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Erschienen am:14.05.2009

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Handlung von Ong Bak 2

Thailand, 1431. Während der Zeit König Naresuans führt der machtgierige Lord Rachasana einen blutigen Kampf, um Herrscher über das gesamte Königreich zu werden. Seine furchterregenden Krieger töten schließlich auch General Sidhadeco und dessen Frau. Ihr Sohn Tien muss den brutalen Mord an seinen Eltern hautnah miterleben und flüchtet in den Dschungel. Als ihn unbarmherzige Sklavenhändler entdecken, foltern und einer tödlichen Bestie opfern wollen, wird er von dem weisen Anführer Chernang befreit, der ihn fortan aufzieht. Unter dessen schützender Obhut lebend vergehen die Jahre und Tien (Tony Jaa) erlernt durch hartes Training neben den Fertigkeiten der Kampfkunst auch Khon, die Kunst des siamesischen Maskentanzes. Dadurch revolutioniert er seine Technik und ist bereit für einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen die Mörder seiner Familie...

Die lang erwartete Fortsetzung des größten thailändischen Actionfilms mit Superstar Tony Jaa ('Ong Bak', 'Revenge of the Warrior') offenbart uns knüppelharte, unglaubliche Martial-Arts-Szenen, die alles im Genre bisher da gewesene in den Schatten stellen. Die Fortsetzung des größten thailändischen Actionfilms mit Superstar Tony Jaa ('Ong Bak', 'Revenge of the Warrior') offenbart uns knüppelharte, unglaubliche Martial-Arts-Szenen, die alles im Genre bisher da gewesene in den Schatten stellen. Grausame Krieger und finstere Gestalten werden hier auf so spektakuläre Weise ins Jenseits befördert, das man dem vom Schicksal gepeinigten Rächer nur noch eines mit auf den Weg geben möchte: Finish them!

Film Details


Ong-bak 2


Thailand 2008



Action, Abenteuer


Eastern, Martial Arts, Sequel, 15. Jahrhundert





Ong Bak

Ong Bak
Ong Bak 2
Ong Bak 3
Ong Bak - The New Generation

Darsteller von Ong Bak 2

Trailer zu Ong Bak 2

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in EnglischSD
3:46 Min.
Ong Bak 2 Trailer
Video 1

Bilder von Ong Bak 2

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu Ong Bak 2

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am
Eines ist klar, er ist nicht so gelungen wie Teil 1. Die Story ist zu wirr, nciht so ganz nachvollziehbar. Das Ende ist absolsut nicht nachvollziehbar, stammt wohl aus einem anderen Film. Die Kampfszenen sind aber ganz brauchbar. Also für alle die gute Action sehen wollen und an der Story nicht interessiert sind, können sich den Film ansehen.

am
Mit dem Titel sollten wohl die Zuschauer angelockt werden. Denn ansonsten hat es nix mit Teil 1 und Revenge.... zu tun. Und den Machern ist es doch tatsächlich gelungen, einen noch blödere Story als bei den beiden Vorgängern zu schaffen. Wirr und sehr schwer nachzuvollziehen. Wobei ich natürlich für solche Kampffilme nicht unbedingt ne tolle Story brauche, sondern eigentlich eher klasse Fights.

Und an diesen fehlts hier leider auch noch. Und was genau soll dieses Ende??

Finger weg, wem Teil 1 und Revenge of the Warrior gefallen hat. Außer dem Darsteller ist hier keinerlei Gemeinsamkeit. Nicht einmal der Kampfstil, der doch erst das Besondere an den beiden Vorgängern ausgemacht hat.

Nur mit Mühe und Not 2 Sterne!

am
Tony Jaa in guter Form -> Schöner Martial-Arts-Film mit tollen Stunts und fantastischen Choreographien. Besser sind meiner Meinung nach momentan nur der erste Teil und Revenge of the Warrior. Dieser Teil spielt nun weit vor den Geschehnissen aus Ong Bak I und hat mit der ursprünglichen Geschichte wenig zu tun. Aber mal ehrlich: Wen interessiert bei diesem Genre schon groß die Story??? Action brauchts und davon gibts ne Menge!

am
Kampfszenen absolut Top! Härter und brutaler als der erste Film, obwohl dieser Film mit dem ersten OngBak-Film nichts zu tun hat ( ausser dem Darsteller ). Das Bluray-Bild ist perfekt! Absolut Top-Martial-Art-Film - auf jeden Fall ankucken! FSK18 gerechtfertigt!

am
Ich weiss gar nicht was die meisten hier so zu kritisieren haben, der Film ist grandios. Bei solch einem Film erwarte ich keine grossartige Story, da kommt es auf die Kampfszenen drauf an. Und die sind brillant in Szene gesetzt, erinnerten mich phasenweise an die Schlachten aus dem Film "300". Mit verlangsamung wenn es spektakulär wird, und optisch bildgewaltig dargestellt! Tony Jaa ist in Höchstform, zeigt mal wieder akrobatisch gesehen was er drauf hat und wie vielseitig er im Kampf mit oder ohne Waffen sein kann. Sein harter und gnadenloser stil lässt jedes Kampfsport Fanatiker Herz höher schlagen. Hart, mutig und fast schon perfekt choreografierte Stunts die mit einer tollen Kameraführung festgehalten werden und somit ist Tony Jaa dieses mal in der Vergangenheit unterwegs, und teilt wieder ordentlich aus!

Der Brutalitätsgrad ist für einen Eastern ziemlich hoch, spritzendes Blut, ständiges Kehlen aufschlitzen und krasse Kämpfe. Das Thailand im Jahre 1431, wirkte auf mich ziemlich modern für das Jahr, ist aber optisch gut dargestellt und lässt sowas wie Atmosphäre aufkommen. Phasenweise schöne Landschaftsaufnahmen, tolles Königreich und ob nun Herrscher, Armeen oder Tiere. Alles trägt zur Atmosphäre bei! Die Ausrüstung, die Elefanten, die Waffen, alles das lässt uns eintauchen in die Welt von Ong Bak. Die Handlung ist nun auch nicht so verkehrt, abgesehen davon das wir hier nicht im neuen Bangok unterwegs sind wie in Ong Bak 1 oder Revenge of the Warrior sondern dieses mal durch das alte bzw. frühere Thailand geführt werden, wo es noch Könige, Generale und Krieger gab. Tony Jaa führt zum ersten mal Regie und möchte uns die Geschichte des jungen Tien erzählen! Seine Eltern wurden von König Naresuans umgebracht, danach flieht er in den Wald, wird dort aber von Sklavenhändlern entdeckt, gefoltert und sie wollen ihn an ein Krokodil verfüttern. Chernang der Bandit greift plötzlich ein, erkennt den Zorn in Tiens Augen und schmeisst ihm ein Messer zu und sagt "Dein Leben liegt in deinen Händen", als er das Krokodil erledigt hat, nimmt in Chernang unter seine Fittiche und lässt ihn zu einem grandiosen Kampfsportler heran wachsen.

Anschließend macht sich Tien auf die Reise um die Armee und den König zu erledigen, um seine Eltern zu rächen. Neben ständiges auf Pferde reiten oder auf Elefanten hocken, wird das ganze mit Rückblicken verständlich gemacht und mit einem spektakulären Showdown der durch einen harten 1 Mann gegen alle Kampf dargestellt wird, spektakulärer gemacht. Nur das entscheidene Ende fand ich nicht zufriedenstellend, nicht nach meinem Geschmack, das hätte man besser gestalten können. Vor allem die Überraschung am Ende als die wahre Identität ans Tageslicht kommt wer den Vater von Tien umgebracht hat, kann nicht mehr grossartig überraschen und lässt das Ende auch nicht besser aussehen. Sonst bin ich aber mit dem Film zufrieden, auch wenn das ganze in jeglichen Bereichen ohne Happy End ausgeht. Man sollte hier keine Fortsetzung von "Ong Bak" oder "Revenge of the Warrior" erwarten, vielleicht möchte uns Ong Bak 2 die Zeit vor "Ong Bak", und "Revenge of the Warrior" näher bringen. Den die drei Filme erzählen jeweils immer auch andere Geschichten, der ein oder andere Schauspieler ist gleich geblieben aber sonst sind keine grossen Zusammenhänge zu erkennen! Somit erzählt uns Ong Bak 1 die Geschichte des mutigen Ting, Revenge of the Warrior die Geschichte des Dorfjungen Kham, und Ong Bak 2 die Geschichte des tapferen und gut ausgebildeten Weisen Tien. Wer auf bildgewaltige und akrobatische Kampfszenen abfährt wird mit Ong Bak 2 nichts falsch machen, die gibt es hier nämlich oft und viel.

Viel redet Tony Jaa nicht, aber wer so draufhämmert wie er, der hat keine Zeit zum sprechen! Wie aus asiatischen Filmen gewohnt oft ziemlich dümmliche und lachhafte Charaktere dabei, die das Niveau nicht heben. Aber dafür bietet der Film das was man als Kampfsport Fan braucht, viel Kampf wenig gerede, eine tolle Atmosphäre und eine annehmbare Story. Der Soundtrack ist auch nicht verkehrt, zumindest das getrommel beeindruckte mich. Auch der einwandfreie traditionelle thailändische Tanz lässt keine Mängel aufkommen! Alles ziemlich Ästhetisch festgehalten.

Fazit : Schwache Story, dafür reichlich spektakuläre und bombastisch dargestellte und festgehaltene Kampfszenen mit einem wie immer überzeugend kämpfenden Tony Jaa. Das Ende ist das schwächste am ganzen Film! Ansonsten schöne Landschaftsaufnahmen, generell tolle Optik und brillante Kameraführung und Schnitt. Ein Muss für Martial-Arts-Fans, alle anderen "können" es mal riskieren. Sollten aber nichts erwarten was nach Handlung oder Komplexität aussieht, dann kann Ong Bak 2 unterhalten und spaß machen!

am
Ich frage mich zwar immernoch,warum der Film Ong Bak2 heißt,aber das hat mit der Unterhaltung,durch selbigen,nichts zu tun!Ich fand ihn im Grunde soagr besser als den ersten Teil,da Bild-und Tonqualität,als auch die schauspielerische Darbietung besser waren.Die Stunts und Actionszenen ließen keine Wünsche offen,zumindest nicht bei mir.Wem einige spezielle Szenen zu schnell sind,der bekommt sie sogleich nochmal im Zeitlupenstil zu sehen.

Solide,schlichte Unterhaltung für einen actionreichen Kinoabend vor der heimischen Flimmerkiste.

am
Ja der film ist zu empfehlen...Denn die kampfszenen sind die härtesten und schnellsten die ich je gesehen habe. Man kann diese kämpfe mit dem film 300 vergleichen und sogar noch etwas überschaubarer.

am
Sehr guter Nachfolger, Martial Arts Knaller, Muay Thai vom Feinsten, Tony Jaa kann das wenigstens und ist super in Szene gesetzt.

am
siam-kampfkunst-EPOS teil 2 von und mit ....
trotz krisen gelingt jaa in seinem regiedebüt die PERFEKTE selbstinszenierung.
teil 1 muss man vorher nicht gesehen haben. achtung: nur für martial-arts-fans sehenswert! wahnsinnige stunts, ziemlich brutal! teil 3 bitte abschminken.

am
Also die Story hat wirklich nix mit dem 1.Teil zu tun.Von daher hab ich eigentlich nicht viel von dem Film erwartet......Doch muss ich sagen das ich sehr positiv überrascht war.Gute Kämpfe & die Story find ich jetzt auch nichtmal so schlecht.Denke das Ende lässt auf einen weiteren Teil hoffen

am
Ich fand die kampfszenen ziemlich heftig und es gibt mit sicherheit ein paar extreme augenblicke in diesem streifen.
der schluss ist ohne frage äußerst billlig, dachte erst mir wurde ne vorschau reingeschnitten. aber nein es sollte ein bizarres ende erreicht werden.

trotzdem 3 punkte plus mehr

am
2003 war der thailändische Actionfilm "Ong-Bak" ein internationaler Erfolg, was vor allem an seinen Hauptdarsteller Tony Jaa lag, der mit Kampfstunts ohne Tricks und doppelten Boden vor allem die Fans von schnellen und harten Kampfsport überzeugen konnte. Mit "Ong-Bak 2", der bis auf den Titel nichts mit dem ersten Teil zu tun hat, gab Jaa nun sein Regiedebüt und auch hier sind die Kampfszenen wieder exquisit und beeindruckend. Die Geschichte ist dabei allerdings recht dünn, doch dafür bietet "Ong-Bak 2" eine überaus ausdrucksstarke, ethnische Faszination, den die Welt von Thailand im Jahre 1431 wurde wirklich beeindruckend auf Film gebannt und so hätte "Ong-Bak 2" das Potenzial zum Hit gehabt, doch leider ist Jaas Entscheidung die Geschichte mit Zeitsprüngen zu erzählen nicht optimal und bremst die Action wie die ethnische Faszination zu oft aus. Dazu ist das Ende zum einen enttäuschend abrupt und zum anderen im Gegensatz zum Rest des Films recht betagt und dramaturgisch überfrachtet. Bleibt zu hoffen dass, die Fortsetzung das offene Ende zufrieden stellend weiterführt und die Macher sich auf die Action konzentrieren und nicht zu sehr auf ihre stümperhafte Dramatik vertrauen.

am
Ong Bak 2 wahrscheinlich nur wegen dem Wiedererkennungs-Effekt von Tony Jaa.
Ansonsten ist der Film ein Martial-Arts-Kracher.Super choreografierte Fights und super Stunts.Prima Unterhaltung,deshalb fünf Sterne.

am
Das erste Mal, daß mich ein Thailändischer Film positiv überascht hat. Spektakuläre Kampfszenen mit einem actionreichen Finale, obwohl das Ende des Films noch Fragen offen lässt. Für Action-Fans ein `MUSS`, deshalb von mir 4 Sterne !

am
ich als grosser tony chaa und muy thai fan bin extrem endtäuscht alles was ong bak 1 so genial gemacht hat fehlt hier ,vieles hängt warscheinlich mit den filmtitel zusammen jeder denkt an teil 1,aber jeder hat ne andere meinung

am
Hauptdarsteller, Regisseur, Produzent und, und, und - da hat sich Tony Jaa (verständlicherweise) etwas überfordert. Obendrein hatte er auch noch fleißig andere Kampfstile trainiert und nun in seinem Film zusammengeführt. Kein Wunder, daß er in "Return Of..." und "Ong Bak 1" insgesamt etwas durchtrainierter, schneller und präziser daherkommt. Zumal der wilde Kampfstil-Mix sicher einige Fans enttäuscht und die krude, düstere Geschichte den Zuschauer kaum bei der Stange halten kann.
Trotzdem: Alle Achtung, was dabei herauskam! Natürlich erfindet Tony Jaa Martial Arts nicht neu, aber selbst als MA-Vielgucker war ich von den Choreographien überwiegend beeindruckt und gut unterhalten. Das alles macht ihm so schnell keiner nach. Allein der sichtbare, mehr oder weniger(!) leichte Körperkontakt bei vielen Techniken setzt(e) neue Standards für die Inszenierung von Kämpfen, besonders natürlich beim Einsatz von Zeitlupen.
Zum Titel: "Beautiful Boxer 2" hätte besser gepasst. Tony Jaa mit langen Haaren, Ohr-Creolen, sonstigem Schmuck und "weicherem" Körper sorgte für manches Schmunzeln bei einem solch "östrogenhaltigen" Anblick.
So ist es, anders als die Macher im Making Of wünschten, leider kein Meilenstein im Genre geworden. Bleibt zu hoffen, dass Tony Jaa in Zukunft bessere Drehbuch-Autoren engagiert und sich auf seine Fähigkeiten als MA-Darsteller konzentriert.
Übrigens gab es schon in den 80ern diverse Kung Fu-Filme, in welchen verschiedenste MA-Stile gegenübergestellt und gemixt wurden...

am
Der Bezug zu Teil 1 läßt sich hier wirklich kaum herstellen.
Wird eigentlich einzig in der Schlussszene mit dem Buddha (=Ong Bak)angedeutet.
Licht ins Dunkel bringt hier allerdings etwas Internetrecherche, die besagt das Ong Bak als Triologie angelegt ist und ein 3. Teil die Brücke zwischen 2 und 1 schlagen soll.

In der Story sehe ich auch den einzigsten Kritikpunkt, wirkt sie doch etwas unausgegoren auf mich. Hierzu tue ich mich allerdings generell bei den meisten asiatischen Filmen eher schwer, und konnte auch den anderen Tony Yaa Werken wenig abgewinnen.

Aber nun zum wesentlichen, Real Fight Is Back!
Einfach nur sensationell was Toni Yaa hier der Martial Arts Gemeinde bietet.
Ok weniger Showkicks als in seinen vorigen Werken, aber wie diversen Interviews im Vorfeld zu entnehmen war ist die Zielsetzung hier eine andere.
Nämlich alle großen Kampfstile ibn einem Film zu vereinen , und das kann sich wirklich sehen lassen.
Japanische, Chinesische, Thailändische(Muay Thai)sowie erstmals auch reichlich Waffenkunst auf höchstem technischen Niveau und Tempo.
Vor allem zum großen Showdown hin, wechselt Tony Yaa übergangslos zwischen den Stilen, dass man als Kenner der Materie kaum mehr den Mund zu bekommt.

Erwähnenswert finde ich allerdings auch die richtig gut gelungene Optik, Kameraführung und natürlich die Kulissen.
Wozu übrigens auch Tony Yaa noch mehr als sonst beigetragen hat, in dem er hier erstmals auch hinter der Kamera bei der Regie mitgewirkt hat.

Wer die Möglichkeit hat, sollte sich auf alle Fälle mal das Making of und den TV-Bericht zu Ong Bak 2 auf der Bonus DVD zu Gemüte führen.
Kaum zu glauben das alle Szenen des Films ohne "Doppelten Boden" entstanden sind. Und um ein Bild davon zu bekommen wieviel akribische Arbeit und Aufwand in diesem Werk steckt. Allein die Szene mit der Elefantenherde, wurde über ein Monat in täglichem Training mit den Tieren vorbereitet.


Fazit: Für Genre Fans ganz, ganz großes Tennis!!!

am
Der Film ist Top, nich wie viele meinen, man muss diesen nur vertsehen können. Es ist halt etwas anderes.

Leider ist diese Fassung um übertriebene ca. 30min geschnitten, sehr schade!

am
Die Kampfszenen sind grandios inszeniert und choreographiert und zeugen vom unglaublichen sportlichen Können des Tony Jaa. Sein Talent als Regisseur ist allerdings deutlich schwächer ausgeprägt: In beinahe allen kampffreien Szenen wirkt der Film unfeiwillig komisch. Da lodern schlecht animierte, digitale Feuer, Nacht- und Regenszenen wurden bei schönstem thailändischen Wetter aufgenommen und anschließend mit Filtern abgedunkelt - das wirkt alles ziemlich billig. Die klischeehafte Story und schlecht getimte Dramaturgie lassen zudem keine Spannung aufkommen.

In seiner Gesamtheit als Film ist Ong Bak 2 somit nicht zu empfehlen. Die Kampfsequenzen, die vielleicht ein Drittel des gesamten Films ausmachen, und insbesondere auch eine sensationelle Tanzszene, in der ein traditioneller thailändischer Tanz in vollendeter Perfektion aufgeführt wird, sind energiegeladen und definitiv sehr sehenswert.

am
Hab mich gefreut, als ich hörte, der Thailander prügelt wieder. Wenn er derbe jeden wegknallt.
Aber das was wir von den vorrigen zwei Filmen kennen, ist hier anders!

Es geht nichtmal um Ong Bak, jemand dachte wohl: drucken wir Ong Bak2 auf das Cover verkauft er sich besser.

Die Story ist bei solchen Filmen für mich eh unwichtig. Die Kampfscenen sind gut. Was mich etwas überraschte ist die Kulissen und die dargestellten Figuren, diese verleihen dem Film etwas mysthisches und mach dadurch einen Stern gut.

am
Was war das denn für ein Film ????
Ihn "Ong Bak 2" zu nennen ist eigentlich idiotisch, da er mit dem ersten Teil überhaupt nichts zu tun hatte.
Einige Kämpfe waren wirklich klasse, der Rest aber eine völlige Enttäuschung.
Die Kämpfe erinnerten einige Male an die überdrehten Szenen in chinesischen Filmen, in denen die Darsteller viele Meter weit fliegen können.
Was waren das am Ende denn für Kämpfer, sollten das japanische Ninja gewesen sein ????
Eine Frau(?) mit leuchtenden Augen, die von oben herab schwebt als eine Art Tengu ?
Und irgendwie fehlte auch ein richtiges Ende. Vielleicht fehlten ja auch nur die letzten 20 Minuten vom Film auf der DVD ?
Wer "Ong Bak 1" und "Revenge of the Warrior" kennt, wird von diesem Film eigentlich nur enttäuscht sein, da er außer einigen wenigen Kampfszenen nicht den Erwartungen an eine Fortsetzung gerecht wird.
Ich war es zumindest.

am
Also ich war sehr enttäuscht bis auf die letzten 15 Minuten ist ja nix mit Super Kämpfen und Choreografien.

Mann muss sich geschlagene 1,5 Std. totalen langweiligen Nonsens reinziehen, bis die Fights dann endlich mal losgehen, die sind dann zwar wieder Over the Top und Spitzenklasse aber der Rest.....

Unverständliche und verwirrende Zeitsprünge, ein Darsteller der in "Ong-Bak" und "Revenge of the Warrior" wenigstens noch 30 Sätze herausbringt, verstummt nun vollends.....

Sehr schade da haben die Produzenten in Fern-Ost mal wieder ein größeres Budget und verhauen es wieder mal.....

am
Der Name Ong Bak 2 bekam der Film wohl nur um ein möglichst großes Publikum zu erreichen, denn leider hat auch mich der Film weitgehend enttäuscht, all das was ich erwartete und auch Ong Bak 1 ausmachte bekam ich nicht zu sehen.
Es gibt keine schnellen Stunts noch coole Action, der Film ist sehr düster gehalten und auch wie ich finde recht primitiv, es wird auch wenig gesprochen. Eine Parallele zu dem Film 300 sah ich jetzt weniger wenn dann zu „Mel Gipson´s Apocalypto“ aber auch nur entfernt. Was außer frage steht ist, dass die Kämpfe konstant hochwertig sind, mehr aber auch nicht. Das Mui Thai kommt nicht so rüber wie in den anderen beiden.Ob so ein Film jetzt ne besonders hochwertige Storry braucht, darüber lässt sich streiten.
Ich finde eigentlich hätte Tony Jaa´s dritter Film “ Revenge of the Warrior “ eher den Titel Ong Back 2 verdient.
Diesen Film Ong Bak 2 kann ich nur bedingt empfehlen.

am
Richtig schlecht.

Bis auf ein paar Kampfszenen.

Handlung totaler Schwachsinn und verworren.

Einmal und nie wieder

am
kommt überhaupt nicht an teil eins ran der war eindeutig besser zum teil
verwirrende handlung und ein abruptes ende

am
Gibts auch eine 0? Hat nichts mit dem 1. Teil zu tun. Sehr viel Geld verschwendet! Grosser Auffand. -1 für die Handlung. Ich habe sie auch nicht wirklich verstanden. Wer auf 90 Min. ununterbrochenen Kampf steht wird sich trotzdem langweilen ;-) Und dann die grimmig, jammernden Gesichter. Auf die Dauer unerträglich.

am
Dieser Film ist leider ein Total-Reinfall. Während Teil 1 recht gelungen war, ist Teil 2 eine wirre Anhäufung aus etwas Mystery, Fantasy, Historienkrams und einigen mauen Kämpfen, die oft noch gegen seltsame Fantasie-Gestalten stattfinden.
Hier verpaßt man echt nichts!

am
Soo ein SCHEIS Film....hat überhaupt nix mit dem ersten Teil zu tun...man muss erst ca.1std den Film gucken damit man erst mal den Sinn versteht um was es da geht....und der ende des Films ist ja mal total schlecht....kann den jedenfalls Nicht empfehlen!!
Ong Bak 2: 3,0 von 5 Sternen bei 205 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Ong Bak 2 aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit Tony Jaa von Tony Jaa. Film-Material © Splendid Film.
Ong Bak 2; 18; 14.05.2009; 3,0; 205; 0 Minuten; Tony Jaa, Petchtai Wongkamlao, Supakorn Kitsuwon, Patthama Panthong, Dan Chupong, Primorata Dejudom; Action, Abenteuer;