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James Bond 007 - Spectre
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James Bond 007 - Spectre (DVD)
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Erschienen am:03.03.2016
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Handlung von James Bond 007 - Spectre

Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit schickt James Bond (Daniel Craig) ohne Befugnis auf eine Mission nach Mexico City und schließlich nach Rom, wo er Lucia Sciarra (Monica Bellucci) trifft. Sie ist die schöne und unantastbare Witwe eines berühmt-berüchtigten Kriminellen. Bond unterwandert ein geheimes Treffen und deckt die Existenz der zwielichtigen Organisation auf, die man unter dem Namen 'SPECTRE' kennt. Derweil stellt der neue Chef des 'Centre for National Security' Max Denbigh (Andrew Scott) in London Bonds Tätigkeit in Frage und ebenso die Relevanz des 'MI6' unter der Führung von 'M' (Ralph Fiennes). Heimlich bittet Bond Moneypenny (Naomie Harris) und 'Q' (Ben Whishaw), ihm dabei zu helfen, Madeleine Swann (Léa Seydoux) aufzuspüren. Sie ist die Tochter seiner alten Nemesis Mr. White (Jesper Christensen) und wahrscheinlich die einzige Person, die im Besitz eines Hinweises ist, mit dem sich das undurchdringbare Netz um 'SPECTRE' entwirren lässt. Als Tochter eines Killers ist sie außerdem dazu in der Lage, Bond wirklich zu verstehen. Etwas, das die meisten anderen Menschen nicht können. Während Bond immer tiefer in das Herz von 'SPECTRE' vordringt, findet er heraus, dass es eine überraschende Verbindung gibt, zwischen ihm selbst und dem Feind, den er sucht, gespielt von Christoph Waltz...

Die James-Bond-Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli haben am 4. Dezember 2014 in den Londoner Pinewood-Studios den Titel des 24. James-Bond-Abenteuers bekanntgegeben: 'Spectre'. Bei diesem Film von Albert R. Broccolis 'EON Productions', den 'Metro-Goldwyn-Mayer Studios' und 'Sony Pictures Entertainment' führt Sam Mendes Regie. Daniel Craig übernimmt die Hauptrolle und kehrt in seinem 4. Film als Ian Flemings 'James Bond 007' zurück. Drehbeginn von 'Spectre' war am Montag, den 8. Dezember. Der Film wird in Großbritannien am 23. Oktober 2015 und in Deutschland am 29. Oktober 2015 in die Kinos kommen. Neben Daniel Craig präsentierte Mendes weitere Darsteller, die erneut mit von der Partie sind, wie Ralph Fiennes, Naomie Harris, Ben Whishaw und Rory Kinnear, und stellte außerdem Christoph Waltz, Léa Seydoux, Dave Bautista, Monica Bellucci und Andrew Scott als neue Mitglieder des Casts vor. Außerdem enthüllte Mendes Bonds schnittigen neuen 'Aston Martin', den 'DB10', der exklusiv für 'Spectre' entworfen wurde. Die Basis der 007-Produktion befindet sich in den 'Pinewood Studios', außerdem wird on Location in London, Mexiko City und Rom sowie in Tanger und Erfoud in Marokko gedreht. Außerdem wird Bond mal wieder in den Schnee zurückkehren, dieses Mal in Sölden sowie in Obertilliach und am Altausseer See in Österreich. Wilson und Broccoli kommentierten die Ankündigung wie folgt: "Wir freuen uns sehr, dass wir Daniels vierten Film der Reihe bekanntgeben können und sind begeistert, dass Sam die Herausforderung angenommen hat, nach dem großen Erfolg von 'Skyfall' nun auch bei 'Spectre' die Regie zu übernehmen." Das Drehbuch schrieben John Logan, Neal Purvis und Robert Wade, 'Director of Photography' ist Hoyte van Hoytema, für den Schnitt ist Lee Smith verantwortlich. Production-Designer Dennis Gassner kehrt zusammen mit Costume-Designer Jany Temime und Komponist Thomas Newman zurück. Action-Spezialist Alexander Witt ist der '2nd Unit Director'. Stunt-Coordinator ist Gary Powell, SFX-Supervisor ist Chris Corbould und Visual-Effects-Supervisor ist Steve Begg. 'Skyfall', der 23. James-Bond-Film, war ein weltweites Boxoffice-Phänomen. Der Film startete in 70 Ländern auf Platz 1 und spielte weltweit über 1,1 Milliarden Dollar ein. Außerdem stellte der Film einen neuen Kassenrekord in Großbritannien auf und spielte dort als erster Film über 100 Millionen Pfund ein. Promotion-Partner, die erneut mit der Bond-Reihe zusammenarbeiten, sind 'Aston Martin', 'Bollinger', 'Heineken', 'Jaguar Land Rover', 'Omega', 'Sony Electronics' und 'Sony Mobile'. James Bond ist die am längsten laufende und eine der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten. Mit 23 bereits produzierten Filmen und dem 24. Film, dessen Dreharbeiten nun begonnen haben, traten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli die Nachfolge von Albert R 'Cubby' Broccoli an und haben die letzten 7 Bond-Filme gemeinsam produziert, darunter höchst erfolgreiche Filme wie 'Casino Royale' (2006), 'Ein Quantum Trost' (2008) und 'Skyfall' (2012). Alle James-Bond-Filme sind in Zusammenarbeit mit 'Metro-Goldwyn-Mayer Studios' oder deren Vorgänger 'United Artists' entstanden.

Film Details


Bond 24: Spectre - The dead are alive.


Großbritannien, USA 2015



Action, Krimi


Geheimdienste, Sequel, Agenten, James Bond, Geheimbund



05.11.2015


7 Millionen


James Bond 007

James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
James Bond 007 - Casino Royale
James Bond 007 - Ein Quantum Trost
James Bond 007 - Skyfall
James Bond 007 - Spectre

Darsteller von James Bond 007 - Spectre

Naomie HarrisBen WhishawLéa SeydouxJesper ChristensenChristoph WaltzMichael G. WilsonRory KinnearDave BautistaPeppe LanzettaFrancesco ArcaGediminas AdomaitisAdel BencherifSargon YeldaBrigitte MillarDai TabuchiBenito SagredoMatteo TarantoIan BonarOleg MirochnikovStefano Elfi DiClaudiaMarco ZingaroTam WilliamsRichard BanhamSimon LenaganPip CarterMarc ZingaPhilip LawSam HanoverFrancis AttakpahNoah SaavedraBunmi HazzanKaveh KhatiriJorge Leon MartinezDarryl LaneNoemi KrauszHarald WindischPatrice NaiambanaGido SchimanskiMiloud Mourad BenamaraStephane CornicardSadao UedaJoseph BalderramaDomenico FortunatoAntonio SalinesAdil AkramMichael RiedacherJames RumellLinus ScheithauerMike RayMartyn MaygerKarl FarrerLucía FigueroaGloria GarciaConny SharpWeiwei SiDaniel WestwoodGregg WilsonRuolan ZhangPaul WestonRomeo ViscaClem SoDaran SomersSteve DoyleLeigh DentOmar AyalaShaun LucasNad AbdoolakhanMark BaxterPaul BlackwellTenoch HuertaGerardo BoscoNader DernaikaAdam McGradyBern CollacoMarianna DeanJudi DenchMaurisa Selene ColemanMahmud ChowdhuryMichael WhiteJill BuchananAdriana PazMarie Fee WohlmuthDerek HorshamAttila G. KerekesOliver Cantú LozanoChristopher DeGressMichael GlantschnigAlan Del CastilloMatthew BrandonGjevat KelmendiLara ParmianiKumud PantJunichi KajiokaDavid Olawale AyindeNigel BarberVictor ScheféAlex MartinChristopher MarshVuksan RovcaninMac PietowskiPezhmaan AliniaEmilio AnibaDominic ZwemmerAlessandro CremonaDenis KhoroshkoMiroslav ZarubaNeve GachevDetlef BotheAndy CheungTony Paul WestGeorge LashaAlessandro BressanelloFilip DordievskiAmra MallassiBodo FrieseckeStephanie SigmanWilhelm IbenDaniel StisenDante BrigginsTaylor MurphyMatija Matovic MondiWalid MumuniKarol SteeleLeila ElbahyLasco AtkinsMohan BanerjiDaniel EghanZiad AbazaUmit UlgenSergio MarianoGary ManciniJoanne ManchesterGarry MarriottMarlon BoessKonstantin GerlachLili EpplyYumiko HanasakaSolomon Taiwo JustifiedEric CocoNicholas MarshallTyrone LoveTristan MatthiaeEiji MiharaRomulus HoteaErick HaydenGary FanninTim HammersleyWai WongNari Blair-MangatJohnny LynchPete MeadsRogers LeonaDavid HowkinsSteve BarnettSid Man

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aus Bad Säckingen
am
148 Minuten. Knapp zweieinhalb Stunden dauert dieser Bond-Film. Genug Zeit eine spannende Story, coole Action und interessante Dialoge unterzubringen.
All dies gelingt Regisseur Sam Mendes und den vier Drehbuchautoren nicht.
Spectre bietet die üblichen Zutaten (Bond-Girls, Supersportwagen...).

Aber all diese Zutaten sind ohne Liebe zum Detail in einer langweiligen Story, in der keine Spannung aufkommt eingebettet und in der auch die Action-Szenen enttäuschen.

Umso enttäuschender ist es da, dass es vier Drehbuchautoren nicht hin bekommen eine spannende Story abzuliefern und stattdessen riesige Logiklöcher bieten.
Den ganzen Film über stolpert Bond von einer Szene in die Nächste ohne das ein Plan erkennbar wäre.
Das alles ist mehr oder weniger flott inszeniert. Spannung bietet das ganze jedoch nicht und überraschende Wendungen kommen ebenso wenig vor.

Fazit:
Wer Skyfall gut fand wird auch diesen Bond-Film gut finden.
Wer jedoch eine spannende Story und knackige Action-Szenen sehen möchte wird hier nicht fündig. Schade ist außerdem dass die zahlreichen Dialogszenen die Charaktere nicht vertiefen und dem Publikum nicht näher bringen.
Christoph Waltz kann anscheinend nur kauzige Charaktere darstellen und nicht mehr.
Der lasche Titelsong von Sam Smith reiht sich in die schwache Vorstellung des Films ein.

aus Adendorf
am
"Spectre" enttäuscht, wir fanden diesen Bond-Film ziemlich schwach. Schade, dass es der letzte mit Daniel Craig sein soll, den diesen Abgang hat er nicht verdient. Ich halte ihn für den besten Bond-Darsteller.
Christoph Waltz als Schurke blieb unter seinen Möglichkeiten, er hätte viel fieser rüber kommen können.
Ich mag zwar längere Filme, aber dieser war einfach nur zäh und zog sich hin.
Wenn ich hier 3 Sterne vergebe, so sind diese schon wohlwollend aufgerundet unter Berücksichtigung der Vorfilme!

aus Hamburg
am
Spectre misslingt der Versuch, sich auf die Stärken der Reihe zu verlassen, während keinerlei Wille, den eingeschlagenen Weg des Vorgängers fortzusetzen, erkennbar ist. Damit zählt Spectre zu den lieblosen Fehlschlägen des Franchise...

aus Augsburg - Bayern
am
Der neuste Bond …..
Ja was soll ich davon halten. Die erste 5 Minuten wirken sehr „aufgesetzt“ Der Titelsong ist eine Katastrophe, ich musste den Vorlauf betätigen. Eine grottenschlecht Songstimme, komplett daneben. Die Story war sehr gebastelt, JB hatte einen Bruder, der für sein ganzes Unglück verantwortlich war…..etc. Letzte Videobotschaft von M. … Die Story ist schon recht zusammengebastelt. Gemessen an den alten JB-Filmen nur max 3 Sterne.

Weniger Action, bessere Story, bessere Handlung währe angesagt gewesen.

Im Guten und Ganzen kommen die letzten JB-Filme nicht mehr an die Qualität mit Seen Connery und Rodger Moor heran. Ich denke die Luft ist bei James-Bond jetzt endgültig raus.

aus Leipzig
am
Bond, das war ein Mythos, das waren Filme, die einzigartig sind. Spectre gehört nicht dazu. Was sich schon im Vorgänger andeutete, findet seine Fortsetzung. Das ist das Ende der Bond-Kultur. Dieser Bond ist 08/15-Ware, jederzeit austauschbar, ohne das Spektakuläre, was diese Filme ausmachte. Nix mehr mit Glanz und Glamour vergangener Zeiten. Das Beste am Film ist der Vorspann. Film und Dramaturgie sind langweilig und passen teilweise gar nicht zusammen. Dazu kommen ein alterndes Bondgirl, wo nie der Funken überspringt und Walz als ein Bösewicht, dem man ihm nicht abnimmt und der eher lächerlich wirkt. Fazit: Schade ums Geld.

aus Amöneburg
am
Spectre ist für mich nicht so sehr gut, allein der Bond-Titelsong lässt viele fragen offen, der neue Craig-Bond ist in den ersten 20 Minuten mit sehr viel Action Hochspannung voll geladen. Wer dann glaubt es wird im neuen Bond Film so weiter gehen wird aber meiner ansiecht sehr enttäuscht. Es gibt wohl bessere Bond Filme als den neuen Spectre, alles im allen kann man sich ihn ansehen, eine Kauf des Film´s überlasse ich jedem selber.

aus Leverkusen
am
Spectre setzt den neuen Trend von Skyfall fort. Wehmütig blickt man auch hier auf die wirklich alten Bondstreifen zurück. Die Geheimorganisation Spectre, früher auch GOFTA genannt, mit ihrer Nummer 1 namens Blofeld wurde wieder zum Leben erweckt und auch die Tradition den Bösewicht mit einem aktuellen renomierten deutschsprachigen Schauspieler zu besetzten wurde wieder aufgegriffen. So reihte sich Waltz ein in die berühmte Riege mit Curd Jürgens, Gerd Fröbe und Klaus Maria Brandauer. Die Technikverliebtheit der 80er und 90er Bonds wurde auch wieder auf die Schippe genommen. Bond selbst erhielt nur eine Uhr, die lediglich als Knallfrosch dient und das neue Bondauto versagte auf der ganzen Linie, weil noch nicht fertig...ha..ha
Wie man sieht auch der Humor kehrte wieder zurück und Craig büßte ein wenig an seine Ernsthaftigkeit ein. Eine Hommage an die alten Bondstreifen im neuen Gewand mag den ein oder anderen stören, ich fand ihn sehr unterhaltsam, wenngleich auch mit einigen Lücken. Nur sollte man diese Form der Retrospektiven nicht zu bunt treiben und für die nächsten Streifen wieder mehr nach vorne blicken und neue Dinge und Einfälle entwickeln.

aus Halle (Saale)
am
Die Story ist gut. Die Schauspieler sind gut gewählt worden und man nimmt den Schauspielern größtenteils ihre Rollen ab. Was ich schade finde, Christoph Waltz nimmt in diesen Film von der Story sehr viel Platz ein, aber er ist ein kleiner Teil der Geschichte. Wenn man ihn das erste mal sieht, denkt man, so erging es mir, warum ist er in Schatten gehüllt. Das fand ich fehl am Platz. Des Weiteren kommt der Teil nicht ansatzweise an Skyfall heran. Die Filmmusik am Anfang fand ich nicht James Bond typisch. Klar, der Sänger macht seine Sache gut, aber ich finde diesen Song für den Film nicht passend. Des Weiteren fand ich Christoph Waltz nicht überzeugend genug. Ich weiß, dass er ein sehr guter Schauspieler ist, aber er kann hier leider nicht zeigen, was er wirklich kann. Wenn Christoph Waltz wieder in ein Bond Film mitmachen sollte, dann wünsche ich mir, dass seine Rolle größer wird und das er Freiraum bekommt um seine Schauspielkunst zu zeigen. Schade, dass dieser Film so ist wie er ist. Man hätte aus diesen Film noch deutlich mehr herausholen können.

Man kann sich den Film anschauen, aber setzen Sie die Erwartungen nicht zu hoch an, denn da kommt er meiner Meinung nach nicht hin.

aus Albersdorf
am
Vielleicht liegt es am guten Vorgänger "Skyfall", dass ich von "Spectre" nun enttäuscht bin. Allein der Titelsong ist ein schlechter Vorbote. "Spectre" beendet (hoffentlich) diesen Einfall der Macher, eine Art "Bond Begins" mit Anspruch und Vergangenheitsbewältigung aus den Craig-Filmen zu machen. Sie erzählen praktisch die Vorgeschichte, auf welche die 20 Klassiker von Connery bis Brosnan aufbauten. Nur wer will das wirklich wissen? Nun sehen wir also, wie Bonds Erzfeind zu dem wurde, was er ist. Ein niedliches Kinderfoto von Klein James inclusive. Ich will das nicht! Die größte Enttäuschung ist für mich Christoph Waltz, der zum Einen nur sehr kurze Screentime hat und zum Anderen fast 1 zu 1 seinen oscarprämierten Zyniker Oberst Landa wieder aus der Kiste kramt. Die potentielle Chance, sich in einen unvergessenen Bösewicht alá Gert Fröbe zu verwandeln, hat er nicht genutzt. Weiterhin baut "Spectre" auf den drei Vorgängern auf und verbindet sie. Das ist nicht immer logisch und missfällt mir auch. Die Action ist solide und es gibt auch endlich wieder Gimmicks von Q, auf die wir lange warten mussten. Ich sags nicht gerne, aber es wäre Zeit für einen neuen Wechsel mit kurzweiligerer Story. "Mission Impossible" ist momentan einfach der bessere Bond-Film.

Fazit: Craig ist toll, der Film ok, aber die Drehbücher sind zu ernst und düster. "Spectre" ist so eine Art "Episode I", auf die man jetzt die alten Filme folgen lassen könnte, bzw. wieder zu den Wurzeln zurückkehren müsste.

aus Bad Oeynhausen
am
Super Film Hervorragende spannen bis zum Schluss Einfach ein toller Film!!! Einfach ein toller Film!!! Hab mir jetzt den Soundtrack besorgt, der Film, oder die Musik bringt jedes Mal Träne hervorragend , wieso kann die heutige Filmwelt solche Meisterstücke nicht mehr bringenEs gibt bessere 007 Filme, aber ich finde ansehen lohnt sich trotzdem. Mir hat der Film gut gefallen. Gruß stefanhildebrandt.info

aus München
am
Im Vergleich zum Vorgänger Skyfall hinkt Spectre dem etwas hinterher. Trotzdem aber fand ich Daniel Craig sehr ausdruckstark in seiner Rolle und es gab viele tolle actionreiche Szenen. Auch der typische Humor war mit dabei.
Alles in allem fand ich den Film ganz gut gelungen und durchaus sehenswert.

aus Renchen
am
Ganz ehrlich: ich habe von "James Bond 007 - Spectre" definitiv mehr erwartet. Zum einen, weil um den Film ein riesen Heck Meck gemacht wurde und zum anderen weil "Skyfall" so bärenstark war! Das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau, da es in der Bondreihe mit Octopussy und Ein Quantum Trost weitaus schwächere Filme gibt, aber dennoch fand ich den Film hier nur "gut"

aus Lehre
am
Es gibt bessere 007 Filme, aber ich finde ansehen lohnt sich trotzdem. Mir hat der Film gut gefallen.

aus Kutenholz
am
Ich bin mit James Bond groß geworden, so wie viele andere sicherlich auch. Allerdings die Generation Moore und Connery. Das waren immer richtige Erlebnisse einen Bond Film zu gucken. Brosnan hat das ganze dann etwas moderner gemacht, aber ein Bond war immer noch das filmische Highlight.
Ich finde mit Craig sind die Bond Filme "anders" geworden. Wobei ich Daniel Craig sehr mag und ihm auch der Bond super steht. Die Bond Macher haben den Charakter und auch die Filme zu sehr verändert.
Dieser Bond Film hat mir jetzt gezeigt, die Ära Bond ist endgültig vorbei. Man guckt einen gewöhnlichen Film, hinter dem sich kein Jason Bourne oder ähnliche verstecken müssen.
Schade für mich persönlich, das eine schöne Erinnerung und ein regelmäßiges cineastisches Highlight so verdorben wurde.
Ich hoffe die Macher bemerken den Trend beim Publikum und mit dem nächsten Bond Darsteller wird wieder ein anderer Kurs gefahren !! Wenn man nicht dann schon die eigentliche Zielgruppe verbrannt hat !!
Ein gewöhnlicher Film, mit nicht all zu starker Story.
Kann man gucken, muss man aber nicht. Als Bond Fan wird man etwas entäuscht sein.

am
Nachdem Anfangs der Titelsong von Sam Smith ehr lahm daher kam, kam er im Film richtig gut und auch der Film ist fast nach alter Bond bzw Daniel Craig Schema F Manier! Viel Action, schöne Autos, schöne Frauen: eigentlich alles wie immer. Christoph Waltz mimt äusserst gut den Super Schurken! Sonst gibts nicht viel neues! Würde fast behaupten ehr einer der schlechteren Daniel Craig Bond Filme! Für Fans aber allemal ein Muss

aus Mels
am
Einer der schlechtesten Streifen, der bis jetzt gedreht wurde. Zwar erkennt man darin mehrere andere Bondfilme, jedoch die Handlung hat wenig Sinn, ist zu sprunghaft erzählt und der Zuschauer weiss jeweils nicht, wie Bond an die Infos gekommen ist und warum er in einem andern Land jagt. Auch die Action-Scenen sind alles andere als Action, und die Gadgets, die Bond wieder verwendet, sind altbekannt. Also eigentlich eine Wiederholung. Und auch diese ist zu langatmig mit 148min.
Nach Skyfall ist dies wirklich ein Tiefer Fall...

aus Kirchentellinsfurt
am
Nicht so gut wie die letzen Teile. Dennoch sehenswert. Vieles wirkt aufgesetzt und unlogisch. Leider.

aus Willich-Anrath
am
Leider ein Bond der schlechteren Art.
Fängt super an, die Masken und die Aktion zu Beginn sind allemal sehenswert.
Aber dann, aber dann... Von Logiklöchern zu reden entspricht nicht den hier herrschenden Dimensionen, "Logikkrater" wäre angemessener.
Dazu wieder die übliche Bond-Mixtur und ein echt schwacher Gegenspieler.
Die obligatorschen Verfolgungsjagten sind gut, Explosionen gewaltig, auch die Optik bringt das ein oder andere Highlight, aber die Story ist einfach nur schwach.
Schade.

aus Grettstadt
am
Einer der schlechtesten Bond überhaupt und für mich der schlechteste Craig-Bond bisher. Unnötig über zwei Stunden lang. Teilweise miese Bildqualität (milchig / zu dunkel / unscharf). Titelsong absolut nicht meiner. Handlung holprig erzählt und unglaubwürdig. JA es gibt Action, JA es gibt Gadgets, JA es gibt Bondgirls und JA es gibt einen Bösewicht. Aber alles ist flach, vorhersehbar und oft nur ein Abklatsch aus alten Bond-Filmen. Bond hat sich bisher immer durch Avantgarde ausgezeichnet - diese und eine halbwegs glaubhafte Coolness gehen diesem Streifen vollkommen ab. Keine Empfehlung!

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Führt eigentlich den Stil der letzten Bond Filme fort, hat aber auch nicht viel Neues zu bieten. Ballerei und Action gibt es reichlich, hat trotzdem einige Längen, die der Spannung nicht gut tun. Insgesamt sehenswert, aber kein Highlight. Gute 3 Sterne für den Streifen!

aus Gauting
am
Das erste Wort das mir nach dem Film und beim schreiben dieser Bewertung zu „Spectre“ einfiel ist „Flach“ gewesen das zweite „Steril“

Der Film weist nahezu keine Topographie auf, einfach zu beliebig, handwerklich gut gemacht, mehr nicht.
Da ist einfach kein Fluss da, kein Wow-Moment!
Man könnte die Szenen vom Ende zum Anfang laufen lassen, ohne Atmosphäre zu verlieren die ist nämlich sehr dünn.
-1

Walz hat aus seinem Hut „Rollen die ich kann“ den Zettel mit „Hans Landa“ gezogen und sich keinen Gefallen getan.
Wirklich grauenhaft, wenn man Tarantinos Inglourious Basterds gesehen hat.
Genau so bei Andrew Scott, Moriarty aus „Sherlock“ lässt Grüßen.
Kreative Bond-Bösewichte scheinen ausgestorben zu sein, man kopiert jetzt einfach etablierte!
-1/2

Die „Globale Infiltration“, sprich totale Überwachung wird zur neuen „altbekannten Superwaffe“ und ultimativen Bedrohung auserkoren. Gleichzeitig will das Verhältnis zwischen Bond/Blofeld noch aufgearbeitet werden. Alles möglichst wirr und abgedreht ineinander verwoben, was am Ende dabei rauskommt
ist …


Quark.


Der Atmosphäre ebenfalls nicht zuträglich ist die Massentaugliche FSK12.
Wenn’s mal kracht in Rom die Verfolgungsjagd bspw. Ist die Multimillionen Stadt ausgestorben quasi „Steril“ kein Passant, kein Vogel, kein Hund einfach NICHTS kreuzt die zwei Sportwagen in Verfolgung.
Und so geht das Actionszene für Szene.
Das wirkt einfach Tot, kein Leben drin in der Inszenierung.
-1 Stern

Mehr ist da nicht drin

aus Ladenburg
am
Nicht der spannendste Bond-Film aller Zeiten, allerdings auch nicht der Langweiligste. Sicherlich auch keineswegs der interessanteste Streifen der Reihe, aber selbstverständlich auch nicht der Uninteressanteste. Dies gilt auch für die Produktion, die Machart, sprich die wenigen künstlerischen Elemente von JAMES BOND 007 - SPECTRE. Auch hier steht das Werk eher im Mittelfeld. Ergo: Nicht der beste Bond bis dato, gleichwohl mitnichten der Schlechteste. 3,007-Sterne in Mexiko, England, Italien, Österreich und Marokko.

aus Erbendorf
am
Nach den letzten drei Craig-Bondfilmen, bin ich ohne große Erwartungen an Spectre vor dem Fernseher gesessen. Und das war gut so. Spectre kommt trotz ausreichend Action mit einigen Längen daher, was nicht zuletzt am gewohnt einschläfernden Christoph Waltz liegt. Die Handlung wurde von Film zu Film auch immer haarsträubender. Jetzt war der Vater von Bösewicht Blofeld auch noch der Ziehvater von Bond? Positiv ist mir aufgefallen dass jetzt etwas mehr Humor in die doch sonst so kühle Art von Daniel Craig einfließt und das restliche MI6-Team mit Moneypenny und Q, mehr in die Handlung mit einbezogen wird. Fazit: Auch der vierte Craig-Bond schafft es trotz der vielen Werbung im Vorfeld wieder nicht ganz den Zuschauer aus dem Fernsehsessel zu reissen! Vielleicht merken die Macher ja auch noch woran das liegt und machen es im nächsten Bond besser?!

aus Schopfheim
am
Sicher nicht der beste Craig-Bond (aber meiner Meinung nach ganz sicher der schlechteste Bond-Titelsong. Aua!).
Es scheint, dass versucht wurde, möglichst viele Schauplätze und Länder in einen Film zu packen. Am Ende steht ein Showdown im guten alten London mit dem 4er-Team (!) Bond/Q/M/Moneypenny. Das gab es in 24 Bonds noch nie...und hätte auch nicht sein müssen.

aus Lautertal
am
James Bond ist einfach nicht mehr das, was er mal war.
Daniel Craig ist meiner Meinung nach einfach die schlechteste James Bond-Besetzung die man sich hat einfallen lassen können.
Die teilweise sinnlose Geschichte hinter dem ganzen, die mehr als übertriebene Action und der gequälte Versuch an die Vorgänger-Erfolge anzuknüpfen macht es auch nicht besser.
Typische Klischees wurden in diesem Film aufgenommen - aber das macht den Film noch lange nicht gut.
Ich kann nur von diesem Film abraten !

aus Osthofen
am
Dieser Film war so schlecht, daß ich schon vergessen habe, um was es eigentlich ging. wenn ich an frühere Bond Filme denke weiß ich meistens noch den Inhalt.
Bond war früher der Renner, dem man im Kino entgegenfieberte. Ich hoffe der nächste wird wieder besser. Auch ist man Verwirrt durch die neuen Figuren mit den alten Namen. Man stellt sich halt immer noch die alten Schauspieler vor

aus Oberasbach
am
Da haben die "Doppelnullen" ja wieder ganze Arbeit geleistet...

Nachdem einigermaßen brauchbaren "Skyfall" hoffte ich als "Bond-Hasser", dass vielleicht auch der Nachfolger brauchbar sein könnte... und so wagte ich den Versuch... - Ein Fehler!

Man könnte jetzt ausführlich darüber philosophieren, um es aber auf den Punkt zu bringen, es handelt sich hier um einen bei früheren Bondfilmen munter zusammengeklauten (wie immer unrealistischen - das weiß man aber natürlich schon vorher) Schwachsinn in schönen Hochglanzbildern ohne Substanz oder Spannung!

Eine Aneinanderreihung von Action-Szenen mit farblosen Darstellern. Selbst Walz konnte kaum glänzen! - Trotz des Spektakels und der Action muss man aufpassen, dass man vor lauter Langeweile nicht einschläft! FSK 12 ist hier Programm, blutleere Action im wahrsten Sinne des Wortes, kein Inhalt, keine Klasse, einfach nur unglaublich öde und alles schon einmal besser gesehen!

Bondfans können sich den Käse natürlich antun, wer Bond aber eh nicht sonderlich zugetan ist, sollte es lieber lassen!

aus Hemmingen
am
Tja, 3 oder 4 Sterne, das ist hier die Frage. Als absoluter Bond Filmliebhaber fällt die Wahl zu 4 Sternen leicht. Allein schon wegen der schönen Autos, besonders dem DB10.
Ansonsten hat mir Daniel Craig hier nicht so gut gefallen, mag sein, dass es am Alter liegt. Denn die mit ihm immer hart gespielte Bondrolle wirkt hier nicht mehr richtig glaubhaft. Sein erster Bondfilm war einer der besten Bondfilme überhaupt, dieser hier nun gefühlt der schlechteste.
Dennoch, als Bond Fan natürlich ein Muss! :-)

Fast hätte ich Christoph Waltz vergessen. Auch für ihn war dies eine schwache Rolle.

aus Potsdam
am
Es macht einfach Spaß, diesem Ensemble beim Spielen zuzusehen: Es gibt keine Effektehascherei, man achtet auf Handwerk und nimmt sich selbst nicht so ernst. Das ist einfach wohltuend.

Dabei tritt die Geschichte fast schon in den Hintergrund. Und was bleibt hängen? Nach "Skyfall" mit einem gefallenen Bond steht dieser in "Spectre" wieder auf und macht einfach (weiter) seinen Job.

Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein.

aus Konstanz
am
Der Film hat ein Problem: Die Eröffnungssequenz! Die ist dermaßen genial, dass man sich wünscht sie dürfte nie vobeigehen...dann kommt der grausamste Bond-Song aller Zeiten und 4 ewig lange Minuten. Der Rest vom Film ist gut, aber halt as usual! Die Klasse vom Anfang wird zu keiner Zeit mehr erreicht und Christoph Waltz nutzt sich tatsächlich ab, mit der immer gleichen Vorstellung wird es langsam langweilig mit dem Kerl

Der Kauf der Blu Ray ist dennoch Pflicht!

aus Gütersloh
am
Bond mit überraschender Schwäche

Spectre bietet wieder geniale Actionszenen und eine tolle Story. Trotzdem kann dieser Bond nicht völlig überzeugen und der Grund dafür ist Christoph Walz. Überraschender Weise bleibt seine Interpretation des Überbösewichts erstaunlich blass.

aus Seesen
am
Den Hauptdarsteller zu mögen oder nicht, entscheidet sicher schon über den Film.
Ich zähle mich zu den Fans von Craig, der mich für Bond Filme auch wieder ins Kino brachte.
Wahrscheinlich, weil er nicht so aalglatt und schwülstig ist wie seine Vorgänger.

Der Film selbst unterhält gut, macht Spaß, sobald man den jaulenden Titelsong überstanden hat.
(Warum hat man den Hund des Sängers überfahren und warum geht er unmittelbar danach ins Studio?)

Wirklich dünn fallen seine Gegenspieler auf, was dem Streifen leider auch einen Stern kostet.
Gut ist der Humor, der mit Craig wieder Einzug erhalten hat.
Auch die Seitenhiebe auf unsere Gesellschaft, in der Manager meinen, alles vom grünen Tisch
bzw. von der Tastatur lösen zu können, wenn man nur die Gesellschaft gut genug überwacht,
haben mir sehr gefallen.

Schade das es der letzte Craig Bond war. Schönes Popcorn Kino mit seiner persönlichen Note gehört damit der Vergangenheit an.

aus Morsbach
am
Ja, ganz so gelungen wie "Skyfall" ist er nicht geworden, aber um Welten besser als "Ein Quantum Trost". Dafür kann der Film mit Christoph Waltz (Django Unchained) gut auftrumphen, der bereits bei seiner Einführung im Halbschatten mehr Gänsehaut-Feeling versprüht als es Mathieu Amalric als Dominic Green je in der Lage gewesen wäre. Mit Javier Bardem und Mads Mikkelsen nimmt Waltz sich in Sachen Brillanz allerdings nicht viel. Leider hat Monica Bellucci (Shoot 'Em Up) erschreckend wenig Screen-Time, wovon Léa Seydoux (Mission: Impossible – Phantom Protokoll) als eigentliches Bond-Girl umso mehr bekommt. Nach Eva Green ist sie auch das bisher einzige BG der Craig-Ära, das zu überzeugen weiß. Batista (Guardians of the Galaxy) macht als wortkarger Vollstrecker einen guten Job und darf Bond in der "Liebesgrüße aus Moskau"-Reminenz im Zug ordentlich Saures geben. Ohnehin versprüht "Spectre" wieder leicht den Charme und Witz der Connery-Bonds, wo es in "Skyfall" storybedingt recht düster zuging. Auch des Oberschurken Domizil hat schon was klassisch bond-mäßiges an sich. Inhaltlich plätschert "Spectre" zuerst etwas vor sich dahin, was auch Vorfolgungsjagden in Mexiko, Rom und den Alpen kaum besser machen, aber dafür dreht der Film in der letzten Stunde in Sachen Intensität ordentlich auf und man darf sich auf den nächsten Bond-Film freuen, der garantiert hier dran anschließen wird.

aus Hamburg
am
Mmmm. eigentlich hatte ich mehr erwartet. Der Film ist zwar nicht schlecht, kommt aber an seine Vorgänger nicht heran. Zu langatmig, zu wirr. Was aber dazu passt ist der absolut grauenhafte Bond-Song. Wer um alles in der Welt hat diesen Schrott ausgesucht??? Und mit C.Waltz könnte man "Schlaffilme" machen, aber keinen Bond! Für mich einer der schlechtesten Schauspieler ever, eine totale Fehlbesetzung. Trotz alle dem gebe ich immer noch vier Sterne, fünf wären zu viel des guten.
James Bond 007 - Spectre: 3,5 von 5 Sternen bei 392 Bewertungen und 34 Nutzerkritiken
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James Bond 007 - Spectre; 12; 03.03.2016; 3,5; 392; 0 Minuten; Daniel Craig, Monica Bellucci, Andrew Scott, Ralph Fiennes, Naomie Harris, Ben Whishaw; Action, Krimi;