Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.
Frozen Trailer abspielen
Frozen
Frozen
Frozen
Frozen
Frozen

Frozen

Eiskalter Abgrund

USA 2010


Adam Green


Kevin Zegers, Ed Ackerman, Shawn Ashmore, mehr »


Thriller

3,1
377 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Frozen (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 94 Minuten
Verleihpaket erforderlich
Nur diese Woche!
Regulär 2,49 €
Du sparst 20%
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Beating The Mountain: Surviving Frozen
Erschienen am:17.11.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Frozen (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 94 Minuten
Verleihpaket erforderlich
Nur diese Woche!
Regulär 2,49 €
Du sparst 20%
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Beating The Mountain: Surviving Frozen
Erschienen am:17.11.2010
Frozen
Frozen (Blu-ray 3D)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray 3D verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Frozen
Frozen
Dieser Titel ist zur Zeit nicht im Verleih per Post verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsere Video-on-Demand Filme kannst du unter Windows, Mac OS X, per Google Cast auf dem TV oder per App auf iOS oder Android abspielen.
Abbildung kann abweichen
Frozen in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 94 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:17.11.2010
Abbildung kann abweichen
Frozen in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 94 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:17.11.2010
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
Frozen
Frozen (Shop)
Aktuell ist zu diesem Titel leider kein Shop-Angebot vorhanden.
Kein Shop-Angebot

Kennen Sie schon?

DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD Leerhüllen schwarz / transparent, gebraucht
Blu-ray Leerhüllen blau transparent, gebraucht
ab € 1,49
inkl. Mwst., zzgl. Versand
Zum Artikel

Verwandte Titel zu Frozen

Empfehlungen Ihrer Online-Videothek

Handlung von Frozen

Ein herrlicher Tag auf der Skipiste wird für ein junges Paar und ihren Kumpel zu eisigem Horror, als sie auf der letzten Fahrt im Skilift vergessen werden. Bei Einbruch der Dunkelheit gehen die Lichter aus und die drei Freunde erkennen mit wachsender Panik, dass sie auf sich allein gestellt sind - in schwindelerregender Höhe und gnadenloser Kälte. Starr vor Kälte und Angst und in dem Wissen, dass der Skibetrieb erst am folgenden Wochenende wieder aufgenommen wird, müssen die drei eine verzweifelte Entscheidung treffen. Doch zu spät erkennen sie zu ihrem Entsetzen, dass der klirrende Frost nicht ihr einziger Feind ist: In der Dunkelheit wartet ein Rudel hungriger Wölfe auf sie.

Film Details


Frozen - No one knows you're up there.


USA 2010



Thriller


Skifahren, Wölfe, Schnee, Überleben



Darsteller von Frozen

Trailer zu Frozen

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Frozen

Zwischen zwei Leben: Idris Elba und Kate Winslet gefangen im Eis!

Zwischen zwei Leben

Idris Elba und Kate Winslet gefangen im Eis!

Diese beiden Schauspieler gehören momentan zu den gefragtesten Hollywoods. Von Star-Allüren kann bei ihnen allerdings nicht die Rede sein...

Bilder von Frozen © SquareOne

Szenenbilder

Wallpaper

Poster

Cover

Film Kritiken zu Frozen

Eigene Kritik schreiben / ändern

Ihre Kritik zu "Frozen":

Ihr Benutzername:

Ihre Bewertung

Bitte verwende diesen Bereich ausschließlich für deine Filmkritik. Bei Fragen oder Anregungen wenden dich bitte direkt an unser >Support-Team.

Bei Textkritiken gilt es zu beachten:
Die Kritik sollte deinen persönlichen, selbst formulierten Eindruck widerspiegeln und muss zwischen 150 und 1500 Zeichen lang sein. Nicht zulässig sind Fremdtexte, kopierte Inhalte aus dem Internet oder Links. So genannte 'Spoiler' sollten vermieden werden. Nehme also bitte keine Schlüsselszenen oder gar das Filmende in deiner Kritik vorweg. Bereits veröffentlichte Texte kannst du nachträglich über den Button 'Eigene Kritik schreiben/ändern' korrigieren bzw. durch komplettes Entfernen des Textes und Abspeichern löschen.

Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


am
Wir fanden den Film absolut durchgehend spannend und fesselnd!!!
Und was wir selten empfinden: Dieser Film bleibt in Erinnerung! In Zukunft bei jeder ggf. abendlichen Sesselliftfahrt. Weil die Handlung nicht meilenweit von der Realität entfernt ist, bleibt er im Kopf.
Schauspieler und Synchro wären verbesserungswürdig, was aber einem spannenden Popcorn-DVD-Abend in keinem Falle einen Abbruch tut.

Empfehlung! Unbedingt!!!

am
Der große Reiz dieses Survival-Horrors liegt darin, sich in die Situation der Protagonisten hinein zu versetzen; sich zu überlegen was man selbst tun würde um sich aus dieser misslichen Lage zu befreien. Mitfiebern und die Situation auf sich wirken lassen. Damit steht und fällt der Film.

Da mir das gut gelang, hat er mich mehr unterhalten als es ein durchschnittlicher "Hack and Slay" Horror gekonnt hätte.

am
Keine Ahnung ob`s eine schlechte schauspielerische Leistung oder die deutsche Synchronisation ist, aber ich finde Sprache und Mimik passen nicht zusammen. Auch die (inhaltlich) dumpfen Dialoge sind unterstes Niveau.
Nach einer sehr langen Gewöhnungsphase konnte ich mich besser auf die Darsteller einlassen, aber der zweiten Hälfte gebe ich auch nur maximal 3 Sterne.

Schade! Aus der Handlung hätte man definitiv einen besseren Film herausholen können.

am
Gute Idee: Was würde man tun, wenn man in einem Sessellift hoch oben und einsam vergessen würde? Eigentlich sogar etwas zu kurz, denn je länger die Leute da oben sitzen und frieren, umso größer wird der Horror - für sie und die Zuschauer! Aber kein Horrorfilm, wie man es heutzutage darunter versteht.
Ein Film für einen warmen Sommerabend, denn sonst wird es einem frösteln!

am
Dieser Film war absolut mitreissend und realitätsnah. Man konnte sich richtig in das Geschehen hineinfühlen. Als Horrorfilm würde ich ihn nicht bezeichnen, eher als Katastrophenfilm. Keines Wegs war er langweilig, die düstere Atmosphäre kam gut rüber. Sehenswert.

am
Also eins vorab: Ich fahre mit keinem Sessellift mehr! Der Film versetzt einen wirklich in die Situation und man denkt, mein Gott, was würde ich jetzt tun? Es gibt aber auch Szenen, wo ich dachte, naja, also so macht man es ja eigentlich nicht oder warum machen die das nicht so. Aber gut. Es ist immer noch ein Film. Drama muss sein. Die Schauspieler, vor allem sie, sind teilweise etwas nervig. Aber im Großen und Ganzen sehenswert und angsteinflösend.

am
Du meine Fresse - den nächsten Skiurlaub werde ich mir wohl nochmal ganz genau überlegen ! ;-) Wahnsinn, echt - ein Film, der nicht weit hergeholt erscheint und durchaus auch auf waren Begebenheiten basieren könnte. Nachdem die Protagonisten schon 20 Minuten nach Filmstart festsitzen, überlegt man zwar, was jetzt noch 70 Minuten passieren soll, aber diese Befürchtungen schwinden schnell - der Film ist wirklich spannend und man kann sich nur all zu gut in die verzweifelte Lage der Hauptakteure hineinversetzen. Als nach den schier aussichtslosen Rettungsversuchen auch noch ein Wolfsrudel auftaucht, ist der Streifen wirklich auf seinem Höhepunkt. Ich habe wirklich fast pausenlos mitgefiebert und kann den Film absolut empfehlen. Verdiente 4 Sterne.

am
ziemlich banaler anfang, wollte schon fast wegdrücken. aber - abwarten , es lohnt sich -lange nicht mehr so was beklemmendes gesehen.

am
In Frozen wird der Albtraum eines jeden wahr, der schon einmal mit einem Skilift oder einer Seilbahn gefahren ist. Das Ding bleibt in luftiger Höhe mitten in der Pampa stehen. In diesem Fall sind die drei Leidensgenossen aber auch noch mutterseelenallein auf dem Hang, es wird Nacht, es ist eine Eiseskälte und sie sind umringt von einem Rudel Wölfe, die nur darauf warten, dass ihnen ein Festmahl vor die Füße fällt. Eine wahrlich bescheidene Situation. Was tun? Im Sessellift ausharren und auf Rettung warten, mit der Gefahr im Hinterkopf dabei zu erfrieren oder einen Sprung in die Tiefe mit ungewissem Ausgang riskieren?
Frozen zeigt den durchaus spannenden Überlebenskampf der drei Wintersportler ohne viel übertriebene Action oder Trickaufnahmen und lässt ihn dadurch realistisch erscheinen. Wenn die schauspielerischen Leistungen und die Dialoge auch nicht von höchstem Neveau zeugen, so weiß der Thriller über seine Laufzeit doch gut zu unterhalten. Fingerhandschuh hoch!

am
Was für ein Müll!! Also sowas schlechtes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Ich weiß, dass das keine Doku ist oder eine Anleitung für Survival, aber solch einen Mist kann man nicht anschauen. Ich dachte es wird snicht schlimmer, aber es wurde schlimmer.
Ich will gar nichtr aufzählen was hieran so dumm ist. Nur 1 Beispiel, Nach ca. 30 min. in stehenden Lift bei Eiseskälte, wo es gleich Frostbeulebn gibt, übernachten die Typen 2! Nächte ohne Bewegung im Lift. Na gute Nacht. Kann man keinen Stern vergeben?

am
Dieser Film hat mich wirklich überrascht. Eigentlich habe ich ihn mir ohne große Erwartungen ausgeliehen und wollte mich nur ein wenig gruseln. Am Anfang des Filmes wirken die Figuren sehr oberflächlich und man meint, man hat sich auf einen durchschnittlichen bis schlechten Teenie-Horror-Movie eingelassen. In der Mitte des Film gibt es in der Handlung dann eine ziemlich schockierende Wendung - spätestens von da an zittert man mit den Protagonisten mit und möchte unbedingt wissen, was als nächstes passiert. Leider gibt es einige Logikfehler in dem Film, das tut dem Gruselfaktor jedoch keinen Abbruch. Klare Empfehlung für Fans des Genres.

am
Aus der Story "vergessen im Lift" kann man sowohl dramaturgisch als auch z.B. durch
tolle Landschaftsbilder deutlich mehr machen. Das war selbst in der "Piefke-Saga"
vor etlicher Zeit besser gelöst. Dazu schwache Darsteller und lächerliche Details.
Wer läßt heute beim Skifahren sein Handy im Umkleideraum? Und Skigebiete, wo man
jederzeit damit rechnen muß, daß man von einem Rudel Wölfe zerfleischt wird, sind
m.E. auch in USA/ Kanada nicht sehr beliebt!

am
Der Film war sehr realitätsnah gemacht. Es ist eine Situation, wie sie wirklich passieren könnte und dabei läuft es einem eiskalt dem Rücken herunter. er ist sehr spannend gemacht. Ich hätte zwar gern noch etwas mehr Action drin gehabt, aber er war auch so okay.

am
Zweitklassiger Anfang mit Steigerung zum erstklassigen Gänsehautthriller. Die Story ist ja nicht unreal und manch ausgedachter echter Horrorstreifen kann da nicht mithalten. Eigentlich spielt der Großteil in der Liftgondel, ist aber so spannend und mitleidend umgesetzt, das es keine Rolle spielt. Teilweise braucht man starke Nerven, aber es lohnt sich. Volle 4 Sterne!

am
"Frozen" ist ein überraschend guter, spannender Film geworden, der mit einfachen, wenigen Mitteln gute Unterhaltung bietet.
Es gibt nur sehr wenige Filme die an einem Schauplatz ( "Nicht auflegen"; "Buried" ) spielen und dann auch noch qualitativ so gut inszeniert sind wie "Frozen".
Spannend, böse und eiskalt! "Frozen" überrascht!

am
Ich muss sagen, dass der Film leider nicht in Erinnerung bleibt. Es gibt eine Warnung und die drei tun es trotzdem. Ich finde auch eine Idee von den dreien absolut bescheuert, denn wenn man ein Schritt weiterdenkt, weiß man, das dies in die Hose gehen kann. Er erzählt in den Pausen, welche viel zu lang sind, eine kleine Story, die aber kein "Aha" Effekt bringen. Es gibt einen Moment in diesen Film, wo ich mich erschrocken habe, aber der Film erreicht seine Ziele nicht. Spannung ist in diesen Film keine vorhanden, auch wenn es die Musik mir vorschreiben will, aber da wo keine ist, kann auch keine kommen. Des Weiteren ist mir aufgefallen, das die eine Schauspielerin sich hinfallen lässt, aber es wird suggeriert, dass sie hingefallen ist, was falsch ist. Schauspielerisch ist der Film keine Glanzleistung. Schade, man hätte auch diesen Thema deutlich mehr herausholen können. Für mich ist der Film durchgefallen.

Ich kann Ihnen den Film nicht empfehlen, denn er ist langweilig und macht müde.

am
Wirklich gelungener Thriller. Ähnlich wie bei Stephen King fängt alles ganz harmlos an und steigert sich in Schüben. Man braucht gar keine CGI-Effekte oder Splatter und Blut. Das, was gezeigt wird ist genug, um den Horror, den unsere drei Protagonisten durchleben nachvollziehbar zu machen. Die Dialoge sind gut, auch bei scheinbaren Nebensächlichkeiten wird man nicht gelangweilt. Es bleibt auch während der "Verschnaufszenen" interessant. Natürlich wird ist spannend, wenn die "Nervenzerfetz-Szenen" kommen. Was den Film beeindruckend macht, ist seine Realitätsnähe. Jeder, der schonmal Sessellift gefahren ist, beschleicht manchmal dieses ungute Gefühl "was wäre, wenn der Lift jetzt nicht mehr weiterfährt?". Der Film zeigt, was dann tatsächlich passieren könnte, was den Film trotz geringer Ausstattung so effektvoll macht. Einzig die Wölfe waren mir zu oft am Werk. Ansonsten wirklich toller "Real-Schocker".

am
The movie is beyond stupid. Flop of flops. I would not even waste my time if I knew. Watch and laugh from the stupidity of 3 heroes.

am
Sehr langweiliger Film, kaum Spannung. Schlechte Schauspieler. Ich habe mir einen fesselnden Spielfilm erhofft!

am
Dieser Film ist fast unerträglich spannend und kaum zu ertragen, weil so realitätsnah.

Drei junge Leute, zwei Männer und eine Frau, lassen sich mit dem letzten Sessellift zum Ausgangspunkt für ihre Skiabfahrt hochfahren. Aufgrund unglücklicher Umstände wird der Lift ausgeschaltet, und sie werden mitten auf der Strecke hoch oben in den Seilen vergessen. Ein freies Wochenende steht bevor. Wie sollen sie dort bloß wieder runterkommen, bevor sie erfrieren?

Die Bitterkälte und die Ohnmacht werden hier sehr deutlich vorgeführt. Auch "Alltagsbanalitäten" wie der Drang, Wasser lassen zu müssen, kommen hier zum Tragen. - Nicht wie in anderen Filmen dieser Kategorie, in denen so etwas immer unter den Tisch gekehrt wird. - Angst, Wut und Verzweiflung werden hervorragend dargestellt. Es ist der Wahnsinn. Als Zuschauer ist es kaum zu ertragen, da es im Grunde keine Überlebenschance gibt und alle Versuche, sich zu retten, zum Scheitern verurteilt scheinen. In so eine Situation kann im Prinzip jeder geraten, auch wenn er oder sie das nicht will. Nichts, was dort gezeigt wird, ist im wahren Leben unmöglich.

Das Ende des Films ist absolut unvorhersehbar. Ich kann nur sagen, nichts für labile Gemüter. Absolut sehenswert!

am
Gelungener Horrorthriller,der trotz anfänglich schleppender Dialoge,sehr schnell
an Fahrt aufnimmt und die Wirkung auf das Publikum nicht verfehlt.

am
super Film, genial gemacht ... einfach klasse ... muß nur aufpassen, daß man wieder in einen Sessellift einsteigt ... ^^

am
DIESE SEILBAHNGESELLSCHAFT IST ZU MEIDEN!

Frozen fängt in der Tat etwas flach an - langweilige Dialoge verzogener Teenies auf der Piste; ein bissel Flirten bei Apres Ski und die Frage wird geklärt, ob das Mädel mit ihrem Ex mir die richtige Telefonnummer gegeben hat. Dazu schlechte Synchronstimmen der Darsteller. Aber Achtung...

Nach 20 Minuten gehts auf den Lift und in der Tat überzeugt jetzt der Film, der Streifen gewinnt sehr an Fahrt und spielt mit der Angst der Zuschauer. Es erinnert etwas an die Machart von Open Water (allein im großen Meer vergessen) und stellt uns hier nur eben die andere Frage: Was machste nun da oben im Lift, eine Woche lang bei eisiger Kälte?! Kein Mensch weit und breit...

Der Film hat gute Trickaufnahmen und lässt durchaus ansehnlich die Spannungsschraube anziehen. Da springt einer verzweifelt aus dem Lift, kommt aber nicht heil unten an... guter Trick. Dann hangelt sich jemand an den messerscharfen Seilbahnseilen... kommt aber nicht weit.

Alles in allem wurde der Film ab der Mitte wirklich gut. Dass Wölfe in diesem Film Hunger auf Menschenfleisch haben, nun wird nicht ganz so makaber dargestellt. Letztlich bekommt man nicht den Eindruck, dass Frozen hier dummen Tierhorror zeigt, sondern einfach die Tatsache, dass im Winter bei eingeschränktem Nahrungsvorrat für wilde Tiere kreischende zarte Menschen, durchaus akzeptable Beute sein kann. Hier übertreibt der Film nicht und verzichtet auf derartige genaue Darstellung der Szenen.

Alles in allem - guter Horrorfilm, bloß schlechte Synchronstimmen, aber das spielt bei eisiger Kälte dann auch noch kaum eine Rolle.

am
Sehr spannender Film vor schöner Naturkulisse.Meiner Meinung nach deutlich über Mittelmaß angesiedelt.Er wirkt großteils realitätsnah und dadurch mitreißend.Die Szenen mit den Wölfen sind auch erschreckend anzusehen,hier ist aber für mich das einzige Manko zu finden,denn Wölfe fressen nunmal keine Menschen.Vielleicht hätte man einen Bären oder Puma nehmen können,die haben schon nachweislich Menschen zwecks Nahrungserwerb angegriffen.Diese Tatsache tut der Spanung aber keinen Abbruch.Der Film schafft das,was manch anderer Film nicht schafft,den Zuschauer zu unterhalten und zu fesseln und so soll es ja sein.

am
Eigentlich ein spannender Film, mit befriedigender schauspielerischer Leistung und einem gut gewähltem Szenario! ABER! Der Film wirkt trotzdem teilweise sehr langatmig und es gibt leider zu wenig abwechslung in der Handlung des Films! Man hätte die Wölfe mehr ins Spiel bringen müssen, dann hätte es auch mehr abwechselnde spannende Aktionen in dem Film gegeben! So wartet man zwar darauf, dass jetzt endlich was passiert (was ja durchaus positiv ist), aber es passiert eben nichts!
Fazit: Man hätte wieder mal viel mehr daraus machen können! Man kann ihn sich ansehen, muss man aber nicht! Verpassen werdet ihr nichts! Typisches Mittelmaß! Leider!

am
Kein Anspruchvoller Film. Aber man kommt ins Gruebeln wenn man selber Skiliftfahrer ist und man sollte ihn gesehen haben. Wir können ihn empfehlen auch wenn die Dialoge nicht tiefgründig sind was man auch bei dem Film nicht erwartet. Für Spannung ist gesorgt.

am
Die Idee, dass drei im Lift sitzen, der plötzlich stehen bleibt und weit und breit keiner raus helfen kann war schon mal riesig! Das wars dann aber auch schon! So richtige Spannung kam nur selten auf. Aus der Story hätte man mehr daraus machen können! Die Syncro Stimmen wirken nicht immer überzeugend!

am
Also ich war schon erstaunt: Hätte nicht gedacht dass man mit der Story einen abendfüllenden Film herstellen kann.
Klar hat der Streifen hier und da seine Längen, aber die Charaktere werden sehr gut dargestellt, die Freundschaft, was die drei ertragen müssen.

Teilweise sehr "harte" und realitätsnahe Szenen, also nix für schwache Nerven.

am
Flache Story und belanglose, gar dumme Dialoge. Dann noch das Abstruse mit den Wölfen die ausgerechnet nur nach Betriebsende auf Menschenjagd gehen, obwohl den ganzen Tag bis in die Dunkelheit Leute die Piste runterfahren. Warum greifen die da nicht an? Absoluter Lowbudget schmarrn!!!!

am
Nette Idee, schwach umgesetzt !
Ein spaßiger Ausflug auf die Piste, entwickelt sich für drei Studenten zum Alptraum ihres Lebens, als sie vor der letzten Abfahrt im Skilift stecken bleiben. Als die Pistenpatrouille die Nachtbeleuchtung abschaltet, erkennen sie mit zunehmender Panik, dass man sie im Skilift weit über dem Erdboden hängend vergessen hat. Ohne Aussicht auf Rettung ist das Trio fest entschlossen, verzweifelte Maßnahmen zu ergreifen, um dem eisigen Tod zu entkommen.
Überaus interessante Survival-Variante, wenn (natürlich) auch etwas arg konstruiert in diese Richtung forciert wurde. Die Grundidee überzeugt somit, das Drehbuch holt eigentlich das Möglichste aus dieser Situation heraus. Die Umsetzung (Regie) jedoch ist schwach! Über die mittelmäßig begabten Darsteller könnte man ja hinwegsehen, auch über die genreüblichen (stets sehr belanglosen) ersten 20-30 Filmminuten, in denen die Figuren (auf ziemlich oberflächlich-belanglose Weise) vorgestellt werden.
Dann stoppt der Lift, die Lichter gehen aus, der Schneedienst bemerkt sie nicht - beste Szene, hierfür das zweite "*"!
Ohne natürlich weitere Inhalte verraten zu wollen: ab dann zieht sich die Sache hin! Wenngleich die möglichen Situationen, die aus dieser misslichen Lage entstehen können, auch völlig ausgeschöpft wurden: viel zu viel Blabla, viel zu viel Verschenken von hintergründiger, subtiler Spannung zugunsten von "vollendeten Tatsachen" und plumpen sowie stereotypen Spannungsmomenten (will heißen: man hätte viel mehr auf dezentere Effekte setzen sollen!).
Auch das Ende: irgendwie glaubt man, das Filmbudget wurde überraschend aufgebraucht und die Drehtage waren zu Ende.
Fazit:
Leider ziemlich belanglos!

am
oje, - ich hätte mir viel mehr erwartet, bei der Geschichte hätte man es um einiges besser und spannender machen müssen, stattdessen zieht sich der Film wie ein Kaugummi, - die Szenen in der Gondel, wo nur Gelabert wird, sind einfach viel zu lang, und das macht den Film meiner Meinung nach um einiges schlechter, als er vielleicht sein hätte können, - schade

am
Krass! Absolut Klasse!! Spannend und echt beängstigend... LOHNT SICH!

Einige Szenen haben echt schon Kultstattus!!

am
Eigentlich wirklich gut gemacht und auch ne grausiger Story wenn man drüber nachdenkt das sowas wirklich passieren kann. Aber ehrlich gesagt sowas von langweilig und total idiotisch dass ich den Film nur noch ansehen würde mit genug Alkoholpegel in einer lustige Herrenrunde.

am
na ja, hab schon bessere filme gesehn - etwas zu flach und zu viel geheule..... hätte man spannender machen können

am
Hat sich am Anfang schleppend hingezogen.In einigen Teilen spannend gemacht und teilweise auch schockierend.Ist etwas fade und nicht ganz mein Film!

am
Die Idee zum Film ist durchaus gut. Auf dem Skilift stecken bleiben und keine Rettung in Sicht. Entweder erfrieren, von Wölfen aufgefressen zu werden, zu Tode stürzen - oder als Kinozuschauer vor Langeweile beim Zusehen zu sterben :-( Wie gesagt, die Story ist mal was Neues, nur leider sehr schleppend erzählt. Das man teilweise über 20 Minuten auf den nächsten Schock warten muss ist schon krass und der Spannung wohl vollkommen abträglich. Bildtechnisch auf B.R. in Ordnung, nur die Synchro ist mau. Kann man sich anschauen wenn man zartbeseitet ist - aber absolut nichts für Horrorfreaks!!!

am
Auf jeden Fall hat dieser Streifen einen erheblichen Horror-Thrill-Effekt. Die Defizite von FROZEN - EISKALTER ABGRUND liegen allerdings eindeutig in den kaum nachvollzieberen Handlungen der Filmfiguren. So geben sich im Laufe der Handlung Licht und Schatten fast ständig die Hand. Folglich wäre hier deutlich mehr möglich gewesen, aber wenigstens ist das Werk halbwegs konsequent in seinem finalen Ausgang. 2.90 Wintersport-Sterne in New England.

am
Oje, leider schlechte Dialoge, schlechte Kameraführung, sehr schlechte Laienschauspieler. Billig gemacht, stellenweise sehr langweilig. Zudem ist die Handlung vorhersehbar. Leider wurden auch die Wölfe falsch dargestellt. Dieser Film ist definitiv nicht zu empfehlen.

am
5 STERNE !!! Anfangs hab ich 1 Woche überlegt ob ich mir den Film ausleihen soll, weil das Cover nicht sehr viel verspricht und ich dachte,der Film wird sehr langweilig ..im Gegenteil!! Sehr spannend und auch action ..ich würde ihn mir nochmal ausleihen !

am
Na ja, die Story an sich ist ok, aber eine schlechte Umsetzung. Open Water ohne Wasser und Fische, dafür im Sessellift mit Schnee und anderen wilden Tieren. War nicht so toll.

am
Ziemlich billig. Schwache Synchronisation, miese Dialoge. Handlung ist ziemlich vorhersehbar. Da ich aber oft auf einem Sessellift sitze, hab ich durchgespult und mich bis zum Ende durchgerungen.

am
Selten haben wir einen schlechteren Film gesehen. Wölfe werden hier vollkommen falsch dargestellt und als unrealistisches Stilmittel missbraucht. Die Bilder sind realitätsfremd und mehr als überzogen, die Schauspieler eventuell bessere Laiendarsteller einer Kleinstadt.

am
Open Water ist da um einiges besser und so kann ich nur empfehlen ihn von eurer Wunschliste zu schmeißen. Wer hier mehr als zwei Sterne gibt ist richtig einfach zufrieden zu stellen.

am
Ist ein wirklich gut gemachter und sehr spannender Film, bis zur letzten Minute.
Meinerseits hat dieser Film die beste Bewertung verdient.

am
dieses filmschnipselchen bietet en masse: schlechte dialoge, schlechte kameraführung, (jau, nach dem monstersturm immer wieder der schwenk über die frisch zerfahrenen pisten...),ist langweilig, uninspiriert, hanebüchen,ich könnte gerade so weitermachen. das bleibt 20.000 meilen hinter 'open water' zurück, hier gibt es keinerlei raffinesse, weder bildnerisch noch psychologisch gibt es mehr als einfach nur ein ärgernis.

am
Verschenktes Potenzial auf ganzer Linie.Sehr Schade. Der Plot hätte soviel mehr hergegeben. Wer diese Schjauspielerchen gecastet hat, hat keine Ahnung vom Bizz. Ausserdem sieht man in dem Filnm genau wann im Studio gedreht wurde und wann auf der Piste. Der fehlende Atemrauch hat es verraten. Was für Dumpfbacken da am Set waren zeigt ein oberflächliches und teilweise recht laues Filmerlebnis. Ausser die Wölfe, die haben ihren Job echt gut gemacht, hätte man sie nur mal richtig gelassen, auch hier, leider verpuffter Aufwand. Aber ich bin optimistischn, dass echte Macher, bzw. Könner den Stoff aufgreifen und einen richtig guten Pisten Horror draus machen, abwarten. Man, wenn ich mir vorstelle Michael Bay wäre da am Werk gewesen... Fazit, kann man gucken, muss man aber nicht. 3 Sterne für die echt schönen Wölfe.

am
"Frozen" ist ein Survival-Horror-Thriller mit einer interessanten Ausgangssituation. Bis es zu dieser Situation allerdings kommt dauert es eine Weile und das erste Drittel des Films wird dazu genutzt um die Charaktere einzuführen. Dabei geschieht aber nur wenig Interessantes und der Beginn verläuft ziemlich belanglos. Es geht wirklich nur schleppend voran, bis sich die drei Protagonisten dann in einer scheinbar auswegslosen Situation befinden. Von diesem Zeitpunkt ab lebt der Film dann von der Ungewissheit was weiterhin passieren wird. Als Zuschauer wird man hier unweigerlich mit eingebunden, da man sich selbst fragt, was man persönlich in dieser Situation machen würde. Das Ganze sorgt dann auch für eine gewisse Anspannung und beängstigende Atmosphäre. Leider hält dieser Zustand nicht durchweg an, da man keinerlei überraschende Entwicklungen mehr geboten bekommt und es stattdessen durch völlig belanglose Dialoge immer wieder zum dramaturgischen Leerlauf kommt. Zwischendurch wurden ein paar Härten mit eingebaut, die dann auch wirklich unangenehm wirken und beim Zuschauen weh tun. Die Schauspieler sind sichtlich bemüht und machen ihre Sache weitestgehend gut. Bei diesem eingeschränkten Skript war in dieser Hinsicht wohl auch nicht arg viel mehr möglich.

"Frozen" ist in Sachen Dramatik und Spannung also nur teilweise gelungen. Man schafft es diesbezüglich einfach nicht aus dieser auswegslosen Situation das Maximum herauszuholen.

6 von 10

am
Frozen ist wie der Name schon aussagt eine frostige Angelegenheit, abgerundet mit ein wenig Thrill und spannenden Phasen. Wobei der Film Einlaufprobleme mit sich bringt, es dauert ein Stückchen bis wirklich sowas wie Nervenkitzel aufkommt oder was nennenswertes passiert. Drei Menschen geraten in eine ziemlich verzwickte Situation. Als Zuschauer kann man gut nachfühlen was in den Protagonisten vorgeht, die Gefahr laufen qualvoll auf den Skilift zu erfrieren! Der Regie gelingt es in diesem B-Movie das Szenario glaubwürdig und realitätsnah erscheinen zu lassen was das ganze ein Stückchen interessanter macht. Leider ist der Ablauf eintönig und nicht spektakulär! Der Brutalitätsgrad hält sich auch in Grenzen und zwischen einigen spannenden Momenten, und hungrigen Wölfen setzt die Regie viel mehr das Blickfeld auf die Macht der Kälte und deren Auswirkung auf den Menschlichen Organismus. Somit lässt sie optisch gekonnt Frostbeulen entstehen, und stellt an sich den Erfrierungsgrad wirklich befriedigend zur Show!

Leider fehlt die Abwechslung, auf Dauer könnte man sagen ging die Regie eindeutig unkreativ, ideenlos ans Werk. Zwar wird der Film mit der Zeit spannender, und verhält sich durchaus fesselnd. Aber die Sache mit den Wölfen ist nicht ganz glaubwürdig, und sie werden viel zu wenig mit eingebracht. Davon mal abgesehen das Wölfe keine Menschen fressen, fand ich die Idee nicht unbedingt verkehrt. Die Dialoge sind nicht sehr tiefsinnig und fallen eher mager aus, die schauspielerische Leistung steigert sich mit der Zeit, zumindest nimmt man den Darstellern ihre Angst und Verzweiflung ab. Die Leistung Ist aber nicht unbedingt großartig eher zufriedenstellend. Negativ ist mir die deutsche Synchronisation aufgefallen, die an manchen Stellen nicht ganz Synchron ist! Die Schnittarbeit ist nicht ideal, oft viel zu schnell oder zu unvorteilhaft. Dafür ist die verschneite Kulisse nett anzusehen und der Thrill reicht zumindest soweit das man als Zuschauer erfahren möchte wie das ganze ausgeht. Im großen und ganzen kein großer Film, aber gibt aus meiner Sicht schlechtere Filme! Die Angst der Darsteller ist gut fühlbar, trotzdem hätte man sich ruhig noch mehr einfallen lassen können und man hätte das Konzept noch mehr ausreizen können.

Fazit : Kleiner frostiger Skilift Thriller mit einer tollen eisigen Atmosphäre, ein paar spannenden Momenten die sowas wie Nervenkitzel aufkommen lassen, und einem realistischen Ablauf. Wer keine großen Ansprüche hat wird hier auch nicht unbedingt enttäuscht sein! Für einen kalten verschneihten Dezember Tag zumindest passend. Wer hier jedoch einen starken Film erwartet wird eher enttäuscht sein. Schlechte Synchronisation, Darsteller nicht unbedingt die besten, Kameraarbeit fand ich nicht so berauschend. Sonst aber durchaus fesselnd, und für zwischendurch ein Film den man anschauen kann!

am
Wie einer meiner Vor-Kritiker schon feststellte, fand ich es auch sehr beklemmend. Besonders die Tatsache, dass ich nun keinen Reservefilm mehr für den Abend hatte war echt beklemmend. Den ausgemachten Unsinn konnte ich leider nicht bis zum Schluss ertragen. Billige Effekte von sehr überschaubar begabten Schauspielern in Scene bzw. einen Skilift gesetzt - bar jeder rationalen Grundlage.
Frozen: 3,1 von 5 Sternen bei 377 Bewertungen und 49 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Frozen aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Kevin Zegers von Adam Green. Film-Material © SquareOne.
Frozen; 16; 17.11.2010; 3,1; 377; 0 Minuten; Kevin Zegers, Ed Ackerman, Shawn Ashmore, Emma Bell, John Omohundro, Rileah Vanderbilt; Thriller;