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Ong Bak
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Ong Bak

Ong Bak

Der Muay Thai Kämpfer

Thailand 2003 | FSK 16


Prachya Pinkaew


Tony Jaa, Petchtai Wongkamlao, Pumwaree Yodkamol, mehr »


Action

3,1
680 Stimmen

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Ong Bak (DVD)
FSK 16
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:22.03.2005

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Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Thailändisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:16.11.2010
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Handlung von Ong Bak

Aus einem Tempel in einem abgelegenen thailändischen Dorf wird der Kopf der Buddha-Statue 'Ong Bak' gestohlen. Eine Katastrophe, denn man befürchtet, dass mit dem Verschwinden des Heiligtums die glücklichen Tage der gläubigen Gemeinde gezählt sind. Um die Statue zurück zu erlangen, folgt der mutige Ting (Tony Jaa) dem vermeintlichen Dieb nach Bangkok. Hier hofft der in der altüberlieferten Kampfkunst Muay Thai ausgebildete Waisenjunge auf die Hilfe des ehemaligen Dorfbewohners George (Petchtai Wongkamlao). Der ist mittlerweile mit seiner Komplizin Muay Lek (Pumwaree Yodkamol) als Gelegenheitsbetrüger unterwegs und verdingt sich unter anderem mit Wetten auf äußerst brutale illegale Faustkämpfe. Diese werden von dem Anführer einer örtlichen Kunstschieberbande organisiert. Obwohl Ting bislang vermieden hatte, seine Kampfkunstfähigkeiten in ihrer letzten, tödlichen Konsequenz einzusetzen, ist eine Auseinandersetzung auf Leben und Tod mit den Schergen des Unterweltbosses unausweichlich, schließlich müssen Ong Bak und Tings Dorf gerettet werden.

Film Details


Ong-bak: Muay Thai Warrior


Thailand 2003



Action


Eastern, Martial Arts, Bangkok, Muay Thai



16.12.2004


66 Tausend




Ong Bak

Ong Bak
Ong Bak 2
Ong Bak 3
Ong Bak - The New Generation

Darsteller von Ong Bak

Trailer zu Ong Bak

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am
Ein wirklich gelungener Film für Fans asiatischer Kampfkunst. Auch wenn die Story belanglos ist, so können doch die diversen Kämpfe absolut begeistern. Die Stunts sind allesamt beeindruckend und auch die restliche Action kann gut unterhalten. Anschauen lohnt sich!

am
die Story so lala, Schauspielerisch eher asiatisch-naiv, ABER die Kampfszenen und der Hauptdarsteller sind der HAMMER. Alle Achtung.

am
Die Story ist doch eher mager und ein wenig verwirrend.
Aber die absolut mega Kampfszenen bringt den Film dann doch wieder ins Spiel.
Dan kann man auch über die nicht so interessante Geschichte hinweg sehen.
Für Fans der asiatischen Kampfkunst ein MUSS !!!!

am
Sehr feine Action und gar nicht langweilig für einen Kampfsportfilm. Kann diesen Film ohne viele Worte nur empfehlen.

am
der beste thailändische Film den es gibt,wem dieser gefällt kann sich die anderen Filme der Reihe auch anschauen,beeindruckende Kampfszenen und finde ich durchweg sehenswert

am
Sehr schöne Martial Arts Szenen, sogar eine nicht ganz so plump-dämliche Handlung, wie man es etwa von einem Jean-Claude van Damme gewohnt wäre. Allerdings neigen Asiaten (ob nun Japaner, Chinesen, Thailänder oder sonstige) immer zu einem furchtbaren "Overacting", wie die meisten deutschen Schauspieler auch. Dann kann man nicht mehr in die Handlung eintauchen, sondern schaut nur noch teils amüsiert, teils angewidert den Film. In Ong Bak ist es nicht ganz so schlimm wie in anderen vergleichbaren Martial-Arts-Streifen, aber es ist doch leider noch immer störend. Die gelungene Kampfchoreografie hieft den Film auf den dritten Stern, aber für 4 reicht es dann doch nicht mehr. Schade.

am
Sehr geiler Film. Hab hier die Rezessionen vorher gelesen. Ist tatsächlich so das der erste Teil besser als der 2. war. Hier ist echt mehr Handlung und vorallem immer ein "Knie" mit dabei xd. Fande halt die geile Kampfzene am Ende des 2. Teils schon ziemlich beeindruckend - aber das erlebt man hier fast den ganzen Film über...

MFG LK

am
Naja, ganz klar: Dieser Film dient nur als Vehikel, um die perfekt choreografierten und technisch perfekten, akrobatischen Kampfkünste seines Hauptdarstellers in Szene zu setzen. Dies gelingt "Ong Bak" aber auf ganz charmante Art und Weise. Für einen Film aus Thailand ist er sehr gut inszeniert und bietet dem Zuschauer sympatisch, naiv schauspielernde Darsteller und atemberaubende Stunts. Irgendwie macht er Spaß. Man sieht zu, wie von der Tribüne bei einer Sportveranstaltung. Dazu ein wenig "Sightseeing" während einer witzigen Verfolgungsjagd in Tuctuc´s durch Bangkok und fertig ist der, dass Hirn nicht überanstrengende, unterhaltende Filmabend. Viel Spaß!

am
Jeder Martial Arts Liebhaber wird nach dem Sehen von Ong-Bak sicher einen neuen Lieblingsfilm haben.

Ong-Bak bieten sehr viel Aktion, jede Menge sehr gute Kampfszenen und eine ausreichende Story, aber das ist bei diesem Genre sowieso nicht ausschlaggebend.

Ich hoffe wir werden noch weitere gute Filme mit Tony sehen!

Fazit: Volle 5 Sterne für diesen Muay Thai Spaß =)

am
was für Kampfszenen!
Eins vorweg, die Kampfszenen sind der Wahnsinn. Was hier choreografiert wurde raubt einem den Atem.
Die Story kann man getrost in die Tonne kloppen, denn die ist schwach. Das einzige was hier überzeugt sind die spektakulären Kampfeinlagen und die unglaublich Stunts, die ohne Tricks gemacht wurden. Was Tony Jaa hier zeugt ist allererste Sahne.
Schade ist nur das es so gut wie keine Extras auf der DVD gibt. Nur durch Zufall hatte ich ein Making-Of auf Eurosport mal gesehen und das war der Oberhammer. Erst danach kam der Film in die Kinos. Schade das es das Making-Of nicht auf die DVD geschafft hat.
Für Martial-Arts Fans ist dieser Film ein absolutes Muß.

am
Der Film beginnt sehr sehr schwach, wird aber zum Ende hin immer besser. Einige Jokes sind auch enthalten und witzig. Manche Szenen, die ernst sein sollen, sind recht amüsant und erheitern die Lachmuskeln. Wer auf Martial Arts steht, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen. Der Film erhält drei punkte von mir, weil die Kampfszenen gelungen sind.

am
Ich kenne nur die Importversion die ist etwas länger , aber die perfektion kommt auch sicher in der Version rüber :-) Klar gerade bei Asiatischen Filmen die für Asiaten und nicht für Europäer und den Rest der Welt gemacht worden sind , kann es sein das die Art einem nicht so zusagt aber die Kämpfe , Jumps and Tricks are verry fast und unglaublich genau.
wer das Making of gesehen hat weis wie viele Anläufe er manchmal gebraucht hat :-)
Um das lange notwendige Training für solche Aktionen zu würdigen 5 Sterne

am
Genialer Film
Dieser Film ist einfach nur super! Die Kampfszenen sind am besten. Ich kann diesen Film nur empfehlen.

am
Unschlagbar!
Toller Film! Klasse Stunts! Super Fights!

am
Also ich finde ja normalerweise die ganzen Asiatischen Action oder Kampf Filme ja total öde, aber an diesem hier habe ich sehr gefallen daran gefunden, vorallem das die Kämpfe sehr realistisch rüberkommen und nicht wie bei den anderen Kampf Filmen eher wie eine Tänzerische Choreographie aussieht. Klar das die Story nichts besonderes ist da ich ja bei diesem Film eher die Kampfkunst sehen möchte. (Ich meine ich schaue ja auch nicht einen Porno an wegen seiner Story :-)!!

am
sehenswerter eastern
sehenswerter eastern. story ist etwas dünn aber das stört nicht weiter.
empfehlenswert.

am
die Story ist ein bisschen dürftig, aber die Kampfszenen machen das wieder gut. Habe selten einen Film mit so beeindruckenden Kämpfen gesehen.

am
Acrobatik!
Mal ein anderer Kampfsportfilm. Die Schauspieler glänzen mit wirklicher akrobatischer Leistung. Sollte man sich mal ansehen.

am
Voll auf die zwölf
Eigentlich war ich ja Fan von Jet Li, der kann sich aber langsam warm anziehen. Was der Hauptdarsteller (Tony Jaa) in diesen film vollführt ist Martial Arts der ersten Klasse. Für alle Fans von Kampfkunst und asiatischer Filme ein Muss.

am
Ohne Seil und doppelten Boden
Die Story ist nur der rote Faden der von einer Kampfszene zum nächsten Stunt der Extraklasse führt.

am
Schöner Film auf Thai mit deutschem Untertitel besser als auf Deutsch.
Gute Kampfszenen halt mal was anderes.

am
Martial Arts Feuerwerk
Ich kante den film schon vorher im Orginal war aber recht interessant den film nun mal auf Deutsch zu sehen.Was den Film ausmacht ist einfach die Fertigkeiten des Hauptdarstellers,da kann man getrost sagen supper noch nie vorher gesehen so was.Ansonsten,es ist halt ein film aus Thailand anders aber durchaus wenn man sich dafür interesiert sehenswert.

am
Kampfszenen TOP aber die Story wie bei allen asiatischen Filmen etwas langatmig. Für Eastern Fans ein absolutes MUSS.

am
Nun, die Story scheint, wie in den meisten Kampfsportfilmen nur der Mittel zum Zweck, dafür aber sind die meisten Kampfszenen sehr überzeugend und realistisch dargestellt, mit einigen wenigen Ausnahmen.
Was mich etwas genervt hat, sind die zum Teil leicht übertriebenen Stunts sowie die eine oder andere eindeutig in die Länge gezogene Verfolgungsjagd.
Jedoch für die Kampfsportfuns auf jeden Fall sehenswert!

am
Ansehen ein muß !!!
Bin begeistert von der Thailändischen Herkunft!! Alles ist super abgestimmt.Diese Kicks sind atemraubend.Ein muß für alle Martial Art Fans.Action und humorvolle Momente.Ich bewerte alle Action Filme mit absicht ab 16.Kinder mit 12 haben bei solchen Filmen nichts verloren.Gruß an die Martial Gemeinschaft.

am
Gewaltiger Film
Wie bei eigentlich allen Kampfsportfilmen ist die Story nur Rahmenhandlung, aber die Kampfszenen sind genial. Mit einer Uncut Version wäre ich aber glücklicher.
Fazit: Furiose Action, gedreht ohne die üblichen Computereffekte.
Jeder Kampfsportfan sollte ihn gesehen haben.

am
Kampfsport
ONG-BAK ist die Kampfsport-Offenbarung des neuen Jahrtausends. Der Thailänder Tony Jaa (richtiger Name: Panom Yeerum) zeigt uns in diesem Film eine bisher komplett unbekannte Kampfsportart namens Muay Thai. Zusammen mit seiner außerordentlichen Athletik, die ihm eine Rolle als Double von Robin Shou in MORTAL KOMBAT 2 bescherte, bekommt der Zuschauer im Film Moves zu sehen, die einem die Kinnlade nach unten klappen lassen. Hier gibt es kein elegantes Chinese Kung Fu, sondern knallharten Vollkontakt mit Knien und Ellenbogen, bei dem es schon vom Hinsehen weh tut. Nicht ohne Grund landeten einige Stuntmen während der Dreharbeiten im Krankenhaus. Spektakuläre Athletik-Stunts, wie das Springen oder Laufen über Köpfe, unter Autos durch oder auch mal oben drüber, runden die äußerst sehenswerten Actionszenen ab.

Eine Story hat der Film auch, die ist aber bei Weitem nicht so interessant wie die Actionszenen und extrem oberflächlich. Auch die schauspielerischen Fähigkeiten von Tony Jaa sind noch verbesserungsbedürftig; er beschränkt sich nämlich auf einen einzigen Gesichtsausdruck, den er über den ganzen Film beibehält. Damit die Story nicht völlig absäuft, hat man Jaa zwei Sidekicks zur Seite gestellt, die zwischen den Actionszenen für Unterhaltung sorgen sollen. Da wäre einmal Thailands Starkomiker Petchai Wongkamlao als trotteliger George und Jungstar Pumwaree Yodkamol, die zu den besten und gefragtesten Schauspielerinnen in ihrer Heimat zählt, als Straßenmädchen Muay.

Die deutsche Fassung von ONG-BAK basiert auf dem sog. Besson-Cut. Luc Besson, bekannt als Produzent und Regisseur von DAS FÜNFTE ELEMENT und LEON – DER PROFI, war von diesem Film so begeistert, dass er die weltweiten Rechte daran aufkaufte und ihn an das westliche Publikum anpasste. Zu diesen Anpassungen zählen neue instrumentale Musikstücke in einigen Szenen, ein paar alternative Takes sowie die Eliminierung der Drogen-Elemente in der Story. Aus diesem Grund fiel ein kompletter Nebenhandlungsstrang über Muays drogenabhängige und dealende Schwester zum Opfer, den man aber wirklich nicht vermisst.

am
Hammergeil
Der absolute Hammer.
Muss man gesehen haben

am
Ong-Bak absolut sehenswert
Diesen Film muß man einfach sehen

am
Spektakuläre Kampfsport-Action!
Die Story von Ong-Bak gewinnt sicher keinen Preis aber die Kampfszenen sowie die Choreografie sind dafür umso faszinierender! Die Kämpfe wirken erschreckend realistisch und hart. Tony Jaa hat eine unglaubliche Körperbeherrschung, seine Kämpfe und besonders die akrobatischen Einlagen wirken, als gäbe es nichts Einfacheres. Netterweise werden diese besonderen Szenen auch sofort während des Filmes wiederholt. Die Hauptdarsteller entwickeln während des Filmes zwar eine Beziehung zueinander, diese bleibt aber sehr oberflächlich und erklärt wenig. Seine Tritte und Schläge explodieren förmlich vor Kraft und wirken äußerst brutal und zerstörerisch. Viele Kampftechniken habe ich in ähnlichen Filmen noch nicht gesehen. Leider sind keine nennenswerten Extras enthalten und lt. anderer Kritiken ist diese Version stark geschnitten. Trotzdem sehr sehenswert!!!

am
Da war ich baff
Auf Empfehlung eines Freundes lieh ich mir den Film aus und ohne Erwartung sah ich ihn mir an, was die Handlung anging - ja auch zu recht. Aber die Action :-)) sowas hab ich ja noch nie im Film gesehen. Material Arts in Perfektion. Ein Thailändisches Meisterwerk das jeder - der Fightaktion mag - gesehen haben muss. »Bloodsport«, stell dich hinten an.

am
Gewaltig
Für Freunde des gepflegten Kampfsports ist dieser Film ein absolutes muß! Wer einen intelekten Film erwartet sollte lieber weiter im Sortiment suchen.

am
Beeindruckend! Bruce Lee war gestern.
Wow, was für ein Film! Für alle Kampfsportfans ein absolutes muß! Der Anfang zieht sich leider etwas hin, und auch die Story ansich ist eher dürftig. Dies ist aber nicht weiter überaschend, da dies ein generelles Problem bei solcher Art Filmen zu sein scheint. Doch wenn es zum Kampf kommt, dann ist alles schlechte bereits vergessen. Beeindruckende Kampfszenen, von einem Hauptdarsteller, der den Spitznamen »Die Kampfsau« absolut verdient. Kampftechniken, die so schnell keiner vergessen wird, und Bösewichte, die so was von die Schnauze voll kriegen, das man aus dem Staunen gar nicht mehr raus kommt. Da ich mit Lee aufwuchs und immer ein Fan von Kampffilmen war mußte ich mir diesen Film ausleihen, und habe es sicher nicht bereut. Im Gegenteil, Lee wirkt langweilig und schwächlich im Vergleich zu diesem, grosartigen, neuen Superfighter.
Fazit: So was hab ich noch nie gesehen, ein absolutes MUSSSSSSS

am
Ein Exote im Genre der Kampfkunst-/ sportfilme aus Asien. Thailändische Filme sind auf dem europäischen Markt eine Seltenheit. Dem Film fehlt es an der Professionalität und Routine der Hongkong- und Taiwan- Ware, die in Europa Standards des Genres gesetzt haben.
Zumal das Muaiy-Thai- Kickboxen nicht für Filme unbedingt geeignet ist ( es handelt sich hier schließlich um einen sehr effektiven, kompromisslosen Kampfstil).
Um einen schön choreografierten Kampf filmisch darzustellen, wurde in China/ Hongkong ja extra das sogenannte Opern-Kung-Fu entwickelt ( eine Anleihe an die Peking-Oper, in der Kämpfe stilisiert werden).
Der Film enthält eine banale sclichte Handlung. Die Kampf-Szenen sind allerdings für Kampfsport- bzw. Kampfkunst-Fans sehr sehenswert. Die Schnitttechnik der Wiederholung von Einzelkampftechniken sind gewöhnungsbedürftig, aber gut.
Insgesamt empfehle ich nur eingefleischten Kampfkunst-Fans diesen Film.

am
Das Drehbuch gibt nicht viel her, die Stunts hingegen lassen Bruce Lee, Van Damme und Co. hingegen ziemlich alt aussehen. Tatchakorn "Tony Jaa" Yeerum hätte das Potential zu glänzen. Damit das Gesamtpaket stimmt, muß allerdings mehr Inhalt her. Vielleicht klappt das ja im zweiten Teil.

am
Rasant,witzig aber auch hart.Ein sehr guter Martial-Arts Film.Tony Jaa ist einfach nur ein guter Fighter.Schauspielerisch wird er sich noch etwas weiterentwickeln müssen.Ansonsten macht das hinschauen bei diesem Film einen Riesenspass.

am
Als Freund von Martial Arts wird man gefallen an "Ong-bak" finden. Nichtsdestotrotz muss man hierfür die Ansprüche an die Story zurückschrauben, denn in diesem Bereich hat der Film wenig zu bieten. Kann man dies allerdings wird man mit gutem thailändischen Kino belohnt. [Sneakfilm.de]

am
Wirklich ein grandioser Film, er fängt langweilig und langatmig an aber steigert sich immer mehr und die Kampfszenen machen hier den kompletten Film aus, absolut starke Akrobatik und der Beweis das Muay Thai die älteste Kampfsportart ist aber immerhin effektiv und brutal! Die Handlung ist hier absolute Nebensache, lasst euch von den Kampfszenen begeistern und ihr werdet merken wie sich die Action aufbaut! Sehr zu empfehlen, für Eastern oder Kampfsportfans ein absolutes MUSS, von mir glatte 4 Sterne weil mir das alles echt gut gefallen hat was da demonstriert wurde, ein Stern Abzug wegen der langatmigen Handlung aber das macht den Film nicht unbedingt langweilig, die Kampfszenen holen alles wieder raus.

am
In einem kleinen Dorf wird der Kopf der heiligen
Buddha-Statue "Ong Bak" geklaut. Der Muay Thai - Kämpfer Boonting macht sich auf den Weg, um den verlorenen Kopf zurück zu holen.

Netter Ausgangspunkt für einen sehr guten Kampfsport/Actionfilm.
Die Handlung ist gut und wirkt nicht so platt, wie in manch anderen
Filmen dieses Genres.
Das wichtigste: Die Kampfszenen. Ich habe lang nicht solch gute und
aufwendig inszenierte Choreographien gesehen.
Die Darsteller trainierten einige Jahre vor dem
Film, was sich auch ausgezahlt hat. Die Kämpfe wirken sehr realistisch
und direkt, ohne viel zu "zaubern" oder zu übertreiben.
Auch nach mehrmaligen Ansehen immer wieder unterhaltend.

am
Großes Kino
Ich war ja erst skeptisch als ich von einem Freund über die Tricks von Tony Jaa gehört habe aber als ich die DVD gesehen habe muss ich sagen der typ hats drauf. Wer also auf Martial Arts ala Bruce Lee steht ist mit dem Film sehr gut bedient.

am
Martial Arts
Die glorreichen Martial Arts Filme der 80er Jahre werden hier mit all ihren Klischees wieder aufgenommen. Schwache Handlung und Dialoge, die merkwürdige Untermalung mit Musik die nicht recht passen will. Zudem sind einige Szenen so Überzogen und plump inszeniert, das man eigentlich abschalten möchte. Wenn nicht die tollen Kampfeinlagen wären. Manche Stellen sind so unglaublich, dass man nicht mal in der Zeitlupe erkannt wie er diesen Kick gemacht hat. Aber ansonnsten wird eine große Palette der Möglichkeiten geboten, wie man Sachen überspringen, unterlaufen und überqueren kann. Am Ende wirkte es einfach nur noch albern.

am
Martial Arts auf TOP-Niveau!
Mit »Ong-Bak« kommt ein Film, der sich vorwiegend mit actionreichen Kampfszenen beschäftigt. Die Geschichte an sich wirkt hierbei nur als Beiwerk.

Doch der Film verliert dadurch nichts. Auch der Schnitt begeistert: sensationelle Sprünge, Tritte, etc. werden unmittelbar aus anderen Kamerawinkeln wiederholt und lassen bewusst das Gefühl nach »BITTE MEHR« zurück!

«Ong-Bak« verbindet perfekt Action mit Unterhaltung! Ein Muss für jeden »Martial Arts«-Liebhaber und auch die, die welche werden wollen!

am
nicht der brüller
hab von allen seiten gehört der film muss genial sein,aber ich kann ehrlich gesagt garnichts damit anfangen.

am
Halsbrecherisches Kampfballett
Waghalsige Verfolgungsjagden, gepaart mit einer leichten Prise Humor, die auch Kamikazekämpfer Jackie Chan nicht besser hätte in Szene setzen können.

am
Die Kampfkunst, die hier gezeigt wird, ist nahezu perfekt! Keine übertriebenen Szenen, sonderen realer Kampfstil steigert den Film auf 4 Sterne! Die Story ist mager, aber wie bei fast allen Filmen dieser Art!!!

am
Miese Story, miese Schauspieler und vorallem eine MIESE SYNKRONISATION !!!
Selten so eiene schlechte Übersetzung gesehn; vorallem die Wahl der Stimmen ist katastrophal. Leider können hierbei auch nicht mehr die originellen Kampfszenen und Verfolgungsjagden helfen.

am
ganz OK
Action ist vom Feinsten... Der Hauptdarsteller hat für diesen Film 3 Jahre Kampfsportunterricht genommen, 2 Jahre Drehzeit (Quelle: Wikipädia)

am
ACHTUNG, Kritik bezieht sich nur auf die Blu Ray Disc, falls sie auf dieser Hamepage ebenfalls zum Ausleihen zur Verfügung steht

Was war das denn, ich kenne den Film Ong Bak seit dem er damals erstmals auf DVD erschienen ist. Den Film finde ich nach wie vor gut - bezogen auf die Kampfszenen, die sind einfach genial. Die Handlung von Ong Bak lässt sich in 3 Worten erzählen, sie ist einfach nur flach. Nun wollte ich den Film in einer noch besseren Qualität genießen und hatte mich daher entschlossen den Film als Blu Ray auszuleihen. Gleich nach den ersten Filmminuten mußte ich mich tatsächlich vergewissern, ob wirklich der Blu Ray Player und nicht der Videorecorder lief. Eine schlechtere Qualitat liefert vielleicht noch ein Video im Avi-Format. Also an alle Fans der Blu Ray Qualität Liebhaber, einfach nur FINGER WEG von dieser Scheibe als Blu Ray, Schade um das Geld, schade einfach nur um alles was mit dieser Blu Ray zusammen hängt. Hoch lebe die VHS Kassette !!!

am
Wahnsinn diese Filmreihe gehört zu den Besten Martial-Arts Filmen die es gibt, Kämpfen kann er wie Jet Li, Stunts die Chacky Chan blass erscheinen lassen dann noch ne Story die man nachvollziehen kann und weder Plump noch hirnlos ist. Sehr gut gemacht, einfach spitze sollte man sich unbedingt anschauen.

am
Nachdem ich zuerst den Film gesehen hatte, in dem der Elefant geklaut wurde aus dem Dorf war ich nun über diesen Film sehr enttäuscht. Die Kampfchoreographien sind zumeist klassisch und reichen bei weitem nicht an den Einfallsreichtum des zweiten Film heran.

am
Ein Material Arts Film der Extraklasse!

Wer auf Kampfszenen steht kommt um diesen Film nicht vorbei. Diese machen auch den ganzen Film aus. Die Story, die Schauspieler und die Synchro fand ich überhaupt nicht gut und waren einfach nur nervig. Hier hat man sich überhaupt keine Mühe gegeben.

Trotz dieser vielen negativen Kriterien erhält er von mir trotzdem wegen der hervorragenen Kampfszenen 4 Punkte! Diese sind hochprofessionel umgesetzt worden und versetzen den Zuschauer in Staunen. Mit einer besseren Story und besseren Schauspielern hätte er auf jeden Fall 5 Sterne bekommen.

am
Erstklassiger Film
Dieser Film hat alles was einen guten Film ausmacht,Spannung,Action und Spass.Die Kampfszenen sind erstklassig, man sieht die Kunstfertigkeit dieser Kampfsportart

am
Phantastischer Film; Action Pur
Ich habe schon viele Martial Art filme gesehen, aber er topt diese. Einfach nur Klasse. sehr zu empfehlen. Man kann ihn sich immer wieder ansehen.
Ok, auf einige Szenen hätte man gur verzichten können (wie z.B. die Verfolgungsjagt mit den Taxi-Rischkas).
Ich freue mich auf den nächsten von Jony Jaa.

am
EIn schöner Film
Fande diesen film sehr gut.

am
Der Film ist Müll , nach 20 schlägen ins Gesicht immer noch munter am weiterkämpfen , lachhaft das ganze , habe selten so einen mießen Kampfsportfilm gesehen.....

am
Der Funke sprang in keinster Weise ...
Schauspielerisch laienhaft, abgehackt - Synkronisation schlecht. Es lohnt die Zeit nicht sich diesen Film anzusehen.

am
Naja...
Schade,vor 20 Jahren hätte ich dran geglaubt.
Aber bei der heutigen Tricktechnik.....nee Ting.
Vielleicht sieht man dich ja im Zirkus.
Dann mach das alles bitte noch mal.

am
Ong Bak zeichnet sich durch akrobatische und perfekt choreografierte Martial-Arts Kämpfe und Stunts aus. Es wird einen die Kampfsportart Muay Thai näher gebracht, und das gelingt ideal. Die Kampfszenen sind brillant, spektakulär, authentisch und wahnsinnig hart in Szene gesetzt und holen somit einiges aus den Film heraus. Tony Jaa ist ein echt harter Brocken, und macht seine gefährlichen Stunts alle selbst ohne Stuntman, so springt er durch die Weltgeschichte wie ein Raubtier. Unheimlich bewundernswerte Performance die der Thailänder hier abliefert. Die Story und der Ablauf an sich sind eher ernüchternd, phasenweise echt langwierig und gebe es die perfekt inszenierten Kämpfe nicht, wäre der Film eher ein Flop gewesen da auch Tony Jaa in diesem Film eher Wortkarg daherkommt und sich der Ablauf eher langatmig verkauft. Es geht wie so oft in Martial-Arts Filmen um Stolz und Ehre, was jedoch Nebensache ist, da die Kampfszenen und die tollen angesprochenen Stunts im Mittelpunkt stehen. Ich denke durch diesen Film wurde Muay Thai erstmal so richtig bekannt, zumindest für das deutsche Publikum. Tony Jaa wurde durch diesen Film erfolgreich und ein thailändischer Filmstar. Tony Jaa ist jemand für die Zukunft! Wer von den paar Defiziten in der Story absieht, die manchmal langwierigen und langweiligen Szenen ignoriert und sich an den Kampfszenen, Stunts und der da durch resultierenden Action erfreut, wird bestens unterhalten.

Fazit : Ein richtig guter Beitrag aus Thailand, Tony Jaa ist der neue Jackie Chan, Bruce Lee oder wie auch immer. Er prügelt sich durch den Film wie ein starker Berg der nicht verrückbar ist. Hauptaugenmerk sind die grandiosen Kampfszenen und die tollen Stunts! Die Story an sich ist eher etwas lanwierig und Nebensache, nicht besonders spannend aber ergibt ein gutes Gesamtbild. Im Großen und ganzen der stärkste Ong Bak, die Nachfolger schwächeln und können nicht so wirklich mithalten. Wer auf Martial-Arts abfährt, sollte Ong Bak auf jeden Fall gesehen haben!

am
Miese Schauspieler, dürftige Story. Wer derartige Kampfilme schon gesehen hat, kann auf diesen gut und gerne verzichten.
Ong Bak: 3,1 von 5 Sternen bei 680 Bewertungen und 59 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Ong Bak aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit Tony Jaa von Prachya Pinkaew. Film-Material © 3L Film.
Ong Bak; 16; 22.03.2005; 3,1; 680; 0 Minuten; Tony Jaa, Petchtai Wongkamlao, Pumwaree Yodkamol, Somchai Moonma, Sawang Rodnuch, Somjaj Junmoonree; Action;