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Die Fälscher (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 94 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:22.09.2007

Blu-ray

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Die Fälscher (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 98 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:27.10.2011
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Die Fälscher in HD
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Erschienen am:27.10.2011
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:27.10.2011
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Handlung von Die Fälscher

Es war die größte Geldfälschungsaktion aller Zeiten. Über 130 Millionen britische Pfund wurden gedruckt, unter Umständen, die nicht spektakulärer und tragischer hätten sein können. Als in den letzten Kriegsjahren die Lage zunehmend aussichtslos wurde, beschloss die Führung des Deutschen Reichs kurzerhand, die Banknoten der wichtigsten Kriegsgegner selbst herzustellen. Mit den Blüten wollte man die feindliche Wirtschaft überschwemmen und die leeren Kriegskassen füllen. Im KZ Sachsenhausen rüstete man hierfür unter dem Decknamen 'Operation Bernhard' zwei strikt vom restlichen Lager und der Außenwelt abgeschottete Baracken in eine perfekt ausgestattete Fälscherwerkstatt um. Die Häftlinge hatten die Wahl: Unterstützten sie den Feind, bekamen sie die Chance zu überleben - als Gefangene erster Klasse in einem 'goldenen Käfig', ausreichend Essen und eigene Betten inbegriffen. Sabotierten sie, bedeutete dies den sicheren Tod. Für 'Die Fälscher' ging es nicht mehr nur darum, Leib und Leben zu retten, sondern auch das eigene Gewissen...

Im Wettbewerb der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin und mit 7 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis geehrt, darunter als 'Bester Film' und 'Bestes Drehbuch', gewann Stefan Ruzowitzkys 'Die Fälscher' 2008 den 'Oscar' als bester fremdsprachiger Film des Jahres.

Film Details


Die Fälscher / The Counterfeiters


Deutschland, Österreich 2007



Deutscher Film, Kriegsfilm


Nationalsozialismus, 2. Weltkrieg, Konzentrationslager, Geld, Oscar-prämiert, Wahre Begebenheit, Deutscher-Filmpreis-prämiert, Berlinale-Filmfestival-Aufführung



22.03.2007


85 Tausend


Darsteller von Die Fälscher

Trailer zu Die Fälscher

Bilder von Die Fälscher

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Nachdem der Film den Oscar bekommen hat wird ihm hoffentlich mehr Aufmerksam geschenkt, als dies bisher der Fall war. In deutschen Kinos war er ja kaum vertreten, da komplett amerikanisch dominiert.
Die Geschichte der Geldfälschung durch Häftlinge in Sachsenhausen im Auftrag der SS war bei Historikern und Numismatikern längst bekannt, in der Öffentlichkeit aber kaum wahrgenommen.
Der Film basiert auf dem Bericht "Des Teufels Werkstatt" von dem ehemaligen
Häftling Adolf Burger, der selbst an der Aktion beteiligt war und heute in Prag lebt. Seine spezielle Sicht der Dinge prägt deshalb auch stellenweise die Erzählung. Wie der heute über 90jährige Burger schon 2006 erklärte, habe er aber die viermalige Änderung des Drehbuchs durchgesetzt, um keine "Legendenbildung" aufkommen zu lassen.
Die erfreuliche Qualität der filmischen Umsetzung und die Leistung der Schauspieler macht Mut auf mehr deutsche und europäische Filme. Ein weiteres Werk aus Babelsberg (etwa nach dem wundervollen Film "Der Pianist" oder "Der ewige Gärtner"), das sich sehen lassen kann.
Eindringlich auch die "Verzögerungstaktik" der Häftlinge bei der Herstellung von Fälschungen, um sich nach Burgers Worten "so lange wie möglich am Leben zu erhalten". Leider hat man es mit der historischen Wahrheit trotzdem nicht so genau genommen, wohl der Dramaturgie wegen. So wurde die erfolgreiche Fälschung der Pfund-Noten nicht im KZ Sachsenhausen umgesetzt, sondern schon mehr als ein Jahr zuvor im Reichssicherheitshauptamt (ganz ohne Häftlinge). In Sachsenhausen ging die Produktion dann "nur noch" in Serie. Die Häftlinge wurden auch nicht in Sachsenhausen befreit, sondern waren längst mit Ausrüstung und Falschgeld in Österreich. Salomon Sorowitsch (in Wahrheit Salomon Smolianoff) lebte außerdem nicht in Monte Carlo, sondern war als "Krimineller" (Geldfälscher) Häftling in Mauthausen, bevor er zum Fälschen nach Sachsenhausen kam.
Der "Academy" werden nicht zuletzt die wiederholten Anspielungen auf die Rolle und die "Unfälschbarkeit" des Dollars gefallen haben. Fakt ist aber, daß der Dollar bis heute die am meisten gefälschte Währung der Welt ist. Kein Wunder, da die "Greenbacks" seit hundert Jahren kaum sicherheitstechnisch aufgerüstet wurden.
In Sachsenhausen wurden über 140 Millionen britische Pfund gefälscht, von denen aber nur 10 Millionen an das Reichssicherheitshauptamt ausgeliefert wurden. Die Pfund-Noten gingen selbst bei der Bank of England als "echt" durch. Daneben fälschte man Pässe, Dokumente, Briefmarken und zuletzt auch den US-Dollar.
Die Idee, Geld zum Schaden des Kriegsgegners zu fälschen, war übrigens nicht neu. Im Ersten Weltkrieg fertigten die Briten Fälschungen deutscher Geldscheine für Deutsch-Ostafrika, um die vom Mutterland abgeschnittene Kolonie wirtschaftlich zu ruinieren und im Zweiten Weltkrieg warfen die Engländer massenhaft gefälschte Lebensmittelkarten über Deutschland ab, um die Versorgung der Bevölkerung zu stören.
Mit den besten Fälschungen der "Aktion Bernhard" wurden letztendlich kriegswichtige Güter gekauft und Agenten bezahlt. Die als "Abwurf" bezeichneten Fälschungen schlechterer Qualität wurden nicht verwendet, weil Hitler persönlich den ursprünglich geplanten Einsatz verbot, sie wurden am Kriegsende größtenteils im österreichischen Toplitzsee versenkt oder verbrannt.
Die rund 140 Häftlinge, die an der "Aktion Bernhard" beteiligt waren, überlebten den Krieg bis auf wenige Ausnahmen.
Der Film kann sich natürlich nur ausschnitthaft einem Kapitel aus der Geschichte des Lagers und im Hinblick auf die größte Fälschungsaktion der Weltgeschichte auch den Methoden der Nazis widmen. So bleibt – wie so oft, wenn man Geschichte betrachtet – die Erkenntnis einseitig.
Bekanntermaßen wurde das Lager Sachsenhausen durch die sowjetischen "Befreier" noch bis 1950 als Speziallager weitergeführt, in dem noch einmal mindestens 12.000 Menschen den Tod fanden. Darunter z.B. der bekannte deutsche Schauspieler Heinrich George (Vater von Götz George). Sein Verhängnis war es wohl auch, in dem deutschen Durchhaltefilm "Kolberg" von Veit Harlan eine Hauptrolle gespielt zu haben.
Fazit: Für historisch Interessierte und nicht nur auf Action made in USA versessene Filmfreunde, die auch noch Wert auf Inhalte legen, dringend zu empfehlen.
Seit 2006 und dem Film hat übrigens auch die Gedenkstätte Sachsenhausen reagiert und eine ständige Ausstellung zu diesem Thema gestaltet. Toll, was ein Film so alles bewegen kann! Geschichte ist dennoch mehr, als ein Spielfilm zeigt! Ich gebe deshalb nur drei Punkte, auch wenn der Stoff wirklich gut ist. Die meisten wissen es aber leider nicht besser und werden immerhin durch den Film mit einem Teil der deutschen Geschichte konfrontiert, den bisher kaum jemand kannte. Also: Film anschauen und bei Interesse gibt es ja auch noch Bücher.

am
Brillianter Film. Sehr gut gemacht mit viel Tiefgang. Auch brilliante Schauspieler! Zum größten Teil in für sie untypischen Rollen - sehr inetressant! Super gespielt! Absolut empfehelsnwert! Gottseidank keine Hollywood-Splatter-Trändendrüsen-Action ...

am
Der Film ist eine schmerzhaft bedrückende Reminiszenz an eine Zeit, die man längst vergessen und vergangen glaubt. 2001 war ich zum ersten Mal in Mauthausen, man muß so ein KZ mit eigenen Augen gesehen haben, um zu begreifen, was da eigentlich für ein unglaubliches Verbrechen an der Menschlichkeit verübt wurde.

am
Film aus Österreich der quasi in der Nachspielzeit ein Oskar gewinnt.

Erzählt wird eine wahre, historische Begebenheit. Schon deshalb interessant. Sehr gutes Schauspiel. Und doch fehlt manchmal ein wenig der Funke, die Leidenschaft - der Moment der Identifikation mit den Protagonisten. Vielleicht ist die Kammerspielartige Szenerie die Ursache für das Problem der mangelnden Emotionen.

Es wäre verzeihlich...

am
Packende Geschichte in harten Bildern erzählt. Geht unter die Haut und ist kein Happy Movie. Dennoch sehr sehenswert.

am
sensationeller film
grandios dargestellter konflikt der meisten handelnden charaktere, die allesamt zu irgendeinem zeitpunkt zwar ihre moral verkaufen (müssen), aber noch einen letzten kern menschlichkeit beweisen in einer welt voller absurder grausamkeit

selten von anfang bis ende so gefesselt gewesen und fasziniert davon, welche kleinen ereignisse das leben von menschen völlig verändern können

und zum schluss: ein grandios gelunges ende: deshalb - ganz selten: die höchstpunktzahl

am
Ein ausgezeichnet gemachter Film, der die Vielfalt der Aspekte des Widerstandes nüchtern und erschütternd zugleich darstellt. Die Gratwanderung der Akteure zwischen verhindertem Erfolg der Fälscherarbeit und der "Loyalität" zu den Nazis nimmt einem beim Zuschauen den Atem. Aber gerade das gibt den Opfern ihre Erhe zurück. Was brauchen wir nötiger?!

am
Die Fälscher
Der Film zeigt auch eine sehr brutale Umgangsart mit den KZ-Häftlingen. Hier war nciht so sehr die körperliche Brutalität da, sondern die psychische. Rund um die Baracke starben die Häftlinge an der physischen Brutalität, Unterernährung und Seuchen. Hilflos mussten das die Häftlinge ertragen. Zudem wußten sie, das ihr Leben nichts Wert war, wenn sie nicht die geforderten Ergebnisse liefern. Sie wurden gezwungen die Feinde ihrer Feinde zu bekämpfen. Dieser Film geht sehr nah, sehenswert.

am
ich fande den großartig weil er wahre Begebenheiten handelt und zu einer sehr schlimmen Zeit spielt.fande ihn sehr sehr interessant und spannend und für mich nie langweilig.

am
Die Geschichte des Films war wirklich gut, aber ich fand ihn etwas zu anstrengend und langatmig. Ausserdem war die Tonqualität schlecht, ich hoffe, das lag nicht an meinem Player;-)

am
gut
Ich bin ein Fan von August Diehl und meiner Meinung brilliert er auch in diesem Film erneut. Der ausländische Oscar ist berechtigt (auch wenn ich mich frage, warum deutsche Filme hauptsächlich dann nominiert werden, wenn sie vom 2. Weltkrieg handeln). Gut gezeichnete Figuren und die Darstellung der psychischen Gewalt der Nazis lassen mich zu dieser Bewertung kommen. Ein Film nach einer wahren Begebenheit und meiner Meinung nach schon deshalb wertvoll - damit nichts, aber auch nichts aus dieser Zeit vergessen und vergeben werden kann.

am
Spannung ***
Action *
Unterhaltsam ***
Storry *****
Schauspieler ****
Humor
Erstklassige Storry und überzeugende Schauspieler bringen diesen Film 4 Sterne ein!

am
Hier spielt Karl Markovics die Rolle des Fälscher wirklich gut. Auch das ganze Thema um die Operation Bernhard ist wirklich interessant. Ironischerweise spielt August Diehl einen KZ-Häftling - während er im Film "Der neunte Tag" einen Gestapomann darstellte. Diesen Film sollte man sich ausleihen! Ist natürlich nicht mit dem NS-Drama "Schindlers Liste" vergleichbar!

am
Ein excellent inszenierter Film mit stark historisch orientierten Zügen. Es geht hierbei nicht ausschließlich um das Thema "Fälschung" an sich, sondern auch um den real existierenden Sadismus und Brutalitäten des NS-Regiems. Die überzeugende Rollenumsetzung der Akteure verhilft dem Werk zu einer authentischen Gradlinigkeit ohne Schnörkel und hervorragender Glaubwürdigkeit.

am
Der Film schildert sehr eindrucksvoll die Abgründe der menschliechen Gefühle, Angst, Wut, Macht und man mag es nicht glauben auch Liebe. Er vermittelt das Gefühl der absoluten Ohnmacht und die Lehre, sich aufzulehnen, sich einzumischen bevor Menschen in eine solche Situation kommen.

am
Hatt mir etwas mehr Hintergrundinfo vorgestellt und auch der Hauptdarsteller hat mir nicht so gut gefallen . Jedoch hat er meinen Geschmack getroffen und empfehle ihn weiter der sich für diese Zeit interresiert !!

am
Inhaltlich sehr gut. Die Spannung ist etwas zu dünn gehalten. Viele Szenen wirken sehr lang. Alles in allem aber sehenswert.

am
Mmmh, ich mag eigentlich solche historischen Geschichten und diese hier ist auch nicht schlecht und schön ausgestattet. Ab und zu nimmt aber das "Gutmenschentum" überhand und es wird zu rührselig. Ein paar mal standen mir die Tränen in den Augen. Das Ende, egal ob "real" oder nicht ist sehr unbefriedigend und "sinnlos" in mancherlei Hinsicht. Daher kann ich den Film nicht wirklich empfehlen.

am
empfehlenswert
Sehr spannender Film, unbedingt ansehen

am
Der Film zeigt die Ausbeutung im Nationalsozialismus mit den miesesten Triks

Ich würde meinen, besonders Gut
Die Fälscher: 3,5 von 5 Sternen bei 436 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Die Fälscher aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Matthias Luhn von Stefan Ruzowitzky. Film-Material © Universum Film.
Die Fälscher; 12; 22.09.2007; 3,5; 436; 0 Minuten; Matthias Luhn, Heinz Schubert, Roswitha Straka, Lilly Kugler, Arndt Schwering-Sohnrey, Michael Blohn; Deutscher Film, Kriegsfilm;