionen heimgesucht und beginnt zu schlafwandeln. Als er einen Hof entdeckt, auf dem vor 80 Jahren eine sechsköpfige Familie grausam ermordet wurde, beginnt Marc trotz der Ablehnung der Dorfbewohner Nachforschungen anzustellen. Je tiefer er dringt, desto deutlicher wird, dass der Schlüssel zu den Morden in seinen Albträumen liegt. Mit Hilfe der jungen Juliane (Alexandra Maria Lara) kommt er einem schaurigen Geheimnis auf die Spur...

Angelehnt an das grausame, bis heute unaufgeklärte Verbrechen auf einem bayerischen Bauernhof schuf Regisseurin Esther Gronenborn ('Alaska.de') einen atmosphärischen Mysterythriller in düsteren Bildern. In den Hauptrollen sind mit Benno Fürmann und Alexandra Maria Lara zwei Topstars des deutschen Films zu sehen.

Film Details


Hinter Kaifeck / Kaifeck Murder


Deutschland 2009



Thriller, Krimi, Deutscher Film


Mystery, Bauernhof / Farm, 20er Jahre, Mord, Fotografie, Bayern



12.03.2009


13 Tausend


Darsteller von Hinter Kaifeck

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Cover

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am
Ich fand den Film nicht supersuper, aber jetzt auch nicht so grottenschlecht.
Da ich in der Nähe der besagten Gegend stamme, war es natürlich ein Muß diesen
Film zu sehen. Gute Kamera, guter Benno Führmann, Spannung O.K.. Das Ende
war nicht so der Hit. Was mich extrem stört ist, das in der heutigen Zeit
dargestellt wird, das unsere Leute vom Land total abgedreht sind. Wehe es fährt
einer durch die Dörfer... uhu, seid auf der Hut, lauter Verrückte. Ja natürlich
lieber Vorredner haben wir PCs, I-Pods und fließend Wasser, ect. Das grenzt ja
fast schon an Beleidigung. Ja und wir können auch so sprechen, das ihr uns versteht und wir haben Toiletten. Also, wenn ihr in die Gegend kommt, keine Angst. Alles Normale Menschen. Es gibt hier auch nicht mehr oder weniger Landwirtschaft wie in anderen Gegenden. Diese springenden Teufelsaustreiber
habe ich bei uns auch noch nie gesehen und ich bin 36 Jahre. Ist also alles
sehr weit hergeholt.

am
Wenngleich auch das Ende für Cineasten ziemlich bald vorhersehbar wird und auch das Ende ziemlich langweilig umgesetzt wurde, war der Film doch sehenswert. Es gibt nicht viele deutsche Filme die es schaffen subtile Spannung überhaupt aufzubauen bzw. diese einige Zeit zu halten. Der Film schafft es, wenngleich es für die schlechte Umsetzung des Finales einen Stern abzug gibt. Das Buch kannte ich nicht, weshalb ich auch keine Vergleiche ziehen kann.

am
Habe vor einigen Wochen mal was über den richtigen Kriminalfall gelesen, der sich 1922 in der oberbayrischen Einöde zugetragen hatte, und bei dem sechs Menschen unter ungeklärten Umständen, auf grausame Weise den Tod fanden. Kurz darauf kam im ZDF eine klasse Dokumentation, die sich ebenfalls mit diesem mysteriösen Fall beschäftigt. Für alle, die sich dafür wirklich interessieren, möchte ich die Seite www.hinterkaifeck-mord.de ans Herz legen. Die ist wirklich ungemein spannend, und ich habe mich selten auf einem Internetportal so festgelesen wie auf dieser.
Soviel dazu. Ich wollte natürlich unbedingt die beiden Verfilmungen anschauen, die auf diese Ereignisse beruhen. "Tannöd" kommt erst noch auf DVD heraus (ich glaub im Juni). Und ich hoffe, er ist ein wenig besser umgesetzt, als "Hinter Kaifeck". Man sollte im Vorfeld wissen, das die "orginal Geschichte" der Morde nur eine Vorlage für diesen Film bildet. Es wäre auch sehr schlecht möglich die wirklichen Ereignisse zu verfilmen, da sich sehr viel um Spekulation handelt, und viele Sachen noch immer völlig ungeklärt sind.
Allerdings wäre bei dieser Verfilmung deutlich mehr dringewesen. Die Kulisse finde ich ziemlich gelungen. Sehr düster, unheimliche Gegend - Film spielt häufig in der Dunkelheit, etwas Nebel, Wald... . Alles gute Vorraussetzungen für einen guten Horror, Mystery Film. Die schauspielerischen Leistungen sind auch ansprechend. Die vereinzelten Figuren kommen realistisch rüber.
Auch die Spannung hält sich ganz gut durch den Film. Aber an der Handlung haperts dann doch ein wenig. Die vielen Rückblendungen fand ich stellenweise ein wenig nervig. Auch dieses "schlafwandeln" der Hauptfigur wirkte auf mich ein wenig komisch und auch sehr bei den Haaren herbeigezogen. Auch nach der "Auflösung" am Ende war ich nach kürzestem Nachrechnen der Meinung, das diese Hauptperson in Benno Führmann leider falsch besetzt war. Der Hauptdarsteller hätte mindest Anfang 50 sein müssen, damit er zu der Auflösung Geschichte passt.
Ansonsten ist es aber ein Film den man sich auf jeden Fall mal anschauen kann, der aber eher als eigenständige Geschichte glänzt, und der mit "Hinter Kaifeck" ein wenig das Thema verfehlt.

Was ich auch noch loswerden möchte ist, dass ich das schade finde, dass das bayrische Landvolk da schon als extreme "Hinterwäldler" dargestellt werden. (Der Film spielt ja in der heutigen Zeit). Ich war persönlich auch schon öfters in der bayrischen Einöde (komme aber nicht aus Bayern). Das traditionelle, oder religiöse was da doch noch sehr extrem gepflegt wird, wirkt natürlich schon manchmal etwas befremdlich und etwas belustigend. Wenn man allerdings mal hinter die Fasade blickt, entdeckt man die Seite, die man gar nicht glaubt:
Die haben PC`s, Fernseher, MP3 Player, PS3... hören Hip, Hop, Punk & Heavy Metal..., haben Microwellen, Handys... usw. ! :-) So kann man sich irren ! :-)

am
Solide umgesetzter Psychothriller, hier und da ein wenig zu glatt aber im Gesamteindruck durchweg gelungen.
Spannend erzählt, dezente Spannung und Effekte.
Am Ende etwas übertrieben wirkend.

am
Ein ziemlich mißratenes Stück, weder besonders spannend, mysteriös oder gut umgesetzt.
Vor allem die Versatzstücke der Volkskultur und die archetypischen Chraktere des Dorflebens sind einfach nur schlecht gemacht und schlecht umgesetzt. Die Atmosphäre ist trotz eifrigen Nebeleinsatzes, abgelegenen Gehöften, Waldszenen, nächtlichen Wanderungen etc. niemals beklemmend oder gar gruselig, man kann sich meist denken was kommt, wenn man nicht gerade mit Gähnen beschäftigt ist.
Anstatt die Leute einen vernünftigen Dialekt sprechen zu lassen und die Versatzstücke der Volkskultur wie Perchten und Haberfeldtreiben einigermaßen konsequent, subtil und wirklich spannend einzusetzen, verlassen sich die Macher einfach auf deren optische Wirkung. Zudem ist heute nicht mehr in den abgelegensten Winkeln Deutschlands die Zeit so stehen geblieben.
Die Schauspieler sind ebenfalls schlecht eingesetzt, allen voran die wunderbare Monika Baumgartner, deren beträchtliches Talent einfach nicht zum Tragen kommt. Alexandra Maria Lara kuckt gewohnt rehäugig und Benno Fürmann war auch schon besser.
Da war ja "Das Dorf" von M. Night Shalmayan noch besser und der war schon eher am unteren Ende der Bewertungsskala für mich.

am
Konstruiert und langweilig.Benno Führmann schafft es noch so gerade,den Film zu retten.Nicht so schlecht,dennoch zu konstruiert und für Viel-Filmegucker vorhersehbar.

am
Ich habe mich wirklich auf den Film gefreut, da ich gehört habe das es auf wahren Begebenheiten beruht. Ich war mehr als enttäuscht. Entgegen der Erwartung, die der Titel wecken mag, hat er mit dem wahren Mordfall nur am äußersten Rande zu tun. Alle Figuren der Handlung sind bloße Schablonen gängiger Hinterwäldler-Vorurteile, zudem hält die Geschichte derart abstruse Wendungen parat, dass der Film ständig ins Lächerliche kippt.
Zunächst einmal klaffen in der Story kilometergroße Logiklöcher. Dies beginnt schon bei der Figur des Fotografen Marc. Berücksichtigt man seine ersonnene Verstrickung in die Geschehnisse, müsste er mindestens in seinen 50ern sein, nicht aber Mitte 30. Dann werden Handlungsstränge begonnen und nicht weitergeführt. Was ist z.B. mit dem Knochen die der Protagonist im ehemaligen "Plumsklo" findet und dem Dorfarzt gibt. Schickt der die ins Labor oder läßt er sie verschwinden weil er mit zum Mob gehört? Auch die Darstellung der hiesigen Bevölkerung kann mir, nur ein amüsiertes Schmunzeln entlocken. Obwohl die Geschichte im tiefsten Niederbayern angesiedelt ist, spricht keiner der Protagonisten auch nur anflugsweise im bayrischen Dialekt. Abgesehen aber von diesem Patzer wird wirklich kein bekanntes Hinterwäldler-Klischee ausgelassen: die Dorfgemeinde ist verschworen und feindselig, beäugt jeden Fremden mit Abneigung und Misstrauen. In der Freizeit wird am liebsten gemeinsam mit dem Herrn Pfarrer der Pelzebub ausgetrieben und um liederlichen Zeitgenossen einen Denkzettel zu verpassen, schmeißt man sich schon mal ins Perchtenkostüm und stößt zur Abschreckung kehlige Urlaute aus. Im Großen und ganzen hinterläßt der Film mehr fragen als alles andere.

am
Ziemlich spannend und fesselnd aufgezogen für einen deutschen Film und beide Haupt-Darsteller spielen ihre Rollen sehr glaubwürdig in der feindlichen Umgebung.

am
Ach ich frage mich warum wir in Deutschland überhaupt noch Filme drehen und mit deutschen Schauspielern drehen. Sie haben es halt einfach nie gelernt mit Mimik und Gestik zu arbeiten. Schlechtestes Schauspiel, dämliche Story unlogisch umgesetzt. GRAUENHAFT! FINGERWEG! Jedes US-Amerikanische Hinterhof Filmwerkstatt hätte das besser in Szene gesetzt und auch die schlechtesten amerikanischen Schauspieler wären noch tausendmal besser gewesen als diese Steifen Schauspielern denen man einfach die Rolle nicht abkauft. Wirkt gespielt und gekünselt, bei britischen Schauspielern wird eine Rolle nun einmal gelebt. Das ist wohl der Unterschied. Zum K*****!

am
Nicht sehenswert

Nachdem ich das Buch mit Spannung gelesen hatte und "Kaifeck" bei mir im Landkreis liegt habe ich mich sehr auf den Film gefreut.

Leider wurde ich 82min lang von dem Film enttäuscht.
Leider wird nahezu nichts über die Morde damals gezeigt.
Hauptrolle spielt ein Fotograf welcher im laufe des Films herausfindet dass er ein Nachkomme des Inzestkindes einer der ermordeten Frauen war.

Ich bin von dem Film wahrlich entäuscht.
Meiner Meinung nach nur Zeitverschwendung...

am
Der Roman „Tannöd“ war ein großer Erfolg auf dem deutschen Buchmarkt. Der Roman zu einem abscheulichen Verbrechen stand Pate für „Hinter Kaifeck“, der im Gegensatz zur „Tannöd“- Verfilmung sich nicht ans Buch hält, sondern nur das Grundgerüst nutzt um einen mysteriösen Thriller zu erzählen.
Doch „Hinter Kaifeck“ hat ein Problem, ein großes Problem: Er wird einfach nicht spannend und wirkt zu konstruiert. Natürlich versucht der Film mit allerlei seltsamen Figuren, Symboliken und mysteriösen Träumen eine unheimliche Aura zu erzeugen, doch es wird alles zu einem unförmigen Ganzen gepresst. Die Darsteller passen sich dieser Unförmigkeit an und spielen hölzern, das Finale ist enttäuschend und irgendwie ist es kaum zu glauben dass der Film sogar (erfolglos) in den Kinos lief, denn er entspricht in seiner Machart und seinen genutzten Mechanismen eher an einen zweitklassigen Fernsehfilm.

am
Wieso durfte dieses Drehbuch verfilmt werden?

Absolut unlogisches Drehbuch. Verständlich das die Schauspieler bei diesem Drehbuch lustlos auf der Leinwand wirkten. Aber wieso haben sie diese Rollen überhaupt angenommen? Lächerlich! Am Anfang eines jeden guten Films sollte ein Drehbuch stehen das es verdient hat verfilmt zu werden.

am
um es vorweg zu nehmen: ganz mieses ende, völlig unlogisch und total dämlich. den film an sich fand ich eigentlich richtig gut, bis eben die letzten 20 minuten anfangen. da wird das kind entführt, kann dann aber später ungehindert an dem mob vorbeirennen ohne dass es einen interessiert, da wird der tobende mob (sagen wir mal 50 leute) von alexandra maria lara mit einer minifackel zurückgehalten, und die gute steht lieber zum schluss auf der straße und bleibt in kaifeck, nachdem man ihr mit der mistgabel in die seite gestochen hat, weil sie doch in dieses dorf gehört, und nicht zuletzt fährt man deswegen mit dem guten benno nicht mit, der einen krankenwagen hätte rufen können, sondern stirbt lieber auf offener straße, also ehrlich... hatten die autoren da keine lust mehr? aufgrund des endes gibt es von mir 1 stern... und ich muss noch dazu sagen, dass ich auch gerne mal einen film anschaue, bei dem man den kopf ohnehin besser ausschalten sollte, aber das geht gar nicht!
Hinter Kaifeck: 2,5 von 5 Sternen bei 122 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Hinter Kaifeck aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Benno Fürmann von Esther Gronenborn. Film-Material © Kinowelt.
Hinter Kaifeck; 16; 15.09.2009; 2,5; 122; 0 Minuten; Benno Fürmann, Henry Stange, Alexandra Maria Lara, Manfred Möck, Andrusch Jung, Mia Aegerter; Thriller, Krimi, Deutscher Film;