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Erschienen am:04.12.2008
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Handlung von Ruinen

Medizinstudent Jeff (Jonathan Tucker), seine Freundin Amy (Jena Malone) und das Pärchen Eric (Shawn Ashmore) und Stacey (Laura Ramsey) lassen sich auf den Vorschlag des deutschen Reisenden Mathias (Joe Anderson) ein, eine Maya-Ruine im Dschungel aufzusuchen. Trotz warnender Einheimischer und überwuchertem Weg gelangt man zur imposanten Tempelpyramide, nur um von Indianern angegriffen und auf das Plateau der Pyramide gehetzt zu werden. Ihre Opponenten schlagen Camp am Dschungelrand auf, so dass es kein Entrinnen gibt. Ein ungeahnter Feind fordert von allen vollsten Einsatz beim Überlebenskampf.

Film Details


The Ruins - Terror has evolved.


Australien, USA 2008



Horror, Abenteuer


Maya, Dschungel, Pyramiden, Überleben



26.06.2008


46 Tausend


Darsteller von Ruinen

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am
Nach der anfänglichen kurzen Einführung der Charaktere findet man sich am Hauptschauplatz des Films ein. Dabei ist die Kulisse sehr ansehnlich, es wird langsam ein bisschen Spannung aufgebaut und „Ruinen“ hat einige Szenen die durchaus stimmungsvoll sind. Spätestens als dann aber die eigentliche Bedrohung gezeigt wird wars vorbei damit. Das Ganze wirkt doch sehr lächerlich und wird nach einiger Zeit auf dem immer gleichen Schauplatz auch ein wenig langweilig. Was fehlt ist die Abwechslung, überraschende Wendungen oder gar ein finaler Paukenschlag. Der Film kann dann nur noch ein wenig durch gelegentliche, explizite Gore-Szenen die sich sehen lassen können, punkten. Das wars dann aber auch schon.

am
Trotz einer FSK 16 Bewertung geht es ganz schön blutig zu bei dem von Ben Stiller produzierten Horrorfilm. Dabei benötigt "Ruinen" keine Monster, maskierten Killer oder Kannibalen sondern setzt auf die scheinbar unsichtbare Bedrohung aus dem Hinterhalt, obwohl der todbringende Feind die ganze Zeit zu sehen ist, was auch darin liegt dass "Ruinen" größtenteils tagsüber spielt und sich nur selten der Dunkelheit ergibt. Regisseur Carter Smith schafft es trotz gleißendem Sonnenlicht eine nicht immer ganz sorgfältig vorbereitete Bedrohung zu inszenieren die ständig wächst. Leider konzentriert sich der Film nach und nach immer mehr auf die gezeigten Grausamkeit, die überaus bösartig ausgefallen sind und den Feind noch etwas gefährlicher und teuflischer machen, dies geht allerdings auf kosten der Figuren die irgendwann nur noch als Blutspender für plakativ- brutale Schauwerte herhalten müssen. Dennoch ist der Film empfehlenswert, zumindest wenn man Horrorfilme mag.

am
Ich fand den Film richtig gut. Sehr spannend und vor allem beklemmend. Dadurch und nicht durch irgend welche Splattereffekte punktet der Film auch.
Und mal ehrlich, welcher Horrorfilm ist schon wirklich logisch!!

am
Überraschend gut!
Was wäre, wenn eine der heiligen Opferstätten der Mayas nicht nur eine verfallene Sehenswürdigkeit wäre, sondern noch immer nach Opfern schreien würde? Basierend auf dem Roman von Scott B. Smith lässt "Ruinen" eine Handvoll Teenager von den ausgetretenen Touristenpfaden Yucatáns abkommen und in einen grauenvollen Alptraum geraten. Teils aus Abenteuerlust, teils aus Hilfsbereitschaft kehren die Jungen und Mädchen den Pool-Landschaften Cancúns den Rücken und folgen einer geheimnisvollen Karte zu einer archäologischen Fundstelle mitten im Dschungel. Vor tausend Jahren wurden hier Menschen geopfert und irgendwas treibt hier auf der von Pflanzen überwucherten Maya-Pyramide noch immer sein Unwesen. Die Bewohner eines naheliegenden Dorfes hindern die Jugendlichen mit Gewalt daran, die unheimliche Opferstätte zu verlassen, und spätestens, als sie unter den Rankpflanzen einige Leichen entdecken, wird allen klar, dass ihr Leben in Gefahr ist.
Dieser "Abenteuer-Horror-Film" fängt an, wie viele andere auch: auf sicherem Terrain, unter gepflegter amerikanischer Langeweile, werden in den ersten 20 Minuten die Charaktere vorgestellt und die Handlung eingefädelt. Dann jedoch entwickelt "Ruins" seine Stärken: 1. die fantastisch fotografierte und außergewöhnliche Landschaft, 2. die recht glaubwürdigen unverbrauchten Darsteller, 3. ein durchweg spannendes Drehbuch mit konstant hoher Spannungsdichte und - das ist vielleicht das Beste - 4. sehr ordentliche Horroreffekte in einem teilweise ironisch-satirisch anmutenden Gewand (etwa die recht angepassten - im wahrsten Sinne des Wortes - Schlingpflanzen).
Dem Rezensent ist keine Minute langeweilig geworden (abzüglich der eingangs erwähnten genreüblichen "Anlaufzeit"). "Ruins" unterhält (ähnlich dem Film "Touristas") durchweg mit den oben genannten Vorzügen. Somit hebt er sich von der breiten Masse billig produzierter o8/15-Horror-Movies wohltuend ab (wenn er auch noch nicht an die ganz dünn besiedelte Spitze dieses Genres heranreicht, vielleicht gerade, da er sich selbst nicht so ganz ernst nimmt).
Fazit:
Beste Kost für einen unterhaltsamen DVD-Abend, Empfehlung!

am
Ich fand den Film gar nicht so übel wie man zuerst denken mag.
Spannung baut sich langsam und kontinuierlich auf und die Darsteller überzeugen in ihren Rollen. Ein paar witzige Dialoge gibts auch und bei einer FSK Freigabe ab 16 sogar einige wirklich harte Goreszenen, was einen doch überrascht.
Die Aussichtslosigkeit der Jugendlichen gegen 2 Feinde wird stimmungsvoll umgesetzt und wirkt teilweise beklemmend.
Herrlich erfrischend fand ich die Idee und kann den Film durchaus den Horrorfans empfehlen.

am
Ich fand diesen, ich sag mal "Abenteuerfilm" dazu, wirklich gut gemacht!
Mich hat sowohl die schauspielerische Leistung, die Spannungskurve, als auch die tolle Kulisse überzeugt und unterhalten.
Ein Film, den sich Leute anschauen können, die auf Abenteuer- bzw. Survival-Horror stehen!
Klare Weiterempfehlung. :-)

am
Aufgrund der Tatsache, dass es sich hierbei um ein Regiedebüt handelt bin ich von einer Low Budget Produktion ausgegangen. Ich war aber sehr positiv überrascht von diesem Film. Beginnt er zugegeben mit sehr langsamen Tempo, wird er zum Ende hin immer rasanter.
Die Bilder sind allesamt in einem sehr ansehnlichem Farbspektrum gehalten, was wohl daran liegt, dass Carter Smith eigentlich Werbefotograph ist.
Alles in Allem sehr sehenswert!

am
********Top********also erstmal vorweg,ich war echt positiv überrascht da ich dachte wieder so ein billighorrorfilm,aber es ist auf jeden fall kein billig horrorfilm wie leider ca.90% der ganzen horrorschrottfilme,die qualität von kamera,bild und ton ist absolut top so wie bei einem hollywoodstreifen,die filmmusik ist sehr gut und passend ausgewählt und platziert,die schauspieler finde ich genau richtig ausgewählt und sie spielen ihre rolle absolut glaubwürdig und nicht billig oder übertrieben,also ich finde den film sehr gut und einfach spannend und fesselnd bis zum schluß trotz der eigentlich lächerlichen story,der schluß ist leider sehr schmal da fehlt einfach mehr geschehen,aber wer auf gute spannung steht und nicht auf sinnlosen übertriebenen abschlachtsplaterschrott der kann sich den film auf jeden fall mal anschauen

am
Fängt etwas langsam an, aber dieser Film steigert sich kontinuierlich. Low-budget Streife mit unbekannte Schauspielern, aber eine durchaus fesselnde Gruesel-geschichte der auskommt mit nur wenige Spezial-effekte. Nicht für Kleinkinder zu empfehlen, aber Horror-fans kommen auf ihre Kosten.

am
Leider sehr enttäuschen für mich. Ich habe das Buch "Dickicht" gelesen und fand es so grandios, daß ich dringend den Film dazu sehen wollte. Natürlich ist es in der Reihenfolge immer enttäuschend, doch so schlechte Schauspieler hatte ich nun auch nicht erwartet. Davon ganz ab, daß die Geschichte an vielen Stellen komplett geändert wurde und in dem Film dann nicht wirklich viel Sinn ergibt bzw. unglaubwürdig klingt, ist der Film einfach auch schlecht gemacht.
Natürlich ist es eine fiktive Story, doch im Buch wird sie sehr real dargestellt, alleine durch die Dialoge und Reaktionen der einzelnen Personen, im Film scheint alles absolut weit hergeholt.
Ich denke, daß man sich den Film anschauen kann, wenn man das Buch nicht kennt, allerdings kommt es einem so vor, als hätte man hier definitiv ein Low Budget Projekt ins Leben gerufen und ganz besonders an den Schauspielern gesparrt - schade.

am
Über den Inhalt wurde schon genug berichtet.
Sehr gut gefallen hat mir, dass der Film nahezu komplett "im hellen" stattfindet. Man erlebt also keine Dunkelkammer, sondern im hellen. Dies hat zur Folge, dass man alles sehr genau sieht und sehr intensiv wahr nimmt.
Es gibt auch keine wilden Specialeffekts, was positiv ist.
Unterm Strich ein sehr ordentlicher Horrorfilm mit nicht vielen, aber dafür sehr intensiven Sequenzen und einer interessanten Story.

am
Hallo zusammen, der Film geht zwar nicht in meine persönliche Hall of Fame "Splatter, Horror, Gore und Co", kann sich aber dennoch wirklich sehen lassen. Die Kulisse ist hervorragend und wirkt authentisch. Die jung Schauspieler und frischen Gesichter spielen die Rollen wirklich gut. Die Story ist nett und mal etwas anderes. Einige Szenen sind beweiten nichts für schwache Gemüter, vor allen wenn sich die Protagonisten sich selbst als Chirugen versuchen. Wirklich nett, obwohl mich das unwohle Gefühl beschleicht von "Video Buster" eine geschnittene Fassung erhaltung zu haben. Alles in allen wirklich netter Film, mit guten Effekten und einer malerischen Kulisse.

am
Ein ordentlicher Horrorfilm, der Blut, einen nicht im typischen Sinne greifbaren Feind und das Gefühl der Beklemmung bietet. Das Motiv von jungen Leuten, die im Grunde auf ihrer eigenen, Jahrtausende alten Schlachtbank gefangen gehalten werden, um dort einer nach dem anderen elendig zu krepieren, funktioniert. Das sich wiederholende Thema von Verstümmelung und Selbstverstümmelung ist nichts für schwache Nerven und zarte Gemüter.

am
Ne Gruppe verirrt sich in einem Maja-Tempel und wird durch Monster,Unfällen und sonstiges dezimiert.Wer das glaubt,so wie ich,irrt.Das ganze spielt sich auf dem Tempel ab und ist daher schon seit längerem was anderes.Der Film geht eher in Richtung Psycho als in Horror,obwohl einige krasse Szenen dabei sind (hatte die FSK nen guten Tag?).Der "Feind" und die Logik lassen aber auch zu wünschen übrig.

am
na ja-der film ist EIGENTLICH nicht schlecht,er ist spannend hat einige brutale und ecklige momente,aber dann ....lieber gott warum pflanzen die handys immitieren warumwarumwarum--ey so eine kacke--das hat für mich den film kaputt gemacht daher nur 3 sterne

am
Man kann ihn sich ruhig anschauen... wenn man seine Zeit VERSCHWENDEN will!!!
Story und Effekte echt mau. Schauspieler nicht überzeugend.

Fazit: Ausleihen lohnt nicht!

am
Na ja. Zugegeben gibt es ein paar recht ordentliche Ideen. Allerdings ist der große Plot - ein paar amerikanische Teenies und ein Tempel mit mutierten Pflanzen - doch eher abgedroschen. Klar, dass es bisweilen eklig wird. Wer dieses Genre mag, wird sich gut unterhalten. Echter Suspense geht aber anders.

am
Ein wirklich ordentlich konstruierter und interessant gemachter Horrorfilm, der nur einen Mangel hat: Er bietet absolut nichts Neues. RUINEN hat seine Geschichte interessant aufgebaut, der Horror beginnt schleichend und Höhepunkte samt Finale sind ziemlich konsequent gestaltet. Aber wie beschrieben, Horror-Pflanzen gab es schon zur genüge, allein das Setting auf der Maya-Pyramide überzeugt da irgendwie noch. 3,30 fruchtlose Resektion-Sterne mit Bratpfanne.

am
Ich finde der Film war der absolute knaller!!!
den film muss mn sehen,da man erst garnicht weiß worum es geht und mit wem man es zu tun hat!Der film ist wirklich eckelig,hätte ich nie erwartet und amock spannend!!
Den film muss man sehen!!!

am
Rundum guter Horrorstreifen. Zwar am Anfang nicht so blutig aber jederzeit spannend durch die beklemmende Atmosphäre durch die beginnende Bedrohung durch die Natur. Zeigt auch mal wieder, dass nicht unbedingt Blut fließen muss um die Spannung zuhalten. Einzig die roten Blüten mal beachten, was die sich so leisten :-) das war halt etwas kitschig. Sonst klasse, spannender Horror mit unverbrauchten Schauspielern.

am
4 Studenten machen Strandurlaub und am letzten Tag möchten sie noch etwas Kultur erleben. Also machen sie sich auf dem Weg zu einem Tempel. Dort treffen die jungen Leute auf Killer - Pflanzen.
Bis auf 2 Schockeffekte war der Film nicht sehr sehenswert.

am
Am spannendsten fand ich den nicht greifbaren Gegener. Man wusste also nie so richtig, mit wem oder was man es zu tun hatte. Auch die Kulisse war cool. An manchen Stellen war der Film (für Freigabe 16 Jahre) etwas eklig. Aber rund um ein spannender Film.

am
Ziemlich geiler Streifen - Spannungsaufbau, Schauspieler und Effekte sind toll, ein paar der Goreszenen sind aber keinesfalls was für schwache Gemüter (das Beinebrechen...brrrrr...). Nur die "Akustik-Pflanzen" waren zugegeben storytechnisch ne Scheiß-Idee, auf gut Deutsch gesagt ^^

am
Gar nicht so schlecht, wie ich gedacht habe.
Ist mal was anderes, als das, was man sonst so kennt.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Ausleihen reicht völlig!

am
ein film der genau die mitte trifft nicht gut und nicht schlecht die story ist zum teil zum haare ausreissen aber der film ist auch irgendwie spannend ich glaub den film sollte man sich ansehen und sich selbst ein urteil bilden

am
Fabd den Film echt super. Habe das Buch dazu auch gelesen. Super Effekte auch ohne richtige Schockmomente.
Nur zu empfehlen!!

am
Blumen können Klingeltöne simulieren?
Das ist echt gruselig schlecht!

Ich hätte dank dieser Kritiken den Film fast nicht ausgeliehen, aber eine durchschnittliche Bewertung von 3,0 fand ich dann doch überzeugend.

Und der Film ist ganz O.K.
Und zum Glück bleibt die Fähigkeit der Blumen Klingeltöne zu simulieren fast unbedeutend für die Handlung. Ein alberner Quatschkram den man auch hätte weglassen können. Einmal statt einem Handy irgendwas anderes suchen und schön wäre das lächerliche Thema vom Tisch.

Aber so unbedeutend wie es ist, so unerwähnenswert bleibt es dann eigentlich auch.

Das wollte ich mal dazu loswerden, damit diese Klingeltöne nicht weiter so überbewertet werden. Für alle anderen Punkte des Films gibt es genug andere Kritiken.

am
Geschmackssache. Der Film ist nach dem typischen Horrorfilmmuster gedreht: Eine Gruppe junge Leute fährt in den Urlaub, begibt sich an einen Ort, der sich jeglicher Zivilisation entzieht und verliert sämtliche Kontaktmöglichkeiten. Von nun an geht einer nach dem anderen vor die Hunde... Trotzdem ganz okay!

am
hat gut angefangen, war spannend, aber dann richtung schluss hat dann was gefehlt. deswegen nur mittelgut.

am
Oh Gott oh Gott...
Ich bin mit keinen hohen Erwartungen an diesen Film rangegangen und wurde dennoch enttäuscht! Eine total absurde Geschichte mit Logiglöchern bei denen man schon von Kratern sprechen möchte. Meiner Meinung nach ist es Zeitverschwendung sich diesen Streifen "anzutun". Das Beste: Pflanzen die Handyklingeltöne imitieren um ihre Opfer in die Falle zu locken... das ist harter Toback!
Mein Fazit: LANGWEILIG! (Frei nach Homer Simpson)

am
Meine Fresse!

Wie schlecht kann denn eigentlich ein Horror-Film sein?
Wahrscheinlich wäre bei Genre auch Horror-Komödie angebrachter.
Denn die Story ist wirklich sowas von hirnrissig, sage nur Angriff der Killerpflanzen.
Ach ja und diese Killerpflanzen können dann auch noch Handy-Klingeltöne nachahmen.

Hoffe mit meiner Kritik, zumindest einigen Leuten Zeit, Nerven und Geld zu ersparen.

am
Ich hatte den Film im kino in einer Sneak Preview gesehen. Ich kannte ihn vorher nicht und hatte auch keinen Trailer gesehen.

Der Film begann vielversprechend und auch atmosphärisch sehr gut.

----------------------------------------------------------------------------ACHTUNG SPOILER-----------------------------------------------------------------------
Aber ab dem Zeitpunkt, wo die Pflanze Handytöne nachgemacht hat, war das Thema für mich durch.

Ich bin eigentlich offen für verrückte Filmwendungen, auch Fantasy mag ich...aber in einem Film der schon realistisch sein will, und dann für mich grundelegende biologische Fakten ignoriert werden, der ist einfach nichts für mich.
Es kann sein, das ich hier durch meinen biologischen background eher ein Problem hab als Laien auf diesem Gebiet, aber das war einfach zu viel des guten.
____________________________________________________________________________________________________________


FAZIT: Fans von Trash-Filmen sicherlich zu empfehlen. Wer einen Horrorfilm sehen will der sich an gewisse wissenschaftliche Grundlagen halten soll, der wird hier nicht fündig.

am
Spannung gibts hier nicht wirklich, die Pflanzen wirken lächerlich und die Figuren gab es so schon in 100 anderen Filmen, unpassende Sexszenen und unglaublich dämliche Dialoge setzen dem ganzen die (Dornen)Krone auf.
Spart euch das Geld für diesen von Ben Stiller produzierten Film
und kauft euch lieber ne Topfpflanze!

am
Auf den ersten Blick eine neue und interessante Idee. Auf den Zweiten aber leider nichts anderes, als ein weiterer Teenie-Horror-Film aus Amiland. Die Geschichte ist zunächst recht spannend und beängstigend umgesetzt, bereits nach 20 Minuten jedoch kann man den Film komplett vergessen. Was für ein Unsinn! Nichts wird hier weiter beleuchtet, weder die Maya-Opferstelle, noch die Pflanzen (der Gipfel der dummen Ideen) oder die Ureinwohner. Alles ist unlogisch bis zur Schmerzgrenze. Was mich besonders stört ist auch die selbst durchgeführte Amputation. Mal ehrlich, wer würde denn sowas machen? Dieser Unsinn dient mit seiner äusserst detailiert gezeigten Sequenz nur dem Kreischfaktor im Kinopuplikum. "Ruinen" erscheint im Stile von "Cabin Fever" und "The Descent", erreicht aber deren Qualität nie und ist einfach nur ein überaus dümmlicher Slasher. Einzig überraschend ist die FSK-Freigabe...

am
Naja, top Filme sind anders gestrickt. Für die mittleren Reihen reicht es aber. Story geht, Location ist etwas lahm da man die Grabstätte schon noch näher erkunden hätte können. Horror - Effects sind ab Start.

am
Nach dem Aufriss der um diesen Film gemacht wurde, musste ich ihn mir unbedingt anschauen... Und wurde bitter enttäuscht! Er beginnt gut und ist grundsätzlich nicht schlecht gemacht! Aber bitte, Pflanzen die Handyklingeln und die menschliche Sprache nachahmen können!?!?! Zum Schluss wurde dieser Film sowas von dämlich, da fehlen mir die Worte!

am
Die Story ist ohne viel Logik, Spannung kommt sehr selten auf, ein paar "Ekel-Momente", die einem Metzger-Innungs-Film gut tun würden und das war es dann auch schon. Das Ganze mit ein paar Naja-Schauspielern verpackt und schon ist ein eher mässiger Horror-Film fertig. Von der Idee her eigentlich nicht schlecht, aber zugegebenermassen völlig überdreht. Ich finde soger, dass die ziemlich blutigen Stellen ( z.B. bei der Amputation) dem Film eher geschadet, als genutzt haben.

am
Dieser Horror ist eine Lachnummer !!!! Ein sichtlich unsichtbarer Feind aus dem exotischen Blumenladen um die Ecke, der Handytöne und Stimmen imitieren kann. Borh- selten so gegruselt ! Also, Efeu, der Menschen verschlingt und ach ja, ein paar Gliedmaßen, die nicht gerade fachmännisch, dafür aber operativ entfernt werden mußten. Und warum das Ganze ? Keine Ahnung ! Wenn´s einen zweiten Teil gäbe, wäre das Ende des Ende des Films ein klassischer Cliffhanger.
Dieser Film ist aber ein Durchhänger und eines zweiten Teils nicht wert.

am
schlechter geht es wirklich nicht. blumen (grünzeug) können klingeltöne von handys, stimmen und andere diverse geräusche immitieren.
besser nicht anschauen!!!!

am
Ruinen war für mich eine Riesenenttäuschung. Spannung war Fehlanzeige. Die Story fand ich lächerlich und einige Logiklöcher gab es auch. Das einzige Positive waren einige gute Gore-Szenen.

am
Der Film war leider nicht so mein Fall. Daher nur 2 Punkt. Ich hatte mir unter dem Titel Ruinen etwas anderes vorstellt *g* Keine menschenfressenden Pflanzen, die sprechen und Handytöne nachmachen können *grübel*! Leider ohne Sinn und Inhalt. Etwas peinlich und langweilig der Film. Die Mädl haben genervt und die Planzen waren eine Lachnummer...

am
Grottenschlecht ! In eurem eigenen Interesse: Tut euch das nicht an. Schade ums Geld. Es gibt wesentlich bessere Horrorfilme mit wesentlich mehr spannender Story.

am
The Ruinen ist ein ordentlicher Horror-Psycho-Streifen der trotz einigen Logikfehlern durch den Zwang der Selbstverstümmelung und der unheimlich beklemmenden Atmosphäre durchaus fesseln kann. Die Idee an sich fand ich recht interessant, das ganze auf einer Ruine abspielen zu lassen die unbekannt und gefürchtet ist ebenfalls. Das die Plagegeister und Gegner der Protagonisten dieses mal keine rennenden und killenden Psychopathen oder Kannibalen sind, sondern sprechende und Ton-imitatorische Pflanzen die daherkommen als wären sie fleischfressende Planzen und sich bereits in der Ruine ausgebreitet haben fand ich aus der Luft gegriffen und ziemlich unlogisch! Vor allem kann ich nicht nachvollziehen wieso diese Ruine nicht einfach abgebrannt wurde wenn sie so gefürchtet ist und die Eingeborenen eher ihre eigenen Kinder erschießen, und den Boden salzen bevor sie die Ruine ausräuchern. Aber wie gesagt da bleibt die Logik auf der Strecke! Ansonsten ist der Film aber sehr spannend, phasenweise auch ziemlich brutal, da hätte man die Altersfreigabe locker auch auf 18 Jahre hochstufen können. Weil wenn Beine amputiert werden, sich Menschen den Kopf aufschneiden oder sich gegenseitig erstechen ist das brutal einzustufen! Beklemmende spannende und brutale Atmosphäre, abgesehen von den Logikfehlern fand ich den Film recht ordentlich aufgemacht. Schauspieler sind zufriedenstellend, abgesehen von dem Arzt Student der mir den ganzen Film über zu skuril erschien, so als hätte er die Ruine gebaut und wäre der Züchter von den Viechern. Aber sonst eigentlich ganz gut, für jeden Horrorfreak ziemlich unterhaltsam!

FAZIT : The Ruinen ist ein gut aufgemachter Psycho-Horrorfilm mit dem gewissen Nervenkitzel, einer tollen beklemmenden Atmosphäre, ziemlich brutalen Szenen und relativ guten Schauspielern. Das ganze wäre noch besser, würde der Film nicht so unheimlich unlogisch daherkommen, aber das gibt dem Film keinen Dämpfer. Er ist durchgehend spannend und kann unterhalten, mehr muss und will der Film auch gar nicht! Das Ende zeigt uns förmlich auf, das Unlogik auch echt mal weh tun kann. Trotzdem kann ich diesen Film zur kurzweiligen Unterhaltung empfehlen, hier kommen Horrorfilm-Freaks voll auf ihre Kosten wenn es um Splatter-Szenen geht, die man ehrlich gesagt aber auch mal schlimmer gesehen hat. Aber trotzdem mal ausleihen, vielleicht überlegt man sich nach diesem Film keine Blumen oder Pflanzen mehr in der Wohnung zu halten!

am
Ich finde den film sehr gut und gelungen,ab 18 wer er bestimmt noch bessen,aber der film hat mich überzeugt!!
Kann ihn nur empfehlen

am
Leute - kauft euch lieber das Buch "Dickicht" - denn das ist die wahre Handlung vom Film. Buch ist auch besser. Der Film ist nur basierend auf das Buch und hat vieles weggelassen - unter anderem auch die Spannung - und das Ende ist auch verfälscht...!!!

am
Die Story ist doof und die Hintergründe mit den Pflanzen werden überhaupt nicht erklärt. Zudem sind die "Horror-Pflanzen" mehr als lächerlich, die können sogar Klingeltöne eines Handys nachmachen! Viele Splatter- und Ekeleffekte. Aber die machen noch keinen guten Horrorfilm aus.

Fazit: Ich war total enttäuscht.
Ruinen: 3,1 von 5 Sternen bei 345 Bewertungen und 46 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Ruinen aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Jonathan Tucker von Carter Smith. Film-Material © DreamWorks.
Ruinen; 16; 04.12.2008; 3,1; 345; 0 Minuten; Jonathan Tucker, Jena Malone, Shawn Ashmore, Laura Ramsey, Joe Anderson, Tanisha Marquez-Munduate; Horror, Abenteuer;