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Elser
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3,7
103 Stimmen

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Elser (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 109 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch Hörfilmfassung 2.0
Untertitel:Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:15.10.2015
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Elser (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 114 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsche Hörfilmfassung für Sehbehinderte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:15.10.2015
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Elser in HD
FSK 12
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Sprachen:Deutsch
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Elser in SD
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Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:10.10.2015
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsche Hörfilmfassung für Sehbehinderte
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Handlung von Elser

Während der Jubiläumsrede Hitlers am 8. November 1939 wird ein Mann an der Grenze zur Schweiz wegen des Besitzes verdächtiger Gegenstände festgenommen. Nur Minuten später explodiert im Münchner Bürgerbräukeller unmittelbar hinter dem Rednerpult des 'Führers' eine Bombe und reißt acht Menschen in den Tod. Der Mann ist Georg Elser (Christian Friedel), ein Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn. Als man bei ihm eine Karte des Anschlagsortes und Sprengzünder findet, wird er dem Chef der Kripo im Reichssicherheitshauptamt Arthur Nebe (Burghart Klaußner) und dem Gestapochef Heinrich Müller (Johann von Bülow) zum Verhör überstellt. Von ihnen erfährt Elser, dass sein Vorhaben gescheitert ist, dass der Mann, den er töten wollte, um das Blutvergießen des gerade begonnen Weltkriegs zu verhindern, den Bürgerbräukeller 13 Minuten vor der Explosion verlassen hat. Tagelang wird Elser von Nebe und Müller verhört, tagelang hält er ihren Fragen stand. Bis er schließlich gesteht und die Geschichte seiner Tat schildert. So erinnert sich Elser, wie der Nationalsozialismus langsam in seinem Heimatdorf metastasierte. Wie er versuchte, sich gemeinsam mit seinem besten Freund Josef Schurr (David Zimmerschied) und wenigen anderen dagegen zu stellen. Wie er Elsa (Katharina Schüttler) kennenlernte, sich in sie verliebte, sich wegen seiner Pläne aber von ihr, seinen Freunden und seiner Familie abwenden musste. Und wie er schließlich handelte, wie er die Bombe baute und am Anschlagsort in nächtelanger Arbeit einbaute. Er, der seine Tat ganz allein beging, wie er Nebe und Müller immer wieder beschwört, die ihn foltern, um Hintermänner zu finden. Nach den Verhören kommt er in die KZs Sachsenhausen und Dachau, wo Georg Elser schließlich auf Befehl Hitlers am 9. April 1945 ermordet wird. Nur wenige Tage vor Ende des Kriegs.

Film Details


Elser - Er hätte die Welt verändert


Deutschland 2015



Drama, Deutscher Film, Kriegsfilm


Biographie, Berlinale-Filmfestival-Aufführung, Attentat, Adolf Hitler, Nationalsozialismus, 2. Weltkrieg, Deutscher-Filmpreis-nominiert



09.04.2015


139 Tausend

Darsteller von Elser

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aus Mühldorf a. Inn
am
Grandiose Leistung von Christian Friedel als Georg Elser - und auch von allen anderen Darstellern - in diesem sehr präzise recherchierten und bewegend inszenierten Stück Zeitgeschichte. Sehenswert und absolutes Pflichtprogramm!

aus Berlin
am
Ehrlich gesagt kannte ich diese Person und seine Geschichte überhaupt nicht! Dunkel in Erinnerung war mir zwar der gescheiterte Anschlag aus irgendeinem Bericht im TV, aber um die Hintergründe wußte ich gar nichts! Elser schlägt sich ehrenhaft und redlich durch´s Leben, aber durch diverse alltägliche Veränderungen der Menschen und der Gesellschaft um ihn herum, reift in ihm der Plan zum Attentat, welches er konsequent alleine und wahrhaft bewundernswert ausführt.... Nur durch lächerliche 13 Minuten wurde die Weltgeschichte nicht radikal verändert, denn genau das wäre vermutlich passiert durch den Tot Hitlers! Fantastische Darsteller und ein überragend grandios aufspielender Christian Friedel, dem man die pure Lust am Leben und dem Spaß dieser Welt abnimmt und auch wünscht, machen diesen Film zu einem beeindruckendem Spielfilm-Dokument eines zu Unrecht fast vergessenen Helden, der ein wahrer Patriot war und das Beste für seine Mitmenschen wollte....

aus Willich-Anrath
am
Der Film vermittelt die Umstände und den Wandel der Zeit sehr gut. Es wurde penibel auf Details geachtet.
Die Schauspieler agieren sehr gut, Kameraführung und Soundtrack passen sehr gut.
Auch wenn die schwäbische Mundart durch die Region Heidenheim authentisch wirken mag, konnte ich einen Teil der Gespräche nicht verstehen. Zum Glück sprechen die Hauptfiguren verständlich, trotzdem müssen sich die Macher fragen lassen, warum man nicht eine allgemein verständliche Sprache verwendete.

aus Jena
am
Das Thema ist schon reichlich ausgelutscht. In der ARD gab es auch schon mehrere Dokus/Filme zum Thema. Allerdings fängt der Film den zeitlichen Flair gut ein. Beeindruckend: von Bülow und Klaußner als Bösewichte.

aus Potsdam
am
Wichtiger Film für alle, die mit ihrem Schulwissen "nur" die Attentäter des 20. Julis 1944 kennen

Man spürt die akribische Herangehensweise des Regisseurs an diesen Stoff. Doch genau darum schießt er hier und da über das Ziel hinaus.

Warum muss man zum Beispiel das tropfende Blut des Hauptdarstellers sehen? Hat bei Folterszenen nicht der Schrei im Hintergrund mit dem Blick auf das Gesicht eines Anwesenden eine viel stärkere Wirkung?

Generell sollte der Film jedoch Schulstoff werden: Die Deutschen folgten eben nicht nur unwidersprochen ihrem "Führer"!

aus Kirkel
am
Über die Handlung wird an anderer Stelle bereits berichtet. Für mich hatte der Film erheblich zu wenig Substanz und deshalb über weite Strecken langweilig.

aus Hamm
am
Vom Attentäter Stauffenberg habe ich sogar ein Buch gelesen; von Elser hatte ich jedoch noch nie gehört.
Deshalb musste ich diesen Film sehen.
Und er war es wert. Aufklärung vom Feinsten, und eine sehr gute schauspielerische Leistung.
Man taucht richtig ein in die damalige Zeit.

Kann ich nur jedem empfehlen.
Elser: 3,7 von 5 Sternen bei 103 Bewertungen und 7 Nutzerkritiken
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Elser; 12; 10.10.2015; 3,7; 103; 0 Minuten; Christian Friedel, Burghart Klaußner, Johann von Bülow, David Zimmerschied, Katharina Schüttler, Christian Pätzold; Drama, Deutscher Film, Kriegsfilm;