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Das Lazarus Projekt

Den Tod zu täuschen, ist erst der Anfang!

USA, Kanada 2008 | FSK 16


John Glenn


Paul Walker, Piper Perabo, Dan Skene, mehr »


Thriller

2,9
445 Stimmen

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Das Lazarus Projekt (DVD)
FSK 16
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:09.01.2009

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Das Lazarus Projekt (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 100 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:27.02.2009
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Erschienen am:27.02.2009
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Handlung von Das Lazarus Projekt

Seine Bewährungszeit fast hinter sich gebracht, kann Ben Garvey (Paul Walker) gar nicht glauben, wie viel Glück er hat und erkennt, dass er dankbar sein sollte für seine schöne Frau Lisa (Piper Perabo), ein wundervolles, kleines Mädchen und ein geregeltes Einkommen. Als er unerwartet seinen Job verliert, gerät er wieder auf die schiefe Bahn und dreht ein Ding - mit fatalen Folgen. Der Überfall geht tödlich aus und Ben selbst wird zum Tode verurteilt. Als er feststellt, dass er nach Vollstreckung des Urteils noch lebt, muss er sich die Frage stellen, ob er dem Tod entkommen ist oder sich hinter allem ein weitaus dunkleres Geheimnis verbirgt. Teil für Teil versucht er, das mysteriöse Puzzle - in dem nichts so ist, wie es scheint - zusammenzusetzen. Völlig verzweifelt versucht Ben, die Geschehnisse zu verstehen und in sein altes Leben zurückzukehren...

Bildgewaltig, konsequent und spannend inszenierte Regisseur John Glenn eine alptraumhafte Suche nach der Wahrheit. 'Das Lazarus Projekt', ein hervorragend besetzter Hochglanz-Thriller mit Paul Walker.

Film Details


The Lazarus Project - Cheating death is only the beginning.


USA, Kanada 2008



Thriller


Todesstrafe, Mystery



Darsteller von Das Lazarus Projekt

Trailer zu Das Lazarus Projekt

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Bilder von Das Lazarus Projekt

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Das Lazarus Projekt

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am
Also das Ding hier mit 6th Sense auch nur in einem Satz zu nennen, ist ne Beleidigung. Geht gut los, flacht aber sofort, nachdem der Held im Knast sitzt, total ab. Ein paar kleine Wendungen zwischendurch, ohne jedoch Spannung aufkommen zu lassen und ein ziemlich lasches, fast voraussehbares Ende. Muss man nicht gesehen haben...

am
diesen Film kann man sich sehr gut anschauen, spannend und geheimnisvoll, rundum ein gelungener Kinoabend.

am
Schwere Kost ,ziemlich langweilig ,ohne echte Höhepunkte.Einfach zum einschlafen!!
Die Geschichte des Films bringt eigentlich nicht´s rüber.Kann man eigentlich nicht weiterempfehlen,aber die Geschmäcker sind ja unterschiedlich!!!!!!!

am
Spannender Psychothriller der vorführt wie leicht wir alle in der heutigen Zeit manipulierbar sind ohne es zu merken. Entspricht voll dem "Zeitgeist". Sollte man sich unbedingt ansehen und dann mal darüber nachdenken. In dem Film steckt allerdings noch viel mehr Potential das hätte herausgearbeitet werden können.
Paul Walker in seiner für mich bisher besten Rolle.
Was mir noch gefiel: Der unterschwelige Soundtrack. Habe selten empfunden das Film und Musik so gut harmonieren (kann aber auch subjektiv sein).
Fazit: Kein Hollywood-Reisser um sich berieseln zu lassen, sonder ein kleines, feines Werk das den Zuschauer zum denken darüber anregen sollte wie schnell heute schon Menschen zu kontrollierten Marionetten gemacht werden können (RFID-Chip läßt grüßen).

am
Trotz annehmbarer schauspielerischer Leistungen schafft es "Das Lazarus Projekt" zu keiner Zeit wirklich zu fesseln und dass obwohl der Film am ende sogar eine Auflösung mit doppeltem Boden bietet. Aber bis dahin robbt der Film auf dem Boden der Belanglosigkeit. Zwar wird immer wieder versucht mit Spannungseffekten und sympathischen bzw. rätselhaften Figuren den Film interessanter zu machen, doch dadurch erhält der Film nur noch mehr Gewicht und bleibt bleiern am Grund liegen. Als böse Zunge kann man sogar behaupten dass der Film gut in die Filmographie von M. Night Shyamalan passen würde, denn seine letzten Filme waren ähnlich mysteriös und besaßen trotz all der Geheimniskrämerei genauso viel Spannung wie "Das Lazarus Projekt" oder eine Doppelfolge "Richterin Barbara Salesch".

am
Ich finde der Film ist solide gedreht und keinesfalls vorhersehbar. Manche Wendung läßt einen glauben den film durchschaut zu haben, aber dan nwird man eines besseren belehrt. Dennoch hat der film kleine schwächen, aber weitaus besser als manch andere Kost die ienem hier geboten wird.
Kann man sich ruhig einmal ansehen.

am
Ein sehr langatmiger und an Spannung fehlender Film.
Thematik in vielen Filmen schon gehabt. Menschen als Versuchskarnickel mit eingepflanzten Chip.Also nicht´s neues.

am
Zu diesem Film habe ich gar kein Zugang gefunden.
Er fängt spannend an, als wolle er halten was er verspricht, verliert jedoch von Minute zu Minute an Unterhaltungswert und plätschert langsam und ruhig vor sich hin ohne irgendein Höhepunkt. Ist kein vergnügen.
Habe mich eher gelangweilt während ich ihn gesehen habe. Er erinnerte mich ganz Oberflächlich an " DAS EXPERIMENT " ist aber bei weitem nicht so gut. Er ist eher ein Drama als ein Thriller, und garantiert eine Enttäuschung für jeden schönen Filme Abend.

am
Standard für einen mittelwäßigen Fernsehabend!
Käme der Film im TV-Programm, würde ich wahrscheinlich das Dschungelkamp bevorzugen! (Und das will was heisen!)

Der Film ist nach wenigen Minuten rel. gut vorhersagbar, und der Ausgang nicht wirklich überraschend.
In der Spannung fehlt es an Pepp und die Handlung plätschert lau vor sich hin.

Für zum Abschalten hat's noch nicht gereicht (=*), aber weitweg war's nicht! (=**)

Kein Film der sich anzuschauen wirklich lohnt!

am
Der Film beginnt viel versprechend, die Story schreibe ich jetzt nicht nochmal nieder. Zum Ende hin erinnerte er mich einfach zu sehr an den Film "Shutter Island", kam an ihn aber nicht im Mindesten heran. Zu viele Ungereimtheiten machen das eigentlich angenehm startende Filmerlebnis dann unglaubwürdig. Das Ende ist zu dick aufgetragen und so waren wir dann doch relativ ernüchtert. Drei Sterne. Nicht ganz schlecht, nicht ganz gut.

am
guter Film ... bis zum Ende durchgehend spannend ... die Wendung kommt erst zum Schluß ... ein echt gelungener Mysterythriller ...

am
Äusserst intelligenter Thriller und ein Ende mit doppelten Boden. Eben kein Popcornkino um sich berieseln zu lassen - man muss schon bereit sein, sein Gehirn anzuschalten und mitzudenken. (Was heute fast schon seltenheitswert bei einem Film hat)

am
Ich fand den Film ganz interessant. Die Schauspieler sind gut und die Story, wenn auch schon öfter so oder so ahnlich dagewesen, ist in Ordnung. Der Hund ist süss. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

am
Von Paul Walker ist man besseres gewöhnt, trotzdem hat der Film so seine gewissen geheimnisvollen, überraschenden und wendungsreichen Momente. Ein Film der uns gut näher bringt wie versucht wird Menschen zu manipulieren, ihnen etwas zu suggerieren was ihnen jeglichen Glauben an die Realität nimmt. Die Thematik ist definitiv nichts neues, ist bekannt und wurde in anderen Filmen schon so ähnlich verarbeitet, Versuchskaninchen kriegt Chip implantiert und wird so langsam aber sicher verrückt gemacht. Zwischen Realität und Scheinwelt lebend, wird an dem Hauptcharakter eine gewisse Eigeninitiative vergeben, so das er sich mit der Zeit gegen die Geschehnisse auflehnt und versucht die Wirklichkeit die hinter seiner zweiten Chance steht zu erfahren.

Schauspielerisch ist "Das Lazarus Projekt" gut besetzt, zwar hat Paul Walker hier echt nur eine Miene drauf, aber sonst agieren die Darsteller auf einem guten Niveau. Vielleicht ist er zwischendurch etwas verwirrend, ab und an auch etwas schleppend, zäh und träge aber spannend blieb er aus meiner Sicht schon. Einen gewissen dramaturgischen Touch kriegt der Film durch seine Familiengeschichte, Ehemann von Frau und Tochter weit an einem fremden unbekannten Ort voller Sehnsucht! Im großen und ganzen ein eher schleierhafter Film, ohne irgendwelche Höhepunkte. Das Ende wurde dann einfach so hingerotzt, so nach dem Motto "Hauptsache Happy End". Wirkte nicht unbedingt einfallsreich, sondern macht das vorher gezeigte eher etwas sinnlos. Dafür sind einige Parallelen zu "Shutter Island" erkennbar.

Ein Film der zum denken anregt, keine leichte Kost. Persönlichkeit ausradieren mal anders, aber trotzdem verschenkte die Regie einiges an Potential. Von einer Direct to DVD erwartet man ja jetzt auch nicht extrem viel, aber ein bisschen mehr Phantasie darf man wohl erhoffen! Wie dem auch sei, kann man sich anschauen, auch wenn dieser Film eher ruhig verweilt ist er zu empfehlen. Vor allem weil man über Lange Strecken die Wirklichkeit nicht entdeckt, sondern wenn man denkt die Auflösung entdeckt zu haben, wird man wieder aufs neue überrascht. Eigentlich gelungen!

Fazit : Für zwischendurch und zum einmaligen anschauen gebrauchbar, nichts großes erwarten. Die Handlung hätte man noch etwas mehr belichten können, so bleibt am Ende doch noch die ein oder andere Frage offen. Trotzdem wendungsreich und etwas verwirrend, am Anfang braucht der Film etwas zu lange um in Fahrt zu kommen. Gegen Ende kommt noch sowas wie Spannung auf! Paul Walker zwar gewohnt gut, und er beweist das er nicht nur schnelle Autos fahren kann aber das gewisse etwas fehlt. Aber man möchte ja nicht nur kritisieren, sonst ist der Film recht atmosphärisch und anschaubar. Mit "The Sixth Sense" würde ich ihn jedoch jetzt nicht unbedingt vergleichen, dann eher mit "Shutter Island", weil sich einige Gemeinsamkeiten auftun, aber das kann ja jeder für sich entscheiden und festmachen. Fakt ist, solide Produktion und nichts billiges!

am
Durchaus solider Thriller, der allerdings etliche Spannungslücken hat, dennoch zum Denken anregt. Mich hat beeindruckt, dass der Film ein Thema anspricht, das nicht fernab der Realität zu bewerten ist. Mit Implantaten, Medikamenten und Psychotricks wird hier eigentlich sehr beängstigend dargestellt, was man aus einem harmlosen Menschen alles machen kann. Und wie hilflos wir unserer Umwelt mintunter ausgesetzt sind.
Die Schauspieler leisten hier gute Arbeit, Paul Walker mit seiner Filmfamilie ist geradezu bemittleidenswert aufgrund ihrer ausweglosen Finanzprobleme die zur Festnahme und dem weiteren Filmplot führen.
Unterm Strich ein sehenswerter Film der zum Nachdenken einlädt und stellenweise sehr behäbig daher kommt!

am
Leider nur 2 Sterne, da der Film nicht gerade überraschend endet und schon schon nach kurzer Zeit erahnen lässt, was dahinter steckt.
Guter Hauptdarsteller,welcher die schwache Leistung der übrigen Darsteller wegmacht. Teilweise spannend!
Alles in allem gerne mal bei nem Filmabend ausleihen, angucken und vergessen !

am
Nicht weiterlesen! Es gibt diese Sorte von Filmen, da wünscht man sich, man hätte zuvor nichts darüber gelesen oder gehört. THE SIXTH SENSE war Anfang 2000 so ein Fall, bei dem man im Kinosessel überlegen musste, ob jetzt alles vorhersehbar war, oder ob die Pointe zuvor schon durch irgendwelche Medien gegeistert ist. Das LAZARUS PROJEKT (2008) trifft nicht das gleiche Schicksal, dafür ist es von den Medien ohnehin zu wenig beachtet worden. Ob es von Ihnen beachtet werden sollte? Erwarten können Sie einen Thriller im wahrsten Sinne, eine (an-)spannende Schauergeschichte.

Von eben jener Geschichte soll auch hier nichts verraten werden. Nur, um Ihre Film-Neugierde zu wecken, ein ganz kurzer Einblick in die Ausgangssituation: Ben Garvey (Paul Walker) wünscht sich nichts sehnlicher, als seine Kleinkriminellen-Vergangenheit hinter sich zu lassen und endlich mit seiner hübschen Frau Lisa (Piper Perabo) und seiner süßen Tochter Katie (Brooklynn Proulx) glücklich zu werden. Seine Bewährungszeit ist vorbei, der Chef der ortsansässigen Firma scheint ihm wohlgesonnen. Man ahnt, dass diese Idylle trügerisch ist. Schon taucht noch ein Garvey-Familienmitglied auf: Bruder Ricky (Shawn Hatosy). Der plant ein angeblich todsicheres Ding. Dass der nächtliche Bruch allerdings in der Tat 'todsicher' sein wird, ahnt niemand. Fragt sich nur, für wen...

Das mysteriös klingende LAZARUS PROJEKT bezieht seine Spannung aus den wohl wichtigsten filmischen Zutaten: einem unberechenbaren Drehbuch und einer guten Darstellerriege. Was völlig durchschnittlich beginnt, nimmt schnell Fahrt auf und steigert sich in manchen Szenen zu verstörenden Bildern, die im Gedächtnis bleiben. Vieles wirkt allerdings im Laufe reichlich konstruiert. Die deutsche Werbezeile lautet: "Den Tod zu täuschen, ist erst der Anfang!" Täuschung ist tatsächlich ein großes Thema, manchmal fühlt man sich als Zuschauer jedoch noch getäuschter als die Hauptfigur Ben selbst. Manche Einfälle sind scheinbar umgesetzt worden, um Atmosphäre zu erzeugen. Bis zum Schluss bleiben jedoch manche Motive offen. Wenn man sich auf besagte Täuschungen einlässt, kann man sich recht spannend unterhalten lassen. Wie häufig bei aktuelleren Produktionen sollte man jedoch nicht allzu viel hinterfragen. Womöglich ist der Film auch deshalb eine 'Videopremiere'. Zu Zeiten der VHS-Kassetten wurden solcherlei Starts häufig mit einem Coveraufkleber angepriesen, als sei die Premiere auf dem Heimkinomarkt eine Auszeichnung. Das liegt wie immer im Auge des Betrachters. Auf der anderen Seite ist hier vielleicht - auch dank des ausgebliebenen Medienhypes - wirklich einmal ein Film zu entdecken, der einfach angenehm unberechenbar daherkommt. Wenn auch wahrlich nicht unvorhersehbar.

Gedreht wurde das 'Projekt' übrigens ausschließlich in Kanada, im April 2007, an der Grenze zu den USA in der Provinz Manitoba. Der Name 'Manitoba' stammt vom Indianerstamm der Cree und heißt laut Überlieferung „Der Engpass des Großen Geistes". Ganz so spirituell, wie der übersetzte Drehort klingen mag, ist die Filmhandlung dann zum Glück nicht. Obwohl der Titel doch bereits einen religiösen Bezug herstellt: Lazarus, die biblische Figur, die durch Jesus von den Toten auferweckt wurde. Aber wir wollen ja nicht vorgreifen! Dann kann (möglichst vom Filminhalt abschweifend) nur noch erwähnt werden, dass sich im Internet auch der 'Lazarus-Effekt' findet, der das Wiederauffinden von als ausgestorben geltenden Tierarten bezeichnet. Das 'Lazarus-Phänomen' taucht in der Medizin auf als Begrifflichkeit für eine scheinbare Auferstehung. Was nun das LAZARUS PROJEKT bedeutet, das entdecken Sie am besten selbst. Das Schlusswort hat 'Vater Ezra' (Bob Gunton) mit einem Zitat aus dem Film: "Wir alle erfinden Dinge, um mit unserem Schmerz umzugehen." ("We all create fiction, to hide our pain.") ... Amen.

am
hmmm... bin total hin und hergerissen. Eigentlich gut angedacht, aber dennoch etwas sehr träge. Tendenz geht eher in die Richtung, ok ich hab ihn gesehen. Aber definitv keine zweites mal mehr. Schade.

am
Der Film war langatmig und langweilig, viel zu wenig Spannung und das Ende war vorauszusehen.
Die kurzen Erinnerungsszenen waren eher nervtötend.
Ich kann den Film nicht weiterempfehlen.

am
Wer (wie ich) meinte, alle Filme mit Paul Walker wären "fast & furious", also actiongeladene B-Movies, der wird hier eines Besseren belehrt. Das Interessanteste am "Lazarus Projekt" ist noch die Idee für die Story (daher der 2. Stern). Den Film kann man getrost als Schlaftablette in die Hausapotheke aufnehmen. In Ansätzen gut, aber viel zu zäh und langatmig. Voller Logiklöcher und größtenteils spannungsarm plätschert die Geschichte vor sich hin. Kann ich nicht ruhigen Gewissens empfehlen...

am
Fängt auf mäßig bis gutem Niveau an und lässt zusehends nach. Längen und Ungereimtheiten nehmen zu. Das Ende ist mehr oder weniger überraschend aber letztendlich zu flach vorbereitet. Ton, Bild und schauspielerische Leistung sind i.O. aber nicht zu viel erwarten.

am
Der Film hat keinen Höhepunkt auf den hingearbeitet wird. Die Story ist schwer zu verstehen. Es ist von Anfang an nicht klar erkennbar, was eigentlich gewollt ist. Nicht zu empfehlen!

am
Naja die story war ok, aber irgendwie nichts neues. Die Hauptdarsteller waren gut besetzt. Hätte man wesentlich mehr daraus machen können.

am
Ist der langweilig. Mannomann, ich scheine ein Händchen für Filmmüll zu haben. Nix mit schöner DVD-Abend, bei so einer Kost.
Der Film ist nur was für Hardcore-Fans. Eigentlich ist er gar nicht mehr zeitgemäß, denn das hat man alles schon 800 mal gesehen und teilweise deutlich besser.Kommt auf die Gähn-Liste.

am
Völlig uninteressanter Film... erst im letzten Fünftel des Films kommt ein bißchen Spannung auf... lohnt sich echt nicht und ist darum nicht empfehlenswert!

am
Eher nur Mittelmaß - wenn überhaupt. Fesseln kann der Film garnicht und die Höhepunkte halten sich stark in Grenzen. Muß man nicht gesehen haben.

3*** ist wohl zuviel

am
Oh mann, mit meiner Meinung steh ich wohl ziemlich alleine da...

Also mich hat der Film echt gefesselt, liegt vielleicht daran, das ich selbst so eine süße Tochter hab!
Und traurige Kinder machen mich immer so weich...

Mir hat der Film jedenfalls gefallen!

am
ich fand den film nicht so toll,in der ersten halben stunde weiss man immer was in den nächsten 3 minuten passiert,und danach wandelt sich der film und er wird ziemlich verwirrt,für mich kein guter film

am
Ein Unendlich Langweiliger Film!!! Total verschwendete Zeit !!Als einziges Plus
verdient der Hauptdarsteller für sein Aussehen

am
Ein eher verwirrender Film - zwar mit geheimnisvollen Momenten. Aber ungeklärt bleibt, ob die Hauptfigur die Giftinjektion überlebt hat oder nicht. Daher nicht ganz glaubwürdig. Auch die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers ist nicht so prima - erinnert ein wenig an Steven Seagal - der arbeitet auch nur mit einem Gesichtsausdruck.

am
Ziemlicher Durchschnitt - Das Ende von DAS LAZARUS PROJEKT ist anders als erwartet, kein STAY, THE JACKET, oder JACOBBS LADDER. Gott sei Dank, denn ein weiterer Film mit diesem Ende wäre auch nicht nötig gewesen. Gleichwohl war die Auflösung schon recht schwach und damit hat dieser Streifen maximal 3 Sterne verdient um ganz genau zu sein 2,83 wissenschaftlich unfundierte Sterne.
Das Lazarus Projekt: 2,9 von 5 Sternen bei 445 Bewertungen und 31 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: Das Lazarus Projekt aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Paul Walker von John Glenn. Film-Material © Splendid Film.
Das Lazarus Projekt; 16; 09.01.2009; 2,9; 445; 0 Minuten; Paul Walker, Piper Perabo, Dan Skene, Steve Ratzlaff, Leigh Enns, Ofield Williams; Thriller;