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Turistas

Sonne. Strand. Sterben.

USA 2006 | FSK 18


John Stockwell


Maria Aparecida, Caíque Martins Ferreira, Vanessa Bueno, mehr »


Horror, 18+ Spielfilm

3,1
523 Stimmen

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Turistas (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 90 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:09.05.2007

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Turistas (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 94 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Audiokommentare, BD-Live, Trailer
Erschienen am:09.10.2009
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Erschienen am:09.10.2009
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Handlung von Turistas

Die 'Turistas' sind sechs junge Rucksacktouristen, die nach einem Busunglück in einem abgelegenen brasilianischen Dorf landen. Zunächst glauben die Abenteurer, das Paradies gefunden zu haben, und feiern ausgelassen ihr Glück. Am nächsten Tag jedoch folgt ein böses Erwachen und schon sehr bald müssen sie am eigenen Leib feststellen, dass sich hinter den weißen Stränden und dem üppigen Dschungel ein dunkles, grauenvolles Geheimnis verbirgt.

Film Details


Turistas - Go home.


USA 2006



Horror, 18+ Spielfilm


Mystery, Terrorfilme, Teen Screams, Brasilien, Urlaub



31.03.2007


Darsteller von Turistas

Trailer zu Turistas

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
1:45 Min.
Turistas Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
2:25 Min.
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am
Als ich den Film in den ersten Minuten schaute, dachte ich, mich erwartet der typische "Teenie-Horror-Splatter-Movie". Ein paar junge Leute mir Super Körpern, die nach und nach dem Messer oder sonstigen Mordinstrumenten zum Opfer fallen. Tja. Falsch gedacht.

Der Hintergrund dieses Films befasst sich sogar mit einer sehr ernsten Thematik: Dem Organhandel in armen Ländern. Der Regisseur John Stockwell bietet dem Zuschauer, kleine Schockeinlagen, spannende, ja zum Teil beklemmende Hetzjagden durch dichten Dschungel oder unter Wasser. Die Unterwassen-Szenen haben bei mir vor dem Fernseher zu Luftmangel geführt. Nichts desto trotz kommt hier auch der Horrorfan auf seine Kosten. Denn es gibt die eine oder andere blutige Szene, die auch noch gut gemacht ist. Die Gesamtgeschichte ist durchaus authentisch und könnte sich in der Realität sogar so abgespielt haben. Im Film sicherlich ausgeschmückt um den Unterhaltungsfaktor nicht zu vernachlässigen. Der jenige, der die Nase voll hat von den immer gleichen Horrorfilmen, in denen einfach nacheinander Leute umkommen, der ist hier genau richtig. Die Story ist gut aufgezogen und schlüssig bis zum Ende. Ich würde diesen Film vielleicht gar nicht im Horror-Genre platzieren. Er ist eher ein Thriller mit Horror-Einlagen. Der "Blutfaktor" steht hier ganz klar im Hintergrund. Vordergründig geht es hier um die Geschichte, die vielleicht einmal auf diese Weise erzählt werden musste um über das Thema Organspende nachzudenken!!

am
Der Film erinnerte mich dürftig an "Wolf Creek". Doch dieser Streifen konnte auf ganzer Linie überzeugen, erst einmal schon wegen der amüsanten Dialoge trotz der angespannten Lage, dann die herrliche Gegend und außerdem wurde der Film ganz anders in Szene gesetzt. Vor allem war die Story besser. Der Film war von Anfang an spannend, auch wenn anfangs nur teilweise dramatisch. Auch wenn dreißig Minuten lang eine Art Vorstellung der Charaktere und Umstände erfolgte, hielt ich es dieses Mal für überzeugend und keineswegs ausdruckslos. Das Interesse am Film blieb immer bestehen. Selbst nach dieser halben Stunde fand ich den Film einfach faszinierend, obwohl bei mir oft der Geduldsfaden reißt, wenn es bei Horror- und Thrillerfilmen nicht bald zur Sache kommt. Doch bei "Turistas" machten es die so genannten kleinen Details und einzelnen kurzen Ereignisse - eine Art Ankündigung, was passieren wird - aus, um am Ball zu bleiben. Obwohl ich eigentlich eine gute Spürnase habe, wurde ich sogar irregeführt. Dieses Thema wurde nun ja nicht zum ersten Mal verfilmt, aber für mich war dieser Film von allen der beste. Für mich war es sehr interessant und vor allem erschien es mir fast wie Neuland, dass sogar die Seite der Bösewichte einzelne und sehr detaillierte Storys erhielten, was eigentlich ungewohnt ist, da ansonsten mehr die Seite der Opfer gezeigt wird. Es gab nicht viele brutale Szene, aber wenn sie dann vorkamen, dann wurden sie sehr genau und lange gezeigt, dass einem schon schlecht werden konnte. Sie waren sehr eklig und auf eine Art sogar abartig. In Momenten voller Verzweiflung und Ausweglosigkeit wurde schließlich instrumentale Musik eingespielt, so dass die Dialoge im Hintergrund blieben, aber das hatte alles seinen Effekt, jedenfalls bei mir. Die Besetzung war wirklich topp.

am
"Turistas" hat im Bezug auf Aufbau und Story im Kern den gleichen Ablauf wie die üblichen Filme des Genres und doch werden hier stellenweise andere Prioritäten gesetzt, die "Turistas" nicht auf einen reinen Folter- und Terrorfilm eingrenzen. Anfangs werden einem Sonne, Strand, Party und schöne, leicht bekleidete Körper präsentiert. Die Zurschaustellung von schönen Bikinikörpern bei dieser Produktion fällt gewiss nicht negativ auf. Im Gegenteil zu manch anderen Filmen bleiben hier die peinlichen Szenen aus. Im weiteren Verlauf wartet man dann gespannt wie und wann die Atmosphäre kippt. "Turistas" schlägt dann auch eine immer düster werdende Richtung ein. Dieser Stimmungsbruch weiß durchaus zu gefallen. Der Spannungsaufbau funktioniert kontinuierlich, wobei man aber auf Überraschungen leider ganz verzichten muss. Während in den ersten zwei Dritteln des Films langsam die Weichen für den blutigen Schluss gestellt werden, wird dann zum Ende hin ordentlich ausgeteilt. Die Gore-Szenen sind nicht gerade zimperlich. Mit Ausnahme einer Szene liegt hier der Gewaltpegel allerdings eher im Mittelfeld. Ebenso die Anzahl dieser Szenen.

"Turistas" ist sehr exotisch aber auch bedrohlich inszeniert und punktet mit tollen Landschafts- sowie Unterwasseraufnahmen, durchaus guten und sehr ansehnlichen Darstellern und ein paar blutigen Momenten. Der Film ist eine interessante Mischung aus Survival-Trip und Horror. Das alles macht "Turistas" klar zu einem überdurchschnittlichen Vertreter des Genres.

Anzumerken ist noch, dass die DVD hier zu Lande nur die R-Rated Fassung enthält. Gegenüber der Unrated-Fassung fehlen hier gut zwei Minuten. Dabei handelt es sich um Dialoge, Erotik-Szenen und natürlich auch expliziter dargestellten Gewaltszenen. Bleibt zu hoffen, dass wir auch noch irgendwann in den Genuss der Unrated-Fassung kommen.

am
Abgesehen von der ernsten Thematik und den schönen Landschaftsaufnahmen hat Turistas nicht viel zu bieten. Eine Art Organmafia macht Jagd auf Touristen, der Ablauf ist aber eher unspektakulär, wenn man bedenkt das hier ein durchgeknallter Arzt sein Unwesen treibt der es nur auf Organe abgesehen hat bzw. er nimmt die Organe von Touristen und pflanzt sie den Brasilianern ein und hat dabei eine Art kleine Gruppe Grinkos um sich geschart die ihm dabei unterstützen mit Organen Geschäfte zu machen, wirkte das ganze zu brav und harmlos! ich dachte ganz am Anfang es handelt sich hier um ein Urlaubsvideo! Ständiges geschwimme und auf der Flucht sein ist nicht gerade interessant, abgesehen von den paar kleinen brutalen Szenen die man aber schon härter gesehen hat konnte mich Turistas nicht fesseln. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, wirken authentisch können den Film aber meiner Meinung nach nicht aufwerten, da auch sie nicht die besten sind. Hier kann man jedoch einige Eindrücke sammeln, man wird weit in die Jungles Brasiliens entführt, in eine Art Höhle die hinter einem Wasserfall liegt mit einigen niedlichen Fischen und einer exotischen Atmosphäre. Zum Ende hin wird es dann noch einmal etwas spannend, aber wirklich bombastisch nun auch wieder nicht! Eigentlich nach dem typischen Horror-Muster, einige sterben, ein paar überleben. Und wenn man den Film so verfolgt ist das ganze dann auch nicht mehr so unlogisch oder nicht nachvollziehbar. Es passieren Dinge im Urlaub die genau auf diese Thematik beruhen, Organe sind teuer und da man in Brasilien arm ist bedient man sich an Touristen die diese mitbringen! Ich denke mal dies soll eh eine Abschreckung für Urlauber sein, aber ein guter Horrorfilm sieht für mich anders aus. Die Splatter-Szenen sind für meinen Geschmack harmlos, vor allem als die Schwedin vom Berg fällt - gekünzelter konnte der Effekt nicht sein. Ich war gelangweilt, muss man wirklich nicht sehen, gibt bessere Genre-Vertretter!

FAZIT : Organmafia macht Jagd auf Touristen-Organe, kaum spannend, dafür aber eine gute Atmosphäre. Schauspieler können den Film nicht aufwerten, schleift vor sich hin mit ein paar brutalen Szenen die man aber seit Saw oder Hostel schon viel schlimmer zu Gesicht bekam! Ständiges geschwimme und gerenne durch die dunkelsten Ecken des Jungles und Gewässer Brasiliens, gibt dem ganzen einen Dämpfer, trotz phasenweise grosser Langeweile wird es dann gott sei dank ab und an auch mal rasant. Die Thematik ist ernst und nicht aus der Luft gegriffen, ein guter Film sieht jedoch anders aus! Kann dauerhaft nicht fesseln, für zwischendurch ein Ausleih wert, aber hier sollte man kein grosses Kino erwarten.

am
Gut und spannend gemacht! Der Film zeigt die jungen Leute in guter Stimmung und toller Natur. Die Stimmung ändert sich natürlich bald und sie befinden sich auf der Flucht. Es handelt sich meiner Meinung nach nicht um einen Horrorfilm, sondern eher um einen "realitätsnahen" Thriller mit einigen guten Splatterszenen. Kann ich sehr empfehlen!

am
mir hat der film freude gebracht. ich kenne diese art von filmen nur zu gut und weiss das sich fast alle ähnlich sind und dadurch schnell langweilig werden. doch dieser film war anders. ich kannte die sezenen aus anderen filmen dennoch hat es mir spass gemacht disen film anzuschauen. allerdings ist dieser film nicht gerade als leichte kost zu betrachten, dazu ist es doch etwas zu grausig.

am
Ein Film mit tiefsinnigem Hintergrund.
Allerdings ist die Geschichte, die um das Thema herumgestrickt wurde, teilweise etwas langatmig. Organhandel floriert vor allem in den ärmeren Ländern dieser Welt und es gibt in der Tat Menschen, die ihre Organe bereits zu Lebzeiten für Geld verkaufen. Dies allein wäre schon Horror genug, wenn nicht ....... Ein Film, der durchaus zum Nachdenken anregt.

am
Ein solider spannender Horrorstreifen in toller Landschaftskulisse. Nur die etwas längeren Unterwasseraufnahmen nerven und hätten mehr in das brisante Thema umgesetzt werden können. Deshalb nur 3 Sterne!

am
40% Horror, 40% Abenteuerfilm und 20% Ballermann auf brasilianisch ;-)

Sehr schöne Landschaftsaufnahmen aus Brasilien und noch schönere Darsteller(innen). Die Story ist dagegen leider ziemlich mager, sehr vorhersehbar und teilweise auch schlecht strukturiert. So hätte man z.B. an manchen Stellen viel mehr Spannung erzeugen können, indem man das Tempo etwas gedrosselt hätte. Überhaupt hätte der Film insgesamt ein wenig länger sein können.

Naja, aber Lust auf den nächsten Abenteuerurlaub macht der FIlm allemal! An ein paar wenigen Stellen schon ziemlich blutig, aber als Splatter würde ich den Film dennoch nicht bezeichnen.

am
Der Film erinnert mich unheimlich an Hostel.
Die Vorgeschichte - bis es zur eigentlichen Handlung kommt - dauert 50 - 60 Minuten. Das ist eindeutig zu lange. Die Hälfte an Vorlaufzeit hätte auch genügt.

Die Charaktere waren mir von Anfang an symphatisch. Die Story ist kurz, hat aber - im Gegensatz zu anderen Horror-Filmen - KEINE unlogischen Teile.

Empfehlenswert aber kein unbedingtes Muss.

am
Ein ernstes Thema (Organhandel) wird auf interessante, intensiv eindrucksvolle Art und Weise durch einen Psychohorrorfilm abgearbeitet ... mal was anderes aus diesem Genre ...

am
Auch ich dachte erst, das sei wieder so ein üblicher, billiger Teenie-Horror-Splatter-Movie. Aber dem ist nicht so. Interessante und nachdenkliche Story, gute Bilder, okay, auch ein paar blutige, aber nicht horrormäßig. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es in den armen Gegenden dieser Welt so zugeht. Provit kennt nun mal keine Grenzen. Leider. Die Tauchszenen, ja, okay, vielleicht nicht ganz realistisch für keinen Extremsportler. Aber was soll´s. Dafür ist es ein Film - ein sehenswerter Film

am
Ein absolut spannender Film der ohne viel Blut auskommt. Dafür gibt es wunderschöne Aufnahmen, teilweise unter Wasser, die sehr schön anzuschauen sind. Die Darsteller waren einfach nur gut.

am
Ein wirklich spannender Film. Fängt harmlos an und steigert sich. Viel besser als so mancher US-Teenysplatter. Auch das Bluray-Bild (schöne Landschaftsaufnahmen)ist hervorragend.

am
Stell dir vor, du kommst als gesunder Touri in einem traumhaften Land mit freundlichen Menschen und einem wunderbaren Lebensgefühl... und von jetzt auf gleich machen alle Jagd auf dich.
Gut gedreht, gut erzählt, guter Film.

Ein Punkt Abzug weil der Schluss etwas übers Knie gebrochen war.
Zwar schlüssig, aber etwas zu aprupt.

am
Gar nicht mal so abwegig....
Eigentlich schon tiefgreifender Horror. Kommt vielleicht etwas laienhaft dargestellt rüber, macht aber irgendwie Angst. Auf jeden Fall ein Film zum Nachdenken.

am
Eigentlich kein Horror-Film - eher Thriller. Auf jeden Fall eine interessante Idee, daß Rucksacktouristen als Organspender herhalten müssen. Solide Kost aber ohne rasante Action.

am
guter Slasher mit Sozialkritik
Wer den Trailer sieht denkt unweigerlich an die debilen Hinterwäldler, die Rucksacktouristen sinnlos dahin meucheln und das besonders abartig. Aber weit gefehlt. Der Film vermittelt gegen Mitte des Films eine sozialkritische Botschaft, die nur allzu aktuell ist.
Das Elend und die Not der Menschen in den Entwicklungsländern wird von reichen Europäern oder Amerikanern ausgenutzt um schneller an Spenderorgane zu kommen. Dadurch macht das Handeln des brasilainischen Arztes Sinn und läßt ihn nicht als debiles Monster darstehen, sondern als Samariter.
Die Mechelszenen sind dann auch was für die Slasherfans, obwohl weniger manchmal mehr gewesen wäre.
Die wunderschönen Landschaftsaufnahmen und die Unterwasseraufnahmen sind beeindruckend.
Der Soundtrack ist gut und auch die Darsteller machen ihre Sache richtig gut. Spannung ist ebenfalls vorhanden bei der Unterwasserverfolgungsjagd.
Insgesamt ein überraschend guter Titel, der Sozialkritik übt und durchaus sehenswert ist, sogar für Leute die für das Slashergenre nichts gemein haben.

am
Ganz OK für eine kurzweilige Unterhaltung
Abgesehen von einigen weniger durchdachten Teilen im Film war er insgesamt doch ganz unterhaltend und mit guten Schauspielern besetzt (nicht der übliche Horror Trash).
Für einen »kleinen« Horror Genuß an einem gemütlichen Abend zu empfehlen, ein wenig Atmosphäre schafft der Film doch zu transportieren

am
Sehr positiv überrascht
Eins vorweg: Dies Genreeinordnung in Horror ist sicher falsch, da der Film eher in die »Psychothriller«sparte einzuordnen ist.
Jedenfalls war ich wirklich sehr positiv überrascht von der hochgehaltenen Spannung während des ganzen Films, abgerundet mit der nicht ganz so an den Haaren herbeigezogenen Story sowie der wunderschönen Landschaftsaufnahmen des brasilianischen Regenwaldes hat sich dieser Film mehr als gelohnt! Kann ihn jedenfalls uneingeschränkt empfehlen

am
gar nicht so übel
Mädels ala Bacardi Werbung und eine Live-Organentnahme, was will man mehr ... mal ehrlich, wirklich spanndend und gruselig war der Film nicht, aber trotzdem ganz gut anzusehen ...
FAZIT: gute Unterhaltung aber kein wirklicher Horror, trotzdem FSK18 wegen der Nahaufnahmen

am
Her mit den Organen
Also ein Horrorfilm ist das nicht.Man kann ihn aber getrost anschauen, eigentlich noch ganz gut und leicht spannend.Die Story wie üblich, Touristen verschlägts in den Urwald und da lauern schon die Organjäger und kein Entrinnen, wer überlebt??

am
Recht kurzweiliger Film.

Falls jemand gerade einen Brasilien-Urlaub plant, sollte er den Film vielleicht nicht anschaun!
Oder gerade deswegen doch! :)

Leider ist die Handlung an vielen Stellen sehr vorhersehbar!
Die Unterwasserverfolgungsjagd zieht sich viel zu lange hin!

Alles in Allem ist er sehenswert!

am
Empfehlenswert
Kann den Film eigentlich empfehlen! Gut, es gibt besseres aber für einen schönen Abend auf jeden Fall sehenswert.

am
Touristenjagd in Brasilien
Auch in Brasilien lauern Folterknechte auf harmlose Touristen. Wer jetzt Ähnlichkeiten mit Hostel wittert, hat vermutlich recht, nur dass es diesmal um Organhandel geht und nicht und nicht um reiche Leute die arme Leute gerne auseinander nehmen.
Die Landschaftsaufnahmen sind schön, die Schauspieler auch, nur der Rest vom Film lässt etwas zu wünschen übrig.
Insgesamt gesehen reizt dieser Film sein Potential nicht aus, da er für eine Horror-Produktion nicht genügend blutige Szenen bietet und für einen Thriller zu vorhersehbar ist.

am
dieser film ist als kritik an die industrieländer sehr gut gemacht. doch es kotzt mich an, das in dieser sorte filmen, immer am ende der verkackte ami überlebt, weil er den "bösen" kräftig in den arsch getreten hat. das nervt echt, genauso wie seine schwester in dem film "hilfe, hilfe, heul flenn", aber dann in einigen szenen die amazone geben wie soll das denn zusammen gehen?
handwerklich ist der film gut gemacht, kein zweifel, aber trotzdem nu7r drei unkte wegen der "unesiegbaren amis".

am
Spannend !!!
Endlich mal wieder ein Film der Thriller wirklich darstellt ;) Mit Horror hat der Film für mich nix zu tun, es geht um einen durchgeknallten Arzt der
Turisten fangen läßt um ihre inneren Organe zu entnehmen. Fazit: Spannend gemachter Thriller den man sich anschauen sollte !

am
Kann mich nur anschließen, klasse Film, verdammt spannend und dabei noch recht realistisch gehalten. Nur der Schluss war echt seltsam und erzwungen.

am
Nun ja. Spannend , deftige Hausmannskost mit viel Soße ;-). Hübsche Mädels dazu , eine traumhafte Location , leider etwas unlogisch und wirr deswegen 3 Sterne. Guter Durchschnitt.

am
Der Film zieht sich wie Gummi und es dauert wirklich ewig, bis mal irgend was Interessantes passiert. Die Dialoge sind ziemlich flach und erinnern stark an eine Klasse Realschüler im Schullandheim. Die Akteure agieren dazu passend auch meistens nicht besonders nachvollziehbar und logisch auf auftretende Probleme.

Das einzig Positive was der Film zu bieten hatte: Die neue dunkelhaarige Ärztin aus Dr. House spielt mit und man kann sie den halben Film lang im Bikini rumwackeln sehen. Das wars dann aber auch schon.

John Stockwell hätte besser weiter schauspielern sollen. In Top Gun und Christine hat er mir seinerzeit vor der Kamera besser gefallen.

am
Endlich mal ein Horrorthriller, dem auch eine ganz gute Story zu Grunde liegt und in dem nicht entsetzliches Gemetzel Hauptaktionsakt ist.

am
gut gemachter...
Thriller.Horror.Die Story ist sehr gut und nicht zu weit hergeholt so das es doch noch irgendwo realistisch sein könnte.Also kein absulut hirnloser Film bei dem es nur auf Blut und gemetzel ankommt.

am
SPENDERAUSWEIS NICHT NÖTIG!

die Filmkritik von DVDZONE

John Stockwell drehte mit TURISTAS ein ungewöhnliches Splattermovie. Er verschont den Zuschauer weitesgehend mit einer - vielleicht erwarteten - Schlachtplatte. Vielmehr drehte Stockwell durchaus sehenswerten Horror zu einer sehr ernsten Thematik. Ältere Filmliebhaber erinnern sich vielleicht noch an den deutschen Thriller "Fleisch". Der Plot: Junge Leute fallen in Brasilien Organhändlern zum Opfern.

Viele Hetzjagden, teilweise kurze Schockeinlagen, offene Menschenkörper und Innereien verderben dem Horrorfreak ganz und gar nicht die Laune an diesem Film und sorgen für eine straffe Handlung. Das ganze wird aber auch detailiert und glaubhaft erzählt, dass man sich doch seine Gedanken macht. John Stockwell verzichtet bewußt auf Gut und Böse, auf radikale Politik in seinem Film. Kleine Seitenhiebe gibt es dennoch gegen den bösen Westen.

So gesehen ist TURISTAS wirklich ein Film, der bewegt und dabei unterhält. Wer eine saubere Schlachtplatte ohne Niveau sucht, wird der Film enttäuschen. Wer die Realität im Organhandel an einer etwas aufgezogenen, aber durchaus guten Geschichte erleben will, setzt diesen Film bitte ganz oben auf seine Wunschliste. Volle Punktzahl für die geniale Vermischung aus Horror und Realität. Und nichts ist schlimmer, als die Wahrheit!

1 Punkt - für tolle Story
1 Punkt - für annehmbaren Splatter
1 Punkt - für geniale Kulisse
1 Punkt - für tolle Maske und Newcomer-Schauspieler
1 Punkt - für guten Schnitt und teilweise geniale Kamerafahrten

DVDZONE-Empfehlung: Film GEHEIMTIPP! Mit etwas Geduld schauen. Interesse an der Thematik muss vorhanden sein. Und bitte einmal über Organspende nachdenken und danach Ausweis bei seiner Krankenkasse beantragen. Viel Spaß!

am
soweit so gut. An sich ein erschreckendes Thema mit dem man auch in der Realität konfontiert werden könnte. In solchen Ländern ist also auch im Urlaub immer vorsicht geboten. Zum Teil spannende inszeniert doch der Schluss wirkt billig und gibt einem das Gefühl das das Budget ausgegangen ist.
Also 3/4 TOP der Rest leider verfehlt.

am
Leider zieht sich der Film lange hin, bis mal was kommt! Anfangs sehr langweilig, bin fast eingeschlafen; Nichts für richtige Horrorfans. Das bißchen Urwaldwandern mit Unterwasserjagd? Hä? Nichts Neues, kaum Spannung:-(. Gähne - dieser Film mußte nicht sein ...

am
Ok, die Story ist ein bißchen bescheuert und vorhersehbar, aber ansonsten ist Turistas eigentlich ganz ok und leidlich spannend. Trotz Operationen am lebenden Objekt auch kein Folterfilm im Stil von Hostel oder dergleichen. Die Besetzung ist fürs Genre ok, die Inszenierung geht auch in Ordnung. Somit sind die wesentlichen Schwachpunkte die etwas beknackte Story und die leichten Längen in der ersten Hälfte.

am
Der Film schaut sich gut an ...
der Film eignet sich prima um sich einfach mal ein bisschen berieseln zu lassen. Die absoluten Shock-Effekte sind nicht gerade vorhanden. Die Storry ist im Großen und Ganzen gut gemacht und stellt sozialkritisch einen Umstand dar, wie er vielleicht in diesen Gebieten einmal vorkommen könnte.

am
Unnötig
Sorry, aber ich finde diesen Film extrem unnötig. Das haben wir alles schon gesehen, und zwar um längen besser. Die ersten 45 Minuten passiert überhaupt nix, und dann kommt auch nicht mehr viel. Einzig die Aussage und die Beweggründe der »Bösen« sind in diesem Film ein wenig Sozialkritisch, aber alles in allem ist dieser Film absolut überflüssig.

am
durchsichtige Story, tolle Kulisse, Schauspieler glaubwürdig.
Wenig Schockeffekte, im Genre Horror/Splatter kein Meilenstein, Durchschnittskost

am
Es ärgert mich...
...dass ich mir diesen Film geliehen habe. Habe mir unter dem Genre »Horror« und »FSK 18« mehr versprochen. Statt dessen ein langweiliger Film, der überwiegend im Dunkeln spielt. Man kann kaum etwas erkennen, man muss ihn schon abends oder nachts sehen. Handlung: na ja, ging so, aber der Verlauf des Films war eigentlich schon von Anfang an zu erraten. Ei Stern wegen der hübschen Mädchen, ein zweiter Stern wegen der tollen Unterwasser-Aufnahmen und der tollen Landschaft. Ansonsten Splatter-Fans: Finger weg !!

am
nichts wirklich neues
ok organhandel kennt man seit fleisch. landschaftsaufnahmen aus brasilien kann man in national geographic sehen. tja und die splatterszenen sind etwas schwach. die story? absehbar. nicht wirklcih der bringer.

am
Is nen richtig guter Horrorthriller-verdammt derbe an manchen Stellen,Spannung pur, den Schluss fand ich nicht schlimm.Zieht ne Euch rein!!!!!!mmuaaaaahhhh

am
Schade, denn hier hätte man wesentlich mehr rausholen können. Der Film glänzt mit schönen Landschaftsaufnahmen. Spannung und Atmosphäre sind gut. Die unbekannten Schauspieler machen ihre Sache auch gut. Schockeffekte sucht man hier aber leider vergeblich, da die Story so durchsichtig ist. Außerdem leider der Film manchmal an Lichtknappheit, man kann Freund und Feind nicht auseinander halten.

Ein unterhaltsamer Mix aus Horror und Abenteuerfilm.

am
Klasse Film, super viel Spannung und Blut. Genau das Richtige für einen gemeinsamen Fernsehabend zu hause. ;-)

am
ganz schön übel...
horror ... fsk 18 ... fehlanzeige.
insgesamt guckt sich der film absolut unspannend. gute unterhaltung ist wirklich was anderes - vorallem im horrorgenres.

ich kann nur abraten - dann lieder was anderes ausleihen

am
Na ja, Mittelmässig, kommt aber an Hostel und Saw nicht ran.
Furchtbar gegruselt heben wir uns nicht gerade, aber es warn auch teilweise gute Szenen dabei.

am
Viele schreiben zu diesem Film, dass er auch einen sozialen Hintergrund behandelt kann ja sein...aber so wirklich unterstützen würde ich die Aussage nicht...na ja, also ich finde der Streifen ist Hostel (ein Film den die Welt nicht braucht) für Arme...wenig Effekte und Spannung fand ich jetzt auch nicht super...

Aber eins muss man ja mal sagen, die Mietzen in dem Streifen kann man sich durchaus ansehen...aber das wars dann auch schon...

am
ganz unterhaltsam
erst sexy und dann blutig -

ich hätte mir mehr sexy und weniger splatter gewünscht -

aber es soll ja ein horrorfilm sein - gänsehaut gibt es keine und die Spannung hält sich in grenzen - die Unterwasserhöhlenszenen sind ganz gut

am
Wie Hostel
Nichts besonderes. Die üblichen turisten geschichten...ganz nett aber muss nicht sein

am
langweilig, bin eingeschlafen; für richtige Horrorfans ist das nichts; ein bißchen von 'Hostel, ein bißchen Urwaldwanderung mit Unterwasserjagd; nichts Neues oder Spannendes; wer was erwartet, sollte die Finger davon lassen

am
turistas
geiler film sehr spannend kann auch jeden passieren lol

am
Dieser Film ist nicht besonders spannend, es passiert kaum etwas. FSK 18 finde ich übertrieben, nur wegen einer kurzen "OP-Szene".
Turistas: 3,1 von 5 Sternen bei 523 Bewertungen und 52 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Turistas aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Maria Aparecida von John Stockwell. Film-Material © SquareOne.
Turistas; 18; 09.05.2007; 3,1; 523; 0 Minuten; Maria Aparecida, Caíque Martins Ferreira, Vanessa Bueno, Rodiney Ferreira, Olga Diegues, Pollyanna Rose; Horror, 18+ Spielfilm;