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Abbitte
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Abbitte

Durch Liebe verbunden. Durch Angst getrennt. Durch Hoffnung erlöst.

Großbritannien 2007 | FSK 12


Joe Wright


James McAvoy, Keira Knightley, Michel Vuillermoz, mehr »


Drama, Lovestory

3,3
837 Stimmen


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FSK 12
DVD  /  ca. 118 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Ungarisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Ungarisch, Türkisch, Arabisch, Bulgarisch, Kroatisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Audiokommentare
Erschienen am:19.03.2008

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FSK 12
Blu-ray  /  ca. 123 Minuten
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Polnisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Griechisch, Koreanisch, Japanisch, Mandarin, Kantonesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Audiokommentare
Erschienen am:28.06.2010
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Erschienen am:19.03.2008

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Handlung von Abbitte

Eine Reihe katastrophaler Missverständnisse führt dazu, dass Robbie Turner (James McAvoy) unschuldig eines schweren Verbrechens bezichtigt wird. Die Anklage zerstört die junge Liebe zwischen Robbie und Cecilia (Keira Knightley) und verändert das Leben der beiden für immer...

Nach 'Stolz und Vorurteil' schuf Regisseur Joe Wright mit Keira Knightley (aus 'Tatsächlich ... Liebe') und James McAvoy ('Der letzte König von Schottland') eine grandiose Liebesgeschichte um Verlangen, Schuld und Vergebung. Freuen Sie sich auf eine aufwendige Adaption des internationalen Bestsellers von Ian McEwan.

Film Details


Atonement - Torn apart by betrayal. Separated by war. Bound by love.


Großbritannien 2007



Drama, Lovestory


Literaturverfilmungen, Romantik, Oscar-prämiert, 2. Weltkrieg, Ian McEwan



08.11.2007


448 Tausend



Darsteller von Abbitte

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am
Fängt beschaulich an (wir wollten nach 10 Minuten schon abschalten), entwickelt sich aber zu einem fesselnden dramatischen Liebesfilm. Viele Zeitsprünge und ein überraschendes Ende sorgen für Abwechslung. Es wird allerdings etwas zu sehr auf die Kraft der Bilder und Musik gesetzt, manches hätte man durchaus noch vertiefen könne. Trotzdem ist der Film etwas zu lang geraten. Alles in allem aber sehr sehenswert. Spricht Liebesfilmfreunde an, die sich gern in Bilder und Stimmungen vertiefen und ruhiges Erzählkino favorisieren.

am
Der Film beginnt nach einem allzu bekannten Schema der Beziehungskiste, die ein großes englisches Landhaus, ein paar reiche Töchter, gut aussehendes Dienstpersonal und ein dramatisches Schlüsselerlebnis umfasst. Seine zunehmende Dichte arbeitet sich aber auf ein unerwartetes und bewegendes Ende hin. Wer die Filme von beispielsweise James Ivory mochte, ist hier auf vertrautem Terrain. Die Schauspieler sind allesamt überzeugend, Keira Knightleys Augen können so gut dunkle Blitze werfen, die kleine Saoirse Ronan ist erstaunlich.

am
Abbitte ist einer der ersten Filme, die wir hier bei Videobuster ausgeliehen haben. Am Anfang dachte ich aber bereits auch bei diesem Film, wann ist er endlich zu Ende? Wollte ebenfalls nach 10 Minuten schon wieder ausschalten, aber nach mir ging es an diesem Abend ja nicht ;-). Der Film hat mir zwar auch gefallen, jedoch fand ich Ihn einfach zu langatmig. Da hätte mir die ca. 2-stündige Version vom TV auch ausgereicht. Trotzdem 3 Sterne, da kein schlechter Film.

am
Hervorragendes Kostümdrama vor dem HIntergrund des 2. Weltkriegs und der Landung der Engländer in Frankreiich. Keyra Knightly in der Hauptrolle brillant, hätte aber auch fast jede andere spielen können, die Rolle war keine echte Herausforderung für Sie. Die Kritik am sinnlosen Krieg war gut verpackt, das doppelte Ende etwas verwirrend, aber in Ordnung, Sehenswert!

am
Etwas in die Länge gezogene Geschicht, sonst nicht schlecht. Regt auch zum Nachdenken an. Man schwankt ständig für wen man Sympathie hat und für wen nicht.
Wer Liebesfilme liebt, dem wird die Story gefallen. Aber Vorsicht, es gibt kein Happy End.

am
Überraschend gut - hab den Roman zuvor nicht gelesen, was dem Streifen sicher gut tut - Es ist nach meiner Ansicht eh unnötig von einem Stoff beides, Buch und Film, zu konsumieren, denn dafür gibt es keinen Grund. Hat man einen guten Roman gelesen, ist es nicht mehr notwenig den Film dazu zu betrachten - Hat man einen guten Film gesehen, und dies ist einer, dann kann man sich den Roman auch sparen ... ABBITTE sollte man aber unbedingt im Kino auf der großen Leinwand geniesen. 3,90 unmißverständliche Sterne.

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Rührselig und auch ein bißchen kitschig - ein Liebesfilm, den man gut mit der Partnerin schauen kann.

am
Wenn man den etwas lauen Anfang des Films durchhält , entwickelt er sich zu einer Geschichte die einen zeitweise in denn Bann zieht und ein überraschendes Ende verspricht.
Alles in allem zwar ganz interessant , aber nichts was man unbedingt gesehen haben muss.

am
Was für ein UNGLAUBLICHER Film! Dazu noch die Musik von Mario Darianelli... WAHNSINN!!! Anfangs vordergündig leicht, sinnlich, mit fast schwermütiger und blasierter Stimmung... interessante und -obwohl es nicht so erscheint- doch klar voneinander abgegrenzte Charaktere, wie sich im späteren Verlauf noch herausstellt. Die Lage spitzt sich zu, ein Missverständnis, die Eifersucht eines Teenagers führt zum Mittelpunkt des Films, zum Bruch. Zeitsprünge, atmosphärisch dicht und nah dran erzählt, Stimmungen werden eingefangen und dann der völlig überraschende Schluss... ehrlich, unwiederbringlich und deshalb auch so tragisch.
Nach den vorherigen Kritiken hier war ich zwar gespannt, habe jedoch nichts erwartet und bin deswegen wohl umso erstaunter. Meine DVD hatte keinerlei Macken, alles war in bester Ordnung!
Ich kann diesen Film jedem nur empfehlen, der Sinn für Stimmungen auf englischen Landsitzen, Standesdünkel, Kriegswirren und überraschenden Wendungen hat. Wirklich hervorragend gespielt und grandios untermalt durch die sehr intensive Filmmusik. TOLL! :-)

am
Ian McEwan schreibt einzigartige Geschichten, sowohl inhaltlich als auch technisch. Ich finde, der Film hat diesen ganz eigenen Rhythums gut aufgenommen. Der ungewöhnliche Inhalt wird mit vielen Wendungen und Vor- und Rücksprüngen detailiert und ohne Trara erzählt. Die Ausstattung ist super, die Schauspieler auch. Die langen Szenen um Krieg, Soldaten und Dünkirchen waren mir persönlich zu aufwändig und zu wirr; sie sorgten für Dramatik und Realität und gaben dem Film eine völlig andere Stilrichtung. Direkt störend sind sie nicht, nur ein wenig zu groß. Ich hätte gerne mehr über Robby´s Gefängsnisaufenthalt gehabt (immerhin einige Jahre), zumal er die Zeit später extra erwähnt.
Das Ende ist der Hammer: zuerst Überraschung, dann Enttäuschung und dann fand ich es wunderbar und eine geniale Idee.

am
Wer das Buch nicht gelesen hat, findet den Film vielleicht wunderbar. Die Schauspieler sind allesamt hervorragend, die Ausstattung und Stimmung sehr gelungen.
Für mich war der Film nur ärgerlich!!! Es ist klar, dass die Geschichte bei Buchverfilmungen immer unheimlich verkürzt werden muss, allerdings können dennoch ausgesprochen gute Filme entstehen, wie man z.B. bei allen John Irving-Verfilmungen sehen kann,
Leider leider wurde aus einem sehr interessanten Stoff mit deutlicher Anti-Kriegs-Haltung ein entsetzlich trivialer Schmachtfetzen geschaffen. Inhaltlich wurde so viel herausgeschmissen, dass es einem "Nichtkenner" schwerfällt die Beweggründe zu verstehen. Am ärgerlichsten aber war der Schluss! Die "echte" Briony Tallis hätte nie und nimmer ein Fernsehinterview gegeben (wieso und warum wird im Buch deutlich erklärt…)! Ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut und war schwer enttäuscht!

am
Sehr schön erzählte Geschichte fürs Herz und einen Abend zu zweit, oder mit Freundin und Tempobox. Das Ende des Filmes ist eigentlich nicht verwirrend-es geht eben darum, das die kleine Schwester von C. sich diese Version der Geschichte so gewünscht hätte, aber leider war dies nicht möglich, denn Robbie und C. sind im Krieg beide umgekommen. Mit Ihrer Geschichte und Ihrem Buch hat Sie versucht wieder gut zu machen, was sie getan und Sie ein Leben lang belastet hat - Ihrer Schwester und Robbie Ihre ein gemeinsames Leben zurück zu geben. Die Story ist wunderbar...........

am
Tragisch, bildgewaltig, monumental. Wer gut inszenierte Dramen liebt, kann hier bedenkenlos zugreifen. Mir persönlich wurde die Tragik allerdings manchmal etwas zuviel, alles endet im Unheil, die junge Liebe, die armen Männer im Krieg, die Unschuld der Jugend. Alles zerbricht an den grausamen Realitäten der Welt. Alle sind irgendwie Helden, und trotz oder gerade deswegen scheitert auch jeder. Harter Tobak.

am
Starkes Gefühlskino
Die Verfilmung von Ian McEwans Roman ist ein überaus gelungener, visuell kraftvoller Film geworden, den Regisseur Joe Wright spannend inszenierte. Die Bilder sind zum Glück nicht das einzige Stärke des Films, noch wesentlich stärker sind die Komposition aus seiner Visualität, Musik, Darstellern und Dialogen. Dies macht »Abbitte« zu einem anspruchsvollen und trotz seines traurigen Inhalts, höchst genussvollen Film, da er es schafft brisanten Inhalt mit Schönheit zu umgeben ohne den Kern des Films zu verlieren. Großes, gefühlvolles Kino.

am
Titanic lässt grüßen
Hin und her, vor und zurück und dann ganz nach vorn in der Erzählung. Alte Frau erzählt Ihre Geschichte, das kommt aber erst ganz zum Schluss heraus... eben wie bei »Titanic«. Liebespaar kommt nicht zusammen, weil die Erzählerin den Geliebten in's Gefängnis lügt. Durch Deal darf Geliebter aus Gefängnis muss aber dafür in den Krieg. Am Ende sterben beide.... leider. Erzählerin versucht Ihre Tat gut zu schreiben, indem sie Ihrem Buch ein Happyend schreibt. So endet der Film und lässt uns ohne Happy End auf dem Sofa leiden.

am
Guter Film, allerdings etwas verwirrendes Ende! Sprunghafte Handlung die gute Aufmerksamkeit benötigt. aber ansonsten gutes Themagut dargestellt.Einmalgucken lohnt sich.

am
Die tragische Handlung ist sehr ergreifend und sehenswert. Die filmische Umsetzung weniger. Die zeitlichen Sprünge im ersten Teil des Films ergeben für mich keinen Sinn, die Handlung wird dadurch nur zerrissen. Auch wenn der Verlauf der Liebesgeschichte vom Weltkrieg bestimmt wird, finde ich die Kriegsszenen zu lang (die Kamerafahrt am Strand von Dunkirque ist nur was für Cineasten). Die Geschichte ist tragisch genug, es muss kein (Anti-)Kriegsfilm daraus werden.

am
Netter aber belangloser (man möge es mir verzeihen) "Frauenfilm". Für Fans britischer Landgutromantik und Kriegsdramatik sicher nicht uninteressant.

am
Ungewöhnlich verwobene Handlungsstränge sorgen bis zum Schluss für Überraschungsmomente. In der Mitte des Filmes eine excellente Kamerafahrt, wie sie nur selten in Filmen zu sehen ist. Deswegen halte ich den Film für besonders sehenswert.

am
Am ANfang fand ich den Film sehr langatmig und teilweise auch vorhersehbar. Er hat sich aber im Laufer der Zeit gesteigert und wurde am Ende richtig gut...

am
Hervorragendes Thema! Gut herausgespielt, gute Schauspieler. Spannend erzählt. Das wechseln der Szenen erhöhte die Spannung.

am
Weltklasse
Für mich ein absoluter Meilenstein!

Gefühlvoll.....traurig.....und er macht nachdenklich!

Weltklasse!

Wem Filme wie VANILL SKY oder UNTERWEGS NACH COLD MOUNTAIN gefallen haben, der wird hier sicher glücklich werden!

am
Sehr schöner Film mit Tiefgang und Romantik. Überzeugende Darstellung durch die Schauspieler. Ein Muss für alle, die Herz - Schmerz - Filme mögen.

am
Hallo,
Habe den Film "ABBITTE" NUR KURZ ANGESCHAUT HATT mir überhaupt nicht gefallen.
Konnte ich nichts damit anfangen.
Gruß Andreas Hildebrand

am
Für mich ist das ein wunderschöner, romatischer, aber trauriger Liebesfilm.
Von Anfang bis Ende voller Spannung und schöner Bilder. Auch für Männer empfehlenswert.

am
Eine interessante Lovestory. Ein Film der Lektionen erteilt, zum beispiel durch Einversucht sollte man keinen Menschen beurteilen oder vorurteile haben wenn man nicht sicher ist. Und der andere beispiel ist das wenn Junge Leute sich Lieben egal ob sie Reich oder Arm sind sollte man Sie in Frieden Lieben lassen sonst kann man denen das Leben zur Hölle machen. Ich werde dieser Film Weiterempfehlen.

am
unbedingt ansehen!
traurig von vorne bis hinten, aber ein brilliant gemachter film!

am
Der Film zerfällt in zwei Teile. Der erste Teil spielt Ende der dreißiger Jahre auf einem englischen Landsitz, wo sichs die "upper class" gut gehen lässt: Atmosphärisch dicht und gleichzeitig spannend und irritierend (irgendwie hat Einheit von Zeit, Ort und Handlung nach wie vor was). Danach (vier Jahre später mitten im Krieg) zerfranst der Film völlig: Ziemlich unmotiviert werden Erlebnisse im Kessel von Dünkirchen neben Hospital-Szenen im heimischen Britannien gestellt. Vanessa Redgrave spielt nur eine Nebenrolle und sagt brav ihren kurzen Text auf.

am
Bezaubernde Darstellerin, super Locations und Bauten, schwächeln
Drama Liebe Leidenschaft in Zeiten des Krieges. Oft und gerne gesehen auch diesmal wieder ein interessant, knisterndes Verwirrspiel um jugendliche Liebe und ihre Tücken. Die Geschichte dreht sich ab der Hälfte des Films ins Dramatische und löst sich am Ende traurig in der Jetztzeit auf. Recht empfehlenswert, mit Längen.

am
Ein Liebesfilm mit dichter Atmosphäre, bei dem mich die abrupten Rückblenden (vor allem am Schluss) verwirrt haben. Mir hat er sehr gut gefallen.

am
ICH MUSS ABBITTE LEISTEN....
obwohl das eingentlich überhaupt nicht mein Ding ist und ich negativ behaftet war, ein toller Film, also ABBITTE

am
Im gesamten ein sehr schöner Film, aber etwas durcheinander und auch etwas in die Länge gezogen, aber anschaun kann man ihn sich auf jeden Fall mal.

am
Ein wunderschöner Film über eine junge Liebe und zwei Menschen den das Schicksal übel mitspielt. natürlich gibt es zum ende ein happy End. toller Film für einen ruhigen und besinnlichen Abend

am
Die Story kommt nicht wirklich in die Gänge und verliert sich dann irgendwann in einem Netz aus Intrigen und Lügen. Da nützt auch die heiße Sexszene mit Keira FLUCH DER KARIBIK Knightley nichts mehr.

am
Wunderschöne Bilder und eine ergreifende Geschichte mit überraschendem Ende - das richtige für einen grauen Sonntag auf dem Sofa!

am
Toller Film hinter bewegender Geschichte. Kostüme und Darsteller sehr gut.
Würde ich mir immer wieder anschauen.

am
Abbitte, aber bitte bitte nur einmal! Großer Rummel um den Streifen und alle haben ihn gesehen + der Trailer war auch vielversprechend. Kaum glänzende Hauptdarsteller, Keira Knightley eingeschlossen, mit einer interessanten Story, aber zum Gähnen umgesetzt. Nein nicht der ganze Streifen. Es gab auch unterhaltsame Momente, vor allem Richtung Schluß. Ohne Happy End und dem Fazit, nicht alle hochgepriesenen Filme halten was sie versprechen. 2-3 Sterne!

am
Drama Liebe Leidenschaft in Zeiten des Krieges. Oft und gerne gesehen auch diesmal wieder ein interessant, knisterndes Verwirrspiel um jugendliche Liebe und ihre Tücken. Die Geschichte dreht sich ab der Hälfte des Films ins Dramatische und löst sich am Ende traurig in der Jetztzeit auf. Recht empfehlenswert, mit Längen.

am
Unbedingt ansehen!
Ein wirklich toller Film mit ernstem Hintergrund. Fantastisch gespielt. Großes Kino!

am
wunderschön
echt toller film. traurig, aber doch schön! muß man unbedingt gesehen haben!

am
Genial
Der Film ist echt gelungen. Muß man gesehen haben. Nur zu empfehlen

am
Ein sehr schöner Film mit etwas verwirrendem Ende und leider(!) ohne Happy End! Super Schauspieler die dem Film etwas besonderes geben. An die teilweise sprunghafte Handlung gewöhnt man sich schnell. Für Romantiker wärmstens zu empfehlen!

am
Laaaangweilig! Wurde hier eine Lovestory erzählt? Weder ergreifend, mitreißend noch tiefgründig... der Film plänkelt so dahin....die Schauspieler selbst zeigen wenig Emotionen, wie soll da der Zuschauer mitgerissen und enotional beteiligt werden? Die Konsequenzen der Lüge werden nicht dargestellt - z.B. der Gefängnisaufenthalt, dafür aber die für die Geschichte sinnlose Szenerie des Krieges. Ich fand den Film einfach nur schlecht.

am
Schon ergreifend, aber sinnlos aufwändig inszeniert: Die Gefängniszeit des "Lovers" wird komplett übersprungen, dafür werden filmerisch unglaublich aufwändig ein paar Tage aus dem Soldatenleben im Krieg in Frankreich gezeigt.

Hinterlässt einen unbefriedigenden Nachgeschmack (unabhängig vom fehlenden "Happy Ende").

am
Es fällt schwer sich von diesem Film in die Handlung hineinnehmen zu lassen. Man schaut von außen zu und bleibt relativ emotionslos. Irgendwie hat man immer wieder das Gefühl es handelt sich um eine Aneinanderreihung von Bildern ohne kontinuierlichen Handlungsstrang. Gut gelungen ist es die Ereignisse, die später zu den Verwicklungen führen einmal aus der Sicht eines Kindes zu zeigen und dann so wie es wirklich war. Für mich insgesamt nicht berauschend.

am
wer auf eindrucksvolle bilder, schöne menschen und stimmungsfilme steht, ist hier genau richtg. etwas lang, hat aber gepasst.

am
Der Film hat es erst in den letzten Minuten geschafft, mich zu berühren. Alles vorher fand ich gestelzt, teilweise hölzern und bis auf die männliche Hauptrolle leidenschaftslos heruntergespielt. Einziges Highlight und verantwortlich für Stern Nr. 2: Vanessa Redgrave. Schade. Aus diesem Thema hätte man mehr machen können.

am
Die Story war leider nicht besonders anspruchsvoll, ausserdem wird ständig gesprungen, manchmal werden die Szenen auch doppelt aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt, dass gefällt mir überhaupt nicht.

am
Ich habe das Buch gelesen und bin sehr zufrieden mit der filmischen Übersetzung. Der Film hat mich tief beeindruckt.

am
Unglaublich langatmig und langweilig! Die Liebesgeschichte ist schon wenig überzeugend und kein bisschen romantisch. Die Handlung insgesamt irgendwo zwischen sinnlos, deprimierend und unglaubwürdig.

am
Na ja, ich habe schon bessere Filme mit Keira gesehen. Habe nach einer Weile abgeschaltet, war ziemlich wirr teilweise.

am
ganz schlimm sowas von langweilig, schöne Bilder zwar, mich hat der Film aber nicht vom Hocker gerissen. Aber wer´s mag

am
Muß man nicht zwingend gesehen haben , habe schon deutlich bessere Filme gesehen. Dafür ,dass echt viel über den Film geredet wurde , ist er etwas schwach in der Handlung.

am
Naja….schwer zu bewerten.
Im Großen und Ganzen würde ich sagen ist dieser Film nicht wirklich sehenswert.
Habe mich bis zum Ende durchkämpfen müssen. Die Ständigen Wechsel zwischen den Abfolgen hin und her waren doch schon sehr nervig. Was die Story im Ganzen mehr schlecht als recht rüber kommen lässt.
Und auch das Ende bzw. die Enden waren nicht wirklich das Gelbe vom Ei.
Keira Knightley und James McAvoy spielen im Großen und Ganzen passabel, aber das reißt den Film leider nicht mehr raus.

am
Einfach nur langweilig. Laaaangatmig und ohne Pepp. Ich hab ihn mir zwar angeschaut weil ich hoffte, es kommt noch was spannendes oder dramatisches oder berührendes aber ich wurde lange enttäuscht. Das Ende war ganz gut. Wenn man die 1,5h dazwischen vorspult, gehts.

am
Frauenfilm
Langweiliger Frauenfilm im Rosamunde-Pilcher-Stil. Lohnt sich nicht.
Abbitte: 3,3 von 5 Sternen bei 837 Bewertungen und 56 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Abbitte aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit James McAvoy von Joe Wright. Film-Material © Universal Pictures.
Abbitte; 12; 19.03.2008; 3,3; 837; 0 Minuten; James McAvoy, Keira Knightley, Michel Vuillermoz, Lionel Abelanski, Daniel Mays, Tobias Menzies; Drama, Lovestory;