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D.O.A. - Dead or Alive

Wanna Play? Alleine sind sie unschlagbar - zusammen unwiderstehlich!

Deutschland, Großbritannien, USA 2006 | FSK 12


Corey Yuen


Jaime Pressly, Holly Valance, Devon Aoki, mehr »


Action

2,9
722 Stimmen

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D.O.A. - Dead or Alive (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 83 Minuten
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews, Hinter den Kulissen, Storyboards
Erschienen am:08.02.2007
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Erschienen am:08.02.2007
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D.O.A. - Dead or Alive in SD
FSK 12
Deutsch
Stream  /  ca. 83 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:08.02.2007
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Handlung von D.O.A. - Dead or Alive

Tina (Jaime Pressly), Christie (Holly Valance), Kasumi (Devon Aoki) und Helena (Sarah Carter) sind nicht nur extrem sexy, sondern sie gehören auch zur Elite des asiatischen Kampfsports. Neben allen erotischen Reizen, mit denen sie ihre vornehmlich männlichen Kollegen immer wieder verzücken, überzeugen sie aber auch mit ihrer enormen Durchschlagskraft. Eines Tages erhalten die Mädchen eine Einladung zum größten illegalen Kampfturnier 'Dead or Alive'. Aber neben der Siegerprämie von 10 Millionen Dollar lockt die vier Girls noch etwas ganz anderes: die Chance, gegen die besten Kämpfer der Welt anzutreten...

'D.O.A. - Dead or Alive' zählt mit über 6 Millionen verkauften Videogames zu den absoluten Bestsellern. Mit der gleichnamigen Verfilmung schufen Produzent Bernd Eichinger und sein Erfolgsteam ein atemberaubendes Martial-Arts-Abenteuer, das Top-Regisseur Corey Yuen ('The Transporter') ebenso spektakulär wie auch sexy in Szene setzte.

Film Details


DOA: Dead or Alive - They have the looks... that kill.


Deutschland, Großbritannien, USA 2006



Action


Videospielverfilmungen, Martial Arts, Emanzipation, Gladiatoren



19.10.2006


67 Tausend


Darsteller von D.O.A. - Dead or Alive

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Bilder von D.O.A. - Dead or Alive

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Film Kritiken zu D.O.A. - Dead or Alive

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am
Super Klasse Martial Arts Film, bei dem ausnahmsweise mal die Damen die Handkanten schwingen.
Ganz tolles Popcorn Kino, bei dem es richtig schöne Kampfszenen in traumhafter Umgebung zu sehen gibt, eben genauso wie im Spiel. Dass man von der Verfilmung eines Spieles wie Dead or Alive nicht erwarten kann, dass einen Oscar des Drehbuchs wegen erhält ist doch wohl jedem klar. So bietet auch die Story nicht soviel Anspruch, dass man sich hinterher angeregt darüber unterhält, aber man hat sich wenigstens die Mühe gemacht eine zu erfinden, die wie ich finde nicht sinnfreier ist, als bei anderen Martial Arts Filmen.
Wer also mal richtig gut unterhalten werden möchte und auf das Spiel oder Martial Arts steht, der sollte sich den Film mal gönnen.

am
War man seit einem Monat nicht mehr Kino, und bist du eh allein, ein bisschen Trash muss sein!
Willste schöne Weiber sehen, die dir den Kopf verdrehen, musst dir DOA ansehen. Willste das Gehirn abschalten lass die Macher von DOA walten.
Okay, Schluss mit den Reimen Stehste auf Prügel, spart die DOminA, DOA befriedigt dich vollkommen Der Film ist sexy, schnell, kampfeslustig und hat sogar etwas das man ansatzweise als Story bezeichnen könnte.

Und die Story geht so:
Vier geile Schlampen mischen bei einem Kampfsportturnier die Männerwelt ein wenig auf. Eine von Ihnen sucht nebenbei ihren verschollenen Bruder, eine andere einen Schatz. Natürlich lebt der Bruder, natürlich wird der Schatz gefunden, natürlich das Turnier nicht bis zum Ende ausgetragen, natürlich ist der Veranstalter des Turniers böse und muss sterben, natürlich gibt’s am Ende einen Knalleffekt, und fast alle Frauen bekommen einen Kerl ab.
Story Ende.
Klingt alles nach 08/15, ohne das Turnier wäre es das auch.

Kritik:
Die Kämpfe sind nicht nur wegen den Darstellerinnen ansehnlich, sondern auch wegen der eindrucksvollen Kampstile, die mehr auf Action als auf Realismus ausgelegt sind. Martial-Arts-Fetischisten sollten sich doch lieber den neuen Film von Jet Li vorziehen.

Die Geschichten aus Rachefeldzug und versuchtem Diebstahl die um die Hauptstory des Turniers gespannt sind, halten einen gewissen Spannungsbogen aufrecht und sorgen für den ordentlichen Showdown. thumbup
Das Turnier selbst wird erst zur Nebensache als nur noch vier Kämpfer übrig sind, die dann nicht mehr das Preisgeld im Kopf haben, sondern nur noch den Bösewicht aufzuhalten und ihre eigene Haut retten wollen. Bis dahin wird man aber nicht mit Kämpfen zugepflastert, die einfach nur der Action dienen. Sie sind relevant für die Story, witzig, oder fördern die Entwicklung der Charaktere. thumbup
Allerdings ist von Charakterentwicklung im ganzen Film kaum etwas zu sehen. Das sollte man hier aber auch nicht erwarten. Erwarten sollte man solide Action die man auch bekommt. Die Kämpfe sind spannend, wenn auch vorhersehbar, denn das die drei Hauptdarstellerinnen so weit wie möglich kommen ist ja klar. thumbdown
Und das ist auch gut so, weil die Frauen zeigen alle sehr viel ihrer wirklich gut geformten Körper, werden diese doch selten mehr verhüllt als nötig, was den Film für Männer einen besonderen Reiz verleiht. thumbup
Hat man sich an Kämpfen und Frauen satt gesehen und sind die Handlungsstränge abgearbeitet, gibt es einen typischen, aber ansehnlichen und unterhaltsamen Showdown, und man hat auch schon das Ende des Films erreicht.

Bei mir bleibt ein positiver Eindruck weil ich einfach gut unterhalten wurde. Okay, die Story ist unkreativ und unrealistisch, die Kämpfe teilweise übertrieben dargestellt, aber er hat ein gewisses Tempo das ihn nie langweilig werden lässt.
Die Macher haben eines richtig gemacht: Sie lassen dem Zuschauer keine Zeit zum Nachdenken, der Film liefert auch nix worüber man nachdenken sollte. Das Tempo entschädigt für die schwache Geschichte. thumbup

Hat man Freude an unterhaltsamen Kämpfen und hübschen Frauen, zwei Vorraussetzungen die ihn zu einem reinen Männerfilm machen, kann man 80 kurzweilige Minuten genießen.

Fazit:
thumbup thumbup thumbup thumbup

Glanzlicht des Trashkinos, Frauen und Action, was will man mehr? Story? Brauchen wir nicht! Sinn? Brauchen wir nicht! Unterhaltunsgwert? Ist vorhanden. Wem das reicht, kann sich den Film anschauen.

am
Eine gute Story und überragende Schauspieler sollte man hier nicht erwarten. Wer sich darauf einlässt, erhält einen rasant geschnitten, soliden B-Movie Actionfilm (mit guten, aber teilweise übertriebenen Actionszenen). Die Dialoge sind zwar ziemlich flach, aber einige coole und lustige Sprüche sind auch dabei. Insgesamt macht der Film einen trashigen Eindruck, dies macht ihm aber keinen Abbruch sondern kommt ihm eher positiv entgegen da er sich nicht zu ernst nimmt. Der Film macht Laune.

am
DoA ist ein sehr actionreicher Film, welcher mit vielen verschiedenen Kampftaktiken ein Vielfalt zeigt,die es so noch nicht in Kämpfen gegeben hat.
Die besten Kämpfer auf der Welt werden zu einem Turnier eingeladen wo sie sich beweisen können,wie stark sie sind.Doch den wahren Hintergrund dieses Turnieres kennt niemand wirklich...

Ein klasse Film!

am
Ein munterer Action-Kampf-Film ohne großen Anspruch. Hauptsächlich aufreizend in Szene gesetzte Schauspielerinnen kämfpen um den Thron des weltbesten Kämpfers. Dabei kristallisiert sich langsam sogar etwas wie eine Hintergrundgeschichte heraus - aber die beherrscht den Film nun wirklich nicht.
Wer auf einen munteren Kapffilm im Stile von Street Fighter (dem SNES-Spiel) steht - also munter gemischte Kampfarten und sich über gelegentlich gezeigte, leichtbekleidete Frauen - der kann diesen Film ruhig mal gucken ohne große Ansprüche zu stellen...

am
Ein absolut gelungenes Action-Spektakel!

Schönes Spieleumsetzung mit reichlichen Kampfszenen, etwas Humor und tollen Bilder und natürlich kaum Ruhepausen. So wie es sein sollte, den die 83Minuten waren in nu vorbei.

Fazit: Beste Saturday Night Unterhaltung, tolle Martial Arts und beeindruckte Bilder mit etwas Humor gewürtzt.

Persöhnliche Anmerkung: Ich glaub ich muss ihn gleich nochmal ansehen, weil ich beim ersten mal, nur auf die wohlgeformten Darstellerin geschaut hab. ;)
Denke das der Film vorwiegend für männlich Zuschauer ist... (im übrigen gibt es tolle Möpse zu sehen, aber es spielen keine Hunde mit ^^)

Natürlich sollte man nicht die großen Dialoge oder ausfeilte Story erwarten, dies sollte auch so nicht sein. Denn es ist eine Spielverfilmung und der Regieseur wollte so nah wie möglich am Spiel sein.

--> Also willkommen zum DOA - Ansehen oder Weitergehn!

am
* gibts für den rasanten Schnitt und einen Bonus-* für die durchtrainierten Körper (vorallem der weiblichen :).
Ansonsten Humbug erster Güte. Wer leiht sich nur sowas aus? !!! ....ÄÄÄHM...ich wollte eigentlich...eine sozialkritische Dokumentation über...Neee!
3 Engel für Charlie ist die bessere Wahl -glaube ich!

am
Netter überdrehter Hau-drauf-Film mit schönen wohlgeformten Körpern. Diesen Film muß man nicht gesehen haben, aber schaden tut es auch nicht!

am
eine wirklich gut gelungende veefilmung des gleichnamigen spiels hat mir sehr gut gefallen kann man sich auch öfters ansehen

am
wieder einer dieser filme, der die zuschauer in zwei lager teilt: scheisse und super!
ich zähle mich mehr zu letzterer, super ist übertrieben, aber das spiel wurde gut umgesetzt und es rummst ordentlich aus allen boxen. und mehr soll diese art film schliesslich auch nicht leisten. auf jeden fall kein verschwendeter abend für mich, aber jeden tag kann ich mir sowas auch nicht ansehen.

am
Jepp da kann ich mich der vorherigen Rezesion nur anschliessen ausser in dem einem das die Schauspieler (allesamt fast noch unbekannt) doch eine gute Figur abgegeben haben und das soll zweideutig gemeint sein. Auf jeden Fall macht der Film Spass, auf lange sinnlose Dialoge wurde verzichtet, die Handlung ist schnell, die Fights sind spitze ach alles in allem mal was anderes als die anderen Actionfilme, schade das dieser Film im Kino ein Flop war.

am
Männer die sich "DOA: Dead or Alive" zusammen mit ihrer Freundin anschauen möchten, sollten sich dass nochmal gut überlegen. Der Film ist ein typischer Männerfilm und diese Spezies Mensch wird daran sehr große Freude haben. [Sneakfilm.de]

am
Actiongeladen
An sich ist der Film auf keinen Fall schlecht! Die Aufmachung ist zunächst etwas seltsam, da der Film aus einem Videospiel hervorgeht. Aber man gewöhnt sich da daran und hat auf jeden Fall Spaß dabei zuzusehen wie sich ein paar Menschen kloppen! Natürlich darf man nicht vergessen, dass das noch eine Nebengeschichte läuft die gewisse Probleme mit sich bringt - auf jeden Fall tauglich um gesehen zu werden ist mein Fazit!

am
Ich kannte das Spiel nicht
Ich kenne das Spiel zwar nicht, bin aber auch Dragonball-Fan und muss sagen dass es ein gutgemachter Kapmffilm ist. Und die Besetzung ist in jeder Obtik auch gut. Mir hat er gefallen. Die Story ist auch in Ordnung.

am
typisches Videospiel
Ich kann mich meinen Vorredner nur bedingt anschließen, da der Film keine grandiose Story braucht, da man eigentlich das Spiel kennen dürfte.
Und genauso kommt der Film auch rüber, wie ein typisches Videospiel. Sicherlich ist der Film auch so gedacht.
Die Action kommt nie zu kurz und ist dabei auch nicht besonders gewalttätig. Sogar der Humor wird hier wohldosiert geboten.
Die Darstellerinnen sind natürlich allesamt lecker, was natürlich Männerherzen höher schlagen läßt.
Ich fand den Film als Videospielverfilmung wirklich gelungen.

am
Video-Spiel
Kenn das Video spiel nicht. Hatte wärend des gucken die ganze Zeit das Gefühl ich würd nen Videospiel spielen. War höchstwarscheinlich Absicht. Die Story ist nicht so super. Kann man gucken hab schon viel schlechte Filme gesehen.Schöne Frauen mit wenig Kleidung. Gesamtwertung: 3+

am
Gute Kampfsequenzen
Also der Film ist halt Müll, muss man so sagen. Aber besserer Müll als so manch anderer B-Movie.
DIe Kampfsequenzen sind recht bassabel. Manche vielelicht bisl lahm. Aber im grossteil doch ok.
Leider sieht man den Kämpfen an, wer im wirklichen Leben Kampfsportler ist und wer nur an nem Draht hängt.

Wer der Spiel mag wird mit den Charactere weniger Freude haben. Die meisten sind nicht wiederzuerkennen. Und die die nahe am Spieldesign sind sehen zu kidschig aus. Dann doch lieber alle Kitschig machen und dann aber schön Trashig.

Ich verstehe auch nicht warum die die Geschnittenen Scenen nicht in dne FIlm gepackt haben. Dadurch entsteht nämlich eine dicke Handlungslücke.

SPOILER: Der »MASSENKAMPF« aus dem Trailer mit den 500 Kriegern. Kommt im Film NICHT WIRKLICH vor. Da hätte man sich den Effekt sparen können.

am
Für Fans der martial Arts ein unbedingtes Muss. Saugut umgesetzt. Nicht gerade superspannen, aber es macht einfach Spaß dem Haudrauf zuzugucken. Echt gelungene Umsetzung des KonsolenGames.

am
muß man sehen
ich finde ein hervorragend gemachte Umsetzung des Spiels. Ein muß für Fans.

am
Top
Ein sehenswerter Film, wenn man auf Kampfsportfilme steht, aller Mortal Kombat. Außerdem hat der Film viele sehr hüpsche, wenig bekeidete Frauen zu bieten. Ich kenne zwar das Computerspiel nicht, aber trotzdem ein actionreicher Film.

am
klopf klopf immer auf den Kopf
Der ideale zeitvertreib, schöne frauen, klasse fights, einfache story!
mehr muß auch nich sein...
ernsthaftigkeit hätte dem film ernsthaft geschadet...
also: hirn aus, augen auf und geniesen...!

am
nice babes !!!
Schöne Frauen, coole Action, fast keine Story, einfache und schnelle Unterhaltung für zwischendurch. Wer mehr erwartet ist selber Schuld.

am
Erwartungshaltung
... das ist hier die Frage. Wer hier was anderes erwartet als wie in den Videospielen hübsche Mädels beim Kämpfen zuzuschaun wird bitter enttäuscht. Für den Rest (Ich z.B.) wird dieser Film die Erwartungen erfüllen: Gute Martial-Arts Szenen. Sehr hübsche Frauen. Mäßige Story.

am
Sehr gute Action, und tolle Szenen
Die Story ist nicht so berauschend.
Aber wer gerne richtig tolle Mädels sehen will die ordentlich auf den Putz hauen sehen will, bitte diesen film anschauen.

am
Guter Martial-Arts-Spaß
Cory Yuen, der mit »Dead Or Alive« nach einigen Hongkong-Actionern sein Regiedebüt in den USA gibt, nachdem er zuvor schon als Stuntchoreograph von »Leathel Weapon 4« und »Romeo Must Die« sowie als Co-Regisseur von »The Transporter« Hollywood-Erfahrungen sammeln konnte, präsentiert sich vor allem in den Actionszenen als solider Handwerker.

am
Coole Action
Ein total crasser Martial Art Film
Auch Frauen können kämpfen, und wie

am
Brauchbarer Action-Film mit abstruser Story, tendenziell find ich das Spiel spannender; mit begrenzten Erwartungen wird man von der optisch ansehnlichen Action gut unterhalten, Sound ist für einen Action-Film eher unspektakulär.

am
Ich glaube man sollte dass ganze nicht so überbewerten!Es ist halt mal wieder ein Versuch einen Spielklassiker auf die Leinwand zu bringen und dessen Erfolg auszukosten.Mir persönlich gefallen alle Darstellerinnen,egal ob mit großen,mittleren,oder kleinen Brüsten!;)Und auf die schauspielerische Leistung sollte man bei einem Kampffilm dieser Art eher zweitrangig Wert legen-aber wie sagt man so schon"Geschmäcker sind verschieden"!Schöne Körper,in optisch ansprechenden Landschaften,sind ein guter Grund sich diesen Film anzuschauen.

am
Dead or Alive Gute Kampfszenen
Tina , Christie , Prinzessin Kasumi und Helena , vier wunderhübsche junge Damen von erstaunlichen athletischen Fähigkeiten, erhalten von unbekannter Seite Einladungen zu einem Kampfsportturnier auf Leben und Tod vor den bezaubernden Kulissen einer subtropischen Insel. Keine zögert, der Einladung zu folgen, und Männer, die sich von ihrem zarten Äußeren blenden lassen, zahlen kräftig Lehrgeld.

am
"DOA" ist ein japanisches Computerspiel mit Manga-Charakteren. Insofern ist es fast ein wenig inakzeptabel, dass diese Realverfilmung nicht ebenfalls aus Japan stammt. Es dreht sich hier ausschließlich um sexy Babes in Fetischklamotten, die sich Martial Arts Wettkämpfe liefern. Der ganze Streifen wirkt 1 zu 1 wie ein Game und ist auch in verschiedene Level unterteilt, und von eingeblendeten Schriftzügen durchbrochen. Herausgekommen ist ein infantiles Werk, ein B-Movie, in dem die Darsteller bunt und comichaft kostümiert sind, wie die "Ninja-Prinzessin" aus einer Fantasiewelt stammen und unwirkliche Eigenschaften haben. Die Schwerkraft wird, wie aus chinesischen Filmen bekannt, komplett aufgehoben. Das Ganze ist ein Traum für Jungs in der Pupertät und zugegeben: Die Mädels haben bewundernswerte Formen. Jedoch: Ein Film ist das nicht sondern eher eine Mischung aus PC-Game und Videoclip ohne jegliche Story. Der Schnitt ist wirr und zusammenhanglos. Eben noch gekämpft, erscheint man in Sekunden in einer komplett anderen Sequenz. Ein Teen-movie mit Science-Fiction Elementen, der komplett auf Computerjunkies zugeschnitten wurde und Jugendsprache benutzt. "Geile Location", was auch stimmt. Optisch ansprechende Landschaften und natürlich athletische Körper gibts zu sehen. Mehr nicht. - Fazit: Völlig sinnlose Aneinanderreihung comichaft überzogener Kampfszenen mit extrem gutaussehenden Blickfängern. Da sich fast ausschließlich geprügelt wird, kann der Film nur mit Langeweile glänzen.

am
Cooler Film ... zwar ab und an ein wenig übertrieben, aber unter dem Gesichtspunkt, dass dieser Film von einem Spiel her gedreht wurde, kann man darüber hinweg sehen. Leichte Unterhaltung, nicht gerade ein Action-Knaller; eher von der seichten Sorte ....
Interessante Geschichte und - wie ich finde - gut von einem Spiel nachgedreht.
Gute schauspielerische Leistung - außer Eric Roberts will sich m.E. nicht so recht in seien Rolle einfinden. Das hätte man besser machen können.

am
eine richtig geile spieleumsetztung mit geilen
kämpfern und geile moves von den kämpfern aus
dem spiel,ausserdem sind ein paar originalkampfplätze aus dem spiel sind auch vorhanden,wer das spiel geil findet der wird diesen film auch mögen

am
DOA
hübsche Frauen, klasse Hintergrund aber eines fehlt, die Story. Für ordentlich Action hätte der Film aber ab 16 sein sollen, so sind die Tricks gut, aber ein echtes Actionfeeling kommt da nicht auf.

am
ein Film für Männer
Das ist der perfekte Film für Männer. Action ohne Ende. Jede Menge Kampfszenen und sehr freizügige Kostüme. Hier wird keinem Langweilig. Und die Storry ist auch überraschend gut. Also : alle Daumen hoch

am
Passt schon..
Der Film ist nicht der Renner, jedoch ganz ok.

am
Nicht gerade der Brüller
Naja kann man sich anschauen!

am
Für Fans des Computerspiels
Das Computerspiel in einen Film umgesetzt. Dazu eine dünne Story. Trumpft mit ein paar guten Kampfszenen, die miesten davon sind aber eher schlecht gemacht.
Fazit: nur interessant für Fans des gleichnamigen Spiels.

am
Langweilig!
Ein paar gute Actionszenen aber ansonsten nicht wirklich eine Handlung und extrem langweilig!

am
Wer´s mag^^
Wer sein Hirn 83 Minuten abschalten kann, wird mit diesem Film Spass haben... Ausser leicht bekleidete Frauen die durchaus dem Film etwas Charakter geben ;) und stupide vor sich hinstöhnen, hat der Film NULL anspruch...

am
flacher action film
wer nicht allzu viel tiefe und sinn sucht, der kann sich diesen film mit teils sehr eindrucksvollen kampfszenen gut anschauen. für einen abend auf der couch, wo man einfach nur seicht unterhalten werden will, ok.

am
super film
ist echt gut gemacht

am
Grottenschlecht in allen Punkten
Die kaum vorhandene Handlung dieses Streifens lässt Baywatch im Vergleich wirken wie ein Shakespeare-Drama und bietet lediglich einen Vorwand um etwas nackte Haut und Martial-Arts-Actionszenen zu zeigen. Sowohl für das erste als auch das zweite wäre man mit anderen Filmen viel besser beraten. Die Zielgruppe dürfte klar pubertierende Jungen sein und Männer, die nicht zu weit davon entfernt sind. Wem die Videospielumsetzungen Mortal Kombat oder Streetfighter gefallen haben, kann dieses Machwerk möglicherweise unterhaltsam finden, auch wenn DOA noch schlechter ist als diese beiden.

am
Plumper Film zum Computerspiel. Die Story ist ziemlich lasch, die MartialArts-Szenen nicht unbedingt sehenswert. Das einzige was nett anzuschauen ist, sind die durchtrainierten Mädels.....!!!

am
Das Positive zuerst: Der Film orientiert sich eng am Videospiel, das Volleyballspiel kommt auch vor, und die Kämpfe sind gut choreographiert.

Aber: Die Story ist vollständig sinnfrei, mit den Helden bzw. Heldinnen mag man sich nicht identifizieren und die Dialoge sind keine, sondern eher erratische Schallwellenkonglomerate. Die Schauspieler hätten auch grunzen können, das wäre aufs Gleiche hinausgekommen.

Schade. Denn es wurde offenbar viel in den Film investiert. Daraus hätte mehr werden können.

am
Langweilige Klamotte mit schlapper Story und aufgeblasen Titten. Mehr kann man über dieses Machwerk eigentlich nicht schreiben, aber so eine Kritik muß ja 100 Zeichen lang seien.

am
geht so
Also die Mädels sind alle super so das zwei Sterne gerechtfertigt sind aber der Rest.Die Story ist Müll und sonst ist alles sowas von überzogen und übertrieben gemacht das es leicht kitschig wirkt . Wem es gefällt mir nicht aber ich konnte mit Tiger und Dragon auch nichts ANfangen.

am
D.o.A.
Coole Action, fast keine Story, einfache und schnelle Unterhaltung für zwischendurch. Wer mehr erwartet ist selber Schuld

am
Wanna Play? Nee lass mal!
Was für ein mieser Film. Ich weiß nicht was schlimmer ist, die Story, die Dialoge oder die sich immer wiederholdenen Kampfsequenzen? Nein, am schlimmsten ist das Finale dass mit einer Super-Sonnenbrillen aufwarten kann. Ich liebe ja auch Videospiele und auch gegen Trash habe ich nichts, aber Langeweile bleibt Langeweile und da helfen auch die ganzen knappen Bikinis und Kampfanzüge nichts. »DoA« ist ein Schundwerk für alle pupertäen Jungs die immer noch feuchte Träume von der virtuellen Lara Croft haben.

am
Gäbe es 0 Sterne zu vergeben, DOA hätte es wahrlich verdient.
Unterirdischer und noch dümmlicher könnten die Dialoge gar nicht mehr sein und selbst die Action (die zwar ganz nett ist genau wie die Darstellerinnen) rettet nichts mehr.
Einfach grottenschlecht!

am
Es ist nicht einfach, ein Game zu verfilmen, bei dem das Aussehen der Charaktere eine emens wichtige Rolle spielt. Denn mal ehrlich: Wer von uns hat DOA schon aufgrund der Martial Arts Sequenzen gespielt ??
Aus diesem Grunde habe ich mich schon Monate auf den Film gefreut. Meine Begeisterung wurde aber schnell gedämmt als ich erfuhr, daß Holly Valance (ja, die mit dem Kiss Kiss Cover von Tarkan) mit von der Partie ist. Auch Jaime Pressly (Nicht noch ein Teenie Film) hat viel meiner Vorfreude genommen.

Am meisten enttäuscht bin ich von Devon Aoki: mit ihren ernsten, harten Gesichtszügen ist sie extrem gewöhnungsbedürftig, ist ihr Charakter Kasumi im Game doch weich und kindlich gezeichnet (ich hätte mir für diese Rolle so sehr die niedliche Aya Ueto, bekannt aus Azumi, gewünscht). Dasselbe trifft auch auf Jaime Pressly als Tina zu – ebenfalls eine klare Fehlbesetzung.
Sarah Carter als Helena und Natassia Malthe als Ayane sind recht gut gewählt, bei Holly Valance ist das noch so eine Sache, ich schwebe da noch zwischen „Hass“ und „nicht mögen“.

Lächerlich wirkende Effekte und hölzern agierende Möchtegernschauspielerinnen(und Schauspieler), die, zu allem Überfluss, nicht einmal über die Grundausstattung (üppige Oberweite) einer Dead or Alive Mieze verfügen, gepaart mit einer schlechten Synchronisation lassen Zweifel an der Lebensberechtigung des Streifens aufkommen.
Die Kampfszenen sind grauenhaft in Szene gesetzt. Ein schlechter Schnitt versaut einen Fight nach dem anderen, was aber daran liegen mag, dass keine der Darstellerinnen auch nur annähernd eine der gezeigten Kampftechniken beherrscht. Eine schwache Basis für einen Film dieser Art. Außerdem lehnt sich fast jede Kampfszene an Kämpfe aus anderen Filmen an ("Hero", "House Of Flying Daggers", "Kiss Of The Dragon"), was das ganze schon fast als eine Parodie wirken lässt, als welche der Film wahrscheinlich besser funktioniert hätte.

Fazit: Blut, eine bessere Synchro (für den dt. Raum) und ein ordentlicher Juggy Modus hätten dem Film gutgetan.

am
Mehr als einen Punkt, hat dieser Film nicht verdient. So viel Schwachsinn und Oberflächlichkeit auf einem Haufen. Totaler Blödsinn!!

am
Typische Gameverfilmung. Da hätte ich meine Zeit besser verbringen könne, als sie in diesen Film zu investieren.
D.O.A. - Dead or Alive: 2,9 von 5 Sternen bei 722 Bewertungen und 52 Nutzerkritiken

Film Zitate zu D.O.A. - Dead or Alive

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D.O.A. - Dead or Alive; 12; 08.02.2007; 2,9; 722; 0 Minuten; Jaime Pressly, Holly Valance, Devon Aoki, Sarah Carter, Martin Crewes, Chad McCord; Action;