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One Way
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Was riskierst du, um nicht alles zu verlieren?

Deutschland, Kanada 2006


Reto Salimbeni


Til Schweiger, Stefanie von Pfetten, Allan Royal, mehr »


Thriller, Deutscher Film

3,0
521 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
One Way (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 112 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Entfallene Szenen, Musik-Video, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:27.09.2007
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Handlung von One Way

Endlich hat es der Werbeprofi Eddie Schneider (Til Schweiger) geschafft: Er soll Partner in der Agentur werden und die Hochzeit mit der Tochter seines Chefs (Stefanie von Pfetten) steht kurz bevor. Alles scheint perfekt, doch dann vergewaltigt sein zukünftiger Schwager Anthony brutal eine Angestellte und zwingt Eddie zu einer Falschaussage. Als Anthony kurz darauf ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht auf Eddie...

Die internationale Besetzung um Hauptdarsteller und Produzent Til Schweiger gewährt einen schonungslosen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele. Authentische Gewaltdarstellung und die beklemmende Ohnmacht der Opfer sorgen dafür, dass dieser Film den Zuschauer nicht mehr loslässt.

Film Details


One Way


Deutschland, Kanada 2006



Thriller, Deutscher Film


Vergewaltigung, Werbebranche



25.01.2007


Darsteller von One Way

Trailer zu One Way

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu One Way

Nachruf: Michael Clarke Duncan: Duncan: Abschied vom symphatischen Riesen

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Der 54-Jährige erlag am Montag den 3. September in L.A. den Folgen eines Herzinfarkts, den er vor zwei Monaten erlitt. Bei ihm war seine Verlobte Manigault-Stallworth...

Bilder von One Way © Universal Pictures

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu One Way

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am
wie die meisten hier, fand ich den Film äußerst stark und ich war sehr positiv davon überrascht. Vor dem Film dachte ich mir auch "Til Schweiger und Thriller geht nicht". Wurde dann aber nach Ende des Filmes eines Besseren belehrt. Ich empfehle ihn zu 100% und das nicht nur für zwischendurch. Der hat für mich auch Samstag/Sonntag-Abend-20.15-Uhr-Potential"

am
Also ich weiss echt nicht was manche hier erwarten, Til Schweiger hat mit "One Way" einen großen Schritt in eine neue Ebene gemacht. Selten habe ich so einen guten Til Schweiger gesehen, der seine Rolle nicht hätte besser spielen können! Die Handlung wurde zurecht gekürzt, was jetzt nicht heissen soll das Szenen entfernt wurden und man dies merkt nein sie wurden vorher entfernt weil der Film sonst zu lang geworden wäre, im Bonusmaterial jedoch befinden sich die Deleted Scene dort werden die entfernten Abschnitte gezeigt, im Film ist dies jedoch nicht entscheidend da er vollkommen ist! Weil hätte man diese Szenen im Film gelassen wäre der Film noch länger geworden und das hätte dem Streifen nicht gut getan! Ausserdem ist dies einer der besten Filme mit Til Schweiger für meine Begriffe, weil er hier nicht eine Komödie spielt sondern einen gut aufgemachten dramatischen Thriller, und er in seiner Rolle ziemlich überzeugt wenn man mal bedenkt das die anderen Schauspieler alles gestandene amerikanische Schauspieler sind und er als deutscher dazwischen grandios agiert! Der Film an sich ist ziemlich dramatisch und spannend inszeniert, die Vergewaltigungszene wurde so dargestellt das sie auch real erscheint solch eine Tat muss man auch erstmal spielen können, ein Punkt dafür das hier auf hohem Niveau geschauspielert wird. Ansonsten bietet der Film echt gute Unterhaltung, da sich mit der Zeit die Handlung somit immer spannender gestaltet! Man mag von Til Schweiger halten was man will, aber in diesem Film ist er absolut großartig. Selten hat mich ein Film so sehr gefesselt und anschließend noch so beschäftigt wie hier.Die Gewaltdarstellung in den Vergewaltigungsszenen fand ich nicht übertrieben.Im Gegenteil, sie hat dem Film noch mehr Glaubhaftigkeit geschenkt.Auch die Rollen neben Til Schweiger wurden gut besetzt. Man nimmt ihnen zu jeder Zeit ihre innere Zerißenheit und Enttäuschung ab. Ein Überraschungseffekt hat mir der Film gegeben weil ich nicht erwartet hätte das die Story so spannend und gut dargestellt wird, ausser das Ende das hätte ein bisschen romantischer ausfallen können, aber das hätte dann evtl. nicht zur Dramatik des Filmes gepasst!! Sehr zu empfehlen, ich kann nur raten nehmt die meisten Kritiken hier nicht so ernst und leiht euch den Film einfach mal aus und macht euch ein eigenes Bild, für Til Schweiger Fans mehr als Pflichtprogramm.

Für mich gibt es nach diesem Film nur noch einen Weg für Til Schweiger:

Weiter nach oben!

am
Super Film!
Sowohl für Mann und für Frau.
Die Story ist spannend und schauspielerisch gut gemacht.
Im Gegensatz zu manchen Anderen fanden wir den Film sehr wohl realistisch.
Til Schweiger spielt nicht "den Bösen", wie hier behauptet wird, sondern eher "das Opfer" seiner eigenen Lügen und dem Zwang seinen super Job nicht zu verlieren. Man denkt permanent:"Man, sag doch die Warheit!....)
Wie sich das "Vergewaltigungsopfer" (Angelina) später rächt mag zwar etwas überzogen sein aber ich hab mich vor Lachen nicht mehr eingekriegt (sorry für meinen schwarzer Humor ;o) )
Die unter Extras aufzufindenen "geschnittenen" Szenen mit Kommentar von Til Schweiger sind auch zu empfehlen.

am
Anscheinend hat "Nettie" den Film nicht richtig gesehen oder VERSTANDEN.
Angelina spielte im Film eine psychische Frau, die das Trauma von ihrer ersten Vergewaltigung nicht verkraftet hat. Dieser fragliche General half bei ihrem Leid, auch wenn nur geistig. Ihn gab es nicht wirklich.....

Ich fand den Film spannend, dramatisch, manchmal komisch und auch beeindruckend. Die Geschichte ist zwar erfunden, aber so können Menschen auch sein. In einer Zeit wo Erfolg und Habgier das Leben prägt, wird die "Menschlichkeit" oft verdränkt.

Schweiger ist nicht nur ein guter Schauspieler, (siehe auch in "Barfuss") sondern ebenfalls ein guter Regiesseur. Hollywood sagt das ja auch.

Also....., bitte anschauen.

am
an für sich 5 Sterne, aber: irgendwie fehlte mir die Überzeugende Darstellung des Hauptdarstellers. Zu oberflächlich seine Darstellung, auf der Gratwanderung zwischen hartem Geschäftsmann und Weichling ging der Tritt einigemale daneben.
Teile des Films waren auch etwas überzogen und unwirklich. Gewisse Handlungsfolgen waren oft nicht nachvollziehbar. Es war etwas billig, die Vorgehensweise des Opfers durch einen schwarzen Engel in Uniform rechtfertigen zu wollen. 4 Sterne, weil Film spannend ist und im Großen Ganzen, sehr gute, überzeugende und sympathische Schauspieler die leichten Schwächen des Films wieder gut machen. Auf jeden Fall gute Unterhaltung, die einen nachdenklich macht, ob Selbstjustiz in gewisser Weise manchmal doch, wenn auch nur visionär, nicht wünschenswert wäre.

am
Spannender Thriller! Der Film ist wirklich sehr, sehr gut. Das hätte ich auch nicht geglaubt, als ich gelesen habe, dass Schweiger den bösen Wicht spielt. Das bedeutet natürlich nicht, dass sein Gesicht deutlich mehr Ausdrücke zeigt als sonst ... Trotzdem die Story ist echt klasse und bleibt spannend bis zum Schluss.
Also, 100% empfehlenswert.

am
Ein richtig guter spannender Film. Auch wenn man Til Schweiger nicht mag, der Film ist super und ich finde, Til Schweiger überzeugt! Spannend bis zum Schluss. Ich weiß nicht, wo die schlechten Kritiken für diesen Film herkommen.

am
Der Film hat mich wirklich positiv überrascht. Absolut sehenswert und spannend. Bild und Ton sind ebenfalls super.

am
Geschmäcker sind verschieden!
Mein Mann und ich fanden diesen Film beide sehenswert. Vergewaltigung , Til Schweiger in einem exestentiellen Gewissenskonflikt, Beziehungsprobleme, Rachetaten, Sex, es ist alles dabei, was einen netten Fernsehabend verspricht.

am
Ein echt super Film.
bereuhe nicht, dass ich mir diesen ausgeliehen habe.
Der Schluss finde ich vor allem echt gelungen. ;-)

am
die story ist nicht schlecht und die schauspieler sind nicht die großen stars! aber man kann ihn sich ruhig angucken. ist zwar kein blockbuster aber wenn nix im fernsehen kommt ist er ideal...

am
Ganz nette Story, man kann ihn schauen, muß man aber nicht; reine Geschmachsache! Kein typischer Till Schweiger!

am
Super Film!
Ich fand den Film recht gut gelungen und sehr spannend!Den Film muss man einfach mal gesehen haben.Sehr zu empfehlen!TOP!

am
Die Story ist sehr schnell klar. Man vermutet den Ausgang des Filmes und wird im Nachhinein doch ein bischen ueberrascht wie Rache doch ausgehn kann.
Alles in allem sehr unterhaltsam

am
Ich fand den Film super spannend und die Story sehr gelungen! Da sieht man mal wieder, was passiert, wenn man nur an seinen eigenen Vorteil denkt ;) Ich finds cool, wie sich dann letztendlich alles zusammenfügt und kann an der schauspielerischen Leistung nichts bemängeln, im Gegenteil! Alle speilen ihre Rollen überzeugend! Und wenn man bedenkt, daß es ein selbstgemachter Til Schweiger Film ist, dann finde ich, hat sein Film wirklich internationalen Status! Und wer den Til nicht mag, soll einfach keine Filme von ihm schauen!

am
super Film
Ein toller Film, auf jeden Fall zu empfehlen!!!

am
Der Film war schon ok. Sicher ist die Story nix aussergewöhnliches. Aber ich kann über Til Schweiger eigentlich nicht meckern. Es sit mal gut zu sehen, wie man sich selbst in die dümmsten Sachen verstricken kann.

am
Til Schweiger wird anscheinend echt langsam international. Der Film war sehr spannend erzählt und mit einigen Wendungen versehen. Mir persönlich war er zum Ende hin jedoch leider etwas zu langwierig und zäh.

Ich hatte noch nie von diesem Film gehört und bin zufällig drauf gestoßen. Und ich wurde sehr positiv überrascht. Für mich ein klarer Geheimtipp.

Allerdings muss ich einigen anderen Recht geben: Die Vergewaltigungsszene wird unnötig lange und brutal dargestellt.

am
Wieder ein sehr guter Til Schweiger Film. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet und die atmosphärische Dichte in dem Film ist erstaunlich. Lohnt sich auf jeden Fall!

am
Ein wirklich spannender und gut gemachter Film. Til Schweiger ist klasse und die Story ist gut erzählt. Ein Punkt Abzug, da die Vergewaltigung mir persönlich zu lange und zu brutal dargestellt war. Darauf hätte man verzichten können.

am
spannende story und til schweiger in einer paraderolle. der oberflächliche werbeagentur-typ ist ihm auf den leib geschrieben. und das (fast)-happy-end läßt einen nach der herben story aufatmen.

am
Til Schweiger ganz böse,…au Backe!

Ich habe ja schon nicht viel von dem Film erwartet und wurde trotzdem noch enttäuscht!

Ein Thriller mit Til Schweiger in der Hauptrolle, so weit so gut. Hätte Schweiger keinen Text gehabt, wäre es vielleicht noch gegangen!!! Eine derartige Fehlbesetzung habe ich selten gesehen. Schweiger versucht den unsympathischen Lügner und Betrüger Eddie Schneider zu mimen und wirkt dabei in keinem Moment überzeugend!

Als er bei seinem Chef um die Hand seiner Tochter anhält hätte der Text nicht abgedroschener, schleimiger und berechenbarer sein können. So war die Entwicklung des Gesprächs und die sich daraus ergebende Antwort des Vaters sofort klar. Die Szene wirkte, als sei sie aus zahlreichen amerikanischen Komödien zusammengeklaut. Allein schon in dieser „einfachen“ Szene kann man Schweiger seine Rolle nicht abkaufen. In seinem Job als Werbemanager kann Schweiger ebenso wenig überzeugen, alles wirkt nur aufgesetzt und unlebendig. Auch die Szene seiner „großartigen“ Marketingpräsentation kommt einem sehr bekannt vor. Äußerst ermüdend! Leider zieht sich diese unglaubwürdige schauspielerische Leistung durch den ganzen Film hindurch. Selbst als Eddie seine beste Freundin vor Gericht zugunsten des Vergewaltigers „in die Pfanne haut“, kann man gegen den vermeintlichen Bösewicht keinen Hass entwickeln. Schweiger schauspielert in dieser Rolle einfach niveaulos!

Selbst als Schweiger im Gefängnis sitzt, kauft man Ihm seine Rolle nicht ab, ein stückweit gespielte Verzweiflung ist doch wohl nicht zuviel verlangt, oder?!

Insgesamt sind die Texte inhaltlich stets sehr flach gehalten und in manchen Dialogen wird dann echt die „unterste Schublade“ geöffnet. Primitivste Ausdrucksweisen lassen die Szenen verblassen und man tendiert dazu, eine Strichliste für vulgäre Ausdrücke zu beginnen.

Die Filmstory bietet garantiert keine neuen Ansätze. Grundsätzlich ist nahezu alles schon einmal da gewesen. Erschreckend finde ich jedoch, dass in der Vergewaltigungsszene am Anfang und beim Rachezug von Angelina, ein geheimnisvoller General auftaucht! Was soll das? Ein Schutzengel? Eine Einbildung? Aber wer hat dann die Vergewaltiger erschossen? Eine derartige Figur ist in diesem Film schlichtweg deplaziert und erinnert zudem auch noch an Coffey aus „The Green Mile“. Beide Rollen spielt nämlich Michael Clarke Duncan.

So, da bleibt ja nicht mehr viel Gutes übrig! Wenigstens kann man sagen, dass die Aufnahmen von New York sehr beeindruckend sind. Die einzelnen Drehorte sind auch sehr passend gewählt. Auffällig ist, dass der ganze Film in sehr dunklen Farben gehalten ist. Der leichte Grauschleier scheint sich sogar auf den Gesichtern der Schauspieler niederzulegen. Dass ist wirklich passend zur Thematik und rettet ein wenig. Die diversen Gerichtsverhandlungen zum Ende des Films überraschen dann zumindest noch mit ein bis zwei unerwarteten Wendungen.


Das war kein Film für mich! Enttäuschend, mehr kann ich dazu nicht sagen.


Wer trotzdem mal rein schaut, dem wünsche ich:

Viel Spaß beim Film!


Euer Nettie

am
Til Schweiger soll Mitinhaber einer der erfolgreichsten New Yorker (?) Werbeagenturen werden, nachdem er die Tochter des Chefs heiratet. Nun wird in der Firma allerdings eine Mitarbeiterin vergewaltigt und Til erpresst. Gute Story, die fesselnd ist mit guten Wendungen und doch auch überraschenden Szenen. Empfehlung!

am
cool. Für ein Schweiger Film gar nicht mal so übel. Kann man absolut sehen. Mitterweile ist Schweiger ja in einem anderen Genre unterwegs. ABer auch im Thriller macht er eine gute Figur

am
ein wirklich klasse Film mit amerkanischen Tatsch...! Spannend gute Schauspieler, toll der Audiokomentar!

am
Grauenvoll!! Sparte euch den Film, dieser ist düster, man sieht hässliche vergewaltigungsszenen..und Till Schweiger spielt grauenvoll, der Film wurde nur nach 2 Wochen in den USA abgesetzt,weil keine Sau diesen grässlichen Film sich angucken wollte. Schnitt,kamera und diese düstere untermalung des Films wird bestimmt den einen oder anderen schizophrenen oder suizidgefährdeten eher ansprechen...

am
Wieder mal ein super Film mit Till Schweiger der auch zeigt das er nicht nur in Komödien eine gute Figur macht sondern auch den bösewicht spielen kann.Der film ist super und man kauft ihn seine Rolle ab

am
nur gutes gehoert und schlechtes gesehen.
langweiliger action, schnulze kram.
schade, hatte viel erwartet.

am
Insgesamt ist der Film unterhaltsam; das Ende ist nicht schon nach einer halben Stunde vorhersehbar. Als Schauspieler glänzt Til Schweiger. Gute Unterhaltung für 100 Minuten.

am
bedrückend
ich fand den Film eher nicht gut. Ich finde man muss Vergewaltigungen nicht so im Detail zeigen... Das Thema ist allerdings gut und man könnte was draus machen

am
Obwohl ich kein Til Schweiger-Fan bin, bin ich von diesem Streifen angenehm überrascht.
Spannend gemacht und keineswegs langweilig.

am
Durchwachsen...
...kommt der Film daher. Denn das Seltsame ist, alle Rezzesionen die hier stehen stimmen eigentlich. Die Frage ist eher, welche Gewichtung man den einzelnen positiven wie negativen Elementen geben möchte.
Ja, der Film ist mit viel Herzblut gemacht.
Nein, er ist nicht so gut gemacht wie er gerne sein möchte -oder manche ihn wahrgenommen haben, denn die diversen Kritikpunkte stimmen alle / lassen sich in dem Film sehen. (Wenn dann jemand enttäuscht »Schrott« schreibt, ist das zwar zu hart, stimmt aber auf einige Passagen durchaus).
Ich empfehle auch Till's Kommentar HINTERHER anzusehen (und fand auch das lob an Boll hmmm überraschend :-)
Unter dem gesichtspunkt, das das realer daherkommt als manch andere Verfilmungen mit ähnlicher Thematik, läßt sich auch so manche stolperstelle im Script oder in der Darstellung verstehen und daher verzeihen.
Um noch was neues hinzuzufügen: Die Musik (-auswahl) des Soundtracks fand ich eher unpassend, oft zu aufdringlich und stellenweise zu geleckt - und daher eher schlecht.
Bildsprache war nicht überraschend, auch stellenweise zu sehr bemüht in Szene gesetzt . Darstellung durchaus gelungen.

am
One Way
Der Film hat mir gut gefallen -kann man anschauen

am
Klasse Film, mit einer wirklich guten Story bis zum Schluß. Die Leistungen der Schauspieler sind auch sehr überzeugend.

am
Ich bin selten von einem Film so dermaßen enttäuscht worden! Das Machwerk bewegt sich durchweg auf simplestem Fernsehfilm-Niveau: Plot und Charaktere sind so löchrig, klischeebeladen und zweidimensional, dass das bisweilen schon unfreiwillig komisch wirkt. Die Schauspieler (Lauren Lee Smith mal ausgenommen) agieren wie im Kinderkasperle-Theater und sind zudem noch schlecht nachsynchronisiert. Grottig!

am
Schrott!
Mensch Till, was machst Du für einen Scheiß! Du sagtest, dieser Film sei ein Herzensprojekt von Dir - und dann sowas!? Ganz klarer Anwärter auf den Titel »Gurke des Jahres 2007«. Finger weg!

am
War positiv überrascht...
Ich kann die Kritik meines Vorrezensenten nicht ganz nachvollziehen. Ich finde die Story echt gelungen und auch die Darsteller spielen alle sehr glaubwürdig. Ich wurde auf jeden Fall positiv überrascht und kann den Film empfehlen.

am
Ich war mit meiner Freundin in dem Film. Ohne deutlich darauf eingehen zu wollen: Ein grottenschlechter Film. Die Vergewaltigung wird unnötig lang gezogen, die Story ist platt, * Stern.

am
War eigentlich dem Film ziemlich skeptisch wegen Till Schweiger, find ihn nicht immer so top. Muß aber sagen, hat mich überrascht. Der Film zeigt wie wenig man sich doch auf eigentlich sehr gute Freunde verlassen kann, wenn es um deren eigene Haut geht. Klasse fand ich jedoch, wie sich das Vergewaltigungsopfer gerächt hatte, Respekt. Müßte man in der Form bei manchen so ausführen. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall.

am
Der Film war für einen deutschen Krimi/Thriller ganz in Ordnung. Das Konzept war schon bald zu durchschauen. Mich hat sehr gestört, dass sehr oft die Musik die Dialoge stark übertönt haben, so dass man nicht alles verstehen konnte.

am
Vorsicht. Ich fand den Film schlecht!
Die Storry ist zu über 90% vorhersebar. Die besagte Vergewaltigungsszene haben den platten Touch des Filmes unterstrichen.
Vielleicht ein guter Lehrfilm für Psychologen, aber zur Unterhaltung nicht geeignet (weder zur anspruchlosen, noch zur anspruchsvollen).

am
Guter Film
Fand den Film kurzatmig und spannend! Empfehlenswert!

am
one way - einbahnstraße
der film klang vielversprechend: gute handlung, guter schauspieler (til schweiger steht im allgemeinen für gute filme). leider bleibt die handlung oberflächlich, die charaktere schwach. da hätte man deutlich mehr draus machen können. es bleiben zu viele fragen offen, und an den richtigen/wichtigen stellen wird erst gar nicht nachgefragt.
aber trotz allem ist es sicher ein film für schweiger-fans, die sich von der einbahnstraßenthematik nicht abschrecken lassen.

am
Also zum Teil muss ich Nettie recht geben,Till Schweiger hat sich zwar bemüht in seiner Rolle,aber den notorischen Fremdgeher nahm ich ihm net ab.
Mir gefieln da die zwei Frauenrollen wesentlich besser.
Man kann ihn sich ansehen aber man sollte nicht mehr wie amerikanische 20:00 Uhr unterhaltung erwarten

am
Missglückt,
Til Schweiger hat es in Hollywood versucht und ist gescheitert. Der Film hat zwar den Look und die Ausstattung eines passablen US-Streifens, aber das ist nicht zwangsläufig ein Qualitätsmerkmal.

am
Ein Geheimtipp. Spannend, gute Locations und klasse Schauspieler. Leider ist der Film nicht so bekannt, aber er ist mehr als sehenswert !

am
Die Thematik hätte einen besseren Film verdient
»One Way« ist ein poliertes Drama mit Thrillerelementen, der zum einen daran leidet dass die Darstellung von Gut und Böse viel zu stereotyp geschieht, zum anderen versucht der Film zu viele Stile miteinander zu vereinen: Mal erinnert der Film an ein Big Buisness Movie a la »Wallstreet«, dann versucht sich der Film an einer emotionalen Rachegeschichte und irgendwo dazwischen gibt es noch ein bisschen »Angeklagt« und leider auch ganz viel Telenovela Flair. Das ist für einen Film mit dieser Thematik (Vergewaltigung und Vergeltung) einfach nicht dass richtige Rezept, vor allem weil die Darsteller (auch wenn sich Til Schweiger im Intro gegen die Behauptung wehrt) nicht alle überzeugen können. »One Way« wurde bestimmt mit viel Herzblut gemacht, viel genutzt hat es wenig, der Film ist einfach enttäuschend, auch wenn Til Schweiger dass anders sieht. Tipp: Das erwähnte Intro von Schweiger (Bonusmaterial)! Dass sollte man sich unbedingt nach dem Film ansehen, dann kann man wenigsten noch etwas lachen, denn wie Til Schweiger in Camouflage- Uniform zunächst den deutschen Meister des schlechten Films, Uwe Boll, lobt und dann sich dann noch gegen die Kritiker von »One Way« wehrt, ist einfach nur komisch. Es erinnert ein wenig an ein kleines beleidigtes Kind.

am
Ein gut gemachter Film, der eindrucksvoll zeigt, wie verdorben der Charakter von reichen Menschen zuweilen ist. Hemmungslose Lügen, Gier und Niedertächtigkeit werden von den exzellenten Schauspielern gut in Szene gesetzt. Sehenswert.

am
Til Schweiger goes Hollywood!

Ein ziemlich relativ gut umgesetzter Thriller, eher eine Art Gerechtigkeitsdrama in dem Til Schweiger leider wieder zu klischeebehaftet ist aber trotzdem überzeugend auf mich wirkte. Auch wenn er in seiner Rolle als Eddie Schneider unglaubwürdig erscheint und leider schauspielerisch nicht so brilliert wie in seinen Komödien, wo man noch einiges akzeptabel finden kann, diese Defizite in einem Thriller jedoch stören, hat der Film trotzdem etwas melancholisch eigenes und behält eine gewisse spannend gestrickte Handlung! Ein Film der schockiert und zeitgleich einen traurig stimmt aber dann auch wieder unheimlich fesselt. Weiterhin irritiert mich die immer wieder gleichen Til Schweiger Rollen, Frauenschwarm, 100 Affären und da gilt für mich das manchmal weniger wirklich mehr ist! Ansonsten aber teilweise gut umgesetzt, wenn man bedenkt das der Film eine noch längere Laufzeit gehabt hätte, wenn man diese nicht in den Deleted Scene auf der DVD untergebracht hätte, die man im Bonusmaterial findet, es wurden sich somit einige Szenen Gott sei dank eingespart, die aber ein tolles Bonus ergeben. Die Tragik und das Drama an sich regen zum nachdenken an, und die relativ brutalen Vergewaltigungszenen wurden für meinen Geschmack noch so gehalten das sie die Dramatik des Filmes beflügeln und spannender machen, da haben viele 16 Jährige in der heutigen Zeit schon was viel schlimmeres gesehen, ich bin mir sicher. Der Soundtrack ist einfach wundervoll und der Song " Try Again" von Keane wurde mir durch diesen Film überhaupt erst bekannt. Das Ende hätte ich mir emotionsgeladener und somit viel besser vorgestellt, aber sonst hat der Streifen auf mich einen positiven Eindruck hinterlassen!

FAZIT : Gut aufgemachter spannender
Dramatik und Gerechtigkeitsthriller mit
einer gewissen Tragik, in der man den Schauspielern
abnimmt das was sie spielen, abgesehen von Til Schweiger (teilweise).

Kann man sich anschauen!
Ein Film der die Nation spaltet.
Viele finden ihn schlecht aufgemacht
andere lieben ihn.

Ich fand ihn gut.

am
Auch wenn ich Til Schweiger sonst gerne sehe war ich enttäuscht. Die Story ist eigentlich nicht schlecht, auch die Darsteller haben mich insgesamt überzeugt (Angelina z. Bsp), nur für Til Schweiger war die Figur, die er spielt, leider eine Nummer zu groß. Man nimmt ihm die inneren Konflikte, die er versucht darzustellen, einfach nicht ab.

am
LAngweilig und diletantisch gemacht. Habe ausgemacht. Story, und fast alle Darsteller waren platt. Kein Wunder, daß der Film gefloppt ist.

am
Til Schweiger in der Midlife-Crisis - er mimt einen erfolgreichen schlitzohrigen Werbeguru, dem - wie immer! - alle Frauen zu Füßen liegen. Sehr schlecht gespielt, leider völlig unglaubwürdig.
One Way: 3,0 von 5 Sternen bei 521 Bewertungen und 52 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: One Way aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Til Schweiger von Reto Salimbeni. Film-Material © Universal Pictures.
One Way; 16; 27.09.2007; 3,0; 521; 0 Minuten; Til Schweiger, Stefanie von Pfetten, Allan Royal, Craig Russell, Victoria Snow, Trevor Roberts; Thriller, Deutscher Film;