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The Forest
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Verlass nie den Weg.

USA 2016


Jason Zada


Natalie Dormer, Taylor Kinney, Yukiyoshi Ozawa, mehr »


Horror, Thriller

2,7
176 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Erschienen am:03.06.2016
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Erschienen am:03.06.2016
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Handlung von The Forest

Schreckliche Dinge erzählen sich die Menschen über 'Aokigahara', den berüchtigten Selbstmordwald am Fuße des Mount Fuji. Als die junge Amerikanerin Sara (Natalie Dormer) erfährt, dass ihre Zwillingsschwester Jess dort unter mysteriösen Umständen verschwunden ist, spürt sie instinktiv, dass ihre Schwester sich nicht umgebracht hat, sondern noch lebt. Ohne zu zögern fliegt Sara nach Japan und macht sich auf die Suche. Sie ignoriert alle Warnungen der Einheimischen, die Waldwege nicht zu verlassen, und durchstreift zusammen mit dem Journalisten Aiden (Taylor Kinney) das finstere Dickicht. Immerhin finden sie bald Jess' Zelt - von der Vermissten jedoch fehlt weiterhin jede Spur. Stattdessen beginnt der Wald, sich von seiner grauenvollsten Seite zu zeigen...

Mit 'The Forest' gelang Regisseur Jason Zada ein faszinierender Horrortrip mit Anklängen an Genreklassiker wie 'The Ring', 'Evil Dead' und 'Drag Me to Hell'. Dabei setzt der Regiedebütant ganz auf psychologische Spannung und versteht es geschickt, die Natur beklemmend zu instrumentalisieren - und den Wald gibt’s tatsächlich! Zugleich spielt der Film geschickt mit der Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit. Im Zentrum steht das packende Mit- und Gegeneinander zweier upcoming Superstars: 'Game of Thrones' Beauty Natalie Dormer (aus 'Die Tribute von Panem 3 - Mockingjay' 1+2) überzeugt als rätselhafte Einzelkämpferin genauso wie 'Chicago Fire' Draufgänger Taylor Kinney ('Zero Dark Thirty') als zwielichtiger Beschützer. In weiteren Rollen sorgen Yukiyoshi Ozawa, Eoin Macken und Rina Takasaki für jede Menge Nervenkitzel.

Film Details


The Forest - Everyone comes here looking for a way out. Where fear grows.


USA 2016



Horror, Thriller


Mystery, Backwood, Selbstmord, Zwillinge, Erstlingswerk



04.02.2016


182 Tausend



Darsteller von The Forest

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am
Gewollt doch nicht gekonnt! Schade!

Nun das positive zuerst: es gibt einige echte Schockmomente (Geister & Dämonen) und es gibt vor allem am Anfang einige unechte Schockmomente (Stille, Gruselstimmung, Schock und dann doch aufatmen) - daraus folgt eine leichte Verwirrung, was dem auch dem Film gut tut, wo der Zuschauer verwirrt wird - nun das wars aber schon, des Guten genug.

Das grundsätzliches Problem bei diesem Film ist, dass dort mehrere irrationale Aspekte zusammen Treffen: (Achtung: Mögliche Spoiler)

- eine junge Frau, fährt völlig alleine in ein völlig für sie unbekanntes Gebiet, dass der Legende zu Folge als gefährlich und unheimlich gilt - bitte zeigt mir solch eine Frau...
- der Wald, macht psychisch schwache bzw. traurige Menschen "verrückt" (ok, so weit die Annahme) - dann bitte erklärt mir, warum und aus welchem Grund die verschollene Schwester, nach so vielen Tagen sich findet und die wohl mit sicheren und stabilen Persönlichkeit verliert sich???
- Alleine der Fakt, dass die verschollene Schwester mit der Absicht in den Wald gegangen ist, dort zu übernachten ist suspect! Wollte sie Selbstmord begehen? Was wollte sie eigentlich dort? Insbesondere in Ihrem labilen Zustand.

Und somit kommen wir mal zu Fazit: Ja, man kann sich ihn ruhig anschauen, ist auch nicht schlecht gemacht, aber die Handlung und Irrationalität zieht es das ganze runter - einfach schade!

am
Mässig spannender Gruselfilm mit ein paar Schockeffekten (im Sinn von "Erschrecken", nicht von "Splatter") und einer hübschen Hauptdarstellerin (die mir aber in "Game Of Thrones" besser gefällt).
Die Atmosphäre erinnert tatsächlich (nicht nur aufgrund der Location) an fernöstliche Gruselthriller wie "The Ring" oder "The Grudge".
Mit "Drag me to Hell" oder gar "Evil Dead" hats dann gar nichts zu tun...

am
"The Forest - Verlass nie den Weg" hat eine sehr gut und gut durchdachte Story, die auch nachvollziehbar erzählt wird. Schauspielerisch ist der Film sehr gut besetzt worden und die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet worden. Meiner Meinung nach hätte die erste halbe Stunde um 10 Minuten gekürzt werden können, denn man versteht sehr schnell, um was es geht und was der Film möchte und welches Ziel er verfolgt. Man wäre in den Zeitpunkt gut an der Figur gebunden worden. Was mir leider negativ aufgefallen ist, dass er viele Momente liegen lässt und kein Horror da ist, obwohl es sehr gut gepasst hätte. Auch die Auflösung ist ernüchternd. Den Schluss, den man gewählt hat, ist gut, aber er klärt nicht alles zu 100 % auf und hinterlässt hier und da doch Fragezeichen. Des Weiteren gibt es ein Schockmoment, der vorhersehbar ist und der Schock dadurch nicht tief sitzt, da man es aus anderen Filmen schon besser gesehen hat. Dafür gibt es einen weiteren Schockmoment, der sehr tief sitzt, aber das war es an sich schon.

Für "The Forest - Verlass nie den Weg" ist der Film kein halber und kein ganzer Horrorfilm geworden. Es gab viele Momente, die dazu geeignet gewesen wären, aber es passiert nichts. Schade.

am
Für mich ist dieser Film Abklatsch von "Blair Witch Project" der in meinen Augen sowieso viel zu überbewertet wird. Und hier ? - ewiges Hin- und Hergerenne und Rumgekreische sowie ein Drittel des Films so dunkel, daß man kaum was erkennt. Also ich hab ihn nur zu Ende angeschaut, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht, aber selbst das hätte ich mir denken können, und hoffentlich erscheint keine Fortsetzung, weil das Ende ja dieses fast voraussetzt.

am
"The Forest" hat mal eine durchaus interessante Grundidee, auch durch den Schauplatz, der mal durchaus was Neues ist, auch wenn gruselige Wälder natürlich schon mal vorkamen. Das kann sich durchaus sehen lassen und anfänglich scheint der Film durchaus vielversprechend zu sein - leider fährt man das Ganze dann im späteren Verlauf und besonders durch den dümmlichen Schluß an die Wand. Billige Geister-Effekte und Logikschnitzer erwecken den Eindruck, daß den Machern nach anfänglich guten Ansätzen hier echt die Ideen ausgegangen sind und man daher aus Versatzstücke aus der Mottenkiste zurückgegriffen hat. Schade drum - Natalie Dormer macht noch das Beste aus der (Doppel-)Rolle, kann aber auch nicht nichts gegen das unsinnige Drehbuch ausrichten.
Ich kann nur bedingt zum Ansehen raten. Am Ende ärgert man sich nur über das verschenkte Potenzial.
45 %

am
Erste Stunde passiert kaum was. Dann alles verwirrend und ein komisches Ende. 3 Sterne von mir. Einmal angucken reicht.

am
Man kann ihn sich anschauen, sollte aber nicht zu viel erwarten.
Sich im Wald verirren ist eben nicht spektakulär

am
Ich fand den Film ganz gelungen. Klar es ist kein Blockbuster, aber ist trotzdem ganz passabel gemacht. Die Spannung baut sich allmählich auf und die Atmosphäre passt. Bei den Schockeffekten ist zudem die soundtechnische Unterstützung ganz gut und ich musste den Subwoofer zurückregeln. Ehrlicherweise muss man sagen das man aus dem Film noch definitiv noch mehr machen hätte können, würde ihn aber trotzdem weiterempfehlen für Freunde des Genres.

am
Nun, der Film ist recht gut gemacht! Er läuft mäßig an, um die Charaktere kennenlernen zu können. Dann spitzt sich die Handlung bis zum Finale zu.

am
Zieht sich lange Zeit ohne große Gruselmomente dahin. Manchmal weiß man auch nicht, ob Einbildung oder Wirklichkeit.
Bei Horrorfilmen sollte man verständliche Logik nicht unbedingt erwarten. Hier wurde m.E. die Grundidee allerdings nicht richtig weiter gedacht.
Das fragwürdige Ende (warum, woher kommt...?) deutet auf einen zweiten Teil hin, der aber nicht sein muss ...).
Ohne die aus "Game of Thrones" bekannte Darstellerin wäre der Film wohl kaum beachtet worden.
Max. 2,5 Sterne.

am
Das war wohl nix! In den ersten zwei Drittel passiert fast gar nichts, geschweige es gruselt. Alles sehr langweilig, bis auf die letzte viertel Stunde, so hätte der Film insgesamt verlaufen sollen. Nervig das dümmliche Verhalten von Sara. Hat angeblich vor Geistern keine Angst und dann wird bei jedem kleinen Vorfall gekreischt. Für mich unsinnig--> ohne Weiterempfehlung! 1-2 Sterne für den Grusel, der keiner ist!

am
- Sehr gezwungen wirkende Handlung (naja, welche Handlung?)
- Schockmomente werden künstlich und vorhersehbar eingestreut.
- Absolut sinnloses Hin und Her zwischen Wirklichkeit und Fantasie.
- Grusel? Fehlanzeige

Fazit: Ein riesengroßer Käsefilm.

am
Nachdem ich gesehen hatte, dass einige hier ganze "5 Sterne" für diesen Film dargelegt hatten beschloss ich, mal meine Erfahrungen zu berichten. Die Darstellerin, bekannt aus Game of Thrones, ist sehr talentiert. Allerdings muss ich sagen, dass dieser Film derzeit der langweiligste Film gewesen ist, den ich je gesehen hatte. Er ist überhaupt nicht gruselig. Man kann ihn sich anschauen, sollte allerdings nicht sehr viel erwarten.

am
Grundsätzlich eine wirklich tolle Idee für einen Horror-Thriller, doch leider ist die inhaltliche, wie auch die formale Umsetzung nicht ganz perfekt gelungen. THE FOREST ist dennoch kein schlechter Vertreter seines Genres, denn hin und wieder funktioniert das Werk auch so wie es soll. Halt nicht immer und auch das Finale bleibt hinter den Erwartungen deutlich zurück, doch insgesamt gibt es durchschnittliche 3,10 Fujiyama-Sterne in Japan.

am
Auf sowas kann man gerne verzichten. Ich kann nur abraten. Wird hier als Horror/Triller eingruppiert, ist aber beides nicht - sonder unlogischer Quatsch.

am
Schlechter Film er hat einfach keinen Sinn und das Ende versteht man überhaupt nicht . Wie schon gesagt von vielen hier der Film ist extrem verwirrend.

am
Ein Selbstmordwald in Japan stellt die Welt von Sara (Natalie Dormer) auf den Kopf. Ihre Zwillingsschwester Jess (ebenfalls Natalie Dormer) ist spurlos verschwunden und soll sich laut Aussage der Polizei in dem sagenumwobenen Wald befinden. Das Betreten des Waldes spiegelt den Entschluss zum Suizid wieder, weshalb aus Respekt und Achtung keine polizeilichen Ermittlungen durchgeführt werden. Dies will Sara so nicht hinnehmen und macht sich auf den Weg nach Japan. Mit der Unterstützung von Aiden, den Sara in einer Bar kennengelernt hat, versucht sie ihre Schwester Jess wieder zu finden. Auf der Suche nach Jess, geraten Sara und Aiden immer tiefer in den Selbstmordwald und werden dort mit den Seelen der Toten konfrontiert.

Das Spielfilmdebüt von Jason Zada zeigt viele altbekannte Muster, so dass der Film nicht lange im Gedächtnis bleibt. Mit einem ausgereifteren und originelleren Handlungsstrang, wäre hier sicherlich viel mehr möglich gewesen. Da „The Forest“ mit einem Einspielergebnis von $ 37,6 Mio (Budget: $ 10 Mio) jedoch ganz gut aufgestellt ist, gehe ich davon aus das uns Jason Zada in Zukunft weitere Filme bringt. Eine etwas mutigere Umsetzung des Themas wäre für den nächsten Film sicherlich vorteilhaft.

am
Ein US Gruselfilm in Japan gedreht verspricht ein interessantes Experiment zu sein, da ja die japanischen Vorbilder wie „The Ring“ und „The Grudge“ durchaus zu ängstigen wissen. Den in diesem Film beschriebenen Selbstmordwald gibt es tatsächlich, was das Ganze noch eine Spur intensiver macht. Herausgekommen ist jedoch ein Film, den ich gar nicht wirklich bewerten kann. Er hat mir überhaupt nicht gefallen. „The Forest“ bedient sich der abgedroschensten Gruselklischees, wie zum Beispiel im Halbdunkel herumstehender Gestalten, denen man sich mit Taschenlampe nähert und dann sein blaues Wunder erfährt, sofern man noch keinen Horrorfilm gesehen hat. Und welchen Sinn haben diese Gestalten überhaupt, außer den Zuschauer zu erschrecken? Auch ist das Verhalten von Sarah unlogisch und widerspricht sich im Laufe der Handlung selbst. Ohne viel zu spoilern muss ich sagen, dass man schon das kommende Verwirrspiel ahnt, als herauskommt, dass nicht nur die Schwester, sondern die Zwillingsschwester verschwunden ist. Letztlich ist „The Forest“ ein mit ein paar Jumpscares garnierter, konfuser Mysterythriller, bei dem es darum geht, ob man seinen Augen und dem Gegenüber noch trauen kann. Vision oder Wirklichkeit? Fazit: Verwirrend, ermüdend und kopflastig. Am Ende bleiben Fragezeichen. Macht überhaupt keinen Spaß.

am
Was war denn das? Einige kurze "Gruselmomente" aber sonst nichts als lange Weile! Es kommt kaum Spannung auf, lediglich die letzten 15 Minuten sind sehenswert. Aus der Geschichte hätte man viel mehr herausholen können. So bleibt nur 1 Stern zu vergeben.

am
Große Schockmomente darf man von diesem Film nicht erwarten. Lässt man diese Erwartung weg, so erwarten einen spannende 90 Minuten mit leichtem Grusel und vielleicht ab und an der Frage "Irrt sie sich vielleicht doch nicht und wird vom Journalisten reingelegt?".
Das Ende hätte ich dann so nicht erwartet - vielleicht auch weil es ziemlich plötzlich kam - und hatte sogar einen kleinen Twist eingebaut.

Vielleicht sollte man diesen Film eher der Kategorie "Mystery" zuordnen, dann würden die Erwartungen des Publikums in eine andere Richtung gehen und eher erfüllt werden.

am
Ich habe lange keinen so Guten Film mehr gesehen. ..ich hab jetzt noch Gänsehaut. Ein spannender Film der eher auf Schockmomente setzt,was hier aber absolut nicht falsch ist und auch an Filme wie The Grudge erinnert . Ein Grund mehr, den Wald , den es ja tatsächlich in Japan gibt, nie betreten zu wollen. Dieses Meisterstück verdient volle 5 Sterne!
The Forest: 2,7 von 5 Sternen bei 176 Bewertungen und 21 Nutzerkritiken
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The Forest; 16; 03.06.2016; 2,7; 176; 0 Minuten; Natalie Dormer, Taylor Kinney, Yukiyoshi Ozawa, Eoin Macken, Rina Takasaki, Jozef Aoki; Horror, Thriller;