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Hüter der Erinnerung
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3,2
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Hüter der Erinnerung (DVD)
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Erschienen am:05.02.2015
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Hüter der Erinnerung (Blu-ray)
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Erschienen am:05.02.2015
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Handlung von Hüter der Erinnerung

Der packende Sci-Fi-Film 'The Giver - Hüter der Erinnerung' mit Jeff Bridges, Alexander Skarsgård, Meryl Streep, Katie Holmes und Taylor Swift nach dem Bestseller von Lois Lowry: Der 16 jährige Jonas (Brenton Thwaites) lebt in einer scheinbar idealen Welt. Es gibt keine Kriege, keine Armut, keine Gewalt. Doch die Menschen zahlen einen hohen Preis für so viel Harmonie: Sie kennen weder Liebe noch Freude oder Farben, in ihrer Gemeinschaft ist alles grau und gleich. Denn der Rat der Ältesten bestimmt über das gesamte Leben, von der Geburt über die Hochzeit bis zum Tod. Kinder werden von Leihmüttern ausgetragen und den Eltern nur solange gegeben, bis sie reif sind, eine zugewiesene Aufgabe in der Gemeinschaft zu übernehmen. Die Vorsitzende des Ältestenrates, 'Chief Elder' (Meryl Streep), ernennt Jonas zum neuen 'Hüter der Erinnerung'. Sein Amtsvorgänger, der 'Giver' (Jeff Bridges), lehrt ihm all das Wissen, das er stellvertretend für die gesamte Menschheit bewahren soll. So erfährt Jonas von einer Welt der Unvollkommenheit und Aggressionen, aber auch der Liebe und der Solidarität. Als er merkt, dass die schöne neue Welt der Gemeinschaft nur auf Lügen und Verbrechen basiert, will Jonas die Menschen, die er liebt, retten. Doch bislang hat es niemand geschafft, die Gemeinschaft lebend zu verlassen...

Wären wir glücklicher in einer Welt, in der alles planmäßig vorherbestimmt ist und es keine Schmerzen gibt, oder ist ein Leben ohne jegliche Gefühle und Erinnerungen bedeutungslos? Basierend auf dem 1993 erschienenen weltweiten Bestseller 'Hüter der Erinnerung' von Lois Lowry geht der australische Regisseur Phillip Noyce (u.a. 'Todesstille' 1989, 'Salt' 2010) in 'The Giver - Hüter der Erinnerung' dieser Frage nach und setzt damit ein langgehegtes Herzensprojekt um. Neben Jeff Bridges ('True Grit', 'Crazy Heart') in der Rolle des 'Giver', der das spannende Science-Fiction-Filmabenteuer auch mitproduziert hat, wird der starbesetzte Cast vervollständigt durch den Hollywood-Newcomer Brenton Thwaites (Disneys 'Maleficent - Die dunkle Fee') sowie Alexander Skarsgård ('Battleship', 'Melancholia'), Katie Holmes ('Batman Begins'), Odeya Rush ('Das wundersame Leben des Timothy Green'), Meryl Streep ('Der Teufel trägt Prada', 'Wie beim ersten Mal') und die siebenfache Grammy-Gewinnerin Taylor Swift ('Valentinstag').

Film Details


The Giver - Search for truth. Find freedom. You can make things better.


USA 2014



Science-Fiction


Literaturverfilmung, Verschwörung, Überwachung



02.10.2014


115 Tausend


Darsteller von Hüter der Erinnerung

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am
Das Werk fängt wirklich großartig an. Tolle Idee, tolle Kulisse, toller Plot-Aufbau, tolle Darsteller und die erste Hälfte von HÜTER DER ERINNERUNG macht wirklich Spaß anzuschauen. Leider gerät der Streifen nach hinten heraus zu wirr und zu löchrig. Eine komplett friedliche Gesellschaft, die sich letztlich doch nur mit einer brutalen Schutztruppe und der Todesstrafe helfen kann, ist ebenso sinn- wie einfallslos. HÜTER DER ERINNERUNG hätte mit einem kreativen und mutigen Finale, vergleichbare Streifen wie DIE TRIBUTE VON PANEM, oder DIE BESTIMMUNG - DIVERGENT locker in den Schatten stellen können. So aber leider nur 3,40 Geber-Sterne auf dem Hochplateau und Anderswo.

am
Was soll man von HÜTER DER ERINNERUNG halten? Der Film startet sehr vielversprechend, ist routiniert inszeniert, die Darsteller sind gut. Schnell werden beim Zuschauer jedoch "Erinnerungen" wach, an FLUCHT INS 23. JAHRHUNDERT (LOGAN'S RUN), zum Beispiel, oder auch an all die moderneren SciFi-Filme der selben Machart. All diese anderen Filme können die dystopischen Zukunftsphantasien besser und überzeugender darstellen als HÜTER DER ERINNERUNG. Einerseits macht es Spass, diesem Film zu folgen, auf der anderen Seite erschöpft sich die Grundidee sehr schnell und irgendwie wartet man auf ein paar überraschende Wendungen, ein paar zündende Ideen, die aber nicht kommen. Das Thema hätte soviel mehr hergegeben. So ist es lediglich ein unterhaltsamer, mittelmäßiger Film geworden, kein großer Wurf: Die DVD/Bluray wird bestimmt bald ein LADENHÜTER DER ERINNERUNG

am
Top Darsteller in einer optisch ansprechenden Kulisse und einer Story, welche von der Grundidee interessant scheint. Wie in einigen Kritiken angemerkt, schwächelt die Handlung ab der Mitte bzw. Wendungen+Überraschungen bleiben aus. Das Ende ist enttäuschend und lässt viele Fragen offen. Eigentlich hätte der Streifen ein Knaller werden können. Deshalb von mir nur 3 Sterne!

am
Fand den Kilm nicht schlecht vorallem wie man von S/W dann in Farbe so übergeht. Wenn ich ehrlich bin spiegelt der FIlm einiges wieder worüber Mensch mal nachdenken sollte denn so abwägig ist das alles nicht. Die Story ist gut.

am
"Eine futuristische Gesellschaft mit "extremen Ausprägungen", die unserem Empfinden von Gesellschaft wiederspricht." - um nur ein Beispiel aus den ganzen "Kritiken" zu nehmen - nein nein, weit gefehlt. Wer die Gesellschaft und die Ausprägungen mit scharfem Auge und klarem Blick sehen will, kommt schnell zu dem Schluss, das wir uns in exakt so einer Gesellschaft bewegen. Wir sind fremdgesteuert, die Geschichte z.B. zum 3. Reich wird seltsam verzerrt dargestellt, wer seiner Meinung Ausdruck verschaffen will wird in eine (linke oder rechte oder esotherische) Ecke gestellt, Chemtrails, Gift in unserer Nahrung, Montanto & Co, Mind-Control, NWO etc p.p. ... Unsere Kabarettisten (wie Hildebrand, Pelzig, Priol, Django Asül) singen täglich dieses Lied mit der Bitte um Gehör...

Der Film ist ein Werk, das seiner Zeit weit voraus war, als es geplant wurde (vor 20 Jahren) und ist nun ebenso wie "Avatar" einer meiner Lieblingsfilme. Fazit: geile Schauspieler, die mit Sicherheit NICHT pillepalle machen. Das hat alles Hand und Fuß. Wie sagte die Autorin: Sie hätte gern nachträglich viele Elemente des Filmes in ihr Buch übernommen... Ein ganz klarer DAUMEN NACH OBEN FÜR DIESEN FILM

am
Toll gemachte Zukunftsvision.
Super, dass er anfangs völlig in schwarzweiß daher kommt und erst mit der Zeit farbiger wird.
Die jungen Schauspieler sind erfrischend, und Jeff Bridges wird im Alter immer besser!

am
Es fällt mir schwer, diesen Film zu beschreiben, denn mir fällt nur eines ein: Was soll dieser Film?
Es gibt eine Gesellschaft, die sich schütz vor Erinnerungen aus einer früheren Welt mit Krieg, Hass, aber auch den schönen Dingen des Lebens. Es wird vorgegeben, wie man zu Leben hat, was aus einem beruflich wird. Kein "eigenes" Leben. Soweit okay.
Dann versucht ein Junge dieser Gesellschaft, diesen Schutzschild über der Stadt zu brechen, um das Leben wieder bunt zu sehen, mit allem, was dazu gehört. Auch okay.
Doch dann. Was soll ich mit der letzten halben Stunde des Films anfangen? Mir bleibt nur ein verdutztes "Häh?". Seltsamer Film und muss ich nicht gesehen haben.

am
Eine geniale Grundidee, doch die Umsetzung lässt einiges zu wünschen übrig. Leider, aber wirklich leider gibt es in der Verfilmung zu viele Ungereimtheiten, wie z.B. warum erlangen alle die Erinnerungen wenn der Hüter die Grenze erreicht? Auch die Tatsache mit dem Transport des Baby, sowie wechsel der Kleidung die vorher nicht vorhanden war.
Auf den ersten Blick macht der Film einen sehr ordentlichen Eindruck, technisch gut umgesetzt aber leider ab ca. der Hälfte des Filmes wird das alles immer nur flacher, und zum Schluss fragt man sich: und das war es gewesen? Wirklich Schade. Ich rechnete beim Filmbeginn mit satten 4Sterne... doch zum Schluß würde ich nur zwei vergeben. Daher nur 3Sterne - einfach schade

am
Hüter der Erinnerung fing wirklich sehr gut an, der ganze Aufbau und die grundidee war sehr schön inseniert und gut gestaltet. Mir hat sehr gut gefallen das etwa 30 min. des Filmes eine besondere Stimmung herschte hervorgerufen durch die Schwarz - Weiße farbgebung. Leider hat er am Ende sehr abgebaut die ganze Geschichte würde sehr Löchrig ohne viel neues.

Mir hat Hüter der Erinnerung trotz allem sehr gut gefallen auch wenn ich sagen muss das mir die Bestimmung und Die Tribute von Panem besser gefallen haben.

am
Da fragen noch Leute was uns dieser Film sagen will? Wollen wir wirklich so eine Zukunft? Wir sind auf dem besten Wege dahin. Wer von der Norm abweicht wird mit allen Mitteln dieser Gesellschaft ausgegrenzt. Der Mammon regiert und es wird immer gefühlsärmer in dieser Welt. Die Alten werden ins Anderswo geschickt und die Kinder werden normgerecht gemacht.
Diesem Film steht ein Oscar zu.

am
Mich hat der Film vollkommen in den Bann gezogen von Anfang bis Ende. Story, Darsteller, optische Umsetzung, alles prima. Ein Film, der mir zu Herzen ging und den ich gerne noch einmal anschauen werde! Auch die Extras auf der DVD waren sehenswert, u.a. Aufnahmen aus der Familie von Schauspieler Jeff Bridges
mit Bezug zu der Romanvorlage.

am
"Hüter der Erinnerung" ist ein recht interessanter Film, der keineswegs nur ein simpler Jugend-Abenteuer-Film ist. Die Schwarz-Weiß-Optik am Anfang ist gewöhnungsbedürftig, erlangt aber im Verlauf des Filmes einen tieferen Sinn. Die Handlung ist durchaus spannend und der Hintergrund sehr sozialkritisch, es ist also keineswegs nur oberflächliche Jugend-Action wie etwa bei "Divergent". Die Darsteller überzeugen, sowohl die Jungdarsteller als auch Meryl Streep als Antagonistin und Jeff Bridges als Geber.
Auf jeden Fall eine Empfehlung wert und ein Film, der zum Nachdenken anregt.
88 %

am
Endlich mal wieder eine gelungene Verfilmung eines erfolgreichen Jugendromans - für alle, die das Buch gelesen haben, dürfte der Film den Geschmack treffen. Der dystopische Roman um eine neu aufgebaute Gemeinschaft nach dem Zusammenbruch der Zivilisation, wie wir sie heute kennen, führt auch filmisch seine Zuschauer langsam an sein Thema heran, bevor es um die großen Fragen geht: Was ist das Leben noch wert, wenn es nicht selbstbestimmt ist? Was ist der freie Wille? Was bleibt von uns übrig , wenn wir uns die Gefühle und der Erinnerungen berauben?

Absolut top besetzt ist die Hauptrolle mit dem Newcomer Brandon Thwaites, der den ganzen Film trägt. Jeff Brigdes als älterer Hüter, der den jungen Jonas in die Ausbildung nimmt, um ihm die Erinnerungen der gesamten Menschheit zu übertragen, überzeugt ebenfalls als verbitterter, einsamer Mensch, der die Last aller tragen muss. Immer wieder prallen die gespeicherten Bilder nicht nur auf Jonas ein, sondern auch auf den Zuschauer - grausige wie schöne. Auch fein herausgespielt: die Bösewichtinnen -Katie Holmes und Meryl Streep-, denen man die innere Zerissenheit am Ende anzusehen meint.

Der Film besteht aus 2 Teilen, wobei ich die erste, in der die Charaktere und Regeln der Gemeinschaft gezeigt werden und Jonas Wandlung erzählt wird, als stärker empfunden habe als die 2te, rasantere Hälfte der Flucht, der es nach furiosem Auftakt dann etwas am finalen Schwung mangelt. Nichtsdestotrotz: sehr sehenswert! Klare Empfehlung.

am
Gre42 is spot on! Ein Film mit einer tollen Grundidee, dessen Aussage zunächst zum Nachdenken anregt - dann leider mit "gewöhnliche"/ "bekannte" Auflösungen abflacht. Die Verfilmung von ScFi - Jugendromanen hat derzeit Hochkonjunktur, leider sind die Grundideen oft gleich oder sehr ähnlich (Hüter der Erinnerungen, Tribute von Panem, Die Bestimmung -Divergent, Das Labyrint, Jupiter Ascending, etc.) Eine futuristische Gesellschaft mit "extremen Ausprägungen", die unserem Empfinden von Gesellschaft wiederspricht. Dort gibt es nur Wenige und die Hauptfigur, die sich dem entgegenstellen und diese letztendlich verändern kann.
Mehr Abstand zwischen und mutigere Finale/ ungewöhnliche Auflösungen in den Filmen wären mein Wunsch für diese tollen ScFI - Themen.

am
Mag sein das das Buch ein Bestseller war aber der Film ist eigentlich nur langweilig. Dreiviertel des Films behandelt die Zurückerlagung der Erinnerungen, der Rest ist eine Flucht vor den Ältesten die den aufmüpfigen Jonas eliminieren will. Zwar ist es interessant dargestellt wie mit jeder Erinnerung mehr Farben das Leben des Jungen ausfüllen und wie er sich langsam dessen bewusst wird das er so was Eigenartiges wie Liebe für eine Freundin empfindet aber dennoch hat sich die Handlung für mich zu sehr in die Länge gezogen.

am
Die besondere "Atmosphäre" dieser Zukunfts-Sektengemeinschaft ist gut gespielt und in Szene gesetzt. Der Trailer hält durchaus, was er verspricht: farblos aber nicht ohne Reiz wird dies kommunistisch anmutende Einheits-System durch wunderbare Schauspieler ordentlich durcheinandergewürfelt...

Für mich macht der Plot im Ganzen durchaus Sinn und enthält "philosophische" Anregungen, über die man sich auch nach dem Film Gedanken machen kann.

Für Freunde der Panem-Reihe (oder auch Divergent) absolut sehenswert, wenn auch vergleichsweise ruhiger und weniger actionlastig.

am
Interessante Buchverfilmung über das Ausschalten jeglicher menschlicher Emotionen. Der Film hat gute Darsteller und ist auch spannend, aber er erinnert mich an ein Dutzend anderer Filme.
Ich hatte immer das Gefühl "das ist alles schon einmal dagewesen"!

Kein Kracher, aber als "Zwischenmahlzeit" ganz okay.

am
Achtung Spoiler:

Mit tut sich die Frage auf, wozu es in dem Film überhaupt einen Hüter der Erinnerung gab?

Worin lag da der Sinn?

Ansonsten schön anzusehen, obwohl ich mir am Ende mehr happy end gewünscht hätte...so mit in den Armen fallen
und wildes Rumgeknutsche der Teenies.

am
Ich bin sowieso schnell zu begeistern von solchen Filmen und Hüter der Erinnerung hat es auch geschafft mich sofort zu überzeugen. Ich finde die Handlung mal was neues und erfrischendes. Und von daher kann ich persönlich gerne den Film weiterempfehlen.

am
sehr schleppender Beginn,dann eine Prise Verwirrung und ein furioses Finale,das leider offen endet.
das ist die Kurzfassung dieses Sci-Fi Films.
Sehr gute Darsteller ,auch die Farbspiele von Schwarz-weiß zu Farbe sind gut gelungen.
Nur das Ende stört,denn man will wissen wies weitergeht.
Wenn es eine Fortsetzung gäbe,würden 4 Sterne rausspringen,so leider nur 3

am
Ich stimme der Kritik von "reinim" voll und ganz zu!! Besser kann man den Film nicht beschreiben! Keine richtige Spannung und auch keine richtige Langeweile! Mittelmass - wird halt nicht haften bleiben dieser Streifen! Schade eigentlich denn der Anfang war sehr vielversprechend!!

am
Die Grundidee war eigentlich sehr gut. Erinnerte stark an Die Bestimmung. Leider geht der Story nach halber Strecke etwas die Luft aus. Die Spannung hält sich in Grenzen und das Ende wirkt schon sehr offen. Würde mich nicht wundern, wenn noch ein zweiter Teil gedreht wird. Alles in allem guter Durchschnitt. Kann man sich auf jeden Fall ansehen, wenn man kein bombastisches Actionfeuerwerk erwartet.

am
Interessant,

man möchte uns mit diesem Film aufzeigen, welche Gefahr die bestehende Gesellschaft, geleitet durch unsere Regierungen, heraufbeschwört. Leider nur um uns auch in einer neutralen Welt zu zeigen das die Regierung auch da das größte Problem darstellt.

Zum Film ist ansonsten wenig zu sagen, nur das man ihn nicht sehen muss, für mich war es eine schlechte Wahl.

am
Ich stimme zu. Super Anfang, man kann sich in die Personen reinfühlen. Der neue "Hüter" übernimmt vom alten die Gefühle. Aber leider wird es dann zum Ende hin richtig schlimm. Ab dem Zeitpunkt, wo er flieht, wird es nur noch ein Krampf. Grauenhaft !!!! Ein so schlechtes Ende ruiniert den ganzen Film.
Anfangs 5 Punkte, Ende -1.

am
Ein Jugendfilm.
Das Werk bietet nicht den Kitsch von TWILIGHT, ist auch nicht actionlastig wie die Panem-Reihe.
Fuer das erwachsene Publikum ungeeignet, da kein Sinn erkennbar. Das Werk bietet lediglich Ansaetze, und derer ist man muede.

am
Ne Mischung aus den langweiligsten Filmen der letzten 1.000 Jahre...Die Tribute von Panem, Matrix und sonstigen diesbezüglichen Future-Müll.

am
Hüter der Erinnerung hat mich nicht überzeugt, man mußte sich an das schwarz - weiß gewöhnen und dann schwang es auf Farbe um, hatte mir davon mehr erhofft und war auch ziemlich enttäuscht und gelangweilt obwohl bekannte Schauspieler mitgespielt haben

Geschmäcker sind verschieden !!!

am
Auch wenn hier 2 meiner absoluten Lieblingsschauspieler mitspielen, fällt es mir schwer den Film zu bewerten. Es ist definitiv kein Blockbuster. Er regt zu einem bestimmten Thema an, das soll man aber im Film erfahren und nicht hier in der Kritik. Der Film ist daher in der sicht schon emotional. Die Geschichte ist schlicht daher erwartet nicht zuviel.
Hüter der Erinnerung: 3,2 von 5 Sternen bei 393 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
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Hüter der Erinnerung; 12; 03.02.2015; 3,2; 393; 0 Minuten; Jeff Bridges, Alexander Skarsgård, Meryl Streep, Katie Holmes, Taylor Swift, Brenton Thwaites; Science-Fiction;