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Habermann
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Im Krieg stirbt die Unschuld zu erst

Deutschland, Österreich, Tschechien 2010


Juraj Herz


Mark Waschke, Hannah Herzsprung, Ben Becker, mehr »


Drama, Kriegsfilm

3,2
123 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Habermann (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 104 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Pädagogisches Schulmaterial
Erschienen am:21.06.2011
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Habermann (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 104 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Pädagogisches Schulmaterial
Erschienen am:21.06.2011
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Handlung von Habermann

Der junge Unternehmer August Habermann (Mark Waschke) lebt Anfang der Dreißigerjahre als angesehener Bürger in einem kleinen Dorf im Sudetenland. Seit vier Generationen betreibt seine Familie dort das größte Sägewerk im Umkreis. Als er seine bildhübsche Frau Jana (Hannah Herzsprung), eine Halbjüdin, heiratet, freut sich jeder mit dem Paar. Aber die friedlichen Zeiten enden jäh: Die Deutschen holen das Sudetenland 'heim ins Reich'. Anfangs zeigt sich nur Augusts jüngerer Bruder Hans (Wilson Ganzales Ochsenknecht) vom Nationalsozialismus infiziert. Doch schon bald geht ein tiefer Riss durch die gesamte Gemeinde. Der intrigante Sturmbannführer Koslowski (Ben Becker) herrscht im Dorf mit einer perfiden Mischung aus Willkür und Gewalt, und Habermanns Gattin Jana bedrängt er massiv. Der unpolitische Habermann gerät unversehens zwischen alle Fronten – den Nazis gilt er als Tschechenfreund, für die Tschechen ist er plötzlich kein Mitbürger mehr, sondern ein verhasster Besatzer...

Die deutsch-tschechisch-österreichische Co-Produktion 'Habermann' von Juraj Herz beruht auf wahren Begebenheiten. In opulenten Bildern erzählt der Spielfilm die ergreifende Geschichte von einer moralisch anständigen Familie, die in den finsteren Zeiten des Zweiten Weltkrieges tief hinein gerissen wird in einen verhängnisvollen Strudel aus Neid, Verrat, Hass und Gewalt. Das mit hochkarätigen und preisgekrönten Darstellern wie Mark Waschke, Hannah Herzsprung, Franziska Weisz und Ben Becker exzellent besetzte Drama wurde im Januar 2010 bereits mit zwei Bayerischen Filmpreisen ausgezeichnet: Juraj Herz erhielt die Auszeichnung für die beste Regie, Mark Waschke wurde als bester Darsteller geehrt. Darüber hinaus ist 'Habermann' der erste Spielfilm, den Deutschland und Tschechien gemeinsam über das dunkle Kapitel der Sudetenvertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg gedreht haben. Bis zu drei Millionen Menschen wurden nach 1945 gewaltsam aus ihrer früheren Heimat ausgewiesen. Das Thema Sudetendeutsche belastet bis heute die Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Die Produktion von Juraj Herz ist daher ohne Übertreibung von einer wahrhaft historischen Bedeutung. 'Habermann' war zudem auf der Shortlist als deutscher Beitrag in der Kategorie 'Best Foreign Language Film' für den 'Oscar' 2011 sowie im Wettbewerb 'Best Foreign Language Film' für den Golden Globe 2011.

Film Details


Habermann


Deutschland, Österreich, Tschechien 2010



Drama, Kriegsfilm


30er, Nationalsozialismus, Wahre Begebenheit, 2. Weltkrieg



25.11.2010

Darsteller von Habermann

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aus Erfurt
am
Ein gelungener Film, der zum Nachdenken anregt.Er spiegelt den Realismus jener Zeit sehr gut wieder! Widersprüche in den eigenen Familien bezüglich der Haltung
zur "Führung" werden sehr gut dargestellt. Sehenswert!

aus Trebsen
am
Ein Film, der einen traurig und entsetzt zurück läßt. Obwohl schon vieles über diese Zeit geschrieben wurde bzw. in diversen Doku's zu sehen war, beschreibt der Film in meinen Augen nachhaltig, welche Folgen der Krieg nach sich zog. Ich kann nach diesem Film sehr gut nachfühlen, was es heißt, seine Heimat zu verlieren und von Leuten, mit denen man jahrelang zusammenlebte, ja befreundet war, plötzlich gehasst und verteufelt zu werden. Eigentlich kaum vorstellbar, was Krieg aus Menschen machen kann. Bisher wurden in diesem Zusammenhang in Filmen meist die Deutschen als negativ dargestellt. Hier wird gezeigt, dass neben diesen auch die andere Seite aus Rache in manchen Dingen nicht weniger grausam war. Sehr ergreifend und die Beleuchtung eines Kapitels deutscher und tschechischer Geschichte welches bisher kaum thematisiert wurde.

aus Radeberg
am
Wirklich sehr gut! Überzeugende Protagonisten, ohne Schwarz- Weißklischees, wer ist da der Gute wer der Böse, haben wir oft überlegt. Der Film macht ohne erhobenen Zeigefinger bertroffen und bringt die Sicht der Vertriebenen aber auch der Vertreibenden nahe. Keine leichte Kost, aber wertvoll, sehenswert.

aus Rain
am
Es sehr guter Film, in dem man wieder mal sieht, wie brutal
Menschen zueinander sein können. Erinnert mich an
Schindlers Liste, denn auch hier versucht ein Mann,
seine Landsleute zu retten, aber das Ende ist anders.
Hat mich sehr berührt.

aus Reichertshausen
am
Der Film ist von einer fast tragischen Ehrlichkeit geprägt: Der Krieg verschafft den negativen Seiten im Menschen den Spielraum den diese Seiten brauchen um ungeschönt in den Vordergrund zu kommen - und zwar dann, wenn man sich in der Position des Stärken fühlt. Dies wird hervorragend dargestellt - 5 Sterne und unbedingt sehenswert.

aus Neckarsulm
am
Mir hat der Film auch sehr gut gefallen. Spannend von Anfang bis zum Ende Ich finde Sehenswert und ich kann den Film guten Gewissens empfehlen

aus Langenzenn
am
Bin kein Fan von Ben Becker, aber dies ist wohl das Beste was er je gemacht hat. Ein dramatischer Film voller Spannung und auch Ensetzen.Genial, nicht versäumen, das ist Geschichte pur!!!!!!!

aus Nordholz
am
4 Sterne, weil der letzte Hauch doch irgendwie fehlte. Ansonsten aber klasse und fesselnd gespielt. Kommt ohne übermässig blutrünstige Szenen aus und zeigt einen Teil der deutschen Geschichte als Mikrokosmos, den man so nicht wirklich registriert hat. Besonders gut gefiel mir Ben Becker, dem die Rolle auf den Leib geschrieben wurde. Für mich unzweifelhaft eine unterschätze Perle.

aus Scheidt
am
Sehr realistisch gemachter Film über die Sudetendeutschen und die Tschechen vor, während und nach dem Krieg. Die menschenverachtende Barbarei der Nationalsozialisten führt am Ende zu Racheakten der Opfer an den vermeintlich profitierenden der NS-Herrschaft, während sich die wahren Schuldigen alle rasch mit geklautem Vermögen aus den Staub zu machen versuchen. Ben Becker briliert als unsymphatischer Obersturmbannführer Koslowski. Absolut sehenswert.

aus Hannover
am
Toll und Gelungen, Eine andere Ansicht des Krieges und eine endlich mal realistische Darstellung. Tolle Handlung und noch Besser dargestellter Sinn.

aus Freiburg
am
Klasse Film. Aber da ich Ben Becker gar nicht mag und ihn in dieser Rolle schon gar nicht sehen wollte eher standard

aus Soest
am
Selten naiver Film, stark vereinfachte Klischees des arroganten Verhaltens eines hochrangigen SS-Manns. Ich habe nach 20 Minuten abgeschaltet, da ich nichts Besseres erwarten konnte.

aus Jena
am
Die Starbesetzung ist hier als Perle vor die Säue geworfen worden.
Hannah Herzsprung bleibt blaß, Ochsenknecht hat sein Talent nicht vom Vater geerbt, und Ben Becker hat man als bösartigen SS-Offizier, der die Protaginistin begehrt, auch schon mal besser gesehen (Gloomy Sunday), allerdings nicht so eindimensional.
Habermann: 3,2 von 5 Sternen bei 123 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
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