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Control (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 117 Minuten
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Vertrieb:Capelight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:10.05.2008
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Control (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 121 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Capelight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Musik-Video, Interviews, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:08.07.2011
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Control in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 121 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:08.07.2011
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Control in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 121 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:08.07.2011
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Handlung von Control

Mitte der Siebziger interessiert sich der junge Ian Curtis (Sam Riley) vorwiegend für Musik und die hübsche Deborah (Samantha Morton), die er mit 19 Jahren ehelicht. Ein Kind ist unterwegs, er jobbt auf dem Arbeitsamt und fängt nebenbei als Sänger für eine Band von Freunden an: 'Joy Division' ist geboren. Ian leidet unter Epilepsie, die Auftritte der Postpunk-Combo bleiben düster, aber der Ruhm nicht aus. Als er Deborah mit Annik (Alexandra Maria Lara) betrügt, wird er depressiv.

Film Details


Control


Großbritannien, USA, Australien, Japan 2007



Drama, Musik


Biographien, Depression, 70er Jahre, Musikbusiness, Punk, Rock, Musikfilme, Cannes-prämiert, Manchester



10.01.2008


130 Tausend



Darsteller von Control

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am
Als großer Fan von Musikfilmen hab ich mir Control nun zumindest auf DVD angesehen.

Von Joy Division und Ian Curtis war mir vorher kaum was bekannt außer 1, 2 Songs und der Tatsache dass der Sänger Selbstmord beging.

Dennoch hat mich der Film größtenteils gefesselt und konnte von Anfang bis Ende mein Interesse hochhalten.

Im Gegensatz zu z. B. "FALCO" funktioniert CONTROL als Spielfilm für Nicht-Fans wesentlich besser. Obwohl auch dieser Film sehr ruhig ist, fand ich ihn weit weniger langatmig als die Verfilmung über den Österreicher. Diese konnte dafür mich eher mit ihren Musikeinlange begeistern.

Dank Walk the Line besteht ja der Trend, dass die Musik und der Gesang für die Filme neu eingespielt werden und es keine Playback Performance gibt. Dieses funktioniert bei Control ebenso überzeugend wie bei Falco oder Walk the Line.

CONTROL kann man eigentlich jedem der auf Bio-Pics oder Filme über Rock Musiker steht empfehlen.

Würde mich freuen wenn es mal Spielfilme über die Ramones, Lemmy oder AC/DC geben würde. Es muss aber nicht immer ein bereits Verstorbener Musiker im Blickpunkt stehen.

am
Grandios!!! "Control" ist ein Film, der nicht nur durch seine klare, etwas düstere Bildersprache überzeugt, sondern auch durch die sehr knapp gehaltenen Dialoge...manchmal sagt ein Schweigen eben mehr als tausend Worte...und genau an dieser Stelle transportiert dann die Musik die entsprechende Message. Einfach super gemacht! Trotzdem, es bleibt die Erzählung eines traurigen Abschnitts der Lebensgeschichte von Ian Curtis; einem Menschen, der an sich selbst, seiner Krankheit und den Erwartungen anderer Menschen verzweifelt ist. Wer sich für Musik und für Filme mit Handlung und emotionaler, menschlicher Tiefe interessiert, ist mit "Control" definitv gut beraten.

am
Schwierig mitzufühlen wenn man kein Mega-JD-Fan ist...so gings mir zumindest bei dem sicherlich grandios gespielten und grossartig gefilmten "Control". Aber da ich mal abgesehen von dem wundervollen "Love will tear us apart" (wofür Fans mich jetzt wahrscheinlich ohrfeigen würden da es sicherlich das eingängigste und "kommerziellste" Stück der Band ist und gleichzeitig ihr grösster Hit) nichts mit den anderen Werken groß anfangen kann, fehlt mir natürlich etwas der Bezug.
Trotzdem ist der Film sehenswert, obwohl er unter den vielen Musik-Biopics die ich gesehen habe, sicherlich der düsterste und trostloseste ist. Es ist trotzdem eine gelungene Abwechslung mal die Hauptfigur in einem Musikfilm der auf einer realen Figur basiert, nicht gegen Alkohol und Drogen kämpfen zu sehen, sondern gegen seine eigenen Dämonen.

am
Solide gemachte Autobiografie über Ian Curtis und die Punkkombo JoyDivision, die den Zeitgeist der 70er und frühen 80er in meist etwas grauen Bildern wiedergibt.
Herausgekommen ist eine sehr menschliche Gechichte, in der der Protagonist, hin und hergerissen zwischen treuem Familienvater und dem Image eines Punkidols, schließlich an seinem Doppelleben zerbricht. Am Ende bleiben eine verstörte junge Mutter, die ihren Mann wohl nie wirklich kannte und eine Bandfamilie zurück, die ihr Oberhaupt verloren hat. Die unterschiedlichen Lebensauffassungen bleiben letztlich unvereinbar...
Sehr gute Besetzung, besonders die Rolle des so verletzlich wirkenden Hauptdarstellers, aber auch Maria Lara als Groupie (mit sensationeller Stimme und Ausstrahlung) haben mir sehr gut gefallen. Insgesamt toller Musikfilm!

am
Auf mich hat der Streifen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen!
Das lag zum einen an der authentischen Geschichte dargestellt durch herausragende Darsteller (v.a. Sam Riley, Alexandra Maria Lara) und zum anderen an der Musik von Joy Division aus denen übrigens später New Order hervorgegangen ist.
Der Film ist in schwarz/weiß abgedreht und dadurch sehr atmosphärisch.
Sam Riley stellt den charismatischen Sänger Ian Curtis sensationell dar.
Schaut euch mal auf YouTube alte Original-Mitschnitte von Joy Division an, ihr werdet fast keinen Unterschied erkennen!
Der Film ist getränkt von Schwermut und gipfelt in einem tragischen Ende...
Absolut sehenswert!

am
Bono beschrieb Ian Curtis' Stimme mal als "heilig". Ich weiß nicht ob Anton Corbijn das wußte, aber er ließ Sam Riley tatsächlich live singen... und das funktioniert sogar sehr gut.

Obwohl sich der Film (wohl zwangsläufig) viele Freiheiten nimmt ist "Control" ein sehr gelungener Film der in seiner Bildsprache sowie der Wahl der (exzellenten) Schauspieler zu überzeugen weiß. Sowohl die Fans von Ian Curtis bzw. Joy Division als auch "Neulinge" werden hier bestens bedient.

Übrigens sehr empfehlenswert: Der Audio-Kommentar von Regisseur Corbijn

am
Den sehr guten Kritiken auf dieser Seite gibt es wenig hinzuzufügen.
Nur soviel noch: Nicht zu vergleichen mit den üblichen Künsterbiografien. Sehr ernst, sehr melancholisch, teilweise bedrückend, dabei immer realistisch. Sehr gute Schauspieler, sehr ausdrucksstark. Nett: Kleine Rolle für Herbert Grönemeyer.

am
Blenderbiographie
Anton Corbijn, einer der größten Videoclipregisseure unsere Zeit liefert mit seinem Kinodebüt ein sentimentale Musiker Biopic, dass mit gekünstelten Bildern in schwarzweiß versucht die Tristesse im Leben des Ian Curtis einzufangen. Doch Corbijn gelingt es nicht das Leben des Joy Division Sängers ins rechte Licht zu setzen. Statt sich wirklich mit Ian Curtis, seiner Zeit und vor allem seiner Musik auseinanderzusetzen tischt Anton Corbijn dem Zuschauer nur eine möchtegern- anspruchsvollen, pathetischen Brei vor, der gewiss das Mysterium Ian Curtis weiter anheizt, dem Menschen hinter dem Mythos aber nicht wirklich gerecht wird und am Ende ist »Control« nicht mehr als eine Blenderbiographie, aber zumindest mit toller Musik.

am
Sehr empfehlenswert....
.....und eine super umgesetzte Biographie. Ich war tief berührt. Der Film erreicht nicht nur durch die brillianten Darsteller (sehr überzeugend ist Sam Riley) oder die s/w-Umsetzung, sondern auch ganz extrem durch die wunderbare Musik von Joy Division. Der Film ist ab 12 geeignet - allerdings ist die Psyche von Ian Curtis für diese Altersklasse wohl ein Tick zu viel. Wer sich mehr für das Leben von Ian Curtis interessiert, sollte auch die Biographie (Buch) seiner Frau nicht auslassen. Allerdings wenn möglich am Original »Touching from a distance« festhalten - die Übersetzung war echt schlecht!

am
Absolut sehentswerte Bio-Pic
Das kurze, intensive Leben von Ian Curtis steht im Mittelpunkt der ersten Filmarbeit des Starfotografen Anton Corbijn, der für das tragische Verglühen des Sängers expressive Schwarzweiß-Bilder findet. Basierend auf der Biografie von Curtis' Ehefrau Debbie spart Corbijn in seinem insgesamt sympathischen Porträt auch die negativen Seiten des von Sam Riley intensiv gespielten Mannes nicht aus und benutzt die Musik von Joy Division als Spiegel einer gequälten Seele. Gilt schon jetzt als eines der besten Musikerporträts aller Zeiten.

am
Starker Film, tolle Leistung von Sam Reily, der als Ian Curtis hin- und hergerissen ist zwischen Erfolg, Scheitern, Familie und Freundin! Tragisch die gesamte Geschichte um Joy Division! Ein Muss nicht nur für Fans, sondern auch für Musik-Nerds!

am
Ich habe den Film eher aus einer Laune heraus auf die Wunschliste gesetzt, hatte vorher Joy Division nie bewusst gehört & wusste auch am Anfang des Films nicht, worum es geht. Mich hat der Film absolut überzeugt, sowohl die Geschichte als auch die Musik! Sehr packend mit schönen schwarz-weiß- Bildern umgesetzt.

am
Super! Dass der Film s/w ist schreckt vielleicht einige ab, aber ich fand ihn grandios! Wirklich großer Fan von Joy Division war ich vorher nicht, aber nach diesem Film werde ich mich auf jeden Fall mehr mit ihrer Musik befassen!

am
Ja, so war es!!! Hier bin ich zu Hause... nein, quatsch. Aber der Film zeigt wirklich wie hart es anfänglich war "früher" in der Musikszene und wie man dann abgedriftet ist als Star. Gut gemacht, dunkel, düster, überzeugend. Ich fand den Film gut!!!

am
Dieser Film war sehr schwermütig, aber auch traurig. Gute Schauspieler,leider kein gutes Ende. Aber sehr zu Herzen gehend, einfach gut.

am
Wunderbar!
Wunderbarer, in s/w gedrehter Film über das Leben von Ian Curtis, den Sänger der legendären Band Joy Division. Sam Riley und Alexandra Maria Lara (zwischenzeitlich auch privat vereint) mit herausragenden schauspielerischen Leistungen. Absulot empfehlenswert!

am
Rundes, überwiegend still inszeniertes Musikerportrait mit sehr guten schauspielerischen Leistungen (allen voran Sam Riley und Alexandra Maria Lara). Sehenswert, nicht nur für Joy Divison Fans! ds
Control: 3,6 von 5 Sternen bei 258 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Control aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Sam Riley von Anton Corbijn. Film-Material © Capelight.
Control; 12; 10.05.2008; 3,6; 258; 0 Minuten; Sam Riley, Samantha Morton, Alexandra Maria Lara, June Alliss, Angus Addenbrooke, John Cooper Clarke; Drama, Musik;