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3,3
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La Vie en Rose (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 134 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch dts, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making of, Bio- und Filmografien
Erschienen am:06.09.2007
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Erschienen am:06.09.2007
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Handlung von La Vie en Rose

Schon als kleines Mädchen landet sie auf heruntergekommenen Straßen des Pariser Bezirks Belleville und doch schafft sie es ins glitzernde Rampenlicht von New Yorks berühmtesten Konzertsälen - Edith Piafs Leben war ein einziger Kampf. Ein Kampf um Liebe, Leidenschaft, Anerkennung, Überleben und Leben. Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in größter Armut, umgeben von Nutten und Zuhältern, machte ihre magische Stimme sie zum Weltstar auf beiden Seiten des Atlantiks. Unvergessen ihre Live-Auftritte und ihre unverwechselbaren Interpretationen von Liedern, die durch sie auf der ganzen Welt berühmt wurden, wie 'La vie en rose', 'Milord', 'Hymn to love', 'Non, je ne regrette rien' und viele mehr. Aber auch ihre leidenschaftlichen Affären und die Freundschaften mit bedeutenden Zeitgenossen - Yves Montand, Jean Cocteau, Charles Aznavour, Box-Weltmeister Marcel Cerdan und Marlene Dietrich - rückten sie immer wieder ins Rampenlicht. Nie gab Edith Piaf (hier dargestellt von Marion Cotillard, prämiert mit dem 'Oscar' und 'Golden Globe') den Kampf mit ihrem Schicksal auf. Höhenflüge und Glück wechselten sich ab mit Dramen und tragischen Abstürzen. Die Welt feierte sie und nahm ebenso Anteil an ihrem Schicksal und allen war klar, dass sich der 'Spatz von Paris', wie sie liebevoll genannt wurde, irgendwann einmal die Flügel verbrennen wird.

Film Details


La môme / La Vie en Rose - The passionate life of Edith Piaf.


Frankreich, Großbritannien 2007



Musik, Drama


Biografien, Musikbusiness, Oscar-prämiert, Musikfilme



22.02.2007


517 Tausend


Darsteller von La Vie en Rose

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am
Super Film,tolle schauspielerische Leistung,ich bin begeistert!Habe mich auf einen etwas langatmigen,wenn nicht gar langweiligen DVD Abend eingestellt und wurde ganz schnell eingenommen von diesem Juwel von Film.Ich muß sagen,der Film war fast zu schnell vorbei und habe ihn mir gleich am nächsten Tag nochmal angesehen.Super schöner Film!!!!!!

am
Ein Film der mich tief berührt hat.Das Leben dieser Frau war seit ihrer Geburt,eine einzige Tragödie.Sie hätte wohl nie die Anerkennung und Liebe gefunden die ihr gerecht worden wäre.Immer nur herumgereicht,kämpft eine fast winzige Person um ihren Platz in der Welt.Und das tut sie mit einer epochalen Stimme.Einmalig.Darsteller und Regie haben oscarreife Arbeit abgeliefert.Endlich mal wieder ein Film der richtig ans Herz geht,ohne oberflächlich zu wirken.Die gleiche Klasse wie "The Rose",oder höher.

am
Sehr gute darstellerische Leistung aller Schauspieler/innen, die diese Lebensgeschichte der einzigartigen Künstlerin dem Zuschauer näher bringen möchten.
Die traurige Episode ihrer Kindheit, bis hin zum Karusell der Drogen/Tablettenabhängigkeit und Alkoholismus ist sehr sensibel nachgestellt. Auch ihre Ausdrucksweise, wie sie mit ihren Freunden; Bekannten und Bewunderern spricht ist rübergebracht. Das Platte und Grobe ist zwar im ersten Moment erschreckend, jedoch nachvollziehbar, wenn man das gesamte Leben Edith Piafs betrachtet.
Schmerz_VOLL die Erinnerungen ihrer Vergangenheit, der Tod ihres Geliebten bis hin zum Tod, mitspürend und fühlend.

Ich kann diesen Film nur jedem empfehlen, der ihre Musik schätzt und liebt.
Kein platter - gemütlicher Abend/ Chips Unterhaltungsfilm.

am
Eine beeindruckender Film über die (Über)lebenskampferin Edith Piaf. Ein Film voller extremer Höhen und Tiefen, Leid und Elend, phantastisch Inszeniert von Hauptdarstellerin Marion Cotillard. Sehens- und hörenswert!

am
Ist schon etwas her, dass ich den Film gesehen habe. Ich leihe ihn mir bestimmt noch mal aus. Die Piaf wurde hier hervorragend gespielt. Schöner Film.

am
Das Leben der Piaf – eine große, fast nicht lösbare Aufgabe – ein Felsen. Diese Verfilmung muss wohl eher schief gehen, man ist versucht spontan auf Gegenwehr zu stellen.

Olivier Dahan führt mit seiner Film-Autographie keinesfalls chronologisch durch das Leben – liefert nur einige Ausschnitte aus einem Leben voller Verzweiflung und Besessenheit. Zwar verzichtet er durch das Nichteinhalten der Chronologie auf die Idee einer Entdeckungsreise, auf die man bei chronologischer Reihung durchaus gehen könnte. Schlicht deshalb, weil der Zuschauer schon zu Anfang der Geschichte mit deren Ende konfrontiert wird. Zeitsprünge jedoch können sinnvoll sein. Sie helfen, geschickt angelegt, das Wesentliche zu verstehen.

Die Zeitsprünge von „La Vie en Rose“ sind nicht immer gelungen, gerade beim Finale des Films jedoch wahrhaft meisterlich eingesetzt.

Auch die im wortwörtlichen Sinne Dunkelheit der Bilder kann man zwiespältig empfinden. Dunkle, bühnenhafte Bilder, die die schwierigen, teilweise verzweifelten Umstände der Piaf bildhaft verstärken – wäre die besondere Kunst nicht darin gelegen, das Drama auch vor einem helleren Hintergrund zu entwickeln? Vielleicht ist „La Vie en Rose“ so etwas wie eine perfekte Blaupause. Eine perfekte Anleitung für einen derzeit noch fiktiven, einen noch besseren Film.

An der Schwere der Aufgabe ist Dahan jedenfalls nicht gescheitert. Das ist das Ehrlichste, was man diesem großartigen Film als Kompliment mitgeben kann. Den nur Wenigen wäre gelungen, was Dahan ohne Zweifel gelingt. Das Leben der Piaf, ihre Kunst und ihre Abgründe, die Gnadenlosigkeit eines Schicksals im Film lebendig werden zu lassen.

Die Schauspielleistung der Marion Gotillard? Was kann besser sein, als die Piaf auferstehen zu lassen, Sie einfach unwiderstehlich zu treffen? Selten konnte eine Leistung derart überzeugen. Die Piaf - grandiose, unermeßliche Kunst - und doch so menschlich. Zu Recht wurde Gotillard mit dem Oscar bedacht.

Besonders erwähnen sollte man das Handwerk des Make UPs der Gotillar: gerade noch die rotzfreche, umtriebige Göre. Nach wenigen Stunden Arbeit der Spezialisten das Leid im Gesicht, dass frühzeitig Altern lässt. Für die Leistung der hier zu Werke gehenden Profis scheint es keine Grenzen mehr zu geben. Die Verzweiflung der Jahre, optisch authentisch bis zur Schmerzgrenze. Unglaubliche Perfektion - auch dafür gab es den Oscar.

Das Leben der Piaf: Das Maßlose Ihrer Stimme war auch die Maßlosigkeit Ihres Lebens. Sie sucht ihres Gleichen – schön das der Film mit der Piaf-Hymne an das Leben schließt …“Non, je ne regrette rien“

am
Ein wunderbarer, berührender und fesselnder Film über das Leben
Die Geschichte spannt den Bogen von ihrer Herkunft aus ärmsten Pariser Verhältnissen bis zum Höhepunkt ihrer Karriere und ihrem tragischen Fall. Über die frühkindliche Prägung durch unterschiedlichste Bezugspersonen aus Variete´, Zirkus und Bekanntschaften aus dem wilden Nachtleben, löst die mit Talent gesegnete Edith eine wahren Begeisterungssturm in Paris aus. Selbst die wildesten und dauerhaften Drogen- und Alkoholexzesse bringen Sie nicht von ihrem Weg ab, die Welt mit ihren Chansons zu verzaubern. Erst als Sie die Liebe ihres Lebens in NY bei einem tragischen Flugzeugabsturz verliert, gerät ihre, trotz aller Eskapaden, feinsinnige Welt ins Wanken und ihre selbstzerstörerischen Kräfte obsiegen.

Auch wenn man sich nicht für Edith Piaf oder Chansons interessiert, ist dieser Film spannend und faszinierend, weil eine Künstlerpersönlichkeit des letzten jahrhunderts mit ihrem Umfeld ganzheitlich und ohne sinnesschwangeres Beiwerk gezeichnet wird.

Sämtliche Gestaltungsmittel sind bei diesem Film par Excellece einbesetzt worden. Kamera. Licht, fantastische Originalschauplätze und Filmbauten des ursprünglichen Paris des letzten Jahrhunderts, famose Schauspieler und natürlich die einzigartige Musik tragen zu einem besonderen, ganzheitlichen Filmerlebnis bei.

Volle Punktzahl!

am
Toller Film
Einfach Klasse Film, Ich kannte bisher nur Ihre Musik. Aber vor dieser Frau ziehe ich meinen nicht vorhandenen Hut Chapoo. Einer der besten Filme des Jahres und absolut empfehlendswert, besonders wenn man die Musik von Edith Piaf mag.

am
Absolut beeindruckend und sehenswert
Ein beeindruckender Film mit einer großartigen Leistung der Hauptdarstellerin Marion Cotillard.
Absolut sehenswert.

am
Ein kleines Meisterwerk
Ein wirklich tiefgründiger Film mit einer tollen Darstellerin. Vor allem die Schlussszene mit den tollen Bildern und dem eindrucksvollen Chanson »Je ne regret rien... » ist so richtig gut.
Der Film zieht sich manchmal ein wenig, aber er scheint sehr nah am realen Leben von Edith Piaf dran zu sein, so dass er (bis auf die für einen Film notwendigen Erweiterungen) wohl als authentisch bezeichnet werden kann.
Wer mal etwas anspruchsvolles und schönes sehen möchte ist mit diesem Film immer gut beraten
Ja - und ich liebe diese letzte Szene :-)

am
La vie en rose - einfach phantastisch!
Das ist einer von den drei besten Filmen, die ich dieses Jahr gesehen habe (dazu gehört: »Babel« und »Ray«). Nicht nur das Drehbuch, die Regie und Ausstattung waren hervorragend, hier stimmte einfach alles!!! Überragend die Schauspielerin Marion Cotillard, die zurecht einen Oskar für diese Leistung bekam.
Kaum eine Schauspielerin kann eine derartige Bandbreite liefern, vom ordinären Rinnsteinwesen, über die begnadete, zerquälte, springhafte Diva bis zur einzigartigen Darstellung der kranken, greisenhaften Sängerin, die nur ein Schatten ihrer selbst war.
So großartig, dass einem die Superlative ausgehen!
P

am
Was für ein Film!! Ich war lange nicht mehr so gerührt und emotional betroffen. Ich habe nicht sehr viel von Edith Piaf gewusst. Ihr Leben war nie normal und nie wirklich toll. Nur das Singen war wirklich ihr Leben. Habe mir sofort eine CD von ihr gekauft und höre mir jetzt ihre Musik nochmal an. Dieser Film ist absolut empfehlenswert!

am
erste Sahne
Wie sie lebte der Spatz von Paris! ein traumhafter Film mit den ganzen franz. Cansons. ich hätte sie gerne kennengelernt.

am
Ganz großartige Darstellung! Die junge Schauspielerin *ist* Edith Piaf, ihr Gangwerk, die riesigen Augen, die Gesten. Selten eine so hervorragende Darbietung einer zeitgenössischen Person gesehen. Der Film hat eine interessante Erzählweise, er springt durch die Zeit hin und her, und trotzdem kommt man nicht durcheinander. Als Grundlage diente wohl die Biographie von Ediths Schwester Simone. Sehr interessant auch das Wechselspiel zwischen FIlmmusik und den Chansons. Ungewöhnliche Filmographie, wie es Edith Piaf selbst war. Wer sich für das außergewöhnliche Leben der großen kleinen französischen Sängerin interessiert, wird seine Freude daran haben. Wem der Name jedoch nichts sagt, wird mit dem eher als Dokumentation angelegten Film vermutlich wenig anfangen können.

am
super
das bewegte leben einer legende. das bild einer zerrissenen frau ohne halt und ohne wurzeln. hingerissen zwischen der suche nach halt und liebe und der sucht und dem rausch des lebens. die geschichte einer frau, die ihre chance bekommt und sie, über ihre männer erkennt und nutzt. eine frau die von ganz unten nach ganz oben kommt. die das licht sucht, ihm zu nahe kommt und verbrennt.

am
Eine beinahe sensationelle Darstellung der Haptfigur durch Marion Cotillard, aber ansonsten eine zu trocken geratene Film-Biographie. LA VIE EN ROSE zeigt durchweg Löcher im Drehbuch und vor allem eine wirre Regie. Wäre hier nicht das höchst interessante Leben der Edith Piaf zu bestaunen, oder diese sogar nur mit einer durchschnittlichen Schauspielerin besetzt, das Werk hätte man getrost vergessen können. So aber gibt es wenigstens 2,70 Bordell-Sterne in der Normandie.

am
Beeindruckend! Wenn der Oscar mal nicht verdient war, welcher ist es dann? Eine wahrlich famose Darstellung!

Ein wirklich klasse Film. Tolle Besetzung, super Musik und eine stimmige Atmosphäre. In meinen Augen einer der bester Musiker-Bio-Filme!

am
Ich hatte vorher ja keine Ahnung von Edith Piaf und kann nicht beurteilen, wie realistisch der Film ist. Aber von Anfang an muss man diesen schrägen Vogel einfach ins Herz schließen und ihre Stimme und französische Chansons lieben. Eine wunderbare Geschichte über eine besondere Frau.

am
Für den Film selbst möchte ich 3 Sterne geben - die 4 Sterne gibt es nur für die beeindruckende Leistung von Marion Cotillard. Der Film ist einigermaßen anstrengend, weil die vielen Zeitsprünge ziemlich nerven.

am
Eins vorneweg - ein sehr guter Film - vielleicht sogar die beste Filmbiographie die ich bisher gesehen habe. Man bekommt einen sehr realen Eindruck eines außergewöhnlichen Lebens, und genau so war es schmutzig, grotesk und sehr schwer. Und so war die Piaf zum teil ohne Benehmen und manchmal auch vulgär, man kann auch nichts anderes Erwarten wenn sieht wie die kleine Edith aufgewachsen ist. Leider kommen einige wichtige Bezugspersonen ihres Lebens etwas kurz (z.B. Marlene Dietrich)weg. Wer einen schönen Film erwartet könnte schnell entäuscht werden, denn hier siht man die Realität,Pariser Milleu, Alkohol und Prostitution und eine zerissene kleine Frau die nie ihren Platz in ihrem kurzen Leben gefunden hat.

am
Dieser Film hat uns bezaubert! Tolle schauspielerische Leistung und wunderschöne Musik. Ein Film, den man sicherlich nochmal ansehen möchte.

am
Ein sehr schwerer Film
Ist immer wieder interessant zu erfahren, woher so manche Melodien, die man noch heute kennt, ihren Ursprung haben.
Eine Frau kämpft sich durch ihr Leben und verliert immer jedes mal ihre Liebe, von dem ersten Mutterersatz über ihre einzige Freundin im Jugendalter bis zu ihrer Tochter und schließlich auch ihren Ehemann. So nimmt sie ihre ganze Kraft aus ihren Gesangskünsten und ihrem tiefen Glauben an die heilige Maria und Mutter Theresa. Ein sehr schwerer Film, der mich immer wieder zu Tränen rührte.

am
Unglaubliche faszinierende Biografie
Der Film zeigt sehr beindruckend das schwere Leben der Piaf. Man ist mitten drin bei ihrem Aufstieg und Fall. Ein bewegender Film. Sehr empfehlenswert auch für nicht Piaf-Fans

am
Ein toller Film über den Spatz von Paris: Edith Piaf! Die Hauptdarstellerin ist eine echte Entdeckung: großartig wie authentisch sie den Lebens- und Leidensweg der Piaf verkörpert und mit welcher Kraft sie diese kleine und zerbrechliche Person darstellt!

am
La vie en Rose...beeindruckend!
Der Film erzählt die Geschichte des Lebens von Edith Piaf, dem »Spatz von Paris«, wirklich packend und einfühlsam. Wie diese Frau mit all diesen Problemen immer noch so umwerfend singend konnte bleibt ihr Geheimnis. Manchmal fand ich ihn doch etwas lang atmig (2 Std 10min), aber er lohnt sich wirklich!!!

am
Wunderbarer Film
Ein sehr guter Film über Edith Piaf, in dem ihr Charakter sehr gut wiedergegeben wird. Sehr mitreißend...

am
Nicht mein Fall
habe schon bessere Biografien gesehen. Durch die ewigen Zeitsprünge kommt keine richtige Spannung auf und das Ende wird dem Anfang vorausgesetzt. Schade, hätte besser sein können. Ansich ne gute Story

am
toller film trotz verwirrender zeitsprünge
Dieser Film gewährt tatsächlich ziemlich guten Einblick in das Leben der kleinen großen Edith Piaf. War mir bisher nur ihre Stimme bekannt, so hielt ich sie aber auch für eine Grande Dame; dieser Film jedoch zerstörte dieses Bild, denn eine Dame war die Piaf wohl eher nicht. Früh Alkoholikerin, später auch Drogen, feierte sie ihr ganzes Leben exzessiv; bei der Vergangenheit auch sehr verständlich.
Einzig die Zeitsprünge haben mich verwirrt; brach sie nun erst zusammen und traf dann ihre große Liebe Marcel, und hatte sie eine inzestuöse Beziehung, da am Ende rauskommt, dass sie ein Kind von einem zuvor nie genannten Louis hatte; der Name ihres Vaters war ebenfalls Louis...
Trotz aller Verwirrung: ich habe nach dem Film das Internet über die Piaf befragt und viele weitere interessante Dinge bekommen.

Viel Musik ist natürlich auch drin, alles Originalaufnahmen - sehr gut!

am
Ein Film, der beruehrt...
... ueber eine grandiose, kaputte, geniale, kranke Frau. Marion Cotillard spielt Piaf einzigartig fesselnd. Das Leben einer Musikgoettin wird im Schnelldurchlauf angerissen und doch wird an den Meilensteinen halt gemacht und er Zuschauer erhascht einen Blick in die Seele einer Kuenstlerin. Mich packt der Film immer wieder. Ein verdienter Oscar kroent dieses Werk und die unfassbare Leistung der Hauptakteurin.

am
beeindruckend
Sehr beeindruckend….großartig gespielt….ein toller Film. Kannte die Lieder, aber nicht die Geschichte hinter der Person. Tief bewegt und begeistert von der schauspielerischen Leistung.
Ein absolut sehenswerter Film

am
Diese Biografie erzählt das Leben der französischen Chansonsängerin Édith Piaf. Von Marion Cotillard phänomenal gespielt und den Oscar, Golden Globe, BAFTA und Cesar verdient gewonnen. Mit wunderbaren Bildern, tragischen Momenten, starke Darsteller und vielen tollen Songs der Piaf. Wenn man die Lieder von Piaf hört, denkt man an das schöne Paris bei Nacht.
Ein wenig durcheinander war dann das öftere Zeitwechsel, zwischen der Kindheit, der Entdeckung, ihren Erfolgen und ihrem Ende. Insgesamt ein sehr gelungener Film von Olivier Dahan.

am
Finde die Handlung ein bisschen sprunghaft und holperig aber die Marion Cotillard spielt superb. Habe vor Jahren die Biografie gelesen und manche Lebensabschnitte, wie der Tod Ihres Kindes, sind fast nicht erwähnt und nur ganz kurz zu sehen.
Sonst absolut sehenswert.

am
Schöner Film mit guter Musik
Der teilweise etwas langatmige Film verspricht auf jeden Fall einen netten Abend mit wunderbarer Musik und einer fast traurigen Geschichte dieser großen Künstlerin-

am
Traurige Biographie
Sehr gut gelungene Biographie von Madame Edith Piaf. Leider sind die 135 min extrem lang gewesen, aber trotzdem Sehenswert. TYP: schaut euch mal: Walk the Line (Biographie von Johnny Cash).

am
Toller Film
Wirklich wunderbar, genial gespielt!

am
SUPER!!
klasse gemacht! Lang aber überhaupt nicht langweilig! Tolle Musik und klasse Schauspieler!!

am
Kleine Enttaüschung
Das Movie ist sehr professionnell, MArion Cotillard hat ein grosses Aufwand gebracht, aber alle bleibt sehr akademisch und erzeugt kein reelles Gefühl. Schade, die zweite Rolle waren sehr gut und richtig

am
Nach den vielen guten Kritiken hatten wir mehr erwartet. Die schauspielerische
Leistung der Hauptdarstellerin ist tatsächlich beeindruckend. Leider springt der Film aber ständig hin und her, viele interessante Aspekte werden oberflächlich angerissen und dann nicht weiter vertieft. Die Entwicklung der Piaf kann man zum Teil nur ahnen. Wichtige Personen im Umfeld tauchen kurz auf und sind dann schlagartig wieder weg. Ein guter Film für Piaf "Kenner", die im Leben der großen Kleinen auch ohne stringenten Handlungsverlauf den Überblick nicht verliehren und sich dem Zauber ihrer Stimme hingeben wollen. Eher nichts für Menschen, die sich erhoffen nach dem Filmabend einen guten Überblick über den Werdegang der Sängerin zu haben.

am
Eigentlich ein guter Film... Aber ich fand, dass zuviel zwischen den einzelnen Lebensphasen hin- und hergesprungen wurde. Absolut unerträglich für mich war die deutsche Stimme von Edith. Möglicherweise ist sie nahe an der Originalstimme der Piaf, für meine Ohren war es trotzdem Folter, deshalb nur zwei Sterne.
Die Musik ist natürlich großartig.

am
Leider war der Film so gar nicht nach meinem Geschmack, was aber nichts über die Qualität aussagt. Lag nur an der schlechten Auswahl.
La Vie en Rose: 3,3 von 5 Sternen bei 434 Bewertungen und 40 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: La Vie en Rose aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Musik mit Marion Cotillard von Olivier Dahan. Film-Material © Constantin Film.
La Vie en Rose; 12; 06.09.2007; 3,3; 434; 0 Minuten; Marion Cotillard, Ashley Wanninger, Nathalie Dorval, Félix Belleau, Mario Hacquard, André Penvern; Musik, Drama;