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Der Solist
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Der Solist

Eine wahre Geschichte über echte Freundschaft, einen verlorenen Traum, die unbändige Kraft der Musik

Frankreich, Großbritannien, USA 2009 | FSK 12


Joe Wright


Robert Downey Jr., Jamie Foxx, Marissa Ghavami, mehr »


Drama, Musik

3,0
152 Stimmen

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FSK 12
DVD  /  ca. 112 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Ungarisch, Türkisch, Kroatisch, Slowenisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Audiokommentare
Erschienen am:08.04.2010
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Erschienen am:08.04.2010
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Handlung von Der Solist

In den Straßen von L.A. begegnet der Journalist Steve Lopez (Robert Downey Jr.) dem Obdachlosen Nathaniel Anthony Ayers (Oscar-Preisträger Jamie Foxx), der einst als Wunderkind der klassischen Musik gefeiert wurde. Tief berührt von dessen Schicksal und Virtuosität beschließt Steve Nathaniel zu helfen, seinen Weg zurück ins Leben zu finden. Dabei entsteht zwischen beiden eine einzigartige Freundschaft. Eine Freundschaft, die beide für immer verändern wird.

Basierend auf einer wahren Geschichte entstand mit 'Der Solist' unter der Regie von 'Golden Globe' Preisträger Joe Wright ein ergreifendes, gefühlvolles Drama über die allumfassende Macht der Musik - und die Kraft tiefer Freundschaft.

Film Details


The Soloist / Imagining Beethoven


Frankreich, Großbritannien, USA 2009



Drama, Musik


Los Angeles, Journalismus, Musikbusiness, Freundschaft, Schizophrenie, Armenviertel, Obdachlosigkeit, Musikfilme



10.12.2009


45 Tausend



Darsteller von Der Solist

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am
Der Solist ist zum einen sehenswert aufgrund der Hauptdarsteller, die beide sehr gute Vorstellungen abliefern, und zum anderen weil sich ein Film endlich mal an das Thema Schizophrenie herantraut.Downey Jr wird vom Schicksal des von J.Fox verkörperten Stadtstreichers gepackt und will helfen. In jedem Fall ist der Film ein Film, der den Zuschauer ergreift und betroffen macht.Wer also was anderes erwartet,ist hier falsch.

am
Ja, "Der Solist" ist ein emotionaler Film, aber dadurch, dass Nathaniel Ayers mystifiziert wird und durch teils wirr anmutende Rückblenden versucht wird Ayers Vergangenheit zu erklären und zu erzählen, gelingt es dem Film nicht einen wirklichen Bezug zu Ayers und dem Zuschauer aufzubauen. Der Film vom viel gelobten, britischen "Abbitte" - Regisseur Joe Wright, der hier erstmals für Hollywood arbeitete, verpasst dadurch seine wahre, herzergreifende Geschichte zu einen genau so zuherzen gehenden Film zu verwandeln. So ist "Der Solist" immer noch recht anrührend und dazu noch glänzend besetzt, aber er kratzt nur kurz am Herzen, obwohl er es hätte einnehmen können uns wohl auch sollen.

am
Wenn man sich vor Augen führt, dass dieser Film auf Tatsachen beruht, geht einem die Geschichte noch mehr unter die Haut, als wenn sie sich nur jemand ausgedacht hätte. Ganz klar sind Jamie Foxx und Robert Downey jr. die beiden Stars - neben der wundervollen Beethoven-Musik, die hier einen Ehrenplatz erhält.

"Der Solist" ist ein Film zum Nachdenken über Hilfe und die Frage, ob das, was der Helfende für richtig hält, auch richtig für den Hilfsbedürftigen sein muss.

am
Hervorragender und ungewöhnlicher Film nach wahren Begebenheiten (deswegen verläuft er auch nicht so, wie man es erwarten mag). Jamie Foxx in seiner besten Rolle, ein Mann, der auf andere Art gegen seine Krankheit kämpft bzw. es schafft, ohne Medikamente mit ihr zu leben. Gleichzeitig ein Film über die Armut und Obdachlosigkeit in den USA, und den winzigen Funken Hoffnung, der dennoch überlebt. Anstatt sich mit Medikamenten und Therapien ins "gesunde Schema" zu pressen und zu Konzerterfolgen führen zu lassen, schenkt der begnadete Musiker den Ausweglosen ein paar Minuten Glück. Was für eine Geschichte!

am
Emotional toller Film.
"Der Solist" ist ein top besetzter Film um einen obdachlosen und wohl schizophrenen Musiker, der von einem Zeitungskolumnisten aufgelesen und gefördert wird. Die beiden Hauptdarstelller Jamie Foxx und Robert Downey Jr. machen ihre Sache toll. Der Film versucht oft, auf die bekannte Tränendrüse zu drücken und schafft dies auch manchmal, jedoch fehlt dem Film eine gewisse Nuance, um ihn als "perfekt" abstempeln zu können. Somit ist "Der Solist" ein solider Film mit Tiefgang, der jedoch die wirklichen Tiefen eines Zuschauer-Herzens nicht zu erreichen vermag.

am
Beethoven in Los Angeles? Ein begnadeter Straßenmusiker? Ein fürsorglicher Zeitungsreporter? Ungeklärte Fragen, auf die wir Ihnen... keine Antworten geben. Wir lassen diesmal Joe Wright den Vortritt. Der aus London stammende Regisseur hatte sich in der Vergangenheit durch zwei Literaturverfilmungen mit Keira Knightley hervorgetan, die Sie unter den Titeln STOLZ UND VORURTEIL (2005 nach dem Roman von Jane Austen) und ABBITTE (2007 nach Ian McEwan) im Verleih finden werden. Jetzt bringen wir Ihnen mit seiner Hilfe einige Dinge über sein neues Drama DER SOLIST (USA/Großbritannien/Frankreich 2009) näher, damit Ihnen der Einstieg in den Film vielleicht etwas leichter fällt, als wir ihn erlebt haben, und vielleicht klingt das Folgende sogar nach einem Film, der Ihnen gefallen könnte, wer weiß.

DER SOLIST - oder 'The Soloist', wie er im englischen Original heißt - klingt in der Tat, denn Musik ist die Leidenschaft eines Mannes namens Nathaniel Ayers, der zu Beginn des Films als Obdachloser neben einer gusseisernen Beethoven-Statue auf einer abgewrackten Violone mit zwei Saiten musiziert. Während jedoch das große Vorbild Ludwig van (1770-1827) als Wegbereiter der Romantik gilt, ist das gezeigte Leben des Nathaniel alles andere als romantisch. Auch der zweiten Hauptfigur, Steve Lopez, ergeht es nicht unbedingt besser, obwohl der doch einen festen Journalistenjob bei der 'L.A. Times' sicher hat und dazu ein schmuckes Dach über dem Kopf. Einsam, solo, sind beide, inmitten des rastlosen Ballungszentrums Los Angeles, im Redaktionstrubel, in überfüllten Krankenhausräumen. Selbst aus der Vogelperspektive betrachtet wirken die Verkehrsknotenpunkte noch hektisch und alles andere als vereinsamt. Ist Steve nun der titelgebende Solist seines eigenen Lebens, oder Nathaniel? Antworten darauf gibt am besten der Komponist dieser Filmbilder, Joe Wright.

Denn der Audiokommentar auf einer der vier DVD-Tonspuren (wählbar außerdem: englisch, deutsch, russisch) gibt glücklicherweise Erklärungsansätze, die wir uns vor dem Ansehen gewünscht hätten - und die Ihnen an dieser Stelle trotzdem nichts vom Handlungsverlauf vorwegnehmen sollen. Starten Sie den Film, wird ein Klicken hörbar, bevor das Bild aus dem Dunkel hinzukommt. Ein kurzes spulendes Geräusch, das konsequent noch einmal nach der letzten Textzeile des Abspanns zu hören sein wird. Es ist der Klang, den das Diktiergerät des Reporters Steve (Robert Downey Jr.) von sich gibt, bevor die aufgezeichneten 'Erinnerungen' aus Interviews abgespielt werden. Regisseur Joe Wright erzählt, er sei von der Funktionsweise des menschlichen Gehirns fasziniert, das ähnlich mechanische Abläufe in Gang setzen würde. Nur dass das Vor- und Rückspulen bei einer der zwei zentralen Figuren seines Films, Nathaniel Ayers, eben nicht so geradlinig funktioniere. Bekommt man diesen Vergleich von Wright aus erster Hand berichtet, ergeben solche Details plötzlich Sinn. Nach dem aufgekommenen Frust wohlgemerkt, der bei uns in der Rolle des unvoreingenommenen Filmbetrachters anfänglich aufkam, weil einem Szenen vorgeworfen werden, als stünde man ohne Erklärungshilfe aus dem Museumskopfhörer vor einem abstrakten Gemälde.

Die Off-Stimme des Journalisten Steve Lopez, die zu Filmbeginn einführt, verschwindet so schnell, als käme sie aus einer Einführungsrede vor einem Konzert. Ab dann spielt die Musik, sprich die Filmpartitur von Joe Wright kommt in Gang und zeigt uns den Journalisten, wie er sich als Kolumnenschreiber vor einer vollgestopften Schreibtischablage auf Ideensuche nach einem neuen Aufhänger für eine Story begibt. Der Thriller STATE OF PLAY (2009) kommt uns in den Sinn, weil dort Russell Crowe ähnlich vorgestellt wurde, als verkopfter Schreiber, der keinen Wert auf seine äußere Erscheinung legt. Auch der SOLIST-Journalist Lopez scheint sich außerhalb seiner Recherchen keinen Kopf zu machen, um Gesundheit etwa, rauchend und trinkend, um seinen Körper, der nach einem Fahrradsturz schwer lädiert ist und in eine Computertomographie-Röhre geschoben wird. Die farbigen Schnittbilder des Gehirns laufen wie ein Film im Film ab. Das ist es wieder, das Steckenpferd des Regisseurs: das Gehirn.

am
Schwach - Der Solist!

Erstaunlich, dass es der Film bei dieser Thematik nicht schafft zu berühren...

am
Der Versuch eines emotional ergreifenden Dramas, doch selbst diese Hauptaufgabe konnte nur bedingt erfüllt werden. DER SOLIST probiert es hierbei mal mit Sozialromantik, mal mit gnadenloser Realität, doch beides funktioniert nie wirklich richtig gut, sondern meist wirkt das dargestellte Geschehen hochgradig aufgesetzt. 2,40 Cello-Sterne auf den Straßen von Los Angeles.

am
Kompaktes Drama um Jamie Foxx, der einen Künstler zwischen Genie und Wahnsinn verkörpert und Robert Downey jr., der ihm als Freund helfen möchte.
Erscheint mir kein essentieller Film.

am
sehr guter film!!zum weiteremphfehlen. und nicht nur die üblichen klischees wie sonst bei den musikfilmen.
Der Solist: 3,0 von 5 Sternen bei 152 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
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Der Solist; 12; 08.04.2010; 3,0; 152; 0 Minuten; Robert Downey Jr., Jamie Foxx, Marissa Ghavami, Artel Great, Lauren E. Gates, Nelsan Ellis; Drama, Musik;