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Handlung von Signs

Der Farmer Graham Hess (Mel Gibson) macht eines Morgens auf seiner abgelegenen Farm eine beklemmende Entdeckung: In einem Maisfeld zeichnet sich ein 200 Meter großer Kornkreis ab. Sind diese mysteriösen Muster nur ein böser Streich, ein Naturphänomen oder sogar ein rätselhaftes Zeichen? Graham, der nach dem tragischen Tod seiner Frau mit seinen zwei Kindern, der 5-jährigen Bo (Abigail Breslin) und dem 10-jährigen Morgan (Rory Culkin), und seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) ein zurückgezogenes Leben führt, fühlt sich und seine Familie immer weiter in die Enge getrieben. Während weltweit mehr und mehr Kornkreise auftauchen, überschlagen sich auch auf der Farm die Ereignisse, bis die Situation außer Kontrolle zu geraten droht...

Nach 'The Sixth Sense' (1999) kommt mit 'Signs - Zeichen' (2002) wieder ein Mega-Blockbuster aus dem Reich des Übersinnlichen von Erfolgsregisseur M. Night Shyamalan. Mit 'Signs' schuf er einen Mystery-Thriller in bester Hitchcock-Manier, voller spannungsgeladener Wendungen, schauriger Effekte und mit einem überragenden Mel Gibson.

Film Details


Signs - It's happening.


USA 2002



Thriller, Science-Fiction


Bauernhof/Farm, Mystery, Außerirdische, Invasion, Familie



12.09.2002


2.5 Millionen


Darsteller von Signs

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Bilder von Signs © Touchstone

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am
Spannung pur!!
Einfach nur genial dieser Film, er ist spannend bis zur letzten Sekunde, obwohl ich ihn wohl schon mal gesehen habe, doch das war überhaupt nicht schlimm, denn man kann ihn immer wieder anschaun. Und die »Alufolien-Zipfelmützen« sind der Brüller!!!!

am
meine Erwartungen an den Film und die Grundidee wurde bei weitem nicht erfüllt, dennoch ein Film den man sich anschauen kann...

am
Signs ist gut!
Von Anfang an ist in diesem Film eine bedrückende Stimmung, welche sich sogar im Laufe noch steigert! Das Ende ist vieleicht etwas zu Plump. Dennoch sehr zu Empfehlen!

am
Mit diesem unheimlich Werk, liefert M. Night Shymalan einen netten Rutsch durch die Kornkreise. Das Ende droht dann zwar am typisch komplexen Twist des Regisseurs zu scheitern, aber dank der guten Besatzung um Mel Gibson bleibt es auch da erträglich. Ist aber so ziemlich das letzte gelungene Werk von M. Night, vorerst....

am
Signs - Empfehlenswert
Sehr gut und spannend gemacht. Die Besetzung mit Mel Gibson könnte nicht besser sein. Sollte man sich auf alle Fälle mal anschauen

am
Signs- Zeichen
Sehr einfach gemacht und dennoch spannend.
Sollte man sich auf alle Fälle mal anschauen.

am
Ein super Film. Auf seriöse Art wird hier das Alien-Thema behandelt und besonders gut gefällt mir, dass praktisch den Kindern Lösungsmöglichkeiten auffallen, weil sie einfach unpragmatisch sind, fantasiebegabt und bereit für Anderes. Wie immer ist das am Guseligsten, was man nicht sieht: wie nervenzerreibend ist doch ein einfacher Kameraschwenk über ein Getreidefeld , wenn er richtig gesetzt wird!
Leider gibts in dem Film die übliche amerikanische Familien-Tragödien-Kinder-Drama-Geschichte und zwar reichlich. Obwohl Joaquin Phoenix als treuer Bruder echt gut rüberkommt, ist mir Mel Gibsons Tragik einfach zu übermäßig.
Es ist SciFi, die in unserer Realität stattfindet, ohne Man in Black, Superwaffen und Airforce. Toll gemacht.

am
Signs das Kammerspiel
Schon die beiden Vorgänger Shyamalans, The Six Sens und Unbrakeble überzeugten eher durch Ruhe als Action. Noch ruhiger ist dieser. Wie auch beim derzeit aktuellen War of the Worlds von Spielberg mit Tom Cruise, wird eine Alieninvasion aus der ganz intimen Sicht einer Familie geschildert. Heute durch Scheidung entzweit, hier durch den tragischen Tod des Priesters Frau bei einem Autounfall. Nun, am eigenen Leib erfahrener Schmerz, sorgt für die menschliche entscheidung sich von dem Glauben an Gott abzuwenden. Dies tut der ehemalige Priester und nun Maisbauer, in einer ungewöhnlichen Rolle zu sehende, Mel Gibson. Eines Tages entdeckt er innerhalb seines Maisfeldes Kornkreise, jene Dinger von denen uns schon vor dreissig Jahren Däniken sagte es gebe sie wirklich, sie seien keine Späße von übermütigen Jugendlichen, sondern Zeichen von Ausserirdischen.

Weit weniger als andere Filme mit diesem Thema ist es eigentlich kein Film über eine Invasion von Ausserirdischen, sondern ein Drama, das die Geschehnisse innerhalb dieser halben Familie beschreibt, auf der Suche nach sich selbst, mit besonderem Augenmerk auf den verloren Vater. Dieser muß im Verlauf des Films erkennen, daß ein Rückzug vom Leben keine Lösung ist und sich der Verantwortung seiner Familie gegenüber stellen.

Hervorragende Schauspieler, von Gibson über seinen »Bruder« Joaquin Phoenix, seinen »Sohn« Rory Culkin zu dessen Filmschwester, sowie gute ruhige Dialoge und ein schon übliches Shyamalan- Ende, wenn auch weniger knalliger als in der Vergangenheit, das die Namensgebenden Zeichen als etwas anderes erscheinen lässt als zuvor angenommen, machen den Film zu einem sehenswerten Vergnügen.

am
Nicht schlecht
Geht so, würde meine Beurteilung wohl lauten!! Kann man sich schon mal anschauen.

am
ja, spannend aber ...
... irgendwie ist die Story dann doch ein bisschen zu platt und die Außerirdischen mal wieder einfach nur böse - ein wenig schwarz-weiss - aber für jeden Mel Gibson-Fan sehenswert. Dramatik jede Menge, ebenso wie manchmal fast schon Hitchcock-reife Szenen.
Dennoch kein Spitzenfilm.

am
Spannend, obwohl in dem Film eigentlich wenig passiert. Ich kann ihn weiterempfehlen, allerdings war ich schon ein klein wenig enttäuscht.

am
Au wei ! Ist das oberflächlich.
Hier geht mal gar nichts spannendes im Film. Alles oberflächliche Story.
Dabei hätte alles so geheimnisvoll und Science-Fiction-mäßig sein können.
Bloß nicht zu viel erwarten.

am
Dieser Film ist durchaus sehenswert.
Er fehlt ein wenig das Tempo und der Überraschungseffekt aber trotzdem recht unterhaltsam.

am
Ein nett gemachter Alien Film, nett gemacht.

am
ich fand diesen Film sauübel. Er hat mich gelangweilt und das Ende war überraschend aber irgendwie total bescheuert. Also kam nun Signs an , der Film in denen ich hohe Erwartungen hatte. Und überaschenderweise seh ich Joque Phoenix in einer Nebenrolle , Shamalaya arbeitet wohl gern mit gleichen Schaupielern. Erst Bruce WIllis in Unbreakble&Sixth Sense , dann Phoenix in Signs & The Village.. Der FIlm hatte schon was , und ich hab keine Sekunde gezweifelt dass da Aliens sind aber hab doch auf ein typisches Smalaya Ende gehofft wo alles anders sit als es scheint. Und es war ein typisches. Und das war genial. Ich hab gar nicht daran gedacht auf die kleinen "Zeichen" zu achten , und am Ende hat er mich überascht. Das typische "Happy End" gefällt mir zwar nicht aber doch guter Film.

am
Mel Gibson bleibt top
Sehr spannend und unterhaltsam.
Mel Gibson spielt seinen Part gewohnt souverän.
Allerdings wenn man einen Film von Night Shyamalan geshen hat,gibt es nicht wirklich neues oder überraschendes.

am
Aufregend spannender Film,obwohl eigentlich gar nicht viel passiert.Aber sehr gut inszeniert und rübergebracht.Aber es ist ein Film,den man kein 2.Mal sehen muß.

am
Kein Suspense...eher Komödie
Er war zwar nicht typisch gruselig wie die anderen Filme von Mr. Night, aber mir hat er gefallen, weil er ist doch sehr viel spannender und vorallem lustiger als der Heimatfilm »The Village«.

am
Das war gute, spannende Unterhaltung. Wer sich damit abfinden kann, dass Außerirdische der Menschheit an die Wäsche wollen und über einige logische Ungereimtheiten hinwegsehen kann, bekommt einen außergewöhnlichen Film zu sehen. Wenig Effekthascherei und Blut, dafür Menschen, die mit eigentlich schon genug Problemen behaftet in eine extreme Situation geraten. Das Ganze führt zu einer athmosphärisch dichten Story, die in eine hoch spannende und beklemmende letzten halben Stunde münden. Mein Fazit: Sehr spannend, teils rührend, manchmal unglaubwürdig, aber insgesamt klasse!

am
Spannend und sehenswert
Man muss natürlich prinzipiell auf Filme dieses Genre stehen, dann aber wird man belohnt mit einem Film der sehr gut inszeniert und gespielt ist. Klar, einiges ist weit hergeholt, aber gerade das macht für mich einen guten Film aus. Die Kritik, der Film würde haarsträubend eien Ex-Pfarrer zu seinem Glauben wiederfinden lassen, ist nicht nachzuvollziehen. Einfach nur gut!

am
Spannend,
''Kinder'' sollten diesen Film nicht allein ansehen

am
Gäsehaut
Selten hatte ich bei einem Auserirdischen Film solche Gänsehaut. Wer sich gerne gruselt - ein absolutes muss!

am
Spannend

am
Der Film ist eher lustig als gruslig. Und das Ende ist genauso dämlich wie der von 1000 ''Alien'' Filmen davor. Zerstört das Mutterschiff und alle sterben, Film zu Ende. Ja ok, hier ist es nicht das Mutterschiff, aber dieses Ende gabs auch schonmal irgendwo, hm ?!

am
Spannend, witzig, dramatisch, futuristisch... Einfühlsam und mitreisend ab der ersten Minute! Was soll ich noch schreiben??? Der Film ist einfach toll! :)

am
Toller Sci-fi Thriller.
Die Story ist Klasse und die Spannung baut sich langsam auf. Die Aliens sehen richtig düster aus und aufgrund der geschickten Kameraführung und des passenden Soundtracks, kommt hier und da ein richtiges Gruselgefühl auf (Szene mit der Tür oder der mit dem Video aus dem Kindergarten).

Leider werden die meisten Filme (ausser "Sixth Sense" und "Unbrakable") von M. Night Shyamalan ziemlich zerrissen. Zu unrecht wie ich finde.
"The Sixth Sense", "Unbrakable", "The Happening", "Lady in the Water", " und eben "Signs", für mich alles tolle Filme mit ganz eigenem speziellem Charackter. Ja selbst "The Village" fand ich war ein toller Film.
Man kann dem Regisseur oder den verantwortlichen Produzenten höchstens den Vorwurf machen, die Trailer und die Promotion-Strategie zu ändern. Zu oft werden Erwartungen geschürt, die nicht eingehalten werden können. Weil man einfach etwas erwartet, was dann nicht eintrifft (bestes Bsp. The Village).

Fazit: Spannender und manchmal gruseliger SciFi Thriller, mit tollen Schauspielern und Klasse Ende. Umbedingt sehenswert!

am
Es ist nicht neu, dasss Shyamalan nach dem Überaschungserfolg von the sixth sense unter enormem Druck steht, eine wiederholungstat zu begehen. Aber nach dem grandiosen Intro folgen nur noch stupide erklärungsversuche bis schließlich der Finale Exitus eintritt, indem er uns weißzumachen versucht, dass Außerirdische, die lichtjahre weit herkommen, Kreise und striche auf der Erde benötigen, um zu navigieren. Blödsinn.

am
Von Mel Gibson hätte ich besseres erwartet. Die Kornkreise haben ja wirklich etwas Mystisches und Übersinnliches - auch die hätten eine bessere Story verdient...

am
spannendes kino weil es eben sehr reduziert inszeniert wurde. der film kommt fast völlig auf special fx und vordergründiges schocking aus. es bleibt raum für die eigene vorstellungskraft.

am
Ich finde den Film spannnend bis zum Schluß. Die die ihn in der Regel schlecht bewerten erwarten anscheinend SciFi Action ala Roland Emmerich.
Für mich ein muß !!!

am
Für mich ein Super grussel film und ich find diese Alienes verdammt furcht einflössend *zitter* Und dann merkt man wieder das Mel Gibson den richtigen beruf hatt *G*

am
Kein Film fuer die breite Masse und unruhige Gemüter die auf Krawumm und Special Effects warten.
Sehr gut aufgebauter Spannungsbogen und Story die am Ende zum Finale ansetzt.
Ein Muss fuer Sixth Sense Fans..
Fuer mich der beste Shyamalan-Film!

am
Kammerspiel der Extraklasse

Tolle Schauspieler, unheimlich viel Spannung und eine außergewöhnliche Stimmung machen diesen Film zu etwas ganz besonderen.

am
Spannend, eine super Handlung, tolle Schauspieler und hier ist eine Dolby-Anlage zu Hause einfach Pflicht!Ein weiterer Klassefilm neben The Sixth Sense!

am
Kein schlechter Film, hängt aber weit hinter ''The sixth sense'' zurück.

am
Am anfang sehr seltsam, zum schluß hin immer schlechter werdend quält sich der Film so hin. Muss man ganz sicher nicht gesehen haben.
Das einzige warum sich der Film lohnen könnte ist Wahrscheinlich der Hauptdarsteller.

am
Für Freunde des Übersinnlichen ein echtes Muss, leider ist die Story etwas langgezogen und wirkt gegen Ende zu unreal !

am
Oh Herr, der Film hat für mich funktioniert bis ich die Aliens im Kino zu Angesicht bekam. Danach verlor das Alles für mich an Spannung. Sorry !

am
Mel, das kannst du besser
Einer der Filme, bei denen man sich ständig fragt 'Und wann geht's hier los?'. Bei der Besetzung und der Ankündigung hätte man wirklich mehr erwartet. Insgesamt nur wenige wirklich spannende Szenen. Das Ende war auch ein wenig zu banal. Erinnerte einen doch deutlich an 'Krieg der Welten'. Der Priester, der durch Schicksalsschläge vom Glauben abfällt und geläutert wird, war auch schon mal besser gespielt. Alles schon mal irgendwie dagewesen. Die zwei Sterne also so gerade erreicht.

am
Finde ich persönlich nicht gerade prickelnd.
Hätte mir mehr unter dem Film vorgestellt. Er plätschert ziemlich langweilig vor sich hin
Es kommt nicht wirklich Spannung auf. Schauspielerische Leistungen lassen auch zu wünschen übrig.

am
Signs - Zeichen / Erwartung nicht erfüllt
Mel Gibson steht normalerweise für spannende Unterhaltung, dieser Film wusste aber irgendwie nicht so recht was er werden wollte/sollte. Stellenweise sehr langatmig, verwirrend, und Finale vermasselt.
Schade drum, hätte was werden können.

am
Einer der dümmsten Kinofilme der letzten Jahre. Sicher, der Film versteht es wie nur wenige andere, sehr viel Spannung aufzubauen, aber die Dialoge und einige Szenen sind einfach nur lächerlich. Das ganze wird dann noch von einem absolut blödsinnigen Ende getoppt. M. Night Shyamalan hat sich mal wieder selbst übertroffen!

am
Dies ist mitunter einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Hochintelligente Außerirdische die nicht einmal durch eine Holztür kommen ??? Auch die richtige Spannung und das Mystische wollen sich einfach nicht aufbauen. Der Film schleppt sich sozusagen bis zum Ende hin. Mel Gibson in der Hauptrolle kann daran auch nicht viel ändern.

am
Anfangs sehr schleppend inszeniert, dann sehr unrealistisch wirkend hätte ich von diesem Film etwas mehr Hintergründigkeit erwartet, etwas seriöseren Umgang mit dem Thema - a la Akte X - dort wird bewiesen, dass Sience Fiction nicht zwangsläufig weltfremd und unvorstellbar sein muß. Deshalb von mir leider nur einen Stern für diesen Film.

Dennoch sollte man diesen Film gesehen haben, wenn man sich dem Genre der Mysteryfilme verschrieben hat, um sich einen realistischen Überblick über die Filmlandschaft zu verschaffen.

am
Oh je...
Hochgelobt, dieser Streifen, doch enttäuschend. Es fängt Klasse an, baut diffuse Spannung auf, ohne konkret zu werden, die Bilder bauen sich im Kopf auf, wirklich super gemacht. Doch leider wird diese Spannung nicht gehalten. Schnell flaut sich selbige ab und verliert sich zum Teil in angestrengter Komik, die einfach nicht gelingen will. Da helfen auch Größen wie Mel Gibson und Joaquin Phoenix nicht drüber hinweg. Schlußendlich fand ich diesen Film enttäuschend und nicht empfehlenswert.

am
Signs - Kornkreise
ich mag Mel Gibson und ich mag SF, was war aber an diesem Film der Reisser ?
ich denke, der Regisseur hat versucht zu viele Sachen unter einen Hut zu bringen :
- Familiendrama
- Glauben
- Thriller
- SF
und das hat nur bedingt geklappt.
Vor allem der Schluß in Sinne von Krieg der Welten war totaler Schwachsinn!
Sorry, aber der Film ist nicht wirklich gut!
Signs: 3,1 von 5 Sternen bei 1236 Bewertungen und 46 Nutzerkritiken
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Signs; 12; 16.01.2003; 3,1; 1236; 0 Minuten; Mel Gibson, Abigail Breslin, Rory Culkin, Joaquin Phoenix, M. Night Shyamalan, Paul L. Nolan; Thriller, Science-Fiction;