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FSK 12
DVD  /  ca. 159 Minuten
Vertrieb:IceStorm Entertainment
Bildformate:4:3 Letterbox
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Erschienen am:02.09.2003
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Handlung von Solaris

Der Psychologe Kris Kelvin wird zum Planeten Solaris geschickt, um mysteriöse Ereignisse auf der dortigen Forschungsstation aufzuklären. Der Planet spiegelt als kollektives Bewusstsein, gleich einem unendlichen Ozean, die Erinnerungen, Ängste und Wünsche der Kosmonauten wider und materialisiert ihre Gedanken. Kelvin trifft bei seiner Ankunft auf die übrig gebliebenen zwei Mitglieder der ursprünglich 85-köpfigen Besatzung. Die anderen starben aus unerklärlichen Gründen oder brachten sich um. Kelvin selbst begegnet kurz nach seiner Ankunft seiner Frau, die Jahre zuvor Selbstmord begangen hatte und für deren Tod er sich schuldig fühlt. Das Forschungsvorhaben wird für die Besatzung des Raumschiffs zur metaphysischen Reise in die Innenwelt ihrer eigenen Kultur und an die Grenzen des menschlichen Seins...

Nach dem gleichnamigen berühmten Roman von Stanislaw Lem, erzählt der russische Regisseur Andrej Tarkowskij eine philosophische Fabel, die um Ideen wie Liebe, Tod und Auferstehung kreist. Ein brillant inszenierter, vielschichtiger Film, der den traditionellen Fortschrittsglauben der Wissenschaften in Frage stellt. Nach Kubricks '2001- A Space Odyssey' gilt Tarkowskijs Solaris als einer der international anerkanntesten Science-Fiction Verfilmungen der Filmgeschichte. Solaris erhielt 1972 den Spezialpreis der Jury auf dem Filmfestival in Cannes. 2002 drehte Oscar(c)-Preisträger Steven Soderbergh ein Hollywood-Remake des Klassikers mit George Clooney in der Hauptrolle.

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am
Ganz großes Kino für anspruchsvollere Zeitgenossen. Wer Unterhaltung sucht, ist mit dem Remake (George Clooney) besser bedient. Der Film ist eine Mischung aus Science-Fiction und Psychodrama. In epischer Breite und teilweise quälend langsam, teilweise völlig ohne Musik oder Sprache, geht es letzlich um das Unterbewusste, das sich auf Solaris materialisiert. Es ist also nicht nur eine Reise ins Universum, sondern auch in die Tiefen der eigenen Seele. Der Film ist letzlich auch ein philosophisches Kunstwerk. Sehr gut erklärt im Bonusmaterial zum Film.

am
Wer Stanilav Lems Buch Solaris gelesen hat, dem wird dieser Film vermutlich gefallen. Er bleibt sehr nah an der Vorlage, und schafft es mit düsteren Bildern und düsterer Geräuschkulisse die Atmosphäre zu vermitteln, die einen auch während der Lektüre fesselt. Teilweise lässt sich der Film jedoch etwas zu viel Zeit, wirkt ein wenig zäh und gekünstelt. Auch wird, für mein Verständnis des Werkes, ein wenig zu stark auf die Liebesbeziehung zwischen dem Protagonisten und seiner Harey eingegangen, was Lem selbst auch schon bei der Soderbergh Verfilmung bemängelte. Alles in allem ein durchaus unterhaltsamer Film für Kinoliebhaber, aber kein Meilenstein.

am
Sorry Leute, aber diese Verfilmung ist einfach mal großer Schrott. Das Buch besteht zu großen Teilen aus der Gedankenwelt der handelnden Personen, und der Drehbuchschreiber hat sich offensichtlich die Mühe gespart dies explizit zu machen. Dadurch bleibt der Film zwar äußerst nah an der Vorlage, nur leider kann man Gedanken halt nicht sehen, was diesen Film zu einer echten Schlaftablette macht.

Das hat auch nichts mit Kunst oder Anspruch zu tun, sondern ist einfach billigste Machart, die der Vorlage in keinster Weise gerecht wird!

am
was für ein Schwachsinn! Ich habe mir zuerst das Remake ausgeliehen, was ich extrem schlecht, langweilig und sinnfrei fand. Da bei den Kritiken mehrfach dieser Film als die bessere Wahl empfohlen wurde, habe ich mir nun diesen augeliehen und kann mich immer noch nicht entscheiden, welcher von beiden nun dämlicher ist. Hier findet man nun den selben Schwachsinn vor wie beim Remake, mit dem Unterschied, das dieser Film halt noch älter ist und diesen unangenehmen Flair mitbringt, den viele Filme aus den 70ern haben. Während ja die 50er und 60er tolle Filme hervorbrachten, finde ich viele Filme aus den 70ern extrem langweilig und irgendwie merkwürdig, mit diesen typischen 70er Jahre Klamotten, Tapeten und Gesprächen- so wirkt der gesamte Film. Auch hier passiert einfach gar nichts. Ich war so genervt von diesem DDR Film ( genauso wirkt er nämlich) das ich mich richtig zusammenreissen musste, es war eine richtige Qual ihn bis zum Ende anzuschauen und ich war wirklich erleichtert, als es endlich vorbei war!

am
das ist kein Film, das ist überhaupt nichts. Langweilig bis zum geht nicht mehr, nahezu handlungsfrei. Dazu noch gemischt mit diesem typischen unangenehmen Flair welche die Filme bestimmter Länder in dieser ( und wohl auch heutiger Zeit) einfach haben, dieses typische DDR Feeling oder meinetwegen UDSSR, alles wirkt hölzern, unprofessionell, grau, trist, trostlos.Das sind doch keine Filme.Bestes Beispiel die Szene der Autostrasse, die gefühlte 10 Minuten dauert. Irgendwer fährt dabei von a nach b und man sieht minutenlang ein Gewirr von Straßen, auf dem halt dieses Auto fährt, fast so als würde man die komplette Strecke des Weges wirklich zeigen wollen, alles natürlich in Stummfilmmanier. Was soll das? Wozu werden solche Szenen gedreht? Ansonsten passiert halt auch nicht mehr, der Film war eine Qual, grauenhaft und absolut überflüssig. Wozu dreht man so einen Stuss?
Solaris: 3,3 von 5 Sternen bei 36 Bewertungen und 5 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Solaris aus dem Jahr 1971 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Anatoli Solonizin von Andrej Tarkowskij. Film-Material © IceStorm Entertainment.
Solaris; 12; 02.09.2003; 3,3; 36; 0 Minuten; Anatoli Solonizin, Nikolai Grinko, Wladislaw Dworschezki, Natalija Bondartschuk, Jüri Järvet, Donatas Banionis; Science-Fiction;