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The Ward

2,9
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FSK 18
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Vertrieb:EuroVideo
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Erschienen am:07.02.2012

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The Ward (Blu-ray)
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Erschienen am:07.02.2012
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Handlung von The Ward

Völlig verstört wird Kristen (Amber Heard) in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Die junge, desorientierte Frau kann sich an nichts erinnern - auch nicht daran, dass sie ein altes Farmhaus in Brand gesetzt haben soll. In der abgeschieden im ländlichen amerikanischen Nordwesten gelegenen Anstalt versucht Dr. Stringer (Jared Harris) in einem speziellen Programm, Kristens psychische Barriere zu durchdringen, ihr, wie auch vier jungen Mitpatientinnen, zu helfen. Doch Kristens mentaler Zustand scheint sich nur zu verschlechtern. Nachts, in den düsteren Gängen der vermeintlich sicheren Zuflucht, glaubt Kristen eine Erscheinung wahrzunehmen. Ein Phantom, das sie keine Ruhe finden lässt, in den Augen des Klinikpersonals aber nur in ihrer Einbildung existiert. Verzweifelt versucht Kristen, Erklärungen für das gespenstische Phänomen zu finden. Was sie entdeckt, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren. Um sich und andere retten zu können, bleibt nur die Flucht. Denn in der Klinik geht der Tod um und sorgt dafür, dass niemand sie je lebend verlässt.

Film Details


The Ward - Only sanity can keep you alive.


USA 2010



Thriller, Horror, 18+ Spielfilm


Psychiatrie, Geister, Fluch, Psychose



29.09.2011


32 Tausend


Darsteller von The Ward

Trailer zu The Ward

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
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am
"Old School" Horror vom Altmeiser.
Die meisten Schockmomente kennt man schon aus dutzenden Strifen gleicher Machart zuvor, daher hat mich da nicht allzu viel "erschreckt".
Man muss aber sagen dass das Ende doch recht überraschend ist.
Kein Meisterwerk, aber guckbar.

am
Das Schöne an "The Ward" ist: Der Name John Carpenter ist auch 2012 noch nicht in Vergessenheit geraten. Er zieht immer noch wunderbar Puplikum an, wenn er vor dem Filmtitel genannt wird. Oder hätten Sie diesen Film auch ohne Vorbehalt geliehen? - Leider müsste aber trotzdem auch dem letzten Fan bekannt sein, dass der Altmeister lange Zeit nichts Vernünftiges auf die Beine gestellt hat. Das gilt auch für diesen Film. Handwerklich ist er wie immer toll gemacht, aber tatsächlich "a bit too oldschool", denn man ahnt die ganzen Schreckmomente schon voraus und Eintönigkeit macht sich breit. Hinzu kommt erschwerend, dass die Story, sprich die Auflösung des Streifens, nun wirklich alles andere als neu ist. Nachdem man sich, aufgrund des 50er/60er Jahre Settings in einer psychiatrischen Klinik, sofort an "Sucker Punch" erinnert fühlt, geben noch ein paar andere Filme ihre Idee für "The Ward" her. Wenn ich diese nenne, dann nehme ich Ihnen leider die Überraschung...die ohnehin keine große ist. Diese Station ist kein reinrassiger Ort des Horrors. Die paar Geistererscheinungen sind nur Mittel zum Zweck und ergeben letztlich beinahe gar keinen Sinn. Es fehlt diesem Film deutlich an vielen Dingen. Oder liegt dies tatsächlich nur an den hohen Erwartungen, die der Name Carpenter hervorgerufen hat? Immerhin kann Amber Heard mich zum zweiten Mal überzeugen. Fazit: Dieser Film kommt 20 Jahre zu spät! Ein solider Grusler, doch das hatten wir alles schon besser. Schade.

am
Als alter Carpenter-Fan möchte man den FIlm besser bewerten, als er beim breiten Publikum und der Kritik weggekommen ist, aber es geht nicht - durchwachsen, das ganze, Meilen entfernt vom Altwerk des Meisters (selbst ohne Nostalgiebrille). Dem alten Mann geht die Luft aus.

am
Herr Carpenter sollte wohl allmählich in die verdiente Rente gehen. ER findet auch mit diesem Werk hier nicht zu seiner alten Form zurück.
Die Story bietet zwar nichts neues, wurde aber eher dürftigt umgesetzt. Die Besetzung ist grundsätzlich nicht schlecht, aber hätte ich mir doch gewünscht, das so ein paar Psychatrieinsassinen nicht aussehen als ob sie aus dem nächsten Beautysalon kommen würden. Und auch die Finale Auflösung hat mich eher kaltgelassen.
Positiv zu erwähnen sind lediglich Hauptdarstellerin Ambear Heard, Jared Harris als Anstaltsarzt und das Setting an sich.

am
Guter Horror der alten Schule!
Vor allem die Story weiss zu begeistern.
Man sollte aber keinen blutigen Film erwarten , ich denk ne Freigabe ab 16 hätte gereicht.

am
Als Liebhaber von John Carpenter Filmen habe ich mich sehr auf diesen Streifen gefreut und mich nicht von relativ schlechten Kritiken abschrecken lassen. Ich bilde mir meine Meinung immer selbst.

Aber nach Ansehen des Films, muss ich sagen, die eher schwachen Kritiken haben nicht so ganz Unrecht.

Der Film fängt ganz vielversprechend an, endet aber eines Carpenters nicht würdig.
Man hat das Gefühl, alles irgenwie schon mal gesehen zu haben. Von diesem Umstand können auch die guten Schauspieler, oder Beauty Amber Heard nicht ablenken.

Trotzdem sollte ein Horror Fan mal einen Blick bei diesem Streifen riskieren, denn es gibt noch wesentlich schlechtere Filme in diesem Genre. Ein würdiger John Carpenter ist es allerdings nicht und an Klassiker wie The Fog, Halloween oder Die Klapperschlange kommt der Film niemals heran.

Fazit: Durchschnittskost für Horror Fans!

am
Nun ja ich weiss nicht recht.Nach den letzten totalen Ausfällen von John,ist dieser hier wirklich nicht übel.Allerdings bietet The Ward wenig Überraschungen.Alles ist schonmal dargewesen.Spannungsbogen wird langsam aber zum Ende hin doch straff angezogen.Die Darsteller???Gehen in Ordnung aber Krankenpfleger Roy wird vielen einige ungewollte Lacher abverlangen :) Kamera und Schatten und Lichtspiele sind wirklich gut in Szene gesetzt.Carpenter zeigt das er es doch noch nicht verlernt hat,aber eine neue kreative Idee müsste her.

am
"The Ward" ist das neue Werk von John Carpenter und erweist sich als solider und stimmungsvoller Horrorfilm. Weitestgehend frei von sämtlichen Klischees schreitet die Handlung in einem annehmbaren Tempo voran und es wird einem hier ein geradliniger und spannender Film mit einigen Gänsehaut- und Schreckmomenten geboten. Stimmungsvolle Bilder und ein unheimlicher Soundtrack sorgen mitunter für eine unheilvolle Atmosphäre. Das Ende ist, wie der ganze Film, zwar nicht sonderlich innovativ, aber absolut vertretbar. Die ein oder andere, durchaus gut gemachte, Gore-Szene gibt es auch zu sehen, insgesamt verläuft das Ganze aber eher unblutig. Amber Heard schlägt sich in ihre Rolle hervorragend und ist wie immer sehr hübsch anzusehen. Auch die weiteren Darsteller machen ihre Sache ganz ordentlich.

"The Ward" ist ein stimmiger, atmosphärischer und gruseliger Horrorfilm mit Oldschool-Feeling.

7,5 von 10

am
Ein recht guter Durchschnitt-Horror, mit recht hohen Potential was man leider nicht in "The Ward" ausgenutzt hat - Schade. Dennoch Fans von Paranormalität, Psychothriller kommen schon auf Ihre Kosten, denn wir haben hier in Mix: Psychiatrische Anstallt, Horror-Effekte, Verlust der Realität.

Aus meiner Sicht verdient der Streifen 3 dünne Sterne, aber es hätten viel mehr sein können, wenn bestimmte Sachen, "besser" und "anders" - vor allem "glaubwürdiger" Umgesetzt wären.

Ausleihen? Ja! aber bitte die Erwartung nicht zu hoch setzten.

am
Man darf nicht vergessen, dass John Carpenter niemals ein filmischer Visionär war, sondern dass er lediglich (oder immerhin) ein Gespühr für gute Geschichten aufweisen konnte und diese bis dato auch immer handwerklich höchst professionell auf die Leinwand gebracht hatte. JOHN CARPENTERS THE WARD - DIE STATION ist aber leider nur bedingt eine toller Plot, denn ähnlich Storys gab es schon ausreichend im Kino zu betrachten. Weil das alles handwerklich gleichwohl auf hohem Niveau anzuschauen war, gibt es noch 2,80 Shutter-Island-Sterne ohne Insel und ohne Knaller-Finale.

am
Ein ganz guter Horrorfilm, der aber auch hätte spannender sein können.
Einige Schockmomente gibt es aber in dem Film und das ende ist überraschend.

am
Das Stilmittel dieses Films um eine düstere Atmosphäre zu erzeugen sind hauptsächlich die langen dunklen Gänge, die triste Ausstattung und eben die Ungewissheit der Hauptprotagonistin. Aber diese Atmosphäre wird schnell aufgelöst wenn man die hübschen, gut durchgestylten Insassinen sieht.
Das Ende ist überraschend aber erinnert mich an einen anderen Film mit demselben
Ende(verrate ich jetzt aber nicht da ja sonst die Spannung weg ist).
The Ward kein Topfilm aber für zwischendruch nicht schlecht.

am
Kein großes Meisterwerk, doch man wird gut unterhalten mit ein paar ordentlichen Schockszenen und akzeptabler Darstellerleistung. Ein überraschendes Ende, das man so nicht erwartet hätte. 3-4 Sterne dafür!

am
Zunächst einmal - ich persönlich kann die FSK 18-Einstufung überhaupt nicht nachvollziehen, Szenen á la "Saw" o. ä. hab' ich jedenfalls nicht gesehen. Der Film ansich ist eigentlich recht gut gemacht - Spannung, Gänsehaut und Schockmomente sind garantiert. Das Ende ist zudem wirklich sehr überraschend - und auch ein wenig unerwartet. Trotzdem, irgendwie hat man das Gefühl, alles schon mal irgendwo gesehen zu haben - Parallelen zu diversen Grusel- / Horrorstreifen sind jedenfalls unverkennbar. Alles in allem 3,4 Sterne von mir.

am
"The Ward" ist mal ganz nett um sich ein wenig zu Gruseln, oder erschrecken zu lassen, aber das war´s dann (leider) auch schon.
Nach meinem Empfinden fing der Film gut an, baut dann allerdings im Laufe der Zeit immer weiter ab. Alle Fragen die im Laufer des Films auftauchen werden am Ende auch beantwortet, was den ein oder anderen auch sicherlich überraschen lässt.
2,5 Sterne die aufgerundet eben die angegebenen drei ergeben!

am
Für mich ein verdammt guter Psychothriller bei dem, zur Abwechslung mal, das Ende nicht vollkommen vorhersehbar dar.

Ich fand ihn gruselig, interessant und spannend!

Der Film hätte eine Viertelstunde länger sein können!

am
Zum Ende hin eine überraschende Wende, allerdings kann ich nicht ausschließen, dass es nur deswegen so überraschend wurde, weil ich irgendwann aufgehört habe das Geschehen aktiv mitzuverfolgen.
Die Schauspieler selbst waren nicht die schlechtesten, auch die Kameraführung stimmte, aber die Handlung war einfach nur nervig. Die psychiatrische Station, wie sie in diesem Film dargestellt wurde, absolut nicht überzeugend, im Gegenteil irgendwie lächerlich - da hätte sich Carpenter vorher vielleicht "Einer flog übers Kuckucksnest" angucken sollen.

am
Ich kann diesem Film nichts abgewinnen.
Habe zwei Versuche gestartet aber ich komme immer zu dem gleichen Ergebnis: Für mich langweilig und einfallslos.
Keine gute schauspielerische Leistung; nicht sehenswert. Es lockt ein wenig der Name Carpenter ... aber das ist einer seiner glanzlosen Filme.

am
Nein, nein, nein. Das ist Kino der Siebziger. Was für sich ja noch kein Manko ist. Aber eben den Nachteil hat, dass man irgendwann vor lauter "wo hab ich das alles schon mal gesehen" das Erschrecken ganz vergisst. Nur zu empfehlen, wenn man heiß auf Geisterbahn-Kino ist und wirklich nichts anderes findet.

am
Für Zuhause ganz nett. Und wenn man hier auch noch eine Flat hat, dann gibt es keinen Grund sich zu ärgern. Kein Riesenfilm...aber trotzdem recht gute Unterhaltung.

am
Erst mal vorweg: für zuhause ganz nett und OK!
Jetzt ans eingemachte: Wer Filme wie Paranormal activiti gesehen hat, egal welchen Teil, der sollte die Finger von the ward lassen.
Anfangs ganz spannend, bis man weiß, worum es geht, denn dann wiederholt sich das Geschehen einige Male und der Überraschungseffekt lässt deutlich nach!
Das Ende ist dann wieder richtig gut, da die Story abgerundet und unerwartet gut wird. Auf einer Gruselskale von ein 1 bis 10, wobei 10 kurz vor Herzinfarkt ist, landet the ward auf einer 4.

am
Was waren das noch Zeiten, Klapperschlange (erster Teil), Das Ding aus einer anderen Welt,...etc., beim Namen John Carpenter kommen bei mir angenehme Erinnerungen hoch. Es ist erstaunlich, wie strikt Mr. C über die Jahrzehnte hinweg seinen Stil beibehält, von Weiterentwicklung (leider) keine Spur.
Ein Skript zu verfilmen, das so unglaublich nah an SHUTTER ISLAND liegt, ist genauso mutig wie einfallslos, wenn nicht gar unverschämt.
Seine Stilmittel sind überholt da vorhersehbar, doch es werden derzeit ohne Ende Filme ohne Story, dafür aber mit einer gehörigen Portion Gewalt produziert, und da schwimmt er wohl auf der Welle mit.
Das Ende war nach ca. 35 Minuten klar, und die Schockmomente kamen immer dann, wenn man damit rechnete. Das Werk hier ist bedauerlicherweise ein Schritt in die falsche Richtung. Schade, ich habe vom Altmeister mehr erwartet.

am
Der Film erinnert mich zum Schluß sehr an Shuttle Island..kommt aber leider die ganze Zeit rüber wie ein kitschiger Mädchenfilm..ich glaube Männern kann man den Film nicht weiter empfehlen..mein Mann war sehr genervt..

am
Liebe Videobustergemeinde,

Der Altmeister hat versagt.
Klisches über Klisches über Klisches...
So könnte man die filmische Leistung kurz umreissen.

Es ist traurig, aber auch ich habe mir mehr von diesem Film erwartet, hat das Cover doch sehr viel Hoffnung gemacht. Ich sehe es in diesem Fall ähnlich wie meine Vorredner:
Der Film wird irgendwann nervig; diese Klisches, die oben kurz erwähnt wurden, werden alle verbraten, wie es sich für einen Horrorfilm gehört. Es kommt einem fast so vor, als ob der Regisseur mit einer Checkliste am Set sitzt und alle Klisches step-by-step abhakt.
Zahlreiche Unstimmigkeiten in der Handlung runden das Gesamtbild ab. Ich finde es extrem schade, da man doch etwas mehr daraus hätte machen können.
Positiv sind die Kameraführung und die düstere Umgebung (die an manchen Stellen jedoch wenig mit Horror zu tun hatte).

Bevor ich jetzt noch mehr verrate, hör ich lieber auf zu schreiben.
FAZIT:
Man kann ihn anschauen, muss aber nicht!
DAHER 2 Sterne

am
Leider kein guter Carpenter. Der Schluss hat mich verwirrt, man verstehts oder nicht. Die Nebendarsteller sind übertrieben dargestellt und völlig unglaubwürdig, vor allem wie perfekt die "Püppchen" jeden Tag geschminkt sind.

am
Um das ende in der Art zu erahnen muss man dem Film nicht mal verfolgen.
Keine Überraschung, 11-2 Schreckelemente das war´s.

am
Schade wieder kein guter Carpenter
Story ist schlecht und besitzt keinen Hintergrund
Krankheitsbilder der Nebendarsteller sind übertrieben dargestellt und völlig unglaubwürdig
Amber Heard macht diesen Film nur geringfügig besser
und das Böse "Naja, ich weiß nicht..."

am
SOOOOO langweilig!!!! Besser die Finger weg lassen, wenn man Grusel oder gar Horror erwartet. In diesem Film passiert so gut wie gar nichts. Wollte nach 20 Minuten abschalten, habs dann aber bis zum Schluss durchgehalten und leider bereut. Die Zeit hätte ich effektiver verbringen können!!

am
Horror-Erfahrene werden bald riechen, worauf der Film hinsteuert. Dabei bleiben die Figuren stereotyp und die Inszenierung schablonenhaft.

am
Arm, wirklich arm. Schlechtes Monster, schleche Story (kenn ich vom Leo-Film), Mittelmäßige Schockeffekte.
The Ward: 2,9 von 5 Sternen bei 380 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Ward aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Amber Heard von John Carpenter. Film-Material © Concorde Filmverleih.
The Ward; 18; 07.02.2012; 2,9; 380; 0 Minuten; Amber Heard, Jared Harris, Lonny W. Waddle, Patrick Treadway, Tracy Schornick, R.J. Hampton; Thriller, Horror, 18+ Spielfilm;