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A Sound of Thunder
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A Sound of Thunder

Manche Regeln sollte man besser nicht brechen.

Deutschland, Großbritannien, Tschechien, USA 2005 | FSK 12


Peter Hyams


Edward Burns, Catherine McCormack, Sai-Kit Yung, mehr »


Science-Fiction, Fantasy

2,5
327 Stimmen

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A Sound of Thunder (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 90 Minuten
Vertrieb:Paramount
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:07.12.2006
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Erschienen am:07.12.2006
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Handlung von A Sound of Thunder

2055. In der Zukunft boomt das Geschäft mit der Vergangenheit. Für betuchte Abenteurer bietet die Firma 'Time Safari Inc.' einen ganz besonderen Nervenkitzel: prähistorische Dinosaurier-Jagden. Damit jedoch der Verlauf der Geschichte nicht beeinflusst wird, müssen sich die Zeitreisenden an strenge Regeln halten. Eines Tages kommt es bei einem der Ausflüge trotzdem zu einem folgenschweren Fehler. Zurück in der Zukunft ist plötzlich nichts mehr so, wie es war. Um die Menschheit vor einer Katastrophe zu bewahren, begibt sich der Leiter der Expeditionen, Dr. Travis Ryer (Edward Burns), gemeinsam mit der Erfinderin der Zeitmaschine, Sonia Rand (Catherine McCormack), erneut auf die Reise in die Vergangenheit. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Film Details


A Sound of Thunder - Some rules should never be broken.


Deutschland, Großbritannien, Tschechien, USA 2005



Science-Fiction, Fantasy


Zeitreisen, Dinosaurier, Ray Bradbury, Jagd



08.12.2006


Darsteller von A Sound of Thunder

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am
Kein großes Kino, aber eine gute Story. Die Botschaft ist, der Mensch greift aus Profitgier in die Natur ein und wird bestraft. Für einen langweiligen Nachmittag tut es der Film allemal, wenn man nicht die Megaaction und absolut geniale Simulation erwartet.

am
Keine Panik ... dieser Film ist nicht wieder einmal einer dieser Hollywoodstreifen die das Thema "Mega-Echsen" alla Jurassic Park nur um ein vielfaches schlechter aufgreift. Dieser Film ist eher eine Art B-Movie (zudem mal ein endlich guter) der einen Wert vermitteln will und somit auch seinen Sinn erfüllt.

Was wäre wen wir dazu in der Lage wären in die Vergangenheit zu reißen? Leider tun wir das nicht aus wissenschaftlichen Gründen, nein, sondern wie all zu oft aus Profit Gier. Ich meine wer würde auch nicht ein Haufen Kohle ausgeben nur um mal einen T-Rex umzunieten? So ist das Grundmodell des Film`s. Die reine Profitgier die der Mensch vor die Natur stellt, rückt hier in den Vodergrund. Was dabei niemand bedenkt: Die kleinste Veränderung in der Vergangenheit kann die Zukunft in ein primitives Zeitalter zurückversetzen, wo der Mensch VORERST die Beute ist.

Alles in allem ist dieser Film gut gelungen. Die Story gibt Stoff zum nachdenken und stellt die moralischen Grundfesten auf den Prüfstand. Für einen B-Movie üblich, sind allerdings die Specialeffects etwas mager und nicht wirklich realistisch jedoch stört das den Seher nach einer gewissen Zeit nicht mehr.
Die Schauspieler sind mehr oder weniger unbekannt (in meinem Fall schließt das einen fast immer genialen Ben Kingsley und ein paar deutsche Schauspieler die hier mitwirken durften aus) legen aber eine pasable Vorstellung aufs Parkett.

Wer also seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzt und ein wenig Stoff zur leichten Unterhaltung und zum nachdenken sucht liegt hier gar nicht so falsch. Auch wen ich eingefleischten Actionfans von diesem Film eher abraten würde.

am
Nein, nein, nein, nein....ich kann dem Kollegen vor mir nicht Recht geben. Ich fand den Film eine ziemliche Überraschung. Es waren keine Megaeffekte aber besserer Standart. Es ist immerhin ein B-Movie, aber einer der gehobenen Klasse. Lasst Euch nicht abschrecken. Der Film ist für gute Unterhaltung geeignet und die Story ist auch nicht schlecht. Wer weiss was in 50 Jahren alles möglich ist. Also traut Euch......es könnte Euch vielleicht doch gefallen. Besser selbst die Meinung bilden. Viel Spass dabei.

am
Billig, aber äußerst unterhaltsam. Mit der Vorlage von Ray Bradbury hat er natürlich nicht mehr viel zu tun, aber er besorgt einem einen gemütlichen Unterhaltungswert an einem verregneten Sonntag.

am
Ein richtig guter Sci-Fi-Film, der nicht langweilig wird. Von jeden etwas, aber nichts Abgedroschenes. Etwas Dino, Katastrophen, Zeitreisen und Naturschutz. Eben eine neue und dadurch interessante Mischung. Zwar kann er sich nicht mit Star Wars oder X-Men messen, aber ansehenswert ist er. Es blieb spannend. Die Effekte waren zwar nur ausreichend, aber ansonsten ganz guter Film.

am
Eine Story aus der Feder von Ray Bradbury, der auch "Fahrenheit 451" schrieb. SciFi Fans werden die Verfilmung von 1969 kennen. Ist Filmgeschichte.
Welch ein Potential wurde bei "A Sound Of Thunder" verschwendet!
Mit einem Team von einem Produzenten wie G. Lucas und seiner ILM beispielsweise und einem Regisseur wie etwa S. Spielberg oder J. Cameron z.B. hätte das ein echtes Kinoereignis und ein Blockbuster werden können.
Stattdessen wurde durch schlechte Organisation und ein zu kleines Budget leider nur ein trashiges B-Movie daraus, das allerdings ob seiner teils stümperhaften Spezialeffekte streckenweise so mies ist, das es für mich schon wieder bereits jetzt einen gewissen Kultstatus hat. Wie die alten Jack Arnold Filme aus den 50er/60er Jahren. Wie halt irgendwie mit viel Liebe gewollt und nicht gekonnt.
Anschauen lohnt sich, finde ich auf jeden Fall, schon der guten Story wegen. Wer nicht zu streng auf die SFX schaut, wird sich gut unterhalten.
Wäre schön wenn sich jemand entschließen könnte das ganze nochmal professionell zu verfilmen - wo doch heute von fast allem ein Remake gemacht wird - hier wäre es wirklich angebracht. So lange müssen wir uns halt mit dieser Version begnügen - 3 Sterne von mir für die Geschichte plus einen weiteren für den bereits erwähnten Kultstatus.

am
Dieser Film gehört zu meinen positiven Überraschungen. In meiner TV-Zeitung mit "unterirdisch" bewertet, wollte ich ihn mir eigentlich nicht antun. Als ich aber zufällig bei Zappen auf den Film kam (dabei die ersten knapp 20 Minuten verpaßt habe), bin ich dabei geblieben und war am Ende angenehm überrascht. Sicher hat Peter Hyams schon bessere (weil erfolgreichere ?) Filme gemacht, wie Unternehmen Capricorn, Das Relikt oder Sudden Death, aber ein Totalreinfall (wie z.T. beschrieben) ist dieser Film keineswegs. Die Story stimmt, auch die Darstellerleistungen habe ich schon viel schlechter gesehen. Die Inszenierung ist spannend, wenn auch ohne größere Überraschungen. Ich glaube der Grund, warum diesem Film keine große Beachtung oder Erfolg beschieden war, liegt daran, daß die Special Effects keine einheitliche Qualität besitzen, sondern zwischen sehr gut gelungen und eindeutig als solche zu erkennen schwanken. Seit Jurassic Park und King Kong ist man da ja einiges gewöhnt, jeder zukünftige Dino muß sich an diesen beiden Filmen messen lassen, da schneidet A Sound of Thunder zugegeben deutlich schlechter ab, wobei die Messlatte natürlich auch hoch liegt. Die animierten Affen können dagegen wieder überzeugen. Alles in allem aber ein Film, den man keineswegs als verlorene Zeit bezeichnen kann, für Sci-Fi Fans sowieso empfehlenswert. Dafür, daß man reichlich 90 Minuten gut unterhalten wird (nicht vergessen, wer Realität sucht, sollte keine Filme, sondern Doku's schauen) eigentlich 3 Punkte und weil's für mich persönlich eine positive Überraschung war noch einmal einen Extrapunkt, macht insgesamt (knappe) 4 Punkte.

am
Muß meinen meisten Vorschreibern recht geben, an sich ein sehr gelungener Film, mit guter Spannung, recht guter Story und Darstellern. Leider sind hin und wieder die Effekte etwas schwach, insbesondere der Anfang mit dem Monsterdino (der leider später immer wieder in der gleichen Szene des Öfteren vorkommt) ist nicht sonderlich gelungen, wo ich dann schon dachte, oh je, dat kann ja was werden. Aber, siehe da, der Film macht sich schließlich doch immer mehr, und auch die Trickeffekte sind in etlichen Szenen recht ansprechend. Hier haben mir es besonders die Monster-Killer-Paviane (oder was auch immer) in der zweiten Hälfte des Films angetan. Na, mal will ja auch nich meckern, und nicht jeder Film hat eben ein entsprechend großes Budget zur Verfügung. Wenn man von diesen kleinen Schwächen auf der Trickebene, und den hin und wieder vorkommenen Logiklücken in der Handlung (was bei Zeitreisefilmen ja nichts unbedingt Seltenes ist) hinwegsieht, entwickelt sich der Film doch zu einem gelungenen Sci-Fi/Fantasy-Action-Abenteuer, das man sich durchaus anschauen kann. Nach den ersten Szenen des Filmes hätte ich ihm wahrscheinlich allerhöchstens zwei Sterne gegeben, aber aufgrund des letztendlich gelungenen Gesanteindruckes gabs dann doch drei mit der Tendenz zu vier Sternen.

am
Gut gemacht,zu Anfang etwas langatmig dann aber guter Nervenkitzel bis zum Schluß. Für Fans von Dino oder Endzeitfilmen zu empfehlen.Ebenso für Gegner von Genmanipulation oder immer realistischer PC-Spielen bestens geeignet. Der Film zeigt man sollte es nicht übertreiben mit der Spiel und Vergnügungssucht der Menschen.Den die Natur schlägt irgendwann zurück alles in allem ein unterhaltsamer Film.

am
Super Story, Animation eher eine Schmiede der Kinderspiele!!!
Leider wirken die Effekte wie aus einem gut gemachten Computerspiel, wer die Serie Babylon 5 im Anfangsstadium kennt, weiß wie ich das meine, aber darüber kann man hinwegsehen denn die Story ist sehr gut durchdacht, was bei Zeitreisefilmen meist nicht der Fall ist! Kann den Film sehr Empfehlen, aber wer wert auf Effekte legt sollte die Finger davon lassen!

am
Von der Story her wirklich ein cooler Film nur leider ist das Budget anscheinend sehr sehr knapp gewesen, daher ist die Computergraphik ziemlich mies, aber die Dialoge machen es dafür wieder wett. Die Ironie war echt lustig.

Alles in allem kann man den gerne mal gucken und wird wohl nicht enttäuscht werden.

Interessant wäre es gewesen mal zu wissen wie der Film geworden wäre wenn ihn ein großer Regisseur mit riesen Budget gemacht hätte...

am
Anfang lahm,doch dann immer besser
also von den Effekten gibs bessere Filme, doch auch diesen Film kann man mit Spannung schaun!

am
Nicht übel
Gut, ok, den Spezieleffekte sieht man an, das es nicht die teuersten sind, aber da gibt es weit aus schlechtere.
Die Idee selbst ist aber schon mal lobenswert und es spielen auch nicht nur unbekannte Schauspieler mit, wie zum Beispiel »Heike Makatsch«!
Auch die 90 Minuten Spielzeit, sind nicht zu lang, da mir in keiner Minute langweilig wurde. Denn es gab immer wieder neue Situationen die doch sehenswert waren.

Also wie ich finde nicht der beste Science Fiction Film, aber auch nicht der schlechteste!

am
Ich fand den Film auch ganz unterhaltsam, für einen "Midnight-Movie" (so nenne ich Filme die ich am WE nachts schaue und da auch die Anlage nicht sonderlich für aufdrehe bzw. den Beamer anschmeisse) recht unterhaltsam, die Computereffekte können natürlich nicht mit einem X-Men, Fantastic4, Spiderman oder Hulk mithalten aber das erwartet man auch garnicht von einem B-Movie (wo laut Abspann scheinbar die B-Movie erfahrene Familie Baldwin die Finger mit im Spiel hatte).

Der Inhalt ist halt kurz erzählt, jemand veranstaltet Zeitreisen um reichen Menschen zu ermöglichen auch mal einen Dino zu erledigen, das dieser Dino sowieso gestorben währe weil zB. ein Vulkan ausbricht wissen diese natürlich nicht, doch bei der letzten Reise passiert eine Panne die (wie schon aus "Butterfly-Effect" bekannt) ein paar veränderungen in der aktuellen Zeit bewirkt. Schön und gut macht sich jetzt der Held auf herauszufinden was passiert ist und natürlich versucht er das ganze zu verhindern, währen da nicht diese veränderungen (Prähistorisch mutierte Pflanzen und Monster) die ihn um jeden Preis daran hindern wollen...

am
Manche Kritiken hier verstehe ich wirklich nicht. Erwartet man immer einen 11 Oskar Movie? Sicher spürt man das das Budget für die Filmentwicklung und Umsetzung beschränkt war aber ich finde, Spannung und Effekte reichen auf jeden Fall um sich mal einen regnersichen Mittag Zuhause dabei zu vertreiben.
Für Since Fiction Fans die Stargate interessant finden, schaut ihn Euch mal an und erlebt was passiert wenn der Mensch Zeitreisender wird! Schmetterlinge sieht man mit anderen Augen ;-)

am
Wenn man keine all zu großen Erwartungen in den Film steckt und nur eine gute Unterhaltung wünscht ist man hier wirklich gut bedient.

Die Effekte sind nicht so toll und sehen teilweise wirklich unrealistisch aus (siehe Aussenaufnahmen in der Stadt). Die Story ist oftmals nicht stimmig.

Trotz allem hat mich der Film gut unterhalten und hat Spaß gemacht!

am
Sehr gute Idee - aber
Die Idee ist sehr gut und am Anfang, glaubt man noch nicht was man alles negative über diesen Film gelesen hat, aber dem Film geht immer mehr die Puste aus - Schade eigentlich da die Idee zum Film sehr gut ist.

am
Die Story dieses Films ist passabel - mehr aber auch nicht. Jede Menge Logikfehler, die einfach nur nerven, verderben einem dem Spaß an der Sache. Man sitzt da und fragt sich: "Was soll das jetzt schon wieder sein?" Die Special-Effects sind absolut grausam und für einen Film aus dem 21. Jahrhundert absolut lächerlich. Da ist ja die Lebenswelt der Dinos im Europa-Park realistischer! Schnell heruntergespultes Filmchen, was der Rede nicht wert ist.

am
Der Flop schlechthin. Neben der haarsträubenden Geschichte, die so interessant klang, gibt es unfertige Spezialeffekte zu "bestaunen". Das Ganze grenzt fast an Vera...lberung des Publikums. Einzig überraschend: Der Auftritt von Armin Rohde in dieser C-Movie Produktion ist völlig unerwartet und das einzig denkwürdige Ereignis in diesem Film. Verschwendete Lebenszeit - Sowohl für den Zuschauer, als auch für die armen Leute, die an diesem Murks mitgearbeitet haben.

am
Nicht von dem Dino am Anfang des Films abschrecken lassen, denn der Film ist trotzdem richtig gut. Klar merkt man, dass die Computeranimationen nicht das Niveau eines Blockbusters haben. Und ein Physiker darf sich diesen Film auch nicht anschauen. Dennoch sehr interessante Story mit originellen Einfällen und trotz nicht wirklich überzeugenden Special Effekts ein unterhaltsamer und gelungener SF-Film.

am
Also Ich Hab Den Film Ohne Große Erwartungen Angesehn Und Wurde Nicht Entäuscht Der Film Macht Richtig Spaß. Also Gehirn Abschalten Und Genießen. Fazit Auf Jeden Fall Ansehen Guter Film.

am
Eher ein B-Movie
Die 3 Kreaturen auf dem Cover sind auch die Einzigen, die man zu sehen bekommt. Die Handlung ist vorhersehbar und spannend ist die Sache nicht wirklich. Viele Fragen bleiben offen. Man kann seine Zeit sicher mit besseren Filmen verbringen.

am
Pleiteprojekt
Ich habe eben gelesen, dass während der Dreharbeiten der Geldgeber insolvent wurde und von daher kein Geld mehr da war, die Specialeffekte zu Ende zu bringen. Was man sieht, ist alles nicht mehr fertig geworden, weil das Geld fehlte. Hinzu kam auch noch, dass man in der Nähe von Prag gedreht hatte ( aus Kostengründen ) dann aber das Hochwasser damals große Teile vom Set zerstörten. Weiterhin gab es auch noch Streit unter den unmotivierten Darstellern und in den USA spielte der Film gerade mal 2 Mio Dollar ein ( bei 80 Mio Produktionskosten! ) Einen größeren Flop gabs schon lange nicht mehr!

am
Halb/Halb
Naja, wenn man den Film gesehen hat, weiss man warum er damals nicht im Kino lief, kann mich jedenfalls nicht daran erinnern. Die Story ist ganz spannend, die Schauspieler nicht - vor allem Heike Makatsch glänzt wieder durch Antikönnen - und die Special Effects...HILFE.

am
Lahmer Film
Story ok aber der Film naja ich sag mal so: lahm,
effekte wie in den 70er

am
The Sound of Sleep
Die Grundstory ist nett, immerhin stammt sie von Ray Bradbury (Fahrenheit 451). Regisseur Hyams hat aber aus der netten Idee einen katastrophalen Film gemacht. Die Effekte sind mehr als veraltet, sie wirken zu unplastisch und... ach sie sehen einfach so als hätte man sie aus einem alten Videospiel kopiert. Die Darsteller machen ihre Sache auch nicht gerade gut und Spannung will eh nie aufkommen. Wenn man bedenkt, das der Film im Jahre 2003 als möglicher Sci-Fi Hit gehandelt wurde, kann man nur hoffen, dass die möglichen Hits der Zukunft nicht dass selbe Schicksal erleiden wie »A Sound of Thunder«.

am
Miese Umsetzung einer doch recht guten Story.
Die Efekte sehen richtig billig aus!
Makatsch,Rohde und co (unsere deutschen Darsteller)sehen in dem Film verdammt blass aus und selbst Ben Kingsley spielt seine Rolle als hätte er einen Stock im A....!
Man hätte durch bessere Efekte und Darsteller einen richtig guten Film zaubern können, denn die Story um Zeitreisen und ihre Folgen ist wirklich interessant.
Einzig und allein wegen der guten Story gebe ich deswegen 2 Sterne.

am
Stimmt, mir hat der Film auch sehr gut gefallen. Da sieht man mal wieder, das man in der Vergangenheit besser nichts verändert!!

am
Also 1 Punkt ist eigentlich noch zu viel. Schade, das es keine Minuspunkte gibt.
Der Film ist sowas von schlecht und die Effekte sind derart übel, das ich mir das Kunstwerk keine 10 Minuten ansehen konnte,selbst der Schnelldurchlauf war verschwendete Zeit. Über die schauspielerische Leistung der Mitwirkenden, besonders unserer deutschen Elite ist eigentlich nur lächerlich und peinlich. Also lasst die Finger von diesem Schrott.

am
nicht wirklich!
kann man viel besser umsetzen! gute Idee.
1 x ansehen

am
Schaaaade- verschenkt. Und es schmerzte....
Gute & bekannte Darsteller: Edward Burns als Protagonist (Tip: Gut in »She's the One), in Nebenrollen auch Ben Kingsley gewürzt sogar mit Kurz-Auftritten deutscher Stars wie Armin Rhode & Heike Makatsch. Dazu einen verdienten guten Regisseur: Peter Hyams. Auch wenn er zuletzt kaum Filme machte, die letzten mir bekannten wären: Das Relikt & zuletzt (99') End of Days mit Arnie, so hat er davor auch schon gute SF & auch Action Filme zu verbuchen: Outland, Presidio, Ein Richter sieht Rot, Diese Zwei sind nicht zu fassen, 2010.
Die Film-Ausstattung / am Zukunftskonzept wurde von Syd Mead mitgewirkt. Eine Legende für sich, nicht nur seit Blade Runner.
Wenn ich so weit ausholen muß, ahnt man schon was jetzt kommt....Peter Hyams war auch für die Kamera verantwortlich, also daran kanns auch nicht gelegen haben. Die Story selbst, wenn auch nicht gerade gaaaanz neu, versprach einen gewissen Unterhaltungswert. Also alles Zutaten, die selbst bei einem (offensichtlich) geringeren Budget ausreichend wären für gehaltvolle & gute Filmunterhaltung. Aber die Finale Umsetzung: Mehr als unterdurchschnittlich. Leider alles verschenkt. Die CGI Effekte größtenteils aus deutschen Schmieden, Berlin und Köln, und alles schon mehrfach besser und glaubwürdiger gesehen. Die animierten Tiere...da war das Tier in Das Relikt des gleichen Regisseurs (s. Liste oben) sogar besser, und der Film ist immerhin schon fast 10 jahre alt. So plätschert der Film also ohne Überraschungen mit Story-Versatzstücken dahin, die man alle schon mehrfach besser gesehen hat. Dazu noch logische Ungereimtheiten und einem einfach unrealistischem und leider auch oft billigen Look.... es tat einfach weh. Nach knapp der Hälfte -als sich ein ofensichtlicher Weg durch die degeneriete Stadt anbahnt, und man weiß, das das 10 Negerlein Prinzip anfängt, also der Reihe nach die diversen Darsteller 'dran glauben werden- wünscht man sich einfach nur, daß diese Odysee bald vorbei ist, also die Geschichte durch einen finalen Zeitsprung wieder berichtigt wird. (Was sonst....). Auch wenn das wiederum das Ende des Films darstellt, will man einfach nur das es vorbei ist. Dazu kam dan schließlich ein Ende das so langweilig und unspektakulär ausfällt, wie der vorherige Rest des Films. Fazit: Aua, das haben die Beteiligten, und damit leider auch der Zuschauer, eigentlich nicht verdient.

am
Wer sich schon immer mal um 90 Minuten seines Lebens beraubt fühlen wollte, und dies mit Hilfe von schlechter schauspielerischer Leistung, noch schlechteren Drehbuch und schlichtweg billigsten Effekten bewerkstelligen möchte, kann ich diesen Film ans Herz legen. Angeblich hat der Film 80 Millionen Dollar gekostet, was man leider nicht sieht: die Effekte kommen einem vor, wie aus der untersten Trickschublade hervorgezogen. Was Armin rhode und Heike Makatsch sich dabei gedacht haben, in diesem Film mitzuspielen werde ich nie verstehen. Selbiges gilt für Ben Kingsley. Jeder Oscarpreisträger hat mal Aussetzer bei seiner Rollenwahl, und wird anscheinend mit Geld gezwungen, in schlechten Filmen mitzuspielen. Bei Ben Kingsley scheint sich dies in letzter Zeit zu häufen. Den Film habe ich nur bis zum ende gesehen, um zu sehen, ob das offene Ende der Kurzgeschichte von Ray Bradbury übernommen wurde(spoiler- alert: wurde es nicht! )
Der Film ist ein typisches Beispiel dafür, wie eine gute Vorlage ( Ray Bradbury: " a sound of thunder " von 1957, erschienen in " Die goldenen Äpfel der Sonne " ) extrem schlecht umgesetzt wird. Mein Tip: besser die Kurzgeschichte lesen. Die ist besser UND kürzer als der Film :)

am
Z-Movie auf jeden Fall! Ziemlich schlecht gemacht. Schade, da die Story sich echt gut angehört hat. Ich habe den Film gesehen und ständig gedacht: Wie kann man so was überhaupt drehen??? Spielzeugautos, Pflanzen, die urplötzlich wachsen, Waffen, die Eis schießen, etc. etc. etc. Ne, wirklich kein Film, den ich empfehlen kann. Sorry

am
nette Idee, schlechte Umsetzung
Die Idee in die Vergangenheit zu reisen und den solventen Leuten eine Dino-Jagd anzubieten ist echt gut. Auch das ein dummes Ereignis die Zukunft vollkommen verändert ist gut, aber die Umsetzung ist echt schlecht geworden. Auch wenn der gute Armin Rohde nen Kurzauftritt hat, so ist der Film alles andere als gute Unterhaltung. Die Effekte wirken alles andere als überzeugend und auch die schauspielerische Leistung spricht einen nicht an.
Da gucke ich mir doch lieber Jurassic Park zum tausendsten Mal an, da dort die Effekte sehr gut sind.
Muß jeder für sich entscheiden ob er sich sowas antut oder nicht.

am
sehr gut
sehr guter film

am
Ein halbfertiges Produkt
Die Entstehungsgeschichte ist lang und endet fatal, nachdem der Film bereits für 2003 geplant war und durch den Bankrott der Produktionsfirma erst 2006 anlief.
Man hätte mit dem Film leben können, wenn daraus ein mit netten Special Effects gespickter Actioner geworden wäre. Nur ist das, was dem Zuschauer hier an Green-Screen-Aufnahmen und CGI-Animationen geboten wird, schlichtweg inakzeptabel. Wenn die Charaktere hier durch die futuristischen Straßen wandeln, wirken Autos und Gebäude aus einem alten Computerspiel entsprungen. Auch Dinosaurier, anderes Getier oder der Vulkanausbruch sehen nicht besser aus. Leider liegt dies am insolvenzbedingten Produktionsstopp. Die Verleiher legen ihrem Publikum bewusst und ohne Vorwarnung ein halbfertiges Produkt vor. Aus dieser Story hätte man viel mehr herausholen können.

am
Lieber Gott
Ein herausragendes Beispiel wie gut schlechte Filme in Trailern dargestellt werden können. Junge Junge, die Special Effects sind so schlecht, dass man sich vor lauter Frust nicht mal mehr auf die Schauspielerische Leistung konzentrieren kann. Wirklich durchdacht finde ich die Story nicht...wohl eher recht banal und ohne jeden Tiefgang. Komplette Sequenzen bestehen nur daraus »Dem großen bösen Monster« davonzulaufen...die Story entwickelt sich dabei nicht wirklich weiter. Schlechter Film! Ein kleiner Wehrmutstropfen auf den heißen Stein, wenigstens Heike Makatsch spielt gut und rettet so ein paar Minuten...

am
Guter Film!
Dieser Film ist recht gut und auf jeden fall sehenswert!

am
Spannender Film - man muss jedoch über die sehr künstlich wirkenden computergenerierten Effekte und die haarsträubend unlogische Handlung hinwegsehen.

am
Jurassic-Park für Arme
SF/Abenteuer aus USA/D kann nicht gutgehen! Was der eine nicht kann, kann der andere auch nicht verbessern! Der Film ist eine Mischung aus ALLEM, kann sich aber nicht entscheiden, zu welcher Gattung er gehören will. Eine an sich gute Story wird total verhunzt und zwar mit: schlechten Schauspielern, zuviel Computer-Animation, grausam-störendem Sound, etc.,etc. Die deutsche Gruppe um Armin Rohde (schauspielerischer Müllhaufen) und Heike Makatsch (nackt im Sessel und mit Leinentuch im Türrahmen = total überflüssig) hätte man besser dem Cutter überlassen, Ben Kingsley sieht aus wie Edmund Stoiber...die Liste der Peinlichkeiten ließe sich beliebig fortsetzen! Wer nur die geringste Ahnung von Filmen hat, wird mir recht geben. Meine Empfehlung: Finger weg und ab damit in hinterste Videothekenecke!

am
A Sound of Thunder
Nicht schlecht gemacht!
Man kann Ihn sich ansehen wenn man SI-FI mag

am
hier stellt sich einem eigentlich nur eine Frage, was veranlasst einen Sir Ben Kingsley und auch eine Heike Makatsch hier mitzuwirken. Das hat mit Kino oder Unterhaltung nix zu tun, das ist einfach nur grottenschlecht...

am
dieser film ist ein total ausfall. angefangen von der hintergrund kolisse bis ton schlechter geht es kaum noch.wenn 1stern das wenigste ist dann müste dieser film keinen bekommen.
A Sound of Thunder: 2,5 von 5 Sternen bei 327 Bewertungen und 43 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: A Sound of Thunder aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Edward Burns von Peter Hyams. Film-Material © Paramount.
A Sound of Thunder; 12; 07.12.2006; 2,5; 327; 0 Minuten; Edward Burns, Catherine McCormack, Sai-Kit Yung, Ho Hon Chou, Antonin Hausknecht, John Hyams; Science-Fiction, Fantasy;