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Fright Night
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Fright Night

Zur Hölle mit dem Nachbarn.

USA, Großbritannien 2011 | FSK 16


Craig Gillespie


Anton Yelchin, Imogen Poots, Christopher Mintz-Plasse, mehr »


Horror, Fantasy

3,3
594 Stimmen

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DVD

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Fright Night (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 102 Minuten
Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Tschechisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Tschechisch, Slowakisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Outtakes, Der Tintenfisch-Mann: Erweitert und Ungeschnitten, Musik-Video
Erschienen am:09.02.2012

Blu-ray

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Fright Night (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 106 Minuten
Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 7.1 HR, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS-HD 7.1 HR, Tschechisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Tschechisch, Slowakisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Outtakes, Der Tintenfisch-Mann: Erweitert und Ungeschnitten, Musik-Video, Peter Vincent: Gedankenleser, Featurette, Entfallene Szenen
Erschienen am:09.02.2012

Blu-ray 3D

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Fright Night (Blu-ray 3D)
FSK 16
Blu-ray 3D  /  ca. 106 Minuten
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Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS-HD 7.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Griechisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:09.02.2012
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Erschienen am:09.02.2012

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Handlung von Fright Night

Charlie Brewster (Anton Yelchin) kann eigentlich nicht klagen: Er gehört seit neuestem zur angesagtesten Clique und ist außerdem mit Amy (Imogen Poots), dem heißesten Mädchen der Schule, zusammen. Doch dann zieht ein merkwürdiger Fremder ins Haus nebenan und Charlie hat gleich ein ungutes Gefühl. Auf den ersten Blick scheint Jerry (Colin Farell) - attraktiv, charmant und auch noch hilfsbereit - zwar ein toller Kerl zu sein, doch als sein bester Freund Ed (Christopher Mintz-Plasse) spurlos verschwindet, nimmt Charlie seinen neuen Nachbarn etwas genauer unter die Lupe und entdeckt schnell sein grauenvolles Geheimnis: Jerry ist ein Vampir, der es auf die gesamte Nachbarschaft abgesehen hat. Nur will ihm das keiner glauben, nicht einmal Amy oder seine Mutter (Toni Collette). Sogar der durchgeknallte Showmagier und selbsternannte Vampir-Experte Peter Vincent (David Tennant) hält Charlie erst einmal für verrückt. Doch langsam verdichten sich die Anzeichen und als es schließlich ans Eingemachte geht, sind sich alle einig: Jerry muss weg. Und so ziehen sie in einen ungleichen Kampf gegen das Böse mit dem Ziel zu überleben und ihre friedliche Vorstadtidylle wiederherzustellen. Bissiger Humor und schauriges Vergnügen sorgen für ungebremsten Gruselspaß!

Fright Night - Zur Hölle mit dem Nachbarn' ist das von 'DreamWorks' und den 'Walt Disney Studios' produzierte 2011er Remake eines B-Movie-Horrorklassikers von Tom Holland. Regisseur Craig Gillespie inszenierte ein zeitgemäßes Remake der gleichnamigen Kult-Horror-Komödie aus den 80er Jahren. Die Neuauflage ist düsterer, actionreicher, überspitzter. Bissiger Humor sorgt für schauriges Vergnügen und nicht nur die effektvolle 3D-Umsetzung für den Gruselfaktor. Die Dreharbeiten mit RealD-3D-Kameras fanden 2010 in Albuquerque in New Mexico statt. Regie führte Craig Gillespie, der schon mit 'Mr. Woodcock' und 'Lars und die Frauen' (beide 2007) ein Herz für junge Außenseiter und einen Sinn für schrägen Humor bewies. Die Hauptrollen in dieser Neuverfilmung spielen Anton Yelchin ('Charlie Bartlett' 2007, Star Trek - Die Zukunft hat begonnen' 2009) als Charley, Imogen Poots als dessen Freundin Amy und Colin Farrell als unheimlicher Nachbar Jerry Dandrige. Die Vorlage 'Fright Night - Die rabenschwarze Nacht' erschien 1985 und ist nicht nur wegen der jungen Amanda Bearse (Nachbarin Marcy D'Arcy aus 'Eine schreckliche Familie') und Filmikone Roddy McDowall ('Planet der Affen' 1968) ein Wiedersehen wert.

Film Details


Fright Night - You can't run from evil when it lives next door.


USA, Großbritannien 2011



Horror, Fantasy


Remake, Vampire, Nachbarschaft



06.10.2011


58 Tausend



Fright Night

Fright Night - Die rabenschwarze Nacht
Fright Night
Fright Night 2

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am
Das Remake von Fright Night (Mein Nachbar der Vampir)ist alles in allem sehr gut gelungen. Hollywood Beauty Colin Farrel spielt die Rolle des Blutsaugers überzeugend, was ich ihm nicht zugetraut hätte. Es gibt einige Veränderungen, aber auch Gemeinsamkeiten gegenüber der Verfilmung von Tom Holland aus dem Jahr 1985.
Schade, dass keine Wolfsverwandlung vorkommt, die war im Original sehr gutgemacht.
Freunde des Vampirfilms können aber bedenkenlos zugreifen.

Insgesamt ein wirklich positives Remake.

Wer die kultige 1985er Verfilmung noch nicht kennt, sollte dies trotzdem nachholen.

am
"Fright Night" ist ein anständiges Remake mit guter Besetzung. Die Geschichte wird weitestgehend stimmig und gruselig erzählt. Platzierte Schockmomente sowie etwas deftigere Szenen bleiben ebenfalls nicht aus und zwischendurch wird das Ganze immer wieder durch amüsante Szenen aufgelockert. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt ganz gut.

"Fright Night" ist ein stimmungsvolles und unterhaltsames Remake.

7 von 10

am
Für einen Vampirfilm ist er ganz gut gemacht und mit Colin Farell auch sehr gut besetzt. Ohne Bezug zum Original fehlt es jedoch an der einen oder anderen Stelle an Spannung. Der Spagat zwischen Komödie und Horror gelingt meines Erachtens nicht wirklich. Trotzdem ganz nette Unterhaltung. Bei einem Vergleich mit dem Original, kommt der Film jedoch schlechter weg, denn genau diese Spannung bei wiederkehrenden Momenten der Komik machte das Original für mich sehenswert. Wer also das Original nicht kennt, könnte Gefallen finden. Die Liebhaber des Originals könnten - wie ich - enttäuscht sein.

am
Auftrag : Mach aus einem Super Vampir ein gutes Remake - Ergebnis: hat geklappt.

Wie bei vielen anderen Remakes alter Filme aus dem alten Jahrtausend, kommt auch Fright Night (2011) nicht an das Original heran.
Das heist jetzt aber nicht das daraus ein schlechter Film geworden ist, im Gegenteil. Nur nicht ganz so super wie damals.

Die Geschichte bleibt die gleiche und wird zeitgemäß umgesetzt.
Die Darsteller geben ihr bestes und können überzeugen.
Selbst der "gute alte" Jerry von darmals hat einen Kurzauftritt.

Aber irgendwas fehlt leider um Fright Night (80er) zu entthronen.

Vielleicht ja der Nostalgie Effekt? Wer weis.

Jedenfalls ist der Streifen zu entpfehlen und am besten den "alten" Fright Night Streifen vorher ansehen.

Film
Pro:
-Darsteller
-Story
-Effekte

Contra:
-Peter Vincent von damals fand ich besser
-Atmosphäre war damals besser
(ist ja aber Geschmackssache)

am
Insgesamt nicht gelungen,

Erstens ist mir aufgefallen, dass die 3d Bluray Version, viel zu dunkel bei der Wiedergabe ist, der einzige Film der so negativ aufgefallen ist, teilweise hat man echt Schwerigkeiten die Handlung zu erkennen. (Alle Einstellungen ausprobiert) - Zum Film selbst: Ohne Frage, um mich an den Vorrednern anzuschliessen, es ist ein meilenweiter Unterschied , zwischen dem Original und diesr Version, obwohl ich ein absoluter 3D Freak bin, kann ich ungelogen behaupten, dass ich mir lieber das original von 1985 anschaue, in DVD Qualität zum 20- en mal , als diesen Film. Trotz aller Effekte, die heutzutage möglich sind und einer recht guten Besetzung, läuft der Film eigentlich auf 10% des Potentials , der eigentlich machbar gewesen wäre, sehr sehr Schade, denn eigentlich kommt das Meiste nur lächerlich rüber, die subtile , schwarze Komik des Originals fehlt völlig, dennoch selbst wenn man das Original nicht kennt , ist es nur ein sehr mittelmässiger Vampirfilm , ohne wirkliche Highlights, und die 3D Version, lohnt auch nicht wirklich, da die Effekte , kaum Beindrucken.Einzig die Umsetzung in die heutige Zeit ist gut gelungen und Collin F. spielt seine Rolle einwandfrei und sehr passend (Deshalb wurde auch sooo viel verschenkt), aber für mich ist weder das, noch die Tasache, dass es noch schlechtere Remakes gibt, ein Grund den Film gut zu finden.

am
Ich kenne das Original (noch) nicht, aber dieses Remake hat mir schonmal gut gefallen. Aktuelle Dialoge, gute Schreck- und Horror/Monstereffekte, ohne zu überladen zu wirken, runden den Film ab. Leichte Logikfehler sind meiner Meinung nach zu verschmerzen. Es ist keine Horrorkomödie, die übertrieben lustig/schaurig daher kommen will, trotzdem ist man an einigen Stellen recht amüsiert. Leider fehlt dem Film der Esprit und "das Neue". Alles ist schonmal dargewesen, man findet nichts Überraschendes. Für die junge Generation ein cooler Einstieg in den Vampirismus außerhalb von Twilight. Für die alte Generation eher gewöhnlich.

am
Der gelungene Aufguß einer längst abgedroschenen Story.Der Film wartet nicht unbedingt mit vielen neuen Ideen auf aber mit dem richtigen Altbewährtem.Die Maskenbildner und Tricktechniker haben hier ganze Arbeit geleistet und erzeugen durchaus den notwendigen Grusel.Dazu kommt noch ein gutes Casting.Der böse Beau kommt hier ebenso gut herüber wie der schrullige Nerd.Außerdem ist die zu rettende Schönheit auch wirklich eine.Der Film schafft es aber auch gelegentlich zu überraschen und doch noch Neues zu bieten.Das Ende ist leider wenig kreativ denn alle erhalten am Ende natürlich das was sie wollten.Die leicht humoristische Herangehensweise kommt manchmal auch ganz gut.Insgesamt gute Kinounterhaltung!

am
Vieles wurde hier schon gesagt, daher fasse ich mich kurz:
Die Athmosphäre und den Charme des Originals erreicht dieses Remale eindeutig nicht, aber es ist trotzdem ein gutes Remake.
Die Rolle des "furchtlosen Vampirkillers" finde ich gut in die heutige Zeit umgesetzt, aber Peter Vincent kommt hier viel zu kurz.
Der Spaßfaktor entwickelt sich erst durch die Zusammenarbeit des ungleichen Duos und was sie zusammen schweißt. Dafür wurde im Remake leider kaum Platz geschaffen...
Es gibt schlimmere Remakes, von daher kann man ganz zufrieden sein.

am
Wenn ich den Film als alleinstehend betrachten würde, dann wäre er akzeptabel.
Allerdings muss sich ein Remake den Vergleich mit dem Original gefallen lassen,
und da bin ich enttäuscht.
Ich vermisse im Remake die Seele des Kult-Klassikers, die Süffisanz der Schauspieler, die Komik, das über sich selbst lachen, die Sprünge von Komik zu den reinen Horrorelementen. Die Rollen in der Neuverfilmung sind nur blasse Abbilder des Originals, (speziell die Rolle des Peter Vincent), selbst der kurze Cameo-Auftritt von Chris Sarandon (im Original der böse Nachbar) macht das nicht besser. Es werden zu viele eindeutig kopierte Stilmittel verwendet wie z.B. Musik (fast 1,5:1 DRACULA `92), die Masken aus FRIGHT NIGHT `85,etc..
Wie gesagt, wer das Original nicht kennt, der bekommt einen netten Vampir Film zu sehen, ich werde jedoch das Original weiterhin bevorzugen.

am
Sorry aber das ist eines der schlechtesten Remakes die ich je gesehen habe!! Wer mit dem Original aufgewachsen ist, sollte sich diesen wirklich schlechten Film nicht antun.
Und was sollen diese neumodischen 100-Zähne im Maul Vampire??? Schlechte Schauspieler, schlechte Dialoge, die Figur von Peter Vincent ... ein Witz!
Schaut euch lieber das Original an, das hat wenigstens Charme!

am
Vergebe nur 2 Sterne... das Orginal von Fright Night ist und bleibt ungeschlagen. Ok, wer den Orginal Film nicht kennt und ständig im Hinterkopf hat, dem wird diese Neuverfilmung sicherlich auch gefallen.... es fehlt aber ein wenig der Grusel Effekt da alle Handlungen sehr vorhersehbar sind...
Fazit: Kann man gucken- jedoch - lieber das Orginal Filmchen anschauen....

am
Streitbares Remake.

Wie den meisten Vorrednern schließe ich mich ebenfalls der Meinung an, dass dieses Remake mal wieder nicht dem Orginal gerecht wird.

Leider fehlt es dem Film die meiste Zeit an Atmosphäre, Flair und schwarzen Humor, erst gegen Ende zum Showdown hin kam das ganze mal in Fahrt.
Finde auch die Rollen des Charlie (Anton Yelchin) = Schlaftablette, seiner Mutter(Toni Collette) und allen voran Peter Vincent (David Tennant) hätte man charismatischer besetzen müßen.

Fazit: An sich einigermaßen Unterhaltsam, allerdings viel Potential gegenüber der Vorlage verschenkt.

am
Um das logischte gleich vorwegzunehmen: Nein, "Fright Night" kommt an das Original aus den 80er Jahren nicht heran! Aber er ist trotzdem nicht übel.

Man sollte ihn wohl eher als alleinstehenden Film sehen, daher möchte ich mir großartige Vergleiche um Charme und Einfallsreichtum lieber sparen. Als Oldschool Vampirfilm funktioniert er ganz gut...und ein ganz so schlechtes Remake ist er auch nicht ;-) Damals wie heute ist es die Figur des Peter Vincent (früher war die Namensgebung wohl den Horrorikonen Peter Cushing und Vincent Price geschuldet), die für die bleibenden Momente sorgt. An dieser Rolle sieht man auch den Zeitgeist-Wandel. Vom verstaubten älteren Herrn im Nachtprogramm des Fernsehens zum jungen, quirligen Las Vegas Showstar mit frechen Sprüchen. Die Story wurde kaum verändert, sie hat einfach eine Verjüngungskur bekommen und die ist gut geglückt. Vampirfans dürfte der Film gut unterhalten, da er sich an die gängigen Regeln hält. Fans des Originalfilmes wird er spalten, weil sie zum einen natürlich eingefahren sind und zum anderen die Erstverfilmung wirklich neuartig, irre komisch und zugleich splatterig war. Ein Klassiker der 80er Jahre. Zu einem solchen wird es nicht reichen, zu bekannt ist im Laufe der Zeit eben alles geworden. Solide und spannende Gruselkost mit Witz ist aber garantiert.

Fazit: Ein Remake, das natürlich unnötig ist, aber modern interpretiert wurde und sehr gut unterhält.

am
Schlechtes Remake. Schade. Ein Teenie-Lach-Horror-Verschnitt. Stellenweise nervig und langweilig... Nicht zu empfehlen.

am
Kurzweiliger Spaß

Horrorfilm der sich selbst nicht zu ernst nimmt und somit kurzweilige Unterhaltung bietet.

am
Billiger Abklatsch des Originals von Tom Holland im Splatter-Stil mit erbärmlicher Regie. Kann man sich getrost sparen.

am
Gut gemachter Grusel...mit Vampiren, wie wir es gelernt haben. Ohne Spiegelbild, verbrennen im Sonnenlicht, man muss sie herein bitten. Gefiel mir fast besser als Twilight. Colin Farrell als Vampir - echt lecker.

am
Fand den Film klasse. Ich kenne zwar jetzt das Original nicht weil hier auch viel von einem Remake geschrieben wurde aber Fright Night ist gute Unterhaltung gepaart mit etwas Horror und einer Prise Komik. Chris Sarandon der den Vampir Jeremy spielt ist eine Superbesetzung. Fazit, der Film war unterhaltsam und spannend kann ihn nur weiter empfehlen.

am
Die Verfilmung von 1985 kenne ich nicht, daher bin ich ganz neutral an die Sache gegangen. Und ich muss sagen: Toller Film! Collin Farell spielt seine Sache super. Die Geschichte ist spannend von Anfang bis Ende. Unbedingt anschauen.

am
uaA JAwoll, hatte mich schon gefreut auf diesen netten Film, und habe ihn mir genüsslich zugeführt.
Ich kann nur, zwar für mich, aber in den höchsten Tönen davon schwärmen.
Klasse besetzt, super geschauspielert, gigantische Maske und Show, passt alles zusammen,
Prima FilmKino. Von mir skalierte 4,5.

am
Klasse Horrostreifen! Ist ganz anders als das Original, aber nicht weniger gruselig! Hammer Effekte, ulkige Musik (zum krummlachen gleich am Anfang) und coole Schauspieler. Horrorfans sollten diesen Film nicht verpassen, da ist Spannung, Witz und Grusel pur drin. Ein absoluter Blockbuster!

am
Trotz viel Blut und Vampir-Horror kam der Streifen dennoch etwas blutleer bei mir als Zuseher an. FRIGHT NIGHT ist das gleichnamige Remake eines einigermaßen innovativen Werkes Mitte der 80er Jahre. FRIGHT NIGHT hat nicht versucht neue Wege zu gehen. FRIGHT NIGHT kommt dafür wenigstens schnell zur Sache. FRIGHT NIGHT hat allenfalls versucht das Lebensgefühl der Jugend im Jahr 2011 ein wenig einzufangen. Weil dies fast gelang bekommt FRIGHT NIGHT auch 3,20 Liebelei-Sterne in der amerikanischen Vorstadt.

am
Einfach nett!!!
Das Genre wird hier nicht neu erfunden...Aber wie denn auch???Ist ja eh ein Remake.Dafür muss ich sagen das er wirklich gelungen ist.Schauspieler sind solide und der Film bittet gute Unterhaltung.Gute 3 Sterne.Für 4 reicht es nicht ganz.

am
Man sollte sich lieber das Original ansehen. Mein Sohn und seine Freundein, die das Original nicht kennen, fanden den Film auch nur mäßig. Ich kenne das Original und war sehr entäuscht. Schlechtes Remake.

am
Gutes Remake: mir hat der Film eigentlich sogar besser gefallen als das Original. Der Cast passte zum Film allen voran natürlich Colin Farrell. Ansonsten unterhält der Film ohne größere Längen bis zum Ende, hat ein/zwei nette Gore Effekte und wer es gerne in 3D mag auch ein/zwei nette 3D Effekte (Bsp. die fliegende Farbdose). Wobei man den Film auch gut und gerne in 2D schauen kann und bestens unterhalten wird!

am
Da wir den Film in 3D , gesehen haben , wahren wir sehr begeistert .In 3D , kann ich diesen Film nur weiter empfehlen.

am
Fürchterlich. Ganz schlechter möchtegern Dracula Film. Da sich hauptsächlich alles im Dunkeln abspielte , war kaum was zu erkennen. Das beste am ganzen Film waren die beiden 3 D Effekte, als 2 Vampire von der Sonne verbrannten und die Funken bis ins Wohnzimmer flogen. Ansonsten war der Film Schrott.

am
Kann dem Original nicht das Wasser reichen! Außer einpaar wenigen guten Effekten eine ziemlich lahme Sache.

am
Super spannender und gut gemachter Vampir-Film mit einem tollen Hauptdarsteller Colin Farell.

Auch für Nicht-Vampir- und Horrorfans geeignet!

am
Fright Night ist sehr spannend und wiederum sehr lustig gedreht. Colin Farrell spielt die Rolle des Obervampirs wie auf den Leib geschnitten. Das kann man sehen, da wird man Top unterhalten und deshalb 4 Sterne von mir!

am
Das ist Trash der übelsten Sorte, sonst nichts!
Reine Zeitverschwendung ...
Echt mieser Film!
Unfassbar, dass er so ne hohe Bewertung hat ...

am
Leider nur ein sehr schwacher Abklatsch vom Fright Night-Original aus dem Jahr 1985. Mit so routinierten Darstellern wie Farrell und Collette hätte man eigentlich ein besseres Ergebnis erwarten können.

am
Ich fand diesen Film Richtig gut gemacht nicht nur ein wenig Horror sondern auch ein wenig Komödie ist bei diesem Vampiren Film dabei die Spannung ist bis zum Schluss zu Spüren schaut ihn euch an!!!

am
Toni Collette ist bekannt für ihre außergewöhnliche Rollen – und Vampir- und Gruselfans kommen ihre voll auf ihre Kosten.
Fright Night: 3,3 von 5 Sternen bei 594 Bewertungen und 34 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Fright Night aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Anton Yelchin von Craig Gillespie. Film-Material © DreamWorks.
Fright Night; 16; 09.02.2012; 3,3; 594; 0 Minuten; Anton Yelchin, Imogen Poots, Christopher Mintz-Plasse, Toni Collette, David Tennant, Colin Farrell; Horror, Fantasy;