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The Colony

2,7
300 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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The Colony (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 91 Minuten
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Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen
Erschienen am:10.10.2013
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Colony (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:WVG Medien
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen
Erschienen am:10.10.2013
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Handlung von The Colony

Nach Anbruch einer neuen Eiszeit hatten sich die wenigen Überlebenden in kleinen Kolonien unter der Erde zurückgezogen, von denen jetzt nur noch Kolonie 5 und 7 besiedelt sind. Kolonie 7, angeführt von Briggs (Laurence Fishburne), erwehrt sich weiterhin frostiger Kälte, Hunger, Isolation und Krankheit. Die prekäre Situation verschärft sich noch, als sie ein SOS-Signal von Kolonie 5 erreicht, denn Briggs entschließt sich zu einer gefährlichen Expedition dorthin. Sein alter Waffenkamerad Mason (Bill Paxton) will ihn davon abhalten, das Leben der Gruppe aufs Spiel zu setzen. Wie sich herausstellt, aus gutem Grund: Ihr Ziel erreichend entdecken sie eine weitaus unmenschlichere, grausamere Bedrohung als sie sich je hätten vorstellen können...

Der kanadische Regisseur Jeff Renfroe ('One Point Zero' 2004, 'Civic Duty' 2006) beeindruckt uns in 'The Colony - Hell Freezes Over' mit bildgewaltigen postapokalyptischen Eiswelten. Atmosphärisch extrem packend inszeniert, vereint sein Sci-Fi-Actioner das Beste aus 'The Day After Tomorrow', '30 Days of Night' und 'The Thing' und überzeugt zudem mit einem tollen Cast, u.a. mit dabei sind Laurence Fishburne ('Man of Steel', 'Matrix'), Kevin Zegers ('Frozen', 'Dawn of the Dead') und Bill Paxton ('Twister', 'Aliens').

Film Details


The Colony - When the earth froze, the rules of survival changed forever.


Kanada 2013



Thriller, Science-Fiction, 18+ Spielfilm


Schnee, Überleben, Expeditionen



Darsteller von The Colony

Trailer zu The Colony

Bilder von The Colony © Splendid Film

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu The Colony

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am
GUTE ENDZEITSTIMMUNG MIT SCHÖHEITSFEHLERN

THE COLONY kommt für eine Direct-to-Video auf ein stolzes Budget von 16 Millionen Euro. Und das sieht man auch. Überzeugende Tricks, z.B. die Winterlandschaft und Szene auf einer Hängebrücke, sehr gute Schauspieler. Soweit wirklich sehenswert.

Leider bietet der Film nix neues. Und auch die Horde jagender untoter Menschen oder was immer das sein soll ist ein Witz. Diese Figuren sind eher lieblos in ihre Rolle gepresst. Sind es nun Zombies oder Vampire, einfach nur durchgeknallte Rocker?

Auch der sozialkritische Hintergrund bleibt auf der Strecke. Hätte man den Film mehr erzählen lassen, was Hunger aus Menschen machen kann, so wäre daraus ein echt beklemmender Sci-Fi-Film geworden. Aber nee, man reißt das Thema einfach nur kurz an und macht lieber einen auf Horror.

Fazit: B-Movie mit ansehnlichen Trick und bildgewaltiger Endzeitstimmung, sehr guter deutscher Synchronisation, aber einer nicht sehr bewegenden Story und ganz langweiligen Hobby-Zombie-Komparsen, die durch den Schnee flitzen.

Einmal schauen, ganz okay.

am
Dies ist wieder einer der Filme wo man anhand der Story auf dem Cover sehr großer Erwartungen schürt! Ganz besonders mit dem Vergleich/Verweis auf die Filme '30 Days of Night' und 'The Thing'! der Film erreicht "keinesfalls" das Niveau dieser beiden Klassiker, sondern ist eher enttäuschend. Obwohl die Besetzung mit Laurence Fishburne und Bill Paxton so schlecht nicht ist, obwohlman ganz ehrlich sagen muss, dass diese beiden Schauspieler ihre Zeit auch gehabt haben und die letzten guten Filme dieser beiden einige Zeit zurück liegen.

Jetzt wieder zum Film,der Beginn fesselnd wirklich und die Endzeitstimmung ist greifbar. Die letzten Überlebenden in einer der wenigen Rettungsstationen immer kurz vor dem Nahrungsende und Angst vor Infektionen. Es kommt reihenweise zu Erschießungen, hier erster Vergleich mit "The Thing" obwohl es hier mit einfacher grippe zusammenhängt, di angeblich nicht behandelt werden kann. natürlcih sind die Überlebenden dauernd darauf aus mit der Außenwelt Kontakt zu halten und eventuell doch die Oase mit kompletter erhaltener Umwelt zu finden. So halten sie auch Kontakt mit einer anderen Station,die irgendwann nicht mehr antwortet! Also beschließen einige dorthin zu gehen. Dort ist es wirklich spannend und nervenaufreibend, weil man nicht weiß, was einen erwartet. Ähnlich wie "Alien Teil 1", als das fremde Raumschiff untersucht wird. Hier gibt es wirklich auch eine Überraschung... Und die Szenerie ähnelt sehr an '30 Days of Night'. Aber ab hier geht es auch bergab mit der guten Atmosphäre.... Als ob den Produzenten das Geld und die Zeit ausgegangen wäre...
ACHTUNG SPOILER:
Auf der Flucht zurück zu ihrer Station sehr typisch bei Minusgraden kaum Schutzkleidung, handschuhe etc. aber das Highlight ist die Überquerung einer Brücke. Auf dem Hinweg denkt man sich okay auf dem Rückweg kommt es zum Showdown mit den verfolgern. Fishburne stirbt weil er sich in die Luft sprengt, aber die Brücke wird ebenfalls zerstört.
Ein vorteil für die verfolgten denkt man, denn die Brücke ist ja nicht umsonst da!! Aber die Verfolger sind spätestens einen Tag später auch an der anderen Sation als wäre nichts gewesen. Zum Schluss nur gemetzel und man sieht nie ein Ende der Angreifer, sieht es zu beginn überschaubar aus wird es mit der zeit immer mehr, als ob die doppelte Anzahl da ist bzw. die getöteten immer wieder aufstehen... Wie früher in den alten Western Filmen!

+ Story zu Beginn
+ Endzeitatmosphäre
+ Weg und Stimmung zur anderen Station
+ Spannungsbogen in der Station, was erwartet die Besucher und Flucht zurück

- nach weniger als einer Stunde ist die Stimmung vollkommen verpufft
- keine Spannung mehr
- Gemetzel
- mehr Angreifer als Verteidiger und irgendwie immer wieder die gleichen
- Schluss sinnfrei, Flucht wohin
- Feedback warum überhaupt Endzeit fehlt etwas und geht vollends während des Films verloren
- gute Konzept zu beginn wird nicht gehalten und durchgezogen.


Eigentlich wollte ich nur 2,5 Sterne geben

am
Gute Grundidee und finstere Endzeitstimmung. Leider driftet der Streifen nach ca 40 Minuten in eine ziemlich hirnlose "shoot and run" Geschichte und wird von Minute zu Minute uninteressanter.
Und dann das Ende: Was war das denn? Ging den Machern das Geld aus?
Muss man eindeutig nicht gesehen haben...

am
Ganz übel verwurstete Klischees, und absolut niemand gibt sich in diesem Film irgendeine Mühe, der Regisseur nicht, der Drehbuchautor nicht, und die Darsteller erst recht nicht. Allen voran Laurence Fishburne, um den ich in Zukunft einen großen Bogen machen werde. Ganz typisch, dass die Kannibalen sich wie hirnlose Zombies geben, damit man sie reihenweise abknallen kann. Unsäglich vorhersehbar, gespickt mit Bugs. An sich wäre die Idee sogar recht gut gewesen und man hätte was Gutes draus machen können, aber so ist der Film dermaßen schlecht, dass einem gar nichts mehr dazu einfällt außer: Verschwendete Zeit.

am
Es beginnt mit einer Gruppe die die größte Grippewelle der Menschheit überlebt hat. "Wohnhaft" sind sie in einem Art "Bunker" der Ihnen auch zugleich Schutz vor der Außenwelt bietet.
Es kam während der Film immer mal zu ein paar Schießeren, was anfänglich noch nicht wirklich etwas mit Horror zu tun hatte.
Bekannt sind 2 Stationen in der sich kleinere Gruppen befinden, als sich eine Station nicht mehr medlet, wird ein Team aus 3 Mann losgeschickt um nach dem Rechten zu sehen. Was sie dort erlebt hatten, hat doch doch eher was mit Horror zu tun ;)
Die Spannung baut sich vom Anfang bis zum Schluß stetig auf und wird gehalten.
Es sah anfänglich eher aus wie ein Abenteuer, was am Schluß in einem recht blutigen Kampf endet.
Eine wirklich gelungene Endzeitatmosphäre, sehr überzeugende Winterlandschaft und eine noch bessere schauspielerische Leistung. Für mich ist auch die Geschichte recht neu,d a ich einen solchen Film noch nicht gesehen habe.

Da mir dann doch ein paar blutigere Szenen gefehlt hatten und das Ende dann doch sehr plötzlich da war, vergebe ich leider nur 3 Sterne, was aber nicht heißt,d ass man sich den Film nicht an einem Sonntag Abend zu Gemühte ziehen kann :)

am
Bin absolut kein "Horror"-Fan, aber ich habe den Film wegen L. Fishbone ausgeliehen, weil man bei Filmen mit ihm eigtl nichts falsch machen kann... und ..es stimmte. Endzeitfilm gut umgesetzt und nicht megaübertrieben..hat mir die Zeit gut vertrieben ohne Ärger oder Langeweile. Empfehlenswert!

am
Die Menschheit muss nach einerr Klimakatastrophe mal wieder in einem lebensfeindlichen Endzeit-Szenario (diesmal Eis) ums Überleben kämpfen.
Leider ist das hier genauso originell gestaltet, wie es hier klingt. Die doch sehr geradlienige Erzählwese lässt kaum Platz für Spannung oder Überraschungen. Man ertappt sich ständig dabei, dass man denkt:"Das klingt nach keiner guten Idee!" - und behält recht. Relativ schnell zeichnet sich das Unheil ab und statt zeitig das Weite zu suchen, wollen die Protagonisten dann doch der Sache auf den Grund gehen. Klar, sonst wäre der Film nach fünf Minuten zu Ende. Aber so kommen Einem die Geschehnisse doch meist recht konstruiert vor.

am
Spannender Endzeit-Thrillet aus Kanada. Der Film unterhält und ist okay, aber halt nicht mehr.

Das Ende lässt auf einen zweitem Teil schließen.

am
Interessanter Endzeitstreifen der sein Potential nicht ganz ausschöpft. Da bleiben viele Fragen offen--> wo kommen die mutierten Menschen her oder gibt es die Kolonie wo die Sonne scheint wirklich? Trotz toller Optik und guten Darstellern ist die Umsetzung lückenhaft. Mit 3 Sternen aber schon mal einen Blick wert!

am
"The Colony" ist zwar an sich solide inszeniert, aber man hat nicht nur einmal den Eindruck, daß man aus dem Szenario auch mehr hätte rausholen können.
Die Handlung bleibt eher oberflächlich, man hält sich zuerst mit Kolonie-Alltag und einer überflüssigen Romanze auf, um dann mal endlich die Expedition zu starten.
Das Endzeit-Szenario im Frost ist durchaus ansehnlich inszeniert, allerdings läuft der Film dann auch schon zum Höhepunkt auf, um kurz danach schon zu Ende zu sein. Wirkliche Erklärungen gibt es nicht, ob es sich hierbei nun um verrückt gewordene Kannibalen oder Untote handelt.
Und das Ende ist auch eher ungewiß, möglicherweise will man sich da auch die Option eines Nachfolgers offenhalten.
Die Darsteller agieren soweit solide, die Charaktere bleiben jedoch eher oberflächlich.
Insgesamt ein annehmbarer Film, aber keiner, der nachhaltig beeindruckt.

am
Eine Hintergrundstory die es schon zu oft gegeben hat. Das führt dazu, dass dieser Film einfach nur langweilig wirkt.
Nichts Neues .... keine besonderen Herausforderungen oder sonstiges.
Auch die (teilweise) doch gute schauspielerische Leistungen reist es hier nicht raus.

am
Die Spannung fehlt, die Station bzw. die Schneelandschaft sieht einfach und billig aus. Trotz Starbesetzung hält der Film nicht was er verspricht.

am
Science Fiction Endzeit Filme können doch noch positiv überraschen. Zumindest gelang dies THE COLONY - HELL FREEZES OVER bei mir als Zuschauer. Der Streifen bietet optisch wie auch inhaltlich Kompromisslosigkeit von seinem Anfang bis zu seinem Finale. Der grobe Plot ist sicherlich keine absolute Neuigkeit, allerdings wurden die Horror- und SciFi-Versatzstücke derart variiert, dass ein völlig eigenständiger Spielfilm produziert werden konnte. Starke Schauspieler, mittelmäßige Dialoge, das fehlen unnötiger Erklärungen, hin und wieder schon ein klein wenig konstruiert: Positive und weniger positive Aspekte wechseln sich ab, aber insgesamt überwiegt das Erfreuliche aus Sicht des Cineasten. 3,70 Eiszeit-Sterne über Kolonie 7.

am
Ich kann gar nicht sagen aus wie vielen Filmen, dieser Film abgekupfert wurde.
Keinen Filmischen Höhepunkt und die Story kann man in ein paar wenigen Sätzen erklären und das Ende des Filmes war mehr als offen. Man kann gar nicht glauben das er plötzlich zu Ende ist und der Abspann losgeht.

am
"The Colony" ist ein solider SiFi-Horror-Thriller in postapokalyptischem Setting. Die einfache Story wird gradlinig vorgetragen und man geizt hier nicht mit stimmigen Bildern. Die Eiswelt sieht anständig aus und das Endzeitszenario wurde gut eingefangen. Es herrscht eine eisige und stets unheimliche Atmosphäre und auch eine annehmbare Spannung ist nicht von der Hand zu weisen. Hält sich die Action zu Beginn noch im Rahmen, geht's im letzten Drittel ziemlich rasant und auch blutig zur Sache. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt ordentlich.

"The Colony" ist ein guter und atmosphärisch Endzeit-Horror-Thriller mit anständigem Unterhaltungswert.

7 von 10
The Colony: 2,7 von 5 Sternen bei 300 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Colony aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Laurence Fishburne von Jeff Renfroe. Film-Material © Splendid Film.
The Colony; 18; 10.10.2013; 2,7; 300; 0 Minuten; Laurence Fishburne, Bill Paxton, Kevin Zegers, Kristin Sheperd, Julian Richings, Sten Eirik; Thriller, Science-Fiction, 18+ Spielfilm;