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The Wolf of Wall Street
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3,7
710 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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The Wolf of Wall Street (DVD)
FSK 16
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:30.05.2014
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Erschienen am:30.05.2014
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Handlung von The Wolf of Wall Street

Mit 'Gangs of New York' begannen der legendäre Regisseur Martin Scorsese und Superstar Leonardo DiCaprio 2002 ihre Zusammenarbeit, die ihnen begeisterte Kritiken und zahlreiche Preise bescherte - und dem Zuschauer eine Reihe von Filmen, die zu den bedeutendsten des neuen Jahrtausends zählen: 'Aviator' (2004), 'Departed - Unter Feinden' (2006) und 'Shutter Island' (2009). Hier stellen sie ihren fünften gemeinsamen Titel vor: In 'The Wolf of Wall Street' analysiert Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers. Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio) träumt den amerikanischen Traum und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma 'Stratton Oakmont' und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil, was ihm den Titel 'The Wolf of Wall Street' einbringt. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Geld. Macht. Frauen. Drogen. Sie konnten allem widerstehen, außer der Versuchung: Belfort und seine Wolfsmeute ließen sich von keiner Behörde einschüchtern, Bescheidenheit ersetzten sie in ihrer Ellbogengesellschaft durch eiskalte Arroganz. Einfach immer mehr - und selbst das war nie genug.

Film Details


The Wolf of Wall Street


USA 2013



Drama


Wall Street, Geld, Börse, Erfolg, Biographien, Oscar-nominiert, Golden-Globe-prämiert, Wahre Begebenheit, Drogen



16.01.2014


2.4 Millionen


Darsteller von The Wolf of Wall Street

Michael DevineSpenser GraneseBrian SaccaDan DailyCarla CorvoRick LovettBarry RothbartRemy BennettTom GreerKerry MalloyBret ShufordBen Van BergenOscar J. CastilloMike MalvagnoSabina MaschiDierdre ReimoldBlago SimonBen RameakaJessica DensonScott NicholsonGeorgie LalovDustin KernsDan HunterMichael IzquierdoSteve GarfantiChristina JeffsZana MarkelsonKatrina Elizabeth PerkinsJohnathan TchaikovskyMackenzie MeehanMeredith Riley StewartDeema AitkenSteve RoutmanJohn BehlmannJohnnie MaeMarianne TatumNina FleckSteven BoyerLawrence SmithJason FurlaniSebastian TillingerChuck SchanamannJulian BrandFrancine DavetaAiden FazioLogan AltenDavid AntoineAriela ArnonJordan AsinofskyBrian TweedyPaul Monte Jr.J. T. O'ConnorErik OlssenMichael EngbergJon HustonRick BolanderGregory M. BrownRay DeForestIvan EdstromJoe FarinaAaron KeyserJason DaunnoMario CorryTucker BryanBryan BurtonDavid CliftCourtney CooperBen LovingFrank van PuttenRobert SkellyTiffany MessamShea ColemanJustin Anthony LongJon SpinogattiJaclyn KeysRichard R. CorapiBrett FazioJustin YllanesDerek MilmanJennifer DixonAaron GlaserDean AuerTracy FriedmanNatasha Newman ThomasAlex KorikNatalie BenselDavram StieflerMarcos Antonio GonzalezGerard SullivanEllen SextonViki BoyleMeghan RaffertyAaron LazarCristin MiliotiJon FavreauEthan SupleeMargot RobbieJon BernthalMatthew McConaugheyNicholas TetiLogan ThoreauSylvia WardJonah HillKyle ChandlerCatherine CurtinChristine EbersoleMadison McKinleyChris RiggiKatarina CasJoanna LumleyShea WhighamAya CashJean DujardinRob ReinerSpike JonzeMaxxie TaysonLauren SusanChris KersonKenneth KopoloviczJason LealBilly LeeRosemary HowardBill HobbsRyan GenualdiDavid GibsonLeanne HaywardJeffrey HernandezAdam LeongShawlini ManjunathNyell SeguraKathryn ShashaGabriel SickelTucker SparkmanJay ScottMichael PowerBryan A. MirandaAnd PalladinoRocco PalmieriMike PerkinsJake HoffmanP.J. ByrneBen LeasureArmen GaroAdria BarattaChris NuñezMichael NathansonBo DietlJon Douglas RaineyDonnie KeshawarzJeremy BobbDan BittnerFran LebowitzJulie GudzStephanie KurtzubaJoseph DimartinoJosé Ramón RosarioStephen KunkenSilvia KalNicole NeumanMaria Di AngelisChris J. CullenGarry PastoreMichael JeffersonKelly SoutherlandEmily TremaineAshley BlankenshipNicole RutiglianoAshlie AtkinsonWelker WhiteRobert ClohessyMatthew RauchKenneth ChoiJ.C. MacKenzieDaniel FlahertyFileena BahrisRizwan ManjiWard HortonHenry ZebrowskiAri BarkanDanny A. AbeckaserMeki SaldanaGiselle EisenbergMadeleine WadeSandra NelsonChris CaldovinoAshley SpringerZineb OukachBrian Colin Foley

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am
Neulich im Kino...

Mit "The Wolf of Wall Street" präsentiert uns Martin Scorsese seine letzte Regiearbeit.

Der Film ist, um es kurz zu machen, ziemlich geil! - Moralisch natürlich schwer verwerflich, bringt der "Wolf of Wall Street" seine Kunden doch um ihr Geld, indem er wertlose Pennystocks an diese per Telefon vertickt...!

Im Grunde hat er aber das Schweinesystem nur auf die Spitze getrieben, indem er sich erst gar nicht mehr bemüht BlueChips an den Kunden zu bringen und mühsam über eine 1% Provision an das Geld seiner Kunden zu kommen (durch immer wieder umschichten in andere Standardwerte), sondern er geht den direkten Weg und verkauft diesen gleich Müll, bei welchem die Provision umso höher ist und der eigene Gewinn durch Kursmanipulationen noch deutlich gesteigert werden kann! - Hier verrate ich jetzt auch nicht zuviel, denn diese Aussage behandelt lediglich die erst 15 von 180 Minuten Spielzeit!

Interessant an dem Film ist, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt, Jordan Belfort gab es in den 90er wirklich und er handelte nach dem Prinzip "pump and dump"!

Der Film ist unmoralisch, verwerflich, obszön, wollüstig und derb. - Und gerade dass macht den Reiz aus, auch "Gordon Gekko" in "Wallstreet" hat man damals gerne dabei zugesehen, wie er seine Nummern abgezogen hat!

In Wolf of Wall Street hat man aber deutlich mehr zu lachen, nicht umsonst wurde dieser bei den Oscars unter "Komödie" eingeordnet, auch wenn die Wahrheit eher zwischen Komödie und Drama liegt!

Nicht 100% perfekt, aber für Fans von DiCaprio, Martin Scorsese und Filmen wie "Wallstreet", "Der große Crash", " High Speed Money" oder auch "Blow" und "Catch Me If You Can" auf alle Fälle eine Empfehlung!

4,6 Sterne !

PS: Scorsese musst 1 Std. Material aus dem Film schneiden, um diesen Kinokonform zu halten. - Daher überlegt er wohl, evtl. auf BluRay eine Langversion herauszubringen !

am
Ich wollte den Film auf jeden Fall sehen wenn er im Verleih erscheint, da ich Leonardo Dicaprio mittlerweile sehr als Schauspieler schätze (früher zu den Anfangszeiten z. B. bei Titanic etc. mochte ich ihn überhaupt nicht).
Nachdem ich also den Film nun gesehen habe, fehlen mir schon ein wenig die Worte. Ich war auf so eine kranke und überdrehte Darstellung bzw. Handlung nicht vorbereitet. Ich habe wirklich selten so einen extremen Film gesehen, der derartig vulgär, ordinär und derbe ist. Allerdings schadet dies dem Film nicht wirklich, da zum einen die Schauspieler hervorragende Leistungen abliefern und zum anderen versteht es der Film unheimlich gut zu unterhalten. Manche Szenen sind auch wirklich super witzig geworden, ich sage nur Stichwort "vom Countryclub zurück nach Hause"...ein echter Brüller.

Wer also nicht allzu empfindlich ist, sollte sich den Film ruhig ansehen. Wie gesagt er ist extrem aber sehr unterhaltsam.

am
Mit diesem Meisterwerk hat sich Scorcese ein Denkmal gesetzt.
Wenngleich einem beim Nachdenken das Lachen im Halse stecken bleibt.
Der Regisseur hat den inzwischen grandiosen di Caprio und seine Mitstreiter zu Höchstleistungen angetrieben. 300 Minuten von denen man keine missen möchte!

am
Ich kann nur sagen: klasse! Ein grandioser Film mit einem grandiosen Leonardo Di Caprio. Frei, ungeniert, aus dem Leben eines Brokers. Da wird betrogen, veruntreut, verarscht... genau so wie man sich das denkt. Wirklich sehr sehenswert.

am
Bombastischer Film über das geldgeile US-Amerika und dessen Bevölkerung!! Leonardo di Caprio glänzt hier mit einer Meisterleistung in der Hauptrolle, obwohl ich eher nicht sein Fan bin.
Die Botschaft "Gier frisst Hirn" wird hier ganz klar vermittelt! Manche wissen einfach nicht wann es genug ist!!!

Trotz seiner fast dreistündigen Länge wirkt der Film kurzweilig!!

am
Überraschend gut!

Obwohl ich Scorsese Filme mag, habe ich mich länger vor diesem gedrückt. Glaube mich hat die lange Spielzeit abgeschreckt!
Erst war ich auch angewidert von der Glorifizierung des Kapitalismus. Aber allmählich gewinnt der Film an Fahrt und hat mich in seinen Bann gezogen!
Ist auch stellenweise wirklich zum totlachen! Trotzdem keine Komödie, aber glaube der erste Scorsese Film, der diesen Touch hat!

DiCaprio ist gewohnt gut und Margot Robbie ist ein Babe! Auch die Nebenrollen sind zum Teil grandios.

Ein Film den man gesehen haben sollte!

am
Ein sehr guter Film. Die Story hat komplett Hand und Fuß. Er ist für seine länge überhaupt nicht lange. Leonardo DiCaprio hat seine Rolle sehr überzeugend gespielt. Alles in einem ist es ein Film, der nicht viele Worte bedarf, sondern man muss ihn gesehen haben, um sich sein eigenes bilden zu können.

am
Grandios!! Sarkastisch!!! Bombastisch!!!
Ein Meilenstein der Filmgeschichte welchen uns hier Scorsese und DiCaprio hier präsentieren.
Der Aufstieg und Fall des jungen Broker (genial gespielt von DiCaprio, wo bleibt endlich dein Oscar???) ist derbe, moralisch fragwürdig... aber Sch... egal, der Film macht Laune und transportiert das, was er transportieren soll, ein Leben auf der totalen Überholspur mit allen Ecken und Kanten. Serviert wird dazu ein Wortwitz, wie man ihn seit Jahren nicht mehr so extrem gut bekommen hat.
Und selbst die anfänglich abschreckend wirkenden 3 Stunden vergingen so im Flug, das ich mir eigentlich noch ne Zugabe gewünscht hätte.

Scorsese. Bitte, bitte... fall in einen Jungbrunnen und produziere die nächsten 100 Jahre solche Art von Filmen und Hollywood heisst demnächst Scorsesewood

Fazit: Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, schleunigst nachholen und zutiefst vor dem genialsten Filmemacher unserer Zeit verbeugen

am
Was Martin Scorsese da geschaffen hat ist einfach GROßARTIG.

Super Besetztung, tolle Handlung und sehr schöne Umsetzung.

An alle da draußen: Wer den Film nicht gesehen hat, der hat was verpasst.

Euer Chefseher

am
An diesem Film scheiden sich ja die Geister. Manche meinen, die Maßlosigkeit sei übertrieben dargestellt. Das finde ich nicht - sogar in Deutschland gab es Scharlatane, die den Kunden das Geld aus der Tasche gezogen haben und hedonistisch gefeiert haben, als gäbe es kein Morgen. Andere sagen, die dargestellten Orgien seien zu langatmig. Dem stimme ich teilweise zu, das hätte man etwas straffen können. Der wohl schwerste Vorwurf lautet, dass der Streifen die Abzocker-Mentalität verherrlichen würde. Auch das finde ich - gerade in Anbetracht des Endes - nicht unbedingt. Allerdings zeigt die Produktion halt einfach, worum es in unserer Gesellschaft hauptsächlich geht: Geld und Status. Wer das noch nicht gemerkt hat, der bekommt vom Wolf der Wall Street natürlich auf unangenehme Weise den Spiegel vorgehalten.

am
Durchweg interessant & unterhaltsam, trotz Überlänge kam keine Langeweile auf. Gefühlt hatte der Film ein hohes Tempo im Aufstieg und Fall des Börsenmaklers Belfort, der mit Pennystocks gierige Anleger abzockte.
Der Film ist ebenso unmoralisch wie obszön, aber sehen nicht viele die Börsenhaie so? Vieles wirkte übertrieben / überzogen, so dass man sich fragte, war das wirklich alles so (es ist eine wahre Geschichte!)?

am
Martin Scorsese ist und bleibt der größte Regisseur aller Zeiten. Er weiß, wie er die Schauspieler zur Höchstleistung bringt, er bietet uns grandiose Bilder im Breitwandformat, und er filmt niemals in ausgetretenen Spuren, sondern geht immer neue Wege.
Höchst unterhaltsam wird uns das wahre Leben des Börsenzockers Belford nahegebracht, eine irre, verdorbene Welt und schlüpfrige Gesetze, aus der sich glatte Aale leicht herauswinden können. Das Besondere dabei: Die Perspektive ist die "des Bösen", der am Ende keineswegs bekommt, was er verdient hat ... andererseits, warum auch nicht.

am
Es ist schwer zu beschreiben. Es ist einerseits schon sehr überetrieben dargestellt, aber dahinter steckt wohl ein Stück Wahrheit, was das gezeigte Vorgehen betrifft. Der Film hat eine eigene Art Humor und ich musste schon an manchen Stellen schmunzeln. Ich würd ihn jetzt nicht als Blockbuster bezeichnen, da hatte Leo DiCaprio schon bessere. Die Schauspieler geben hier wirklich wieder ihr bestes. Es ist gute Unterhaltung garantiert.

am
Leonardo di Caprio - den ich eigentlich gar nicht mag - beeindruckt über die Maßen durch sein glaubhaftes und eindringliches Spiel. Aufwändig inszeniert und durch spannende Kameraführung unterstützt ist man schnell in der Geschichte, welche einem menschliche Schwächen, Abgründe und Gier immer wieder als Spiegel vor die Nase hält. Eigentlich passiert nicht viel mehr, als dass der Protagonist ständig alle Leute um sich herum manipuliert, das aber auf so faszinierende Weise, dass man nicht weggucken kann. Mit drei Stunden Spielzeit nutzt der Film das maximal Zumutbare aus, länger hätte er wirklich nicht gehen dürfen, denn vieles wiederholt sich schon. Frauen kommen nur als dekorative Randfiguren (überwiegend als betrogene Partnerin, unzählige Male als Prostituierte) vor, an nacktem (Frauen-)Fleisch wird nicht gespart. Fazit: Im Grunde ist es ein typischer "Männerfilm", deswegen wundert es mich nicht, dass hier auch reihenweise mit fünf Sternen nur so um sich geworfen wird. Aber dazu bräuchte es dann doch ein bisschen mehr...

am
Einfach nur ein genialer Film, ein Meisterwerk. So war es damals und so ist es heute. Gute Handlung mir perfekten Humor.

am
Leonardo wiederum in einer genialen Rolle. Gut, der Film kommt mindestens eine Lehmann Brothers Pleite zu spät, aber damals hätte das ohnehin keiner geglaubt. Heute wirkt das alles nicht mehr so abwegig :-) Die Länge schreckt schon vorab bei Scorsese/DiCaprio nicht ab. auch hier keine Langeweile. Der Film ist durchaus witzig, hier und da vulgär und zeigt wie man in USA vom Tellerwäscher zum Millionär wird und wieder auf dem Hosenboden landet. Kinder sollten vielleicht früh ins Bett, weder Drogen noch schöne Körper (huihh Margot Robbie) werden wohl dosiert. Aber auch ein Lehrfilm für Begeisterung und Motivation, wenn man die Grenzen von Moral nicht überschreitet. Mit DiCaprio kann man nichts falsch machen. Im direkten Vergleich mit Departed, Shutter Island oder Gangs of New York bleibt dieser Film nur geringfügig zurück. Herrliches Popcorn-Kino!

am
Sehr geiler Film. Lenoardo einfach super. Wahrscheinlich ist genau so die Realität in dieser Branche.
Teilweise vor Lachen weggeschmissen, vor allem bei seinen Drogenerfahrungen mit seinem Auto. Hammer.

am
Martin Scorsese präsentiert uns hier einen Mix aus seinem eigenen GOOD FELLAS und Oliver Stones WALLSTREET und hinkt auf Grund dieser Tatsache bzw. dieser beiden Meisterwerke ein wenig seiner Zeit hinterher. Sicherlich präsentiert sich THE WOLF OF WALL STREET als überdurchschnittliches großes Kino, mit starkem Drehbuch, tollem Soundtrack und 1a-Schauspielerleistungen, aber vor allem die Zusammenstellung der Handlungsabschnitte befriedigt dann nicht mehr gänzlich. Szenen über die illegalen Vorgänge, Gerichtssequenzen und Gefängnisaufenthalte fehlen fast komplett. In Anbetracht der Länge von THE WOLF OF WALL STREET verständlich, aber wegen extrem vieler Party- & Drogen-Sequenzen dann doch kaum nachvollziehbar. Gleichwohl 3,60 Lamborghini-Sterne in New York.

am
Genau so geht es zu in diesen Kreisen, die sich das schnelle Geld ergaunern.

Leonardo DiCaprio hat sich zu einem hervorragenden Schauspieler gemausert.

am
Dieser Film verdeutlicht mal wieder wie sehr Geld und Macht einen Menschen verändern, beherrschen und kaputt machen können. Ich habe keine Ahnung, ob die Parties und Orgien mit Drogen und Nutten zum Alltag eines Brokers an der Wall Street gehören. Ich fand es schon ein wenig überzogen und vor allem zu lang. 80% der Dialoge bestanden aus sich wiederholenden vulgären Ausdrücken, die Story war nur allzu vorhersehbar und irgendwann nervte es einen einfach nur zuzusehen wie sich ein paar reiche Idioten die Köpfe mit diversen Pulvern und Tabletten zudröhnen.
Die Darsteller machten ihre Sache gut und verliehen dem Film trotz allem die gewisse Würze, die mich doch bis zum Ende durchhalten ließ. Die Wahrscheinlichkeit diesen Film noch einmal anzusehen ist dennoch schwindend gering und die vielen Oscar Nominierungen (und Auszeichnungen??) kann ich nicht wirklich nachvollziehen. 2,5 Sterne würde ich verleihen...3 gebe ich ihm, denn er war nicht glanzlos aber für mein Empfinden sehr gewöhnlich.

am
Handwerklich solide Leistung, aber 3 stunden lang nur Koks, Nutten und Dollars ist schon etwas hart, in 90 min. Hätte man das auch erzählen können.

am
So, nun zunächst das Kurz-Fazit: Nur weil ein Film fast 3 Stunden lang ist und das "Traum-Duo" Scorsese/ Di Caprio verantwortlich zeichnet, ist dies noch keine Garantie für einen guten Film.
Ich denke, dass vieles doch zu übezogen dargestellt ist und das Wort "fuck" 50 bis 60 Mal zuviel Erwähung findet. Wenn man den Finger zu sehr in die Wunde legt, wirkt es am Ende nur noch grotesk. Gut gedacht, aber schlecht gemacht.

Leo ist zwar grundsätzlich ein guter Schauspieler, aber so manche Szene wirkt komplett überspielt. Er wollte den Oscar unbedingt und hat ihn aus gutem Grund nicht bekommen. Erste Klasse aber: Kyle Chandler als FBI-Mann. Beste Szenen Bestechungsversuch auf der Yacht und der Untergang derselben. Ansonsten wird die Masslosigkeit masslos überzeichnet und zu langatmig dargestellt. Das zieht den Film leider runter. Zu Recht keine Oscars für dieses enttäuschende "Meisterwerk".

am
Der Film ist ein weiterer Beweis, daß di Caprio und Scorsese keine Garanten für einen guten Film sind.
Man lernt ein bißchen was über Methoden der Wall Street, aber nichts, was Gordon Gecko in wesentlich besseren Filmen nicht längst mitgeteilt hätte.

"Wolf of Wall street" ist ein reichlich zotiger Film, der versucht, fehlenden Inhalt durch platte Witze und peinliche Sauereien wett zu machen. Besonders der unerträgliche Jonah Hill ist für diese Strategie bestens ausgesucht.

Hill und die ganzen Zoten haben di Caprio und Scorsese aber eigentlich nicht nötig. Ein besseres Drehbuch wäre nützlicher gewesen.

am
Das ist mit Abstand der abgefuckteste Film, den ich in diesem Jahr gesehen hab'. Null Inhalt. Ficken, Koksen und Leuten Scheiße andrehen. Darum geht's in diesem 'Meisterwerk'. So einen Mist kann man höchstens 45 Minuten ertragen, aber keine 172. Für eine Satire kommt überhaupt kein Sarkasmus oder Ironie zum Einsatz, sondern nur platte Männerklo-Witze, die eher abstoßen als unterhalten. Für einen ernsthaften Wall-Street-Film kommt kein Inhalt rüber, was die Wall-Street ist, wie Broker arbeiten und ihr Geld machen. Michael Douglas, Charlie und Martin Sheen haben den ultimativen Wall-Street-Film abgeliefert. Dieser Scheiß verschwindet dagegen im stinkenden Gulli.

am
Der größte Mist seit Langem!

Dieses "Meisterwerk" zeigt wieder mal deutlich, dass das "Traumduo" Scorsese/DiCaprio nicht funktioniert. Der Meister und seine Muse haben scheinbar ne Schwäche für exzentrische Totalausfälle. Eine Obszönität jagt die Nächste. Das kann man machen, unterhält mich persönlich aber nicht. Schon gar nicht über ne Länge von drei Stunden! Der Ehrlichkeit halber soll aber gesagt sein, dass DiCaprio trotz gelegentlichem Overacting ne durchaus gute Leistung abliefert und das einzig Positive an diesem Streifen die Tatsache ist, dass er weder etwas beschönigt, noch urteilt.

Fazit:

Es gibt Filme, die die Welt nicht braucht. Dieser gehört dazu!

am
Also ich habe mir von dem Film mehr erwartet. Es gibt kaum ansprechende Dialoge und die Handlung läßt auch sehr zu wünschen übrig. Das "böse" F-Wort
kommt hier gefühlte 1000 mal zum Einsatz. Es gibt keinen Satz in dem es nicht vorkommt. Es wurde aus der Geschichte viel zu wenig gemacht. Der Film ist sehr überspannt und zum größten Teil sehr langweilig. Gut Teenies zwischen 12 und 14 mögen das witzig finden. Für mehr reichts nicht.

am
Keine cineastische Glanzleistung mit glaubwürdigen Charakteren und scharfzüngigen Dialogen, sondern über große Strecken ein derber, überdrehter Hangover-Klamauk, unnötigerweise aufgebläht auf drei Filmstunden.

am
Aufgrund der guten Bewertungen hatten wir uns von diesem Film wesentlich mehr erwartet. Im Gegensatz zu unserer Annahme, geht es gleich "zur Sache". D. h. gleich am Anfang fallen Kraftausdrücke und alles ist sehr überzogen (z. B. eine Parade in Unterwäsche durch einen Händlersaal finde ich doch eher unrealistisch, ebenso der Beischlaf in einem gläsernen Aufzug, etc.). Deshalb war der Film eher anstrengend als unterhaltsam. Wenn das nicht abschreckt, odinäre Dialoge nicht stören, dann kann man sich den Film ausleihen. Wir waren froh als er vorbei war und hätten ihn fast vorher ausgeschaltet. Gerade noch 2 Sterne.
The Wolf of Wall Street: 3,7 von 5 Sternen bei 710 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
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The Wolf of Wall Street; 16; 30.05.2014; 3,7; 710; 0 Minuten; Leonardo DiCaprio, Gregory Perri, Mike Catapano, Erika Lynn, Michael Devine, Spenser Granese; Drama;