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Herz aus Stahl

Krieg endet niemals leise.

Großbritannien 2014


David Ayer


Brad Pitt, Shia LaBeouf, Logan Lerman, mehr »


Kriegsfilm

3,2
373 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Herz aus Stahl (DVD)
FSK 16
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Türkisch
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Erschienen am:07.05.2015
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Erschienen am:07.05.2015
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Handlung von Herz aus Stahl

April, 1945. Während die Alliierten ihren letzten und entscheidenden Vorstoß in den Kriegsschauplatz von Europa wagen, kommandiert ein kampferprobter Army-Sergeant namens Wardaddy (Brad Pitt) einen Sherman-Panzer und dessen fünfköpfige Besatzung auf einer tödlichen Mission hinter den Feindeslinien. Zahlen- und waffenmäßig weit unterlegen, und mit einem blutigen Anfänger-Rekruten, der ihnen aufgedrängt wurde, an ihrer Seite, müssen sich Wardaddy und seine Männer gegen überwältigend große Widerstände behaupten, als sie heldenhaft versuchen, mitten im Herzen von Nazi-Deutschland zuzuschlagen...

'Fury' alias 'Herz aus Stahl', unter der Regie von David Ayer ('Sabotage'), der auch das Drehbuch schrieb und den Film produzierte, spielen Brad Pitt ('Inglourious Basterds'), Shia LaBeouf ('Transformers'), Logan Lerman ('Noah'), Jon Bernthal ('The Wolf of Wall Street') und Michael Peña ('American Hustle') die Hauptrollen in diesem aufsehenerregenden, ebenso spannenden wie emotionsgeladenen Kriegsdrama.

Film Details


Fury - War never ends quietly.


Großbritannien 2014



Kriegsfilm


Militär, 2. Weltkrieg, Panzer



01.01.2015


363 Tausend



Darsteller von Herz aus Stahl

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Film Kritiken zu Herz aus Stahl

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am
Dieser Film macht mich richtig ärgerlich. Einen schlechteren Kriegs-, bzw- Antikriegsfilm habe ich noch nicht gesehen. Eine gute Darstellerriege und sehr gute Ausstattung, die das Szenario authentisch und real wirken lassen, in allen Ehren. Damit hat man sich wirklich Mühe gegeben...aber es passiert so gut wie nichts, es gibt keinen roten Faden. Minutenlang ziehen sich Szenen, wie der Besuch bei den beiden Frauen, von denen sich eine natürlich prompt verliebt. Ellenlange Dialoge, Bibelzitate, Gefechte als Nummernrevue, Stereotypen und Vorhersehbarkeit, unglaubwürdige Charakterzeichnung. Klischees , die man schon zig mal gesehen hat. Der Anfänger, der über sich hinauswächst, der amerikanische Held, der völlig sinnlos seinen Panzer gegen eine (ziemlich dämliche) Übermacht verteidigt, anstatt einfach die rettende Flucht zu ergreifen. Schrecklich. Der Endkampf würde Eindruck machen, wenn er Teil 6 von Stirb Langsam gewesen wäre. Aber dass ein ganzes SS Bataillon, eben noch sichtbar mit Panzerfäusten aufmarschierend, nicht in der Lage sein soll, einen fahruntauglichen Panzer zu zerstören, bzw. einen frei auf ihm herumstehenden Brad Pitt da herunter zu schießen, dass Handgranaten kaum Zerstörung anrichten u.v.m....dass kann kein Zuschauer wirklich ernst nehmen.

Fazit: Ödes, langweiliges und vorhersehbares Gemetzel, dass sich in tranigen Dialogen verliert und keine emotionale Bindung zu den Soldaten aufkommen lässt. Unglaubwürdig und zum Kopfschütteln. Einfach nur schlecht.

am
wieder einer dieser amerikanischen Hetzfilme gegen uns. Einfach lachhaft wie ein einzelner Panzer hier durch die Prärie fährt. Dazu ein deutschenhassender Brad Pitt. Mittlerweile kann ich es nicht mehr verstehen, warum die Amerikaner solche Filme drehen. Die amerikanischen Panzer waren den deutschen übrigens hoffnungslos unterlegen. Das ist im Film natürlich völlig anders. Null Punkte, setzen, sechs!

am
Hasserfüllter Panzerkomandant(Brad Pitt) der auch Gefangene erschießt, hält mit seinem manövrierunfähigen Panzer und seiner Besatzung einen strategisch wichtigen Punkt gegen ein ganzes Battalion von Gegnern.
Der Film ist gespickt mit sehr brutalen Bildern, an den Haaren herbeigezogenen und konstruierten Szenen sowie Monologen die eher an Rambo erinnern und hat nicht mit einem Antikriegsfilm zu tun.Man bekommt den Eindruck,Quentin Tarantino habe Regie geführt.
Alles bewusst weit weg von der Realität,wobei auf realistische Requisiten und realistisch anmutende Gefechtsszenen viel Wert gelegt wurde.
Leider rettet das den Film nicht.
Fazit:Wenn das Brad Pitts letzter Film gewesen sein soll ist das ein ziemlich armseliger Abgang! Vielleicht ist aber auch das gewollt.

am
Habe mich schon lange nicht mehr derart über einen Film geärgert wie hier. Hatten uns ein tiefgründiges Kammerspiel, ein "Das Boot" im US Panzer erwartet. Aber was mussten wir uns dann letztlich 2 Stunden lang bieten lassen? Ein Hochglanz-Historiengeballer mit ultrabrutalen Details, blöder Schwarz-Weiß-Malerei (Nazi/Amerikaner) wie in den übelsten WWII-Schinken des letzten Jahrhunderts und dämlicher Heldenstilisierung gegen Ende. Und bei all der Brutalität sind die Protagonisten dann aber wieder soooo gerecht gegenüber den Schwachen (z.B. Kindern und Frauen). Apropos Frauen: Da sieht man 120 Minuten lang zerfetzte Gesichter und Körper, abgetrennte Köpfe, plattgewalzte Körper und aber der Sex wird dann wie in Hollywoodurzeiten nur angedeutet. Man möchte fast ätzen: Typisch Amerika, Gewalt ok - Liebe und Sex böse. Überhaupt strotzt der Film vor Klischees und ist extrem vorhersehbar.
Ich bin mir darüber im klaren, dass diese Rezension nicht schön strukturiert und formuliert ist. Aber ich bin noch derart wütend über den Film, dass ich derzeit leider zu keiner besseren Form in der Lage bin. Lieber Brad, diesen Kriegsporno hattest Du wirklich nicht nötig. ds

am
Sieht so aus, als wollte sich Pitt selbst ein Denkmal setzen. Er ist einfach der geilste und coolste und emotionalste und.... in diesem Film - einfach ein amerikanischer Held, der es schaff, ein ganzes deutsches Battalion mit einem Panzwerwrack auszutricksen. Und das, obwohl jeder zweite Soldat des Battalions mit einer Panzerfaust bewaffnet ist - Respekt...vor soviel Pathos und Realitätsferne. Die Szene mit den französichen Frauen ist m.E. übrigens strak inspiriert von der Einführungsszene von Inglorious Basterds. Die einführende Stunde des Films hat mich an eine Lektion in Waffenkunde erinnert und was so staubtrocken wie das Lecken an Wollmäusen. Danach kommt im Film erst Fahrt auf. Insgesamt enttäuschend. Aber Pitt holt sich bei jedem Anschauen bestimmt einen ... Schnaps.

am
Zwei Sterne für die gute Kulisse, Ausstattung und Effekte. Zur Story: Wieder einer dieser antideutschen Filme auf die die Welt gut und gerne verzichten könnte. Man bedient sich aller Klischees und Vorurteile um unsere Großväter in den Dreck zu ziehen. Und natürlich braucht es ein halbes SS-Bataillon mit panzerbrechenden Waffen, Maschinengewehren, Handgranaten und (natürlich urdeutschen) Spaten um fünf Amerikaner auf und in ihrem fahruntauglichen Sherman Panzer auszuschalten. Hervorragend. Nicht.

am
Wir haben wie es aussieht echt keinen Bock mehr auf solche Filme!

Insgesamt betrachtet bietet der Streifen einiges an Action (die Panzerschlachten mit dem ganzen Feuerhagel ist, ich gebs ja ungern zu, ziemlich spektakulär!) hat aber einige Längen (die Szene mit den 2 deutschen Frauen. Eh total bescheuert!), aber die Darstellung der Deutschen ist total nervig und auch eine Frechheit.
Als "Saving Private Ryan" damals im Kino kam hat er mich auch bewegt, mittlerweile halte ich diesen aber auch für einen sehr einseitigen Scheißfilm, aber das nur am Rande. "Fury" hat auch nicht die Qualität von diesem, aber sooo viel schlechter ist er auch nicht. Aber er macht sichs sehr einfach und das nervt.

(Einer der vorigen Schreiber meinte der Film würde wie ein Tarantino Film wirken, aber das ist Quatsch. Tarantino ging mit dem zweiten Weltkrieg ja sehr individuell um und das hat mir dann auch sehr gut gefallen...)

P.S. Brad Pitts top-modische "Undercut-Frisur" sieht wirklich sehr authentisch nach 1945 aus... muuuuahaahaaa...

am
Selbst wenn man nach der Prämisse verfähr "Gehirn aus, Action an!" und durch die vorangegangenen Kritiken weiß was auf einem zukommt, ist das Machwerk je länger es dauert, je schwerer zu ertragen! Nicht etwa wegen der harten und manchmal sogar spannenden Action oder des optisch ansprechenden Settings, sondern wegen der zunehmend dämlicher werdenden Darbietung und der unglaublich bescheuerten Darstellung der Deutschen als eine Art Orks welche als SS verkleidet, singend wie ein Männerchor durch die Landschaft marschieren und sich wie die Hasen abschießen lassen!

Bis auf die kleine Panzerschlacht 4 Sherman vs. 1 Tiger, war es überhöht unrealistisch und gipfelte in einem haarsträubenden Showdown!

Hier wissen wir es aber nun ganz genau, die Amis waren meist schlechtgelaunte, nahezu unverwundbare, bibelfeste Helden, die deutschen Soldaten alles dumpe scheiss Nasis welche sich wie eine Orkherde fortbewegen und 200 Mann benötigen um einen liegengebliebenen Shermanpanzer auszuschalten und die deutschen Frauen alles kleine Nutten die es für eine Tafel Schokolade mit jedem treiben!

Vom Regisseur der verantwortlich zeichnet für "Training Day", "Street Kings" und "End of Watch", hätte man wirklich mehr erwarten können, gerad wenn er aus einer Soldatenfamilie stammt, wie er im Interview unter Extras erzählt!

2 Sterne - Einen für die Action und den Anderen für das Einzig cool gemacht, den Abspann mit alten Filmaufnahmen aus dem WWII! - (Kann jeden verstehen, der nur 1 Stern vergibt!)

am
Welch eine vollkommen schwachsinnige Story.
Da fahren 5 Panzer los und 4 davon zerlegen sich bei dem ersten Treffer ( Panzerfaust oder 8,8 ist dabei egal ) in tausend Einzelteile.
Da kann der Panzer nicht nur ohne viel Mühe Treffer von einem Tiger einstecken, nein, der Tiger wird auch noch abgeschossen !
Da stürmen 200 SS-ler ( mindestens die Hälfte davon haben eine Panzerfaust auf der Schulter ) und nachdem gefühlt die Hälfte der Nazis gefallen sind, wird eine Kiste mit Panzerfäusten mit dem Hinweis aufgemacht , "das sind unsere letzten " ( wo sind die Hundert geblieben, die man beim Aufmarsch sehen konnte ? ) und selbst aus nächster Nähe abgefeuert Panzerfäuste ( Ja mehrere ) richten keinen oder nur unbedeutenden Schaden an.

Und durch die übertrieben harte Behandlung eines Schreiberlings wird aus dem ein Held !

Auf solche Filme kann die Welt verzichten

am
Unterirdisch. Eine Beleidigung für uns Deutsche.
Einen Film im Jahre 2015 herauszubringen, in dem deutsche Frauen als willige Huren und Soldaten als hirnlose Zombiehorden dargestellt werden empfinde ich mehr als fragwürdig.
Die schwachsinnige und ärgerliche Handlung wurde von vorigen Ein-Sterne-Kritikern bereits hinlänglich und richtig beschrieben. Das Drehbuch würde besser zu einem Superhelden oder Science-Fiction Film passen.
Zudem wundert es mich, dass es sich um eine englische Produktion handelt. Ist das der europäische Gemeinschaftsgeist ?
Fazit: Schnell, schnell wieder vergessen und wer war denn eigentlich dieser Brad Pitt ?

am
War enttäuscht, leider kein Film wie "saving privat Ryan ".
Der wichtigste Kritikpunkt ist für mich das die Nasiz absolut strunzdumpf gezeigt werden. Das ist für eine Parodie wie "eiserne Himmel " in Ordnung aber nicht in einem "realistischem " Film über den zweiten Weeltkrieg".
Beispiel: der Fim fängt damit an das ein Nazi Offizier auf seinem weißen Schimmel im Schritt über ein Schlachtfeld stolziert. Der Typ sieht aus wie die reinste Karikatur und es fehlt eigentlich nur noch die aufgemalte Zielscheibe.
Also insgesammt Nazis/ SS dumpft und blöd, Amies heroisch und mit Pathos bis zum geht nicht mehr.
Gut gefallen hat mir lediglich die Perspektive aus dem / in den Panzer und die Panzerschlachten. Also wer ihn sich ansieht sollte mit "gedämpften " Erwartungen an die Sache gehen.

am
Ärgerlich und nicht empfehlenswert wenn man etwas Realismus erwartet.
Schade, die Ausstattung an Fahrzeugen und Technik kann anfangs überzeugen, aber nach einer Schlacht Einsatzbereitschaft, Sicherung? Nein alles steigt aus Panzer, Feierabend am Nachmittag man kann sich ausruhen. Deutsche 7,5 cm Pak schießt zig mal daneben, selbst aus 30 Meter im Häuserkampf, nur ein Abpraller, keine Panzerfaust zur Hand? Alle Panzer schießen (und treffen) während sie fahren und machen keinen damals üblichen Schießhalt. Im dicksten Gefecht stehen die Sherman Kommandanten im offenen Luk. Ein Tiger fährt auch auf die Shermans zu, statt seine Überlegenheit in der Distanz auszunutzen oder Stellungswechsel zu machen, schießt den letzten Panzer in der Kolonne zuerst ab, statt des Führungspanzers. Ein Scharfschütze erschießt nicht dem im Turm stehenden US-Panzerkommandanten sondern den Zivilisten davor, der gerade verraten sollte wo deutsche Soldaten sind. Fäkalsprache ohne Ende. Abschweifungen in Psychobetrachtungen und Psydoromantik wo ein deutsches Mädel es mal eben einfach „macht“. Quatsch das bewegungsloser Sherman den Nahkampf gegen Hunderte SSler aufnimmt, die auch nie von hinten den Panzer angehen, sondern selbst nach zig Minuten geballer immer noch aufrecht vor das nur nach vorn schießende Funkerbord-MG ihre Panzerfäuste spazieren tragen, keiner robt ran. SS immer böse, hier die GIs auch nur kranke Psychos und Kriegsverbrecher.

am
der amerikanische "Pathos" lebt. der film ist eigentlich nicht schlecht gemacht , auch die Idee des nicht in den krieg wollenden neuen bordschützen , hätte man echt was gutes daraus machen können. aber es wird wieder auf die dummen deutschen nazis fokusiert , die selbst zu blöd sind mit 300 mann einen manövrierunfähigen panzer nicht einnehmen zu können....millitärisch das schlechteste was ich je gesehen habe , war trotzdem unterhalten , weil hirn aus ( kenn ich sonst nur von Zombie filmen , da kommts allerdings gut ) ...naja mit wohlwollen 2 von 5 , aber wer ihn nicht gesehen hat , hat auch nichts verpaßt.

am
Hallo allerseits. Schön das der "Panzeraust" Skandal bereits mehrfach beschrieben und Skiziert wurde. Das spart mir Zeit hier.

ALLERDINGS!!! Was ist mit dem Scharfschützen der NACHTS nach gefühlten 3 Std. dauergeballer den bereits verwundeten Bratt P. mit mehreren Treffern nicht töten kann?? (Bei Shia reichte ja ein sauberer Headshot :)

Wozu muss der da auf 25 Meter ranrobben wenn der der auch aus 600-800 Meter ein feststehendes Ziel bestreifen kann???

Jeder normale Feldwebel wäre sofort ausgewichen, hätte 1 MG sowie 2-3 Panzerfaustschützen und halt den Sniper Postiert und FERTIG. Die SKFz 251 werden it ihren Halketten ja wohl noch über den Acker fahren können..nenene.

Das Sinnloseste Gemetzel seit langem. P.s. Mit einem Moli oder halt ner Brandflasche wären die einfach Gebraten wprden in ihrem Stahlsarg. nenene

DUMM einach nur DUMM

am
Schlechtester Film seit langem. Der größte Witz und Verarschung ist der Kampf am Ende, eine Handvoll US Idioten halten eine SS Kompanie auf.
Keine weiteren Worte mehr, ein Stern ist noch zu viel. Alle anderen die mehr wie einen Stern für diesen Dreck gegeben haben kann ich nicht verstehen, sorry.....

am
klasse Hauptdarsteller und ich hab mehr erwartet von dem Film fande ihn aber letztendlich sehenswert!Bei der Produktion wurde nicht gespart und ich kann manche negative Bewertungen von manchen nicht nachvollziehen

am
Ein eher ungewöhnlicher "Kriegsfilm", der gerade mal einen Tag - den letzten - im Leben einer amerikanischen Panzerbesatzung beschreibt, die sich mit ihrem den deutschen Tiger-Panzern unterlegenen Gefährt den gegnerischen Streitkräften in den Weg stellen. Der Film stellt die Situation während der Gefechte sehr drastisch dar, das ist in dieser Konsequenz und aus dem Blickwinkel einer Panzerbesatzung so noch nicht umgesetzt worden (soweit ich das weiß...) und von daher schon ungewöhnlich und interessant. Die Gruppendynamik und der aus der grenzenlosen Brutalität , konstanter Lebensgefahr und der Ausweglosigkeit / Absurdität der Situation der Männer
entstehende Stress steht im Vordergrund- die agierenden Menschen sind Killermaschinen, abgestumpft und das wird erschreckend dargestellt. Die schauspielerische Leistung aller Beteiligten ist durchweg auf hohem Niveau und beeindruckend weil so realistisch. Die Kamera ist immer nah dran, verstärkt den Effekt. Die Story an sich ist schnell erzählt aber darum geht es meines Eindruckes nach nicht in erster Linie. Krieg ist die Hölle, das steht über allem Gezeigten.

am
Je länger der Streifen läuft, desto unglaubwürdiger wird er. Das betrifft keineswegs die historische Einordnung von HERZ AUS STAHL, sondern vor allem Details, wie die Figurenzeichnung, die Firgurenentwicklung, die recht banale Dramaturgie und das etwas hollywoodlike Geschehen im Finale. Insgesamt allerdings kein gar sooo schwacher Kriegsfilm, weil er eine gewisse Distanz bewahren kann und trotzdem den Schrecken des Krieges verdeutlichen vermag. Gleichwohl ist HERZ AUS STAHL ein nicht unbedingt notwendiger Beitrag zum Genre. 2,90 Fury-Sterne auf dem Schlachtfeld Deutschland.

am
Etwas märchenhaftes hat dieser Film, daß muß man schon sagen. Dennoch ist genau dieses märchenhafte recht gut in Szene gesetzt. Aber offensichtlich ist das sogar so gewollt. Nun, technische und fahrerische Kentnisse (eventuell sollte man sich mal mit diesen Dingen beim Dreh beschäftigen) sind offensichtlich absolute Fehlanzeige, insbesondere, da es sich (auf amerikanischer Seite, im Gegensatz zur Tigerbesatzung) um einen aboluten Neuling als Richtschützen in der Besatzung erweist. Brad Pitt sollte sich, in der Machart, auf seine alten Filme stützen und nicht solchem Blödsinn auch noch seinen Stempel aufdrücken. Das hat er doch nicht nötig. 2 Sterne für ein glanzloses Stück ist mehr als gnädig, meiner Meinung nach. Da sind mir doch die Filme von Sergej Bondartschuk und Juri Osirov um Längen lieber, denn da ist der Phatos von vornherein völlig klar und muß nicht künstlich aufgebaut werden.

am
Sehr überschätzter Film. Die Charaktere sind gut und die Stimmung wird manchmal sehr bedrückend, letztendlich leidet er aber sehr unter amerikanischem Pathos. Typisches "10-Feinde-mit-AK47-schießen-Magazin-nach-Magazin-leer-Held-schießt-mit-einer-Kugel-alles-platt".

am
Kein Highlight

Es gibt viele bessere Kriegsfilme. Das Drehbuch bietet keine besonderen Aspekte. Realistischer Kriegsfilm der keine Akzente setzt.

am
Das Thema WWII ist mittlerweile so ausgelutscht, dass es keinen Spaß mehr macht sich damit überhaupt noch zu befassen. Dennoch hat mich dieser Film interessiert, da es hier nicht um metapolitische Auseinandersetzungen, stereotypischer Idealismus und heroischer Epik geht. Hier geht es um Krieg...einfach nur Krieg. Es wäre egal gewesen, ob es sich um WWI, WWIII, Irak oder Afghanistan gehandelt hätte...KRIEG. Und dieser Krieg ist in zwei Zonen eingebettet, nämlich die Front außerhalb des Panzers und der Sicherheit innerhalb des Panzers. Das Setting ist WWII, soll aber nicht in böse oder gut, fähig oder unfähig, geschichtlich korrekt oder Fiktion geteilt sein. Es geht um eine handvoll Menschen, die das Grauen erleben und ihre Menschlichkeit verlieren. Die einzige Menschlichkeit bewahren sie in der Gruppe. Geht die Gruppe verloren, ist die Menschlichkeit und somit der Sinn dahin.
Ich sehe diesen Film als was Großartiges. Ein absoluter Anti-Kriegsfilm mit erschreckenden Bildern. Für diejenigen, die Geschichte wollen, greifen zu Schindlers Liste, der Untergang und Co. Diejenigen, die einen stereotypischen Heldenfilm brauchen schauen sich Pearl Harbour und für Nonsens 300.

Taktische Panzergefechte, klaustrophobe Szenen mit bester Besetzung und für mich absolut schlüssige Dialoge. Ich persönlich bin absolut begeistert. 1 Punkt Abzug für den überdrehten Schlussteil...der hätte wirklich nicht so überbordernd und unwirklich sein müssen.

am
Authentischer Kriegsfilm, der schonungslos die häßliche Fratze des 2. Weltkrieges – aus der Sicht einer US-Panzercrew (!) – zeigt. Er schildert in verstörenden Bildern eindringlich und intensiv die Verrohung der Soldaten, die Abgründe und letztlich auch die Sinnlosigkeit des Krieges.

Der Film wird leider durch das überzogene Ende abgewertet (1 Stern Abzug). Zudem wurden leider auch wichtige, erklärende Szenen herausgeschnitten (siehe Bonusmaterial). Ein entsprechender Extended Cut hätte den Film aufgewertet. In der Originalversion spricht "Wardaddy" (Brad Pitt) übrigens auch ab und zu Deutsch.

am
Ich möchte Mich der Kritik der vorherigen Personen nicht anschliessen. Sicherlich stimmt es, dass am Schluss die Panzerbesatzung im Gefecht ziemlich lange "verschont" wird. Kulissen und Darsteller wirken aber glaubwürdig. Ich sehe hier keine strahlenden Helden mit US-Flagge und die US-Heldenmusik fehlt auch. Unaufdringlicher Soundtrack- dazu eine durch Krieg verrohte Besatzung, die auch vor Mord an Kriegsgefangenen nicht zurückschreckt. Auf der Gegenseite trotz der Verwüstungen immer noch fanatisierte Deutsche, die an den Endsieg glauben und den US-Truppen zähen, letztendlich sinnlosen Widerstand liefern. Dazu noch Kindersoldaten, wie es ja in der Realität auch war. Die Szene mit den Frauen: nach all der innerlichen Verrohung der Versuch, ein Stück zivilisiert zu bleiben, was aber am Ende auch scheitert. Zum Ende gibt es für den Überlebenden keinen Orden und Heldenempfang - der Film endet mit seiner Rettung. Zur Überlegenheit der deutschen Panzer: in einer Szene zeigt sich die technische Überlegenheit - die Kritiker sollten bitte nicht vergessen, dass der Krieg dennoch verlorenging. Ich fand den Film gut gemacht und durchaus spannend bis zum Schluss. Und das Krieg etwas tolles ist, sehe ich hier auch aus US-Sicht nicht. Der hasserfüllte Panzerkommandant - ich kann seine Einstellung verstehen; wer andauernd an der Front ist und Kameraden fallen sieht....von mir 4 Sterne.

am
Nun ich sehe diesen Film eher als eine Komposition von Geschehnissen aus dem zweiten Weltkrieg, um aus deren Elementen vor einer fiktiven Kulisse ein Drama zu inszenieren. Es ist ja auch niemals von genauen Ortschaften die Rede, wie z.B. bei den Filmen Der längste Tag oder die Brücke von Arnheim. Auch erfährt man keine Namen von historischen Gestalten, noch legt man sich auf genaue Zeitangaben fest. Der Ort der Handlung ist für mich eine Mischung von Elementen der Ardennenschlacht (Unterlegenheit) und dem Einmarsch der US-Army in Deutschland.

Es sieht so aus, dass die realistische Darstellung von Dreck, Elend und Feuergewalt dazu verführt hat, auch den Rest für akkurat zu halten.
Aber In erster Linie geht es hier um zerstörte Seelen, abgrundtiefe Existenz-Angst und um die unglaublich gnadenlose, kinetische Zerstörungskraft moderner Waffen.
Und für sehr, sehr viele Besatzungen stellte der Einsatz in dieser Kiste ein Opfergang dar, den Dan und seine Crew dann stellvertretend gegangen sind.

Daher stellen für mich die vielen negativen Kommentare ein Mißverständnis dar, da sie ein Ergebnis von falschen Erwartungen sind.

Wahrscheinlich wäre es wohl besser gewessen, durch eine Intro-Sequenz darauf hinzuweisen, dass es hier mehr um das Epische und weniger um das Dokumentarische geht.
Im gewissen Sinne steht der Film in der Tradition von Inglorious Basterds, nur übertreibt er nicht so sehr mit den theatralischen Elementen. Daher gefällt mir Herz aus Stahl wesentlich besser.

am
Ein solider Kriegsfilm, ohne zuviel patriotische Pathetik. Ich bin im allgemein kein grosser Fan von Brad Pitt, fand ihm aber absolut überzeugend als Tankcommandant Wardaddy. Eine von seine beste Rollen überhaupt. Auch Logan Lerman überzeugt als Grünschnabel der seine erste Feuerprobe erlebt. Die Geschicht baut sich langsam auf zum donnernde finale Schlacht, und auch die Philosophie kommt nicht zu kurz. Nur die kurze Romanze im besetzten Stadt schien mir etwas herbeigezogen, obwohl es wahr ist dass Krieg bzw. der nahe Tod macht geil. Empfehlenswert.

am
Wir befinden uns im April 1945, also noch mitten im Zweiten Weltkrieg. Die Story ist gnadenlos und die Schauspieler haben diese Leistung auch glaubhaft rüber gebracht. Es ist super dargestellt und der Film verliert auch nichts an Glaubwürdigkeit. Die Musik ist sehr gut gewählt und drückt sich auch sehr gut aus. Es gibt ein paar kleine Momente, wo man aufatmen kann. Großen Respekt an Schauspieler und Regisseur.

Ich kann Ihnen "Herz aus Stahl" ans Herz legen und wünsche spannende Unterhaltung.

am
Gut gemacht Film, tolle Schauspieler ausgezeichnete Leistungen.
Zur Story? Das war der Krieg Sie wollte oder nicht. Es war eine schlechte Zeit für Deutschland eine schlechte Zeit für die ganze Welt.
Öffnen Sie Ihren Geist und sehen die Fakten.
Ich verstehe, dass es sehr schwierig für die Deutschen zu Film wie diesen sehen, weil jedes Dorf hat Gräber und Denkmäler aus stillen Krieges,
aber das gleiche passiert in vielen Ländern von der Brutalität der Nazis.
Der Tod hat kein Rassismus, der Tod ist gleich alle.
Sie beschweren sich über den Film nicht, wurde diese Dinge geschehen im Krieg und viele mehr ...
5 Sternen sehr lehrreich.
Für diejenigen, die die letzte Szene nicht glauben, lesen Sie einfach die Geschichte:

Im Juni 1941, in der Nähe der litauischen Stadt Raseiniai, rund 20 KV Panzer der Sowjet 3. mechanisierte Korps traf den Angriff der 6. Panzerdivision, mit rund 100 Fahrzeugen. Eine einzelne KV-2 Behälter geschafft, halten Sie den deutschen Vormarsch für einen ganzen Tag, während sie von einer Vielzahl von Panzerabwehrwaffen verprügelt, bis schließlich die KV-2 die Munition ausging und wurde bewusstlos.

Alfie Nicols war ein britischer Panzerschützen. Während der Schlacht von Al Alamein zerstörte er vierzehn feindliche Fahrzeuge.

Colonel Zinoviy Kolobanov war ein sowjetischer Panzer Ass, die 22 deutsche Panzer, Geschütze und 2 2 Halbketten mit seiner KV-1 in der Schlacht am 19. August 1941 zerstört

und viele mehr ....
Herz aus Stahl: 3,2 von 5 Sternen bei 373 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
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Herz aus Stahl; 16; 07.05.2015; 3,2; 373; 0 Minuten; Brad Pitt, Shia LaBeouf, Logan Lerman, Jon Bernthal, Michael Peña, Ancuta Breaban; Kriegsfilm;