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Handlung von Maggie

Eine Epidemie fordert Millionen von Menschenleben in den Vereinigten Staaten. Zunächst machtlos, gelingt es der Regierung doch noch die Epidemie einzugrenzen - für die bereits Infizierten kommt allerdings jede Hilfe zu spät. Eine der letzten Infizierten ist die Schülerin Maggie Vogel (Abigail Breslin), die binnen sechs Wochen zur Untoten mutieren wird. Für die ihr verbleibende Zeit kehrt sie in ihr Elternhaus, einer einsamen Farm im mittleren Westen zurück. Ihr Vater Wade (Arnold Schwarzenegger) will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden und sucht fieberhaft nach einem Heilmittel. Doch umso mehr Zeit verstreicht, umso deutlicher wird die Verwandlung und seine kleine Tochter wird zu seiner größten Gefahr...

Packend, berührend und zutiefst angsteinflößend: Arnold Schwarzenegger ('The Last Stand', 'The Expendables') und Abigail Breslin (Oscar-nominiert für 'Little Miss Sunshine') geben in Henry Hobsons 'Maggie' dem Genre Horror ein völlig neues, unerwartetes und dramatisches Gesicht. Unaufhaltsam und mit allen Mitteln kämpft ein Vater gegen ein unheilbares Zombie-Virus und gleichzeitig um das Leben seiner Tochter. Am Ende bleibt nur eines übrig: Heilung oder Tod.

Film Details


Maggie - When your deepest love turns to your darkest fear.


USA 2015



Horror, 18+ Spielfilm, Drama


Epidemie, Virus, Verwandlung, Kannibalismus, Zombies, Endzeit, Deutschland-Premiere



Darsteller von Maggie

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am
Ich habe keine Ahnung warum dieser Film dem "Thriller" Genre zugehören soll, noch weniger verstehe ich warum FSK18. Es wäre eigentlich FSK16 völlig O.K.
Nun zum Film und Handlung: kein Action, kein Blut, keine blutdustige Zoombies (- es ist auch nicht der Sinn des Filmes), ruhig, langatmig und tragisch. Arni eignet sich sowieso nicht mehr für Actionscennen etc. daher solche Rollen werden langsam eher sein Ding (werden).

Im Prinzip, geht es hier um den tieferen Sinn einer Beziehung: Vater-(infizierten)Tochter, die nur noch wenige Wochen als Mensch zum leben hat. Danach greift (irgend ein, wahrscheinlich zu militärischen Zwecke gezüchtete, und ausgebrochener) ein unheilbarer Virus an und der Mensch mutiert zum Untoten - also Zombie. Ab einem gewissen Zeitpunkt, kommt die Frage auf und Pflicht der Abgabe/Auslieferung zur Quarantäne verbunden mit qualvollem Tod.

Liebhaber des Drama Genre, kommen hier auf deren Kosten, denn die Zombie Thematik ist hier völlig im Hintergrund und hat so gut wie nichts mit dem Film zu tun. Aus meiner Sicht daher, volle, satte drei Sterne hat der Film wohl verdient.

am
Schwarzenegger mal anders. In einem Drama zeigt Arnold, dass er auch schauspielern kann. Jede Minute des Films wird Ihm die Sorge und die Angst um seine Tochter voll abgenommen. Wirklich schwere Kost ist es aber Arnold in solch einer Rolle zu sehen. Ich bin kein Freund von Drama Verfilmungen, auch habe ich mir diesen Film NUR wegen Arnold Schwarzenegger angesehen. Ich denke, ohne Ihn wäre niemanden auf diesen Film aufmerksam geworden. Ein Film, der es sogar mit einem solchen Hauptdarsteller nicht in die Kinos geschafft hat.

Die Frage die ich mir immer wieder stellen musste , möchte ich Arnold in einer solchen Rolle sehen....ich weiß es nicht! Ein handfestes Drama mit guten Schauspielern, guter Kameraführung und einem Gespür auch andere Handlungsstränge mit einzubauen. Aber es ist und bleibt ein Drama und sollte auch so gesehen werden. Da ich kein Fan eines solchen Filmgenres bin, dürfte ich dem Film eigentlich nur 2 Sterne geben. Aber das wäre unfair. Wer z.B. keine Western mag sollte sich keine anschauen und danach erzählen wie schlecht diese sind. So möchte ich hier auch vorgehen. Ein klasse 4 Sterne Drama für alle die solche Filmgenres lieben. Alle anderen sei gesagt, euch wird dieser Film nicht gefallen !!

am
Nichts für Action-Fans, aber auch kein sozialkritsches Drama. Leider muss man festhalten, dass MAGGIE einfach nur ein missglückter Spielfilm ist. Der Plot ist banal, die Schauspieler haben alle mit Ausnahme der Hauptdarstellerin deutlich Luft nach oben, nichts an der Handlung ist irgendwie neu, oder innovativ, die Regie ist einfallslos und die Dialoge aus dem Drehbuch sollte man als Zuschauer lieber nicht sonderlich beachten. 1,70 verweigerte Quarantäne-Sterne im Zombieland.

am
Ein sehr poetisch-stiller Zombie-Film mit Arnold Schwarzenegger in einer für ihn ungewöhnlichen Rolle. Der Film hat visuell und erzählerisch sicher seine Reize, aber streckenweise auch sehr viele Längen mit wenig Spannung. Horror- oder gar Schockmomente gibt es nur sparsam dosiert. In dem Film geht es eher um die Beziehung zwischen dem beschützenden Vater, der nicht loslassen und den Verlust nicht ertragen kann, und seiner Tochter. An sich ist der Film nicht schlecht, aber ein bisschen mehr Spannung hätte es schon sein können.

am
Tja, was soll man sagen? Ein neuer Film von Arnie, sofort auf die Liste gepackt, im Briefkasten gehabt und gleich in den Player... Dann gab es einen Film, den ich nicht erwartet hätte. Es stimmt, wenig Action, keine zerhackten Körper - aber Tiefgang! Wir haben noch lange drüber diskutiert - was würde man selbst in dieser Situation tun? Guckt ihn euch an, auch als Arnie Fan und bildet euch selbst eine Meinung! Er bekommt 4 Sterne, weil er gelungen, aber mal ganz anders ist und genau das ihn irgendwie interessant macht.

am
Nach einer knappen halben Stunde dachte ich "oh je" - der Film setzt zunächst einmal auf große Symbolik und will (nur) mit eindrucksvollen Bildern überzeugen, erklärt dabei aber kaum etwas und auch die Dialoge sind zu Beginn zuweilen arg platt. Dann fängt sich der Streifen jedoch langsam und steuert auf ein durchaus mitnehmendes und bewegendes Ende zu. Die die Schauspieler, auch Arnie, allesamt überzeugend zu Werke gehen, kann man sich diesen alternativen Zombie-Film durchaus anschauen. Untoten-Splatter gibt es in diesem Drama allerdings nicht zu sehen, wer mit dieser Erwartung herangeht, wird wohl enttäuscht werden.

am
Da fragt man sich, warum es ein Arnie Streifen nicht ins Kino schafft und weis am Ende warum! Ziemlich lahmer unspannender "Horrorfilm" der sehr wenig an "Horror" bietet. Warum der ab 18 sein soll, ist mir schleierhaft! Knapp 100 Minuten, die einem nichts neues zeigen, die einem wie eine Ewigkeit vor kommen

am
Dieser Halbzombiefilm ist für Schwarzenegger-Verhältnisse ein eher ruhiges Werk. Für den Schluß hätte ich persönlich etwas mehr erwartet. Hätte man mehr aus dem Stoff machen können.

am
Der Film ist weder Action- noch richtiger Zombie-Film. Hier wird in sehr langatmigen Bildern der Verlauf der "Krankheit" seziert und wie die Gesellschaft damit umgeht. Der Film hat leider keinerlei Höhepunkte und ist sehr gefühlsbeladen. Ich hatte ihn mir eigentlich nur wegen Arnie ausgeliehen - aber das war wohl nix.

am
Da kommt von der Spannung her so gut wie nichts rüber und die ganze Geschichte langweilt mehr als das sie unterhält. Eingeschlossen Arni hat sich von den Darstellern keiner so richtig hervorgehoben. Wem es gefällt okay, mir jedenfalls nicht. 1-2 Sterne für einen zum Einschlafen schönen Film!

am
Der ruhigste Zombie-Film, den ich je gesehen hatte. Auch wenn "Zombies" in diesem Film eine zentrale Rolle spielen, ist dies ein 100%iges Drama und keinesfalls ein Horrorfilm. Die FSK18-Altersfreigabe überrascht.

Das Hauptthema des Filmes "wie lange kann ich meine hochansteckende und gefährliche Tochter, die ich liebe, bei mir zu Hause behalten ohne die restliche Familie zu gefährden? Wann muss ich loslassen?" ist pfiffig und mal etwas, was nicht in gefühlt jedem dritten Film aufgegriffen wird; die Darsteller überzeugen auf ganzer Linie.

Allerdings ist der Film auch für ein Drama manchmal sehr langatmig und ruhig und auch überwiegend im dunkeln gedreht. So viel Düsternis hätte nicht sein müssen.

Übrigens: Die Filmbeschreibung hier bei Videobuster ist ab der Stelle " Ihr Vater Wade will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden und sucht fieberhaft nach einem Heilmittel" absolut daneben - dies spiegelt eine völlig falsche Filmhandlung wider. Die spannende Frage "Wird sie es schaffen?" stellt sich zu keiner Zeit.

am
Ein Schwarzenegger verspricht nicht automatisch Spitzenklasseunterhaltung.
Für einen FSK 18 Thriller war mir der Film zu unspektakulär und zu langatmig. Die Story wäre in einer halben Stunde erzählt gewesen.
Wenigstens die Zombie-Szenen hätte man wesentlich aufpeppen können. Von mir gibt´s dafür nur ein "mittelmäßig".

am
Ordentliche Schauspieler-Leistung von Arnie Schwarzenegger. Der Film ist unterhaltsam und hat eine mittlere Qualität.
Okay, aber kein Reisser!!!

am
Halbgares - Maggie

Weder gruselig, nach spannend. Diese Zombiegeschichte langweilt auch mit Arnold Schwarzenegger.

am
Ein ruhiger Film und nichts für Zombie- Splatter - oder Actionfans.
Ein Vater liebt sein totgeweihtes Kind und versucht die verbleibende Zeit mit ihm so lang wie möglich auszukosten.
Schwarzenegger gelingt es, trotz seiner minimalistischen Mimik, den fürsorglichen Vater gekonnt und vor allem glaubhaft darzustellen.
Wünschenswert, wohlgemerkt für die Kategorie Drama/ Tragödie, den hier ist der Film eindeutig angesiedelt, wäre an einigen Stellen ein wenig mehr Tiefgang.

am
Also mal ganz ehrlich, Arni soll bei dem bleiben was er gut kann und er glaubwürdig rüberkommt. Dieser Film ist nichts halbes und nichts ganzes.
Und den treu sorgenden Familienvater zu spielen, du meine Güte... Ich habe mir den Film ausgeliehen, weil ich sowas wie The Walking Dead erwartet
hatte, das war wohl nichts. Und FSK 18??? Was ein Blödsinn, also wirklich.....

am
Fest steht: Ohne den Namen Schwarzenegger und erst recht ohne den Zombie-Hintergrund wäre "Maggie" noch unpopulärer. Im Kino lief das Ding zu Recht nicht. Auch FSK 18 ist ein Witz.
Hier werden falsche Erwartungen geschürt, welche der Film in keinster Weise erfüllt. Arnie metzelt sich nicht brachial durch eine Horde Untoter, sondern er macht die Sterbebegleitung seiner todkranken Tochter. Der Film hat die Horrorkomponente gar nicht nötig, denn ein Ebola- oder HIV-Virus hätte es genauso und noch viel realitätsnäher getan. Dabei muss man sagen, das diese Zombifizierung wirklich die Glaubwürdigste ist, die ich je gesehen habe. "Maggie" ist ein Drama. Eines um die tragische Geschichte des Verlustes eines Kindes. Es zeigt verzweifelte Eltern und Freunde, die Abschied nehmen. Arnie ist zwar immer noch kein Schauspieler, aber er ist doch zu mehr fähig, als wir dachten. Musik und Bildgestaltung machen den Film aufdringlich pessimistisch. Ein Farbfilter lässt alles braun-beige aussehen, es sind ständig Wolken am Himmel und die Musik besteht nur aus dumpfen Klängen. Sicher ist das mal was anderes, aber leider gibt es viele solcher Geschichten und auch viele die besser sind, zum Beispiel "Die Maske" mit Cher. "Maggie" ist plakativ, wenig emotional und zum größten Teil langweilig.

Fazit: Man freut sich, wenn es vorbei ist. Quälend langweilige Tragödie mit ernstem Thema.

am
Also, ganz ehrlich - was sollte dieser Film ?!? Und in welche Sparte soll man den einsortieren ?!? In "Horror" oder gar "Horrorthriller" schon mal ganz und gar nicht - da bekommt man eher Beklemmungen bei "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" ! Wenn überhaupt passt er höchstens ins Genre "Drama" - und genau da erklären sich dann Langatmigkeit und Langeweile fast von selbst. Und - Freigabe ab 18 Jahren ?!? Wofür denn bitte ?!? Und warum ?!? Ich hab' nicht eine kleine Szene gesehen, der überhaupt FSK 16 gerecht geworden wäre ! Nein - diese 94 Minuten für einen Möchtegern-Zombiestreifen kann man sich getrost sparen ! Mit Ach und Krach gebe ich 2 Sterne - das ist wirklich mehr als genug.

am
Super Ding, habe der Streifen beim Fantasy Film Festival 2015 verpasst.
Aber mit einer guten deutschen Synchro einfach sehenswert.
Gute Kamera. tolle Musik : ich war absolut positiv überrascht !
Die Story sehr komplex und regt zum nachdenken an.

Fazit: nicht zu viel Action erwarten, die zwischenmenschlichen Szenen überwiegen und tun dem Film keinen Abbruch, anschauen !

am
Selten so einen Schwachsinn geschaut! Von Arnold Schwarzenegger hätte ich mehr erwartet. Kein wirklicher Inhalt-zusammenhanglos;langweilig mit einem nicht zufriedenstellendem Ende. Muss man sich nicht ansehen.

am
Dieser Film ist einfach nur schlecht. Es wird nicht erklärt woher die Krankheit kommt, noch hat der Film ein vernünftiges Ende. Der Rest dazwischen spielt fast ausschließlich im Dunkeln. Der wohl bis jetzt schlechteste Film in dem Arni mitgespielt hat. Da war selbst der Film von 69 Herkules in New York, noch besser !! Kein Wunder das der Film kaum in den Kinos gezeigt wird.

am
Arni stört Gott sei Dank nicht! Der Film wäre ohne Arni wesentlich erfolgreicher gewesen. Und eigentlich passt er auch nicht in diese Rolle,. Aber Abigail Breslin zeigt wieder einmal eine klasse Leistung, als dahin sichende Kranke, die ihre Familie nicht infizieren will. Das es sich um ein "zombi Virus2 handelt spielt in diesem Fall nur eine untergeordnete Rolle, vielmehr geht es um die Bewahrung der Menschlichkeit in einer ummensschlichen Zeit.

am
Langweilig, ohne Sinn und Verstand, Grotten übelst schlechter Film !!!!!
Die Film-Beschreibung kommt nicht mal annähernd hin. Dieser Film hat nicht eine Sekunde etwas spannendes oder fesselndes an sich.
Kann man sich echt sparen. Eigentlich möchte man den Film nach weniger als 10 Minuten schon wieder aus machen, aber es ist ja ein neuer Arnold Schwarzenegger - da muss doch was dabei rum kommen ?? Von wegen !!!! Leute: spart Euch Eure Zeit!!!!!!!

am
Wenn für Schwarzenegger keine besseren Rollen mehr drin sind sollte er in Rente gehen. Für was für einen "Scheiß" hat er hier Kohle genommen. Langweilig, zäh und ohne jeden Verstand ist dieser Film scheinbar entstanden. Gut für´s Kino, dass dieser "Schinken" dort nicht gelaufen ist!!!
Maggie: 2,6 von 5 Sternen bei 249 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
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Maggie; 18; 28.08.2015; 2,6; 249; 0 Minuten; Abigail Breslin, Arnold Schwarzenegger, Colin Walker, Duane Cothren, Jessy Hughes, Brett Baker; Horror, 18+ Spielfilm, Drama;