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Handlung von Der Pianist

Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) ist vor allem durch seine Chopin-Interpretationen berühmt geworden. Er arbeitet als Musiker beim Warschauer Rundfunk und lebt mit seiner Familie in wohlhabenden Verhältnissen, bis Hitler Polen 1939 den Krieg erklärt. Schon kurze Zeit später, nach der Kapitulation Polens, bekommen die Szpilmans - wie andere Mitglieder der jüdischen Bevölkerung - schmerzhaft den Judenhass der Nazis zu spüren. Demütigungen, Schläge und Exekutionen auf offener Straße sind an der Tagesordnung. Das Vermögen der Szpilmans wird konfisziert, zusammen mit den anderen polnischen Juden sperren die Deutschen sie ins Warschauer Ghetto. Wladyslaw weigert sich, eine Position als von den Nazis eingesetzter Aufseher innerhalb des Ghettos einzunehmen, lieber verdient er als Klavierspieler in einem heruntergekommenen Café etwas zum Lebensunterhalt der Familie dazu. Doch 1942 werden seine Eltern und Geschwister ins Konzentrationslager gebracht. Ihn selbst rettet ein polnischer Kollaborateur vor der Deportation. Nun beginnt sein einsamer Kampf ums Überleben: er schuftet in einem Bautrupp, schmuggelt Waffen für die Untergrundbewegung, flieht aus dem Ghetto, bevor der jüdische Aufstand von den Nazis blutig niedergeschlagen wird. Endlich findet er Unterschlupf in einer alten Villa. Doch ausgerechnet die ist von deutschen Offizieren zu einem militärischen Hauptquartier umfunktioniert worden. So wird der misshandelte und halbverhungerte Szpilman eines Tages von einem der deutschen Offiziere auf dem Dachboden entdeckt. Doch statt ihn zu foltern oder zu töten, fordert er ihn auf, Klavier zu spielen.

Film Details


Le Pianist / The Pianist - Music was his passion. Survival was his masterpiece.


Deutschland, Polen, Frankreich, Großbritannien 2002



Kriegsfilm


Oscar-prämiert, Klavier, Wahre Begebenheit, 2. Weltkrieg, Judentum, Holocaust, Nationalsozialismus, Ghetto, Warschau, Cannes-Goldene-Palme-Bester-Film-prämiert



24.10.2002


910 Tausend


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am
Absoltes Filmhighlight!
Selbst lange nach dem Abspann herrsche noch Schweigen bei uns zu Hause. Schon sehr lange hat mich kein Film so sehr berührt. Grund dafür: Die exzellente Schauspielerleistung von Adrien Brody, der dieses schwierige Thema richtig ins Herz trifft. Diesen Schmerz, die Hilflosigkeit, diese widerstrebende Flucht und die quälende Einsamkeit.

am
Sah den Film nun zum 2. Mal und er bewegte mich noch genauso wie beim ersten Mal. Der Oscar für Adrien Brody war mehr als verdient, grandios gespielt, klasse Film von Polanski. Gehört zu meinen persönlichen Top Ten Filmen.

In vielen Momenten hat man doch einen Kloß im Hals, die Grausamkeit der deutschen Besatzer ist (war) ungeheuerlich, die Unmenschlichkeit kaum zu ertragen. Selten hat man einen Film gesehen, der einen so mitnimmt wie dieser.
Exzellentes, zeitgeschichtliches Kino der absoluten Oberklasse.

am
Ehrlich, schonungslos, verdammt gut - Ansehen !
Zu dem Film ist schon viel geschrieben worden. Dieser Film berührt und fesselt, es ist unglaublich. Anschauen!

am
Ein Meisterwerk
Toller Film!

am
Ein Film den man sehen muß
Mehr geht nicht

am
Unbedingt ansehen
Der Film hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Brutalität und Demütigungen gegenüber den Juden sind schockierend.
Der Film war für mich fesselnd, teilweise könnte ich die Brutalität nur schwer ertragen.
Trotzdem gehört der Film zu den besten, die ich in der letzten Zeit gesehen habe.

am
Es ist wieder verstörend, Geschichten aus dem KZ oder dem Warschauer Ghetto zu sehen. So ist es auch bei diesem Film. Wenn man sieht, wie Menschen wegen Fragen einen Kopfschuß bekommen, sich auf den Boden schmeißen, um etwas Brei aufzusaugen uswusf dann brennt sich das einem ins Hirn. Damit hat dieser Film allein schon Wirkung hinterlassen. Ansonsten ist natürlich die Geschichte von Spielmann auch so interessant und gleichzeitig langweilig (er versteckt sich wochenlang in verschiedenen Zimmern). Und besonders positiv, dass am Ende ein Deutscher doch sympathisch dargestellt wurde! Dazu noch ein hervorragender Brody

am
Erschreckend

Adrien Brody mit der Leistung seines Lebens. Roman Polanski zeigt uns den Schrecken des 2. Weltkrieges mit beeindruckenden Bildern durch die Augen seines grandiosen Hauptdarstellers.

am
Super Film, sehr emotional. Obwohl der Film so lang ist, fesselt er einen von der ersten bis zur letzten Minute. Schockierend und rührend und einfach super gespielt.

am
Die Verfilmung der Autobiographie (Der Pianist. Mein wunderbares Überleben / Śmierć miasta) des polnischen Pianisten Władysław Szpilman; der erfolgreichste Film von Roman Polański aus dem Jahr 2002. Władysław Szpilman (Adrien Brody) spielt im Jahr 1939 Klavier beim Warschauer Rundfunk und ist ein angesehener Pianist. Doch dann kommen die Nazis nach Warschau - der Film zeigt die Auswirkungen der Sondergesetze, die Errichtung des Ghettos und den Aufstand. Mit Hilfe des Widerstands überlebt Szpilman in wechselnden Verstecken, doch kurz vor Kriegsende wird er vom Offizier Wilm Hosenfeld (Thomas Kretschmann) entdeckt. Er spielt für ihn Chopins Ballade Nr. 1; Hosenfeld deckt ihn und versorgt ihn mit Lebensmitteln. Am Ende ist Szpilman in Freiheit, Hosenfeld in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Ein optisch beeindruckender Film, der fast schon dokumentationsartig nicht nur eine Phase aus Szpilmans Leben nachzeichnet, sondern zeitgleich auch Polański beim Verarbeiten seiner eigenen Zeit in Warschau half.

am
Erschütternd. Der Wehrmacht-Offizier gibt dem Film eine Wendung, sein Schicksal wird so wichtig, wie das des Pianisten. Zum Schluß geht es nicht nur um die Verfolgung der Juden, sondern um die Grausamkeit des Krieges.

am
super film, krasse darstellung wie es wirklich gelaufen wird, ziemlich echt nachgedreht und auch nicht kleinlich !!!!
ansehen und mitfühlen, und nachdenken !!!

am
Wirklich gut!
Der Film zeigt die Geschichte einer polnisch-jüdischen Familie in Etappen. Der Zuschauer erhält alle Informationen über den Werdegang in Warschau. Alle einschneidige Erlebnisse werden verdeutlicht. Auch der Piantist, der das ganze überlebt, macht die Hölle durch. Ich war verblüfft wie stark eine Wille fürs Überleben sein kann. Ich hatte schon die Befürchtung, dass der Pianist von seinen eigenen Leuten erschossen wird. :) Absolut sehenswert.

am
Zum Weinen bringt mich sonst nichts so schnell...Doch als ich Adrien weinend die Straße entlang gehen sah kurz nach dem er der Verschleppung knapp entkommen ist dann...

am
Bester Film überhaupt!!!
Meiner Meinung nach ein perfekt und vor allem sehr realistich verfilmtes Stück Zeitgeschichte!

Absolut zu empfehlen!!!

am
Einer der besten
Bester Film, bester Schauspieler Brody beste Regie, beste Kamera und Bühnenbild beste Atmosphäre, große Spannung grosses Drama grosser Realismus top.

am
Highlight
Sehr sehenswerter Film über ein authentisches jüdisches Einzelschicksal im Warschau des 2. Weltkrieges.

Hervorragend umgesetzt.

am
Sehr zu empfehlen, bester Polanski Film.......
Dieser Film ist einfach super gedreht worden,
es sollten einfach viel mehr sich solche Filme anschauen, damit wir so etwas nie wieder erleben. Empfehlenswert finde ich den Film schon ab vierzehn, da sich die Jugend ruhig mit dieser grausamen Zeit auseinander setzen muß, damit in den Köpfen nie wieder so etwas grausames entsteht.

am
Es ist schon alles geschrieben worden.
Von mir auch 5 Sterne, schoin alleine wg. der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers. Der Film zeigt die beklemmende Ausweglosigkeit für Juden in dieser dunklen Zeit. Ansehen, wer sich für dieses Thema interessiert !!

am
Beeindruckender und schockierender Film der einen mitnimmt. Nach dem Film kann man nicht einfach abschalten, sondern braucht etwas um das zu verarbeiten. Muß man gesehen haben.

am
Einer der besten Filme der letzten Jahre. Realistisch-erschütternd, wird mit Top-Schauspielern dargestellt, welches Martyrium die Menschen/Juden in Warschau/Polen während des Zweiten Weltkrieges erleiden mußten.
Ein Muß für das Nicht-Vergessen !

am
Ein sehr guter Film! Von der Darstellung kaum Zurückhaltung -> schockierend. Vom Filmtechnischen sehr realistisch.

am
Dieser biografische Film geht einem sehr nahe, weil man hier nicht nur die brutale Gewalt der Deutschen gegen die Juden in Warschau sieht, sondern sehr gut die menschlichen Dinge auf beiden Seiten nachvollziehen kann.
Hier wird ein dunkles Kapitel der Geschichte vorurteilsfrei, lebendig und realistisch erzählt. Sehr gut.

am
Sehr persönliche Erfahrung anhand des autobiographischen Schicksals von Klaviervirtuose Wladyslaw Szpilman, der zuletzt nur in den zerbombten Ruinen des Warschauer Ghettos überlebte. Absolut klaustrophobisch und erschreckend, aber überraschenderweise ohne deplazierten Pomp oder Zuckerguss. Die Dramatik ist logische Konsequenz der Handlung, statt dass sich der Regiesseur an seiner eigenen Inszenierung aufgeilt. Dadurch wirkt der Film noch beklemmender. Ein ganz großer Wurf von Roman Polanski mit fantastischen Schauspielern.

am
Ein sehr guter Film über die Schrecken der Judenverfolgung. Unbedingt sehenswert.

am
Ganz harter Tobak. Das dunkelste Kapitel deutscher Vergangenheit extrem realistisch und keinesfalls überzogen dargestellt. Super Schauspieler und natürlich eine Top-Regie von Roman Polanski. Gänsehautkino.

am
Sicherlich, die Judenfrage ist weiterhin ein heikles Thema, und es wird auch so bleiben. Zu prägnant war diese Zeit, die auch heute noch ihre Auswirkungen mit sich trägt. Doch da war es mit dem eigentlichen Kontext vorbei Gut die graphische Umsetzung und Szenerie. Doch welchen Hintergrund hatte die Thematik des "Pianisten" tatsächlich? Leider kenne ich die stoffliche Grundlage des Filmes nicht, denn der ursächliche Teil war das eigentliche Drama des Holocausts. Hieran erinnerte mich der Film besonders, denn die filmische Trilogie von "Holocaust" setzt genau hieran.

am
Sehr beeindruckender Film über das Leben und Sterben im Ghetto in Warschau. Das Buch hinterlässt jedoch noch einen tieferen Eindruck als der Film, weil es die Details des täglichen Lebens besser beschreibt.

am
Gelungener und spannender Film
Die Schrecken der Nazi-Zeit und der Judenverfolgung sehr hautnah und zeitweise brutal geschildert. Faszinierend, wie Musik Hoffnung geben kann und das in solch einer Zeit, die der Pianist erleben musst. Die Musik musste überleben.

Sehr empfehlenswert, aber nur für Volljährige, wegen der brutalen Erschießungen!

am
Der Film ist ein autobiografisches Erlebnis des berühmten Pianisten Szpilman.
Regisseur Roman Polanski ist mit diesem Film ein Meisterwerk gelungen, der selbst Spielbergs "Schindlers Liste" übertrifft. Der Film sieht den Tatsachen so unfassbar realistisch ins Auge, dass mir oft übel wurde und ich weinen musste: vor Wut und Fraglosigkeit. Doch hätte es diese unmenschlichen Grausamkeiten in diesem Film nicht gegeben  es wäre kein realistischer Film mehr gewesen. Unterstrichen wurde Polanskis Werk durch Adrien Brodys schauspielerische Leistung. Er hat zu Recht für diese Darbietung den Oscar bekommen. Da kann ich wirklich mit Respekt sagen: Hut ab, Adrien Brody!
Die wahre Geschichte von Wladyslaw Szpilman ist schon so bewegend genug, Polanski hat sie nur noch einmal in Bildern erzählt, obwohl man die Realität nie wirklich verfilmen kann. Der Film ist sehr große Kunst, keineswegs Hollywood-orientiert, sondern viel mehr persönlicher von Polanskis Seite. Er hat diese Zeit selbst miterlebt und lässt den Zuschauer seinen Zorn und seine Wut, so wie auch Ängstlichkeit und Ohnmächtigkeit spüren, mit dem der Zuschauer dann befallen wird.
Zu Thomas Kretschmann muss ich sagen: Es hat mich anfangs schon sehr gewundert, warum er als Hauptdarsteller aufgeführt wurde, doch er leiht der Person von Offizier Wilm Hosenfeld so viel Menschenklasse und vor allem ein sehr gewichtiges Ansehen, das mich buchstäblich sprachlos gemacht hat.
Das ist nicht irgendein Film, es gibt Geschichtsstoff, den DARF man einfach nicht bestreiten oder vergessen. Auch wenn es in diesem Fall ein Einzelfall ist und Millionen von Menschen während des Holocausts starben. Polanski und Brody sorgen schon dafür, dass man diesen Film und diese brutale Vergangenheit nicht vergisst. Ganz großes Kino!

am
wow! nut toll!
Adrien Brody hat hierfür zu recht den oscar bekommen! ein wahnsinnig toller, tief dramatischer film, der einen sehr berührt. ein weiterer, aber diesmal wunderbar gelungener, einblick in den 2. weltkrieg. bewegend, traurig, aber auch mit einem hauch hoffnung. nur empfehlenswert! meiner meinung nach der beste kriegsfilm aller zeiten... aber unbedingt taschentücher bereit legen.

am
Überzeugende schauspielerische Leistungen - dichte, beklemmende Atmosphäre, die stellenweise nicht mit eindringlichen Schockeffekten spart. Aber selbst diese Effekte können das Ausmaß der menschlichen Tragödie im Warschauer Ghetto nicht nachzeichnen. Wichtiger Beitrag zum Thema ''Wir haben doch alle nichts davon gewußt...''

am
Für all diejenigen interessant, die sich für Geschichte und die Schrecken des Krieges interessieren. Es muß nicht immer Schindler's Liste sein, dieser hier ist mindestens genauso realistisch erzählt

am
Gut
das hier ist nicht »Schindlers Liste«, in dem es meiner meinung nach mehr um die Ausrottung der Juden geht als um Schindler. in »Der Pianist« geht es dagegen um Szpilman, es wird erzählt, wie er überlebte und mit der Verfolgung umging.
alles in allem ein guter film, hat mich jetzt aber auch nicht unbedingt umgehauen.

am
20 Sloty für ein Bonbon
Nicht schlecht der Film, allerdings kommen die Deutschen insgesamt etwas zu schlecht weg für meinen Geschmack. Zumindest ein Deutscher ist kein gewissenloser Killer.
Trotz allem sehr sehenswert was Adrien Brody hier bietet.
Der Pianist: 3,4 von 5 Sternen bei 1091 Bewertungen und 35 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der Pianist aus dem Jahr 2002 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Adrien Brody von Roman Polanski. Film-Material © TOBIS Film.
Der Pianist; 12; 04.06.2003; 3,4; 1091; 0 Minuten; Adrien Brody, Emilio Fernández, Udo Kroschwald, Uwe Rathsam, Zofia Czerwinska, Lejb Fogelman; Kriegsfilm;