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2,9
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FSK 12
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Französisch, Spanisch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:27.04.2012

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Handlung von Darkest Hour

Moskau, fünf junge Leute genießen das pulsierende Leben der faszinierenden Metropole, als eine fremde Intelligenz die Menschheit auf außergewöhnliche Weise angreift. Sie reißt die Kontrolle über die Elektrizität an sich und setzt diese als tödliche Waffe ein! Durch die Flucht in den Moskauer Untergrund gelingt es den Freunden (u.a. Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella und Rachel Taylor) zunächst zu überleben. Doch als sie Tage später ihr Versteck verlassen, hat sich die vibrierende Metropole in eine Geisterstadt verwandelt und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Der Gruppe bleibt nur eine Chance: Sie müssen andere Überlebende finden, um sich dem Kampf gegen die fremde Macht stellen zu können...

Die Timur Bekmanbetov Produktion (siehe 'Wanted' 2008, 'Wächter des Tages' 2006) mit dem Titel 'Darkest Hour' glänzt durch sehenswerte Special-Effects, die für Hochspannung sorgen. Regie führte Chris Gorak, der Art-Director von 'Minority Report' (2002), 'Fight Club' (1999) oder 'Fear and Loathing in Las Vegas' (1998), der hiermit seine zweite Regiearbeit nach 'Right at Your Door' (2006) vorlegt, die ihre packende Geschichte ebenfalls vor einem Katastrophenszenario entfaltet.

Film Details


The Darkest Hour


USA 2011



Science-Fiction, Action


Endzeit, Katastrophen, Moskau



29.12.2011



Darsteller von Darkest Hour

Trailer zu Darkest Hour

Bilder von Darkest Hour

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Darkest Hour

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am
Action und CGI-Effekte stimmen; die Story selbst ist Nebensache, ähnlich wie in
Poseidon (2006). Während man in I Am Legend oder the road einen Endzeit-Thriller
bzw. -Drama erleben durfte, bietet der Film einen Mix aus Thriller bzw. Drama und
Action; nichts Halbes, nichts Ganzes; auch eine Versinnlichung mit den Darstellern
kommt nicht auf, da diese eher blaß und farblos bleiben. Einzig Rachael Taylor
aus Transformers 3 erweckt ein gewisses Mitgefühl. Das Schlimmste (Schande über
mich) ist das Ende, einzig versüßt durch ein Lächeln von Rachael Taylor, das
evtl. nicht dem Zuschauer gilt, oder doch?

am
Und schon wieder die Aliens, die scharf auf unsere Resourcen sind.
Diesmal erfreulicherweise nicht in einer amerikanischen Großstadt, sondern in der Hauptstadt von Putinland.
Da der Produzent der WÄCHTER-Reihe das Sagen hatte, wurde Moskau zum Schauplatz erkoren. Die Sets sind zum Teil großartig gelungen, die Specialeffects akzeptabel, der Story mangelt es an Tiefgang (das wird durch die sparsam eingesetzte Action nicht ausgeglichen), der Sound ist klasse abgemischt, doch schiessen hier die lächerlichen Dialoge in den ersten 40 Minuten genau wie in
SKYLINE (2010) dem vorhandenen Potential dicke Löcher in den Aufbau.
Da hätte man mehr draus machen können, doch ist THE DARKEST HOUR um Längen besser als SKYLINE, und es wird eine in sich logische Story geliefert, die arg von der WÄCHTER-Reihe abweicht.
Fazit: Nicht besonders gut aber auch nicht schlecht.

am
"Darkest Hour" ist ein unspektakulärer Sci-Fi-Thriller. Die Story ist flach und einfallslos. Das Ganze wurde dazu recht unmotiviert und teils langweilig umgesetzt. Der Versuch Spannung zu erzeugen scheitert und die wenigen überraschenden Momente bestehen einzig daraus, dass der ein oder andere Protagonist den Löffel abgibt, von dem man es vielleicht nicht unbedingt erwartet hätte. Ein paar schöne Bilder gibt es zwar zu sehen, aber größere Schauwerte bleiben aus. Die Effekte sind lahm, die Logiklöcher groß und die Leistungen der Darsteller nicht der Rede wert.

"Darkest Hour" ist ein uninspirierter Sci-Fi-Thriller, der nicht sonderlich viele Highlights zu bieten hat. Der 3D-Effekt ist ebenfalls nicht sehr wirkungsvoll.

3,5 von 10

am
ein spannender Anfang, gut gemacht, interessant. Ab der Mitte des Films wird irgendwie alles zu gewöhnlich. Nett, mehr nicht.

am
Der Film ist ganz nett aber die Handlung ist etwas Mager. Die Action fehlt aber die Macher haben sich Mühe gegeben und die Schauspieler haben auch einen guten job hingelegt.

am
Naja. Der Anfang erscheint ganz vielversprechend und die Story is auch ganz nett. Aber irgendwann plätschert der Film so vor sich hin und lässt einen dann am Ende mit dem Gedanken sitzen: "Aha. Und nun?"
Die Schauspieler gingen mir teilweise echt auf die Nerven.
Ganz nett anzuschauen. Aber einmal reicht auf jeden Fall.

am
Eher 2,5 Sterne.
Kein großartiger SciFi-Thriller, ziemlich dürftige Story, irgendwie unspektakulär und einfallslos. Sieht nach schmalem Budget aus. Zudem wirkte das Ganze fast wie ein "Teenie"-Film bzw. für diese Altersgruppe gemacht. Teils langweilig ohne große Spannung.
Moskau als Drehort war wiederum interessant.

am
Okay die Story ist etwas doof und man sieht dem Film an, dass er nicht eben superteuer war. Aber als harmloser SciFi-Trash macht der Streifen durchaus Spaß und bietet mit Moskau eine Spektakeltechnisch noch recht unverbrauchte Kulisse.
Das die Figuren allesamt aus der Holzschnittkiste kommen und auch ein Emile Hirsch jetzt schauspielerisch eher auf Sparflamme spielt (aber immerhin mal einen proaktiven Charakter geben darf, was ihn von seinen sonstigen Rollen doch unterscheidet), sei geschenkt, denn im Rahmen seiner Parameter ist das Elektroalien-Inferno doch irgendwie putzig anzusehen. "Welcome to Russia" dürfte wohl die am meisten strapazierte Catchphrase sein und wenn die Cybernerds gegen die Kollegen vom ID-Monster antreten fliegen ordentlich die Funken. Wer Skyline gehasst hat, wird wahrscheinlich auch mit der diesjährigen lowbudget Alien-Invasion nicht warm werden, aber allen Freunden naiven Trashs sei der Film durchaus empfohlen.

am
Ein zäher Anfang mit allem, was zu einem Teenie-Film mit aufstrebenden Jungmanagern und "Künstlerinnen" dazu gehört (und daher nur diese Altersgruppe interessiert), dann geht es langweilig bis zum Schluss weiter. Die einzige Überraschung bietet, wer alles ins Gras beißen muss. Megakitschiges Ende. Vielleicht was für Jugendliche, aber ich bin definitiv zu alt dafür.

am
Erst war ich skeptisch, erwartete ich doch einen ähnlich langweiligen Mist wie "Nochnoi Dozor" - doch die Story entwickelt sich recht gut je länger der Film dauert.
Sicherlich werden hier viele Klischees bedient und auch manche Charaktere sind arg stereotyp, dennoch bietet der Film gute Science Fiction Unterhaltung für den Abend.

am
Es ist ein richtig gut gelungener Film , den man wirklich empfehlen kann . Er ist spannend und mit wenigen Mitteln richtig spannend erzählt . Auch die Charakterrollen sind gut besetzt . Nur dieser Heldentum am Ende , ist irgendwie sehr übertrieben , finde ich .
Aber nach dem 11. September gab es noch schlimmere Filme , als diesen !

am
Wer hat dieses Drehbuch geschrieben? Es schein mir ein Team von NachwuchsSchauspielern sowie von NachwuchsProduzenten, hat ihr zweites "Meisterwerk" geschaffen. Der Film bzw. die Handlung ist in drei Sätzen erzählt! Die Dialoge wirken holzern, Leistung der Schauspieler hat definitiv ein Steigerungspotenzial.

Die Alien? Bzw. Die Moskaubesatzer, über-kreative Wesen, bei denen man eigentlich nicht weiß worum es geht. Neben der ganze Latte an logischen Fehler ist die 3D Bildqualität gar nicht mal sooo schlecht, Sound ist auch verkraftbar, und ....

ehmmm NEIN! nicht zu empfehlen, gar nicht zu empfehlen. Doch um die Nachwuchstalente zu unterstützen schaut Euch sich ihn mal an ...

am
Wenn man den Film nicht gesehen, hat nix verpasst. Sehr durchschnittlich. 3D passabel mehr nicht, Soundtechnisch auch nix besonders. Schauspielerische Leistung unterirdisch, z.T. nervig. Würde ich nicht weiterempfehlen.

am
Na ja. Ich gebe mal gnädige (aber überbewertete) 3 Sterne, weil der Film temporeich und unterhaltsam war. Mit dem Schauplatz Moskau hat er allerdings auch schon das einzig Innovative zu bieten. Alles andere hat man schon in zig Varianten gesehen und als Zuschauer wird man nicht überrascht, sondern kennt den Ablauf der Story schon von vornherein. "Darkest Hour" ist ein Teeniefilm, einer im Stile von "Faculty" und einer Menge anderer Teeniegrusler. Die Geschichte ist arg konstruiert, denn welche Personen da "zufällig" zu den Überlebenden gehören, ist eigentlich haarsträubend, wie im Grunde das ganze Machwerk. Zwei Ami-Jungs treffen zwei Ami-Mädchen und dazu ihren schlimmsten Feind in dem scheinbar einzigen Club in der Metropole. Sie begegnen später russischen "Freiheitskämpfern" und einem väterlichen Mentor (der aussieht wie Sir Peter Ustinov in "Logans Run"), welcher eine Geheimwaffe entwickelt hat - Praktisch über Nacht. Jawoll! Die Aliens sind zunächst gut gemachte Energiebälle, in denen aber schlecht getrickste Monstren stecken, die plötzlich sogar elektrische Lassos werfen können. Wer über all diesen Unsinn hinwegsehen kann, der wird partymäßig unterhalten, denn ernst nehmen kann man den Stuss nicht.

Fazit: Höchst naives und vorhersehbares Teeniemärchen, das vor Unlogik und unfreiwilligem Humor strotzt, aber zumindest kurzweilig ist.

am
Irgendwie glanzlos...es fehlte der Wow-Effekt.
Obwohl die Story so noch nicht oft zu sehen war, nicht wirklich überzeugend.
Ob es an der sehr matten schauspielerischen Leistung lag? Ich kann es nicht sagen.

Fazit: Ziemlich blasser Sci-Fi-Film, der nicht überzeugen kann. Einzig die Computer-effekte, waren ganz gut.

am
Der Film hat mich nicht überzeugt,wollte spannend sein aber kam null rüber,die Schauspieler waren so gut wie in einer Seifenoper.
war alles mehr auf Fernsehfilm-Niveau,nichts für die Leinwand
lieber nicht ansehen

am
Interessante Idee, begabte Akteure, gefällige Optik. Gleichwohl langatmig und eintönig. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein. Ein langweiliger Film, dessen Trailer zu viel verrät.

am
Die Story ist, wie schon andere kritisierten, zu oberflächlich und der gewisse Aha-Effekt fehlt. Von den Darstellern her ganz ordentlich und auch der Sound + Effekte sind o.k. Für eingefleischte Sciencefiction Fans trotzdem sehenswert und außerirdisch unterhaltsam. Volle 3 Sterne von mir!

am
Ein überraschend gelungener Science Fiction Invasionsfilm. DARKEST HOUR kann die etwas anderen Aliens bieten und ist insofern kompromisslos, dass auch Hauptfiguren das Zeitliche segnen dürfen. Der Streifen hat gerade in Anbetracht der 50er Jahre Invasionsfilme, also im Zeichen der Ost-West-Konflikte, eine deutlich freundliche Variation dieser zu bieten, weil die Russen und die paar Amis diesmal gemeinsam zum Kampf antreten. 3,70 Mikrowellen-Sterne im Endzeit-Moskau.

am
Wieder einmal versuchen Aliens die Erde zu erobern, die Grundidee für diesen Film ist zwar nicht neu aber trotzdem hat mir der Film gefallen. Zum einem wegen den Aliens, die zwar unsichtbar sind aber sich ab und an dadurch verraten das sie elektrische Impulse auslösen und so für einige spannende Szenen sorgen. Zum anderen an den Schauspielern, von denen ich keine kannte aber die mir sofort sympathisch waren und zuletzt am Drehort, Moskau. Gute Wahl.
Alles in allem Darkest Hour ist unterhaltsam und spannend.

am
Ähnelt der Anfang noch Filmen wie "Cloverfield" oder "Skyline", gleicht er im weiteren Verlauf doch eher "Krieg der Welten". Klar, es gibt bestimmt bessere Sciene-Fiction-Streifen, aber auch deutlich schlechtere. Als positiv ist sicher zu bewerten, dass der Schauplatz der Alieninvasion ausnahmsweise mal nicht in den USA, sondern in Russland und genauer gesagt in Moskau liegt. 3,5 Sterne kann man zusammenfassend auf jeden Fall vergeben.

am
Vorsicht !!!! Die Werbung die von diesem Film im Fernsehen lief ( ca. 10 sek. )sind die Sekunden die vorzeigbar waren, und die waren noch zusammengeschnitten.
Handlung : Vier Jugendliche Amerikaner werden in Moskau von Lichtpunkten angegriffen. Laufen mit selbstgebastelten Mikrowellen Waffen durch Moskau und suchen dort ein Atomuboot was dort vor Anker liegt. Grauenhaft

am
Verdammt spannender Sci-Fi-Thriller mit äußerst guten und brillierenden Schaupeieler!

Ich warte (aufgrund des Film-Endes) auf einen zweiten Teil!!!
Darkest Hour: 2,9 von 5 Sternen bei 469 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Darkest Hour aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Emile Hirsch von Chris Gorak. Film-Material © 20th Century Fox.
Darkest Hour; 12; 27.04.2012; 2,9; 469; 0 Minuten; Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella, Elena Caruso, Veronika Ozerova, Vladimir Jaglich; Science-Fiction, Action;