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The Purge
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The Purge

Die Säuberung - Einmal im Jahr sind alle Verbrechen legal.

USA 2013


James DeMonaco


Ethan Hawke, Lena Headey, Adelaide Kane, mehr »


Thriller

3,2
609 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
The Purge (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 82 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Bulgarisch, Estnisch, Griechisch, Lettisch, Litauisch, Rumänisch, Russisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:17.10.2013
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The Purge (Blu-ray)
FSK 16
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,40:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Hindi DTS 5.1, Japanisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Hindi, Isländisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:17.10.2013
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 3840x2160p
Sprachen:Deutsch DTS:X, Englisch DTS:X, Spanisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Türkisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.09.2017
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Handlung von The Purge

Einmal im Jahr ist jedes Verbrechen erlaubt und es gibt nur ein Ziel: Überlebe diese Nacht! Die Kriminalität in Amerika lässt sich nicht mehr eindämmen und die Gefängnisse sind überfüllt. Um die Lage in den Griff zu bekommen, etabliert der Staat den sogenannten 'Purge-Day', das heißt, er gewährt jedes Jahr eine zwölfstündige Generalamnestie. In dieser Zeitspanne bleiben alle illegalen Aktivitäten straffrei, Mord eingeschlossen. Die Polizei kommt niemandem zu Hilfe. Alle Krankenhäuser werden geschlossen. Eine Nacht lang bestimmen die Bürger ihre eigenen Regeln, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Der alljährlichen Purge-Day steht kurz bevor und das heißt Hochbetrieb für James Sandine (Ethan Hawke), einen Spezialist für Sicherheitssysteme. Denn um der ausbrechenden Anarchie zu entfliehen, verbarrikadiert sich jeder, der es sich leisten kann, mit Hilfe modernster Technik in seinen eigenen vier Wänden. Es gilt, 12 Stunden unbeschadet zu überstehen, so auch für James, seine Frau Mary (Lena Headey) und ihre beiden Kinder. Alles scheint sicher zu sein, bis plötzlich ein um Hilfe rufender Fremder vor ihrem Haus auftaucht. Als dieser Unterschlupf in deren Haus findet, gerät die bedrohliche Situation außer Kontrolle. Eine Kettenreaktion schrecklicher Ereignisse, die das Leben von Familie Sandine für immer verändern wird.

Film Details


The Purge - One night a year, all crime is legal. Survive the night.


USA 2013



Thriller


Einbrecher, Selbstjustiz, Kammerspiel, Überwachung, Home Invasion



13.06.2013


309 Tausend




The Purge

The Purge
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am
Ein sehr beklemmender Film mit einem harten Thema. Die Gewaltszenen sind nicht jedermanns Sache, gehören aber dazu. Die Handlung an sich - auch wenn vorhersehbar wie andere meinen - trägt sehr zur Spannung bei und hinterlässt eigentlich nur eine Frage: Was würdest DU in so einer Situation tun?

am
War beruflich in Mönchengladbach und die Stadt wurde schnell langweilig, also habe ich am Donnerstag geschaut was im Kino läuft.

"The Purge" hatte an diesem Tag Bundesstart und hatte mir nichts gesagt, aber nach kurzer Recherche hörte sich die Handlung vielversprechend an.

Es spielt im Jahre 2022 und in den USA findet in einer Nacht im Jahr die ultimative Gesetzlosigkeit statt. Es darf sogar gemordet werden!
Durch diese "Säuberung" ist die Gesellschaft scheinbar nahezu problemfrei. Die Arbeitslosigkeit beträgt nur 1 %.
Die Reichen leisten sich scheinbar perfekte, unüberwindbare Sicherheitssysteme.

Ethan Hawke spielt einen erfolgreichen Mann der diese Sicherheitssysteme an die, die es sich leisten können verkauft.
Auf ihn und seine Familie kommen in der "Purge Night" einige Probleme zu, mit denen er nicht rechnen konnte...

Der Film erinnert mich an gute, alte John Carpenter Filme, vor allem an "Die Klapperschlange" und "Das Ende", was in meinem Falle nur positiv ankommt, da ich ein grosser Fan des Regisseurs und vor allem seiner älteren Filme bin.
"The Purge" zeichnet eine erschreckende, aber gar nicht mal zu utopische Zukunft der Gesellschaft, die sich sowieso in jeder Hinsicht auf dem Crash-Kurs befindet. Es gibt auch ein paar Wendungen mit denen man nicht rechnet, sofern man vorher wenig über den Film weiß.

Mir gefällt auch die Darstellung/Entwicklung der Familie sehr. Der entscheidende Wendepunkt ist IMMER, die Entscheidung zu KÄMPFEN! Und das nicht nur in filmischen Parallelwelten.

Ganz klar Empfehlung von mir! Wird aber dem Mainstream etwas zu sperrig sein.


Fazit: Der beste John Carpenter Film seit weit mehr als 20 Jahren! ;-)

am
Die Idee ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich neu. Das wäre nicht schlimm, wenn denn die Plot-Konstruktionen nicht so lieblos wie in THE PURGE - DIE SÄUBERUNG ausgearbeitet wären. Bei einen 90-Minuten-Streifen muß man halt relativ schnell zur Action kommen und dabei leidet halt mitunter die Logik bzw. der realistische Rahmen. Zudem ist nichts was da passiert irgendwie wirklich überraschend. Kurz: Da war deutlich mehr Potential drin. Gleichwohl gibt es 3,10 Nachbarschaftssterne für einen letztendlich doch etwas anderen Spielfilm.

am
The Purge ist mal wieder was Anderes, Neues in diesem Genre. Und das honoriere ich!!!! Die Entwicklung des Filmes ist durchschnittlich bis gut. Sobald die "Säuberung" beginnt, schleichen sich ein paar unklare Szenen ein, die nicht weiter schlimm sind, aber für Verwunderung sorgen. Auch die Vorhersehbarkeit ist Ausbaufähig. Das in dieser einen Nacht alles legal ist, damit die düsteren, abartigen Triebe der Menschheit kontrolliert werden können um somit die Kriminalität aufs Minimum zu halten, ist natürlich sehr beängstigend und macht einen schon nachdenklich. Deshalb gebe ich hier 4 Sterne, weil der Film nachdenklich macht, und etwas frischen Wind in die Horror Szene bringt. Der Film ansich ist eher durchschnitt

am
War positiv überrascht.

Mehr Thriller als Horror, das war gut so.

Spannender Film, kann man schauen, man sollte aber auch nicht sehr empfindlich sein.

Gewalt dominiert.

am
"The Purge" ist besser als man aufgrund der Teils negativen Kritiken hätte erwarten können, andererseits muss man aber auch denen zustimmen, welche angemerkt haben, dass man mehr aus der Story hätte machen können und manche Handlungen augenscheinlich hirnrissig sein könnten...

Der Film ist in gewisser Weise eine Abwandlung des antiquierten Schinkens "Straw Dogs" mit Dustin Hoffman aus dem Jahr 1971, nur der Zeit angepasst und hat anfänglich Anlehnungen an einen Endzeitmovie.

Wenn man nicht jegliche Handlungsweise und Umstände (z.B. der kleine nervige Vollidiot oder das Fehlen eines "Panik Rooms") auf die Goldwaage legt, wird man ganz ordentlich unterhalten, nicht zuletzt durch die Frage, ob solch eine Entwicklung in den USA nicht tatsächlich irgendwann einmal der Fall sein könnte...

3,2 Sterne

PS: ...der Trailer läßt mehr vermuten... man sollte aber bedenken, der Film ist "nur" FSK16, Freunde des Splatterfilms kommen hier nicht auf ihre Kosten!

am
"The Purge" ist ein Thriller mit einer an sich interessanten Idee und recht harter Gesellschaftskritik. Leider wird diese Idee jedoch in den Sand gesetzt.
Zu sehr bemüht man hier sattsam bekannte und überstrapazierte Elemente, allem voran die scheinbar perfekte typische "All American"-Familie mit gutverdienendem Vater, überfürsorglicher Mutter und zwei Kindern, von denen eines natürlich wieder ein Mädchen mit Beziehungsproblemen im Teenager-Alter ist.
Daraus ergeben sich auch etliche enervierende Dialoge und somit trotz der kurzen Spielzeit unnötige Längen. Die Handlung ist zudem absolut nicht innovativ und jeder Plottwist vorhersehbar, wobei sich dieser sowieso nur darauf beschränkt, daß immer kurz vor der Ermordung einer der Figuren diese jemand im letzten Moment rettet.
Die Charaktere bleiben oberflächlich und die Darsteller bringen keine nennenswerten Leistungen. Ethan Hawke scheint sich neuerdings in der Rolle des dramatischen Familienvaters zu gefallen und Lena Headeys nervige Darbietung kann man schon als Overacting bezeichnen.
Und natürlich kommt der Film nicht ohne übertrieben erhobenen moralischen Zeigefinger aus, der einem mit besonderer Penetranz klar die "Guten" und "Bösen" zeigt.
"The Purge" hat zwar ein paar spannende Momente, jedoch kann das die zähe und uninspirierte Handlung nicht ausgleichen. Muß man nicht unbedingt gesehen haben!

am
Bitterböse Kritik an der Gewaltbereitschaft der Menschen. Schockierend von der Grundidee und durch Ethan Hawke auch sehenswert.

am
Komische Idee-die Sache mit der Säuberung! Was würde man selbst tun in dieser Situation??? Wie würde man reagieren wenn dich oder deiner Familie jemand so richtig auf den Geist geht ,oder jemand hat dich auf 180 gebracht und die Möglichkeit legal auf Rache besteht??? Puuh !!! Gut das es nur Film ist!!!!! Der Film ist spannend und Actionreich ! Es schleichen sich zwar Fehler ein und man versteht die eine oder andere Handlung von den Personen nicht aber wie jeder einzelne reagiert weiss man ja nicht! Aber in so einer Nacht nur mit Messer bewaffnet -auf Mordtour gehen hmmmm eher nicht!! Es sind nicht ganz 4 Sterne geworden -aber 3,5 werden aufgerundet wegen der guten Idee!! So ganz mies wie manche Kritiken hier sind ist er ja nun wirklich nicht-und in meinem Bekanntenkreis wird er empfohlen!

am
Nicht gerade das, was ich als super spannend und interessant bezeichnen würde.
Für mich kam keine richtige Spannung auf. An sich die Idee, im Haus gefangen und Eindringlinge die einem das Leben zur Hölle machen: auch nichts Neues. Kann man sich anschauen ... muss man sich aber nicht antun. Zumal der Film sehr lange braucht, bis etwas passiert! Bis dahin hat man schon die Lust verloren weiter zu schauen.

am
Klasse Story! Auf so eine Idee zu kommen ist mal was Neues. Der Film lebt von dieser Idiotie die an diesem Tag erlaubt ist. Schade nur, dass es weniger draußen abspielt, was den Film meiner Meinung nach etwas die Spannung wegnimmt. Soll ja in Teil 2 dafür der Fall sein. Im Ganzen aber ist es ein super gelungener Film mit einer echt gelungenen Idee. 4 Sterne :-)

am
Gute Idee, allerdings hätte man mehr daraus machen können. Der Freund der Tochter passt irgendwie nicht in die Handlung, die "Bösen" von draußen sind mir entschieden zu klischeehaft, gleiches gilt für die blonde Nachbarin, und das Ende war vorhersehbar.
Auch für die schauspielerische Leistung der meisten Protagonisten gibt es maximal 2 - 3 Sterne.

am
Filme mit absonderlichen, ja teils absurden, Ausgangsideen landen bei mir mit Sicherheit auf der Wunschliste. So natürlich auch "The Purge", dessen Handlung in sehr naher Zukunft spielt und eine ziemlich gewagte Theorie zum Abbau krimineller Energien abspult. Das Unheimliche: Man kann sich sehr gut vorstellen, dass man im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf so eine Wahnsinnsidee käme: Einmal im Jahr, für eine Nacht von 12 Stunden ist jegliches Verbrechen, inclusive Mord, straffrei erlaubt. Zu was das führen könnte zeigt dieser Streifen, den ich zunächst nicht einordnen konnte. Intelligenter Actioner im Ryan Gossling Stil oder doch nur ein brachialer B-Reißer? Nun, "The Purge" liegt irgendwo dazwischen. Er ist ein gesellschaftskritischer Psychothriller, der wirklich beängstigende Atmosphäre und Spannung aufbaut. Über die gesamte Laufzeit wird manch einer Nägel kauend auf dem Sofa sitzen. Und das, obwohl das Ganze ziemlich vorhersehbar ist und viel zu viele Logiklöcher beeinhaltet...denn wer hätte die ungebetenen Gäste so ohne weiteres durch die Tür marschieren lassen? Leider wird dem Thema aber nur ein aus "Panic Room" bekanntes Szenario gegönnt, anstatt etwas mehr auf die Hintergründe der "Purge-Night" einzugehen. Mich stören außerdem diese "Rettung in letzter Minute"-Häufungen und das naive Verhalten des Sohnes. Ohne die sowohl religiös wie auch politisch provozierende These würde sich der Film kaum abheben. So gelingt es ihm aber, den Zuschauer bis zum Ende dennoch zu fesseln. Inzwischen gibt es einen 2. Teil, den ich nicht unbedingt sehen möchte, der aber (laut Trailer) vielfältiger an die Geschichte herangeht.

Fazit: Man hat den Einbruch in die Privatsphäre schon in diversen "Home Invasion"-Filmen gesehen, aber noch nicht so originell und mit sehr viel politischem Hintersinn verpackt. "The Purge" ist nicht mit Action vollgestopft, sondern ein wirklich unheimliches Kammerspiel mit Gänsehautgarantie. Auch wenn das Drehbuch die Auflösung schon viel zu früh verrät und einige dramaturgische Fehler begeht.

am
Was für´ne abgefahrene Idee... Aber die kranke Einstellung einiger Amerikaner zu Waffen und deren Gebrauch und vor allem der Glaube, man habe das Recht auf seine Waffe läßt keinen anderen Schluß zu. Die Vision ausm Film ist schon fast logisch und nur konsequent zu Ende gedacht... Ein "kranker" Thriller, der einem den Spiegel vorhält und drüber nachdenken läßt: Was denke ich über dieses Thema? Wie würde ich mich verhalten? Daumen hoch!!

am
Der Film hat anfangs etwas von einem B-Movie, bekommt aber dann doch schnell die Kurve zu einem akzeptablen Thriller mit ausreichender Härte. Gott bewahre uns, dass die Amis bei all ihrem Waffenirrsinn, nicht tatsächlich in naher Zukunft so einen Säuberungstag einführen.

am
Sehr gute Story,endlich mal was Neues. Überraschende Wendungen,spannend.
Aber als Horror würde ich den Film nicht bezeichnen,aber als sehr guten Action/Thriller.Lohnt sich ihn anzusehen.

am
Bin ohne viel Vorwissen an den Film gegangen und wurde ... enttäuscht!
Schafft es der Film zunächst noch einen Spannungsbogen aufzubauen wird man schon sehr früh mit wirren Dialogen und absolut unsymphatischen Darstellern konfrontiert die allerdings am miesen Plot scheitern. Denen mache ich also keine Vorwürfe, sie handeln im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Kurze Spannungsmomente sind als einzig positives zu nennen.

Fazit: Viel Potenzial verschenkt.

am
Spannend und dramatisch - aber teils zu abwegig und absurd

„The Purge“ als stumpfsinnige Gewaltorgie abzutun, greift zu kurz. Natürlich ist der Film ganz wesentlich geprägt ist von teils drastischen Gewaltdarstellungen. Doch die bösartige Grundidee fasziniert, ist beklemmend und verstörend zugleich. Leider ist die Umsetzung aber auch bisweilen unerträglich unrealistisch, abwegig und absurd. Darum funktioniert sie nicht. Menschen werden nicht über Nacht zu gefühlslosen Killern, nur, weil sie dürfen. Warum hat man nicht den anfänglichen Erzählstrang konsequent verfolgt? Wie unmoralisch und asozial es ist, wenn sich die Reichen abschotten und im Live-Stream mitverfolgen, wie die Schwachen zum hilflosen Spielball der Gewalt werden. Und was passiert, wenn auf einmal durch eine spontane, selbstlose Tat das Grauen in die heile, vermeintlich sichere Welt einbricht, es plötzlich ums nackte Überleben geht, Gewissen und Moral auf die Probe gestellt werden. Während der Film diese Linie verfolgt, ist er überwiegend stark und packend. Leider wird dieser Ansatz aber diversen „überraschenden Wendungen“ geopfert. Das ist zwar immer noch dramatisch und wirklich gut gespielt, aber trotzdem der Todesstoß für eine richtig gute Wertung. Wer eine spannende, temporeiche Mischung aus „Tribute von Panem“, „Panic Room“ und „You re next“ sehen möchte, darf zugreifen, muss sich aber auf teils unterirdische Logikeinbrüche vor allem gegen Ende einstellen.

am
mir persönlich hat dieser der erste Teil am besten gefallen,tolle Story und Handlung mit paar klasse Szenen und ein nicht zu erwartenes Ende.
klare Empfehlung

am
Die Vorstellung des Grundgedankens der Story ist schon echt krass. Friedliche Mitbürger und brave Nachbarn werden zu blutrünstigen Bestien und leben ihren Traum von Gewalt legal aus. Möglich ist in ferner Zukunft bei weiterer Überbevölkerung ja alles. Knapp 4 Sterne für die jährliche Säuberung!

am
Hochinteressante Idee. Völlig unerwartete Umsetzung. Die negativen Bewertungen entstehen vermutlich deshalb, weil die Handlung nicht so abläuft, wie die Leute es gerne hätten (oder erwartet haben - sofern sie ihn überhaupt zuende geguckt haben). Es ist ein hin und her im Film. Aber unter dem Strich: "Hut ab!", der Film war weder SO vorherzusehen noch lief er vorhersehbar ab.

am
"The Purge" ist eine utopische Zukunftsvision die sehr bizzar und beklemmend ist.
Alleine die Szenen,wo in den Nachrrichten von der Säuberung berichtet wird, sind schon sehr verstörend.
An sich ist die Idee und Story interessant und soweit ich weiss so noch nicht da gewesen. Die Umsetzung und die Schauspieler überzeugen auch weitestgehend.
Einige Szenen fand ich unglücklich oder unpassend.

Ich empfehle den Film allen die gerne Thriller schauen, die auch mal etwas brutaler sind und ins Mark gehen.

am
The Purge - Neue Idee (auf jeden Fall für mich), hartes Vorgehen und erschreckende Vorstellung. Aber gut, diese nehmen wir mal erst mal so hin.

Zur Handlung, da wurde schon alles gesagt, was gesagt werden kann bzw. steht in der Filmbeschreibung. Spannung ist eigentlich so gut wie bis zum Ende vorhanden. Ja, man kann zwar den Verlauf ein wenig hervorsehen, da die Handlung ein wenig Märchenhaft umgesetzt ist, nach dem Motto: das Gute kann nur gewinnen - das Böse muss bestraft werden.

Fazit: Auf jeden Fall kann ich den Empfehlen, für einen guten Videoabend der einen leichten Nachgeschmack der Säuberung hinterlässt.

am
In Planung zu Teil 2 haben wir uns diesen teil bestellt.Und wir waren echt gespannt.Und wir wurden ncht enttäuscht.Alleine nur eine kurze Minute der Gedanke es könnte war sein war sehr beklemmend.Natürlich gibt es die ein oder andere unlogische Szene und auch ein paar Fehler passieren.Aber trotzdem ist dieser Film absolut sehenswert

am
Extrem spannender und krasser Film. Einmal jährlich im März ist in den neuen USA jedes Verbrechen, sogar Mord, straffrei. Familie Sanders ist durch den Verkauf von Sicherheitssystemen reich geworden und verbarrikadiert sich immer an diesem Tag. Doch dann gewährt deren Sohn einem Obdachlosen Schwarzen Asyl.

Doch dessen Verfolger haben es nun auch auf die Familie Sanders abgesehen ...

am
Oh mein Gott. So vielversprechend die Story klang umso entäuschter wird man. Ein Kammerspiel der langweiligen Art. Man regt sich die ganze Zeit über die beschissen gecasteten hässlichen Jungen auf, der absolut nicht passt und er eigentlich der ganze Schuldige in diesen Film ist. Es ist wirklich grottig und am Ende in der fast letzten Szene wünscht man sich das die Nachbarn diese hinverbrannte gestörte Familie endlich hinrichtet.... Tja leider wird man da nicht besänftigt. Scheiß Film

am
Das nenn ich doch einmal einen originellen Thriller, allein die Storyidee ist es wert sich diesen Film anszusehen. Ruhig und idyllisch beginnt der Film, durch Fernseher und Radio wird der Purge-Day angekündigt und Pro und Kontra disskutiert. Auch in der Familie der Sandine gibt es geteilte Meinungen. Das darauffolgende Geschehen spielt sich nur in einem Haus ab, doch bleibt The Purge bis zum Schluss spannend und nimmt zum Ende hin noch eine kleine Wendung. Die sozialkritische Idee des Films ist interessant und regt einen zum Nachdenken an.

am
Die Grundidee ist ok, allerdings lassen die jeweiligen Handlungen viele Fragen offen. Man hätte durchaus mehr daraus machen können, vor allem indem man die Frau und die Kinder mehr in den Hintergrund rückt.
Wie schon erwähnt wurde: sehenswert durch Ethan Hawke, sonst leider nur wenig zu empfehlen.

am
Habe erst den 2teil geschaut und fand ihn gar nicht so schlecht.
Mit viel Erwartungen denn 1 Teil angemacht und nach 25Minuten Einstimmung mit meiner Freundin ausgemacht.
Grauenhaft, die Schauspieler sind so übertrieben in ihrer Rolle gepresst, die ganze zeit ist man nur am Augenrollen.

am
Dieser Film hat uns gut gefallen, es ist ein Film der nicht leicht zu verstehen ist, es sind viel zum Teil sehr heftige Szenen dabei, ein Glück das es soetwas nicht gibt, und mit Sicherheit auch nie geben wird......5 Sterne

am
Auch wenn ich weiß, dass negative Bewertungen auch hier sehr gerne als "nicht hilfreich" angesehen werden (nur zu!), so kann ich diesen Film nun wirklich nicht einfach so stehen lassen!
Zweifellos eine geniale Grundidee, aber dann kommen recht bald mehrere VÖLLIG absurde Handlungen in Folge. Ein ca. Zwölfjähriger lässt einen verletzten, völlig fremden, schwarzen Obdachlosen in ein verbarrikadiertes Luxus-Eigenheim. Die Tochter des Hauses entfernt sich von der Familie, nachdem ihr Freund gerade einen Mordversuch auf den Vater unternommen hat und jetzt der Höhepunkt: dann beschließt der Vater ganz plötzlich, dass der Eindringling doch nicht ausgeliefert werden soll und setzt damit das Leben der ganzen Familie aufs Spiel? Muss man sich wirklich einen solchen Schwachsinn gefallen lassen???

am
Respekt für ein geniales Drehbuch , endlich mal was neues made by L.A.
Cooler Film und eine geniale Idee, würde mich über eine Fortsetzung freuen denn da ist noch mächtig Luft nach oben .

am
Das ist ein einziger Mist !!! Die Story könnte viel hergeben, aber der Film ergibt null Sinn. Absolute Zeitverschwendung. Der Schluß ist sowas von schlecht, das fragt man sich echt, wer das glauben soll.

am
Die Idee = grandios. Die Amis verhalten sich einmal jährlich wie die Axt im Walde - in einer Nacht in der es keine Gesetze gibt. Die Umsetzung = grauenhaft. Die grandiose Idee beschränkt sich auf ein Haus – und eine Familie. Die Sippe (angeführt von Ethan DAYBREAKERS Hawk) verhält sich Intelligenz-beleidigend und das Szenario klaut bei gelungenen Geiseldramen (z.B. HOSTAGE). Kurzum: Man wird auf ganzer Linie enttäuscht. Es ist mir unverständlich, warum der Film in den USA dermaßen abgeräumt hat (sogar noch eine Fortsetzung fand). Denn letztendlich bleibt nur die spannende Frage: Was würdest du tun ... in einer Nacht ohne Gesetze?

am
Boah wie langweilig ----
Ich wollte mit meinem Mann damals ins Kino gehen Gott sei Dank haben wir das nicht geschafft. Die Story ist echt gut und es hätte ein großartiger Film werden können. Aber nicht einmal Ethan Hawke konnte das Ganze retten.
Wie gesagt man hätte ne Super Story daraus machen können aber dieser Film wurde einfach nur runtergespult und die besten Szenen hat man in der Kinovorschau auch schon gesehen. Alle Handlungen sind vorhersehbar und einfach nuuuuuur langweilig.
Ganz ehrlich wenn man den Film nicht gesehen hat, hat man nichts verpasst.

am
Diese furchtbar hirnrissige Story hat mich sehr geärgert!So ein unmenschliches Scenario sollte in unserer zivilisierten Welt undenkbar sein!Na ja,vielleicht in Amerika.Diesem kulturlosen Volk traue ich ja so einiges zu.Nach 45 Min.habe ich dieses Machwerk grollend beendet.

am
Aaaarrggghhhhhhh! So ne Scheiße! Da hat mal einer Funny games oder clockwork orange gesehen und wollte was nachmachen, is ihm aber nicht gelungen!

am
Der Film ist ganz o.k . Und die Idee einer jährlichen Säuberung finde ich sehr gut. Das sollte man in Deutschland unbedingt einführen .
The Purge: 3,2 von 5 Sternen bei 609 Bewertungen und 38 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Purge aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Ethan Hawke von James DeMonaco. Film-Material © Universal Pictures.
The Purge; 16; 17.10.2013; 3,2; 609; 0 Minuten; Ethan Hawke, Lena Headey, Adelaide Kane, Max Burkholder, Aaron Kuban, Arija Bareikis; Thriller;