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Er hat 23 verschiedene Persönlichkeiten. Die 24. steht kurz vor dem Ausbruch.

USA, Japan 2016


M. Night Shyamalan


James McAvoy, Anya Taylor-Joy, Jessica Sula, mehr »


Horror, Thriller

3,5
302 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Erschienen am:08.06.2017
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Alternatives Ende, Entfallene Szenen, Making Of, Hinter den Kulissen
Erschienen am:08.06.2017
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Erschienen am:08.06.2017
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Handlung von Split

Das Leben von drei Mädchen wird zum grauenvollen Alptraum, als sie von einem unheimlichen Mann brutal gekidnappt und verschleppt werden. Der Entführer entpuppt sich als gefährlicher Psychotiker mit multipler Persönlichkeitsstörung. 23 verschiedene Wesen lauern im Innern des Wahnsinnigen, bestimmen wechselweise sein Verhalten und sorgen mit Psychoterror für blankes Entsetzen unter den geschockten Teenagern. Während die hilflosen Mädchen verzweifelt nach einer Möglichkeit zur Flucht aus ihrem düsteren Verlies suchen, ringt der schaurige Besessene mit seinen inneren Dämonen - bis eine Grauen erregende Inkarnation des Bösen vollständig Besitz von ihm ergreift, die sich 'die Bestie' nennt...

Mit dem packenden Horror-Thriller 'Split' knüpft der Autor, Regisseur und Produzent M. Night Shayamalan nahtlos an seine sensationellen Kinohits 'The Sixth Sense', 'Unbreakable' und 'The Visit' an. Erneut schafft der Spezialist für unheimliche Phänomene eine verstörende Atmosphäre der Angst und kreiert eine neue Dimension des Schreckens. Er zeigt in 'Split' einen teuflischen Geistesgestörten mit ungeheuerlichen Zwangsvorstellungen, dessen multiple Persönlichkeiten sich auch in seiner äußeren Erscheinung manifestieren, hinter der menschlichen Fassade verbirgt sich ein Ungeheuer. Für die schwierige Aufgabe, die unterschiedlichen Charaktere des Psychotikers schauspielerisch überzeugend darzustellen, engagierte Shayamalan den Schotten James McAvoy, der als Titelheld in 'Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn' schon einmal einen extrem obsessiven Charakter verkörpert hat. Eine dominierende Rolle im Trio der Mädchen spielt Anya Taylor-Joy, die im Schocker 'The Witch' 2016 als Hauptdarstellerin brillierte. Die anderen beiden Teenager werden von Jessica Sula und Haley Lu Richardson gespielt, Betty Buckley analysiert als Psychiaterin die verschiedenen Identitäten des Monstrums. Nach dem Kinoerfolg von 'The Visit' arbeitete M. Night Shyamalan bei 'Split' erneut mit Jason Blum zusammen, dem Gründer der Filmproduktionsfirma 'Blumhouse'. Weitere Produzenten waren Marc Bienstock, Ashwin Rajan und Steven Schneider. Die Firma 'Blumhouse' ist bekannt für Hits wie 'Insidious', 'Sinister' und die 'Paranormal Activities' Serie, hat aber auch so ausgezeichnete Krimis wie 'Lawless' oder das für den 'Oscar' als bester Film nominierte Musikerdrama 'Whiplash' produziert.

Film Details


Split - Kevin has 23 distinc personalities. The 24th is about to be unleashed.


USA, Japan 2016



Horror, Thriller


Entführung, Gefangenschaft, Psychose, Schizophrenie, Verwandlung



26.01.2017


1.2 Millionen




M. Night Shyamalans Unbreakable / Split / Glass Trilogie

Unbreakable
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am
Hiiii....

Die Umsetzung mit der gespalteten Persönlichkeit, ist gut. Der Schauspieler setzt eine solide Mimik und Gestik aus.
Was mir auch gefallen hat ist die kleine Nebencharakterisierung des Mädchens, und Ihrer Hintergrundgrundgeschichte.

Das Ende wirkt leicht überdimensional, also bezogen darauf das man aus reinem DENKEN, Supermann werden kann.

Hat mir allgemein ziemlich gut gefallen

am
Hatte mir mehr von dem Film erwartet. Leider wäre ich im Kino beinahe eingeschlafen, da sich der Film ziemlich in die Länge zieht. Die Grundidee ist zwar nicht schlecht, doch leider kommt die Sache mit den vielen Persönlichkeiten nicht wirklich gut rüber und ist zudem auch wenig überzeugend gespielt. James McAvoy ist für mich einfach fehl am Platz. Nur Durchschnitt.

am
Vorweg: Sehr gute schauspielerische Leistung von McAvoy .... aber ansonsten eine Enttäuschung.
Wirklich spannend würde ich diesen Film nicht nennen. Er plätschert eher vor sich hin bis das Ende, Persönlichkeit Nr. 24, zum Vorschein kommt.
Dies ist total übertrieben und macht den ohnehin lahmen Film völlig kaputt. Es gibt einige Szenen die man durchaus spannender hätte gestalten können. Vieles war abzusehen ....

Dieses Übernatürliche am Ende des Films passt überhaupt nicht !

Bleibt abzuwarten wie GLASS wird.

am
Ja, ich fand es bedrohlich und ich habe mich geängstigt. Das ist allerdings bei mir auch nicht ganz so schwer zu erreichen. Ich finde es ein wenig schade, dass der Film später ins Übernatürliche abdriftet, mir hätte es besser gefallen, wenn ich bis zum Schluss den Eindruck gehabt hätte, dass es so etwas wirklich geben könnte. Dann hätte meine Angst noch ein schönes Bißchen über das Filmende hinweg gedauert. Ich bin allerdings der Meinung, dass die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers absoluten Respekt verdient. Ich meine, wie viele Menschen schaffen es, EINE Person überszeugend zu verkörpern, und hier gelingt es gleich mit ganz vielen. Das hat mich wirklich sehr beeindruckt. Die ganze Atmosphäre hat auch immer sehr genau zu der jeweiligen Handlung gepasst. Mein Fazit ist: Der Film gruselt und ängstigt, vor Allem, wenn man sich darauf einlässt. Hinter die Logik der Handlungen darf man gern mal ein Fragezeichen machen, aber hey - das ist kein mathematischer Sachfilm, oder?

am
Tja, eine tolle Filmidee. Hatten wir ähnlich schon bei "Identity", ist aber dennoch etwas anders. Wenn man ganz oberflächlich zuschaut, dann ist das wirklich ein spannender und beklemmender Thriller mit einem ganz gut agierendem James McAvoy. Die Atmosphäre ist düster und durchaus bedrohlich, da man auch als Zuschauer nicht weiß, was der Bursche nun mit den Mädels vorhat. Doch begibt man sich auf logische Sinnsuche, dann darf doch die Frage erlaubt sein, warum ein solcher Psychopath, der sich in ärztlicher Behandlung befindet, nicht in die Anstalt verwiesen wird. Seine Psychologin weiß sogar davon, dass noch (mindestens) eine böse Identität in ihm schlummert, schickt ihn aber nach der Sitzung wieder brav in sein Zuhause. Dies ist aber eher ein (verdächtiges) Geheimversteck und auch das kennt die Ärztin? Also bitte!?
Fazit: Nach anfänglicher Spannung und schauspielerisch guter Leistung wird das Ganze so dermaßen unglaubwürdig, dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Auch wenn es übernatürlich zugeht darf man doch gewissen Realismus erwarten. Zu den wenigen Sehenswürdigkeiten gehört ein nettes Cameo am Ende des Filmes, welches andeutet, dass Shyamalans Filme alle im gleichen Kosmos angesiedelt sind und sich Darsteller begegnen könnten.

am
Noch nie so'n schlechten Film geguckt, langweilig und sinnlos. Hab mich richtig geärgert daran meine Zeit verschwendet zu haben

am
James McAvoy spielt überzeugend einen kranken schizophrenen Psychopathen (Kevin), der drei junge Mädchen in einem kellerähnlichen Bunker gefangen hält.

Kevin hält auch seine Pschatherin zum Narren. Doch diese ahnt einen Teil der Probleme von Kevin.

Die drei jungen Mädchen müssen währenddessen „Kevin“ davon überzeugen sie frei zu lassen. Einige seiner 23 Persönlichkeiten sind auch sehr nett, aber viel gemein und sadistisch veranlagt.

Doch das grösste Problem ist die nahende 24.te Persönlichkeit von „Kevin“, die auch vor Kannibalismus nicht zurück schreckt …..

am
Gute Story, überzeugende Darstellungen und eine klasse Inszenierung. Mich persönlich stört nur das Fantasyähnliche Ende.

am
Da sieht man mal wieder wie ein Film polarisieren kann, im positiven wie im negativen Sinne. Und das ist gut so, den wie langweilig wäre es denn, wenn alle den gleichen Geschmack hätten. Keine leichte Kost, aber professionell mit guten Darstellern in Szene gesetzt. So treffen sich am Ende zwei gequälte Personen und erkennen ihre Gemeinsamkeiten der Pein während ihrer Kindheit bzw. Jugend daheim. Bei 4 Sternen von mir eine klare Empfehlung!

am
Split zeigt einen Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche und schafft es dabei eine gewisse Grundspannung über die gesamte Laufzeit zu halten. Leider wird zum Ende hin mal wieder etwas zu dick aufgetragen. Sehr unglaubwürdig dass jemanden durch Persönlichkeitsspaltung temporär Muskeln wachsen, man nahezu unverwundbar wird und sogar an Wänden hochklettern kann. Dafür gibt es Punktabzug! Am Ende ist sogar noch Bruce Willis in einer so grossen Rolle zu sehen, dass er nichteinmal im Abspann auftaucht. Ansonsten ist die Produktion durchaus unterhaltsam und kann weiterempfohlen werden.

am
Trotz guter schauspielerischer Leistungen kommt die Geschichte nicht wirklich in Fahrt. Meine hohen Erwartungen an den Film wurden nicht erfüllt. Insgesamt bleibt ein eher fader Eindruck zurück.

am
Überbewerteter Film, der in den ersten 60 Minuten nur schwer in Fahrt kommt. Gute Schauspielerische Leistungen bringen einen mäßigen Plot auch nicht in Schwung. Außerdem ist der Film alles andere grausam, eher brav.

am
Es gab so viele Ohs und Ahs und wie toll der Film doch sein soll. Raus kam ein Streifen über einen Psycho, der drei nervige, total unbedarfte und ständig heulende dumme Hühner eingespert hat. Diese versuchen zu entkommen, wobei sie sich ziemlich doof anstellen. Nebenbei zieht eine Ärztin den Film in die Länge, und der Hauptdarteller gibt verzweifelt sein Bestes. Zum Schluß erscheint wie aus dem Nichts Bruce Willis, der das Ganze komplett absurd macht. Herr Shymalan, es wird Zeit für die Rente.

am
Eine filmisch ziemlich schwer umsetzbare Geschichte. Regisseur M. Night Shyamalan hat das Problem vergleichsweise ordentlich gelöst. SPLIT ist dadurch wenigstens ein durchschnittlicher Thriller geworden. Wirklich interessant wird der Film allerdings erst im Finale, wenn die Verbindung zu UNBREAKABLE - UNZERBRECHLICH hergstellt und vor allem offenkundig wird, dass ein Sequel zu erwarten ist, in dem die beiden Streifen zu einem dritten verwoben werden. 3,20 multiple Persönlichkeit-Sterne in Philadelphia.

am
Etwas schlechter als erwartet, aber trotzdem ein ganz guter Streifen, mit Bonus für den Hauptdarsteller und seiner vielen Charaktere.

Etwas mühsam die bescheuerte Psychologin, andererseits ein gutes Beispiel für all jene, die es eben nie lernen, mit verdienten Ende...

Wer nicht mit übermäßiger Erwartungshaltung an den Streifen rangeht, wird ganz gut unterhalten.

7 von 10 Sternen.

am
Der Film lebt vor allem von der sehr guten Performance James McAvoy's. Den Wechsel von einer zur anderen Persönlichkeit schafft er überzeugend. Das Ende rückt den Film in ein ganz anderes Licht und lässt ihn plötzlich Teil von etwas Größerem werden. M.Night Shyamalan ist mit "Split" wieder zur alten Stärke zurückgekehrt.

am
Mich hat der Film positiv überrascht! James McAvoy nimmt man voll seine Rolle als gefährlicher Psychotiker mit multipler Persönlichkeitsstörung ab.
23 Charaktere verkörpert er so gut, dass ich begeistert bin von der schauspielerischen Leistung! Der Fim ist von Anfang bis zum Ende sehr spannend!

am
Mal wieder ein sehr guter M. Night Shyamalan! Wer noch keinen Film des Regisseurs M. Night Shyamalan gesehen hat, sollte wegen des Endes nicht den ganzen Film verdammen: Dass seine Filme (spätestens) gegen Ende ins mysteriöse/unerklärliche abdriften, ist gewollt!

"Split" ist äußerst spannend aufgebaut: Auf der einen Seite drei entführte Teenager mit recht unterschiedlichen Charakteren und Vorgeschichten, die zu entkommen versuchen, auf der anderen Seite die Psychiaterin des Entführers, der es nach und nach dämmert, dass sich bei ihrem Patienten eine Persönlichkeit in den Vordergrund kämpft, die lieber verborgen bleiben sollte und nebenbei interessante Thesen zum Thema "Multiple Persönlichkeiten" vertritt.

Auch wenn der Film recht ruhig ist und an nicht sehr vielen Schauplätzen spielt, ist er sehr kurzweilig und durchwegs spannend.
Interessantes Detail am Rande: Nach dem eigentlichen Ende springt der Film noch kurz in ein Diner, wo "der Glasknochenmann" beim Namen genannt wird...von niemand geringerem als Bruce Willis. Hiermit wird auf den Film "Unbreakable" von Anno 2000 Bezug genommen, in welchem Bruce Willis die Rolle des unzerbrechlichen David Dunn inne hatte. Netter Cameo!

am
Spannender und sehr beklemmender Thriller mit einem brillanten und sehr wandelbaren James McAvoy und einer tollen Anya Taylor-Joy. Sehr empfehlenswert für einen fesselnden Filmabend.

am
"Split" ist ein interessanter Film geworden, der ziemlich spannend erzählt worden ist. Es ist auch so gut erzählt, dass man ihn nicht wirklich vorhersehen kann. Die Geschichte hat mir gut gefallen und bietet etwas neues dem Zuschauer. Die Erzählstruktur ist sehr gut gewählt und die Rückblicke in die Kindheit sind sehr gut inszeniert worden und runden den Film komplett ab und zeigen, warum sich die eine Figur etwas anders verhält, als die anderen beiden. Kommen wir zu schauspielerischen Leistung: Sie ist in diesem Werk unfassbar gut und erfordert komplette Kontrolle des Körpers. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten sind auch sehr schwer darzustellen und man hat sich mit zwei Hilfsmittel geholfen, sodass der Zuschauer dies auch mitbekommt. Welche das sind, sollte jeder Zuschauer selbst herausfinden. Mir ist aufgefallen, dass 2 Schauspielerinnen mich nicht zu 100 % überzeugen konnten, was wahrscheinlich an den wenigen Screen time geschuldet ist. Die Musik passt ziemlich gut zum Werk und untermalt noch einmal das Gefühl, was man sieht.

"Split" hat versucht einen anderen Weg einzuschlagen und das Experiment ist meiner Meinung nach gut gelungen. Er ist packend erzählt und geht noch weiter, als man es vermuten würde. Die Trailer sind sehr interessant, aber dieser bietet ein kleinen Vorgeschmack. Ich kann Ihnen "Split" nur empfehlen und sage weiter so.

am
Was für ein wirrer Schwachsinnsfilm.

Zusätzlich noch total langweilig. Eigentlich passiert die ganze Zeit gar nix.

Pseudo-Psycho-Film.

am
Sowohl gelesene Kritiken und Berichten von Freunden habe ich mir den Streifen voller Vorfreude angeschaut...
Und wieder einmal frage ich mich was die sogenannten Kritiker dazu verleitet hat diesen Film als so toll zu beurteilen.
Ich fand diesen Film extrem langweilig, geradezu zum einschlafen.
Wäre ich damals in Kino gegangen hätte ich vor Wut an Geldverschwendung in die Sitze gebissen...
Split: 3,5 von 5 Sternen bei 302 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Split aus dem Jahr 2016 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Horror mit James McAvoy von M. Night Shyamalan. Film-Material © Blumhouse.
Split; 16; 08.06.2017; 3,5; 302; 0 Minuten; James McAvoy, Anya Taylor-Joy, Jessica Sula, Haley Lu Richardson, Betty Buckley, M. Night Shyamalan; Horror, Thriller;